DE2710363A1 - Radialer multihydrozyklon - Google Patents
Radialer multihydrozyklonInfo
- Publication number
- DE2710363A1 DE2710363A1 DE19772710363 DE2710363A DE2710363A1 DE 2710363 A1 DE2710363 A1 DE 2710363A1 DE 19772710363 DE19772710363 DE 19772710363 DE 2710363 A DE2710363 A DE 2710363A DE 2710363 A1 DE2710363 A1 DE 2710363A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- disc
- cyclones
- hydrocyclone
- cyclone
- overflow
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- JTJMJGYZQZDUJJ-UHFFFAOYSA-N phencyclidine Chemical class C1CCCCN1C1(C=2C=CC=CC=2)CCCCC1 JTJMJGYZQZDUJJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 27
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 5
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 3
- 229920000642 polymer Polymers 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 13
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 229920005749 polyurethane resin Polymers 0.000 description 2
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C5/00—Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
- B04C5/24—Multiple arrangement thereof
- B04C5/28—Multiple arrangement thereof for parallel flow
Landscapes
- Cyclones (AREA)
Description
Patentanwälte
Dt.-Ing. SdiniWic'!:-^-!«π it: .. -,■·.··
Dt.-Ing. SdiniWic'!:-^-!«π it: .. -,■·.··
i ί;ο : ΓΙ :, '■:!■]. Γ:·:,. :Ι. l
Scholten-Honig Research B.V.
Foxhol (Gr.), Niederlande.
Foxhol (Gr.), Niederlande.
Radialer MuIt!hydrozyklon
Die Erfindung bezieht sich auf einen radialen Multihydrozyklon, wobei die
einzelnen Zyklone innerhalb eines Gehäuses auf übereinander Hegenden
Niveaus und auf jedem Niveau radial angeordnet sind, wobei die Ablassoffnungen
für alle Zyklone in einen gemeinsamen zentralen Abfuhrkanal münden, die Ueberlaufrohrchen aller Zyklone in einen gemeinsamen, die ganze Zyklonenzusammenstellung
umgebenden Raum münden, und wobei ein Zufuhrkanalsystem für die einzelnen Zyklone vorgesehen ist.
Ein solcher radialer Multihydrozyklon ist aus der US PS 2.956.679 bekannt,
wobei die einzelnen Zyklone in einem Gehäuse angeordnet sind, in dem der zentrale Abfuhrraum gegenüber diesem Ringraum, der als Sammelraum für die
Ueberlaufrohrchen dient, isoliert ist. Für die Zufuhr zu den einzelnen
Zyklonen wird eine zentrale Zufuhrleitung benutzt, die sich in einzelne
Leitungen verzweigt, die zu den tangentialen Einlassen der einzelnen Zyklone führen.
Es ist klar, dass der Zusammenbau eines solchen radialen MuItihydrοZyklons
äusserst kompliziert ist und viel Zeit in Anspruch nimmt, insbesondere wenn
809834/0482
es sich um grosse Anzahlen handelt, z.B. 150-200 Zyklone. Die Zugänglichkeit
der einzelnen Zyklone, z.B. für Reinigungs- oder Reparaturzwecke, ist
ausserdem beschränkt.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden.
Hierzu umfasst der erfindungsgemässe Multihydrozyklon eine Zusammensetzung
mehrerer aufeinander angeordneten, durch Giessen hergestellten flachen Scheiben, wobei in jeder Scheibe eine Anzahl radial orientierter Zyklone
ausgespart ist, die mit ihren Ablassenden in einen zentralen Durchgang in der Scheibe münden und mit ihren Ueberlaufenden in der Umfangszone
der Scheibe liegen, während die zwei Seiten der Scheibe miteinander verbunden sind durch mindestens einen aussermittig liegenden Durchgang und ringsum und
im Abstand von dem zentralen Durchgang auf mindestens einer Seite der Scheibe ein kreisförmiger Hohlraum ausgespart ist, wobei fur jeden Zyklon in der
Scheibe ein tangentialer Zufuhrkanal mit diesem Hohlraum in Verbindung steht.
Der erfindungsgemässe radiale Multihydrozyklon kann in sehr einfacher Weise
zusammengesetzt werden, und zwar dadurch, dass man einfach eine von der Kapazität abhängige, variable Anzahl Scheiben aufeinander stapelt und axial
fest gegeneinander drückt. Die zentralen Durchgänge in der Scheibe bilden dann den gemeinsamen Abfuhrkanal für die Ablassfraktion. Die Ueberlauffraktionen
münden, ebenso^ie bei dem bekannten radialen Multihydrozyklon am Umfang und
die aussermittig liegenden Durchgänge in den Scheiben bilden zusammen mit den sich um den zentralen Durchgang erstreckenden Hcüräumen in den Scheibenseiten
das Zufuhrkanalsystem. Denn das in den Zyklonen zu behandelnde Material wird auf einer Seite des auf diese Weise gebildeten Zyklonblocks eingeführt, füllt
jeweils den um die Mitte liegenden Hohlraum auf einer Seite der Scheibe, passiert dann über den aussermittig liegenden Durchgang dieser Scheibe und
füllt anschliessend den entsprechenden kreisförmigen Hohlraum in der nächsten Scheibe, usw. Aus den kreisförmigen Hohlräumen wird das Material über die
tangentialen Zufuhrkanäle in die Zyklone eingebracht.
Bei gestapelten Scheiben wird der zentrale Abfuhrkanal automatisch gegenüber
dem Sammelraum für die Ueberlauffraktion isoliert, der zwischen der radialen
Aussenseite der Scheibenzusammenstellung und dem Gehäuse des Multihydrozyklons
809834/0482
liegt. Abdichtungsprobleme, die bei der bekannten Technik entstehen können,
treten hier daher nicht auf.
Um das Giessen der Scheiben zu vereinfachen, kann in näherer Ausarbeitung der
Erfindung am Umfang der Scheibe in der Verlängerung jedes Zyklons eine Aus
sparung vorhanden'sein als Fortsetzung des weitesten Teiles der trichterförmigen
Zyklonkammer zur Aufnahme eines ein Ueberlaufrohrchen bildenden Einsatzes, die
sog. Abdeckplatte.
Diese Abdeckplatten können durch Kleben jedoch in jeder anderen gewünschten
Weise an ihrer Stelle gehalten werden.
Erfindungsgemäss können die Scheiben aus einem polymeren Kunststoff mit den
üblichen Püllstoffzuschlägen, z.B. Polyurethanharze oder Polyepoxyharze,
gegossen werden. Es wird ein Polyurethanharz bevorzugt, u.a. wegen der hohen
Verschleissfestigkeit dieses Materials.
Es wird bemerkt, dass in der US PS 2.956.679 die Möglichkeit erwähnt wird,
die ganze Gruppe von Hydrozyklonen als einen einzigen Block herzustellen,
z.B. durch Giessen von Kunststoff, wie Kautschuk. Da in einem solchen Block die Kanalzusammenzusetzung für die Materialzufuhr zu den einzelnen Zyklonen
gebildet werden muss, werden erhebliche giesstechnische Probleme zu lösen sein.
Der der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Gedanke, einen radialen Multihydrozyklon aus aufeinander gestapelten Scheiben aufzubauen, kann dieser
Veröffentlichung nicht entnommen werden.
Zur Klarstellung der Erfindung wird unter Hinweis auf die Zeichnung ein
Ausführungsbeispiel des radialen Multihydrozyklons beschrieben. Es zeigen
darin:
- Fig. 1 einen schematischen Axialschnitt, teilweise in Seitenansicht, des
radialen Multihydrozyklons und
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer der Scheiben, aus denen der
Multihydrozyklon im wesentlichen zusammengesetzt ist.
809834/0482
Wie in Fig. 1 angegeben, ist der radiale Multihydrozyklon aus mehreren
aufeinander gestapelten Scheiben 1 zusammengesetzt, wobei die oberste Scheibe
eine etwas abweichende Konfiguration haben kann.
In jeder Scheibe 1, die durch Giessen hergestellt ist, sind mehrere radiale
Zyklone 2 ausgespart, deren enges Ablassende 3 in einen zentralen Durchgang 1+
in der Scheibe mündet. Am Umfang der Scheibe ist für jeden Zyklon eine Aussparung h zur Aufnahme eines Einsatzes 5, in dem der Ueberlaufkanal 6
gebildet ist, vorgesehen. Ein solcher Einsatz wird normalerweise die Abdeckplatte
eines Zyklons genannt. Die Abdeckplatten 5 können in jeder gewünschten Weise gegebenenfalls permanent in der Aussparung h fixiert werden.
Für die Zufuhr von zu behandelndem Material zu den Zyklonen ist für jeden
Zyklon ein tangential in diesen mündender Zufuhrkanal 7 ausgespart, der in
einem Hohlraum 8, der an der Unterseite der Scheibe 1 ausgespart ist, beginnt. Der Hohlraum 8 erstreckt sich um den zentralen Durchgang U in der Scheibe und
ist gegenüber diesem durch einen hochstehenden Rand 9 isoliert, während der
Hohlraum 8 auf der Aussenseite durch einen Umfangsrand 10 begrenzt ist. Der Hohlraum 8 steht weiter über mindestens einen aussermittig liegenden
Durchgang 11 mit der Oberseite der Scheibe 1 in Verbindung. In der Zeichnung
sind in jeder Scheibe 1 jeweils zwei solcher Durchgänge 11 abgebildet. Die
Durchgänge 11 bilden während des Betriebes des radialen Multihydrozyklons
zu
gemeinsam die Zufuhrkanäle für das'behandelnde Material. In der Oberseite jeder Scheibe kann weiter eine Vertiefung 12 gebildet sein, in die ein Vorsprung 13 des Randes 9 auf der Unterseite passt, so dass bei einem Stapel Scheiben 1 (und 11) die Scheiben relativ zueinander zentriert sind. Der Scheibenstapel bildet eine Säule, die auf der Aussenseite ganz geschlossen ist, mit Ausnahme der Mündungen der Ueberlaufröhrchen 6 der einzelnen Zyklone. Auf der Innenseite wird durch die aneinander angeschlossenen zentralen Scheibendurchgänge k ein Sammelkanal für die Ablassfraktionen gebildet.
gemeinsam die Zufuhrkanäle für das'behandelnde Material. In der Oberseite jeder Scheibe kann weiter eine Vertiefung 12 gebildet sein, in die ein Vorsprung 13 des Randes 9 auf der Unterseite passt, so dass bei einem Stapel Scheiben 1 (und 11) die Scheiben relativ zueinander zentriert sind. Der Scheibenstapel bildet eine Säule, die auf der Aussenseite ganz geschlossen ist, mit Ausnahme der Mündungen der Ueberlaufröhrchen 6 der einzelnen Zyklone. Auf der Innenseite wird durch die aneinander angeschlossenen zentralen Scheibendurchgänge k ein Sammelkanal für die Ablassfraktionen gebildet.
Die oberste Scheibe 1' einer Säule braucht keine durchgehenden Kanäle 11 zu
haben. Denn die Hydrozyklone 2 in dieser Scheibe T sind die letzten, die für die Materialzufuhr erreichbar zu sein brauchen. Der Stapel Scheiben 1 (plus 1f)
ruht auf einer Bodenplatte 1U. Obwohl im Prinzip, mit Ausnahme der obersten
809834/0482
Scheibe 1', der Scheibenstapel aus vollkommen identischen Scheiben 1 aufgebaut
sein kann, deren Anzahl übrigens variabel ist, ist es möglich, die Anzahl Zyklone 2 pro Scheibe 1 ebensowie die Grosse der Durchgänge 11 in den
einschlägigen Scheiben zu variieren. Auf diese Weise kann, z.B. indem man die Kanäle 11 von unten nach oben immer enger macht und die Anzahl Zyklone
2 von unten nach oben zunehmen lässt, für eine möglichst konstante Stromungsgeschwindigkeit
des Materials im ganzen MuIt!hydrozyklon gesorgt werden.
Die Scheiben 1 und 1' im Stapel können durch eine Zugstange 15, eine Abdeckplatte
16 und eine Mutter 16' zueinander fixiert werden.
Unter dem Boden 11+ mit einer zentralen Oeffnung 17 befindet sich ein Raum 19,
der durch eine Trennwand 20 in einen Zufuhrraum 21 und einen Abfuhrraum 22 unterteilt ist. Durch den Raum 19 erstreckt sich ein Rohr 23, das an die
zentrale Oeffnung 17 angeschlossen ist.
Der Scheibenstapel wird von einem Gehäuse 2h umgeben. Der Raum im Gehäuse
steht über eine Oeffnung 25 mit dem Abfuhrraum 22 in Verbindung. Der Zufuhrraum 21 ist mit einem Anschlussstutzen 26 und der Abfuhrraum 22 mit einem
Anschlussstutzen 27 ausgestattet.
Der erfindungsgemässe radiale MuItihydrozyklon wirkt wie folgt. Ueber den
Einlassstutzen 26 wird zu behandelndes Material in den Zufuhrraum 21 eingebracht.
Dieses Material strömt gemäss den Pfeilen F durch die Oeffnung 18 in
der Bodenplatte 1U zu der ersten, untersten Scheibe 1. Während der Hohlraum
8 auf der Unterseite dieser Scheibe gefüllt wird, erreicht der Materialstrom über die Durchgänge 11 der untersten Scheibe den Hohlraum 8 auf der Unterseite
der darüber liegenden Scheibe\ usw. bis zur obersten Scheibe 1'.
Aus den jeweiligen Hohlräumen 8 auf der Unterseite der Scheiben strömt das Material über die tangentialen Zufuhrkanäle 7 in die jeweiligen Zyklone 2.
Die Ueberlauffraktionen verlassen die Zyklone gemäss dem Pfeil 0 und gelangen
über den Raum zwischen der Scheibensäule und dem Gehäuse 2k und über die
Oeffnungen 25 in den Raum 19, den Abfuhrraum 22, so dass die Ueberlauffraktion
über den Anschlussstutzen 27 abgeführt werden kann.
80983 4/0482
Die Ablassfraktion verlässt über die Ablassoffnungen 3 die jeweiligen
Zyklone und erreicht über den zentralen Sammelkanal, der durch die aufeinander
folgenden zentralen Durchgänge h der Scheiben gebildet wird, und über
die zentrale Oeffnung 17 im Boden 1** das Rohr 23 für weitere Abfuhr.
Die Ablassfraktion strömt gemäss den Pfeilen A.
309834/0482
Claims (3)
- Ü7lü3b3AnsprücheRadialer Multihydrozyklon, bei dem die einzelnen Zyklone innerhalb eines Gehäuses auf übereinander liegenden Niveaus und auf Jedem Niveau radial angeordnet sind, wobei die Ablaßöffnungen aller Zyklone in einen gemeinsamen zentralen Abfuhrkanal münden, die Überlaufröhrchen aller Zyklone in einen gemeinsamen, die ganze Zyklonzusammensetzung umgebenden Raum münden, und wobei ein Zufuhrkanalsystem für die einzelnen Zyklone vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß tier Multihydrozyklon eine Zusammensetzung mehrerer aufeinander angeordneter, durch Gießen hergestellter flacher Scheiben (1) umfaßt, wobei in jeder Scheibe (1) eine Anzahl radial orientierter Zyklone (2) ausgespart ist, die mit ihren Ablaßenden (3) in einen zentralen Durchgang (4) in der Scheibe (1) münden und mit ihren Überlaufenden (6) in der lÄnfangzone der Scheibe liegen, während die zwei Seiten der Scheibe miteinander verbunden sind durch mindestens einen außermittig liegenden Durchgang (11) und ringsum und im Abstand von dem zentralen Durchgang (11) auf mindestens einer Seite der Scheibe ein kreisförmiger Hohlraum (8) ausgespart ist, wobei für jeden Zyklon (2) in der Scheibe (1) ein tangentialer Zufuhrkanal (7) mit diesem Hohlraum in Verbindung steht.
- 2. Multihydrozyklon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß am Umfang der Scheibe (1) in der Verlängerung Jedes Zyklons eine Aussparung (V) als Fortsetzung des weitesten Teiles der trichterförmigen Zyklonkammer zur Aufnahme eines ein Überlaufröhrchen (6) bildenden Einsatzes (5) vorhanden ist.8 0 9 8 :■'■./ 0 A 8 2271U363
- 3. Multihydrozyklon nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (1) aus einem polymeren Kunststoff gegossen sind.809834/0482
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7701686A NL7701686A (nl) | 1977-02-17 | 1977-02-17 | Radiale multihydrocycloon. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2710363A1 true DE2710363A1 (de) | 1978-08-24 |
Family
ID=19827997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772710363 Withdrawn DE2710363A1 (de) | 1977-02-17 | 1977-03-10 | Radialer multihydrozyklon |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4190523A (de) |
| JP (1) | JPS53101769A (de) |
| DE (1) | DE2710363A1 (de) |
| FR (1) | FR2380821A1 (de) |
| NL (1) | NL7701686A (de) |
| PL (1) | PL204734A1 (de) |
| SE (1) | SE427009B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2810024A1 (de) * | 1977-03-09 | 1978-09-14 | Alfa Laval Ab | Mehrfachzyklonabscheider |
| DE2953260A1 (de) * | 1978-08-16 | 1980-10-02 | Dorr Oliver Inc | Mehrfachhydrozyklonvorrichtung |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4698152A (en) * | 1983-08-04 | 1987-10-06 | Noel Carroll | Oil recovery systems |
| US4927536A (en) * | 1989-03-21 | 1990-05-22 | Amoco Corporation | Hydrocyclone separation system |
| GB9001036D0 (en) * | 1990-01-17 | 1990-03-14 | Statefocus Ltd | Separating apparatus |
| SE503593C2 (sv) * | 1990-11-26 | 1996-07-15 | Celleco Hedemora Ab | Hydrocyklonanläggning |
| US5298167A (en) * | 1992-12-10 | 1994-03-29 | Arnold Kenneth E | Method for separating immiscible liquid |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL75020C (de) * | 1950-06-14 | |||
| USRE25099E (en) * | 1954-11-17 | 1961-12-19 | Centrifugal apparatus for separating solids | |
| US3335860A (en) * | 1964-07-27 | 1967-08-15 | Black Clawson Co | Centrifugal cleaner for paper making stock and the like |
| US3959123A (en) * | 1972-10-04 | 1976-05-25 | Nils Anders Lennart Wikdahl | Hydrocyclone separator unit with downflow distribution of fluid to be fractionated and process |
-
1977
- 1977-02-17 NL NL7701686A patent/NL7701686A/xx not_active Application Discontinuation
- 1977-03-10 DE DE19772710363 patent/DE2710363A1/de not_active Withdrawn
-
1978
- 1978-02-13 US US05/877,551 patent/US4190523A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-02-16 SE SE7801801A patent/SE427009B/sv unknown
- 1978-02-16 JP JP1747978A patent/JPS53101769A/ja active Pending
- 1978-02-17 PL PL20473478A patent/PL204734A1/xx unknown
- 1978-02-17 FR FR7804556A patent/FR2380821A1/fr active Granted
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2810024A1 (de) * | 1977-03-09 | 1978-09-14 | Alfa Laval Ab | Mehrfachzyklonabscheider |
| DE2953260A1 (de) * | 1978-08-16 | 1980-10-02 | Dorr Oliver Inc | Mehrfachhydrozyklonvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE427009B (sv) | 1983-02-28 |
| NL7701686A (nl) | 1978-08-21 |
| PL204734A1 (pl) | 1978-11-06 |
| US4190523A (en) | 1980-02-26 |
| FR2380821A1 (fr) | 1978-09-15 |
| FR2380821B3 (de) | 1980-11-07 |
| JPS53101769A (en) | 1978-09-05 |
| SE7801801L (sv) | 1978-08-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68908159T2 (de) | Zentrifugalabscheider. | |
| DE2349702C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Fraktionieren einer Suspension mittels Hydrozyklonen | |
| DE2335214C3 (de) | Selbstreinigender Flüssigkeitsfilter | |
| DE68928908T2 (de) | Verfahren und anlage zur befreiung einer flüssigkeit von einer in derselben dispergierten substanz, deren dichte grösser ist als die der flüssigkeit | |
| DE1929974B2 (de) | Schrägplattenklärer | |
| DE1955015A1 (de) | Mehrfach-Hydrozyklon | |
| DE1442889A1 (de) | Bodenkolonnenboden fuer Kolonnen,mit denen Gas und Fluessigkeit in Beruehrung gebracht wird | |
| DE1146850B (de) | Vorrichtung fuer Planfilter mit schraeger Siebflaeche | |
| DE2953260C2 (de) | ||
| DE2710363A1 (de) | Radialer multihydrozyklon | |
| DE2157900A1 (de) | Selbstreinigende Zentrifuge | |
| DE3880176T2 (de) | Vorrichtung zum ableiten von kondensat. | |
| EP3144053B1 (de) | Behälter für eine filterkartusche sowie filtersatz | |
| DE2502669C2 (de) | Vorrichtung zum abscheiden und austragen von feststoffteilchen aus einer unter druck stehenden fluessigkeit | |
| DE3215224C2 (de) | Vorrichtung zum Herabsetzen der in einem flüssigen oder gasförmigen Medium enthaltenen Energie | |
| DE10143405C2 (de) | Schälscheibenvorrichtung zum Ableiten von Flüssigkeit aus einer Zentrifugentrommel | |
| CH664914A5 (de) | Einrichtung zum verdichten einer masse von koernigem formstoff. | |
| DE2544970C2 (de) | Dampfumformventil | |
| CH709137A2 (de) | Schlammabscheider. | |
| DD282507A5 (de) | Waermespeicherbehaelter | |
| EP1020647A1 (de) | Plattenventil | |
| EP1455921B1 (de) | Filtervorrichtung, insbesondere stapelfilter | |
| DE290307C (de) | ||
| EP0646743B1 (de) | Druckmittelbetätigtes Membranventil | |
| DE8710939U1 (de) | Kolben für ein Druckreduzierventil |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAM | Search report available | ||
| OC | Search report available | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |