DE1238429B - Vorrichtung zum Ordnen, Lagern und Transportieren von Stoffballen - Google Patents
Vorrichtung zum Ordnen, Lagern und Transportieren von StoffballenInfo
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- DE1238429B DE1238429B DE1959C0018486 DEC0018486A DE1238429B DE 1238429 B DE1238429 B DE 1238429B DE 1959C0018486 DE1959C0018486 DE 1959C0018486 DE C0018486 A DEC0018486 A DE C0018486A DE 1238429 B DE1238429 B DE 1238429B
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- A41H—APPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A41H43/00—Other methods, machines or appliances
- A41H43/005—Cloth spreading or piling apparatus in view of its cutting
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- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
■ΡΑ·Τ Ε; Ν·T A M T-
AUSLEGESCHRIFT
238429 Int. Cl.:
D 06 h
Deutsche KL: 8f-5
Nummer: 1 238 429
Aktenzeichen: C 18486 VII a/8 f
Anmeldetag: 26. Februar 1959
Auslegetag: 13. April 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ordnen, Lagern und Transportieren von Stoffballen
sowie zum gleichzeitigen Zuschneiden von mehreren Stofflagen auf einem Zuschneidetisch, wobei sämtliche
benötigten Stoffballen eines Schnittauftrages unterhalb der Ebene des horizontal liegenden Zuschneidetisches
angeordnet sind. ,
Um Bekleidungsstücke, wie Anzüge, Hosen, Mäntel usw., rationell zuschneiden zu können, ist es erforderlich,
daß die Teile nicht in einzelnen Stofflagen, sondern in mehreren Stofflagen übereinander
gleichzeitig in einer Serienschnittlage zugeschnitten werden. Hierzu ist notwendig, daß von den einzelnen
Stoffarten und Mustern je nach Auftragsbeschaffenheit die entsprechende Anzahl der jeweils zu schneidenden
Bekleidungsstücke von den einzelnen Stoffballen abgeschnitten und zu der erwähnten
Serienschnittlage übereinandergelegt werden. Dieser Vorgang bedingt ein Abwickeln der für die Serienschnittlage
erforderlichen einzelnen Stoffballen. Das geschieht zur Zeit in der Art, daß die Zuschneider
jeden einzelnen Stoffballen von einer Ballenablage aufnehmen müssen, auf den Tisch von Hand oder
über eine Abwickelvorrichtung (Abwickelschwert oder Rollengehänge) abwickeln und zur Serienschnittlage
übereinanderlegen. Nach diesem Vorgang muß der Stoffballen wieder auf der Ballenablage abgelegt
werden, um für den nächsten Ballen Platz zu schaffen, der dann in der vorgeschriebenen Weise wieder
aufgenommen, abgewickelt und auf der Ballenablage abgelegt wird. Dieser Vorgang wiederholt sich so: oft,
bis die Serienschnittlage dem Auftrag entsprechend zusammengestellt ist.
Der Schnittauftrag setzt sich in der Regel aus einer Reihe von verschiedenen Größen und Formen zusammen,
die dann in den einzelnen Serienschnittlagen geschnitten werden.' Daraus ergibt sich, daß jeder
Stoffballen für jede verschiedene Größe und Form, die zu einer Serienschnittlage zusammengefaßt werden,
erneut von der Ablage ,aufgenommen, abgewikkelt und wieder auf der Ballenablage abgelegt werden
muß. Dieser Vorgang wiederholt sich beispielsweise bei einem Schnittauftrag von 650 Hosen je nach
Auftragsbeschaffenheit zwischen 150- bis 300mal. Hieraus ist zu ersehen, welche Verteilzeiten durch
das Aufnehmen, Abwickeln und Ablegen der einzelnen Stoffballen entstehen. Hinzu kommt noch, daß
die zuerst verwendeten Stoffballen in vielen Fällen zuunterst auf der Ballenablage liegen und beim nachfolgenden
Gebrauch zur Erstellung der nächsten Serienschnittlage aus dem gleichen Auftrag erst nach
dem Wegräumen der darüberliegenden, später geVorrichtung zum Ordnen,.Lagern und
Transportieren von Stoffballen
Transportieren von Stoffballen
Anmelder:
Heinz Comanns,
Köln-Raderthal, Weilerswisterstr, 11
Als Erfinder benannt:
Heinz Comanns, Köln-Raderthal
brauchten Stoffballen aufgenommen und abgewickelt werden können. Weiterhin ist ersichtlich, welche
Kraftaufwendungen von den Arbeitskräften erforderlich sind, da die Stoffballen ein Gewicht von etwa
so 30 kg haben. Es ergibt sich weiter hieraus, daß diese
Arbeiten nur in seltenen Fällen von weiblichen Arbeitskräften ausgeführt werden können. Da in vielen
Betrieben die Platzverhältnisse sehr beengt sind, macht sich die Stoffballenablage auch als stark platzraubend
nachteilig bemerkbar.
Bekannt sind bereits verschiedene Vorrichtungen zum Abwickeln von Stoffrollen, bei der mehrere
gegeneinander versetzte Wickelrollen um eine Achse drehbar gelagert sind, z. B. in Form eines fahrbaren
Gestells nach dem deutschen Gebrauchsmuster 1774 824. In der schweizerischen Patentschrift
304 370 ist eine Vorrichtung zum Abschneiden von auf Rollen gewickelten Stoffbahnen beschrieben und
dargestellt, wobei die Rollen in einer kreisförmig bet
wegten Trommel gelagert sind. Die deutsche Patentschrift 280 020 zeigt die Verwendung endloser Ketten
zur Lagerung der Vorratsrollen. In der deutschen Patentschrift 512 789 ist eine Einrichtung zum selb-·
ständigen Rollenwechsel für Rptationsdruckmaschinen unter Einsatz endlos bewegter Ketten geschildert. Die
USA.-Patentschrift 1 500019 beschreibt die'Verwendung
endloser Ketten bei der vertikalen Lagerung von Rollen in einer Meß- und Schneidemaschine. Die
USA.-Patentschrift 2 668 572 zeigt eine Maschine mit auf Rollen aufgewickelten Stoffbahnen und deren Zusammenfügung.
In der USA.-Patentschrift 1742 047 ist die Anordnung fest gelagerter" Stoffrollen unter
einem Abschneidetisch beschrieben, von denen die Stoffbahnen gemeinsam abgezogen, übereinandergelegt
und dann abgeschnitten werden.
Die USA.-Patentschrift 980 534 zeigt einen Farbbandhalter, der in vertikaler Lage eine große Anzahl
T ■■ ·.* . .■-;■ 709 549/21
von Spindeln aufnehmen soll. Die USA.-Patentschrift 1 009 181 betrifft ein Drehgestell, in dem einige Rollen
verschiedenartiger Drahtgewebe gelagert sind, die von Hand in die jeweils gewünschte Abwickelstellung
gebracht werden. Die britische Patentschrift 421 597 befaßt sich mit beweglich gelagerten Rollen aus
Textilmaterial, die während der Lagerung behandelt, insbesondere beschichtet werden sollen. In der deutschen
Patentschrift 169 189 ist ein Zuschneidetisch dargestellt, der gleichzeitig als Behälter für Futterrollen
dient, die ortsfest gelagert sind, von denen, je nach Bedarf, der Futterstoff abgezogen werden kann.
Die USA.-Patentschrift 1 957 050 beschreibt ein fahrbares Gestell mit ortsfest gelagerten Rollen.
Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt die Aufgabe der Erfindung darin, unter Ausnutzung
des unter dem Zuschneidetisch vorhandenen Raumes sämtliche für einen Schnittauftrag benötigten, um
ihre Achse drehbaren Stoffballen so zu lagern, daß der jeweils gebrauchte Stoffballen automatisch in die
Abzugsstellung gebracht wird. Erfindungsgemäß geschieht dies in der Weise, daß die Stoffballen in
Lagerstellen aufweisenden Seilen oder Gelenkketten, die in Führungsschienen und über Umlenkräder laufen,
derart beweglich angeordnet sind, daß der jeweils gewünschte Stoffballen durch die umlaufende
Bewegung der Seile oder Gelenkketten zum Abwickeln der benötigten Stoffmenge in Arbeitsstellung
bringbar und anschließend weiter bewegbar ist.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine dargestellt.
F i g. 1 ist eine schematische Darstellung der Gesamtanlage;
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch die Umkehrstelle;
F i g. 3 ist ein Abschnitt des Drahtseiles mit den kugelförmigen Lagerstellen;
F i g. 4 und 5 sind Darstellungen des Umlenkrades in Aufriß und Schnitt.
Es ist bezeichnet mit 1 der Zuschneidetisch, 2 die Stützen oder Beine des Zuschneidetisches, 3 die Stoffballen,
6 die Führungsschienen für Seil oder Kette, 9 die kugelförmigen Lagerstellen auf dem Seil, 10 die
Lagerstellen im Umkehrrad für die Aufnahme der Lager des Seiles oder der Kette, 14 das Umkehrrad,
15 das Rillenrad zur Lagerung des Seiles, 18 die Lagerung für das Umlenkrad, 21 Seil oder Kette.
Um Stoffballen erfindungsgemäß abwickeln zu können, wird ein Einlegerohr in den Stoffballen 3 eingeführt.
Hierauf wird der Stoffballen 3 mit dem Einlegerohr in das Transportseil 21 mit Lager 9, welches
über das Antriebsseilrad 20 geführt wird, eingelegt. Der Arbeitsablauf erfolgt derart, daß der Zuschneider
sämtliche Stoffballen des Schnittauftrages in das Transportseil einhängt. Durch einen Spezialgetriebebremsmotor
mit einer entsprechenden Vorwählschaltanlage holt der Zuschneider jeden benötigten Ballen
der Reihenfolge des Schnittauftrages entsprechend zum Abwickeln heran. Da sich hier An- und Abtransport
überschneiden, entfällt die Verteilzeit für den Abtransport der Ware. Das Gewicht der Stoffballen
wird von Hand nur beim Einhängen bewegt. Die anderen erforderlichen Bewegungen der einzelnen
Stoffballen werden durch die Maschine ausgeführt.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, die Stempelabstände des Tisches in Übereinstimmung
mit der Teilung der auf dem Transportseil vorgesehenen Lagerstellen zu bringen. Der Zuschneidetisch
kann nun ohne Umkonstruktion des Seiles beliebig verkürzt oder verlängert werden.
Die bewegliche Lagerung des für einen Schnittauftrag benötigten Vorrats an verschieden gemusterten,
auf Ballen aufgewickelten Stoffen, die beweglich unter dem Zuschneidetisch angebracht sind und mechanisch
zur Abzugsstelle bewegt werden unter gleichzeitig zwangläufig erfolgender Fortbewegung
der vorangehenden Rolle, bedeutet für die Praxis große Ersparnisse, Fabrikationsvereinfachungen und
Schonung von Arbeitskräften. Die beim bisher geübten Handbetrieb zwangläufig auftretenden Verweilzeiten
und Stillstände werden vollkommen ausgeschaltet, so daß eine Erhöhung des Arbeitstempos
unter Entlastung des Personals möglich ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Ordnen, Lagern und Transportieren von Stoffballen sowie zum gleichzeitigen Zuschneiden von mehreren Stofflagen auf einem Zuschneidetisch, wobei sämtliche benötigten, um ihre Achse drehbaren Stoffballen eines Schnittauftrages unterhalb der Ebene des horizontal liegenden Zuschneidetisches angeordnet sind, dadurch gekennnzeichnet, daß die Stoffballen (3) in Lagerstellen (9) aufweisenden Seilen oder Gelenkketten (21), die in Führungsschienen (6) und über Umlenkräder (14, 15) laufen, derart beweglich angeordnet sind, daß der jeweils gewünschte Stoffballen (3) durch die umlaufende Bewegung der Seile oder Gelenkketten (21) zum Abwickeln der benötigten Stoffmenge in Arbeitsstellung bringbar und anschließend weiterbewegbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 169 189, 280 020,
512 789;deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1774 824;schweizerische Patentschrift Nr. 304 370;britische Patentschrift Nr. 421 597;USA.-Patentschriften Nr. 980 534, 1500 019,
1 742 047, 1 957 050, 2 668 572.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 549/21 4.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959C0018486 DE1238429B (de) | 1959-02-26 | 1959-02-26 | Vorrichtung zum Ordnen, Lagern und Transportieren von Stoffballen |
| CH204460A CH392384A (de) | 1959-02-26 | 1960-02-22 | Verfahren und Einrichtung zum Ordnen, Lagern und Transportieren von Stoffballen beim Zuschneiden von mehreren Stofflagen auf einem Zuschneidetisch |
| GB670860A GB928910A (en) | 1959-02-26 | 1960-02-25 | Improved means for storing and transporting bales of cloth for cutting out garments in multiple layers |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1959C0018486 DE1238429B (de) | 1959-02-26 | 1959-02-26 | Vorrichtung zum Ordnen, Lagern und Transportieren von Stoffballen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1238429B true DE1238429B (de) | 1967-04-13 |
Family
ID=7016445
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1959C0018486 Pending DE1238429B (de) | 1959-02-26 | 1959-02-26 | Vorrichtung zum Ordnen, Lagern und Transportieren von Stoffballen |
Country Status (3)
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|---|---|
| CH (1) | CH392384A (de) |
| DE (1) | DE1238429B (de) |
| GB (1) | GB928910A (de) |
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1959
- 1959-02-26 DE DE1959C0018486 patent/DE1238429B/de active Pending
-
1960
- 1960-02-22 CH CH204460A patent/CH392384A/de unknown
- 1960-02-25 GB GB670860A patent/GB928910A/en not_active Expired
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| DE1710585B1 (de) * | 1968-03-18 | 1973-05-17 | Ruedgisch Edgar Von | Lege- und schneidvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH392384A (de) | 1965-05-15 |
| GB928910A (en) | 1963-06-19 |
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