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DE1301263B - Zapfloch-Zwangsverschluss - Google Patents

Zapfloch-Zwangsverschluss

Info

Publication number
DE1301263B
DE1301263B DEF52654A DEF0052654A DE1301263B DE 1301263 B DE1301263 B DE 1301263B DE F52654 A DEF52654 A DE F52654A DE F0052654 A DEF0052654 A DE F0052654A DE 1301263 B DE1301263 B DE 1301263B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cork
mushroom
barrel
pitch
catcher
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF52654A
Other languages
English (en)
Inventor
Rau Otto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rudolf Fissler KG
Original Assignee
Rudolf Fissler KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Fissler KG filed Critical Rudolf Fissler KG
Priority to DEF52654A priority Critical patent/DE1301263B/de
Publication of DE1301263B publication Critical patent/DE1301263B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0829Keg connection means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0801Details of beverage containers, e.g. casks, kegs
    • B67D1/0802Dip tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/12Flow or pressure control devices or systems, e.g. valves, gas pressure control, level control in storage containers
    • B67D1/14Reducing valves or control taps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0801Details of beverage containers, e.g. casks, kegs
    • B67D2001/0822Pressurised rigid containers, e.g. kegs, figals
    • B67D2001/0825Pressurised rigid containers, e.g. kegs, figals details of dip tube

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

  • Geaenstand des Patentes 1277 053 ist ein Zapfloch-Zwangsverschluß für ein mittels eines Stechdegens zu entleerendes Faß, der an seinem freien Ende einen Pechfänger trägt, wobei das Faß mit einem Korken aus elastischem Material verschließbar ist. Der zum Verschließen in das Spundloch einzusetzende Pilzkorken hat hierbei eine Sacklochöffnung zum Verankern eines Korkspießers, und der Korkspieß ist im Innern des Pechfängers angelenkt. Hierdurch hat der Pilzkorken eine lösbare Halterung.
  • In den Brauereien wird vor dem Füllen der Bierfässer das Zapfloch mittels eines Korkens verschlossen; neuerdings sind auch Kunststoffkorken im Einsatz. Das Anstechen beim Wirt wird mittels eines Stechdegens durchgeführt, indem der Korken oder Kunststoffkorken in das Faß gestoßen wird, und diese Korken bleiben beim Entleeren im Faß liegen, so daß bei der Lagerung im leeren Zustand sowie beim Rücktransport zur Brauerei das Zapfloch offen ist. Die Folge davon ist, daß Luft in das Faß eindringt und die Bierreste eintrocknen läßt. In der Brauerei entstehen dadurch bei der Reinigung Schwierigkeiten; die eingetrockneten Bierreste lassen sich schlecht lösen und stellen einen Infektionsherd dar.
  • Mit dem Gegenstand des Hauptpatentes wird die Aufgabe gelöst, das Faß mit oder ohne Inhalt zwangsweise verschlossen zu halten, wodurch die geschilderten Nachteile nicht auftreten können. Der Spezial-Gummistopfen oder Kunststoffstopfen wird beim Anstechen von dem Stechdegen aufgenommen, in das Faß hineingestoßen, wo er während des Entleerens des Fasses bleibt und wird beim Herausziehen des Stechdegens wieder in das Zapfloch eingezogen, worauf sich Stopfen und Stechdegen voneinander trennen. Luft und Unreinigkeiten können in das Faß nicht mehr eintreten. Nach dem Zapfen bleibt CO'-'-Gas unter überdruck im Faß, was vollends die Verkrustung der Bierreste verhütet. Eine vorzügliche Reinigung kann mit geringeren Mitteln erfolgen, und eine Infektionsgefahr oder sonstige Verunreinigungsgefahr ist ausgeschlossen.
  • Nach dem Hauptpatent ist der Korkspieß an dem Pechfänger angelenkt, wodurch die gesamte Vorrichtung empfindlich ist und leicht zerstört werden kann. Diesem Mangel wird nach der Erfindung dadurch abgeholfen, daß der Korkspieß und der Pechfänger einstückia mit dem Stechde-en verschraubt sind und C CD daß der Korkspieß zusammen mit dem Pilzkorken einen Hohlraum umschließt, der durch Öffnungen in der Wand des Pilzkorkens und durch Öffnungen in der Wand des Pechfängers über den Innenraum des Pechfängers mit dem Innern des Degens und mit dem Faßinneren verbunden ist. Mit dieser erfinderischen Maßnahme wird auch noch erreicht, daß der Pilzkorken eine ähnliche Funktion ausübt, wie der eigentliche Pechfänger. Dabei bleibt nach wie vor gewährleistet, daß die Eintrittsbohrungen für das Bier immer ganz dicht am Boden des Fasses liegen.
  • Eine besondere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß der das Ende des Pechfängers bildende Korkspieß am Außenumfang ein dem Zapfloch des Fasses, vom Faßinneren her gesehen, zugewendete Schulter hat und daß der Pilzkorken am Eingang seines Innenraumes eine wulstförmige Einschnürung hat, die zum Einschnappen über die Schulter bemessen ist. Die Bemessung von Wulst und Schulter kann so getroffen werden, daß der Korken mit Sicherheit im Zapfloch bleibt, bis sich der Korkspieß darin verankert hat, und daß der Korkspieß beim Wiederverschließen des Fasses mit Sicherheit erst aus der Verankerung freigegeben wird, wenn der Pilzkorken wieder fest im Zapfloch sitzt.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird weiter verbessert durch einen Ansatz, mit dem der Korkspieß von seiner Schulter bis zum Ende des Ansatzes etwa die gleiche Länge erhält, die die Öffnung des Pilzkorkens von der Innenseite der Einschnürung bis zu ihrem Boden hat. Hiermit wird erreicht, daß der Korken beim Einstoßen des Korkspießes nicht ge-,taucht. sondern gelängt wird und dadurch dem Einstoßen weniger Widerstand entgegensetzt. In umgekehrter Richtung wird analog das gleiche bewirkt, weil der Pilzkorken vom Korkspieß nachgeschleppt wird.
  • Die Wirksamkeit dieser Maßnahme wird erfindungsgemäß durch eine konvex gewölbte Verjüngung des offenen Endes des Pilzkorkens verbessert, dessen größter Durchmesser größer ist als der Zapfdurch messer. Hierzu kommt noch ein Kragen an seinem geschlossenen Ende, der größer ist als dieser größte Durchmesser. Der Pilzkorken kann durch diese Maßnahme stets bequem in das Zapfloch hineingezogen werden, kann aber nicht ohne besondere Maßnahmen herausgeholt werden, da er mit seinem Kragen innen am Zapflochrand anschlägt. Die Größe des größten Durchmessers gewährleistet den festen Sitz im Zapfloch, der Kragen gewährleistet die bestmögliche Ab- dichtung, zumal er von innen her von dem Druck des C02-Gases beaufschlagt ist. An seinem kragenseitigen Ende darf der Pilzkorken etwas konvex eingezogen sein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 ein verschlossenes Faß, geschnitten, C F i g. 2 die Einzelheit A aus F i g. 1, vergrößert, F i g. 3 ein Faß mit Zapfeinrichtung, geschnitten, F i g. 4 die Einzelheit B aus F i g. 3, vergrößert, F i g. 5 das Faß mit der Zapfeinrichtung nach F i g. 3, kurz vor dem Anstechen oder kurz vor dem Wiederverschließen.
  • In den Zeichnungen ist in die Oberseite des Fasses 1 ein Einsatz mit dem Zapfloch 2 eingeschweißt, in das der Pilzkorken3 mittels einer Korkmaschine von außen her einzusetzen ist und aus dem er von außen her in das Faß hineingestoßen werden kann. Der Pilzkorken ist aus elastischem Material hergestellt und hat einen Innenraum 4, dessen Öffnung durch einen Wulst 5 eingeengt ist. Der geschlossene Boden 6 ist von einem Kragen 7 umgeben. In der Nähe des Kragens ist die Wand 8 des Innenraumes 4 von Öffnungen 9 durchsetzt.
  • Im unteren Teil der F i g. 5 ist der Pilzkorken in seiner entspannten Form zu sehen, im oberen Teil in seiner elastisch ein 'gezogenen Form. Den größten Durchmesser hat der entspannte Pilzkorken 3 bei 10. Bei 11 und 12 ist es konvex aewölbt. Im eingezogenen Zustand in F i g. 5 oben hat der Pilzkorken eine im wesentlichen zylindrische Wand 8, da er unter Druck an der Wand des Zapfloches 2 anliegt.
  • In das untere Loch des Stechdegens 13 ist ein Pechfänger 14 mit Gewinde eingeschraubt. Sein unteres Ende, einstückig mit dem oberen Ende, ist als Korkspieß 15 ausgebildet. Hierzu ist im Beispiel eine Nut in den Mantel des Pechfängers eingedreht, so daß eine Schulter 16 gebildet wird, die dazu bestimmt ist, unter den Wulst 5 des Korkens zu greifen und sich dort zu verankern.
  • Auch der Pechfänger 14 hat einen Innenraum 17, der durch Bohrungen 18 mit dem Innenraum 4 des Korkens und über die Bohrungen 9 mit dem Inneren des Fasses 1 in Verbindung steht.
  • In F i g. 5 oben ist noch ein Teil der Armatur 19 zu sehen, mit der das Faß an die Druckgasflasche angeschlossen ist. Der Korkspieß 15 endet in einem Ansatz 20, wodurch ein Teil des Innenraumes 4 des Korkens 3 stets erhalten bleibt. Die Öffnungen 9 und 18, durch die hindurch das Bier in den Pechfänger 14 und in den Stechdegen 13 eintritt, werden nicht abgedeckt und bleiben offen.
  • Zum Anstechen des Fasses wird die Armatur 19 in das Zapfloch 2 eingesetzt. Dann wird der Stechdegen 13 nach unten geschoben, so daß sich der Korkspieß 15 in den Raum 4 hineindrückt und sich seine Schulter 16 unter dem Wulst 5 des Pilzkorkens 3 verankert. Bei weiterem Vorschieben drückt der Stechdegen 13 mit dem Ansatz 20 des Korkspießes 15 auf den Boden 6 des Pilzkorkens 3. Dieser haftet noch an der Wand des Zapfloches 2. Mit steigendem Nachdrücken des Ansatzes 20 längt sich der Pilzkorken 3, so daß sein Druck auf die Wand des Zapfloches nachläßt und er leicht daraus herausgleitet. Zusammen mit dem Korkspieß und dem Degen wird der Pilzkorken 3 auf dem Boden des Fasses abgestellt, wo ein kleiner Kanal 21 (F i g. 3) angeprägt ist.
  • Durch die Armatur 19 tritt, am Stechdegen 13 entlang, Druckgas, meistens Kohlensäure, in das Faß ein, beaufschlagt die Oberfläche des Bieres und treibt die Biersäule durch die Bohrungen 9, den Raum 4, die Bohrungen 18, den Innenraum 17 des Pechfängers und das Innere des Stechdegens 13 in die Bierleitung. Gewisse Verunreinigungen, das Pech, wird in den Räumen 4 und 14 zurückgehalten.
  • Das Bier wird bis auf einen kleinen Rest, der in dem Kanal 21 stehenbleibt, aus dem Faß 1 herausgetrieben, das noch unter dem Druck der Kohlensäure steht, die durch die Armatur 19 eintritt. Nun wird der Stechdegen 13 aus dem Zapfloch 2 herausgezogen, wobei der Pilzkorken 3 mit in das Zapfloch 2 hineingenommen wird. Beim Durchziehen durch dieses Loch wird der Pilzkorken 3 unter der ziehenden Wirkung, die die Schulter 16 des Korkspießes auf den Wulst 5 des Korkens ausübl, gelängt und schlüpft bis zum Anschlagdes Kragens 7 in das Zapfloch hinein. Der Kragen 7 liegt dichtend an, und die Bohrungen 9 des Pilzkorkens 3 werden von der Wand des Zapfloches 2 abgedeckt. Bei kräftigem Ziehen an dem Stechdegen 13 gibt der Wulst 5 nach und gibt den Korkspieß 15 aus seiner Verankerung frei. Der Innenraum 4 des Korkens 3 kann nun leicht gereinigt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Zapfloch-Zwangsverschluß für ein mittels eines Stechdegens zu entleerendes Faß, der an seinem freien Ende einen Pechfänger trägt, wobei das Faß mit einem Korken aus elastischem Material verschließbar ist, der zum Verschluß in das Spundloch einzusetzende Pilzkorken eine Sacklochöffnung zum Verankern eines Korkspießes hat und der Korkspieß im Innern des Pechfängers angelenkt ist, nach Patent 1277 053, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Korkspieß (15) und der Pechfänger (14) einstückig mit dem Stechdegen (13) verschraubt sind und daß der Korkspieß zusammen mit dem Pilzkorken (3) einen Hohlraum (4) umschließt, der durch öffnungen (9) in der Wand des Pilzkorkens und durch Öffnungen in der Wand des Pechfängers über den Innenraum des Pechfängers (17) mit dem Innern des Stechdegens und mit dem Faßinnern verbunden ist.
  2. 2. Zapfloch - Zwangsverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Ende des Pechfängers (14) bildende Korkspieß (15) am Außenumfang eine dem Zapfloch des Fasses (1), vom Faßinneren her gesehen, zugewendete Schulter(16) hat und daß der Pilzkorken (3) am Eingang seines Innenraumes (4) eine wulstförmige Einschnürung (5) hat, die zum Einschnappen über die Schulter bemessen ist. 3. Zapfloch-Zwangsverschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Ansatz (20), mit dem der Korkspieß (15) von sein-er Schulter (16) bis zum Ende des Ansatzes etwa die Länge des Abstandes erhält, die die Öffnung des Pilzkorkens (4) von der Innenseite der Einschnürung (5) bis zu ihrem Boden (6) hat. 4. Zapfloch-Zwangsverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine konvex gewölbte Verjüngung (11) des offenen Endes des Pilzkorkens (3), dessen größter Durchmesser 0,rößer ist als der Durchmesser des Zapfloches (2), und durch einen Kragen (7) an seinem geschlossenen Ende, der größer ist als dieser größte Durchmesser. 5. Zapfloch - Zwangsverschluß nach Anspruch4, dadurch gekennzeichnet, daß der Pilzkorken (3) auch an dem kragenseitigen Ende (12) konvex eingezogen ist.
DEF52654A 1967-06-10 1967-06-10 Zapfloch-Zwangsverschluss Pending DE1301263B (de)

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DEF52654A DE1301263B (de) 1967-06-10 1967-06-10 Zapfloch-Zwangsverschluss

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DE1301263B true DE1301263B (de) 1969-08-14

Family

ID=7105620

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DEF52654A Pending DE1301263B (de) 1967-06-10 1967-06-10 Zapfloch-Zwangsverschluss

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3145694A1 (de) * 1981-11-19 1983-05-26 IWB Wirtschaftsberatungs-Anstalt, 9490 Vaduz "zapfrohr fuer behaelter, insbesondere bier- und weinbehaelter"
EP0180137A3 (de) * 1984-10-26 1988-01-20 Kiwi Coders Corporation Verschluss für mit innerem Beutel versehenen Behälter und deren Fliessanordnung
WO1998046521A1 (de) * 1997-04-11 1998-10-22 Grittmann Guenter Zapfhahn
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None *

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