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DE1302763B - Unsymmetrische Thiol bzw Thionothiol phosphorsäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung - Google Patents

Unsymmetrische Thiol bzw Thionothiol phosphorsäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung

Info

Publication number
DE1302763B
DE1302763B DE19641302763 DE1302763A DE1302763B DE 1302763 B DE1302763 B DE 1302763B DE 19641302763 DE19641302763 DE 19641302763 DE 1302763 A DE1302763 A DE 1302763A DE 1302763 B DE1302763 B DE 1302763B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methyl
thiol
asymmetrical
acid ester
phosphoric acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641302763
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Farbenfabriken Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Farbenfabriken Bayer AG filed Critical Farbenfabriken Bayer AG
Publication of DE1302763B publication Critical patent/DE1302763B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

OR,
in der R1 fur Methyl oder Äthyl, R2 für Tsopropyl-, see-, tert.-Butyl- oder Cyclohexyl und X für Sauerstoff oder Schwefel steht
Z VerfahrenzurHerstellung νοηΉπ@1- bzw, IM-onothiolphosphorsäureesteni gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, daß man. in an sich bekannter Weise uusyinmetrische O.OjDiaJkyl- bzw. O -Alkyl·- O-cycloalkyl' thiol- oder -thionothiolphosphorsäuren der allgemeinen Formel
X OR1
II/
H —S —P
OR2
in Form ihrer Salze oder in Gegenwart von Säurebindemitteln mit N-Halogenmethylbenzazimiden umsetzt.
3. Verwendung der Thiol- bzw. Thionothiolphosphorsäureester gemäß Anspruch 1 als Wirkstoffe zur Schädlingsbekämpfung.
Die Erfindung betrifft unsymmetrische Thiol- bzw. Thionothiolphosphorsäureester der allgemeinen Formel
sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung.
In vorgenannter Formel steht R1 für Methyl oder Äthyl; R2 steht für Isopropyl-, see.-, tert-Butyl oder Cyclohexyl; X steht für Sauerstoff oder Schwefel.
Es wurde gefunden, daß Verbindungen der oben angegebenen allgemeinen Formel erhalten werden, wenn man in an sich bekannter Weise unsymmetrische OsO-Dialkyl- bzw. O-Alkyl-O-cycloalkyl-thiol- oder 'thionothiolphosphorsäuren der allgemeinen Formel
X OR1
II/
H. .. e ^-1 η
OR2
in Föhn ihrer Sake oder in Gegenwatt von Säureifcindemittela mit N-Halogeamethyl-benzazimiden um-Setat.
Die Reaktion wird im allgemeinen in Anwesenheit inerter organischer Lösungsmittel durchgeführt. Als
und Nitrile, wie Aceton, Methyläthyh Iviethyliso- ^opyl- und Methjdisot'Utvlketon, sowie Aceto- und iPföpioBitril, ferner aromansJie Köhlenwf5sefstofTe, ■beispieisweisö Benzol, Toluol» Xylol, in Frage. Is ist jfedoeh ebensogut möglich« in wäßrigem oder wäßrig· äjkoholisehem Medium, \ B. einer Mischung aus gleichen Volumteilen Methanol und Wasser zu arbeiten.
Weiterhin hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Umsetzung bei schwach bis mäßig erhöhter Temperatur (30 bis 10O0C, vorzugsweise 40 bis 700C) ablaufen zu lassen und außerdem das Reaktionsgemisch nach Vereinigung der Ausgangskomponenten noch längere Zeit (1 bis 3 Stunden oder über Nacht) eventuell unter Erwärmen auf die angegebenen Temperaturen nachzurühmen. Man erhält in diesem Falle die Produkte in besonderer Reinheit sowie mit hervorragenden Ausbeuten.
Die als Ausgangsmaterialien zu verwendenden unsymmetrischen O,O-Dialkyl- bzw. O-Alkyl-0-cycloalkylthio-phosphorsäuren können nach den Angaben von G. Schrader, »Die Entwicklung neuer insektizider Phosphorsäureester«, 3. Auflage, Verlag Chemie, 1963, S. 112, bzw. der USA.-Patentschrift 2983 644 wie folgt hergestellt werden: Man verrührt eine Mischung bestehend aus je 2 Mol eines gradkettigen und eines verzweigten aliphatischen bzw. eines cycloaliphatische!! Alkohols bei Raum- oder schwach erhöhter Temperatur mit 1 Mol Phosphorpentasulfid. Das im Verlaufe von 5 bis 10 Stunden entstehende Gemisch der entsprechenden unsymmetrischen Thiophosphorsäure und ihrer beiden symmetrischen Homologen wird anschließend durch fraktioniertes Auswaschen der wasserlöslichen Anteile bzw. Herauslösen der stärker sauer reagierenden Komponente mit einem Unterschuß an Alkali getrennt. Die auf diese Weise auch in großem Maßstabe leicht zugänglichen Salze der unsymmetrischen 0,0 · Dialkyl- bzw. O - Alkyl - O - cycloalkylthiof hosphorsäuren — bevorzugt finden die Alkali- und Ammoniumsalze Verwendung — sind für die weitere
Umsetzung rein genug.
Die als zweite Ausgangskomponente zu verwendenden N-Halogen-methyl-benzazimide, insbesondere die entsprechenden N^Chlorverbindungen, wurden bereits in der Literatur beschrieben (vgl. zum Beispiel
die deutsche Patentsehrift 927 £70).
Die Produkte fallen nach der üblichen Aufarbeitung des Reaktionsgemisches zunächst meist in Form farbloser bis hellgelbgefärbter ölt; an, die jedoch beim
Erkalten oder nach einigem Stehenlassen kristallin erstarren. Die so erhaltenen Kristalle können in Üblicher Weise durch Waschen mit Wasser und anschließendes Trocknen an der Luft bzw. durch Umkristallisieren aus den gebräuchlichen Lösungsmitteln bzw. Lösungsmittelgemischen leicht weiter gereinigt werden.
Die Thiol- bzw. Thionthiolphosphorsäureester gemäß vorliegender Erfindung zeichnen sich durch hervorragende pestizide, insbesondere insektizide und akarizide Eigenschaften aus. Hierbei zeigen die 0-Methyl-O-verzweigt-Alkyl-Verbindungen und unter die-
sen wieder die O-Methyl-O-isopropyl-Derivate ein Maximum an Wirkung.
Gegenüber den aus der deutschen Patentschrift 927 270 bekannten analog gebauten und als Spitzenpräparate im Handel befindlichen symmetrischen Ο,Ο-Dialkyl-thiophosphorsäureestern des N-Methylbenzazimids besitzen die neuen Produkte eine weit überlegene Wirksamkeit gegen Spinnmilben und Raupen. Diese völlig überraschende technisch wertvoUe Überlegenheit der erfindungsgemäßen Verbindungen geht aus den im folgenden tabellarisch zusammengestellten Vergleichs Versuchsergebnissen hervor:
Ver
bindung
Nr.
■ Konstitution O
Il
//\ C
V
C S OCH3
/ \ II/
N-CH2-S-P^
I N OCH3
N
Γ j N-CH2-S-P
N OC3H7ISO
\ //
Insektizide und akarizi^e Anwendung
gegen WirkstonTconzentration in %
0,01
0,004
Wirkung
Abtötung
der Schädlinge
A f/0CH,
N-Cl2-S-P
N OC3H7ISO
\ //
(bekannt aus deutscher Patentschrift
927 270)
"V \ 7
N
I "V \ 7
N
O
Il
(erfindungsgeroäß Beispiel 6) Spinnmilben
(resisteni)
100 ,
40
(eirfindungsgemäß Beispiel 1) C O OCH3 O
Il
O
Il
0,01
0,004
Il
G O OC3H7ISO
/ \ II/
Γ N-CH2-S-P
I N OC3H7ISo
II N ■ Spinnmilben
(resistent)
0
0
(bekannt aus deutscher Patentschrift
9272701
0,01
0,001
0,00016
III Spinnmilben
(normal sensibel)
100
100
80
0,01
0,001 '
»■ Spinnmilben
(normal sensibel)
30
0
Fortsetzung
Net*
bindung
Nr.
Konstitution
Insektizide'und acarizide Anwendung
gegen Wirkstoflkonzentiation in %
Wirkung
Abtötung
der Schädlinge
in %
Il
VI
O OCH3
\ II/
N-CH2-S- P
N 0-( H
(erfindungsgemäß Beispiel 7)
O
O OCH3
\ II/
N-CH2-S-P
N OCH3
(bekannt aus deutscher Patentschrift
927 270)
Raupen
Spinnmilben
Raupen
0,01
95
0,001
0,00016
0,01
50
20
Auf Grund ihrer hervorragenden pestiziden Eigenschaften finden die Thiol- bzw. Thionothiolphosphorsäureester gemäß vorliegender Erfindung als Schädlingsbekampfungsmittel vor allem im Pflanzenschutz Verwendung.
Beispiel 1
CO S OCH3
\ II/
N-CH2-S-P
N OC3H7J
40
45
In eine Lösung von 48,5 g (0,25 Mol) N-Chlormethylbenzazimid (Fp. 125° C) in 150 ecm Aceton trägt man 56 g (0,27MoI) O-methyl-O-isopropylthionothiolphosphorsaures Ammonium (Fp. 165° C unter Zersetzung) ein und rührt die Mischung danach noch 2 Stunden bei 45 bis 500C oder über Nacht bei Raumtemperatur. Anschließend wird das ausgeschiedene Ammoniumchlorid abgesaugt und aus dem Filtrat das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert. Das hinterbleibende öl nimmt man in Benzol auf, wäscht die benzolische Lösung zunächst mit Wasser und darauf einmal mit Natriumhydrogencarbonatlösung. Nach dem Trocknen der organischen Phase über Natriumsulfat und Abdestillieren des Lösungsmittels wird der O-Methyl-O-isopropyl-S-(3,4-dihydro-4-oxo-l,2,3-benzotfiazin-3-yl-methyl)-thionothiölphosphorsäüreester als hellgelbes, viskoses Öl 6s erhalten, das langsam kristallisiert. Die Ausbeute beträgt 71g (82,4% der Theorie). Nach dem Umkristallisieren aus einem Äther-Petroläther-Gemisch (1:1) fällt das Produkt in Form farbloser Nädelchen vom Fp. 680C an.
Analyse (Molgewicht von 345,4):
Berechnet ... N 12,17, S 18,53, P 8,97%;
gefunden .... N 12,26, S 18,59, P 9,07%.
Die mittlere Toxizität (DL50) der Verbindung an der Ratte per os beträgt 5 mg je kg Tier.
Beispiel 2
CO S OCH3
/V \ II/
N — CH2 — S — P
v\
OC3H7J
Eine Lösung von 114,5 g (0,55MoI) O-methyl-O-isopropylthionothiolphosphorsaurem Natrium in 360 ecm Wasser und 360 ecm Methanol wird zusammen mit 97,5 g (0,5 Mol) N-Chlormethylbenzazimid 2 Stunden lang bei 50 bis 60° C gerührt. Nach kurzer Zeit ist ein öl entstanden. Während der Umsetzung wird durch Eintropfen von etwa 5 ecm 2n-Natron" lauge im Reaktionsgemisch ein pH-Wert von 7 bis 7,5 aufrechterhalten. Beim Erkalten der Mischung und schnellem Rühren erstarrt das öl in kugeliger Form. Man saugt die Kristallmesse ab, wäscht sie mit Wasser und trocknet die Kristalle an der Luft. Die Ausbeute beträgt 132 g (76,6% der Theorie). Der auf diese Weise gewonnene O-Methyl-O-isopropyl-S-(3,4-dihydro-4-oxo-l,2,3-benzotriazin-3-yl-methyl)-thionothiolphosphorsäureester besitzt einen Schmelzpunkt von 65° C.
Beis pi el 3
CO
S OCH3
N-CH2-S-P
N. OC4H9SeC.
111g (0,5 Mol) O-methyl-0-sek.-butyl-thionothiolphosphorsaures Natrium werden in 400 ecm Acetonitril gelöst. Zu dieser Lösung fügt man unter Rühren 94 g (0,5 Mol) N-Chlormethylbenzazimid, rührt die Mischung anschließend 3 Stunden bei 60 bis 700C und kühlt sie dann auf Raumtemperatur ab. Anschließend wird das Reaktionsgemisch in 400 ecm Eiswasser gegossen, das ausgeschiedene öl in 400 ecm Benzol aufgenommen, die benzolische Lösung mehrmals mit je 50 ecm Wasser gewaschen, die organische Phase über Natriumsulfat getrocknet und schließlich das Lösungsmittel im Vakuum abgedampft. Den hinterbleibenden Rückstand erhitzt man unter einem Druck von 0,5 Torr V2 Stunde auf eine Badtemperatur von 70 bis 800C. Auf diese Weise werden 138 g (77% der Theorie) des O-Methyl-O-sek.-butyl-S-(3,4-dihydro-4-oxo-l,2,3-benzotriazin-3-yl-methyl)-thionothiolphosphorsäureesters in Form· eines viskosen, wasserunlöslichen Dies erhalten.
Analyse (Molgewicht von 359):
Berechnet ... P8,7, S 17,8, N 11,7%;
gefunden .... P 9,1, S 18,2, N 10,8%.
Die mittlere Giftigkeit (DL50) der Verbindung beträgt an der Ratte per os 5 mg je kg Tier.
Beispiel 4
CO S OCH3
/V \ II/
N — CH2 — S — P
\ S
O—< H
Man löst 124 g (0,5MoI) O-methyl-O-cyclohexylthionothiolphosphorsaures Natrium in 400 ecm Acetonitril, fügt zu dieser Lösung unter Rühren 94 g N-Chlonnethylbenzazimid, rührt das Reaktionsgemisch anschließend 3 Stunden bei 60 bis 70° C und arbeitet es dann wie im Beispiel 3 beschrieben auf. Es werden als Rückstand 108 g (56% der Theorie) des O-MethyI-O-Gyclohe3C3i-S-(3,4-daiydro-4-oxo-l,23-benzotriazin-S-yl-metliyO-tnionotiiiolphosphorsäuresafer= j« ffsrn sfass Titki>sea. tsasserealdsHü&es ölcs erhalten. Nach kurzem Stehenlassen erstarrt die Verbindung kristallin und besitzt dann einen Schmelzpunkt von WC
Analyse (Molgewicht von 38S):
Berechnet ... P 8,1, S I6Ä N
N 10,4%.
An der Ratte per os besitzt das Produkt eine mittlere Toxizität (DL50) von 5 mg je kg Tier.
Beispiel5
CO O OCH3
/V \ II/
N-CH2-S-P
N OC3H7J
Eine Lösung von 53 g (0,25 Mol) O-methyl-0-isopropyl-thiolphosphorsaurem Kalium in 250 ecm Aceton versetzt man unter Rühren mit 54 g (0,25 Mol) N-Brommethyl-benzazimid, erwärmt die Mischung anschließend noch 1 Stunde auf 500C, kühlt sie dann auf Zimmertemperatur ab und gießt das Reaktionsgemisch in 500 ecm Eiswasser. Das ausgeschiedene öl wird in 300 ecm Äther aufgenommen, die ätherische Lösung mit einer 3%igen Natriumbikarbonatlösung neutralisiert, anschließend über Natriumsulfat getrocknet und schließlich das Lösungsmittel im Vakuum verdampft. Den hinterbleibenden öligen Rückstand erhitzt man kurze Zeit unter einem Druck von 1 Torr bei einer Badtemperatur von 500C und erhält auf diese Weise 60 g (73% der Theorie) des O-Methyl-O-isopropyl-S-(3,4-dihydro-4-oxo-1,2,3-benzotriazin- 3-yl-methyl)-thiolphosphorsäureesters als wasserunlösliches, gelbes öl.
Analyse (Molgewicht von 329):
Berechnet ... N 12,76, S9,74, P9,41%;
gefunden .... N 12,33, S 9,9, P 9,29%.
Beispiel 6
CO O OCH3
/V \ II/ .
N — CH2 — S — P
I \ /—.
N O -<. H
V\ f
82 g (0,3 Mol) O-methyl-O-cyclohexyl-thiolphosphorsaures Ammonium werden in 200 ecm Aceso ton gelöst. Zu dieser Lösung fügt man 72 g (03 Mol) N-Brommethyl-benzajdmid — gelost in 200 ecm Aceton — erwärmt die Mischung unter Rühren anschließend 1 Stunde auf 40 bis 500C, kühlt sie dann auf Zimmertemperatur ab und arbeitet sie wie im Beispiel 6 beschrieben auf. Es werden 82 g (74% der ^Thrie) des 0-M^yi-0-cyciohexyi-s-(3,4>döiydrol^brii3lihIJbilhί
säureesters m Form eines wasserunlöslichen, gelben Öles erhalten.
Analyse (Molgewicht von 369):
Berechnet ... N 113, S8,68, P8,39%;
geftiaden .... N !©,82, S 8,8?, P 8,37%.

Claims (1)

  1. : j■■ ■ : / .
    Patentansprüche:
    L Itosyinmetniiche TMoI- bp. ühionothiolphosphorsäureester der allgemeinen Formel
    N-CH1-S-P
    X OR1
    II/
DE19641302763 1964-01-04 1964-01-04 Unsymmetrische Thiol bzw Thionothiol phosphorsäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung Pending DE1302763B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF0041674 1964-01-04

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Publication Number Publication Date
DE1302763B true DE1302763B (de) 1973-02-08

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