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DE135492C - - Google Patents

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Publication number
DE135492C
DE135492C DENDAT135492D DE135492DA DE135492C DE 135492 C DE135492 C DE 135492C DE NDAT135492 D DENDAT135492 D DE NDAT135492D DE 135492D A DE135492D A DE 135492DA DE 135492 C DE135492 C DE 135492C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
doors
door
rod
lever
torpedo
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT135492D
Other languages
English (en)
Publication of DE135492C publication Critical patent/DE135492C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/08Rocket or torpedo launchers for marine torpedoes
    • F41F3/10Rocket or torpedo launchers for marine torpedoes from below the surface of the water

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

KAISERLICHES Λ
PATENTAMT.
KLASSE
Um Torpedos von der Breitseite von in Fahrt begriffenen Schiffen oder unter strömendem Wasser abzuschiefsen, wird (siehe z. B. die Patentschrift 100844) in der Weise vorgegangen, dafs man das Treibrohr sammt einem daran befestigten Führungsschild so weit aus dem Treibrohrgehäuse hinausschiebt, dafs der Führungsschild ganz im Wasser liegt. Sodann wird der Torpedo durch Druckluft aus dem. Treibrohr geschleudert, und sobald er der ganzen Länge nach im Führungsschild liegt, der aus einem Kanal von U-förmigem Querschnitt besteht, dessen offene Seite der Strömung bezw. dem Bug des Schiffes zugekehrt ist, während die Rückseite desselben von Thüren gebildet wird, die an der oberen bezw. unteren Wand des Führungsschildes eingelenkt sind, werden diese Thüren entriegelt und durch den dynamischen Wasserdruck geöffnet, so dafs der Torpedo sich mit einem Schlag der ganzen Länge nach im freien Wasser befindet und seine Bewegung ungehindert fortsetzen kann.
Hierauf wird das Treibrohr sammt dem. Führungsschild wieder eingeholt, wobei die Thüren geschlossen und verriegelt werden.
Die vorliegende Erfindung hat eine Einrichtung zum Gegenstande, welche das Entriegeln der Thüren sowie das Schiiefsen und Verriegeln derselben in einfacher und verläfslicher Weise selbsttätig bewerkstelligt.
In der beiliegenden Zeichnung ist
Fig. ι eine Seitenansicht, zum Theil Schnitt des vorderen Endes des Treibrohrgehäuses mit hinausgeschobenem Treibrohr und bei der Stellung der Theile, welche sie in dem Augenblick einnehmen, wo der Torpedo das Treibrohr verlassen hat. Fig. 2 ist eine Draufsicht von Fig. ι bei abgenommenem Deckel des Treibrohrgehäuses. Fig. 3 zeigt in kleinerem Mafsstabe und schematisch eine Seitenansicht, zum Theil Schnitt der Vorrichtung bei der Stellung der Theile, welche sie vor dem. Hinausschieben des Treibrohres einnehmen. Fig. 4 zeigt eine Endansicht der Vorrichtung, vom äufseren Ende des Treibrohrgehäuses aus gesehen, wobei das letzte Thürenpaar des Führungsschildes eben zugeklappt werden soll.
Fig. ι und 5 zeigen zwei Ansichten von Thüren zur Veranschaulichung des Verriegelns.
Im vorderen Ende des im Treibrohrgehäuse 1 geführten Treibrohres 2 ist der Führungsschild von U-förmigem Querschnitt befestigt. Dieser besteht aus einer oberen und einer unteren Wand 3, die im vorderen, kastenförmig erweiterten Ende 4 des Treibrohrgehäuses mittelst Rippen 5 geführt sind und an der der Wasserströmung, bezw. dem Bug des Schiffes zugekehrten Seite durch ein Gitterwerk 6 mit einander in Verbindung stehen. An der anderen Seite der Wände 3 sind Thüren 7, 8 eingehängt, und zwar besteht jede der Thüren 7, 8 aus mehreren gleichen Theilen, von denen je ein oberer und ein diesem gegenüberliegender unterer ein zusammenarbeitendes Paar bilden. Die freien Ränder der ein Paar bildenden Thürtheile sind nach Art von Zahnstangen, ausgeschnitten, derart, dafs, wenn die Thüren eines Paares zusammengeklappt sind, wie Fig. 1
und 5 zeigen, die Zähne des einen in die Zahnlücken des anderen Theiles greifen.
An den nach einer Seite (dem Treibrohr zu) gekehrten Zahnflanken der. einen, beispielsweise der unteren, Thürtheile sind Zapfen 9 und an den diesen Zapfen zugekehrten Zahnflanken der anderen, hier also der oberen, Thürtheile sind zur Aufnahme dieser Zapfen geeignete Löcher 10 angebracht, und dabei ist die Breite der Zahnlücken der letzteren — oberen — Thüren so bemessen,. dafs die Zähne sammt den Zapfen der ersteren — unteren — Thüren in diese Zahnlücken seitlich eintreten können, wenn die Thüren zugeklappt werden. Ist letzteres geschehen, so braucht man nur die unteren Thüren längs ihrer Drehachse an der unteren Wand 3 des Führungsschildes zu verschieben, so dafs die Zapfen 9 in die Löcher 10 eingreifen, um hierdurch die Thüren in der zugeklappten Lage zu verriegeln. Die oberen Thüren 7 müssen selbstverständlich gegen Längsverschiebung gesichert sein. Die unteren Thürtheile dagegen müssen längs ihrer Achse beweglich sein. . . :. ■
Bei hergestellter Verriegelung liegen die auf einander folgenden unteren Thürtheile dicht an einander, so dafs, wenn die dem Treibrohr zunächst liegende Thür 8 nach aufsen geschoben wird, um sie zu entriegeln, auch alle übrigen unteren Thüren diese Bewegung mitmachen müssen und somit alle Thüren gleichzeitig entriegelt werden.
An dem vom Treibrohr am weitesten entfernten unteren ThUrtheile ist eine federnde Sperrklappe 11 (Fig. 4 und 6) eingelenkt, welche bei hergestellter Verriegelung mit einer Nase 12 zwischen benachbarte Zähne des oberen und unteren Thürtheiles greift und hierdurch eine Längsverschiebung der unteren Thürtheile verhindert.
Wird nun das Treibrohr 2 sammt. dem Führungsschild aus dem Treibrohrgehäuse in irgend einer Art, beispielsweise durch in das Gehäuse hinter das Treibrohr' eingelassene Druckluft, hinausgetrieben, so verhindert die Sperrklappe 11 die Entriegelung der Thüren, die sonst durch Verschiebung der unteren Thürtheile infolge der Trägheit leicht eintreten könnte.
Ist dann der Führungsschild vollständig ins Wasser geschoben, so wird der Torpedo aus dem Treibrohr in bekannter Weise abgeschossen, indem man Druckluft hinter dem Torpedo in das Treibrohr treten läfst.
Sobald der. Torpedo das äufserste Thürenpaar erreicht hat, .drückt der Torpedokörper die Sperrklappe 11 nach aufsen, indem.er über einen durch den unteren .Thürtheil in das Innere des Führungsschildes ragenden Ansatz.13 der Klappe wegläuft. .Hierdurch wird . die Nase 12 der Klappe aus den Zähnen, der Thürtheile hinausgedrückt .und die unteren Thürtheile 8 können sich behufs Entriegeins verschieben.
Das letztere wird dadurch herbeigeführt, dafs ein am Torpedoschwanz angebrachter, in einer Längsnuth des Treibrohres geführter Ansatz 14 beim völligen Austritt des Torpedos aus dem Treibrohr gegen das in das Innere des letzteren reichende Ende eines aufsen am Treibrohr bei 15 eingelenkten Hebels 16 stöfst, dessen anderes Ende durch eine aufsen am Treibrohr . hingehende Stange 17 mit einem Arm 18 eines aufsen am Treibrohr gelagerten Winkelhebels verbunden ist. Die Lage dieses Winkelhebels am Treibrohr ist nun so gewählt, dafs, wenn das Treibrohr behufs Abschiefsens des Torpedos vollends hinausgeschoben ist und in der kastenförmigen Erweiterung 4 am Ende* des Treibrohrgehäuses liegt, der Zapfen 19 am zweiten Arm des Winkelnebels 18 unter einen im Innern des Kastens 4 liegenden Arm 20 einer in diesem Kasten gelagerten Drehwelle 25 greift. Es wird daher, sobald Hebel 16 durch den aus dem Treibrohr tretenden Torpedo gedreht wird, auch der Arm 20 durch den Zapfen 19 emporgedreht und damit der aufserhalb des Kastens 4 liegende Arm 21 der Drehwelle herabgedrückt, wodurch unter Vermittelung einer Stange 22 ein Ventil 23 am oberen Ende eines am Kasten befestigten Cylinders 27 geöffnet wird, das Druckluft aus dem üben dem Kolben 26 liegenden Theil des Cy-. linders 27 entweichen läfst. Der Kolben, auf dessen Unterseite beständig Druckluft wirkt, wird hierdurch in die in Fig. 1 gezeigte Lage· gehoben und dreht unter Vermittlung seiner Stange 28 einen im Kasten 4 gelagerten Hebel 29, dessen innerhalb des Kastens befindlicher. Arm 30 bei der Ausstofsstellung des Treibrohres über einer Stange 31 liegt, die von den wage-' rechten Armen zweier aufsen am Treibrohr. gelagerter Winkelhebel 32 getragen wird. Dadurch wird die Stange 31 herabgedrückt, und es werden die senkrechten in eine längs des. Treibrohres geführte Stange 33 eingreifenden Arme/ der ,Winkelhebel 32 und damit auch diese Stange. selbst nach vorn geschoben und.· das vordere, ander vordersten unteren Thür 8 des Führungsschildes anliegende Ende der Stange 33 schiebt diese und damit auch alle anderen unteren Thüren so weit längs ihrer Achsen hinaus, dafs die Zapfen 9 an den Zähnen der unteren Thüren aus den Löchern 10 der oberen treten. Natürlich mufs, bevor dies geschehen kann, die Sperrklappe 11 durch den Torpedokörper in der angegebenen Weise· zurückgedrückt worden sein. Es werden daher alle Thürpaare 7, 8. gleichzeitig entriegelt und öffnen sich alle zugleich unter dem dynamischen Druck des Wassers, so dafs der Torpedo sich mit einem. Schlag im freien. Wasser befindet, und seine .Fahrt ungehindert fortsetzen, kann.

Claims (1)

  1. Es wird also die. durch den Austritt des Torpedos aus dem .Treibrohr veranlafste Drehung des Hebels 16 dazu verwendet, einen am..Treibrohrgehäuse befindlichen Mechanismus mit besonderer Kraftquelle auszulösen, welcher seinerseits wieder der am Treibrohrgehäuse geführten. Stange 33 . Bewegung ertheilt, um die Thüren zu entriegeln.. Die bauliche Einrichtung dieses Mechanismus kann dabei, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, beliebig gewählt werden. Nach der Zeichnung wird das Ventil 23 beim Niederdrücken des Armes 21 der Drehwelle 25 dadurch geöffnet, dais die Stange 22 einen Kniehebel 24 durchknickt, der sich einerseits gegen das Ventil 23 und andererseits gegen eine Widerlage stemmt.
    Geht die Stange 22 wieder empor, so wird der Kniehebel 24 gerade gestreckt und das Ventil gegen seinen Sitz gedruckt. Zur Regelung des Auflagedruckes des Ventils 23 und zur Verhütung des Verklemmens' der Theile oder eines Bruches macht man die Widerlage des Kniehebels 24 nicht fest, sondern führt sie' als Platte aus, die durch eine Feder 34 gegen einen festen. Anschlag 35 gedruckt wird, so. dafs die Platte zwar beim Geradestrecken des Kniehebels gegen den Druck der Feder 34 etwas zurückweichen kann, aber durch die Feder nicht so weit vorwärts geschoben werden kann, um das Durchknicken des Hebels zu veranlassen.
    Nach dem Ausstofsen des Torpedos wird das Treibrohr sammt dem Führungsschild in irgend einer geeigneten Weise in das Treibrohrgehäuse zurückgeholt.
    Das dem Treibrohr zunächst liegende Thürpaar 7, 8 tritt zuerst in den Kasten 4, der weit genug sein mufs, um den noch aufgeklappten Thüren den unbehinderten Eintritt zu gestatten. Dabei laufen Ansätze 36 an den Thüren auf schraubenförmig verlaufende Leitschienen 37 im Gehäuse auf, wodurch die Thüren zugeklappt werden, und zwar zuerst die oberen und dann die unteren. Die Leitschienen 37 und die Ansätze 36 sind aber selbstverständlich so bemessen und gelegen, dafs die Thüren beim Zuklappen die Arme 20 und 30 nicht berühren. Die untere Thür 8 befindet sich dabei in der Lage, in welche sie durch das Verschieben der Stange 33 gebracht worden ist, es können daher die Zähne am oberen Rand dieser Thür sammt den Zapfen 9 seitlich in die Zahnlücken der oberen Thür eintreten. Sowie die untere Thür 8 zugeklappt ist, läuft auf die untere Leitschiene 37 ein auf der Achse der unteren Thür drehbarer, jedoch gegen Verschiebung längs dieser Achse gesicherter Hebel 38 an, dessen äufseres Ende durch eine Stange 39 mit der unteren Thür durch ein Kugelgelenk verbunden ist. Der Hebel 38. wird daher emporgedreht ,und durch Vermittelung der Stange 39 der dem Treibrohr zunächst liegende Thürtheil 8 gegen das Treibrohr hingedrückt, wodurch erstlich die Zapfen 9 an den Zähnen dieses Thürtheiles in die Löcher 10 an den Zähnen des gegenüberliegenden oberen Thürtheiles gedruckt und so die beiden Thürtheile verriegelt werden, und zweitens die Stange 33 sammt den Hebeln 32 und der Stange 31 in die Ausgangslage zurückgeführt wird. : . ■
    In gleicher Weise findet das Zuklappen und Verriegeln der übrigen Thürpaare statt; beim Zuklappen des letzten Thürpaares stöfst die Nase 12 der Sperrklappe 11 gegen einen Zahn des oberen Thürtheiles und wird hierdurch zurückgedrückt, um beim folgenden Verriegeln durch die Feder der Sperrklappe zwischen die Zähne der oberen und unteren Thür einzufallen und so die Thüren gegen zufällige Entriegelung zu sichern.
    Beim Einholen des Treibrohres wird das Ventil 23 zweckmäfsig durch eine Feder geschlossen und die Stange 17 sammt den Hebeln 16 und 18 durch eine Feder vorgeschoben, der Kolben 26 durch Einlassen von Druckluft am oberen Ende des Cylinders 27 herabgedrUckt, und es sind dann auch diese Theile sammt den Hebeln 20, 30 in die Ausgangslage zurückgeführt.
    Die Vorrichtung ist dann zum neuerlichen Ausstofsen eines Torpedos bereit.
    . Es sind somit am Treibrohr und am Führungsschild nur wenige Theile anzubringen, welche weder in Unordnung gelangen können noch einer Nachstellung bedürfen, während alle eine sorgfältigere Behandlung erfordernden Theile des Mechanismus aufsen am Treibrohrgehäuse und leicht zugänglich angeordnet sind.
    Pate nt-A ν Sprüche:
    i. Eine Vorrichtung zum selbsttätigen Entriegeln, Schliefsen und Verriegeln der Thüren des Führungsschildes bei Torpedo-Unterwasserbreitseitrohren, dadurch gekennzeichnet, dafs die unteren Thürklappen (8) in der Längsrichtung verschiebbar sind und in geschlossenem Zustande mittels Zapfen (9) in Löcher (10) der oberen feststehenden ThUrklappen (7) eingreifen, wobei die unteren Thüren (8), wenn geschlossen und verriegelt, an einer verschiebbaren Stange (33) anliegen, welche unter dem Einflufs eines Hebelwerkes (29, 30, 31, 32) steht, das mittels eines Druckluftmechanismus (26, 27, 28) bewegt wird, wenn ein Anschlag (14)· des Torpedos beim Austritt des letzteren aus dem Treibrohr gegen einen Hebel (16) stöfst, welcher den Mechanismus (26, 27, 28)
    : mittels;:;eines Hebelwerkes (19, 20, 21, 22)
    auslöst, so dafs die Stange (33) und damit die unteren Thürklappen (8) verschoben werden, wobei die Zapfen (9) aus den Löchern (10) heraustreten und so die Thüren entriegelt werden, während die Thüren beim Einholen des Führungsschildes dadurch zugeklappt und verriegelt werden, dafs an den Thüren angebrachte Ansätze (36) auf schräge Flächen (37) des Treibrohrgehäuses auflaufen und schliefslich die unteren Thüren verschoben werden.
    Eine Ausführung der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs der am Treibrohrgehäuse angeordnete, durch den Austritt des Torpedos aus dem Treibrohr auszulösende Mechanismus aus einem Druckluftcylinder (27) mit Kolben (26) besteht, auf dessen Unterseite beständig Druckluft wirkt und dessen Oberseite durch Oeffnung eines Ventils (23) mittels des durch den aus dem Treibrohr tretenden Torpedobethätigten Hebels entlastet wird, um die Thüren des Fahrschildes zu entriegeln, während durch Entlasten von Druckluft auf der Oberseite des Kolbens von Hand aus der Mechanismus wieder in die Ausgangslage zurückgeführt wird.
    3. Eine Ausführung der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die zur Verriegelung der Thüren des Führungsschildes erforderliche Längsverstrebung einer Thürreihe durch Auflaufen von Hebeln 38 auf die Leitschiene (37) bewirkt wird, indem die Hebel an den Achsen der Thüren drehbar; aber gegen Längsverschiebung gesichert und mit den Thüren durch Stangen (39) verbunden sind, wobei durch die Verriegelung der Thüren auch die Zurückführung des die Entriegelung veranlassenden Hebel- und Stangenwerkes (31, 32, 33) am Treibrohr in die Ausgangs lage veranlafst wird.
    4. Eine Ausführung der Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs, um ein zufälliges Entriegeln der Thüren beim Hinausschieben des Treibrohres zu verhindern, eine an einer äufsersten Thür angebrachte Sperrklappe (11) mit einer Nase (12) zwischen die in einander greifenden Zähne der oberen und unteren Thüren durch eine Feder gedrückt wird, welche Klappe beim Anstofsen des Torpedos durch den Torpedokörper selbst zurückgedrückt wird, um die Thür behufs Entriegelung freizugeben.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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