DE1403118A1 - Geschirrwaschmaschine - Google Patents
GeschirrwaschmaschineInfo
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Description
Der Patentanwalt Dipl-Ing. W. Beyer
. Aktiebolaget Electrolux P 14- 03 118.6
Stockholm / Schweden
Ge Schirrwaschmaschine
Die Erfindung betrifft eine Geschirrwaschmaschine mit einem in einem Sprühraum um eine zentrale Welle rotierenden Geschirrgestell
und einem Sprühsystem, bei dem Wasserstrahlen außer von oben und/oder unten auch radial von außen gegen das auf
dem Gestell gelagerte Geschirr gerichtet sind.
Dieser bekannten Bauart haften normalerweise die ITachteile
an, daß erstens der unterhalb des Geschirrgestells angeordnete Antriebsmechanismus desselben Bauhöhe beansprucht
und zweitens stets ein gewisser Anteil der radialen Wasserstrahlen nicht auf Geschirr trifft und somit für die Reinigung
des Geschirrs verloren ist. Von diesen beiden Nachteilen ist der erstere Problem auch bei Geschirrspülmaschinen,
deren Gestell stillsteht und deren Sprühsystem deshalb keine in diesem Fall nur schwierig technisch zu verwirklichende
•von außen nach innen gerichtete Sprühstrahlen aufweist,
sondern normalerweise solche/in umgekehrter Richtung, welche
Geschirrspülmaschinen aber wegen ihres jeweiligen Sprühsystems doch einen Pumpenmotor benötigen. Hier ist es bereits
bekannt, den Motor in einem Schutzgehäuse unterhalb der
Decke des Sprühraumes anzuordnen, um auf diese Weise niedrige Außenmaße der Maschine zu erhalten. Der Motor befindet sich·
dabei außerhalb der Richtung der Sprühstrahlen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Geschirrspülmaschine
der eingangs genannten Art gleichzeitig mit
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einer Verringerung der Bauhöhe eine Verbesserung der
Spülwirkung durch Beeinflussung der Richtung der Wasserstrahlen zu erreichen. . ·
Die Erfindungsaufgäbe wird dadurch gelöst, daß ein Elektromotor
zum Antrieb des Geschirrgestells wassergeschützt in einem Schutzgehäuse in zentraler Lage unterhalb der Decke
des Sprühraumes angeordnet ist und daß das Schutzgehäuse bis zur Höhe eines Teils des auf dem Gestell gelagerten Geschirrs
hinabreicht, so daß radiale Wasserstrahlen, die das Geschirr verfehlen, von dem Schutzgehäuse reflektiert werden.
Es ist ersichtlich, daß durch die vorgesehene Anordnung
des Motorschutzgehäuses in der Richtung der radialen . Sprühstrahlen zu der erstrebten Intensivierung des Reinigungseffektes keine zusätzlichen Nittel mehr nötig sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Geschirrwaschmaschine,
Fig. 2 und 3 eine schaubildliche Darstellung der geöffneten
Geschirrwaschmaschine, einmal mit und einmal ohne Geschirr,
Fig. 4- eine Seitenansicht auf die geöffnete Geschirrwaschmaschine
mit dem Geschirrgestell in angehobener Stellung,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf die Geschirrwaschmaschine
mit geschlossener Schiebetür,
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Pig. 6 und 7 einen Teil des Motorschutzgehäuses und
die obere Führung des Geschirrgestelles, einmal
in angehobener und einmal in abgesenkter Stellung,
Fig. 8 einen waagerechten Schnitt durch die Geschirrwaschmaschine
mit herausgenommenem Geschirrgestell und
Fig; 9 einen Axialschnitt durch den Antriebs-, und Pumpenmechanismus.
Die Geschirrwaschmaschine enthält ein zylindrisches Gehäuse 10 mit einer sich über einen Teil der Seitenwand 11 und Kopfwand 12 erstreckenden und durch eine Schiebetür 13 verschließbaren
Öffnung 14- zum Einsetzen und zur Herausnahme des Geschirres in bzw. aus dem Sprühraum 15. Innerhalb dieses Sprühraumes
sind ein das Geschirr aufnehmendes rotierendes Geschirrgestell 16, eine Anzahl das Wasch- und Spülwasser gegen
das Geschirr sprühende Strahlrohre 17 bis 21 sowie ein das
Geschirrgestell 16, eine Wasserpumpe 22 und einen Wasserverteiler 23 antreibender Elektromotor 24- angeordnet. Durch
einen mit einem Wasserhahn verbindbaren Schlauch 25 wird
über einen Siphon 26 mit Wirbelkammer und eine Rohrleitung
Leitungswasser einer Sumpfkammer 28 in einem Behälter 29
zugeführt, der eine öffnung 30 im Gehäuseboden 31 nach unten
abschließt. Das möglicherweise aus dem Siphon 22 heraustretende Leckwasser kann durch einen Abflußstutzen 32 in
einen Trichter 33 abtropfen, der durch eine Auslaßöffnung 34·
mit dem Gehäuseinneren verbunden ist. Das verbrauchte Waschoder Spülwasser wird aus der Geechirrwaschmaschine durch
ein mit einem Absperrventil 35 versehenes Abflußrohr 36
abgelassen. Von diesem Abflußrohr kann ein Schlauch bis zu einem Abflußbecken od.dgl. geführt werden. '
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Der Elektromotor 24 ist von einem wasserdichten Schutzgehäuse
37 umgeben, welches durch eine zentrale öffnung 38
in der Kopf wand 12 des Maschinengehäuses von außen eingesetzt und daran zusammen mit einer Deckplatte 39 leicht
lösbar durch. Schrauben 40 befestigt ist. Das Anschlußkabel
des Elektromotors führt über einen Kippschalter, dessen Betätigungsknopf 41 in den Fig. 2 bis 5 an der Deckplatte 39 .
angedeutet ist. Der Betätigungsknopf 41 liegt vorteilhafterweise
in der Bewegungsbahn der.Schiebetür 13» so daß der Elektromotor automatisch beim Schließen der Schiebetür ·
eingeschaltet und beim öffnen ausgeschaltet und gegen Betätigung gesperrt wird«
Am abwärts gerichteten Ende der Motorwelle 42 ist ein Ventilatorflügel
43 angeordnet, welcher Luft durch öffnungen 44
in der Deckplatte 39 in das Schutzgehäuse 37 des Elektromotors
ansaugt, die dann abwärts durch ein mit dem Schutzgehäuse dicht verbundenes Schutzrohr 45 in den unteren
Teil des Maschinengehäuses strömt^ wodurch verhindert wird, daß Feuchtigkeit aus dem Maschinengehäuse an den Elektromotor
gelangt.
Vom Ventilatorflügel 43 erstreckt sich abwärts in dem Schutzrohr
45 eine Antriebswelle 46 (Fig. 9) y deren unteres Ende
das Pumpenrad· 47 der Wasserpumpe 22, sowie eine Schnecke 48
trägt. Diese Schnecke treibt über ein Schneckenrad 49 und
ein Zwischengetriebe 50 einen scheibenförmigen Drehschieber
51 des Wasserverteilers 23. Der Drehschieber, der eine einzige
Durchgangsöffnung 52 aufweist, ist von unten fest gegen-den
Deckel 53 des Verteil er gehäuses gepreßt, in welchem fünf
hintereinander liegende Kanäle 54 angeordnet sind, von denen
jeder an eines der Strahlrohre 17 bis 21 angeschlossen ist. Wenn der Drehschieber 51 von der Antriebswelle 46 her in Umdrehung
versetzt wird, kommt seine Durchgangsöffnung 52 nacheinander unter je einem der Kanäle 54 im Deckel 53 zu liegen
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und verbindet den Auslaßkanal 55 der Wasserpumpe 22 nacheinander
mit federn der Strahlrohre»
Von den fünf Strahlrohren 17 bis 21, die von dem Wasserverteiler
23 ausgehen, erstreckt sich das Strahlrohr 17 (Fig.4-)
entlang dem Boden 31 des Maschinengehäuses, während die
anderen vier Strahlrohre 18 bis 21 aufwärts entlang der Seitenwand 11 des Maschinengehäuses verlaufen (Fig. 1),
wobei die Strahlrohre 18, 19 und 20 in verschiedener Höhe
enden und sich das Strahlrohr 21 noch entlang der Kopfwand
des Maschinengehäuses in Richtung zur Mittelachse des Motors hin erstreckt· Die Strahlrohre weisen Sprühöffnungen 56 auf,
die in verschiedenen Längsebenen der Rohre und über deren
Länge verteilt sind» Die Sprühöffnungen der einzelnen Strahlrohre sind entlang der Rohre zu Gruppen zusammengefaßt und
zwar derart, daß die Mehrzahl der Sprühöffnungen jeden Rohres
in einer anderen Längsentfernung vom Wasserverteiler liegen
und jede der verschiedenen Gruppen ihr eigenes Gebiet in dem Sprühraum 15 bestreicht. Wenn sich der Drehschieber
mit bezug auf Fig. 8 und 10 im Uhrzeigersinn dreht, erfo^t
das Besprühen des Geschirres zuerst von unten her durch das Strahlrohr 17, dann durch das in Fig. 1 am weitesten
. links angeordnete Strahlrohr 18 im unteren Bereich des Sprühraumes,
dann in einem etwas höheren Bereich durch das Strahlrohr 19 und in einem noch höheren Bereich durch das
Strahlrohr 20 und schließlich von der Kopfwand her durch das
Strahlrohr 21, worauf sich das Spiel wiederholt. Dadurch,
daß jedes Strahlrohr nur eine verhältnismäßig geringe
^Anzahl von kleinen Sprühöffnungen aufweist, ist der durch ·
die Sprühöffnungen wirkende Druck und die Abspülkraft des
Wassers sehr stark, wodurch ein sehr wirkungsvolles Abspülen
des Geschirres gesichert ist. .
Das Geschirrgestell 16 ist am Boden mit einer Frifctionsscheibe
57 (Fig. 9) versehen,, welche zusammen mit einer
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von der Antriebswelle 46 des Elektromotors 24· durchdrungenen
und vom Zwischengetriebe 50 angetriebenen Friktionsscheibe
eine Reibungskupplung für den Antrieb des Geschirrgestelles bildet.
Das Geschirrgestell besteht aus einer oberen Etage 59 und einer unteren Etage 60 (Fig. 1). Die obere Etage ist derart
ausgebildet, daß sie größere Teller oder flache Schüsseln aufnehmen kann, während die untere Etage zur Aufnahme
kleinerer Teller und Platten, Saucieren, Tassen, Gläser, ;
Bestecke od.dgl. dient. Die obere Etage 59 des Geschirrgestells
weist deshalb verhältnismäßig hohe, teilweise schräge Stützen 61 auf, während die untere Etage 60 einen Teil mit
entsprechend niedrigeren Stützen 62,(Fig. 4·) und einen flachen
Bodenteil 63 ohne aufwärts weisende Stützen bestitzt. Das
Geschirrgestellt besteht aus Metalldrähten, die mit Plastik
bezogen sind. In der unteren Etage sind die Drähte mit der
Friktionsscheibe 57 (Fig. 9) verbunden, die zu diesem Zweck
in eine obere und untere Hälfte 64- und 65 geteilt ist, die
miteinander verschraubt sind und zwischen sich die Bodendrähte 66 festklemmen. Am oberen Teil des Geschirrgestells
ist ein Führungslager 67 (Fig.1, 6 und 7) angeordnet, das '
zweckmäßig aus an sich aufwärts erstreckenden Metallstangen befestigten ITyI ons egmenten besteht. Wie Fig. 4 zeigt, kann
das Geschirrgestell 16, wenn das Geschirr herausgenommen ist, angehoben werden, so daß die Innenfläche des Bodens 31» des
Maschinengehäuses 10 zur Reinigung leicht zugänglich ist. Wie besonders in Fig. 6 und 7 ersichtlich, sind am Schutzgehäuse
37 des Elektromotors 24 mehrere Vorsprünge 69 angeordnet, auf denen das Führungsleger 67 im angehobenen Zustand
des Geschirrgestells zum Reinigen des Bodens 31 aufgehängt
werden kann.
Zur Benutzung der Waschmaschine wird das Geschirr in das
Geschirrgestell 16 eingelegt» wobei das Geschirrgestell zum
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leichteren Einlegen von Hand langsam gedreht werden kann,
da die JFriktions scheibe 57, <Üe das Geschirrgestell trägt,
leicht auf der Friktions scheibe 58 im Antriebsmechanismus
gleiten kann. Wie bereits erwähnt, kann bei geöffneter Schiebetür 13 des Maschinengehäuses 10 der Motorschalter
nicht betätigt werden. Ist aber die Schiebetür geschlossen, so ist der Betätigungsknopf 41 des Schalters automatisch
freigegeben und wird mit Hilfe eines entsprechend an der
Schiebetür angeordneten Anschlages in Einschaltstellung
gedruckt. Bei eingeschaltetem Elektromotor wird* mittels
der Antriebswelle 46 einmal das Pumpenrad 47 angetrieben
und gleichzeitig über das Zwischengetriebe 50 der "Drehschieber
51' des Wasserverteilers 23 und die Friktionsscheibe 58 und damit das Geschirrgestell 16 in Drehung versetzt.
Wenn das Absperrventil 35 geschlossen ist und das Wasser
durch den Schlauch 25 in die Geschirrwaschmaschine einströmt, wird der Wasserspiegel hierin bis zu einer Hohe ansteigen,
die durch die obere Kante eines mit dem Abflußrohr 36 in Verbindung stehenden Überlaufrohres 70 oberhalb
des Gehäusebodens 31 begrenzt ist. Wenn diese Höhe erreicht
ist, wird der Wasserhahn geschlossen. Bas umlaufende Pumpenrad 47 saugt das Wasser zuerst aus der Sumpf kammer 28 an
und fördert es zum Wasserverteiler 23, aus dem es mittels des Drehschiebers 51 nacheinander zu den einzelnen Strahlrohren
17 bis 21 gedrückt und durch deren Sprühöffnungen
gegen das Geschirr gespritzt wird, um von diesem den Schmutz
zu entfernen. Das versprühte Wasser fließt vom Geschirr und
dem Inrienmantel des Maschinengehäuses ab und sammelt sich wieder in der Sumpfkammer 28 am Boden des Maschinengehäuses,
von wo aus es wieder von der Wasserpumpe 22 eingesaugt wird, so daß eine stete Wasserzirkulation von der Sumpf kammer am
Boden 31 des Maschinengehäuses und aufwärts durch die Strahlrohre
17 bis 21 erreicht ist. Der Waschvorgang "kann zweckmäßig in mehrere Perioden unterteilt werden, und zwar in
eine erste Periode während der die gröbsten Schmutzteilchen
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mit Wasser abgespült werden, in eine zweite Peri.ode,
während der das Reinigen des Geschirres erfolgt, wobei dem Wasser durch eine verschließbare Öffnung 71 in der
Schiebetür 13 Waschmittel zugesetzt wird und schließlich in eine dritte Periode, während der ein Spülen des Geschirres
mit klarem Wasser erfolgt. Diese letzte Periode wird zweckmäßig wiederholt. Zwischen den einzelnen Perioden·
ist das Absperrventil 35 zu öffnen, so daß das
schmutzige Wasser und der abgewaschene Schmutz durch das Abflußrohr 36 ablaufen können, worauf nach Schließen
des Absperrventiles 35 reines Wasser durch öffnen des
Wasserhahnes wieder in die Geschirrwaschmaschine eingelassen wird. Wenn das Spülen abgeschlossen und das Spülwasser
abgeflossen ist, kann das Geschirr zum Trocknen in dem Geschirrgestell verbleiben. Die vom Antriebsmotor
her mittels des Ventilatprflügels 43 angesaugte und nach
dem Durchgang durch den Elektromotor 24 angewärmte Luft
verbleibt in der Geschirrwaschmaschine und unterstützt den Trocknungsvorgang. -
Patentansprüche /
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Claims (4)
1. Geschirrwaschmaschine mit einem in einem Sprühraum um eine zentrale Welle rotierenden Geschirrgestell und
einem Sprühsystem, bei dem Wasserstrahlen außer von oben
und/oder von unten auch radial von außen gegen das auf dem Gestell gelagerte Geschirr gerichtet sind, dadurch gekennzeichnet , daß ein Elektromotor (24) zum Antrieb des Geschirrgestells (16) wassergeschützt in einem Schutzgehäuse (37) in zentraler Lage unterhalb der Decke des Sprühraumes (15) angeordnet ist und daß das Schutzgehäuse. (37) bis zur Höhe eines Teiles des auf dem Gestell (16) gelagerten Geschirrs hinabreicht, so daß radiale Wasserstrahlen, die das Geschirr verfehlen, von dem Schutzgehäuse (37) reflektiert werden.
einem Sprühsystem, bei dem Wasserstrahlen außer von oben
und/oder von unten auch radial von außen gegen das auf dem Gestell gelagerte Geschirr gerichtet sind, dadurch gekennzeichnet , daß ein Elektromotor (24) zum Antrieb des Geschirrgestells (16) wassergeschützt in einem Schutzgehäuse (37) in zentraler Lage unterhalb der Decke des Sprühraumes (15) angeordnet ist und daß das Schutzgehäuse. (37) bis zur Höhe eines Teiles des auf dem Gestell (16) gelagerten Geschirrs hinabreicht, so daß radiale Wasserstrahlen, die das Geschirr verfehlen, von dem Schutzgehäuse (37) reflektiert werden.
2. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß der obere, das Schutzgehäuse
umgebende Teil (59) des Geschirrgestells (16) zur
Aufnahme zu senkrechten Radialebenen der Mittelachse des
zylindrischen Schutzgehäuses stehen.
Aufnahme zu senkrechten Radialebenen der Mittelachse des
zylindrischen Schutzgehäuses stehen.
3. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschirrgestell
(16) mit der Antriebswelle (46) lösbar verbunden,
entlang der Antriebswelle bewegbar und am Motorgehäuse (37) aufhängbar ist.
4. Geschirrwaschmaschine nach Anspruch 1,2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ge-: schirrgestell (16) mit einer zentral angeordneten sich auf einer von der senkrechten Antriebswelle (46) angetriebenen Sriktionsscheibe (58) abstützenden Friktionsscheibe
dadurch gekennzeichnet, daß das Ge-: schirrgestell (16) mit einer zentral angeordneten sich auf einer von der senkrechten Antriebswelle (46) angetriebenen Sriktionsscheibe (58) abstützenden Friktionsscheibe
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ivCUd Unterlagen (Art. 7 § I Abs. 2 Nr. 1 Satz 3 des Änderungsges. v. 4. 9.19.67,
und mit einem die zylindrische Wand des Motorschutzgehäuses
(37) umfassenden zentral angeordneten Führungslager (67) '
versehen ist.
5· Ge Schirrwaschmaschine nach den Ansprüchen 3 und 4· ,
dadurch gekennzeichnet, daß das Motorschutzgehäuse (37) mit mehreren das Führungslager (67)
bei angehobenem Geschirrgestell (16) untergreifenden Vor-'
Sprüngen (69) versehen ist.
0P"»W4L INSPECTED
El I 1008/21'. S. 1968 809801/0031
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