DE1238635B - Mehrscheiben-Saugbohner - Google Patents
Mehrscheiben-SaugbohnerInfo
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Description
- Mehrscheiben-Saugbohner Die Erfindung betrifft einen Mehrscheiben-Saugbohner mit einem Motor mit waagerechter Welle und von der Motorscheibe aus über Umlenkrollen und Riemenscheiben geführtem Riementrieb für Bürstenscheiben sowie mit einem Gebläse.
- Die bekannten elektrisch angetriebenen Bohnermaschinen mit eingebauter Staubabsaugevorrichtung weisen durchweg eine verhältnismäßig große Bauhöhe auf. Sie wirkt bei der Bodenpflege besonders dann störend, wenn sich in dem zu reinigenden Raum Möbelstücke oder Einbauten befinden, deren Unterkante nur in geringer Höhe über dem Boden liegt. Dies gilt beispielsweise für Betten, deren Unterkante in der Regel einen so geringen Abstand vom Fußboden hat, daß es nicht möglich ist, mit Saugbohnern unter dem Bett zu arbeiten. Auch sonst erweist sich bei beschränkten Raumverhältnissen die große Bauhöhe der bekannten Saugbohner vielfach als lästig. In erster Linie war man dabei von der Bauart des Antriebsmotors und der Anordnung des Gebläses abhängig.
- Es sind daher die Antriebsmotoren so gebaut worden, daß sie am Blechrücken hinter den Polschuhen abgeflacht wurden. Dadurch konnte bei waagerechter Anordnung des Motors hinter den Bürstenscheiben die Bauhöhe zwar verringert werden, man hat aber dabei das Gebläselaufrad unmittelbar auf der Motorwelle angeordnet. Infolgedessen ging der durch die geringe Bauhöhe des Motors erzielte Vorteil verloren, denn das Gebläselaufrad muß, um die erforderliche Druckhöhe zu erzeugen, einen verhältnismäßig großen Mindestdurchmesser haben, der in jedem Fall die Abmessungen des Antriebsmotors übersteigt. Da das Gebläserad in der Regel axialwirkend ist, muß der von der Bearbeitungsebene des Saugbohners angesaugte Luftstrom umgelenkt werden, so daß der Wirkungsgrad dieses Saugstromes bzw. des Gebläses relativ gering ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen im Aufbau einfachen Saugbohner zu schaffen, bei dem eine besonders geringe Bauhöhe erzielt ist, und bei dem die erwähnten Nachteile bekannter Saugbohner vermieden sind.
- Bei einem Mehrscheiben-Saugbohner mit einem Motor mit waagerechter Welle und von der Motorscheibe aus über Umlenkrollen und Riemenscheiben geführtem Riementrieb für Bürstenscheiben sowie mit einem Gebläse, verläuft erfindungsgemäß die Achse des Gebläses senkrecht zur horizontalen Arbeitsfläche und damit auch senkrecht zur Achse des Antriebsmotors, wobei das Gebläserad von der Welle einer der Bürstenscheiben mit einem ins Schnelle übersetzten Riementrieb angetrieben wird. Die Gesamthöhe des Saugbohners richtet sich somit unabhängig vom Durchmesser des Gebläselaufrades ausschließlich nach der in der Regel verwendeten niedrigen Bauweise des Antriebsmotors und ist daher wesentlich geringer als bei den bekannten Ausführungen. Da die Achse des Gebläserades senkrecht zur Bearbeitungsebene des Saugbohners liegt, ergibt sich ein besonders hoher Wirkungsgrad des Gebläses, der noch dadurch vergrößert wird, daß das Gebläserad durch den Motor, der auch zum Antrieb der Bürstenscheiben vorgesehen ist, übersetzt und damit mit relativ hoher Drehzahl angetrieben wird.
- Die beschriebene Ausbildung des Mehrscheiben-Saugbohners gestattet es, das Gebläsegehäuse in vorteilhafter Weise zugleich als Träger für das gesamte Antriebsaggregat auszubilden und in ihm die Lagerungen sowohl der Bürstenscheiben als auch des Gebläseantriebs und der als Spannrollen dienenden Umlenkrollen unterzubringen.
- Bei einem Dreischeiben-Saugbohner ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Gebläseachse in der Mitte zwischen den drei Bürstenscheiben angeordnet, wobei der Ansaugkanal des Gebläses durch einen kurzen, geraden Stutzen gebildet wird, der ohne Krümmung in den zwischen den Bürstenscheiben und deren Riemen liegenden Raum reicht und sich bis etwa auf Borstenlänge zum Fußboden erstreckt. Durch diese Anordnung wird einerseits ein Gebläseantrieb mit hoher Drehzahl ermöglicht, andererseits werden die Nachteile der bekannten langen Ansaugkanäle vermieden, die hohe Strömungsverluste bringen und auch leicht verstopfen. Die erfindungsgemäße, beschriebene Ausbildung ermöglicht auch zugleich eine gedrängte Bauart mit strömungsrichtiger Gestaltung des Gebläsegehäuses, durch welche die bei Saugbohnern großer Leistung sonst meist auftretende lästige Geräuschbildung stark vermindert wird. In weiterer Ausbildung der Erfindung sind der Motor und die Umlenkrollen seitlich versetzt zur Gebläseachse auf einer einseitigen Verlängerung des Gebläsegehäuses abgestützt und gelagert, so daß der Antriebsmotor relativ tief gelegt werden kann.
- Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es ist dargestellt in F i g. 1 ein erfindungsgemäßer Saugbohner im Vertikalschnitt durch das Maschinengehäuse und das Gebläsegehäuse, F i g. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II gemäß Fig.1. F i g. 3 ein waagerechter Teilschnitt durch das Gehäuse ohne Laufrad nach der Linie III-III gemäß Fig.1.
- Mit 1 sind drei umlaufende Bürsten bezeichnet, deren Borsten in Kunststofftellern befestigt sind, welche in bekannter Weise kraft- und formschlüssig mit den zugehörigen Riemenscheiben 2 verbunden sind. Letztere werden über einen Riemen 3 angetrieben, der von der auf der Rotorwelle des flachliegenden Elektromotors 5 sitzenden Treibscheibe 4 über Umlenkrollen 6 zu den Bürsten geführt ist. Dank dieser Anordnung ist ein großes Übersetzungsverhältnis zwischen Bürstenscheiben und Motor und deshalb eine hohe Drehzahl des letzteren möglich.
- Das Gebläsegehäuse 7 ist so angeordnet, daß seine Ansaugöffnung 8 über dem durch die drei Bürstenscheiben 1 begrenzten zentralen Raum liegt. Der in diesen Raum mündende kurze Ansaugstutzen 9 läuft gerade durch und endigt etwa in Borstenhöhe über dem Fußboden.
- Ein mit dem Gebläsegehäuse 7 aus einem Stück bestehender Tragarm 10 nimmt in einem Langloch die Haltebolzen 11 der Umlenkrollen 6 auf. Durch Verschiebung der Haltebolzen 11 in diesem Langloch kann mit Hilfe der Umlenkrollen der Riemen gespannt und zugleich so gelegt werden, daß an der Motorscheibe 4 ein Umschlingungswinkel von mindestens 180° einstellbar ist, wodurch trotz des großen Übersetzungsverhältnisses eine gute Kraftübertragung gewährleistet ist.
- Auf dem Gebläsegehäuse 7 und seinem verlängerten Tragarm ist das Gehäuse des Motors 5 mit Schrauben 12 befestigt. Das Gebläsegehäuse weist ferner drei gleichfalls aus einem Stück mit ihm bestehende Lagernaben 13 auf, in welchen die Wellen der Riemensscheiben 2 gelagert sind. Die Welle der vorderen Scheibe ist bis auf die obere .Seite der Lagernabe 13 durchgeführt und trägt eine weitere Riemenscheibe 14, die über einen elastischen Riemen 15 auf die Antriebsscheibe 16 des Gebläselaufrades 17 arbeitet. Das Gebläsegehäuse ist unten mit einem angeschraubten Deckel 18 abgeschlossen, der mit dem zylindrischen Saugstutzen 9, wie oben beschrieben, nach unten gezogen ist. Das Gebläselaufrad kann hierbei sehr klein gehalten und die Drehzahl entsprechend groß gewählt werden. Das Spiralgehäuse der Schnecke mit seinem Ausblasestutzen 19 kann dabei verhältnismäßig große Abmessungen erhalten, wodurch eine wirksame Geräuschdämpfung erzielt wird.
- Der Deckel des Maschinengehäuses 21 ist über Konsolen 25 und Streben 20 gegen das Gebläsegehäuse 7 abgestützt und über Konsolen 26 und Schrauben 22 mit dem Motorgehäuse verbunden.
- Der Bedienungsstiel 23 des Gerätes ist durch eine Öffnung des Deckels in das Maschinengehäuse 21 geführt und an zwei Lappen 24 des Motorgehäuses angelenkt.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Mehrscheiben-Saugbohner mit einem Motor mit waagerechter Welle und von der Motorscheibe aus über Umlenkrollen und Riemenscheiben geführtem Riementrieb für Bürstenscheiben sowie mit einem Gebläse, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Gebläses senkrecht zur horizontalen Arbeitsfläche und damit auch senkrecht zur Achse des Antriebsmotors (5) verläuft und das Gebläserad (17) von der Welle einer der Bürstenscheiben (2) mit einem ins Schnelle übersetzten Riementrieb (14, 15, 16) angetrieben wird.
- 2. Saugbohner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläsegehäuse (7) zugleich als Träger für das gesamte Antriebsaggregat ausgebildet ist und die Lagerungen sowohl der Bürstenscheiben (2) als auch des Gebläseantriebs und der als Spannrollen dienenden Umlenkrollen (6) aufnimmt.
- 3. Saugbohner nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläseachse in der Mitte zwischen den drei Bürstenscheiben (2) liegt und der Ansaugkanal des Gebläses durch einen kurzen, geraden Stutzen (9) gebildet wird, der ohne Krümmung in den zwischen den Bürstenscheiben und deren Riemen liegenden Raum reicht und sich bis etwa auf Borstenlänge zum Fußboden erstreckt.
- 4. Saugbohner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (1) und die Umlenkrollen (6) seitlich versetzt zur Gebläseachse auf einer einseitigen Verlängerung (10) des Gebläsegehäuses abgestützt und gelagert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 638 984; USA.-Patentschriften Nr. 1417 768, 1650 690.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959M0042053 DE1238635B (de) | 1959-07-06 | 1959-07-06 | Mehrscheiben-Saugbohner |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1959M0042053 DE1238635B (de) | 1959-07-06 | 1959-07-06 | Mehrscheiben-Saugbohner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1238635B true DE1238635B (de) | 1967-04-13 |
Family
ID=7304211
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1959M0042053 Pending DE1238635B (de) | 1959-07-06 | 1959-07-06 | Mehrscheiben-Saugbohner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1238635B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1417768A (en) * | 1921-07-20 | 1922-05-30 | Radimak Steven | Brushing and polishing machine |
| US1650690A (en) * | 1923-11-21 | 1927-11-29 | Cavicchi Roland | Surfacing machine |
| FR638984A (fr) * | 1927-01-03 | 1928-06-08 | Paris & Du Rhone | Cireuse électrique |
-
1959
- 1959-07-06 DE DE1959M0042053 patent/DE1238635B/de active Pending
Patent Citations (3)
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