DE1300202B - Stiftartiger Kern fuer eine Druckgiessform - Google Patents
Stiftartiger Kern fuer eine DruckgiessformInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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- B22D17/22—Dies; Die plates; Die supports; Cooling equipment for dies; Accessories for loosening and ejecting castings from dies
- B22D17/24—Accessories for locating and holding cores or inserts
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Description
Hilfe eines daran angebrachten Bundes zwischen der i° sternförmige Aushöhlung ist in jedem Kern vor seiner
Formplatte und einem diese Platte aufnehmenden Nacharbeit bereits vorgesehen.
Rahmen festgehalten wird, so müssen zum Auswechseln des Kernes die Formplatten vom Formrahmen
gelöst werden, was einen großen Zeitaufwand mit sich bringt.
Sind die Kerne jedoch von der Formseite her in die Formplatte eingeschraubt, so kann ein am Grund
abgebrochener Kern, was die häufigste Beschädigung darstellt, nicht mehr aus der Formplatte herausgeschraubt
werden, sondern seine Entfernung aus so der Formplatte ist nur noch durch Ausbohren
möglich.
Die Erfindung hat einen von der Formplatte her eingeschraubten Kern zum Ziel, der auch bei abge-
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung in unterschiedlicher Anwendung
schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Teillängsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt nach LinieII-II in Fig. 1,
F i g. 1 einen Teillängsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt nach LinieII-II in Fig. 1,
F i g. 3 bis 5 je ein besonderes Einbauspiel,
F i g. 6 das Entfernen eines Kernstiftes.
Ein Kernstift hat einen Gewindeteil 1, einen Einsetzteil 2 und einen Kernteil 3. Eine mögliche endgültige Form des Kernteiles ist in der linken Hälfte der F i g. 1 strichpunktiert eingezeichnet. Der Kern hat eine von der Stirnseite des Gewindeteiles 1 aus-
F i g. 6 das Entfernen eines Kernstiftes.
Ein Kernstift hat einen Gewindeteil 1, einen Einsetzteil 2 und einen Kernteil 3. Eine mögliche endgültige Form des Kernteiles ist in der linken Hälfte der F i g. 1 strichpunktiert eingezeichnet. Der Kern hat eine von der Stirnseite des Gewindeteiles 1 aus-
brochenem Kernteil mit Hilfe eines Werkzeuges aus- 25 gehende, diesen Gewindeteil und den Einsetzteil 2
geschraubt werden kann. Dieses Ziel wird gemäß der durchsetzende, bis zum Kernteil 3 durchgehende Mit-Erfindung
dadurch erreicht, daß mindestens im Ein- tenbohrung, die im Bereich des Gewindeteiles 1 und
setzteil ein in Längsrichtung des Kernes sich erstrek- teilweise auch im Einsetzteil 2 einen im Querschnitt
kender Hohlraum vorhanden ist, der bis zu einer kreisförmigen Zylinderraum 4 bildet, der sich im
angenommenen, etwa zwischen dem Kernteil und 3o Einsetzteil 2 bis zum Kernteil 3 in einem im Querdem
Einsetzteil liegenden Bruchstelle reicht und des- schnitt sternförmigen Hohlraum 5 fortsetzt, dessen
sen einen nicht kreisförmigen Querschnitt begren- Profil in Fig. 2 dargestellt ist. Der Durchmesser
zender Mantel an der Bruchstelle für den Angriff des Zylinderraumes 4 ist etwas größer als der größte
eines Werkzeuges zum Ausschrauben der in der Durchmesser des Hohlraumes 5. Im Zylinder-Formplatte
verbliebenen Einsetz- und Gewindeteile 35 raum 4 ist ein gegebenenfalls die Stirnseite des
aus dieser Platte dient. Der Hohlraum kann durch Gewindeteiles 1 überragender Zylinderstift 6 unter-Abschlagen
des Kernteiles zugänglich gemacht wer- gebracht.
den, so daß sich eine Angriffsstelle für das Werkzeug Der Kern 1 bis 3 wird, wie in F i g. 3 dargestellt,
erreichen läßt. Der Kern ist damit ohne großen mit seinem Gewindeteil 1 in ein Gewinde einer Form-Zeitverlust
von der Formseite aus auszuwechseln. 4o platte 7 so eingeschraubt, daß sich sein Einsetzteil 2
Ein neuer Kern kann mittels einer handelsüblichen innerhalb der Formplatte befindet und nur sein
Zange gegebenenfalls unter Zwischenlage von Weich- Kernteil 3 in endgültiger Ausbildung in den Hohlmetall
u. dgl. in einfacher Weise eingeschraubt raum der Herstellungsform hineinragt, welche durch
werden. eine andere Formplatte 8 geschlossen wird. Die
In Weiterbildung der Erfindung ist der Querschnitt 45 Formplatte 7 ist mittels Schrauben 9 an einen Formdes
Hohlraumes insbesondere als sechszackiger rahmen 10 angeschraubt. Die Formplatte 8 ist in
Stern ausgebildet, wobei Vorsprünge und Einbuch- gleicher Weise an einem anderen Formrahmen betungen
abgerundet sind. Hierdurch läßt sich eine festigt.
große Angriffsfläche für das Werkzeug auf möglichst Ist der Kern abgenutzt, und muß er aus der Formkleinem
Raum unterbringen. Das Sternprofil kann 50 platte 7 entfernt werden, so wird nach Abnahme der
im Elysier-Verfahren hergestellt werden. Formplatte 8 der Kern abgeschlagen (F i g. 6), wo-
Wenn bei nicht bemerktem Bruch des Kernes durch sein Hohlraum 5 frei liegt und zum Entfernen
der profilierte Hohlraum durch Gießmetall ausgefüllt des Kernes ein an seinem freien Ende entsprechend
wird, so kann dieser Hohlraum für den Angriff sternförmig ausgebildetes Werkzeug 11 in den Hohleines
Werkzeuges dadurch freigemacht werden, daß 55 raum 5 eingesetzt werden kann. Nachdem der Gemindestens
im Gewindeteil des Kernes in Fortset- windeteil 1 und der Einsetzteil 2 des Kernes 1 bis 3
zung des profilierten Hohlraumes ein bis zur Stirn- aus der Formplatte? entfernt sind, kann ein neuer
seite des Gewindeteiles durchgehender Zylinderraum in seinem Kernteil 3 entsprechend geformter und
für die Aufnahme eines zylindrischen Füllkörpers anschließend gehärteter Kern mit Hilfe einer handelsvorgesehen
ist. Der vollgespritzte Hohlzylinder kann 60 üblichen Zange, deren Backen durch eine Weichdurch
Erhitzen des Kernes mit einem Schweiß- metallzwischenlage od. dgl. abgedeckt sind, in die
brenner und durch Hineinschieben des eingespritzten Formplatte 7 eingeschraubt werden. Nach dem
Metalls zusammen mit dem Füllkörper in den Zylin- Schließen der Druckgießform durch Aufsetzen der
derraum freigemacht werden. Formplatte 8 ist sie wieder betriebsbereit. Es ist also
Eine Normung der Kernstifte ist in weiterer Aus- 65 nicht notwendig, die Formplatte von dem sie tragenbildung
der Erfindung dadurch möglich, daß der den Formrahmen zu entfernen. Einsetzteil und der Kernteil ineinander übergehend Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 ist der
als zylindrische Teile gleichen Durchmessers ausge- hier mit 2' bezeichnete Einsetzteil kegelförmig aus-
gebildet, während der hier mit 3' bezeichnete Kernteil in eine Ausnehmung einer mit 8' bezeichneten
Formplatte eingreift. Durch die kegelige Ausbildung des Einsetzteiles 2' wird eine bessere Abdichtung des
Gewindes in der Formplatte 7' erreicht als bei zylindrischer
Ausbildung des Einsetzteiles.
Entsprechend F i g. 5 kann der hier mit 1" bis 3" bezeichnete Kern in eine Bundhülse 12 eingesetzt
werden, die durch einen Stift 13 in ihrer Drehlage gesichert ist. Hierdurch können die erfindungsgemäß
ausgebildeten Kerne auch bei Druckgießformen verwendet werden, die für mit Befestigungsbunden
ausgerüstete Kerne vorgesehen waren.
Bricht der Kern 1 bis 3 unbemerkt ab und wird der Hohlzylinder 5 mit Spritzmetall gefüllt, so kann
dieses Metall aus dem Hohlraum 5 durch Erhitzen des Kernes mit Hilfe eines Schweißbrenners und
durch Hineinschieben des eingespritzten Teiles zusammen mit dem Zylinderstift 6 so weit freigelegt
werden, daß das Werkzeug 11 am Mantel des Hohlraumes 5 angreifen und dadurch der abgebrochene
Kern aus der Formplatte 7 entfernt werden kann.
Einer Normung von Kernen standen seither deren Gestaltungs unterschiede, wie Kernneigung, Länge,
Durchmesser, Grundausrundung, Abstufungen u. dgl., entgegen. Eine Normung von Kernen ist dadurch
möglich, daß die endgültige Form des Kernteiles 3 und die Härtung des Kernes vom Formhersteller
übernommen wird, während der Hersteller des Kernes 1 bis 3 diesen in wenigen z. B. acht unterschiedlichen
Baugrößen liefert, wobei die Kerne mit dem im Elysier-Verfahren hergestellten Hohlraum 5 und
dem Zylinderraum 4 und gegebenenfalls dem darin steckenden Zylinderstift 6 vom Hersteller der Kerne
geliefert werden. Da das Profil des Hohlraumes 5 am schwierigsten und daher am teuersten herzustellen
ist, sind die am Kern 1 bis 3 durchzuführenden Nacharbeiten von untergeordneter Bedeutung. Durch die
Massenherstellung von Kernen werden deren Her-Stellungskosten niedrig gehalten.
Claims (5)
1. Stiftartiger Kern für eine Druckgießform mit einem in den Formhohlraum hineinragenden
Kernteil, einem in einer Formplatte der Form unterzubringenden Einsetzteil und einem von der
Formseite aus in die Formplatte einzuschraubenden Gewindeteil, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens im Einsetzteil (2) ein in Längsachse des Kernes sich erstreckender Hohlraum
(5) vorhanden ist, der bis zu einer angenommenen, etwa am Übergang von Kernteil und
Einsetzteil liegenden Bruchstelle reicht und dessen einen nicht kreisförmigen Querschnitt begrenzter
Mantel an der Bruchstelle für den Abgriff eines Werkzeuges (11) zum Ausschrauben
der in der Formplatte (7) verbliebenen Einsetz- und Gewindeteile aus dieser Platte dient.
2. Kern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Hohlraumes
(5) insbesondere als sechszackiger Stern ausgebildet ist, wobei Vorsprünge und Einbuchtungen
abgerundet sind.
3. Kern nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens im Gewindeteil (1)
in Fortsetzung des Hohlraumes (5) ein bis zur Stirnseite des Gewindeteiles durchgehender Zylinderraum
(4) für die Aufnahme eines zylindrischen Füllkörpers (6) vorgesehen ist.
4. Kern nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderraum (4) im Querschnitt
kreisförmig ausgebildet und der zylindrische Füllkörper ein von außen einsteckbarer
Zylinderstift (6) ist.
5. Kern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsetzteil
(2) und der Kernteil (3) zunächst als ineinander übergehende zylindrische Teile gleichen
Durchmessers ausgebildet sind und daß der Kernteil in einem begrenzten Bereich zur Ausbildung
der gewünschten Form spanabhebend nachzubearbeiten ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES108137A DE1300202B (de) | 1967-02-02 | 1967-02-02 | Stiftartiger Kern fuer eine Druckgiessform |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES108137A DE1300202B (de) | 1967-02-02 | 1967-02-02 | Stiftartiger Kern fuer eine Druckgiessform |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1300202B true DE1300202B (de) | 1969-07-31 |
Family
ID=7528598
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES108137A Pending DE1300202B (de) | 1967-02-02 | 1967-02-02 | Stiftartiger Kern fuer eine Druckgiessform |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1300202B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10033207C1 (de) * | 2000-07-07 | 2001-12-06 | Peter Derksen | Einsatzanordnung für ein Formwerkzeug sowie Formwerkzeug mit einer solchen |
| DE102007062484B3 (de) * | 2007-12-20 | 2009-04-30 | Gardner Denver Deutschland Gmbh | Druckgussöffnungen mit Vorsprüngen |
-
1967
- 1967-02-02 DE DES108137A patent/DE1300202B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10033207C1 (de) * | 2000-07-07 | 2001-12-06 | Peter Derksen | Einsatzanordnung für ein Formwerkzeug sowie Formwerkzeug mit einer solchen |
| DE102007062484B3 (de) * | 2007-12-20 | 2009-04-30 | Gardner Denver Deutschland Gmbh | Druckgussöffnungen mit Vorsprüngen |
| US8071225B2 (en) | 2007-12-20 | 2011-12-06 | Gardner Denver Deutschland Gmbh | Die cast orifices with projections |
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