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DE2202349A1 - Schliessbarer Karteikasten zum Ablesen von Karteikarten in seiner geoeffneten Stellung - Google Patents

Schliessbarer Karteikasten zum Ablesen von Karteikarten in seiner geoeffneten Stellung

Info

Publication number
DE2202349A1
DE2202349A1 DE19722202349 DE2202349A DE2202349A1 DE 2202349 A1 DE2202349 A1 DE 2202349A1 DE 19722202349 DE19722202349 DE 19722202349 DE 2202349 A DE2202349 A DE 2202349A DE 2202349 A1 DE2202349 A1 DE 2202349A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
open position
index
card index
cards
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722202349
Other languages
English (en)
Inventor
Nicolas Colindas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLEX PRODOTTI Srl
Original Assignee
FLEX PRODOTTI Srl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLEX PRODOTTI Srl filed Critical FLEX PRODOTTI Srl
Publication of DE2202349A1 publication Critical patent/DE2202349A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Dipl.-lng. G. Sd1 lieb. 61 Darmftadt ciaudiuswe^? ° 2 3 k
Patentanwalt Tejefon (06151) 46753
Postscheckkonto: Frankfurt a.M. Ill Bankverbindung: Deutsche Bank AG., Darmstadt Telegramme: inventron
An das
Deutsche Patentamt
München 2
Zweibrückenstr. 12
Ihr Zeichen Ihr Schreib.il Mein Zeichen M 238 L Tag 1 1 . 1 Betrifft, Patent-«MMUiAdMMMaJuw»MriM«iMMW
Anmelder: S.R.L. PRODOTTI FLEX, Florenz (Italien)
Schließbarer Karteikasten zum Ablesen von Karteikarten in seiner geöffneten Stellung.
Die Erfindung betrifft einen schließbaren Karteikasten, insbesondere Tischkarteikasten, zum Ablesen von Karteikarten in seiner geöffneten Stellung.
Karteikasten der eingangs erwähnten Gattung sind an sich bereits bekannt. Sie weisen jedoch einen komplizierten Aufbau auf und können deshalb nicht wirtschaftlich hergestellt werden, insbesondere ist es schwierig, sie durch Pressen aus Kunstharzen herzustellen. Das Zusammensetzen der verschiedenen Teile bringt Schwierigkeiten mit sich, sei es, infolge der Anzahl dieser Teile, sei es infolge der erforderlichen Gelenke, die entweder einfache Scharniergelenke oder auch mehr oder weniger geführte Gleitverbindungen, als auch Gelenke mit Verbindungsstift oder Schubstange sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erforderlichen Teile für derartige Karteikasten auf ein Minium zu reduzieren und die Gelenke bzw. Gelenkverbindungen zu vereinfachen.
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1 1 . 1 . 72 ΒΙα" 2 Dipl.-Sng. G. Sdiliebs
das Deutsche Patentamt, München oonoo/n
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Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch einen an der Oberseite offenen, mindestens zwei Flanken und eine Vorderwand aufweisenden und in seiner liegenden Lage als Auflage dienenden Kasten, durch ein an beiden Flanken in Richtung zu einer in Querrichtung verlaufenden Achse in der Nähe seines Randes und in der Nähe der Rückwand des Kastens angelenkten, in nach oben und rückwärts offener Stellung festlegbaren Deckelteil und durch ein einen Raumwinkel definierendes, am hinteren Ende des Deckelteils angelenktes drittes Teil, das in offener Stellung die Stütze für den unteren Rand der Karteikarten sowie eine vordere geneigte Ablage für die auch am Deckelteil abstützbaren Karteikarten bildet.
Erfindungsgemäß kann die Rückwand des geschlossenen Karteikactens von dem Kasten selbst gebildet werden oder auch aus dem dritten Teil, das in geschlossener Stellung des Deckelteils an dem rückwärtigen Ende des Kastens angeordnet ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung besteht das dritte Teil aus zwei Flächen, die einen stumpfen Winkel bilden, wobei in offener Stellung die eine Fläche, die an dem Deckelteil angelenkt ist, einen ungefähr parallelen Boden zu dem Boden des Kastens bildet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1), 2) und 3) den geschlossenen Karteikasten in Vorderansicht, fast geschlossen in Rückenansicht, und offen jeweils in perspektivischer Ansicht;
Fig. Zf) einen Längsschnitt durch den geschlossenen Karteikasten und mit strichpunktierter Linie ihn in geschlossener Stellung;
Fig. 5) einen dem Schnitte der Fig. 4) ähnlichen
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Schnitt (Ausschnitt) in offener Stellung des Karteikastens.
KLg. 6) aeigt einen Schnitt nach der Linie VI-VI in flg. /f).
Mit 1 ist ein kastenförmiges Teil bzw. Kasten zum Aufbewahren der Karten bezeichnet, der als Basis bzw. Auflage für den geöffneten Karteikasten dient; dieser Kasten hat einen Boden IA als Liegefläche, eine Vorderwand 1B und zwei Flanken IC. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel hat der Kasten eine Rückwand IE. Mit 3 ist ein Deckelteil bezeichnet, das zwei longitudinale Eänder 3A aufweist, die sich von innen an die Flankenteile 1C des Kastens anlegen; diese longitudinalen Ränder 3A dienen sowohl zum Halten von Karten als auch zum Anlenken des Deckelteils an den Kasten 5» und zwar mittels einer elastischen Verbindung oder mittels Nieten oder dergl. Am Rand des hinteren Endes des Deckelteils 3 ißt ein Scharnier 7 vorgesehen, mit-
/einen *
tels dessen an dem Deckel 3 ein'Raumwinkel definierendes drittes Teil 9 angelenkt ist, das von einer Bodenwand 9A und einer Stützwand 9B, die zueinander unter einem stumpfen Winkel geneigt sind, gebildet ist. Das Gelenk 5 ist - in Bezug auf den Kasten und den Deckel - so angeordnet, daß das Scharnier 7 sich in geschlossener Stellung neben der Wand 1E und in offener Stellung neben dem Boden IA befindet. Das dritte Teil 9 ist so hergestellt und bemessen, daß in geschlossener Stellung die Wand 9B ungefähr auf dem Boden des Kastens angeordnet ist, während in offener Stellung die Wand 9A sich gegenüber dem Boden des Kastens befindet und die Stützwand 9B eine geneigte Stellung nach oben und nach vorne annimmt, das heißt in entgegengesetztem Sinn zu dem Deckelteil 3 in offener Stellung. Die offene Stellung ist mittels entsprechender Anschläge festgelegt, zum Beispiel insbeoondere mittels Stifte 1o an den Flanken 1C, mit denen die Ränder 3A zusammenarbeiten. Die geschlossene
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1 1 · 1 * ?2 Blatt ^ Dipl.-lng. G. Schliebs
das Deutsche Patentamt, München 2207 3 4 9 Patentanwalt
Stellung kann durch ein Schnapporgan an der Vorderseite stabil gestaltet werden oder auch einfach mittels elastischer Stifte und Einformungen, die wie z.B. durch die Bezugsziffer 12 angegeben,zwischen den Flanken IC und den Rändern 3A zusammenarbeiten.
Beim übergang aus der geschlossenen Stellung in die offene Stellung gleitet die Kante zwischen den Flächen 9A und 9B des einen Raurawinkel definierenden dritten Teils längs des Boden 1A, wobei zusätzliche Mittel wie Rippen dieses Gleiten erleichtern können. Die Neigung des Bodens 9A stellt andererseits das regelmäßige Gleiten des Teiles 9 sicher.
In der geschlossenen Stellung befinden sich die Karteikarten zwischen der Wand 1B; dem Boden 9A; der Wand 9B, die mit dem Boden IA zusammenwirkt und den Flanken IC, die mit den Rändern 3A zusammenwirken. Wenn man zur offenen Stellung übergeht, indem man den Deckel 3 im Sinn des Pfeils ίχ der Fig. k) bewegt, werden die Karteikarten von der Wand SB abgehoben, wobei sie mit ihrem unteren Rand auf dem Boden 9A aufstehen; in offener Stellung der Kartei können die Karten abwechselnd von der angelegten Lage gegen den geneigten Deckel 3 in die Stützlage gegen die Fläche 9B gebracht werden, die ebenfalls, aber in entgegengesetztem Sinn zu dem Deckel geneigt ist. Man erhält so ein automatisches Einstellen der Karteikarten, so daß sie bequem abzulesen sind. Die Ränder 3A dienen dazu, das Paket der Karteikarten während des Ablesens seitlich zusammenzuhalten.
Der erfindungsgemäße Karteikasten ist einfach in seiner Herstellung, leicht bedienbar und wenig störanfällig.
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Claims (3)

11.1 ,72 B|att i? Dipl.-lng. G. Schliebs
das Deutsche Patentamt, München 220? 3 49 Patentanwalt
Patentansprüche
Schließbarer Karteikasten, insbesondere Tischkarteikasten, zum Ablesen von Karteikarten in seiner geöffneten Stellung gekennzeichnet durch einen an der Oberseite offenen, mindestens zwei Flanken (IC) und eine Vorderwand (1B) aufweisenden und in seiner liegenden Lage als Auflage dienenden Kasten (1), durch ein an beiden Flanken in Richtung zu einer in Querrichtung verlaufenden Achse (5) in der Nähe seines Randes und in der Nähe der Rückwand des Kastens angelenkten, in nach oben und rückwärts offener Stellung festlegbaren Deckelteil (3) und durch ein einen Raumwinkel definierendes, am hinteren Ende des Deckelteils angelenktes drittes Teil (9), das in offener Stellung die Stütze für den unteren Rana der Karteikarten sowie eine vordere geneigte Ablage für die auch am Deckelteil abstützbaren Karteikarten bildet.
2. Schließbarer Karteikasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand des Karteikastens in geschlossener Stellung durch eine Wand (1E) des Kastens selbst gebildet wird.
3. Schließbarer Karteikastens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Teil des geschlossenen Karteikastens durch das dritte Teil (9) gebildet wird, das in geschlossener Stellung des Deckelteils an dem rückwärtigen Ende des Kastens angeordnet ist.
/f. Schließbarer Karteikasten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Teil (9) aus zwei Flächen (9A, 9B), die einen stumpfen Winkel bilden, besteht, wobei in offener Stellung die eine Fläche (9A), die an dem Deckelteil angelenkt ist, einen ungefähr parallelen Boden zu dem Boden des Kastens bildet.
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L e e r s e i t e
DE19722202349 1971-05-03 1972-01-19 Schliessbarer Karteikasten zum Ablesen von Karteikarten in seiner geoeffneten Stellung Pending DE2202349A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1168871 1971-05-03

Publications (1)

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DE2202349A1 true DE2202349A1 (de) 1972-11-16

Family

ID=11136949

Family Applications (2)

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DE19722202349 Pending DE2202349A1 (de) 1971-05-03 1972-01-19 Schliessbarer Karteikasten zum Ablesen von Karteikarten in seiner geoeffneten Stellung
DE19727201848 Expired DE7201848U (de) 1971-05-03 1972-01-19 Schliessbarer karteikasten zum ablesen von karteikarten in seiner geoeffneten stellung

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Country Status (3)

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DE (2) DE2202349A1 (de)
ES (1) ES176430Y (de)
FR (1) FR2124782A5 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4212401A (en) * 1977-02-24 1980-07-15 Schweizer Eduard H Device for storing objects, in particular card-like objects
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Also Published As

Publication number Publication date
FR2124782A5 (de) 1972-09-22
ES176430U (es) 1972-08-01
ES176430Y (es) 1973-02-01
DE7201848U (de) 1976-03-25

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