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DE1301572B - Verfahren zur Herstellung von fluessigen und haertbaren Vorpolymeren, die freie NCO-Gruppen enthalten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von fluessigen und haertbaren Vorpolymeren, die freie NCO-Gruppen enthalten

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Publication number
DE1301572B
DE1301572B DEM48580A DEM0048580A DE1301572B DE 1301572 B DE1301572 B DE 1301572B DE M48580 A DEM48580 A DE M48580A DE M0048580 A DEM0048580 A DE M0048580A DE 1301572 B DE1301572 B DE 1301572B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molecular weight
component
mol
glycol ether
polypropylene glycol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM48580A
Other languages
English (en)
Inventor
Axelrood Seymour Landa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kuhlmann SA
Original Assignee
Kuhlmann SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kuhlmann SA filed Critical Kuhlmann SA
Publication of DE1301572B publication Critical patent/DE1301572B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G18/00Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
    • C08G18/06Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
    • C08G18/28Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the compounds used containing active hydrogen
    • C08G18/65Low-molecular-weight compounds having active hydrogen with high-molecular-weight compounds having active hydrogen
    • C08G18/66Compounds of groups C08G18/42, C08G18/48, or C08G18/52
    • C08G18/6666Compounds of group C08G18/48 or C08G18/52
    • C08G18/667Compounds of group C08G18/48 or C08G18/52 with compounds of group C08G18/32 or polyamines of C08G18/38
    • C08G18/6674Compounds of group C08G18/48 or C08G18/52 with compounds of group C08G18/32 or polyamines of C08G18/38 with compounds of group C08G18/3203
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C08G18/06Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
    • C08G18/08Processes
    • C08G18/10Prepolymer processes involving reaction of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen in a first reaction step
    • C08G18/12Prepolymer processes involving reaction of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen in a first reaction step using two or more compounds having active hydrogen in the first polymerisation step

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

Überraschend wurde gefunden, daß die erfindungsgemäß erhaltenen Vorpolymeren bessere Eigen-.._,,. _, , , ,,,.., . . schäften aufweisen als solche, die mit nur einem
a) 1 Mol eines Polpropylenglykolathers mit einem 3o poiyalkylenglykoläther hergestellt wurden, selbst Molekulargewicht von 1000 bis 2500, wenn gleiche Mittelwerte des Molekulargewichts vor
liegen.
Im allgemeinen genügt es, die Erhitzung der Komponenten 2 bis 4 Stunden lang durchzuführen und bei Temperaturen von 80 bis 1000C zu arbeiten. Jedoch haben auch andere Temperaturen und andere
b) 0,2 bis 10 Mol eines Diols der Formel HO(GO)nH,
in der G einen zweiwertigen Kohlenwasserstoffrest, wie einen gesättigten aliphatischen Kohlen- Erhitzungszeiten zu guten Resultaten geführt. Beiwasserstoffrest mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen spielsweise kann man 3 Stunden auf 8O0C und dann oder einen Isopropyliden-bis-cyclohexylrest be- 2 Stunden auf 1400C oder auch 2 Stunden auf deutet, und η 1 ist, wenn G einen Isopropyliden- 40 1400 c erhitzen. Da die Reaktion zwischen den
Hydroxylgruppen und den Isocyanatgruppen exotherm ist, bewirkt die Reaktionswärme einen Anstieg der Temperatur in der Reaktionsmasse. Um gute Durchmischung der Reaktionskomponenten steht, mit einem Molekulargewicht zwischen 76 45 sicherzustellen und die Temperaturkontrolle zu er- und 750, und leichtem, ist es daher zweckmäßig, während des Re
aktionsablaufs zu rühren. Das Ende der Reaktion kann durch Analyse der freien Isocyanatgruppen in üblicher Weise bestimmt werden.
Man kann beim erfindungsgemäßen Verfahren beispielsweise auch so vorgehen, daß man zunächst nur eine Teilmenge der Komponenten a) und b) mit einem molaren Überschuß an organischem Diisocyanat reagieren läßt und anschließend die restliche
bis-cyclohexylrest darstellt, und eine ganze Zahl zwischen 1 und 13 darstellt, wenn G für einen zweiwertigen gesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen
c) 2,4 bis 22 Mol an Diisocyanaten,
mit einem Molekulargewichtsverhältnis von wenigstens 2,5 zwischen den Komponenten a) und b) und einem mittleren Gesamtmolekulargewicht von a) und
b) zwischen 500 und 1750, sowie einem NCO-OH-Wert zwischen 2 und 5, während 1 bis 24 Stunden
auf eine Temperatür" zwischen 60 und 160° C erhitzt. 55 Teilmenge der Komponenten a) und b) mit dem Dabei ist es vorteilhaft, wenn man als Kompo- überschüssigen Diisocyanat umsetzt.
nente b) ein Diol der angegebenen Formel, in der G Die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwen-
ein Propylenrest ist, und als Komponente c) ToIu- deten hochmolekularen Polypropylenglykoläther kön-
ylendiisocyanat verwendet. nen durch Polymerisation von Propylenoxyd mit Pro-
Bevorzugte Produkte lassen sich erfindungsgemäß 60 pylenglykol hergestellt werden; sie sind als Handelsprodukte erhältlich. Sie haben ein Molekulargewicht zwischen etwa 1000 und 2500, vorzugsweise von etwa 2000. Die Molekulargewichte dieser Glykole werden auf Grund der Hydroxylzahlen bestimmt und
b) 1,67 Mol eines Polypropylenglykoläthers mit 6s 5,te|len itü?ie Molekulargewichte dar. Da sie durch einem Molekulargewicht von 400 und Polymerisation erhalten werden, stellt eine PoIy-
propylenglykoläther-Substanz von beliebigem be-
c) 5,3 bis 6,5 Mol Toluylendiisocyanat stimmtem Molekulargewicht stets ein Gemisch von
a) 1,0 Mol eines Polypropylenglykoläthers mit einem Molekulargewicht von 2000,
3 4
Molekülen mit niedrigeren Molekulargewichten und nat soll in einer solchen Menge zugesetzt werden, daß Molekülen von höheren Molekulargewichten dar. Die ein NCO-OH-Verhältnis zwischen 2,0 und 2,5 erhochmolekularen Polypropylenglykoläther werden halten wird. Wenn das mittlere Molekulargewicht des für die Zwecke der Erfindung so ausgewählt, daß ihr Gemisches an Komponente a) und Komponente b) Molekulargewicht in dem oben angegebenen Bereich 5 relativ niedrig liegt, d. h. etwa 500 beträgt, überliegt und wenigstens das 2,5fache des Molekularge- schreitet man vorzugsweise nicht ein NCO-OH-Verwichtes der Komponente b) beträgt. hältnis von etwa 2,05.
Das als Komponente b) beim erfindungsgemäßen Die erfindungsgemäß gewonnenen härtbaren flüs-
Verfahren benutzte niedriger-molekulare Diol hat ein sigen Vorpolymeren können in bekannter Weise
Molekulargewicht von etwa 76 bis 750 und läßt sich io durch eine Verbindung gehärtet werden, die mehrere
durch die allgemeine Formel funktioneile Gruppen enthält, z. B. durch primäre
nnrnn\ u aromatische Diamine mit einem Schmelzpunkt unter
WU(UU)nW etwa 136oC) oder durch ein Gemisch solcher Di-
wiedergeben, in der G einen zweiwertigen Kohlen- amine mit aliphatischen Polyhydroxyverbindungen wasserstoffrest, wie einen gesättigten aliphatischen 15 mit einem Äquivalentgewicht unter etwa 350, und Kohlenwasserstoffrest mit 3 bis 4 C-Atomen, oder ergeben Polyurethanmassen mit verbesserter Reißeinen Isopropyliden-bis-cyclohexylrest bedeutet, und festigkeit und sonstigen verbesserten mechanischen η einen Wert von 1 hat, wenn G ein Isopropyliden- Eigenschaften,
bis-cyclohexylrest ist, und einen Wert zwischen 1 Beispiel 1
und 13 aufweist, wenn G einen gesättigten aliphati- «o ^
sehen Kohlenwasserstoffrest mit 3 bis 4 C-Atomen Ein Gemisch, das l,0molaren Anteil Polypropylendarstellt. Geeignet für die Zwecke der Erfindung sind glykoläther mit einem Molekulargewicht von etwa beispielsweise das Dipropylenglykol, das 1,4-Butan- 2000 und 0,46molare Anteile Polypropylenglykoldiol, die Polypropylenglykoläther mit Molekularge- äther mit einem Molekulargewicht von 400 enthält, wichten bis zu etwa 750, die Polytetramethylengly- as wird mit Toluol im Verhältnis von 1 Teil Toluol je koläther mit Molekulargewichten bis zu etwa 750 5 Teilen Glykol-Gemisch dehydratisiert. Während und das hydrierte Bisphenol A, das die chemische das Toluol abdestilliert, wird die Temperatur über Bezeichnung Isopropyliden-bis-(4-cyclohexanol) hat. Raumtemperatur hinaus erhöht und Vakuum ange-Bevorzugt werden die Polypropylenglykoläther mit legt, bis ein Vakuum von 3 mm Hg und eine maxieinem Molekulargewicht von etwa 400 und das hy- 30 male Temperatur von 12O0C erreicht sind. Diese drierte Bisphenol A. Das niedriger-molekulare Diol Bedingungen werden eingehalten, bis die Flüssigkeit wird so ausgewählt, daß das Verhältnis der Moleku- aufhört zu sieden. Das Glykol-Gemisch wird nun largewichte des als Komponente a) eingesetzten Poly- unter 5O0C heruntergekühlt und mit etwa 3,0molaren propylenglykoläthers und des Diols wenigstens 2,5 Anteilen 2,4-Toluylendiisocyanat umgesetzt. Das Tobeträgt und vorzugsweise höher liegt, beispielsweise 35 luylendiisocyanat und das Glykol-Gemisch werden bei etwa 5. Auf diese Weise erreicht man das opti- dazu 3 Stunden auf 8O0C erhitzt. Während der letzmale Gemisch mit einem mittleren Molekulargewicht ten Stunde der Reaktion wird unter Vakuum gearbeizwischen etwa 500 und 1750. Im allgemeinen ver- tet. Das NCO-OH-Verhältnis betrug 2,0.
wendet man je Mol an Komponente a) etwa 0,2 bis
10 Mol an Komponente b). Bevorzugt wird ein Poly- 40 Beispiel2
propylenglykoläther mit einem Molekulargewicht
von 2000 als Komponente a) und ein Polypropylen- Es wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, gearbeitet, glykoläther mit einem Molekulargewicht von etwa jedoch wird ein Glykol-Gemisch aus l,0molarem An-400 als Komponente b) in einem solchen Mengen- teil Polypropylenglykoläther mit einem Molekularverhältnis eingesetzt, das ein mittleres Molekularge- 45 gewicht von etwa 2000 und 0,86molaren Anteilen wicht des Gemisches an Komponente a) und b) zwi- Polypropylenglykoläther mit einem Molekulargewicht sehen etwa 1000 und 1500 erreicht wird. von etwa 400 verwendet, das ein mittleres Molekular-AIs Komponente c) werden beim erfindungsgemä- gewicht von etwa 1250 hatte, und dieses Glykol-Geßen Verfahren zweckmäßig folgende organische Di- misch wird mit etwa 3,7molaren Anteilen 2,4-Toisocyanate verwendet: Phenylendiisocyanat, Toluylen- 50 luylendiisocyanat umgesetzt,
diisocyanat, Hexamethylen-l,6-diisocyanat, Tetra- Ein ähnliches Produkt wurde erhalten aus einem methylen-l,4-diisocyanat, Cyclohexan-l,4-diisocya- Glykol-Gemisch aus l,0molaren Anteilen Polypronat, Naphthalin-l,5-diisocyanat, Methylen-bis-(4- pylenglykoläther mit einem Molekulargewicht von phenylisocyanat) und 4,4'-Biphenylendiisocyanat. Es etwa 2000 und etwa 0,75molaren Anteilen an hykönnen auch Gemische von Toluylen-2,4- und -2,6- 55 driertem Bisphenol A mit einem mittleren Molekulardiisocyanaten verwendet werden. Bevorzugt wird das gewicht von etwa 1250 und etwa 3,5molaren Antei-Toluylen-2,4-diisocyanat. Im allgemeinen werden len 2,4-Toluylendiisocyanat.
vorzugsweise Diisocyanate verwendet, die die substi- Das NCO-OH-Verhältnis in beiden Reaktions-
tuierten Isocyanatgruppen an aromatischen Kernen ansätzen betrug 2,0.
enthalten, da sie im Handel leichter erhältlich sind. 60
In gewissen Fällen können jedoch die aliphatischen Beispiel 3
Diisocyanate vorteilhaft sein. Im allgemeinen müssen
etwa 2,4 bis 22 Mol an Diisocyanat je Mol der Korn- Es wurde wie im Beispiel 1 gearbeitet, jedoch
ponente a) und der entsprechenden Menge an Korn- wurde ein Glykol-Gemisch aus 1,0 molaren Anteilen
ponente b) eingesetzt werden. Der genaue molare 65 Polypropylenglykoläther mit einem Molekularge-
Anteil an Diisocyanat wird bestimmt auf Grund der wicht von 2000 und etwa l,67molaren Anteilen
Gesamtmenge an verwendeten Hydroxylverbindun- Polypropylenglykoläther mit einem Molekulargewicht
gen im Reaktionsgemisch. Das organische Diisocya- von etwa 400 eingesetzt, das ein mittleres Moleku-
largewicht von etwa 1000 aufwies. Dieses Glykol-Gemisch wurde mit 5,3molaren Anteilen 2,4-Toluylendiisocyanat umgesetzt. Das NCO-OH-Verhältnis betrug 2,0.
Beispiel 4
Es wurde zunächst ein erstes Gemisch durch Umsetzung von einem molaren Anteil Polypropylenglykoläther mit einem Molekulargewicht von 2000 und 2molaren Anteilen Toluylendiisocyanat und anschließend eine weitere Teilmenge durch Umsetzung eines molaren Anteils Polypropylenglykoläther mit einem Molekulargewicht von 400 und 2molaren Anteilen 2,4-Toluylendiisocyanat hergestellt. Diese beiden Teilmischungen wurden im Verhältnis von 45,4 Gewichtsteilen des ersten Gemisches zu 54,6 Gewichtsteilen des zweiten Gemisches miteinander vermengt, wobei eine Mischung mit einem mittleren Molekulargewicht des Polyols von 775 und einem Verhältnis an NCO: OH von 2,0 als Reaktionsprodukt erhal- ao ten wurde.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von flüssigen und härtbaren Vorpolymeren, die freie NCO-Gruppen enthalten, durch Umsetzung von Diisocyanaten mit Verbindungen mit alkoholischen funktionellen Gruppen, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) ein Mol eines Polypropylenglykoläthers mit einem Molekulargewicht von 1000 bis 2500,
b) 0,2 bis 10 Mol eines Diols der Formel
HO(GO)nH,
in der G einen zweiwertigen Kohlenwasserstoffrest, wie einen gesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen oder einen Isopropyliden-biscyclohexylrest bedeutet, und η 1 ist, wenn G einen Isopropyliden-bis-cyclohexylrest darstellt, und eine ganze Zahl zwischen 1 und 13 bedeutet, wenn G für einen zweiwertigen gesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 3 bis 4 Kohlenstoffatomen steht, mit einem Molekulargewicht zwischen 76 und 750, und
c) 2,4 bis 22 Mol an Diisocyanat,
mit einem Molekulargewichtsverhältnis von wenigstens 2,5 zwischen der Komponente a) und der Komponente b) und einem mittleren Gesamtmolekulargewicht der Komponenten a) und b) zwischen 500 und 1750 sowie einem NCO-OH-Wert zwischen 2 und 5, während 1 bis 24 Stunden auf eine Temperatur zwischen 60 und 16O0C erhitzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Komponente b) ein Diol der angegebenen Formel, in der G einen Propylenrest bedeutet, und als Komponente c) Toluylendiisocyanat verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) 1,0 Mol eines Polypropylenglykoläthers mit einem Molekulargewicht von 2000,
b) 1,67 Mol eines Polypropylenglykoläthers mit einem Molekulargewicht von 400,
c) 5,3 bis 6,5 Mol Toluylendiisocyanat
während 2 bis 4 Stunden auf 80 bis 1000C erhitzt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Komponente b) 0,86 Mol Polypropylenglykoläther mit einem Molekulargewicht um 400 und als Komponente c) 3,7 bis 4,5 Mol Toluylendiisocyanat verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Komponente b) 0,46 Mol eines Polypropylenglykoläthers mit einem Molekulargewicht um 400 und als Komponente c) 2,9 bis 3,6 Mol Toluylendiisocyanat verwendet.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Komponente b) 0,75 Mol IsopropyIiden-bis-(4-cyclohexanol) und als Komponente c) 3,5 bis 4,4 Mol Toluylendiisocyanat verwendet.
DEM48580A 1960-04-04 1961-04-01 Verfahren zur Herstellung von fluessigen und haertbaren Vorpolymeren, die freie NCO-Gruppen enthalten Pending DE1301572B (de)

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NL (1) NL263169A (de)

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BE580827A (de) * 1958-08-18
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DE1078321B (de) * 1957-08-13 1960-03-24 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von homogenen verformten Elastomeren oder Schaumstoffen

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LU39969A1 (fr) 1961-06-01
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