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DE1301965B - Gefahrenmeldevorrichtung fuer Maschinenanlagen - Google Patents

Gefahrenmeldevorrichtung fuer Maschinenanlagen

Info

Publication number
DE1301965B
DE1301965B DE1967S0112214 DES0112214A DE1301965B DE 1301965 B DE1301965 B DE 1301965B DE 1967S0112214 DE1967S0112214 DE 1967S0112214 DE S0112214 A DES0112214 A DE S0112214A DE 1301965 B DE1301965 B DE 1301965B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage source
relay
lamp
circuit arrangement
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967S0112214
Other languages
English (en)
Inventor
Vogler Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1967S0112214 priority Critical patent/DE1301965B/de
Publication of DE1301965B publication Critical patent/DE1301965B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/18Status alarms
    • G08B21/187Machine fault alarms

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Gefahrenmeldevorrichtung für Maschinenanlagen, insbesondere für unbemannte Maschinenanlagen auf Schiffen, mit unterschiedlicher Anzeige des Eintreffens, der erfolgten Quittierung und des Verschwindens von Störungen, bei der zu einem Meldekontakt ein Relais in Reihe geschaltet ist, über dessen Umschaltkontakt eine Signallampe im ungestörten Betrieb an eine Gleichspannungsquelle und bei einer Störung über einen Blinkgeber an eine Gleichspannungsquelle geschaltet wird.
  • Es sind bereits Störungsmeldungseinrichtungen, insbesondere für Stronierzeugungs- und Stromverteilungsanlagen, bekanntgeworden, bei denen das Eintreffen, die erfolgte Quittierung und das Verschwinden einer Störung durch unterschiedliche optische Signale angezeigt wird. Dabei können verschiedene Farben für eine verschiedenartige Meldungsabgabe vorgesehen sein. Die Schaltung kann auch so getroffen sein, daß das Eintreffen und gegebenenfalls das Verschwinden einer Meldung durch Blinken gekennzeichnet wird, während nach dem Quittieren einer eingetroffenen Meldung das Lichtzeichen ruhig leuchtet. Um den Wärter noch besonders aufmerksam zu machen, wird bei Eintreffen einer Meldung eine Lautanzeige gegeben, die entweder durch den zugehörigen Quittungsschalter oder für alle Meldestellen durch einen gemeinsamen Schalter abgestellt werden kann. Bei dieser Ausführung ist ferner die Möglichkeit vorgesehen, das Eintreffen einer Meldung durch eine andere Blinkfolge, z. B. durch eine schnellere Blinkfolge, zu kennzeichnen als das Verschwinden einer Meldung. Da bei dieser Einrichtung nach Verschwinden einer Meldung und nach erfolgtem Quittieren die Meldelampen erlöschen, kann das Durchbrennen einer Lampe zu einem Versagen der Meldeeinrichtung führen.
  • Um dies zu vermeiden, ist es bekanntgeworden, zur Prüfung der Meldelampen eine Lampenprüftaste vorzusehen, durch derenBetätigungsämtlicheMeldelampen über eine gesonderte Lampenprüfschiene für die Dauer der Tastenbetätigung an Spannung gelegt werden, so daß mit einem Blick etwa durchgebrannte Lampen feststellbar sind.
  • Zum überwachen physikalischer Größen ist auch eine Störungsmeldeeinrichtung, insbesondere für die Anordnung in Schiffen, bekannt, bei der zur unterschiedlichen Anzeige von unquittierten und quittierten Störungsmeldungen jeder überwachungsstelle Signallampen zugeordnet sind, die durch Betätigung von Meldekontakten über Melde- und Steuerrelais mit Arbeits- und Haltewicklungcn zum Ansprechen gebracht werden. Die Melde- und Steuerrelais betätigen zusätzlich zu den Signallampen einen gemeinsamen, besonders abschaltbaren Alarmgeber, z. B. eine Sirene. Zum Abschalten des Alarmgebers und zum Quittieren sämtlicher eingegangener Meldungen dient je ein Taster. Dabei sind die Kontakte der Melderelais mit den zugehörigen Steuerrelais in der Weise zusammengeschaltet, daß sich mit nur zwei Relais und zwei Signallampen je Meldestelle drei unterschiedliche Betriebszustände anzeigen lassen, nämlich ungestörter Betrieb durch Dauerlicht einer ersten Signallampe, eine noch nicht quittierte Störung durch Blinklicht einer zweiten Signallampe mit gleichzeitigem Ertönen einer Sirene und eine quittierte Störung durch Blinklicht der ersten Lampe allein. Bei dieser Einrichtung ist bei Verwendung t2 zweier Lampen pro überwachungsstelle eine Einrichtung zum Prüfen der zweiten, im Normalbetrieb nicht aufleuchtenden Lampe auf ihre Funktionsfähigkeit erforderlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache überprüfung der Signallampen zu ermöglichen, ohne daß der während des ungestörten Betriebes mit dem dauernden Aufleuchten der Signallampen verbundene hohe Energieverbrauch oder ein wiederholtes Anlegen der Signallampen an eine Prüfspannung in Kauf genommen werden muß. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Meldelampe zusätzlich über eine Entkopplungsdiode an eine gegenüber der Spannung der Gleichspannungsquelle herabgesetzte Spannung eines aus derselben Gleichspannungsquelle betriebenen Umrichters angeschlossen ist.
  • Auf diese Weise kann mit einfachen Mitteln ein ungestörter Betrieb durch schwaches Dauerlicht von Signallampen, eine noch nicht quittierte Störung durch helles Blinklicht, eine bereits beendete, noch nicht quittierte Störung durch Blinken mit schwachem Licht und eine quittierte Störung durch helles Dauerlicht angezeigt werden. Dabei wird dem Bereitschaftspersonal der Grad der Gefährdung ohne zusätzliche Spannungsquellen durch Art und Intensität der Melde- und Alarmsignale angezeigt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens gezeigt. Bei der dargestellten Schaltungsanordnung einer Gefahrenmeldevorrichtung ist jeder zu überwachenden Stelle eine Meldeeinrichtung Ml bzw. M2 zugeordnet. Zur Stromversorgung dient eine GleichspannungsquelleN1, beispielsweise mit einer Spannung von 24 Volt. Bei jeder Meldeeinrichtung ist ein MelderelaisMR in Reihe zu einem bei einer Störung betätigten KontaktMK an die beiden Leitungspole + und - angeschaltet. Dieses Melderelais MR hat eine mit 1 bezeichnete Steuerwicklung. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung hat das Melderelais MR zwei Ankerruhelagen und ist noch mit einer zweiten Steuerwicklung II versehen, die im Strompfad mit einem Quittiertaster 1 angeordnet ist. Eine Meldelampe L 2 liegt über einen Umschaltkontakt mr 3 des Melderelais MR und eine Entkopplungsdiode 2 an einer gegenüber der Spannung der Batterie N 1 herabgesetzten Spannung eines Umrichters 4.
  • Der Verbindungspunkt der Meldelampe L2 mit der Entkopplungsdiode 2 ist über die Reihenschaltun- einer weiteren Entkopplungsdiode 3 und des bei einer Störung betätigten Kontaktes MK an den positiven Leitungspol der Spannungsquelle Nl angeschlossen. Darüber hinaus ist die Verbindungsleitung der SignallampeL2 mit dem Gegenkontakta des Umschaltkontaktes nir3 über eine Entkopplungsdiode5 und einen Schaltkontaktbl eines Blinkgebers BL mit dem negativen Leitungspol der SpannungsquelleN1 verbunden. Der BlinkgeberBL seinerseits ist an den positiven Leitungspol und an den Gegenkontakt b des Umschaltkontaktes mr3 des Melderelais MR angeschlossen.
  • Im ungestörten Betrieb liegt die SignallampeL2 an der beispielsweise 6 bis 8 Volt betragenden Spannung des Umrichters 4. Sie brennt daher mit schwachem Dauerlicht. Tritt in der zu überwachenden Anlage eine Störung auf, so wird durch eine nicht dargestellte Vorrichtung der Meldekontakt MK geschlossen und die Wicklung 1 des Melderelais MR an Spannung gelegt, so daß dieses seinen Kontakt mr3 zu dem Gegenkontakt b umlegt und damit die SignallampeL2 auf den BlinkgeberBL umschaltet. Damit wird die Signallampe L 2 über den Meldekontakt MK, die in Durchlaßrichtung beanspruchte Entkopplungsdiode 3, die Entkopplungsdiode 5 und den periodisch betätigten Kontakt b 1 an Spannung gelegt, so daß die SignaHampe L2 mit hellem Licht blinkt.
  • Um das Melderelais MR durch den Quittiertaster 1 umschalten zu können, ist die Wicklung 1 des Melderelais MR mit einem Kondensator 7 in Reihe geschaltet. Auf diese Weise fließt nur zum Umschalten Strom durch das Melderelais MR. Dieses Relais MR ist so ausgebildet, daß es nach dem Umschalten auch ohne Erregung seine Ruhestellungen im beibehält.
  • Zum Quittieren der Störmeldung wird der Taster 1 kurzzeitig betätigt, wodurch die Wicklung II des Melderelais MR erregt und sein Umschaltkonta -mr3 auf den Gegenkontakt a umgeschaltet wird. Die Signallampe L Z liegt dann über den Meldekontakt MK, die Entkopplungsdiode 3 und den Umschaltkontakt mr3 an der Spannung der Spannungsquelle N 1. Damit geht die Signallampe L 2 auf helles Dauerlicht über.
  • Nach Behebung der Störung öffnet sich der Kontakt MK wieder, und die Signallampe L 2 wird von der niedrigen Spannung des Umrichters 4 gespeist, so daß sie mit schwachem Dauerlicht brennt. Durch die Dauerspeisung der Signallampe L2 mit herabgesetzter Spannung ist eine gute Kontrolle der Gefahrenmeldevorrichtung bei kleinem Energieverbrauch möglich. Die Dauereinspeisung der Signallampe L2 macht eine gesonderte Leuchtenprüftaste entbehrlich. Ferner ermöglicht die besondere Ausbildung des Melderelais MR in Verbindung mit der in der Figur gezeigten Anschaltung der Signallampe L2 eine einfache Gedächtnismeldung, wobei die Lampe mit verminderter Spannung, z. B. 6 bis 8 Volt, blinkt.
  • Um eine Störung der zu überwachenden Anlage auch durch ein akustisches Signal anzuzeigen, ist parallel zu dem Melderelais MR die Erregerwickluno, 1 eines Sirenenrelais S geschaltet, und zwar unter Zwischenfügen einer Entkopplungsdiode 8. Dieses Sirenenrelais S hat zwei Ankerruhelagen und wird bei einer Störung mit dem Blinkgeber BL für die Signallampe L2 erregt. Durch Schließen des Kontaktes s 2 wird die Sirene SJ über den Meldekontakt MK an die Spannungsquelle N 1 geschaltet. Wird zum Quittieren der Taster 1 betätigt, so wird die Sirene abgeschaltet, da dann der Kontakt 9 öffnet. Die Sirene SJ kann auch schon bei noch bestehender, unquittierter Störung durch einen Taster SS gesondert abgestellt werden, der die Wicklung 11 des Relais S an Spannung legt und damit den Schalters 2 öffnet. Außerdem endet die Funktion der Sirene selbsttätig, wenn der Meldekontakt MU öffnet.
  • In vorteilhafter Weise ist im Strompfad der Sirene SJ für jede Meldestelle ein Wahlschalter 10 mit Kontaktarm 11 und Konakten 12 bis 14 angeordnet, die mit Eingängen 16, 17, 18 eines weiteren Blinkgebers 15 für eine Flackerlichtlampe 19 und/oder eine zweite Sirene 20 verbunden sind. Der Blinkgeber 15 ist derart ausgebildet, daß dann, wenn an den Eingang 16 Spannung gelegt wird, der Blinkgeber 15 seine Schaltkontakte 21, 22 in einem langsamen Rhythmus öffnet und schließt. Daher wird beispielsweise die Flackerlichtlampe 19 über das Relais 23 und seinen Schaltkontakt 24 in einem langsamen Rhythmus zu- und abgeschaltet. Eine Gleichspannung am Eingang des Blinkgebers 15 bewirkt eine mittlere und eine Gleichspannung am Eingang 18 eine schnelle Schaltfolge der Kontakte 21, 22. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, einzelnen Meldestellen verschiedene Arten von Alarmsignalen zuzuordnen, so daß eine gefährliche Störung mit schnellem Rhythmus, eine mittlere mit mittlerem und eine weniger gefährliche Störung mit langsamem Blinkrhythmus gemeldet werden kann. Dabei kann zur Meldung entweder die Flackerlichtlampe 19 oder die Sirene 20 dienen, oder es können beide Anzeigevorrichtungen gemeinsam zur Anzeige einer Störung herangezogen werden.
  • Durch die Art der gewählten Schaltung zeigen bei Ausfall der Gleichspannungsquelle Nl die für die Flackerlichtanzeige benutzten Lampen 19 Dauersignal an und melden dadurch den Versorgungsausfall der Störungsmeldeanlage. Deshalb wird die Flackerlichtlampe 19 an eine gesonderte Spannungsquelle Q angeschlossen. Das Flackerlicht bleibt auch nach dem Löschen der Sirenen 20 und SJ bis zum Ouitteren und/oder bis zum Ende der Störung eingeschaltet.
  • Die Bauteile der Meldevorrichtung sind vorzugsweise in Flachbaurahmen angeordnet, die in Pulte, Schränke od. dgl. eingesetzt werden. Die Signallampen sind auf den einzelnen Flachbaugruppen aufgebaut.
  • Durch die Art der gewählten Schaltung wird auch sichergestellt, daß sich bei kurzzeitigem Ausfall der Gleichspannungsquelle N 1 an dem jeweils bestehenden Zustand der Meldeschaltung nichts ändert, da sich die Kondensatoren 7 über den Widerstand R nur über den geschlossenen Blinkkontakt b 1 entladen können, der aber bei Ausfall der Speisespannung geöffnet ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Gefahrenmeldevorrichtung für Maschinenanlagen, insbesondere für unbemannte Maschinenanlagen auf Schiffen, mit unterschiedlicher Anzeige des Eintreffens, der erfolgten Quittierung und des Verschwindens von Störungen, bei der zu einem Meldekontakt ein Relais in Reihe geschaltet ist, über dessen Umschaltkontakt eine Signallampe im ungestörten Betrieb unmittelbar an eine Gleichspannungsquelle und bei einer Störung über einen Blinkgeber an eine Gleichspannungsquelle schaltbar ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Meldelampe zusätzlich über eine Entkopplungsdiode (2) an eine gegenüber der Spannung der Gleichspannungsquelle (N1) herabgesetzte Spannung eines aus derselben Gleichspannungsquelle (N1) betriebenen Umrichters (4) angeschlossen ist.
  2. 2. Gefahrenmeldevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Melderelais (MR) zwei Ankerruhelagen hat und mit einer zweiten Steuerwicklung (11) versehen ist, welche im Strompfad mit einem Quittiertaster (1) angeordnet ist. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungspunkt der Signallampe (L2) mit der Entkopplungsdiode (2) über die Reihenschaltung einer weiteren Entkopplungsdiode (3) und den Meldekontakt (MK) an die Gleichspannungsquelle (N1) geschaltet ist. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wicklung (1) des Melderelais (MR) ein Kondensator (7) vorgeschaltet ist. 5. Schaltungsanordnung nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Melderelais (MR) die Reihenschaltung einer Entkopplungsdiode (8) und einer Erregerwicklung (1) eines für mehrere Meldestellen gemeinsamen Sirenenrelais (S) geschaltet ist. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sirenenrelais (S) mit zwei Ankerruhelagen und einer zweiten Erregerwicklung (II) versehen ist, in deren Strompfad eine Löschtaste (SS) angeordnet ist. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Strompfad einer oder mehrerer Sirenen (SJ) ein Wahlschalter (10) angeordnet ist, dessen Kontakte (12 bis 14) mit Eingängen (16 bis 18) eines für verschiedene Blinkfrequenzen ausgelegten Blinkgebers (15) verbunden sind, und daß die Schaltkontakte (21, 22) des Blinkgebers (15) unmittelbar oder mittelbar im Strompfad einer Flackerlichtlampe (19) und/oder einer weiteren Sirene (20) angeordnet sind. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Flackerlichtlampe (19) an eine von der Spannungsquelle (N1) unabhängige Spannungsquelle (Q) anschaltbar ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0391240A1 (de) * 1989-04-04 1990-10-10 Asea Brown Boveri Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung eines quittierbaren Störungsmelders

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188482B (de) * 1963-08-01 1965-03-04 Siemens Ag Stoerungsmeldeeinrichtung zum UEberwachen physikalischer Groessen

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