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DE1351613U - - Google Patents

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Publication number
DE1351613U
DE1351613U DENDAT1351613D DE1351613DU DE1351613U DE 1351613 U DE1351613 U DE 1351613U DE NDAT1351613 D DENDAT1351613 D DE NDAT1351613D DE 1351613D U DE1351613D U DE 1351613DU DE 1351613 U DE1351613 U DE 1351613U
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DE
Germany
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naoh
following
insert
sleeve
foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1351613D
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English (en)
Publication of DE1351613U publication Critical patent/DE1351613U/de
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  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

Bas Ruder betrifft eine Filndose, deren Gestaltung to gewählt ict, dass ate Büchsen entgegen der hizüerifjen Velung nioht nur aufeinander, sondern QUQh nebeneinander gectafelt werden können, die Aus bildung kann ferner so erfolgen, dass die neleneinande. gestajelten BüQhsen buohartig in Regalen aufbewahrt und ausgewählt werden können.
Grundsatz Höh könnte zu diesen Zwecke die FilKdose inbozug auf die Auosenforn einen rechteckigen Querschnitt besitzen. Ba die hierfür erforderlichen Werkzeuge fPress-, Zieh-, Stanz- u.dgl. Stengel; aber sehr teuer sind, und aueserdewi. nur bei höchster Träzieonearbeit die notwendige Masshaltigkeit für ein
—2—
ditfttee Seftlieeeen dee Unter- und Oberteiles der Tilnbilohse erreieht werden kann, empfiehlt sioJt nu8tergenä99 zwar die Beibehaltung dee kreisförmigen Quersohnittet der Filmbüohietaber bei zusätzlioher Anbringung von Füssen und gegeben en fall 9 Querriloken, Hierbei ist es wiederum grundsätzltoh möglioh, die Ftiise ale selbständige teile auszubilden, derart, dass die Büohee in 9ntspreohend ausgerundete koneolarttge fliese, die nebeneinander in beliebiger Zahl angeordnet sind, eingelegt werden. Bei dieser Hassnahne besteht aber der flaohteil, dass die BU oh se inbezug auf an Seitenunfang angebraohte Besohrtftungen oder Hinweise keinen Beziehungzpnnkt zu den Fusehalterungen haben. Dieser jjangel kann da du roh behoben werden, dass die tfiohsQintt einet oder mehreren An8oblägen
/die/ an ihren seitenunfang versehen sind, duron/die Blioheen in einer beetinmten Stellung,bezogen auf die j?eeohriftung, auf die Füsae aufgesetzt werden könnei.
Zweoknä88iger ist 68, die Füsse nit den Bilohsen zu einer Einheit zu verbinden, so dass tn joden Talle volle Gewähr dafür gegeben ist, dass die Büoh8en 8tet9 so nebeneinander gestapelt werden, dass die auf den Seitenunfang angabraohten Einweise füs dem Besohauer der Büohsen inner deutlioh siohtbar sind,
Tür dt9 Anbringung der Besohriftung ist se Zweoknä88tg, eine Art Buohrüaken zu eohaffsn, d9r beispielsweise senkreoht zur üntsrkante des Fusses an jßfange der ^uohee angebraoht ist, Dieser Rüoken kann
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kann ferner im oberen Teile bo an die BUoTiBe angesohlos Ben sein, das8 eine Auebauohung entstellt, damit dat H er ausiieh* en, der ffffoft«· au β ein η Horizontal stapel etwas erletohtert ist,
0a dt· Beschriftung der Ftlmbüohsen im Regelfälle auf dem BUoheenmatel direkt nioht erfolgen kann, beispielsweise bet verwendung non Heissbleon, AJuminία», Bakelit o.dgl.,für die B^eohriftnng vielmehr gewöhnlt oh ff Klebezettel benutzt wer den, so ft si es empfehlenswert, im Bereiche des Klebezettels auf dem RUoken eine Vertiefung in die?es vorzusehen, da in diesem Falle ein Ablösen den Klebezettels leiohter auepe. sohloosen werden kann»
Vas Kneter sieht ferner im Innern dee Innenteils der ^Uolxse eine einfaohe Art für die Lagerung eines Feuohtigkettsträgers, wie beispielsweise Zösohpapier, Asbest o.dgl. vor* Diese Feuohtigkeitsblätter werden zwisohen einem Ringwulst auf dem Boden des BüOh8eninnenteils gehalten. JJm ein Herausfallen dieser Blätter zu verhüten, kann in der Kitte des Bodens des Büohseninnenteils ein Druokknopf vorgesehen ο ein. In diesem Falle besitzen die F euohtigk ei ts einlege blätter den entspreohenden Qogendruokknopf.
das itustBr ist in der Zeichnung anhand einiger Qestaltungsformen sohematisoh dargestellt, und es bedeuten
-4-
Abb.lt jtmansioht dee BU oh a end β ok el 9, Abb·2t Seitenanstoht genäse Abb.l,
h Sohnitt duroh die geeo1tlOB8ene Bilohee,
Abb»^t yoTddran8ioht dee BuohaendeolcelB in einer weiteren Qeetaltungsfon,
Abb.51 Seitenaneioht der gesohloeeenen Büohse eitepreohend AbbA9
Abb,6t eine weitere settenanetoht der geeolilOBBenen Bilohee ent ep τ β oh end Abb. 4,
Abb*?t An ei oh t des Btiohsmbodentetle mit Teuo'htig'keit9-einlage,
Abb.St Sohnitt gemüse Abb»?,
Abb.9t Sohnitt gen&BB Abb.S in einer weiteren Qe-8taltung8form.
In Abb.l ist der Deokel 1 einer rilnbiiohee mit dem Tnu8tergemä86en fU88tiloK 2 dargestellt. üeoTcel und fu88tUok können nust ergemäß 8 entweder getrennte Stiioke sein oder eine Einheit bilden. Die Bestellung kann tn letzteren Falle so erfolgent dase entweder die Pre89fon, beia-pielsweiee bei Benutzung Ocn Bakelit ale BaV8toff, von Oornherein einen ent epr vollenden Γπ#β-WiBatz besitzt, oder das· der Fussansatx 2 getrennt hergestellt und an den jjeokel 1 duroh Schrauben, nieten oder Kleben angefUgt wird, In Fallv der Sohaf-
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fung einer Einheit von Deokel und Fusstilok {Ogl.Abb.3J kann der Rand 3 des dsokels 1 nit den ?u88 tuok 2 bündig verlaufen, ßer B ti oh$eninnenteil 4 ist bein Muet er in üblioher Heise ausgebildet.
der Bodenteil 4 besitzt einen vortragenden nand ^ , nn. die B U oh se leioht Offnen xu können.
Es ist QTundsätxlioh natilrlioh nöglioUt dass Fu 8 8 til ύΗ 2 au oh an Bodenteil 4 anzubringen, während in diesen Falle der deokel 1 die bisher flb-Ii oh β gestaltung besitzt.
der Fus8tetl 2 Kann jede beliebige Gestaltung besitzen (Konsole, Born, glattwandig, ge-8OhWUHQen usw.J.
In den Abb.4 bis 6 ist das Mu8tor genäss den Abb.l bis $ für den Fall der zusätzltohen Rüoltenanbringung dargestellt. Dieser Rü'oken 6 bildet zweoknÜQsig zusammen nit den Fussteil 2 und den Beokel 1 eine Etnheit, wie in AbbA dargestellt.
Ber Molten 6 besitzt vorteilhaft eine Vertiefung ? für das Einlegen des Bezetohnungsetikettes 8 . ,
ZBi Zweoke eines erleiohterten Seranenehnens der BU ehs 9 aus den ρ eg al ist der iüoken 6 t wie aus Abb.* deutltoh ersiohtlioh, naoh oben so herausgezogen und in der Mets* nit den Boo'Hel 1 verbund**, dass eine Ausbauohung 9 entsteht, in die belsptelsueise
-6-
d9T Zeigefinger bein Herausnehmen d9t Büohst eingelegt »erden kann· Dieee Autnefav.ng 9 kann sinn genäst au88erden oder für sioh allein an unteren feile dee RüQkent 6 guttohm dem Rüoktn und dem futtt9tl vorgesehen sein.
A9hnlta7i, nie dat Futttüok 2 entspreohend dm Abb*l und 2 alt telbotändiges Gebilde herriohtbar ist, kann der Riioken 6 nit den fussieil 2 fur 8ioh eine Einheit bildm, derart, dast die Büohte in dieeee Stativ eingelegt werden kann. In diet en Falle ist et bei8pieltweise iwaoknüseig, den Rfloken mit einem Fentter xu versehen, danit die Besohriftung 'juf den Büolitenunfange stohtbar ist, wenn die pfloftee eingelegt ist, Banit die Büohse stet» die rtohtige Lage gegenüber den konsolartigen Stativ bein Einlegen einnimmt, können an der Büohte entspreohende Ansolüa'ge vorgesehen sein.
Bite Feuohtigk ei t seinlag β 10 entspreohend den Abb, 7 bis 9 kann an sioh lote tn der BUoUse eingelegt werden. Zweoknäestger ist es, auf den Boden 5 des Büohtinnenteile 4 einen Ringwultt 11 vorzv99hen , zwieohen dem di9 Feuohtigkeits- einlage 10 , beitpid e»eiee du roh Xlennung od9r An fl ein en, gehalten wird* tHTvoknüstiger ttt di9 Anbringung einet ürnokknopfes 12 , derart, data die Einlagen 10 entspreohende Segenknöpfe besitzen, da tn diesen Fall 9 di9 HnI ag en nioht
ungewollt herausfallen können, umgekehrt aber zum Zueoke der Anfeuohtung herausnehmbar sind,
um da* Herausnehmen der Einlagen 10 zu erleiohtern, empfiehlt e* stob, im Boden des inneren oder äuseeren Büohsentetls, jedenfalls unterhalb derjenigen Büohsenfläohe, auf der die Feuohtigkeitseinlage gelagert ist, eine oder mehrere O öffnung en 13 OOrzu8 eh en. Bierduroh ist es gleiohzeitig mögltoh, auoh bei geschlossener BÜohse einerseits fe*t*n*tel-Im, in welohem Feuohtigkeitszuttande dte Einlage 10 sieh befindet, und andererseits eine Befeuohtung der Einlage 10 vorzunehmen.
Qemdss einer weiteren must erg emässen Lösung empfiehlt es sieh, als Feuohttgkeitseinlage ein präpariertes Papier zu nehmen, das je naoh dm Feuohtigkeit zustand υ ersaht edene Farben besitzt, beispielsweise ein Papier, das die Farbo Blau aufweist, wenn es troe'n ken ist, und die Farbe Rot besitzt, wenn Feuohtigkeit im Papier aioh befindet* Duroh diese Hassnahme kann der Benutzer stets sofort sioh vergewissern, ob die Einlage nooh genügend Feuohtigkeit besitzt, oder ob die Teuohtigkeit erneuert werden muss.
Die Benutzung von Feuohtigkeit*einlag en ist bekanntlioh sehr zweokmässig, um den Film innerhalb der BUohse stets frisohzuhalten, d, Ii. die Lebensdauer de* Film* zu erhöhen. Selbstüerstäidlioh könne» diese Einlagen nur dann benutzt werden, oenn dte Büohsen au* einem Baustoff bestehen, der von der
Infeuohtungsflüssigkeit nioht angea*iffe\ werden kann. Der PkLfylaniäalt

Claims (1)

  1. SohutxaneprtioJie
    IJ Filnbuohse, deren Aueaenfon. so gestaltet ist, dass sie TiooTikant in einer bestimmten Lage gestapelt werden kann.
    2J FtlnbUohse und konsolartig er Fuss, der eine Stape-••••\lvng von BUoh8en genäss Anspruo'iX 1 ernb'glioht.
    3J Ftlnbüohse ntt Fns8 gmäss Anoj>ruoh 2, wobei Büohse und Fuse eine Einheit bilden.
    • a · a a ·
    · » a a a ·*» m
    a ·
    a »
    Filnbüohse naoh Anspruoh 1 oder folgenden, wobeider Fu8s beliebiger Gestaltung αϊ Büohsendeokel befestigt ist.
    5J FilnbUohee, die einen buohartigen RUQken für die Anbringung eines Bezeichnung β etikett β besitzt^ gegebenen" falls in Verbindung nit einer Ausführung genäss den Anoprnoli i oder folgenden.
    6J FilnbHohse naoh An βρ τη oh 5» wobei der RUoXen nit der Bflohse fest verbunden ist und xweoknässig m'.nm reohten gegenüber der iuesunterkante bildet.
    7 7...
    ■■■?!,»
    7J Filnbiichse nebst Fuse und Rücken, wobei Fuse und Molten eine Kon sol artige Einheti bilden, in die die Büchse hoohkant gestapelt Herden kann*
    SJ Filmbüohse naoh Anejruoh 5 oder folgenden, wobei oberen.·
    ävJ oder/und unteren Ißil dee B ez eiohhungsrückens eine Ausbauchung für das Einstecken eine?. Fingers zwecks erleioh· terten Herauinth^ens der Büchse aus einem Horizontalstajel vorge&bfieii ist.
    9J FilnbiloTise nach Anspruch ?, wobei der Riioken ein Fenster für das Erkennen der Bezeiohnung auf der BiioJisensohinalseite besitzt.
    1OJ Filmbiiohse, wobei Fuss und /oder Koken für sioh oder gen.einsan selbständige Gelildc sind, gekennzeiohnet durch Anschläge an der Filnbiichse zvecks Erzwingung einer solchen Lagerung der Büahse, dass die an der BV oh sen Schmalseite ang ehr acht en B ez ei el: nun gen in Eo ritontalbiiohsenstapel stets siohthar sinS.
    IU FilTzbiiohse naoh Anspruoh 1 oder folgenden, die iv. Innern eine Fvuohtigkeitseinlage besitzt.
    12J Filmbiichse naoh Anspruch 11, wobei an Boden des Büoh sentnnenteilt eine Ringwulet für die Halterung der Feuchtigkeit8einlage vorgesehen ist.
    W FilbilohBβ naoh Anspruch 11 oder 12, wobei im Boden dee inneren und/oder üusserenBUohsenteils , jeden fall $ unterhalb derjenigen Büohsenfläohe, aaf der die F eu oht i gk ei tau einlage gelagert ist, eine oder mehrere Oeffnungen vorgesehen Bind.
    Filnbüohse naoh Annspruoh 11 oder folgenden, wobei an Boden des BUohseninnenteili druokknöpfe in Sin- oder Hehrzahl für die Halterung der Mit entepreohenden Gegenknöpf on versehenen F euohtigktti te einlage vorgesehen sind.
    15J Filnbüohee naoh Anspruoh 11 oder folgenden, wobei als Feu oht igk ei te einlage eolohe Faptere Anwen ^ dung finden, die je naoh dem Feuohtigkettszustand die Farbe weohseln (z.B, blau - trooken und rot - feuohtJ.
    UJ FilnbUohee im übrigen in der Gestaltung, der Ausstattung, der Herstellung, der Ver- und Bearbeitung, der Anwendung und der zu einander Ordnung der Konstruktion seinz el teile wie in der Zeiohnung dargestellt und in der pesohreibung umrissen sowie in den sieh hieraue ergebenden Kombinationen, ^
    Der faL&winwalt
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