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DE1301169B - Dresch- und Trenneinrichtung - Google Patents

Dresch- und Trenneinrichtung

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Publication number
DE1301169B
DE1301169B DEM68276A DEM0068276A DE1301169B DE 1301169 B DE1301169 B DE 1301169B DE M68276 A DEM68276 A DE M68276A DE M0068276 A DEM0068276 A DE M0068276A DE 1301169 B DE1301169 B DE 1301169B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
threshing
separating
shaft
rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM68276A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbsthofer Franz Joseph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Massey Ferguson GmbH
Original Assignee
Massey Ferguson GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massey Ferguson GmbH filed Critical Massey Ferguson GmbH
Publication of DE1301169B publication Critical patent/DE1301169B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/18Threshing devices
    • A01F12/181Adjustable threshing mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/18Threshing devices
    • A01F12/28Devices for adjusting the concaves

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Dresch- und Trenn- Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in einrichtung, insbesondere für langgeschnittenes welchen zeigt
Erntegut, ζ. B. Getreide, bestehend aus einer Dresch- Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Mähstufe mit einer kegelstumpfförmigen Dreschtrommel dreschers, und einem mit der Trommel zusammenwirkenden 5 F i g. 2 schematisch einen Längsschnitt durch eine Dreschkorb, die mittels Verstellelementen relativ Dresch- und Trennvorrichtung, zueinander axial verstellbar sind, und aus einer F i g. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III der
koaxial zu der Dreschstufe angeordneten Trennstufe, Fig. 2,
die eine rotierbare kegelstumpfförmige Trenntrommel Fig.4 eine schematische Seitenansicht einer
und einen dieselbe rings umgebenden Siebgürtel auf- io zweiten Ausführungsform, weist. Fig.5 in größerem Maßstab eine Einzelheit der
Eine bekannte in der erwähnten Weise ausgebildete Fig. 4,
Einrichtung hat den Nachteil, daß sie nicht zum Fig. 6 schematisch einen Längsschnitt durch eine
Ausdreschen von langgeschnittenem Erntegut ge- dritte Ausführungsform, eignet ist, weil sie der großen Menge anfallenden 15 Fig. 7 einen Längsschnitt durch eine vierte AusStrohs nicht gewachsen ist. Es kann also immer nur führungsform,
kurzgeschnittenes Gut bearbeitet werden, was zu Fig. 8 eine Endansicht in der Richtung des
einem unvertretbaren Strohverlust führt. Außerdem Pfeils A in F i g. 7,
ist es dadurch, daß der Dreschkorb der Dreschstufe Fig. 9 schematisch einen Längsschnitt durch eine
bei der bekannten Einrichtung kompakt ausgebildet ao fünfte Ausführungsform,
ist, nicht möglich, daß Körner durch den Korb hin- Fig. 10 einen Querschnitt nach der LinieX-X der
durchgehen, so daß über die ganze Länge der F i g. 9,
Trommel kein Trennvorgang von Spreu und Körnern Fig. 11 einen Querschnitt nach der LinieXI-XI
erfolgt. Dies bedeutet, daß Trommel und Korb nur der F i g. 9,
zum Ausdreschen der Ähren dienen. Erst am Ende 25 Fig. 12 schematisch einen teilweisen Längsschnitt der Einrichtung findet in der Trennstufe eine durch eine sechste Ausführungsform. Trennung mittels des die Trenntrommel umgebenden Fig. 1 zeigt einen Mähdrescher mit einem Ähren-
Siebes statt. Dieses Sieb ist jedoch viel zu kurz, um köpfer 15 zum Abschneiden und Sammeln des Gedie Körner wirkungsvoll von der in einem Mäh- treides, das durch einen Förderer 16 einer Dreschdrescher vorhandenen großen Strohmenge ab- 30 und Trennvorrichtung 17 zugeführt wird. Diese Vorschneiden zu können, und es ist daher die zusätzliche richtung drischt das Getreide und trennt das Korn Anordnung einer langen und viel Platz einnehmen- vom Stroh, das durch eine Rutsche aus der Vorrichden Strohsammeleinrichtung erforderlich, um eine tung abgeführt und auf den Boden gelenkt wird. Das einigermaßen zufriedenstellende Trennung der Kör- gedroschene Korn geht durch die Vorrichtung hinner vom Stroh zu erzielen. 35 durch und wird in einem Trog 18 gesammelt, aus Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine welchem dasselbe durch eine Förderschnecke 19 in Dresch- und Trenneinrichtung der eingangs ge- eine Kornmulde 20 gebracht wird. Diese fördert das nannten Art zu schaffen, die eine optimale Trennung Korn zu einer Reinigungseinrichtung, welche aus von Körnern und Spreu sowie eine verhältnismäßig einer Schüttelrinne 21 und einem Ventilator 22 begedrungene Bauweise gestattet. 40 steht, die dazu dienen, das Korn von Häcksel und Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- Spreu zu trennen, welche nachstehend als Nachlese löst, daß weitere Verstellelemente zur Axialver- bezeichnet werden. Das gereinigte Korn gelangt in stellung von Trenntrommel und Siebgürtel relativ einen Trog 23, aus welchem dasselbe durch eine zueinander, unabhängig von der Axialverstellung der Förderschnecke 24 nach der Seite der Maschine ab-Dreschstufe vorgesehen sind. Die voneinander unab- 45 geführt wird und schließlich durch einen Aufzug 25 hängige Axialverstellung von Trenn- und Dreschstufe in einen Kornbehälter 29 befördert wird. Entspreerlaubt die Be- und Verarbeitung sehr großer Gut- chende (nicht dargestellte) Einrichtungen sind vormengen, wobei die Länge des Strohs ohne Einfluß gesehen, um den Behälter zu entleeren, wenn derauf die Durchsatzkapazität der Drescheinrichtung ist. selbe gefüllt ist. Die Nachlese wird in einem Trog 26 Es ist eine differenzierte Anpassung der Vorrichtung 50 gesammelt und durch eine Förderschnecke 27 einem an Menge, Art, Zustand und Länge des Erntegutes Aufzug 28 zugeführt, der dieselbe zum nochmaligen möglich, so daß eine hervorragende Dreschleistung Ausdreschen in die Dresch- und Trennvorrichtung 17 erzielt wird. zurückführt.
Die in den Unteransprüchen gekennzeichnete kon- Die Dresch- und Trennvorrichtung ist genauer in
struktive Gestaltung der erfindungsgemäßen Dresch- 55 den Fig. 2 und 3 dargestellt. Die Vorrichtung besteht und Trenneinrichtung erlaubt eine Axialverstellung aus einer drehbaren Welle 30, die in im Abstand der Dreschstufe während des Betriebes, d. h. daß die voneinander liegenden Endstützen 31,32 gelagert Anordnung ohne Unterbrechung zueinander unter- ist und die durch eine auf einem Ende der Welle schiedliche Güter bearbeiten kann. befestigte Riemenscheibe 33 angetrieben wird. Auf
Im übrigen erfolgt die Axialverstellung von 60 der Welle 30 ist eine Dresch- und Trenntrommel an-Dreschkorb und Siebgürtel zweckmäßig selbsttätig geordnet, die aus einem Dreschabschnitt 34 und mittels zweier in Achsrichtung gegeneinander einem Trennabschnitt 35 besteht und die kegelwirkende Federn aufweisende Rückstellelemente. stumpfförmig ausgebildet ist. Auf der Welle 30 ist Dies hat zur Folge, daß ein Hindernis, z. B. ein Stein, angrenzend an das einen großen Durchmesser aufdurch die Vorrichtung hindurchgeht, ohne die 65 weisende Ende der Trommel ein Strohschleuderer 36 Trommel, den Korb oder das Sieb zu beschädigen. angeordnet.
Nachstehend werden beispielsweise Ausführungs- Der Dreschabschnitt 34 wird von einem Hohlformen der Vorrichtung gemäß der Erfindung unter körper 37 umgeben, der von Stützen 38 getragen
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wird, die auf Führungsstangen 39 verschiebbar sind, Trennung erfolgt. Das Stroh wird dann vom welche parallel zur Welle 30 angeordnet und an den Strohschleuderer 36 durch den Auslaß herausge-Endstützen 31, 32 befestigt sind. Mit Innengewinde schleudert.
versehene Muffen 40, die von den Stützen 38 ge- Während des Betriebs können der Hohlkörper 37
tragen werden, stehen mit einer Gewindespindel 41 5 und/oder das Trennsieb 43 durch Drehung des im Eingriff, die durch einen Handgriff 42 mit der Handgriffs 42 bzw. 47 in axialer Richtung der Welle Hand verdreht werden kann. Diese Drehung bewegt 30 bewegt werden. Die Bewegung des Hohlkörpers den Hohlkörper 37 in axialer Richtung der Welle 30. 37 verändert den radialen Abstand zwischen dem-
Infolge der kegelstumpfförmigen Ausbildung des selben und dem Dreschabschnitt 34 der Trommel, so Hohlkörpers 37 und des Dreschabschnitts 34 wird io daß verschiedene Materialien wirksam gedroschen durch diese Axialbewegung der radiale Abstand werden können. Die Bewegung des Trennsiebes 43 zwischen denselben verringert. verändert den radialen Abstand zwischen demselben
Der Trennabschnitt 35 wird von einem Trennsieb und dem Trennabschnitt 35 der Trommel. Dadurch 43 umgeben, das von Stützen 44 getragen wird, die wird die Bewegung des Strohs beeinflußt. Je kleiner ebenfalls auf den Führungsstangen 39 verschiebbar 15 nämlich der Abstand zwischen dem Trennabschnitt sind. Den Muffen 40 entsprechende Muffen 45 stehen 35 der Trommel und dem Trennsieb 43 ist, desto mit einer Gewindespindel 46 im Eingriff, die durch dünner ist die Strohschicht und desto rascher die einen Handgriff 47 verdreht werden kann. Das Trenn- Bewegung des Strohs. Gewöhnlich wird daher das sieb kann daher in axialer Richtung der Welle 30 in Trennsieb 43 so angeordnet, daß der radiale Abstand ähnlicher Weise wie der Hohlkörper 37 und unab- 20 zwischen demselben und dem Trennabschnitt 35 der hängig von demselben bewegt werden. Die Spindel Trommel das Minimum beträgt, welches das Vo-46 geht durch Bohrungen 48 in den Stützen 38 hin- lumen des zu verarbeitenden Strohs aufnimmt,
durch, welche den Hohlkörper 37 tragen. Das einen Es ist zu bemerken, daß der radiale Abstand
kleinen Durchmesser aufweisende Ende des Trenn- zwischen dem Hohlkörper 37 und dem Dreschsiebes 43 ist relativ zu dem einen großen Durch- as abschnitt 34 der Trommel kleiner ist als der radiale messer aufweisenden Ende des Hohlkörpers 37 ver- Abstand zwischen dem Trennsieb 43 und dem schiebbar und überdeckt dasselbe. Der Hohlkörper Trennabschnitt 35 der Trommel. Auch der radiale 37 und das Trennsieb 43 bilden zusammen einen Abstand zwischen der Trommel und dem ortsfesten Reaktionsteil, der die Trommel umgibt. Trennsieb 49 ist größer als jener zwischen dem
Die zusammenwirkenden Oberflächen des Dresch- 30 Trennsieb 43 und der Trommel. Die stufenweise abschnitte und des Hohlkörpers bzw. des Trenn- Zunahme des radialen Zwischenraumes vom Einlaß abschnitte und des Trennsiebes sind zueinander zum Auslaß der Vorrichtung gewährleistet zusammen parallel. mit der Ausbildung der Trommel, des Hohlkörpers
Die Dresch- und Trennvorrichtung enthält ferner und der Siebe, daß der Dreschvorgang nur im Dreschein ortsfestes Trennsieb 49, das von der Endstütze 32 35 abschnitt und der Trennvorgang in den Trenngetragen wird und ebenfalls kegelstumpfförmig aus- abschnitten stattfindet.
gebildet ist. Das einen kleinen Durchmesser auf- Die Fig.4 und 5 zeigen eine Anordnung zur
weisende Ende des ortsfesten Trennsiebes 49 ist automatischen Einstellung der Lage des Trennsiebes relativ zu dem einen großen Durchmesser aufweisen- 43 in Abhängigkeit vom Volumen des zugeführten den Ende des Trennsiebes 43 verschiebbar und über- 40 Materials. Die Außenseite des Trennsiebes 43 ist mit deckt dasselbe. einer Umfangsnut (Fig. 5) versehen, in welche An-
An dem einen kleinen Durchmesser aufweisenden schlagteile 50 eingreifen, die einen Teil der autoEnde des Hohlkörpers37 ist ein (nicht dargestellter) matischen Einstelleinrichtungen51 und 52 (Fig.4) Einlaß für das Material und im ortsfesten Trennsieb bilden, welche angrenzend an die Oberfläche des 49 ist ein (nicht dargestellter) Auslaß vorgesehen. 45 Trennsiebes 43 einander diametral gegenüberliegend Während des Betriebs wird das Stroh vom Stroh- angeordnet sind. Beide Einrichtungen 51 und 52 sind schleuderer 36 durch den Auslaß herausgeschleudert. gleich ausgebildet, und deshalb wird nachstehend
Eine Dresch- und Trennvorrichtung mit einer nur eine derselben beschrieben.
Dresch- und Trenntrommel, die einen Dresch- Jeder Anschlagteil 50 hat die Form eines Ansatzes,
abschnitt aufweist, mit welchem ein Hohlkörper zu- 50 der mit einer Gewindebohrung 53 versehen ist, sammenwirkt, sowie einen Trennabschnitt, der von welche mit einer Gewindestange 54 im Eingriff steht, einem Trennsieb umgeben ist, und ein ortsfestes deren entgegengesetzte Enden durch Öffnungen 55 in Trennsieb, ist in der britischen Patentanmeldung im Abstand voneinander liegenden Armen 56 eines 23121/64 beschrieben. U-förmigen Bügels oder Käfigs 57 hindurchgehen.
Beim Betrieb der vorstehend beschriebenen Vor- 55 Rund um die Stange 54 sind zwischen den Armen 56 richtung wird das zu dreschende Material durch die und dem Anschlagteil 50 Federn 58 angeordnet, so Einlaßöffnung in den Dreschabschnitt 34 der daß sich der Anschlagteil 50 entgegen der Wirkung Trommel eingeführt und durch die Drehung der der einen oder der anderen der Federn 58 relativ zum Trommel gegen den Hohlkörper 37 geschleudert. Das Käfig 57 frei bewegen kann, welcher auf einer der Korn wird auf diese Weise aus dem Material ausge- 60 Führungsstangen 39 durch eine Stütze 59 befestigt ist. droschen, so daß Korn und Stroh Schraubenlinien- Die zwischen dem Trennabschnitt 35 der Trommel
förmig rund um den Dreschabschnitt 34 der Trommel und dem Trennsieb 43 wirksamen Kräfte, die durch und längs desselben in den Trennabschnitt 35 ge- eine Zunahme oder Abnahme des Volumens des zu langen. Dort werden Korn und Stroh getrennt. Das verarbeitenden Strohs hervorgerufen werden, beKorn geht durch das Trennsieb 43 hindurch, und das 65 wirken im Betrieb, daß sich das Trennsieb 43 relativ Stroh bewegt sich schraubenlinienförmig rund um zum Trennabschnitt 35 der Trommel bewegt, wobei den Trennabschnitt 35 der Trommel und längs des- diese Bewegung von den Federn 58 aufgenommen selben zum ortsfesten Trennsieb 49, wo eine weitere wird. Das Trennsieb 43 wird zusätzlich von Stützen
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60 getragen, die auf den Führungsstangen39 ver- form gemäß Fig. 6 ähnliche Ausführungsform. Die schiebbar sind. Endstützen 31 und 32 tragen die Antriebswelle 30.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform ist nur Der Dreschabschnitt 34 der Trommel wird von einer eine Einrichtung 51 oder 52 vorgesehen, wobei die Reihe von Flanschen 77 auf einer Hohlwelle 78 geandere Einrichtung durch eine Stütze 60 ersetzt ist. 5 tragen, welche die Welle 30 umgibt und relativ zu Bei einer anderen abgeänderten Ausführungsform derselben verschiebbar ist. Der Trennabschnitt 35 der kann der Käfig 57 am Trennsieb 43 und der An- Trommel wird von einer weiteren Reihe von Flanschlagteil 50 an der Stütze 59 befestigt sein. sehen 79 auf einer weiteren Hohlwelle 80 getragen, Das Trennsieb 43 und das ortsfeste Trennsieb 49 welche die Welle 30 ebenfalls umgibt und relativ zu werden vorzugsweise aus in der Umfangsrichtung im io derselben verschiebbar ist, unabhängig von der Ver-Abstand voneinander liegenden Schienen gebildet, die Schiebung des Dreschabschnitts 34. durch eine Reihe von in der Umfangsrichtung ver- Zur Verschiebung des Dreschabschnitts 34 in laufenden Stangen oder Drähten verbunden sind. axialer Richtung der Welle 30 ist eine Einstellein-Bei einer weiteren abgeänderten Ausführungsform richtung vorgesehen, welche aus einer Betätigungskann der Hohlkörper 37 einen Siebteil aufweisen, der 15 stange 81 besteht. Diese ist an einem Ende mit dem dem in der vorstehend erwähnten britischen Patent- dem Auslaßende der Vorrichtung nächstliegenden anmeldung 23121/64 beschriebenen ähnlich ist. Flansch 77 und am anderen Ende mit einem Schlitten Während die Ausführungsform gemäß F i g. 2 eine 82 verbunden, der auf der Hohlwelle 80 verschiebbar einheitliche Dresch- und Trenntrommel zeigt, kann ist. Zwischen ihren Enden geht die Stange 81 durch die Dresch- und Trenntrommel aus zwei aneinander- ao die Flanschen 79 hindurch und wird in denselben stoßenden Trommeln bestehen, von denen die eine abgestützt. Der Schlitten 82 weist einen Umfangsden Dreschabschnitt und die andere den Trenn- flansch 83 auf, dessen gegenüberliegende Seiten mit abschnitt bildet. Paaren von Rollen 84 im Eingriff stehen. Während Die Ausführungsform gemäß F i g. 6 ist im Prinzip der Drehung der Trommel drehen sich die Rollen 84 der in F i g. 2 gezeigten ähnlich, aber die Dresch- und 25 um ihre Achsen, aber die Achsen selbst stehen still. Trennabschnitte 34 und 35 der Trommel sind unab- Die Rollen 84 sind auf einem Bügel 85 angeordnet, hängig voneinander in axialer Richtung relativ zum der die Hohlwelle 80 umgibt und der mit Innenge-Hohlkörper 37 bzw. zum Trennsieb 43 verschiebbar. winde versehene Hülsen 87 trägt. Mit den Hülsen Der Dreschabschnitt 34 der Trommel wird von der stehen Gewindespindeln 88 im Eingriff, deren entWelle 30 mittels Hülsen 60,61 und radialer Stützen 30 gegengesetzte Enden in Lagern in der Endstütze 32 62 getragen. Die Hülse 61 ist in der Endstütze 31 in und in einem Deckel 89 eines Staubschutzgehäuses Lagern 63 gelagert und geht durch dieselben zu 90 gelagert sind. Die Spindeln 88 gehen durch die einem Lager 64 hindurch, welches das eine Ende der Endstütze 32 hindurch und tragen Kegelräder 91, die Welle 30 trägt und mit einem Ende eines Hebels 65 mit weiteren Kegelrädern 92 auf einer Welle 93 im verbunden ist, der bei 66 an der Endstütze 31 35 Eingriff stehen, welche von Hand mittels eines Handschwenkbar gelagert ist. Das andere Ende des Hebels rades 94 (F i g. 8) drehbar ist. 65 trägt eine mit Innengewinde versehene Hülse oder Der Trennabschnitt 35 der Trommel ist mit einer Mutter 67, die mit einer Gewindespindel 68 im Ein- ähnlichen Einstelleinrichtung versehen, welche aus griff steht, welche durch einen Handgriff 69 verdreht einer Betätigungsstange 95, einem Schlitten 96, werden kann. 40 Rollen 97, einem Bügel 98, Hülsen 99 und Spindeln Der Trennabschnitt 35 der Trommel wird von der 100 besteht, die durch Kegelräder 101 und eine Welle Welle 30 mittels Hülsen 70, 71 und radialer Stützen 102 betätigt werden, welche von Hand mittels eines 72 getragen. Die Hülse 71 ist in der Endstütze 32 in Handrades 103 drehbar ist.
Lagern 73 gelagert und geht durch dieselben zu einem im Betrieb können entweder der Dreschabschnitt
Lager 74 hindurch, welches das andere Ende der 45 oder der Trennabschnitt oder beide in axialer Rich-Welle30 trägt und mit einer dem Hebel 65 ahn- tung längs der Welle 30 durch Verdrehen der entlichen Hebelanordnung 75 verbunden ist, die durch sprechenden Handräder eingestellt werden. Um bei-Verdrehen eines Handgriffs 76 betätigbar ist. Der spielsweise den Dreschabschnitt 34 einzustellen, wird Strohschleuderer 36 wird von der Hülse 71 getragen. das Handrad 94 verdreht, was eine Drehung der Die Dresch- und Trennabschnitte 34, 35 der Trommel 50 Welle 93, der Kegelräder 92, 91 und der Spindeln 88 sind an ihren inneren Enden relativ zueinander ver- ergibt. Die Hülsen 87 verschieben sich längs der schiebbar und überdecken einander. Spindeln 88 und bewegen den Bügel 85 und die RoI-
Beim Betrieb dieser Ausführungsform können die len 84 in axialer Richtung der Welle 30. Die Rollen Handgriffe 69 und 76 gemeinsam oder getrennt ver- 84 bewegen daher mittels des Flansches 83 den dreht werden, um einen Abschnitt der Trommel in 55 Schlitten 82 in axialer Richtung der Welle 30. Die axialer Richtung relativ zum anderen Abschnitt zu Stangen 81 und der Dreschabschnitt 34 bewegen sich bewegen und dadurch den radialen Abstand zwi- somit ebenfalls in axialer Richtung. Auf diese Weise sehen einem oder beiden Trommelabschnitten und wird der radiale Zwischenraum zwischen dem Dreschdem Hohlkörper 37 oder dem Trennsieb 43 zu ver- abschnitt 34 und dem Hohlkörper 37 verändert. Die ändern. Die beiden letzteren Teile sind bei dieser 60 Einstellung des Trennabschnitts erfolgt auf ähnliche Ausführungsform ortsfest angeordnet. Weise durch Drehung des Handrades 103.
Während bei der vorstehend beschriebenen Aus- Es ist zu bemerken, daß die Rollen 84 und 97 der
führungsform die Einstellung durch mit Muttern im Trommel ermöglichen, sich zu drehen, während die Eingriff stehende Gewindespindeln erfolgt, könnte Teile der Einstelleinrichtung von den Rollen bis zu die Einstellung auch mittels hydraulischer Druck- 65 den Handrädern stillstehen. Infolge dieser Anordzylinder oder anderer entsprechender Einrichtungen nung ist es möglich, eine Einstellung während des bewirkt werden. Betriebs der Vorrichtung vorzunehmen, sowie auch
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine der Ausführungs- wenn die Trommel stillsteht.
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Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 9 bis 11 dieselbe auf dem größeren Teil ihrer Länge wenig
ist der Antrieb der Dresch- und Trennabschnitte der oder gar keine Bearbeitung erfordert und demnach
Trommel durch die Welle 30 abgeändert. Auf der aus einem verhältnismäßig billigen Material herge-
Antriebswelle 30 sind vier im axialen Abstand von- stellt werden kann.
einander liegende Flansche 104, 105, 106, 107 be- 5 Das zu verarbeitende Material wird in den Zwifestigt, und jeder Flansch trägt mehrere Lager 108 schenraum zwischen dem Dreschabschnitt 34 der (Fig. 10 und 11). Stangen 109, die zur Welle30 Trommel und dem Hohlkörper37 durch eine Einparallel sind, gehen durch die ausgerichteten Lager laßöffnung 137 eingeführt, die an das einen kleinen 108 in den Flanschen 104 bis 107 hindurch. Die Durchmesser aufweisende Ende der Vorrichtung anStangen 109 gehen auch durch die kreisförmigen io grenzt. Das eine Ende des Förderers 16 liegt in der Flansche 110 und 111 hindurch, mit denen sie fest Nähe der öffnung 137. Das Stroh wird aus der Vorverbunden sind. Die Flansche 110 und 111 tragen richtung vom Strohschleuderer 36 durch eine Ausam äußeren Umfang eine Reihe von im Abstand laßöffnung 138 herausgeschleudert, die an das einen voneinander liegenden Raspelschienen 112, welche großen Durchmesser aufweisende Ende der Vorrichden Dreschabschnitt 34 der Trommel bilden. Eine 15 tung angrenzt. Die Nachlese wird durch eine öffnung ähnliche Reihe von Schlägerschienen 113, die auf den 139 in die Vorrichtung zurückgeführt.
Flanschen 124 und 125 angeordnet sind, bilden den Die in F i g. 12 gezeigte Ausführungsform ist in der Trennabschnitt 35 der Trommel. Konstruktion im allgemeinen der Ausführungsform
Die Stangen 109 ragen aus einem Ende der Trom- gemäß den Fig. 9 bis 11 ähnlich, nur ist eine abgemel heraus und sind durch eine kreisförmige Platte ao änderte Einstelleinrichtung vorgesehen. Die Steuer-116 miteinander verbunden. Eine Einstelleinrichtung stangen 117 und 130 bilden die Kolbenstangen von ist vorgesehen, die aus einer Steuerstange 117 be- aus Kolben und Zylindern bestehenden hydraulischen steht, welche Rollen 118 trägt. Diese berühren auf Betätigungseinrichtungen 140, die von der Endstütze jeder Seite die Platte 116, so daß die Axialbewegung 32 getragen werden. Die Zylinder 141 der Betätider Steuerstange bewirkt, daß sich die Stangen 109 25 gungseinrichtungen sind mit hydraulischen Behältern und damit der Dreschabschnitt 34 der Trommel in oder Speichern 142 verbunden, denen die hydrauaxialer Richtung der Antriebswelle 30 bewegen. Die lische Flüssigkeit durch eine Leitung 143 zugeführt Steuerstange 117 ist am äußeren Ende 119 mit Ge- wird. Ein Gehäuse 144 ist vorgesehen, das dem Gewinde versehen. Ein auf einer Mutter 121 befestigtes häuse90 der Ausführungsform gemäß den Fig. 7 Kegelrad 120 ist mittels eines weiteren Kegelrades 30 und 8 ähnlich ist und das verhindert, daß Stroh, Korn, 122 und eines Handgriffs 123 drehbar. Die Drehung Spreu oder Staub vom Strohschleuderer 36 mit den des Handgriffs 123 bewirkt daher die Bewegung der Rollen 118 und 132 oder den Betätigungseinrichtun-Steuerstange 117, um die Stellung des Dreschab- gen 140 in Berührung kommt oder rund um die Welle Schnitts 34 der Trommel in axialer Richtung der 30 gewickelt wird.
Welle 30 einzustellen und dadurch den radialen 35 Die Einstelleinrichtung dieser Ausführungsform
Zwischenraum zwischen den Raspelschienen 112 und wirkt automatisch. Im Betrieb trachtet die Kraft des
dem Hohlkörper 37 zu verändern. im Zwischenraum zwischen der Trommel und dem
Die Schlägerschienen 113 sind auf ähnliche Weise Hohlkörper 37 oder dem Trennsieb 43 befindlichen mit der Welle 30 durch kreisförmige Flansche 124 Materials, die Trommelabschnitte entgegen dem und 125 verbunden, die an einer zweiten Reihe von 40 Druck der Flüssigkeit in den Betätigungseinrichtun-Stangen 126 starr befestigt sind, welche durch die gen 140 gegen das einen großen Durchmesser auf-Lager 127 in den Flanschen 106 und 107 hindurch- weisende Ende der Vorrichtung zu drücken. Diese gehen. Die Stangen 126 sind an einem Ende mit einer Drücke sind auf ausgewählte Anfangswerte eingekreisförmigen Platte 128 verbunden, die mit Aus- stellt, welche für eine bestimmte Menge des zugeschnitten 129 versehen ist, um den Durchgang der 45 führten Materials einen gewünschten Zwischenraum Stangen 109 zu ermöglichen. Eine ähnliche Einstell- aufrechterhalten. Wenn dann später die Menge zueinrichtung ist vorgesehen, welche aus einer Steuer- nimmt, werden die Trommelabschnitte entgegen dem stange 130, aus Rollen 131 und 132, welche die Platte Druck der Flüssigkeit in den Betätigungseinrichtungen 128 berühren, aus Kegelrädern 134, 135 und einem 140 in Fig. 12 nach rechts gedrückt, um den Handgriff 136 besteht, um den Trennabschnitt 35 der 50 Zwischenraum zu vergrößern. Die Drücke in den Trommel in axialer Richtung der Welle 30 einzu- Betätigungseinrichtungen 140 nehmen daher zu und stellen. erzeugen einen allmählich wachsenden Widerstand
Bei dieser Ausführungsform erfolgt der Antrieb gegen die Bewegung der Trommelabschnitte nach der Dresch- und Trennabschnitte der Trommel durch rechts. Wenn umgekehrt die Menge des Materials die Welle 30 über die Flansche 104 bis 107, die Lager 55 abnimmt, stößt der Druck der Flüssigkeit in den 108, 127 und die kreisförmigen Flansche 110, 111, Betätigungseinrichtungen 140 die Trommelabschnitte 124, 125 auf die Raspelschienen 112 und die in Fig. 12 nach links, um den Zwischenraum zu Schlägerschienen 113. Jede Verschiebebewegung verkleinern, so daß der Druck der Flüssigkeit in den zwecks axialer Einstellung wird daher durch die Betätigungseinrichtungen 140 sinkt. Es können AnStangen 109 und 126 bewirkt, die durch die Lager 60 schlage vorgesehen werden, um die Bewegung nach 108 bzw. 127 hindurchgehen. Um eine Abnutzung links zu begrenzen und dadurch den Mindestzu verhindern, sind diese Lager vorzugsweise gegen Zwischenraum zu bestimmen. Die Betätigungseinrichden Eintritt von Staub und Schmutz abgedichtet. Um tungen 140 wirken daher als »hydraulische Federn«, die Lager wartungsfrei zu machen, sind dieselben aus Bei einer abgeänderten Ausführungsform können Messing, Kunststoff oder einem anderen nicht korro- 65 die Behälter 142 durch eine entsprechende Quelle im dierenden Material hergestellt. Die Abschnitte der wesentlichen konstanten Drucks ersetzt werden, die Trommel sind nicht durch Keilnuten od. dgl. mit der mit den Zylindern 141 verbunden ist, wie z. B. ein mittleren Antriebswelle 30 direkt verbunden, so daß Rückschlagventil mit konstantem Druck oder ein
Ventilsystem. Die vorstehend erwähnten Anschläge zur Bestimmung der Mindestzwischenräume in den Dresch- und Trennabschnitten können zu den axialen Stellungen der Trommelabschnitte in eine solche Beziehung gebracht werden, daß der Zwischenraum im Trennabschnitt niemals kleiner ist als jener im Dreschabschnitt.
Alle vorstehend beschriebenen Ausführungsformen können durch Austausch der Trommeln oder Trommelabschnitte abgeändert werden, bei welchen die geneigte Oberfläche konvex oder konkav ist oder bei welchen einer oder mehrere der Trommelabschnitte teilweise zylindrisch und teilweise konisch ist.
Bei allen vorstehend beschriebenen Ausführungsformen können die Zwischenräume zwischen dem Dreschabschnitt 34 der Trommel und dem Hohlkörper 37 sowie zwischen dem Trennabschnitt 35 der Trommel und dem Trennsieb 43 unabhängig voneinander eingestellt werden, um sich verschiedenen Mengen, Arten und Zuständen des Materials anzupassen. Diese Einstellung kann während des Betriebs der Vorrichtung vorgenommen werden. Auch bei jenen Ausführungsformen, bei denen die Einstellung automatisch erfolgt, kann ein Hindernis, wie z. B. ein Stein, durch die Vorrichtung hindurchgehen, ohne die Trommelabschnitte, den Hohlkörper oder das Trennsieb zu beschädigen.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Dresch- und Trenneinrichtung, insbesondere für langgeschnittenes Erntegut, z. B. Getreide, bestehend aus einer Dreschstufe mit einer kegelstumpfförmigen Dreschtrommel und einem mit der Trommel zusammenwirkenden Dreschkorb, die mittels Verstellelementen relativ zueinander axial verstellbar sind, und aus einer koaxial zu der Dreschstufe angeordneten Trennstufe, die eine rotierbare kegelstumpfförmige Trenntrommel und einen dieselbe rings umgebenden Siebgürtel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Verstellelemente zur Axialverstellung von Trenntrommel (35) und Siebgürtel (43) relativ zueinander, unabhängig von der Axialverstellung der Dreschstufe (34, 37) vorgesehen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (30) der Dresch- (34) und Trenntrommel (35) in zwei Endplatten (31, 32) gelagert ist, die mittels Stangen (39) miteinander verbunden sind, auf denen Querträger (38 bzw. 44) längs verschiebbar angeordnet sind, welche den Dreschkorb (37) und den Siebgürtel (43) tragen, und daß mit den Querträgem des Dreschkorbes bzw. des Siebgürtels jeweils mindestens eine zu den Stangen (39) etwa parallele Spindel (41, 46) als Verstellelement zusammenwirkt.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Axialverstellung von Dreschkorb (37) und Siebgürtel (43) diese jeweils unter dem Einfluß von zwei in Achsrichtung gegeneinander wirkende Federn (58) aufweisende Rückstellelementen (51, 52) stehen, die an den Stangen (39) befestigt sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Dreschkorb (37) und Siebgürtel (43) ortsfest angeordnet sind und Dreschtrommel (34) und Trenntrommel (35) mittels auf der Welle (30) verschiebbarer Buchsen (61. 71), die in den Endplatten (31, 32) gelagert sind, über ein Gestänge relativ zueinander verstellbar sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Dreschtrommel (34) und Trenntrommel (35) jeweils mit Schlitten (82; 96) verbunden sind, die auf einer die Welle (30) umgebenden. Hülse (80) verschiebbar sind, wobei die Schlitten (82; 96) einen Ringflansch (83) aufweisen, der in den Spalt zwischen zwei Rollen (84; 97) eingreift, deren Achsen ortsfest in einem Bügel (85; 98) gelagert sind, der mittels Spindeln (88; 100) axial verstellbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Dreschtrommel (34) und Trenntrommel (37) mit zugehörigen achsparallelen Stangen (109; 126) verbunden sind, die durch die Welle (30) drehfest umgebende Scheiben (104 bis 107) hindurchschiebbar sind und an einem Ende jeweils eine zur Welle (30) koaxiale Platte (116; 129) tragen, die mit ihrem Randbereich zwischen zwei Rollen (118; 131) eingreifen, weiche an einer über Gestänge und Getriebe bzw. direkt pneumatisch oder von Hand axial verstellbaren Spindel (117; 130) angebracht sind.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Trommeln (34, 35) in Richtung gegen das Ende kleineren Durchmessers durch Anschläge begrenzt ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
DEM68276A 1965-02-06 1966-02-04 Dresch- und Trenneinrichtung Pending DE1301169B (de)

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