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DE1239351B - Monostabile Multivibratorschaltung - Google Patents

Monostabile Multivibratorschaltung

Info

Publication number
DE1239351B
DE1239351B DEJ23720A DEJ0023720A DE1239351B DE 1239351 B DE1239351 B DE 1239351B DE J23720 A DEJ23720 A DE J23720A DE J0023720 A DEJ0023720 A DE J0023720A DE 1239351 B DE1239351 B DE 1239351B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
transistor
capacitor
potential
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ23720A
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Jean Clerc
Stanislas Kobus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR897734A external-priority patent/FR81650E/fr
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1239351B publication Critical patent/DE1239351B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/284Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator monostable
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Monostabile Multivibratorschaltung Die Erfindung betrifft eine monostabile Multivibratorschaltung zur Erzeugung von Impulsen mit von Betriebsspannungsabweichungen unabhängiger Spannungszeitfläche.
  • Im allgemeinen kann die Betriebsspannung von Stromversorgungseinrichtungen stark schwanken; so kann beispielsweise bei Fornsprechanlagen ein Schwankungsbereich von ± 20 lio des Nennwertes der Betriebsspannung zugelassen sein. Dieser Schwankungsbereich ist für manche Verbraucher jedoch nicht zulässig, z. B. dann nicht, wenn mit Remanenz haltende Relais oder Elektromagnete betrieben werden sollen. Diese benötigen einen innerhalb gewisser Grenzen konstanten Magnetfluß zum An- und Ab- werfen, damit durch die Summier-ung von Magnetflußabweichungen, die während der aufeinanderfolgenden Relaisbetätigungen entstehen, keine Fehlfunktionen erfolgen. Wenn nämlich ein Relais nach einmaliger Betätigung eine gewisse Remanenz in der Gegenmagnetisierungsrichtung beibehält und die zum Anwerfen des Relais benutzte Spannung zur Erreichung der Sättigung in Ansprechrichtung zu gering ist, dann steigert jeder Abwerfvorgang die, Remanenz so lange, bis das Relais schließlich durch die Gegenmagnetisierung in fehlerhafter Weise zum Anzug kommt.
  • Ein konstanter Magnetfluß ist durch Konstanthaltung der Betriebsspannung und der Impulsdauer zu erreichen. Der Aufwand dafür ist erheblich.
  • Die Erfindung beschreitet einen anderen Weg. Sie kommt ohne die üblichen geregelten Spannungskonstanthalter aus und gestattet den Ausgleich beliebiger Schwankungen der Impulsamplitude durch eiltgegengesetzt gerichtete Änderungen der Dauer der Impulse, die auf die Relais oder die Elektromagnete einwirken, mittels eines monostabilen Multivibrators. An sich sind monostabile Kippschaltungen mit zwei Transistoren bekannt. So ist z. B. eine derartige Schaltung in der deutschen Auslegeschrift 1080 142 beschrieben; diese hat jedoch eine andere Aufgabe, nämlich die Kippschaltung vor dem Kippen durch Betriebsspannungssch-t,vankunge,n oder Störspannungen zu schützen, und zeigt auch nicht eine Lösung gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Aufgabe der Erfindung besteht demnach darin, einen monostabilen Multivibrator zur Erzeugung von Impulsen mit von Betriebsspannungsabweichungen unabhängiger Spannungszeitfläche zu schaffen. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß lediglich die im Kollektorkreis desjenigen Transistors, der kollektorseitig mit dem die Impulslänge bestimmenden Kondensator verbunden ist, abgegriffene Ladespannung für den Energiespeicher mittels Schaltmitteln konstant gehalten wird und wesentlich kleiner, vorzugsweise zehnmal kleiner als die Betriebsspannung gewählt ist.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben, von denen F i g. 1 einen Schaltplan für eine Einrichtung gemäß der Erfindung, F i g. 2 einen Teilschaltplan zur näheren Erläuterung der Funktion und F i g. 3 ein Spannungsdiagranirn zeigt.
  • Die Schaltun-Sanordnung nach der Erfindung zeigt im wesentlichen eine aus zwei Transistoren Trl und Tr2 vom PNP-Leitfähigkeitstyp zusammengesetzte monostabile Kippschaltung; die beiden Transistoren Trl und Tr2 sind durch Kondensatoren Cll und C21 und den zum Kondensator C21 parallelgeschalteten Widerstand R24 miteinander gekoppelt. Ferner sind Ladewiderstände R 11 und R 21 für die Kondensatoren Cll und C21 an die Kollektorelektroden und Basiswiderstände R12 und R22 an die Basiselektroden der Transistoren angeschlossen.
  • Im Ruhezustand ist der Kondensator Cll durch eine später noch näher zu erläuternde Spannung aufgeladen. Es fließt daher ein Basisstrom durch den Transistor Tr2, von - U über den einstellbaren Widerstand R22 zur Erde am Emitter. Der Transistor Tr2 befindet sich daher im Sättigungszustand, und das Potential an seiner Kollektorelektrode kommt nahezu Erdpotential gleich.
  • Die Basiselektrode des Transistors Trl liegt an einem durch den aus den Widerständen R 12 und R24 gebildeten Spannungsteiler bestimmten Potential; an dem Spannungsteiler liegen die Spannungsquelle B mit der Spannung U und das Kollektorpotential des Transistors Tr2 an. Das Basispotential am Transistor Trl ist daher positiv, und der Transistor Trl befindet sich im sperrenden Schaltzustand.
  • Gewöhnlich liegt an der Kollektorelektrode des Transistors Trl das Potential -U an. Gemäß der Erfindung ist eine Diode mit vorbestimmter Durchbruchspannung (Zenerdiode) Dz an die Kollektorelektrode gegen Erde geschaltet, so daß das Kollektorpotential -Uz der Durchbruchspannung Uz gleichkommt.
  • Da an der Basiselektrode des Transistors Tr2 nahezu Erdpotential anliegt, wird der Kondensator C 11 durch die Spannung Uz in dem Sinn aufgeladen, daß an der mit der Kollektorelektrode, des Transistors Trl anliegenden Belegung negative und an der mit der Basiselektrode des Transistors Tr2 anliegenden Belegung, die an nahezu Erdpotential anliegt, positive Ladung auftritt und am Kondensator die Ladespannung Uz anliegt.
  • Dieser Schaltzustand der Kippschaltung ist stabil. An der mit der Kollektorelektrode des Transistors Tr 2 angeschlossenen Ausgangsklemme S liegt nahezu Erdpotential an. Auch an der Eingangsklemme E liegt nahezu Erdpotential an. Der schwache durch den Widerstand R13 fließende Strom bewirkt, daß sich die Diode Dl im leitenden Schaltzustand befindet. Der Kondensator C 1 ist daher nicht geladen.
  • Wenn ein Ausgangsimpuls an der Klemme S auftreten soll, dann wird der Eingangsklemme E ein Impuls negativen Potentials in der Höhe von ue Volt zugeführt. In dem Basis-Emitter-Stromkreis des Transistors Trl tritt für kurze Zeit ein Stromfluß über den Widerstand R 13 zum Kondensator C 1 auf, dessen mit der Diode D 1 verbundene Belegung positive Ladung erhält, so daß die Diode D 1 in den sperrenden Schaltzustand versetzt wird. Der Transistor Trl wird leitend, und an seiner Kollektorelektrode tritt nahezu Erdpotential auf.
  • Von diesem Zeitpunkt an beginnt die Entladung des Kondensators C 11 über den Widerstand R 22 zur Potentialquelle B mit dem Potential - U, wobei der Transistor Tr2 infolge des Auftretens eines positiven Potentials + Uz an seiner Basiselektrode gesperrt wird.
  • Durch die Sperrung des Transistors Tr2 wird das neaative Potential an der Basiselektrode des Transistors Trl in dem Stromweg über - U, Widerstände R 21, R 24, R 12, #- U aufrechterhalten. Die Werte der Schaltelemente in diesem Stromweg sind so bemessen, daß der im Basisstromkreis des Transistors Trl fließende Strom diesen in den Sättigungszustand versetzt. Durch den Kondensator C21 wird dieser Schaltvorgang beschleunigt, weil derKondensatorC21 für denWiderstand R24 einen Kurzschluß darstellt, solange er nicht geladen ist; dadurch wird der übergang des Transistors Trl in den Sättigungszustand unterstützt.
  • Die monostabile Kippschaltung ist dadurch gekippt. An der Ausgangsklemme S liegt ein Potential an von nahezu - U Volt. Dieser Zustand bleibt so lange bestehen, wie die Entladung des Kondensators Cll eine gewisse Grenze nicht unterschritten hat.
  • Zur Vereinfachung der Beschreibung der Schaltvorgänge sei angenommen, daß der Kondensator C 11 unter dem Einfluß des Potentials - Uz an der Kollektorelektrode des Transistors Trl in dem Schaltzustand, in dem Erdpotential an der Basiselektrode des Transistors Tr2 anliegt, an der mit der Kollektorelektrode des Transistors Trl verbundenen Belegung negative Ladung und an der anderen die entsprechende positive Ladung unter dem Einfluß der Ladespannung Uz angenommen hat.
  • Der Kondensator C 11 befindet sich in diesem Ladungszustand, wenn die Kippschaltung gekippt wird, doch liegt die Kollektorelektrode des Transistors Trl an Erdpotential.
  • Nun entlädt sich der auf die Ladespannung Uz aufgeladene Kondensator Cll in Reihenschaltung mit der Speisebatterie B, die das Potential - U liefert, wie in F i g. 2 gezeigt ist. Dieser Schaltvorgang kann durch Aufladung eines ungeladenen Kondensators auf eine Spannung von (U+ Uz) Volt angenähert werden. Ein Ergebnis besteht darin, daß dem Kondensator C 11 eine Spannung von U Volt aufgedrückt wird, wenn er bereits auf die Spannung Uz aufgeladen ist, unabhängig von der Sperrspannung. Wenn sich jedoch die Ladung des Kondensators dem Wert Null nähert, dann sind die beiden Elektroden mit Erde verbunden, und der Transistor Tr2 wird leitend, der Schaltvorgang wird unterbrochen, indem die monostabile Kippschaltung gekippt wird.
  • Tatsächlich beginnt ein Strom im Kollektorstromkreis zu fließen, sobald der Transistor Tr2 leitend wird. Die Folge ist eine unmittelbar darauf erfolgende Verringerung der Intensität des Basisstromes des Transistors Trl, wodurch auch der Kollektorstrom abnimmt. Das Potential an der Kollektorelektrode sinkt ab, wogegen das Potential an der Basiselektrode den Wert Null beibehält und sich der auf die Spannung Uz aufgeladene Kondensator C 11 über den Basis-Emitter-Stromkreis des Transistors Tr2 entlädt. Schließlich gelangt der Transistor Tr2 in einer sehr kurzen Zeitspanne in den Sättigungszustand, und der Transistor Tr 1 wird gesperrt. Die monostabile Kippschaltung ist in den Ruhezustand zurückgekippt, der Ausgangsimpuls ist beendet.
  • Dieser Schaltvorgang ist in dem Diagramm nach F i g. 3 dargestellt. Die Kurve E zeigt den zeitlichen Verlauf des Eingangsimpulses mit der Amplitude -ue. Die Kippschaltung geht in den anderen Schaltzustand über, und das Ausgangspotential S geht von dem Wert - U im Ruhezustand auf den Wert Null über.
  • Die Kurven UC11 stellen den zeitlichen Verlauf der Klemmenspannung am Kondensator C 11 dar, wenn die Betriebsspannung die Werte U, U -A u und U +A it aufweist. In dem Zeitpunkt, in dem die Kippung der Kippschaltung einsetzt, ist der Kondensator CU auf die Spannung Uz aufgeladen. Zu dieser Spannung kommt die Spannung U ± A u der Betriebsspannungsquelle hinzu. Die in F i g. 3 dargestellten drei Spannungskurven lassen erkennen, daß der Nulldurchgang der drei Kurven um so eher erfolgt, je höher der Absolutwert der Betriebsspannung ist. Der Nulldurchgang bewirkt den Beginn des Kippvorganges, wie eben bereits beschrieben, und der Kondensator Cll lädt sich dann wieder auf die Spannung Uz auf. Der Spannungsverlauf bei der Ladung des Kondensators ist in F i g. 3 nur für den Nennwert U der Betriebsspannung eingezeichnet, um den Kurvenverlauf nicht zu undeutlich zu machen.
  • Die Ladespannung u eines Kondensators von der Kapazität C, der über einen Widerstand R in Reihe aus einer Spannungsquelle von der Spannung U+ Uz geladen wird, hat nach der Zeit t vom Ladungsbeginn an den Wert erreicht. Die Zeitdauer T, nach der diese Spannung u den Wert Uz erreicht hat, ergibt sich daher aus der Beziehung woraus sich T zu ergibt. Wenn die Zenerdiode Dz entsprechend passend gewählt wird, so daß ist, dann braucht für eine genügend genaue Bestimmung von T nur das erste Glied der Reihe berücksichtigt zu werden; der dadurch entstehende Fehler ist kleiner als 5 %. Es ergibt sich, daß ist. Daraus ist zu ersehen, daß die Dauer T des Impulses verkehrt proportional zur Höhe der Betriebsspannung U, aber direkt proportional zum Wert des Widerstandes R ist.
  • Dieser entspricht dem Widerstand R 22 in der Kippschaltung, der zur Anpassung als einstellbarer Widerstand ausgebildet ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Monostabile Multivibratorschaltung zur Erzeugung von Impulsen mit von Betriebsspannungsabweichungen unabhängiger Spannungszeitfläche, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich die im Kollektorkreis desienigen Transistors (Trl), der kollektorseitig mit dem die Impulslänge bestimmenden Kondensator (C 11) verbunden ist, abgegriffene Ladespannung für den Energiespeicher mittels Schaltmitteln (Dz) konstant gehalten wird und wesentlich kleiner, vorzugsweise zehnmal kleiner (AF < 5 %) als die Betriebsspannung (- U) gewählt ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel durch eine Zenerdiode gebildet werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1080 142.
DEJ23720A 1962-05-16 1963-05-15 Monostabile Multivibratorschaltung Pending DE1239351B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR897734A FR81650E (fr) 1961-03-03 1962-05-16 Système de sélection pour circuits ou équipements électriques

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1239351B true DE1239351B (de) 1967-04-27

Family

ID=8779048

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ23720A Pending DE1239351B (de) 1962-05-16 1963-05-15 Monostabile Multivibratorschaltung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1239351B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1080142B (de) * 1958-06-13 1960-04-21 Siemens Ag Monostabile Kippschaltung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1080142B (de) * 1958-06-13 1960-04-21 Siemens Ag Monostabile Kippschaltung

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