DE1440750B2 - - Google Patents
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
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- H01R9/24—Terminal blocks
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- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Reihenklemme mit einem einzigen Isolierstoffgehäuse und mit einer in
einer Seite dieses Gehäuses befindlichen langgestreckten fensterartigen Öffnung, durch die in eine
Ausnehmung des Gehäuses ein langgestrecktes, biegbares Verbindungselement eingesetzt und dort gesichert
ist.
Eine bekannte Reihenklemme dieser Art weist in ihrem Isolierstoffgehäuse nur eine Ausnehmung mit
einer fensterartigen Öffnung auf, so daß in das Gehäuse nur ein Verbindungselement eingesetzt werden
kann. Die Enden dieses Verbindungselements sind von der fensterartigen Öffnung fortgebogen und durch
Löcher in der der fensterartigen Öffnung abliegenden Wand des Gehäuses gesteckt.
Aufgabe der Erfindung ist es, demgegenüber ein Isolierstoffgehäuse anzugeben, das eine Vielzahl von
Verbindungselementen aufnehmen kann und mit anderen Isolierstoffgehäusen gleicher Art an seinen
die fensterartigen Öffnungen aufweisenden Seiten bzw. an den diesen gegenüberliegenden Seiten dicht aneinandergereiht
werden kann, so daß ein Block aus diesen Isolierstoffgehäusen entsteht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Isolierstoffgehäuse für eine Reihenklemme oben angegebener
Art dadurch gekennzeichnet, daß mehrere fensterartige, durch Stege voneinander getrennte Öffnungen
mit den ihnen zugeordneten Ausnehmungen und Verbindungselementen in einer Ebene liegen und daß auf
der den fensterartigeri Öffnungen abgewandten Seite des Gehäuses Öffnungen zu den Ausnehmungen
vorgesehen sind, die sich in ihrer Längserstreckung an die Längserstreckung der fensterartigen Öffnungen
anschließen.
Durch diese Ausbildung des Gehäuses sind in das Gehäuse so viel Verbindungselemente einzusetzen,
wie es Ausnehmungen hat. Die Verbindungselemente können mit ihren Anschlußenden gestreckt sein, so
daß die Anschlüsse zu den Verbindungselementen durch die Seiten des Gehäuses geführt werden können,
die diejenigen Seiten des Gehäuses, in denen sich die genannten Öffnungen befinden, miteinander
verbinden. Isolierstoffgehäuse mit den angeführten Merkmalen lassen sich überdies, wie später noch
näher erläutert wird, ohne Schwierigkeit in einem Stück gießen oder spritzen, ohne daß die Gieß-
bzw. Spritzform besonders aufwendig wird.
Damit die Verbindungselemente aus den Ausnehmungen nicht herausfallen, weisen sie bevorzugt
federnde Nasen zum Hintergreifen von Kanten in den Begrenzungswänden derjenigen Öffnungen auf,
durch die sie in das Isolierstoffgehäuse eingesetzt werden.
Bevorzugt sind zwei oder mehr Verbindungselemente in an sich bekannter Weise durch Verbindungsstreifen
zusammengehalten. Dies erleichtert die Herstellung der Verbindungselemente, ihre Handhabung
und je nach den Schaltbedingungen auch die Kontaktierung.
In den Stegen, die die Fensteröffnungen voneinander trennen, sind vorzugsweise Vertiefungen zur
Aufnahme der Verbindungsstreifen vorgesehen. Dadurch nehmen die Verbindungsstreifen keinen vorstehenden
Platz ein, und überdies helfen sie noch, die Verbindungselemente in den Ausnehmungen zu
sichern.
Grundsätzlich kann eine Reihenklemme erfindungsgemäßer Art als einzelne Verwendung finden. Besonders
zweckmäßig kann es aber sein, die Reihenklemme mit weiteren gleichartigen Reihenklemmen
zu einem Block zu vereinigen, wenn die Verschalung dadurch kompakt wird.
Um die einzelnen Reihenklemmen zu einem Block vereinigen zu können, sind bevorzugt auf einer Seite
eines jeden Isolierstoffgehäuses mit an sich bekannten sperrklinkenartigen Vorsprüngen versehene Ausnehmungen
und auf der gegenüberliegenden Seite eines jeden Isolierstoffgehäuses achsgleich zu diesen
Ausnehmungen an sich bekannte Kupplungsstifte vorgesehen, die beim Einrücken in eine Ausnehmung
eines benachbarten Isolierstoffgehäuses mit an ihnen befindlichen Schultern (22) in an sich bekannter
Weise verriegelnd mit den Vorsprüngen dieser Ausnehmung in Wechselwirkung treten.
Eine besonders einfache Vorrichtung zur Herstellung eines Isolierstoffgehäuses für eine Reihenklemme
ist dadurch gekennzeichnet, daß eine einen Hohlraum zur Bildung des Isolierstoffgehäuses aufweisende
Form zur Bildung der Ausnehmungen und der Kupplungsstifte in einer Wand einen Kernstift
trägt, der in ein Loch einer gegenüberliegenden Wand ragt und der im Bereich des Hohlraums Kerben zur
Bildung der Vorsprünge und an seinem in das Loch ragenden Ende Abflachungen zur Bildung der Schultern
des Kupplungsstifts aufweist.
In der Regel werden zwei Kupplungsstifte und zwei entsprechende Ausnehmungen in jedem Isolierstoffgehäuse
genügen. Die Form zur Herstellung des Isolierstoffgehäuses benötigt dann nur zwei Kernstifte.
Die Erfindung wird im folgenden an Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die Zeichnungen beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform einer Reihenklemme mit herausgezeichneten Verbindungselementen
im Schrägriß,
F i g. 2 eine Vereinigung mehrerer Reihenklemmen nach Fig. 1 im Schrägriß,
F i g. 3 eine Seitenansicht des Isolierstoffgehäuses nach Fig. 1,
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 in Fig. 3, F i g. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 in Fig. 3.,
F i g. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 in Fig. 1, Fig. 7 einen Schnitt nach Linie7-7 in Fig. 6,
F i g. 8 ein Verbindungselement gemäß F i g. 1 im Schnitt, der teils in der Längsmittelebene und teils
durch den Verbindungsstreifen geführt ist,
F i g. 9 eine Stirnansicht von Verbindungselementen, die über Verbindungsstreifen zusammenhängen,
F i g. 9 eine Stirnansicht von Verbindungselementen, die über Verbindungsstreifen zusammenhängen,
Fig. 10 eine zweite Ausführungsform einer Reihenklemme im Schrägriß mit herausgezeichneten
Verbindungselementen,
Fig. 11 zwei miteinander gekuppelte Isolierstoffgehäuse
gemäß Fig. 10 im Schrägriß,
Fig. 12 eine Draufsicht auf das Isolierstoffgehäuse nach F i g. 10,
Fi g. 13 einen Schnitt nach Linie 13-13 in Fi g. 10,
Fi g. 13 einen Schnitt nach Linie 13-13 in Fi g. 10,
F i g. 14 eine perspektivische Ansicht eines Kern-Stifts im Schnitt durch eine Form, die zur Bildung
der Kupplung nach F i g. 7 verwendet wird.
Die Reihenklemme nach den Fig. 1 bis 9 besteht
aus einem Isolierstoffgehäuse 1 und aus einer Vielzahl von Verbindungselementen 2, die je aus einem
zusammenhängenden Streifen gebildet sind. Jedes Verbindungselement 2 weist eine Kontaktbüchse 3 an
jedem Ende auf. Mehrere Verbindungselemente 2 hängen über Verbindungsstreifen 4 zusammen. Jede
Kontaktbüchse 3 weist zwei koaxiale, durch aufeinanderzugebogene Arme gebildete Büchsenabschnitte 5
auf, die einen eingeführten Kontaktstöpsel 6 umschließen können. In den inneren Büchsenabschnitten
5 befinden sich Einprägungen 7 für den Eingriff in eine Ringnut 8 in dem Kontaktstöpsel 6. Die Verbindungsstreifen
4 verbinden so viele Verbindungselemente 2, als in einer Reihenklemme elektrisch
zusammengeschlossen werden.
Das Isolierstoffgehäuse 1 enthält eine Vielzahl von horizontal verlaufenden Ausnehmungen 9 zur Aufnahme
der Verbindungselemente 2. Jede Ausnehmung 9 geht an ihren Enden in Öffnungen 10 in der
Vorderwand des Isolierstoffgehäuses 1 über und in ihrer Mitte in eine Öffnung 11 in der Rückwand des
Isolierstoffgehäuses 1.
Wenn mehrere Isolierstoffgehäuse 1 aneinandergesetzt sind, wie dies in F i g. 2 gezeigt ist, so decken
die aneinanderstoßenden Wände benachbarter Isolierstoffgehäuse 1 die Öffnungen 10 und 11 in diesen
Wänden ab und isolieren so die eingeschlossenen Verbindungselemente 2 benachbarter Isolierstoffgehäuse
1 voneinander.
Die Verbindungselemente 2 werden quer durch die Öffnungen 11 der Rückwand in die Ausnehmungen
9 eingeführt; hierzu wird erst ein Ende eines jeden Verbindungselements 2 in einem Winkel in
eine Ausnehmung 9 eingeführt und mit einer an ihm befindlichen Nase 13 an diesem Ende hinter eine
Begrenzungswand der Ausnehmung 9 eingehakt. Sodann wird das Verbindungselement 2 völlig in die
Ausnehmung 9 eingedrückt, wobei eine an seinem anderen Ende befindliche Nase 13 federnd hinter die
gegenüberliegende Begrenzungswand der Ausnehmung 9 schnappt.
In den Ausnehmungen 9 befinden sich Vorsprünge 14, die zwischen die Büchsen 3 an den Verbindungselementen 2 greifen und eine Längsbewegung der
Verbindungselemente 2 in den Ausnehmungen 9 verhindern. Die an die Begrenzungswände der Ausnehmungen
9 angreifenden Nasen 13 verhindern das Herausfallen der Verbindungselemente 2 aus den
Ausnehmungen 9 in der Querrichtung.
Die Rückseite des Isolierstoffgehäuses 1 ist zwischen benachbarten Ausnehmungen 9 mit Vertiefungen
15 zur Aufnahme der Verbindungsstreifen 4 versehen. Benachbarte Verbindungselemente 2 können nach
dem Einsetzen elektrisch getrennt werden, indem man die sie verbindenden Verbindungsstreifen 4 durchschneidet.
Da die Verbindungselemente 2 quer durch die Öffnungen 11 und nicht axial durch die Öffnungen
10 eingeführt werden, können die Öffnungen 10 in irgendeiner Größe und mit irgendeinem Querschnitt
geformt sein; insbesondere können sie auch die Stirnseiten der Büchsen 3 ringförmig abdecken.
Das Isolierstoffgehäuse 101 nach den Fig. 10 bis 13 weist mehrere vertikal verlaufende Ausnehmungen
109 auf. Jede Ausnehmung 109 geht an ihrem oberen Ende in eine Öffnung 110 in der Vorderseite des
Isolierstoffgehäuses 101 und ihrem Mittelteil in eine öffnung 111 in der Rückseite des Isolierstoffgehäuses
101 über.
Die Verbindungselemente 102 zum Einsetzen in das Isolierstoffgehäuse 101 sind ähnlich ausgeführt, wie
die Verbindungselemente 2 nach Fig. 1, weisen jedoch nur an einem Ende eine Kontaktbüchse 3 auf.
Ein Verbindungselement 2 für eine horizontale Ausnehmung
9 kann in eines für eine vertikale Ausnehmung 109 umgewandelt werden, indem man es bei
A in F i g. 8 durchschneidet.
Ein Verbindungselement 102 wird in eine Ausnehmung 109 durch deren Öffnung 111 quer im Winkel
eingeführt, so daß der an ihm befindliche Schenkel 113 in die Ausnehmung 109 eingreift, dann wird das
ίο Verbindungselement 102 vollständig eingedrückt, wobei
seine Nase 13 in eine Begrenzungswand der Ausnehmung 109 einschnappt. Die Rückseite des Gehäuses
ist zwischen benachbarten Ausnehmungen 109 mit Vertiefungen 115 zur Aufnahme der Verbindungsstreifen
4 versehen. In die Ausnehmungen 109 ragen Vorsprünge 114, die eine Längsbewegung der Verbindungselemente
102 in den Ausnehmungen 109 verhindern; die Nase 13 und die Schenkel 113 verhindern
eine Bewegung der Verbindungselemente 102 in Querrichtung aus den Ausnehmungen 109 heraus.
Mehrere Isolierstoffgehäuse 1 bzw. 101 können miteinander verkuppelt werden; hierzu sind sie mit
im Querschnitt kreisförmigen Kupplungsstiften 21 versehen, die zwei durch einander gegenüberliegende
Abflachungen gebildete Schultern 22 aufweisen und mit Ausnehmungen 24 von kreisförmigem Querschnitt
mit zwei sperrklinkenartig wirkenden, einander gegenüberliegenden Vorsprüngen 25 versehen
sind.
Die Kupplungsstifte 21 an einem Isolierstoffgehäuse werden in die Ausnehmungen 24 des anzukuppelnden
Isolierstoffgehäuses eingedrückt, wobei deren Schultern 22 und die Vorsprünge eine gegenseitige Verriegelung
bilden.
Wie aus Fig. 14 ersichtlich, werden die Kupplungsstifte
21 mit ihren Abflachungen und die axial zu ihnen liegenden Ausnehmungen 24 mit ihren Vorsprüngen
25 durch Verwendung eines Kernstifts 26 in einer Form 27 gleichzeitig geformt.
Ein Kemstift26 bildet zusammen mit den Formwänden
27 beim Ausformen einen Kupplungsstift 21 und eine Ausnehmung 24; zwei in ihm eingeschnittene
Nuten 28 bilden die beiden Vorsprünge 25 in der Ausnehmung 24. Das durch zwei einander gegenüberliegende
Abflachungen 29 flügeiförmig ausgebildete Ende des Kernstifts 26 bildet in dem Kupplungsstift
21 eine zentrale Durchbrechung 23, welche die Schultern 22 ergibt.
Das ganze Isolierstoffgehäuse kann also in einer zweiteiligen Form mit zwei Kernstiften erzeugt werden. Die die Verbindungselemente aufnehmenden Ausnehmungen mit ihren seitlichen Öffnungen machen keine seitlichen Kernstifte zur Bildung der Ausnehmungen erforderlich; Ober- und Unterseite der Form haben nur entsprechende Vorsprünge zur Bildung der Ausnehmungen. Durch die Verwendung der oben erläuterten Kernstifte entstehen die Durchbrechungen 23 während des Gießens; ein nachträgliches Abfräsen ist daher nicht erforderlich.
Das ganze Isolierstoffgehäuse kann also in einer zweiteiligen Form mit zwei Kernstiften erzeugt werden. Die die Verbindungselemente aufnehmenden Ausnehmungen mit ihren seitlichen Öffnungen machen keine seitlichen Kernstifte zur Bildung der Ausnehmungen erforderlich; Ober- und Unterseite der Form haben nur entsprechende Vorsprünge zur Bildung der Ausnehmungen. Durch die Verwendung der oben erläuterten Kernstifte entstehen die Durchbrechungen 23 während des Gießens; ein nachträgliches Abfräsen ist daher nicht erforderlich.
Die Isolierstoffgehäuse können in einer Standardrinne 17 (in F i g. 2 gestrichelt dargestellt) aufgereiht
werden; sie weisen zu diesem Zweck Schenkel 18 zum Einsetzen in eine solche Rinne auf. In der Rinne aufgereihte
Isolierstoffgehäuse können mit einer Endplatte 12 versehen werden, welche die öffnungen 10
und 11 des äußersten Isolierstoffgehäuses seitlich abschließt.
Wenn gewünscht, können, wie in F i g. 1 gezeigt,
Wenn gewünscht, können, wie in F i g. 1 gezeigt,
auch oben an dem Isolierstoffgehäuse 2 Rinnenschenkel 19 vorgesehen sein, um ein vertikales Stapeln
der Isolierstoffgehäuse zu ermöglichen. Nicht gezeichnete Querschienen können bogenförmige Ausnehmungen
20 und die Schenkel 19 durchgreifen, um die gestapelten Isolierstoffgehäuse starr miteinander
zu verbinden.
Des weiteren können horizontale und vertikale Ausnehmungen aufweisende Isolierstoffgehäuse gemischt
miteinander gekuppelt werden, wenn sie mit Standardabmessungen und wechselseitigen Kupplungsgliedern
versehen sind.
Claims (7)
1. Reihenklemme mit einem einzigen Isolierstoffgehäuse und mit einer in einer Seite dieses
Gehäuses befindlichen langgestreckten fensterartigen öffnung, durch die in eine Ausnehmung
des Gehäuses ein langgestrecktes, biegbares Verbindungselement eingesetzt und dort gesichert
ist, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere fensterartige, durch Stege voneinander getrennte öffnungen (11,111) mit den ihnen
zugeordneten Ausnehmungen (9,109) und Verbindungselementen (2,102) in einer Ebene liegen
und daß auf der den fensterartigen Öffnungen (11, 111) abgewandten Seite des Gehäuses Öffnungen
(10,110) zu den Ausnehmungen (9,109) vorgesehen sind, die sich in ihrer Längserstrekkung
an die Längserstreckung der fensterartigen öffnungen (11,111) anschließen.
2. Reihenklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente
(2, 102) federnde Nasen (13, 113) zum Hintergreifen von Kanten in den Begrenzungswänden
der öffnungen (11,111) aufweisen.
3. Reihenklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr
Verbindungselemente (2) — in an sich bekannter Weise — durch Verbindungsstreifen (4) zusammengehalten
sind.
4. Reihenklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Stegen, die die fensterartigen
Öffnungen (11,111) voneinander trennen, Vertiefungen (15,115) zur Aufnahme der Verbindungsstreifen
(4) vorgesehen sind.
5. Reihenklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sie mit weiteren gleichartigen Reihenklemmen zu einem Block vereinigt ist.
6. Reihenklemme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Seite eines jeden
Isolierstoffgehäuses mit an sich bekannten sperrklinkenartigen Vorsprüngen (25) versehene Ausnehmungen
(24) und auf der gegenüberliegenden Seite eines jeden Isolierstoffgehäuses achsgleich
zu diesen Ausnehmungen (24) an sich bekannte Kupplungsstifte (21) vorgesehen sind, die beim
Einrücken in eine Ausnehmung (24) eines benachbarten Isolierstoffgehäuses mit an ihnen
befindlichen Schultern (22) in an sich bekannter Weise verriegelnd mit den Vorsprüngen (25)
dieser Ausnehmung (24) in Wechselwirkung treten.
7. Vorrichtung zur Herstellung eines Isolierstoffgehäuses für eine Reihenklemme nach Anspruch
6, dadurch gekennzeichnet, daß eine einen Hohlraum zur Bildung des Isolierstoffgehäuses
aufweisende Form (27) zur Bildung der Ausnehmungen (24) und der Kupplungsstifte (21) in
einer Wand einen Kernstift (26) trägt, der in ein Loch einer gegenüberliegenden Wand ragt und
der im Bereich des Hohlraums Kerben (28) zur Bildung der Vorsprünge (25) und an seinem in
das Loch ragenden Ende Abflachungen (29) zur Bildung der Schultern (22) des Kupplungsstifts
(21) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1440750B2 true DE1440750B2 (de) | 1970-10-29 |
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Family Applications (2)
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