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DE2543829A1 - Verfahren zum herstellen von einstueckigen gitterrostfeldern, insbesondere stabrostfeldern, sowie danach hergestelltes gitterrost-, insbesondere stabrostfeld - Google Patents

Verfahren zum herstellen von einstueckigen gitterrostfeldern, insbesondere stabrostfeldern, sowie danach hergestelltes gitterrost-, insbesondere stabrostfeld

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Publication number
DE2543829A1
DE2543829A1 DE19752543829 DE2543829A DE2543829A1 DE 2543829 A1 DE2543829 A1 DE 2543829A1 DE 19752543829 DE19752543829 DE 19752543829 DE 2543829 A DE2543829 A DE 2543829A DE 2543829 A1 DE2543829 A1 DE 2543829A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grate
width
grating
fields
bars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752543829
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Arens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARENS E KG
Original Assignee
ARENS E KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARENS E KG filed Critical ARENS E KG
Priority to DE19752543829 priority Critical patent/DE2543829A1/de
Publication of DE2543829A1 publication Critical patent/DE2543829A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels
    • E04C2/427Expanded metal or other monolithic gratings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von einstückigen Gitterrost-
  • feldern, insbesondere Stabrostfeldern, sowie danach hergestelltes Gitterrost-, insbesondere Stabrostfeld Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von einstückigen Gitterrostfeldern, insbesondere Stabrostfeldern, mit einer Vielzahl von relativ dicht nebeneinanderliegenden Querstäben und mindestens zwei in verhältnismäßig großem Abstand voneinander angeordneten Längsstäben in vorbestimmter Länge, aber unterschiedlicher Breite durch Spritz- oder Gießformen aus Kunststoff oder Metall. Ferner hat die Erfindung einstückige Gitterrostfelder, insbesondere Stabrostfelder, zum Gegenstand, die nach diesem Verfahren hergestellt sind.
  • Gitterroste, und zwar insbesondere sogenannte Stabroste, müssen vielfach über verhältnismäßig lange Flächen hinweg verlegt werden, wenn bspw. Rinnen oder ähnliche Bodenvertiefungen eine begehbare Abdeckung erhalten sollen.
  • Insbesondere längs den Rändern von Schwimmbecken o.dgl.
  • müssen die dort vorgesehenen überlaufrinnen mit derartigen begehbaren Abdeckungen versehen sein.
  • Da die abzudeckenden Rinnen oder ähnlichen Bodenvertiefungen im Verhältnis zu ihrer Breite eine große Länge haben, lassen sich die zu ihrer Abdeckung dienenden Roste in der Regel nicht als einstückige Bauteile herstellen. Vielmehr müssen sie aus einer größeren Anzahl einzelner Rostfelder zusammengesetzt werden, die sich zur Bildung einer geschlossenen Rostfläche beliebig aneinanderreihen lassen.
  • Praktische Erfahrungen haben ergeben, daß die mit einer begehbaren Abdeckung zu versehenden Rinnen oder ähnlichen Bodenvertiefungen nicht nur unterschiedliche Längenabmessungen aufweisen, die beispielsweise durch die verschiedenen Größen von Schwimmbecken bedingt sind, sondern diese Rinnen oder ähnlichen Bodenvertiefungen werden auch noch in unterschiedlichen Normbreiten hergestellt, so daß die zu ihrer Abdeckung benutzten Rostfelder in entsprechend unterschiedlichen Breiten angefertigt werden müssen. Falls daher Gitterrostfelder, insbesondere Stabrostfelder, in einer bestimmten Normlänge, jedoch in mehreren unterschiedlichen Normbreiten als einstückige Formteile durch Spritzen oder Gießen aus Kunststoff oder Metall hergestellt werden müssen, sind hierfür auch mehrere verschiedene Formen notwendig. Der Herstellungsaufwand für derartige einstückige Gitterrostfelder, insbesondere Stabrostfelder ist daher ganz beträchtlich, weil die Formen kompliziert ausgebildet und damit sehr teuer in der Anschaffung sind.
  • Zweck der Erfindung ist es, den Anlagenaufwand für die Herstellung einstückiger Gitterrostfelder, insbesondere Stabrostfelder, vorbestimmter Länge aber unterschiedlicher Breite zu vermindern und zugleich Rostfelder zu schaffen, die außer einer hohen Formstabilität auch eine fertigungstechnisch günstige Gestaltung haben.
  • In verfahrenstechnischer Hinsicht wird dieses Problem nach der Erfindung hauptsächlich dadurch gelöst, daß die Rostfelder in einer der größten Rostfeldbreiten, gleichzeitig aber auch in einer einem Mehrfachen der kleinsten vorkommenden Rostfeldbreite angepaßten Form gespritzt oder gegossen und dabei die kleineren Rostfeldbreiten entweder durch Einbringen von Einsätzen bzw. Trennwänden in die Form oder durch Anbringen von Trennschnitten am fertigen Formteil gebildet werden.
  • Auf diese Art und Weise lassen daher mit Hilfe nur einer Spritz- oder Gießform bedarfsweise Gitterrostfelder in den verschiedensten Rostfeldbreiten fertigen.
  • Zum gleichzeitigen Herstellen mehrerer Rostfelder gleicher oder verschiedener Breite die von der größten Rostfeldbreite abweichen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn nach der Erfindung die Trennwände zwischen den Formkammern für zwei benachbarte Längsstäbe in die Formkammern für die Querstäbe eingeführt werden.
  • Für den Fall, daß Rostfelder herzustellen sind, deren Breite größer als die kleinste, aber kleiner als die größte vorkommende Rostfeldbreite ist, wird nach einem weiteren Erfindungsmerkmal in Vorschlag gebracht, daß sämtliche Formkammern für die Querstäbe sowie auch Formkammern für einen oder mehrere Längsstäbe an einer Formseite durch Einsätze mit einer der Differenz zwischen der Formbreite und der Rostfeldbreite entsprechenden Abmessung abgesperrt werden. Das kann am einfachsten durch das Einfahren von Schiebern in die Form bewirkt werden, welche die Formkammern für die Querstäbe an der Einsatzbreite völlig ausfüllen und außerdem die Formkammern für die Längsstäbe abdichten.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der durch das vorbeschriebene Verfahren hergestellten Gitterrost-, insbesondere Stabrostfelder, ergibt sich erfindungsgemäß dadurch, daß die Querstäbe eine größere Querschnittshöhe als die Längsstäbe aufweisen und mindestens über die Oberseite der Längsstäbe vorstehen.
  • Als besonders zweckmäßig hat es sich jedoch erwiesen, wenn die Querstäbe sowohl über die Oberkante als auch über die Unterkante der Längsstäbe vorstehen. Die Formstabilität der Gitterrost-, insbesondere Stabrostfelder, kann ferner noch dadurch erhöht werden, daß die Querstäbe einen etwa T-förmigen Querschnitt haben und mit ihren Flanschen oberhalb der Längsstäbe liegen Schließlich ist nach der Erfindung aber auch noch vorgesehen, daß die Längsstäbe an ihrem einen Ende einen angeformten Rastschnepper und an ihrem anderen Ende einen dazu passenden Rasteingriff aufweisen, die bei benachbarten Rostfeldern als Schnappvorrichtung miteinander in Halteeingriff steckbar sind.
  • Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nunmehr nachfolgend im einzelnen beschrieben. Es zeigt Fig. 1 in räumlicher Draufsichtdarstellung ein einstückiges Stabrostfeld vorbestimmter Länge mit der größten vorkommenden Rostfeldbreite, in welchem die kleinste vorkommende Rostfeldbreite durch eine strichpunktierte Linie und die zwischen der größten und der kleinsten Rostfeldbreite liegende mittlere Rostfeldbreite durch gestrichelte Linien angedeutet ist, Fig. 2 in schematisch vereinfachter Draufsichtdarstellung eine Spritz- oder Gießform zur Herstellung von Stabrostfeldern nach Fig. 1, wobei wiederum in voll ausgezogenen Linien der Formbereich für die größte vorkommende Rostfeldbreite gekennzeichnet ist, während strichpunktierte Linien die Unterteilung der Form zur Herstellung der geringsten vorkommenden Rostfeldbreite andeuten und gestrichelte Linien den Formbereich für die Herstellung der mittleren Rostfeldbreite abteilen.
  • Fig. 3 zeigt schließlich in größerem Maßstab und Seitenansicht die Verbindungsstelle zwischen den Längsstäben zweier hintereinanderliegender Rostfelder.
  • In Fig. 1 der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Stabrostfeld 1 dargestellt, von welchen sich jede gewünschte Anzahl zu Stabrosten großer Länge aneinanderreihen lassen.
  • Jedes einzelne Stabrostfeld 1 besteht aus einer Vielzahl von relativ dicht nebeneinanderliegenden Querstäben 2 und mindestens zwei im rechten Winkel zu diesen verlau-.
  • fenden und in verhältnismäßig großem Abstand voneinander angeordneten Längsstäben 3.
  • Das gesamte Stabrostfeld 1 ist mit einer vorbestimmten Längenabmessung 1 einstückig durch Spritz- oder Gießformen aus Kunststoff oder Metall hergestellt, und zwar derart, daß die Querstäbe 2 eine größere Querschnittshöhe als die Längsstäbe 3 aufweisen. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel stehen dabei die Querstäbe 2 sowohl über die Oberkante als auch über die Unterkante der Längsstäbe 3 vor und haben einen etwa T-förmigen Querschnitt, dessen Flansche völlig oberhalb der Längsstäbe 3 liegen.
  • An das eine Ende jedes Längsstabes 3 ist ein Rastschnepper 5 angeformt, während an dessem anderen Ende ein dazu passender Rasteingriff 6 eingeformt ist.
  • Die Stabrostfelder 1 werden für den praktischen Gebrauch in mehreren verschiedenen Breitenabmessungen benötigt, weil mit ihrer Hilfe unterschiedlich breite Rinnen oder Bodenvertiefungen abgedeckt werden müssen.
  • In Fig. 1 der Zeichnung ist die größte vorkommende Breite der Stabrostfelder 1 durch das Maß x gekennzeichnet. Die kleinste vorkommende Rostfeld-breite ist hingegen durch das Maß z gekennzeichnet. Eine weitere zwischen der größten und der kleinsten Rostfeldbreite liegende, mittlere Rostfeldbreite ist durch das Maß y angedeutet.
  • Zur Herstellung der Stabrostfelder 1 mit den unterschiedlichen Rostfeldbreiten x, y, z wird nach der Erfindung nur eine einzige Spritz- oder Gießform 7 benutzt, deren Längenabmessung auf die Rostfeldlänge 1 abgestimmt ist, und deren Breite für die Fertigung der größten vorkommenden Rostfeldbreite x ausgelegt ist.
  • Stabrostfelder 1 mit der größten vorkommenden Rostfeldbreite x lassen sich ohne weiteres in der Form 7 durch einen Spritz- oder Gießvorgang fertigen. Da die größte Rostfeldbreite x einen mehrfachen, beispielsweise dem Doppelten der kleinsten vorkommenden Rostfeldbreite z entspricht, lassen sich aber auch gleichzeitig mehrere, z.B. zwei Stabrostfelder 1 gleichzeitig in der Form 7 herstellen. Das kann entweder dadurch geschehen, daß zunächst ein Stabrostfeld 1 mit der größten vorkommenden Rostfeldbreite x gefertigt wird und dann durch Anbringen eines Trennschnittes längs der strichpunktierten Linie in Fig. 1 eine Unterteilung in zwei Stabrostfelder 1 der kleinsten Rostfeldbreite z vorgenommen wird. Es ist jedoch auch möglich, die beiden Stabrostfelder 1 mit der Rostfeldbreite z gleichzeitig dadurch herzustellen, daß in die Form eine Trennwand 8 eingesetzt wird, die in Fig. 2 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist.
  • Diese Trennwand 8 wird dann zwischen den Formkammern 9 für zwei benachbarte Längsstäbe in die Formkammern 1o für die Querstäbe eingeführt, so daß eine Querunterteilung der Formkammern 1o für die Querstäbe stattfindet. Beim Spritz-oder Gießvorgang liegt dann an dieser Stelle die Trennung zwischen den beiden Stabrostfeldern 1 mit der Rostfeldbreite z.
  • Nach beiden vorbeschriebenen Verfahrensarten lassen sich die Stabrostfelder 1 mit der geringsten vorkommenden Rostfeldbreite z praktisch ohne Abfall herstellen.
  • Damit aber auch Stabrostfelder 1 mit der Rostfeldbreite y in der Form 7 abfallfrei gefertigt werden können, wird so verfahren, daß sämtliche Formkammern 10 für die Querstäbe sowie auch die äußere Formkammer 9 für einen Längsstab an einer Formseite durch einen Einsatz 11 abgeschlossen werden, der in Fig. 2 gestrichelt angedeutet ist. Die Breite dieses Einsatzes 11 entspricht der Differenz zwischen der maximalen Breite der Form 7 und der Rostfeldbreite y. Durch Eindringen des Einsatzes 11 in die Form 7 wird diese also soweit abgesperrt, daß ein Stabrostfeld 1 mit der Rostfeldbreite y praktisch abfallfrei gefertigt werden kann.
  • Aus Fig. 1 ist deutlich erkennbar, daß Stabrostfelder 1 mit der größten Rostfeldbreite x vier Längsstäbe 5 aufweisen, während Stabrostfelder 1 mit der Rostfeldbreite y drei Längsstäbe 5 besitzen und die Stabrostfelder 1 mit der Rostfeldbreite z zwei Längsstäbe 5 haben.
  • Mit Hilfe der vorbeschriebenen Verfahrensart ist es leicht und mit geringem Aufwand möglich, Stabrostfelder 1 vorbestimmter Länge jedoch unterschiedlicher Rostfeldbreite einstückig durch Spritz- oder Gießformen aus Kunststoff oder Metall zu fertigen.
  • Die Fig. 3 zeigt deutlich, wie die Schnappvorrichtung zum Verbinden zweier aufeinanderfolgender Stabrostfelder ausgebildet ist. Der am einen Ende der Längsstäbe 3 angeformte Rastschnepper 5 hat zu diesem Zweck über einen Teil seiner Länge einen Schlitz 13 und ist an der Oberkante sowie an der Unterkante mit einem Absatz 14 versehen, von dem aus die Längskanten des Rastschneppers sich nach dem freien Ende hin keilförmig verjüngen.
  • In das andere Ende der Längsstäbe 3 ist ein sich in Längsrichtung erstreckender, allseitig aber geschlossener Kanal 15 eingeformt, dessen vorderer Teil 16 eine geringere Querschnittshöhe als der hintere Teil 17 aufweist. Hierdurch sind im Kanal 15 Schultern 18 gebildet.
  • Wenn in Längsrichtung hintereinander liegende Stabrostfelder 1 zusammengeschoben werden, dann treten die Rastschnepper 5 in den Rasteingriff 6 ein und werden über ihre sich keilförmig verjüngenden Kanten im Bereich des Längsschlitzes 13 elastisch zusammengedrückt. Sobald der Kanalteil 16 mit der geringeren Querschnittshöhe durchlaufen ist, federt das vordere Ende des Rastschneppers 5 wieder auseinander und die Absätze 14 desselben hintergreifen die Schultern 18 des Rasteingriffs. Hierdurch wird dann eine gute Halteverbindung zwischen den benachbarten Stabrostfeldern 1 bewirkt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche Verfahren zum Herstellen von einstückigen Gitterrostfeldern, insbesondere Stabrostfeldern, mit einer Vielzahl von relativ dicht nebeneinanderliegenden Querstäben und mindestens zwei in verhältnismäßig großem Abstand voneinander angeordneten Längsstäben in vorbestimmter Länge, aber unterschiedlicher Breite durch Spritz- oder Gießformen aus Kunststoff oder Metall, dadurch gekennzeichnet, daß die Rostfelder (1) in einer der größten Rostfeldbreite (x), gleichzeitig aber auch in einer einem Mehrfachen der kleinsten vorkommenden Rostfeldbreite (z) angepaßten Form (7) gespritzt oder gegossen und dabei die kleineren Rostfeldbreiten (y und z) entweder durch Einbringen von Trennwänden (8) bzw. Einsätzen (11) in die Form (7) oder durch Anbringen von Trennschnitten am fertigen Formteil (1) gebildet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 zum gleichzeitigen Herstellen mehrerer Rostfelder gleicher oder verschiedener Breite, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (8) zwischen den Formkammern (9) für zwei benachbarte Längsstäbe (3) in die Formkammern (.;wo) für die Querstäbe (2) eingeführt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 zum Herstellen von Gitterrostfeldern deren Breite größer als die kleinste, aber kleiner als die größte Rostfeldbreite ist, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Formkammern (lo) für die Querstäbe (2) sowie auch Formkammern (9) für einen oder mehrere Längsstäbe (3) an einer Formseite durch Einsätze (11) mit einer der Differenz zwischen der Formbreite und der Rostfeld-breite entsprechenden Abmessung abgesperrt werden.
  4. 4. Durch das Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 hergestelltes Gitterrost-, insbesondere Stabrostfeld,mit einer Vielzahl von relativ dicht nebeneinanderliegenden Querstäben und mindestens zwei in verhältnismäßig großem Abstand voneinander angeordneten Längsstäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstäbe (2) eine größere Querschnittshöhe als die Längsstäbe (3) aufweisen und mindestens über die Oberkante der Längsstäbe (3) vorstehen.
  5. 5. Gitterrost-, insbesondere Stabrostfeld, nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k en n z e i c h n e t daß die Querstäbe (2) sowohl über die Oberkante als auch über die Unterkante der Längsstäbe (3) vorstehen.
  6. 6. Gitterrost-, insbesondere Stabrostfeld, nach den Ansprüchen 4 und 5, d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t daß die Querstäbe (2) einen etwa T-förmigen Querschnitt haben und mit ihren Flanschen überhalb der Längsstäbe (3) liegen.
  7. 7. Gitterrost-, insbesondere Stabrostfeld, nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstäbe (3) an ihrem einen Ende einen angeformten Rastschnepper (5) und an ihrem anderen Ende einen dazu passenden Rasteingriff (6) aufweisen, die bei benachbarten Rostfeldern (1) als Schnappvorrichtung (14,18) miteinander in Halteeingriff steckbar sind.
DE19752543829 1975-10-01 1975-10-01 Verfahren zum herstellen von einstueckigen gitterrostfeldern, insbesondere stabrostfeldern, sowie danach hergestelltes gitterrost-, insbesondere stabrostfeld Withdrawn DE2543829A1 (de)

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Legal Events

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8130 Withdrawal