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DE1403118A1 - Geschirrwaschmaschine - Google Patents

Geschirrwaschmaschine

Info

Publication number
DE1403118A1
DE1403118A1 DE19591403118 DE1403118A DE1403118A1 DE 1403118 A1 DE1403118 A1 DE 1403118A1 DE 19591403118 DE19591403118 DE 19591403118 DE 1403118 A DE1403118 A DE 1403118A DE 1403118 A1 DE1403118 A1 DE 1403118A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
water
dishes
washing machine
dish
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19591403118
Other languages
English (en)
Inventor
Bror Carl Axel
Virgin Otto Klas Birger
Lantz Kurt David
Loevgren Kjell Ake Vilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electrolux AB
Original Assignee
Electrolux AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electrolux AB filed Critical Electrolux AB
Publication of DE1403118A1 publication Critical patent/DE1403118A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/26Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by other means
    • A47L15/30Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by other means by rotating only
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/0089Washing or rinsing machines for crockery or tableware of small size, e.g. portable mini dishwashers for small kitchens, office kitchens, boats, recreational vehicles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4214Water supply, recirculation or discharge arrangements; Devices therefor
    • A47L15/4223Devices for water discharge, e.g. devices to prevent siphoning, non-return valves
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86236Tank with movable or adjustable outlet or overflow pipe
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86348Tank with internally extending flow guide, pipe or conduit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Der Patentanwalt Dipl-Ing. W. Beyer
FRANKFURT/MAIN FREIHERR-VOM-STEIN-STRASSE In Sachen: Az.ι
. Aktiebolaget Electrolux P 14- 03 118.6
Stockholm / Schweden
Ge Schirrwaschmaschine
Die Erfindung betrifft eine Geschirrwaschmaschine mit einem in einem Sprühraum um eine zentrale Welle rotierenden Geschirrgestell und einem Sprühsystem, bei dem Wasserstrahlen außer von oben und/oder unten auch radial von außen gegen das auf dem Gestell gelagerte Geschirr gerichtet sind.
Dieser bekannten Bauart haften normalerweise die ITachteile an, daß erstens der unterhalb des Geschirrgestells angeordnete Antriebsmechanismus desselben Bauhöhe beansprucht und zweitens stets ein gewisser Anteil der radialen Wasserstrahlen nicht auf Geschirr trifft und somit für die Reinigung des Geschirrs verloren ist. Von diesen beiden Nachteilen ist der erstere Problem auch bei Geschirrspülmaschinen, deren Gestell stillsteht und deren Sprühsystem deshalb keine in diesem Fall nur schwierig technisch zu verwirklichende •von außen nach innen gerichtete Sprühstrahlen aufweist, sondern normalerweise solche/in umgekehrter Richtung, welche Geschirrspülmaschinen aber wegen ihres jeweiligen Sprühsystems doch einen Pumpenmotor benötigen. Hier ist es bereits bekannt, den Motor in einem Schutzgehäuse unterhalb der Decke des Sprühraumes anzuordnen, um auf diese Weise niedrige Außenmaße der Maschine zu erhalten. Der Motor befindet sich· dabei außerhalb der Richtung der Sprühstrahlen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Geschirrspülmaschine der eingangs genannten Art gleichzeitig mit
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■ · 80980*/003 1
IVÜU3 Unterlagen (Art. 7 § 1 Abs. 2 Nr. 1 Satz 3 des Änderungsaes. v. 4.9.196/.
einer Verringerung der Bauhöhe eine Verbesserung der Spülwirkung durch Beeinflussung der Richtung der Wasserstrahlen zu erreichen. . ·
Die Erfindungsaufgäbe wird dadurch gelöst, daß ein Elektromotor zum Antrieb des Geschirrgestells wassergeschützt in einem Schutzgehäuse in zentraler Lage unterhalb der Decke des Sprühraumes angeordnet ist und daß das Schutzgehäuse bis zur Höhe eines Teils des auf dem Gestell gelagerten Geschirrs hinabreicht, so daß radiale Wasserstrahlen, die das Geschirr verfehlen, von dem Schutzgehäuse reflektiert werden.
Es ist ersichtlich, daß durch die vorgesehene Anordnung des Motorschutzgehäuses in der Richtung der radialen . Sprühstrahlen zu der erstrebten Intensivierung des Reinigungseffektes keine zusätzlichen Nittel mehr nötig sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Geschirrwaschmaschine,
Fig. 2 und 3 eine schaubildliche Darstellung der geöffneten Geschirrwaschmaschine, einmal mit und einmal ohne Geschirr,
Fig. 4- eine Seitenansicht auf die geöffnete Geschirrwaschmaschine mit dem Geschirrgestell in angehobener Stellung,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf die Geschirrwaschmaschine mit geschlossener Schiebetür,
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Pig. 6 und 7 einen Teil des Motorschutzgehäuses und
die obere Führung des Geschirrgestelles, einmal in angehobener und einmal in abgesenkter Stellung,
Fig. 8 einen waagerechten Schnitt durch die Geschirrwaschmaschine mit herausgenommenem Geschirrgestell und
Fig; 9 einen Axialschnitt durch den Antriebs-, und Pumpenmechanismus.
Die Geschirrwaschmaschine enthält ein zylindrisches Gehäuse 10 mit einer sich über einen Teil der Seitenwand 11 und Kopfwand 12 erstreckenden und durch eine Schiebetür 13 verschließbaren Öffnung 14- zum Einsetzen und zur Herausnahme des Geschirres in bzw. aus dem Sprühraum 15. Innerhalb dieses Sprühraumes sind ein das Geschirr aufnehmendes rotierendes Geschirrgestell 16, eine Anzahl das Wasch- und Spülwasser gegen das Geschirr sprühende Strahlrohre 17 bis 21 sowie ein das Geschirrgestell 16, eine Wasserpumpe 22 und einen Wasserverteiler 23 antreibender Elektromotor 24- angeordnet. Durch einen mit einem Wasserhahn verbindbaren Schlauch 25 wird über einen Siphon 26 mit Wirbelkammer und eine Rohrleitung Leitungswasser einer Sumpfkammer 28 in einem Behälter 29 zugeführt, der eine öffnung 30 im Gehäuseboden 31 nach unten abschließt. Das möglicherweise aus dem Siphon 22 heraustretende Leckwasser kann durch einen Abflußstutzen 32 in einen Trichter 33 abtropfen, der durch eine Auslaßöffnung 34· mit dem Gehäuseinneren verbunden ist. Das verbrauchte Waschoder Spülwasser wird aus der Geechirrwaschmaschine durch ein mit einem Absperrventil 35 versehenes Abflußrohr 36 abgelassen. Von diesem Abflußrohr kann ein Schlauch bis zu einem Abflußbecken od.dgl. geführt werden. '
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Der Elektromotor 24 ist von einem wasserdichten Schutzgehäuse 37 umgeben, welches durch eine zentrale öffnung 38 in der Kopf wand 12 des Maschinengehäuses von außen eingesetzt und daran zusammen mit einer Deckplatte 39 leicht lösbar durch. Schrauben 40 befestigt ist. Das Anschlußkabel des Elektromotors führt über einen Kippschalter, dessen Betätigungsknopf 41 in den Fig. 2 bis 5 an der Deckplatte 39 . angedeutet ist. Der Betätigungsknopf 41 liegt vorteilhafterweise in der Bewegungsbahn der.Schiebetür 13» so daß der Elektromotor automatisch beim Schließen der Schiebetür · eingeschaltet und beim öffnen ausgeschaltet und gegen Betätigung gesperrt wird«
Am abwärts gerichteten Ende der Motorwelle 42 ist ein Ventilatorflügel 43 angeordnet, welcher Luft durch öffnungen 44 in der Deckplatte 39 in das Schutzgehäuse 37 des Elektromotors ansaugt, die dann abwärts durch ein mit dem Schutzgehäuse dicht verbundenes Schutzrohr 45 in den unteren Teil des Maschinengehäuses strömt^ wodurch verhindert wird, daß Feuchtigkeit aus dem Maschinengehäuse an den Elektromotor gelangt.
Vom Ventilatorflügel 43 erstreckt sich abwärts in dem Schutzrohr 45 eine Antriebswelle 46 (Fig. 9) y deren unteres Ende das Pumpenrad· 47 der Wasserpumpe 22, sowie eine Schnecke 48 trägt. Diese Schnecke treibt über ein Schneckenrad 49 und ein Zwischengetriebe 50 einen scheibenförmigen Drehschieber 51 des Wasserverteilers 23. Der Drehschieber, der eine einzige Durchgangsöffnung 52 aufweist, ist von unten fest gegen-den Deckel 53 des Verteil er gehäuses gepreßt, in welchem fünf hintereinander liegende Kanäle 54 angeordnet sind, von denen jeder an eines der Strahlrohre 17 bis 21 angeschlossen ist. Wenn der Drehschieber 51 von der Antriebswelle 46 her in Umdrehung versetzt wird, kommt seine Durchgangsöffnung 52 nacheinander unter je einem der Kanäle 54 im Deckel 53 zu liegen
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und verbindet den Auslaßkanal 55 der Wasserpumpe 22 nacheinander mit federn der Strahlrohre»
Von den fünf Strahlrohren 17 bis 21, die von dem Wasserverteiler 23 ausgehen, erstreckt sich das Strahlrohr 17 (Fig.4-) entlang dem Boden 31 des Maschinengehäuses, während die anderen vier Strahlrohre 18 bis 21 aufwärts entlang der Seitenwand 11 des Maschinengehäuses verlaufen (Fig. 1), wobei die Strahlrohre 18, 19 und 20 in verschiedener Höhe enden und sich das Strahlrohr 21 noch entlang der Kopfwand des Maschinengehäuses in Richtung zur Mittelachse des Motors hin erstreckt· Die Strahlrohre weisen Sprühöffnungen 56 auf, die in verschiedenen Längsebenen der Rohre und über deren Länge verteilt sind» Die Sprühöffnungen der einzelnen Strahlrohre sind entlang der Rohre zu Gruppen zusammengefaßt und zwar derart, daß die Mehrzahl der Sprühöffnungen jeden Rohres in einer anderen Längsentfernung vom Wasserverteiler liegen und jede der verschiedenen Gruppen ihr eigenes Gebiet in dem Sprühraum 15 bestreicht. Wenn sich der Drehschieber mit bezug auf Fig. 8 und 10 im Uhrzeigersinn dreht, erfo^t das Besprühen des Geschirres zuerst von unten her durch das Strahlrohr 17, dann durch das in Fig. 1 am weitesten
. links angeordnete Strahlrohr 18 im unteren Bereich des Sprühraumes, dann in einem etwas höheren Bereich durch das Strahlrohr 19 und in einem noch höheren Bereich durch das Strahlrohr 20 und schließlich von der Kopfwand her durch das Strahlrohr 21, worauf sich das Spiel wiederholt. Dadurch, daß jedes Strahlrohr nur eine verhältnismäßig geringe
^Anzahl von kleinen Sprühöffnungen aufweist, ist der durch · die Sprühöffnungen wirkende Druck und die Abspülkraft des Wassers sehr stark, wodurch ein sehr wirkungsvolles Abspülen des Geschirres gesichert ist. .
Das Geschirrgestell 16 ist am Boden mit einer Frifctionsscheibe 57 (Fig. 9) versehen,, welche zusammen mit einer
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von der Antriebswelle 46 des Elektromotors 24· durchdrungenen und vom Zwischengetriebe 50 angetriebenen Friktionsscheibe eine Reibungskupplung für den Antrieb des Geschirrgestelles bildet.
Das Geschirrgestell besteht aus einer oberen Etage 59 und einer unteren Etage 60 (Fig. 1). Die obere Etage ist derart ausgebildet, daß sie größere Teller oder flache Schüsseln aufnehmen kann, während die untere Etage zur Aufnahme kleinerer Teller und Platten, Saucieren, Tassen, Gläser, ; Bestecke od.dgl. dient. Die obere Etage 59 des Geschirrgestells weist deshalb verhältnismäßig hohe, teilweise schräge Stützen 61 auf, während die untere Etage 60 einen Teil mit entsprechend niedrigeren Stützen 62,(Fig. 4·) und einen flachen Bodenteil 63 ohne aufwärts weisende Stützen bestitzt. Das Geschirrgestellt besteht aus Metalldrähten, die mit Plastik bezogen sind. In der unteren Etage sind die Drähte mit der Friktionsscheibe 57 (Fig. 9) verbunden, die zu diesem Zweck in eine obere und untere Hälfte 64- und 65 geteilt ist, die miteinander verschraubt sind und zwischen sich die Bodendrähte 66 festklemmen. Am oberen Teil des Geschirrgestells ist ein Führungslager 67 (Fig.1, 6 und 7) angeordnet, das ' zweckmäßig aus an sich aufwärts erstreckenden Metallstangen befestigten ITyI ons egmenten besteht. Wie Fig. 4 zeigt, kann das Geschirrgestell 16, wenn das Geschirr herausgenommen ist, angehoben werden, so daß die Innenfläche des Bodens 31» des Maschinengehäuses 10 zur Reinigung leicht zugänglich ist. Wie besonders in Fig. 6 und 7 ersichtlich, sind am Schutzgehäuse 37 des Elektromotors 24 mehrere Vorsprünge 69 angeordnet, auf denen das Führungsleger 67 im angehobenen Zustand des Geschirrgestells zum Reinigen des Bodens 31 aufgehängt werden kann.
Zur Benutzung der Waschmaschine wird das Geschirr in das Geschirrgestell 16 eingelegt» wobei das Geschirrgestell zum
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leichteren Einlegen von Hand langsam gedreht werden kann, da die JFriktions scheibe 57, <Üe das Geschirrgestell trägt, leicht auf der Friktions scheibe 58 im Antriebsmechanismus gleiten kann. Wie bereits erwähnt, kann bei geöffneter Schiebetür 13 des Maschinengehäuses 10 der Motorschalter nicht betätigt werden. Ist aber die Schiebetür geschlossen, so ist der Betätigungsknopf 41 des Schalters automatisch freigegeben und wird mit Hilfe eines entsprechend an der Schiebetür angeordneten Anschlages in Einschaltstellung gedruckt. Bei eingeschaltetem Elektromotor wird* mittels der Antriebswelle 46 einmal das Pumpenrad 47 angetrieben und gleichzeitig über das Zwischengetriebe 50 der "Drehschieber 51' des Wasserverteilers 23 und die Friktionsscheibe 58 und damit das Geschirrgestell 16 in Drehung versetzt. Wenn das Absperrventil 35 geschlossen ist und das Wasser durch den Schlauch 25 in die Geschirrwaschmaschine einströmt, wird der Wasserspiegel hierin bis zu einer Hohe ansteigen, die durch die obere Kante eines mit dem Abflußrohr 36 in Verbindung stehenden Überlaufrohres 70 oberhalb des Gehäusebodens 31 begrenzt ist. Wenn diese Höhe erreicht ist, wird der Wasserhahn geschlossen. Bas umlaufende Pumpenrad 47 saugt das Wasser zuerst aus der Sumpf kammer 28 an und fördert es zum Wasserverteiler 23, aus dem es mittels des Drehschiebers 51 nacheinander zu den einzelnen Strahlrohren 17 bis 21 gedrückt und durch deren Sprühöffnungen gegen das Geschirr gespritzt wird, um von diesem den Schmutz zu entfernen. Das versprühte Wasser fließt vom Geschirr und dem Inrienmantel des Maschinengehäuses ab und sammelt sich wieder in der Sumpfkammer 28 am Boden des Maschinengehäuses, von wo aus es wieder von der Wasserpumpe 22 eingesaugt wird, so daß eine stete Wasserzirkulation von der Sumpf kammer am Boden 31 des Maschinengehäuses und aufwärts durch die Strahlrohre 17 bis 21 erreicht ist. Der Waschvorgang "kann zweckmäßig in mehrere Perioden unterteilt werden, und zwar in eine erste Periode während der die gröbsten Schmutzteilchen
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mit Wasser abgespült werden, in eine zweite Peri.ode, während der das Reinigen des Geschirres erfolgt, wobei dem Wasser durch eine verschließbare Öffnung 71 in der Schiebetür 13 Waschmittel zugesetzt wird und schließlich in eine dritte Periode, während der ein Spülen des Geschirres mit klarem Wasser erfolgt. Diese letzte Periode wird zweckmäßig wiederholt. Zwischen den einzelnen Perioden· ist das Absperrventil 35 zu öffnen, so daß das schmutzige Wasser und der abgewaschene Schmutz durch das Abflußrohr 36 ablaufen können, worauf nach Schließen des Absperrventiles 35 reines Wasser durch öffnen des Wasserhahnes wieder in die Geschirrwaschmaschine eingelassen wird. Wenn das Spülen abgeschlossen und das Spülwasser abgeflossen ist, kann das Geschirr zum Trocknen in dem Geschirrgestell verbleiben. Die vom Antriebsmotor her mittels des Ventilatprflügels 43 angesaugte und nach dem Durchgang durch den Elektromotor 24 angewärmte Luft verbleibt in der Geschirrwaschmaschine und unterstützt den Trocknungsvorgang. -
Patentansprüche /
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Claims (4)

"ItUcTI Ίο Patentansprüche
1. Geschirrwaschmaschine mit einem in einem Sprühraum um eine zentrale Welle rotierenden Geschirrgestell und
einem Sprühsystem, bei dem Wasserstrahlen außer von oben
und/oder von unten auch radial von außen gegen das auf dem Gestell gelagerte Geschirr gerichtet sind, dadurch gekennzeichnet , daß ein Elektromotor (24) zum Antrieb des Geschirrgestells (16) wassergeschützt in einem Schutzgehäuse (37) in zentraler Lage unterhalb der Decke des Sprühraumes (15) angeordnet ist und daß das Schutzgehäuse. (37) bis zur Höhe eines Teiles des auf dem Gestell (16) gelagerten Geschirrs hinabreicht, so daß radiale Wasserstrahlen, die das Geschirr verfehlen, von dem Schutzgehäuse (37) reflektiert werden.
2. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der obere, das Schutzgehäuse umgebende Teil (59) des Geschirrgestells (16) zur
Aufnahme zu senkrechten Radialebenen der Mittelachse des
zylindrischen Schutzgehäuses stehen.
3. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschirrgestell (16) mit der Antriebswelle (46) lösbar verbunden, entlang der Antriebswelle bewegbar und am Motorgehäuse (37) aufhängbar ist.
4. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch 1,2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ge-: schirrgestell (16) mit einer zentral angeordneten sich auf einer von der senkrechten Antriebswelle (46) angetriebenen Sriktionsscheibe (58) abstützenden Friktionsscheibe
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ivCUd Unterlagen (Art. 7 § I Abs. 2 Nr. 1 Satz 3 des Änderungsges. v. 4. 9.19.67,
und mit einem die zylindrische Wand des Motorschutzgehäuses (37) umfassenden zentral angeordneten Führungslager (67) ' versehen ist.
5· Ge Schirrwaschmaschine nach den Ansprüchen 3 und 4· , dadurch gekennzeichnet, daß das Motorschutzgehäuse (37) mit mehreren das Führungslager (67) bei angehobenem Geschirrgestell (16) untergreifenden Vor-' Sprüngen (69) versehen ist.
0P"»W4L INSPECTED
El I 1008/21'. S. 1968 809801/0031
DE19591403118 1958-02-21 1959-02-12 Geschirrwaschmaschine Pending DE1403118A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE3060946X 1958-02-21
SE172258 1958-03-17
SE899560 1960-09-21

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