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DE1238951B - Selbstschwingende Vertikalablenkschaltung mit Transistoren - Google Patents

Selbstschwingende Vertikalablenkschaltung mit Transistoren

Info

Publication number
DE1238951B
DE1238951B DE1965T0029659 DET0029659A DE1238951B DE 1238951 B DE1238951 B DE 1238951B DE 1965T0029659 DE1965T0029659 DE 1965T0029659 DE T0029659 A DET0029659 A DE T0029659A DE 1238951 B DE1238951 B DE 1238951B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
vertical deflection
voltage
deflection circuit
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0029659
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Daute
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1965T0029659 priority Critical patent/DE1238951B/de
Publication of DE1238951B publication Critical patent/DE1238951B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/48Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices
    • H03K4/60Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth current is produced through an inductor
    • H03K4/69Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth current is produced through an inductor using a semiconductor device operating as an amplifier
    • H03K4/72Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth current is produced through an inductor using a semiconductor device operating as an amplifier combined with means for generating the driving pulses
    • H03K4/725Push-pull amplifier circuits

Landscapes

  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Selbstschwingende Vertikalablenkschaltung mit Transistoren Bei bekannten Vertikalablenkschaltungen mit Transistoren (schweizerische Patentschrift 375 044) liegt an der Basis eines die Endstufe steuernden Treibertransistors ein Ladekondensator, der während der Hinlaufzeit über einen Widerstand langsam etwa zeitlinear aufgeladen (oder entladen) und über die Kollektor-Ernitter-Strecke eines an die Basis des Treibertransistors angeschlossenen Schalttransistors während der Rücklaufzeit schnell entladen (oder aufgeladen) wird. Dabei wird durch einen Rückkopplungsweg von der Ausgangselektrode der Endstufe zur Basis des Schalttransistors die gesamte Ablenkschaltung selbstschwingend ausgebildet. Die Basis des Schalttransistors ist zu diesem Zweck einerseits über ein Rückkopplungsnetzwerk, vorzugsweise über einen Rückkopplungskondensator, mit der Ausgangselektrode der Endstufe und andererseits über einen frequenzbestimmenden Widerstand mit einer Vorspannung verbunden.
  • Derartige Schaltungen haben eine starke Abhängigkeit der Frequenz von der Temperatur, deren Ursachen in der Beschreibung näher erläutert werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Abhängigkeit der Frequenz von der Temperatur zu beseitigen. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird eine besonders einfache Schaltung zur Erzielung eines sicheren Anschwingens der erfindungsgemäßen Schaltung vorgeschlagen (Patentansprüche 4 und 5).
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Vorspannung durch Gleichrichtung der Ausgangswechselspannung der Endstufe gewonnen wird.
  • Beispielsweise ist die Ausgangselektrode der Endstufe mit Erde über die Reihenschaltung einer Diode und eines Kondensators verbunden, an deren Verbindungspunkt der frequenzbestimmende Widerstand angeschlossen ist. Um die Anschwingsicherheit der Schaltung sicherzustellen, kann der Punkt, an dem sich die Vorspannung ausbildet, oder ein Punkt im Rückkopplungsnetzwerk mit der Betriebsspannung über einen zusätzlichen Widerstand verbunden sein.
  • Die bekannte Schaltung, die zu der genannten Frequenzinstabilität führenden Ursachen und die erfindungsgemäße Schaltung werden im folgenden an Hand der Figuren näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Schaltung; F i g. 2 zeigt Kurvenformen zur Erläuterung der genannten Ursachen und der Wirkungsweise der Erfindung; in F i g. 3 ist ein praktisches Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet. F i g. 1 zeigt zwei die Endstufe bildende Transistoren 1, 2, deren Emitter miteinander verbunden und über einen Koppelkondensator 3 an eine Ablenkspule 4 angeschlossen sind. Der Kollektor des Transistors 2 ist geerdet und der Kollektor des Transistors 1 an eine positive Betriebsspannung angeschlossen. Die Basen der Transistoren 1, 2 sind miteinander mit dem Kollektor eines Treibertransistors 5 und über einen Widerstand 6 mit der positiven Betriebsspannung verbunden. Der Widerstand 6 ist in zwei Widerstände 6 a, 6 b aufgespalten und ihr Verbindungspunkt über einen Kondensator 29 an die Emitter der Transistoren 1, 2 angeschlossen, damit während des Rücklaufs der Transistor 1 voll bis in die Sättigung durchschalten kann. Der Emitter des Treibertransistors 5 ist über einen Widerstand 7 geerdet und seine Basis über einen Ladekondensator 8 und einen Widerstand 28 geerdet und über einen Ladewiderstand 9 mit der positiven Betriebsspannung verbunden. Parallel zum Ladekondensator 8 liegt die Kollektor-Emitter-Strecke eines Schalttransistors 10, dessen Basis über einen frequenzbestimmenden Widerstand 11 an eine positive Vorspannung am Punkt 19 und über die Reihenschaltung eines Rückkopplungskondensators 12 mit einem Widerstand 13 an die Ausgangselektrode der Endstufe angeschlossen ist. Die soweit beschriebene Schaltung ist bekannt. Ihre Wirkungsweise wird an Hand der F i g. 2 erläutert.
  • Der Ladekondensator 8, der in der Praxis meist als Miller-Kondensator geschaltet und mit seinem unteren Ende mit der Ausgangselektrode der Endstufe verbunden ist, hier jedoch zur Vereinfachung als gegen Erde geschaltet angenommen wird, wird während der Hinlaufzeit über den Widerstand 9 langsam aufgeladen und während der Rücklaufzeit über die Kollektor-Emitter-Strecke des Schalttransistors 10 schnell entladen. Der Widerstand 28 bewirkt, daß während des Rücklaufs der Kondensator 8 nicht vollständig entladen wird. Dadurch springt nach Beendigung des Rücklaufs die Spannung am Kondensator 8 auf einen gewissen Wert, um sodann weiter zeitlinear anzusteigen. Auf diese Weise wird die zur Erreichung der kurzen Rücklaufzeit notwendige Rückschlagspannung an der Ablenkspule 4 erzeugt. Die an der Basis des Treibertransistors 5 entstehende sägezahnähnliche Spannung steuert die beiden komplementären Transistoren 1, 2 und erzeugt in der Ablenkspule 4 einen sägezahnförmigen Ablenkstrom. Zu Beginn der Rücklaufzeit gelangt von der Ausgangselektrode der Endstufe ein positiv gerichteter Impuls 14 auf die Basis des Schalttransistors 10 und steuert diesen Transistor stark leitend, so daß der Ladekondensator 8 entladen wird. Während der Rücklaufzeit wird der Kondensator 12 über die dann sehr niederohmige Basis-Emitter-Strecke des Schalttransistors 10 aufgeladen, wobei die Basis des Schalttransistors 10 nur geringfügig positiv gegenüber Erde werden kann. Am Ende der Rücklaufzeit wird der Ladestrom über die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 10 so gering, daß der Transistor 10 wieder nichtleitend wird und auch der positive Impuls 14 verschwindet. Da der Kondensator 12 inzwischen aufgeladen ist, fällt am Ende des Impulses 14 die Spannung an der Basis des Schalttransistors 10 auf den negativen Wert - U1 ab, der durch die Amplitude des Impulses 14 gegeben ist. Bei nun hochohmiger Basis-Emitter-Strecke des Transistors 10 und nichtleitendem Transistor 10 wird nun der Kondensator 12 über den Widerstand 11 gemäß Kurve 15 langsam so entladen, daß die Spannung an der Basis des Schalttransistors 10 gemäß der Kurve 15 in Richtung der Vorspannung -I- U4 am Punkt 19 ansteigt, bis die Spannung an der Basis des Schalttransistors 10 wieder etwa Nullpotential erreicht und der Schalttransistor 10 wieder leitend wird.
  • Die genannte Frequenzinstabilität dieser Schaltung entsteht auf folgende Weise: Wenn aus irgendeinem Grund, z. B. durch Temperaturänderungen, die Frequenz der Schaltung ansteigt, so sinkt die Amplitude der Ausgangsspannung, d. h. auch die Amplitude der Impulse 14, weil in einer kürzeren Zeit der Ladekondensator 8 auf einen geringeren Spannungswert aufgeladen wird. Die Aufladung des Kondensators 12 während der Rücklaufzeit erfolgt dann beispielsweise nur auf den Wert - U,. Da nun die langsame Entladung des Kondensators 12 während der Hinlaufzeit von diesem Wert - UZ ausgeht (Kurve 16), wird die Nullinie früher als bei der Kurve 20 durchlaufen, so daß die Frequenz weiter erhöht wird, die Ausgangsspannung weiter absinkt usw. Es entsteht also praktisch ein kumulativer Vorgang, der eine große Frequenzinstabilität bedingt. Es ist zwar bekannt, die Ausgangsamplitude mit einem temperaturabhängigen Widerstand im Basiskreis eines Endtransistors zu stabilisieren. Diese Maßnahme bewirkt aber keine ausreichende Stabilität der Frequenz bei Temperaturänderungen.
  • Erfindungsgemäß wird nun das obere Ende des Widerstandes 11 nicht an eine feste Vorspannung, sondern an eine Vorspannung angeschlossen, die von der Ausgangsamplitude der Schaltung abhängig ist. Zu diesem Zweck ist in F i g. 1 die Ausgangselektrode der Endstufe über die Reihenschaltung einer Diode 17 mit einem Kondensator 18 mit Erde verbunden, an deren Verbindungspunkt 19 der Widerstand 11 angeschlossen ist. Wenn jetzt die Amplitude der Ausgangsspannung auf den Wert - U, abfällt, so ändert sich gleichzeitig die Spannung am Punkt 19 von -h U4 auf -f- U3. Da die Entladung des Ladekondensators 12 nun in Richtung dieser Spannung + U3 geht, verläuft jetzt die Spannung an der Basis des Schalttransistors 10 nach der Kurve 20, also in erwünschter Weise flacher, so daß nun die Spannung an der Basis des Schalttransistors 10 wieder etwa in einem solchen Zeitpunkt durch Null geht, daß die Frequenz der erzeugten Schwingung annähernd unverändert bleibt. Die Spannung, nach der die langsame Entladung des Kondensators 12 während der Hinlaufzeit stattfindet, wird also gemäß der Erfindung in solchem Sinne der Amplitudenänderung angepaßt, daß die Periodendauer der Umladung, damit auch die Frequenz, konstant bleiben.
  • In F i g. 1 ist der Punkt 19 zusätzlich über einen Widerstand 21 mit der Betriebsspannung + Uo verbunden. Dieser Widerstand hat folgende Bedeutung: Ohne eine Gleichspannung am Punkt 19 kann die Schaltung nicht einwandfrei anschwingen. Andererseits kann sich eine Gleichspannung am Punkt 19 aber erst ausbilden, wenn die Schaltung schwingt. Durch den Widerstand 21 wird nun beim Einschalten der Schaltung von der Betriebsspannung -I- Uo eine Hilfsspannung auf die Basis des Schalttransistors 10 übertragen, die die Schaltung zum Anschwingen bringt. Der Widerstand 21 wird so bemessen, daß in einem angenommenen nicht schwingenden Zustand am Punkt 19 eine Spannung steht, die wesentlich kleiner ist (z. B. die Hälfte) als im schwingenden Zustand. Dadurch wird sichergestellt, daß die Spannung am Punkt 19 im in Frage kommenden Bereich mit der Amplitude der Ausgangsspannung mitlaufen kann und so frequenzstabilisierend wirkt.
  • In F i g. 1 liegt zwischen der Basis des Schalttransistors 10 und dem Emitter des Treibertransistors 5 die Reihenschaltung einer Diode 22 mit einem Widerstand 23. Diese Reihenschaltung, die Gegenstand einer anderen Patentanmeldung ist, dient dazu, die Anschwingsicherheit der Schaltung zu gewährleisten, indem durch Übernahme eines Teils des Stromes durch den Widerstand 11 während der Rücklaufzeit sichergestellt wird, daß der Schalttransistor 10 am Ende der Rücklaufzeit in den nichtleitenden Zustand gelangt. Andernfalls würde der im Widerstand 11 fließende Strom ausreichen, den leitenden Zustand des Transistors 10 aufrechtzuerhalten und die Schwingung zu unterbrechen.
  • Durch die Erfindung wird also die Abhängigkeit der Frequenz von Temperaturänderungen weitgehend beseitigt. Außerdem wird der Vorteil erzielt, daß bei der Amplitudeneinstellung die Frequenz nicht beeinflußt wird, wie es für selbstschwingende Schaltungen charakteristisch ist. Dies ist darauf zurückzuführen, daß, wie oben erläutert, die Ladespannung für den Kondensator 12 im richtigen Sinn den Amplitudenänderungen angepaßt wird.
  • F i g. 3 zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel. Diese Schaltung enthält die Schaltungselemente 21, 22, 23 von F i g. 1 nicht. Bei dieser Schaltung wird als Beispiel eine einfachere Maßnahme zur Sicherstellung des Anschwingens als die Schaltungselemente 21, 22 und 23 angewandt. Zur Erzielung der Anschwingsicherheit dient hier ein Widerstand 24, der außerdem zu einem im Rückkopplungsweg liegenden Differenzierglied gehört. Wird Betriebsspannung angelegt, so wird der Transistor 10 über den Widerstand 24 voll durchgeschaltet. Dadurch entsteht am Ausgang ein positiver Spannungssprung, welcher zur Aufladung des Kondensators 18 führt. Der Transistor 10 bleibt aber durchgeschaltet, so daß die Schaltung nicht schwingen kann und die Hilfsspannung wieder absinkt. Nach einer gewissen Zeit durchläuft diese Spannung einen Bereich, in dem der Schalttransistor 10 aus der Sättigung herauskommt und die Schaltung volle Verstärkungsfähigkeit aufweist. Dies ist der Zustand, in dem die Schaltung anschwingen kann. Eine Unterbrechung der Schwingung wie bei der Anlegung der Betriebsspannung tritt jetzt nicht mehr auf, da durch entsprechende Auslegung des Rückkopplungsweges (doppelte Differenzierung) für die jetzt einsetzenden dynamischen Vorgänge der Basisstrom des Transistors während des Rücklaufs auf einen genügend kleinen Wert absinkt und so der Rücklauf beendet wird. In Reihe zur Diode 17 liegt noch ein Widerstand 30, der folgende Bedeutung hat: Kurz nachdem die Betriebsspannung eingeschaltet ist, in der Zeit also, in der die Hilfsspannung am Widerstand 11 abklingt und noch kein Schwingungseinsatz erfolgte, liegt an den Emittern der beiden Endtransistoren 1, 2 praktisch die Betriebsspannung. Das aber ist ein Wert, der größer ist als die entsprechende Spannung im schwingenden Zustand am Hinlaufende. Schwingt nun die Schaltung an, so wird im ersten Augenblick eine zu große Hilfsspannung erzeugt. Das ergibt eine erhöhte Frequenz, eine kleinere Rückschlagspannung, eine weitere Frequenzerhöhung usw. Die Hilfsspannung kann, da sie von einem überhöhten Wert aus absinken muß, nicht schnell genug folgen, so daß die Schwingung abreißt. Ist die Hilfsspannung entsprechend weit abgesunken, so setzt die Schwingung erneut ein, um kurz darauf erneut auszusetzen usw. Mit dem Widerstand 30 wird nun diese tTberhöhung der Hilfsspannung beim Schwingungseinsatz verhindert.
  • Der Rückkopplungsweg enthält außerdem Integrierglieder zur Beseitigung von Zeilensynchronimpulsen und Differenzierglieder für eine Impulsbreitenstabilisierung und eine Stabilisierung der Rücklaufdauer. Der Ladekondensator 8 ist als Miller-Kondensator zur Ausgangselektrode der Endstufe geschaltet und außerdem in zwei Kondensatoren 8a, 8 b doppelter Kapazität aufgeteilt, deren Verbindungspunkt über einen zur Einstellung der Linearität dienenden Widerstand 25 geerdet ist. Über ein Integrierglied 26 wird dem Ladekondensator 8 zusätzlich ein parabelförmiger Strom zugeführt, der eine Tangensentzerrung bewirkt. An einer Klemme 27 wird die Schaltung durch äußere Synchronimpulse synchronisiert. Ein Widerstand 28 in Reihe mit dem Ladekondensator 8 a und 8 b dient zur Einstellung der Linearität am oberen Bildrand. Der Widerstand 11 b dient zur Einstellung der Frequenz und der Widerstand 9 b zur Einstellung der Ablenkamplitude.
    Liste der Bezugszeichen
    1 Transistor,
    2 Transistor,
    3 Kondensator,
    4 Ablenkspule,
    5 Treibertransistor,
    6 Widerstand,
    7 Widerstand,
    8 Ladekondensator,
    9 Ladewiderstand,
    10 Schalttransistor,
    11 frequenzbestimmender Widerstand,
    12 Rückkopplungskondensator,
    13 Widerstand,
    14 Impuls,
    15 Kurve,
    16 Kurve,
    17 Diode,
    18 Kondensator,
    19 Schaltungspunkt,
    20 Kurve,
    21 Widerstand,
    22 Diode,
    23 Widerstand,
    24 Widerstand,
    25 Widerstand,
    26 Integrierglied,
    27 Eingangsklemme,
    28 Widerstand,
    29 Kondensator,
    30 Widerstand.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Selbstschwingende Vertikalablenkschaltung mit einem einen Ladekondensator während der Rücklaufzeit schnell umladenden Schalttransistor, dessen Basis über einen zur Schwingungserzeugung dienenden Rückkopplungskondensator an die Ausgangselektrode der Endstufe und über einen frequenzbestimmenden Widerstand an eine Vorspannung mit einer Polarität im Sinn eines leitenden Schalttransistors angeschlossen ist, wobei der Rückkopplungskondensator während der Rücklaufzeit über die niederohmige Basis-Emitter-Strecke des durch einen rückgekoppelten Impuls leitend gesteuerten Schalttransistors schnell aufgeladen und während der Hinlaufzeit über den frequenzbestimmenden Widerstand bei nichtleitendem Schalttransistor langsam entladen wird, insbesondere für Fernsehempfänger, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Vorspannung durch Gleichrichtung der Ausgangswechselspannung der Endstufe (1, 2) gewonnen wird.
  2. 2. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangselektrode der Endstufe (1, 2) mit Erde über die Reihenschaltung einer Diode (17) und eines Kondensators (18) verbunden ist, an deren Verbindungspunkt (19) der frequenzbestimmende Widerstand (11) angeschlossen ist.
  3. 3. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe zur Diode (17) ein Widerstand (30) liegt (F i g. 3).
  4. 4. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Punkt (19), an dem die Vorspannung steht, zusätzlich über einen Widerstand (21) an die Betriebsspannung (-I- Uo) angeschlossen ist (F i g. 1).
  5. 5. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Punkt im Rückkopplungsweg über einen Widerstand (24) an die Betriebsspannung angeschlossen ist (F i g. 3).
  6. 6. Vertikalablenkschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (24) gleichzeitig ein im Rückkopplungsweg liegendes Differenzierglied bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: »Radio-Mentor«, 1962, Heft 11, S. 941 bis 946.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289099B (de) * 1967-06-24 1969-02-13 Telefunken Patent Schaltung zur Ableitung einer Vertikalruecklauf-Austastspannung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1289099B (de) * 1967-06-24 1969-02-13 Telefunken Patent Schaltung zur Ableitung einer Vertikalruecklauf-Austastspannung

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