[go: up one dir, main page]

DE1238380B - Vorrichtung zum Verpacken von Hohlkoerpern - Google Patents

Vorrichtung zum Verpacken von Hohlkoerpern

Info

Publication number
DE1238380B
DE1238380B DE1965S0099006 DES0099006A DE1238380B DE 1238380 B DE1238380 B DE 1238380B DE 1965S0099006 DE1965S0099006 DE 1965S0099006 DE S0099006 A DES0099006 A DE S0099006A DE 1238380 B DE1238380 B DE 1238380B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow mandrel
ejector
carrier
tubes
turret
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965S0099006
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Pfeifferling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SAUERESSIG K G GEB
Original Assignee
SAUERESSIG K G GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SAUERESSIG K G GEB filed Critical SAUERESSIG K G GEB
Priority to DE1965S0099006 priority Critical patent/DE1238380B/de
Publication of DE1238380B publication Critical patent/DE1238380B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/10Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles
    • B65B5/105Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles by grippers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verpacken von Hohlkörpern Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verpacken von Hohlkörpern mit einem eine gerade Anzahl von Armen aufweisenden, intermittierend drehgeschalteten Mehrnrmträgerrevdver, wobei jeder Arm mit einem Träger zur vorübergehenden Aufnahme und Halterung der in einer Horizontalebene zugeführten Hohlkörper versehen ist.
  • Es ist eine derartige Vorrichtung zum Verpacken von Glühlampen mit einem in einer waagerechten Ebene schwenkbaren Mehrarmträgerrevolver bekannt, der zur Aufnahme der Glühlampen an jedem Arm eine Tasche besitzt, in welche die Glühlampen eingeführt werden. Hierbei werden von einer Vorratsrolle Verpackungspapiere abgezogen und um die Glühlampen herumgerollt, wobei der Trägerrevolver intermittierend drehgeschaltet wird. Ist die Glühlampe fertig verpackt, öffnet man die geteilte Tasche, indem man deren Boden absenkt, so daß die fertig verpackte Glühlampe aus der Tasche herausgelangen kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Gattung zum gleichzeitigen Verpacken mehrerer leerer Tuben in Fächerkartons geeignet zu machen.
  • Solche leeren Tuben hat man bisher von Hand in Fächerkartons eingefüllt. Insbesondere soll die Vorrichtung auch für solche Tuben geeignet sein, die am oberen Falzrand von innen mit einer Gummierung versehen sind, die zur Zeit des Verpackungsvorganges noch feucht ist und daher von keinem Maschinenbauteil berührt werden darf.
  • Erreicht ist dieses Ziel erfindungsgemäß in vorteilhafter Weise dadurch, daß zum gleichzeitigen Verpacken mehrerer leerer Tuben in Fächerkartons jeder Arm des in einer vertikal liegenden Ebene rotierenden Trägerrevolvers mit einer Gruppe von nebeneinander angeordneten Hohldornträgern für die Tuben ausgestattet ist, wobei jedem Hohldornträger außen Tubenhaltefedern zugeordnet sind und in je zwei sich am Trägerrevolver gegenüberliegenden Hohldornträgern ein durchgehender, beiden gemeinsamer Auswerfer angeordnet ist, dessen jeweils von Tuben unbesetztes Ende im Zuge der Dreh schaltung des Trägerrevolvers zwangläufig mit einer vertikal wirkenden Tubenausstoßvorrichtung kuppelbar ausgebildet ist.
  • Mit dieser neuen Vorrichtung gemäß der Erfindung können nicht nur gleichzeitig mehrere leere Tuben in einen Fächerkarton abgegeben werden. Vielmehr gewährleisten die an den Hohldornträgern angeordneten Tubenhaltefedern, die an der Außenwandung der Tuben angreifen, eine äußerst schonende Behandlung der hochempfindlichen Tuben. Auf der anderen Seite wird durch die sich selbst kuppelnde Tubenausstoßvorrichtung erreicht, daß die auf den Hohldornträgern des Trägerrevolvers sitzenden leeren Tuben auch mit Sicherheit schonend von dem Hohldornträger abgeschoben werden, weil die Auswerfer im Hohldorninneren bzw. Tubeninneren angreifen.
  • Die Tubenhaltefedern erfassen die aufgesteckten leeren Tuben an deren verschlußseitigem Ende und halten sie führend während des gesamten Ausstoßvorganges.
  • Es ist zwar eine Vorrichtung zum Verpacken von Tuben in Kartons bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung sollen aber fertig gefüllte Tuben verpackt werden. Die dabei auftretenden Probleme sind mit denen des Erfindungsgegenstandes nicht vergleichbar, weil volle Tuben auch nicht andeutungsweise so empfindlich sind wie leere Tuben. Auf der anderen Seite werden mit dieser Vorrichtung die Tuben einzeln in Einzelkartons abgegeben, wohingegen es durch die Erfindung gelungen ist, jeweils mehrere leere Tuben gleichzeitig in einen Fächerkarton abzugeben.
  • Daneben kennt man Vorrichtungen zum Abfüllen dickflüssiger oder plastischer Massen mit einem schaltbaren Meßzylinder und einem durch sein Eigengewicht wirkenden Kolben, der als Ausstoßer dient.
  • Abgesehen davon, daß bei diesen bekannten Vorrichtungen die abzufüllende Masse unter Druck zugeführt wird, was bei leeren Tuben wegen deren Empfindlichkeit ausscheidet, ist der als Auswerfer dienende Kolben nur durch sein Eigengewicht belastet, nicht aber wie die Ausstoßer des Erfindungsgegenstandes mechanisch gesteuert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, die Tubenausstoßvorrichtung durch eine der Zahl der Hohldornträger des Trägerrevolvers entsprechenden Anzahl von eigenangetriebenen Stößeln zu bilden, die im Abstand der Hohldornträger voneinander angeordnet und zu einem Stößelgatter zusammengefaßt sind, wobei sie an ihren freien Enden je hinterschnittene Kupplungsköpfe aufweisen, die mit je entsprechend hinterschnittenen Gegen aufnahmen des Auswerfers formschlüssig zusammenwirken.
  • Außerdem wird angeregt, den jeweils zwei sich am Trägerrevolver gegenüberliegenden Hohldornträgern gemeinsamen Auswerfern im gegenseitigen Kreuzungsbereich zumindest auf Teilen ihrer Axiallänge einen Halbrundquerschnitt zu verleihen und sie mit ihren ebenen Flächen aneinanderliegend zu führen, wobei die Auswerfer je durch Blattfedern, die sich ebenfalls auf der ebenen Führungsfläche der Auswerfer abstützen, in den Hohldornträgern haltend geführt sind.
  • Durch die praktische Verwirklichung der Erfindung ist es gelungen, eine Leertubeneinpackvorrichtung zu schaffen, die in der Lage ist, zugleich eine ganze Anzahl bzw. eine ganze Gruppe von Tuben zu erfassen, sie in eine Abgabelage zu überführen und sie schließlich auch in dieser Abgabelage automatisch von den Hohldornträgern herabzubefördern, wobei sie dann in die Fächerkartons gleiten. Es ist hierbei gelungen, die bisher nur manuell durchzuführende Arbeit durch einen automatischen Verpakkungskreislauf zu ersetzen.
  • Bei dieser neuen Vorrichtung ist es nun so, daß jeweils zwei sich gegenüberliegende Hohldornträger zusammenarbeiten, weil sie je einen gemeinsamen Auswerfer besitzen. Die Tuben, die beispielsweise in einer horizontalen Ebene durch einen Schieber auf die Hohldornträger geschoben werden, werden nach Durchführung eines weiteren Schaltschrittes des Trägerrevolvers aus der Horizontallage in eine Vertikallage überführt. Dabei sind nun alle die gegenüberliegenden Hohldornträger von Tuben unbesetzt, dafür kuppelt sich aber automatisch jeder Auswerfer eines jeden Hohldornträgers mit den Stößeln der Ausstoßvorrichtung. Befindet sich nun der Hohldornträger bzw. eine Gruppe von Hohldornträgern mit den Tuben über den Einzelgefachen des Fächerkartons, tritt die Ausstoßvorrichtung in Tätigkeit und stößt die in eine Vertikallage überführten Tuben in die Einzelgefache des Fächerkartons.
  • Hierbei sind nun die Tubenhaltefedern so angeordnet, daß sie die aufgesteckten leeren Tuben an ihrem verschlußseitigen Ende erfassen und sie während des gesamten Ausstoßvorganges gleitend halten.
  • Somit wird jede Tube sicher geführt und ordnungsgemäß ins Einzelgefach des Fächerkartons abgegeben.
  • Im übrigen wird die Vorrichtung am besten an Hand der nachfolgenden Beschreibung des in den Zeichnungen wiedergegebenen Ausführungsbeispieles verstanden, und zwar zeigt F i g. 1 eine Gesamtdarstellung der neuen Vorrichtung im Aufriß, F i g. 2 eine Gesamtdarstellung der Vorrichtung im Seitenriß und F i g. 3 die Tubenaufsteckung mit Hohldornträgern, Tubenhaltefedern, Auswerfern und Stößeln in gegenüber den F i g. 1 und 2 vergrößerter Wiedergabe.
  • Eine Tubentransportvorrichtung 10 nimmt die z. B. von einer Hütchenaufschraubmaschine 11 kommenden leeren Tuben 21 auf und bringt sie vor einen eine gerade Zahl von Armen aufweisenden Trägerrevolver 12. Ein Schieber 13 schiebt nun jeweils eine ganze Tubengruppe I über in waagerechter Richtung stehende Hohldornträger 14. Hier werden sie zwi- schen den auf den Hohldornträgern 14 vorgesehenen, beispielsweise je einen Drahtfederkorb bildenden Tubenhaltefedern 15 klemmend gehalten. Diese Tubenhaltefedern 15 halten die Tuben 21 gegen axiales Bewegen ebenso fest wie auch gegen Verdrehen.
  • Bei der neuen Vorrichtung nehmen die die leeren Tuben 21 tragenden Hohldornträgerl4 im Innern Auswerfer 17 auf, die jeweils zwei sich gegenüberliegende Hohldornträger am Trägerrevolver verbinden. Diese Auswerfer 17 besitzen an ihren freien Enden je eine hinterschnittene Aufnahme 18, die in der Lage ist, mit einem profilierten Kupplungskopf 19 eines Stößels 20 formschlüssig zusammenzuwirken.
  • Ist nun die Tubengruppe I aus ihrer waagerechten Stellung in ihre Vertikalstellung überführt worden, dann schwenken automatisch die Gegenaufnahmen 18 der von Tuben 21 unbesetzten Träger der Auswerfer 17 um die Kupplungsköpfe 19 der Stößel 20 einer gatterförmig angeordneten Ausstoßvorrichtung herum und kuppeln sich mit diesen. Ist diese Stellung erreicht, wird die Ausstoßvorrichtung in Tätigkeit gesetzt derart, daß sie in Pfeilrichtung (Fig. 1) nach unten bewegt wird und über den Auswerfer 17 die an den gegenüberliegenden Hohldornträgern 14 gehaltenen Tuben 21 ausstößt, die in die Einzelgefache eines Fächerkartons 16 gleiten.
  • Die Auswerfer 17 besitzen zumindest im gegenseitigen Kreuzungsbereich halbrundförmigen Querschnitt, derart, daß ihre ebenen Flächen führend aneinanderliegen. Mittels je einer Blattfeder 22, die sich auf den ebenen Flächen der Auswerfer 17 abstützt, werden diese führend in den Hohldornträgern 14 gehalten.
  • Diese Vorrichtung arbeitet nun so, daß gleichzeitig mehrere leere Tuben 21 in der Horizontalebene auf eine Hohldornträgergruppe des Trägerrevolvers 12 aufgeschoben werden, während die aus der Horizontalen in eine Vertikale geschwenkte, bereits mit Tuben 21 besetzte Hohldornträgergruppe des Trägerrevolvers 12 ihre Tuben 21 durch Wirksamwerden der Tubenausstoßvorrichtung 20 in die Fächerkartons 16 abgibt, und zwar ohne hierbei eine einzige Tube 21 von Hand einzulegen. Somit arbeitet diese Vorrichtung völlig selbsttätig und zeichnet sich somit gegenüber dem bisherigen manuellen Einlegen der Tuben besonders aus.
  • Es versteht sich nicht zuletzt von selbst, daß die dargestellte und beschriebene Ausführungsform nur ein Beispiel für die Verwirklichung der Erfindung ist, das jedoch keinesfalls allein hierauf beschränkt sein soll.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Verpacken von Hohlkörpern mit einem eine gerade Anzahl von Armen aufweisenden, intermittierend drehgeschalteten Mehrarmträgerrevolver, wobei jeder Arm mit einem Träger zur vorübergehenden Aufnahme und Halterung der in einer Horizontalebene zugeführten Hohlkörper versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum gleichzeitigen Verpacken mehrerer leerer Tuben (21) in Fächerkartons (16) jeder Arm des in einer vertikal liegenden Ebene rotierenden Trägerrevolvers (12) mit einer Gruppe von nebeneinander angeordneten Hohldornträgern (14) für die Tuben ausgestattet ist, wobei jedem Hohldornträger (14) außen Tubenhaltefedern (15) zugeordnet sind und in je zwei sich am Trägerrevolver (12) gegenüberliegenden Hohldornträgern (14) ein durchgehender, beiden gemeinsamer Auswerfer (17) angeordnet ist, dessen jeweils von Tuben unbesetztes Ende im Zuge der Drehschaltung des Trägerrevolvers zwangläufig mit einer vertikal wirkenden Tubenausstoßvorrichtung (20) kuppelbar ausgebildet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tubenausstoßvorrichtung durch eine der Zahl der Hohldornträger (14) des Trägerrevolvers (12) entsprechenden Zahl von eigenangetriebenen Stößeln (20) gebildet ist, die im Abstand der Hohldornträger (14) voneinander angeordnet und zu einem Stößelgatter zusammengefaßt sind, wobei sie an ihren freien Enden je hinterschnittene Kupplungsköpfe (19) aufweisen, die mit je entsprechend hinterschnittenen Gegen- aufnahmen (18) des Auswerfers (17) formschlüssig zusammenwirken.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei sich am Trägerrevolver (12) gegenüberliegenden Hohldornträgern (14) gemeinsame Auswerfer (17) im gegenseitigen Kreuzungsbereich zumindest auf Teilen ihrer axialen Länge einen Halbrundquerschnitt aufweisen und mit ihren ebenen Flächen aneinanderliegend geführt sind und daß diese Auswerfer je durch Blattfedern(22), die sich ebenfalls auf der ebenen Führungsfläche der Auswerfer abstützen, in den Hohldornträgern (14) haltend geführt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 384 269, 596 704; österreichische Patentschrift Nr. 112 177; britische Patentschrift Nr. 884 350.
DE1965S0099006 1965-08-24 1965-08-24 Vorrichtung zum Verpacken von Hohlkoerpern Pending DE1238380B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965S0099006 DE1238380B (de) 1965-08-24 1965-08-24 Vorrichtung zum Verpacken von Hohlkoerpern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965S0099006 DE1238380B (de) 1965-08-24 1965-08-24 Vorrichtung zum Verpacken von Hohlkoerpern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1238380B true DE1238380B (de) 1967-04-06

Family

ID=7521903

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965S0099006 Pending DE1238380B (de) 1965-08-24 1965-08-24 Vorrichtung zum Verpacken von Hohlkoerpern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1238380B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1279530B (de) * 1966-06-03 1968-10-03 Friedrich Lerch Dipl Ing Vorrichtung zum Verpacken von mehreren untereinander gleichen Gegenstaenden
DE4223587A1 (de) * 1992-07-17 1994-01-20 Rovema Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Einbringen von Packungen in einen Sammelbehälter

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE384269C (de) * 1922-08-25 1923-11-08 Hermann Frehrs Vorrichtung zum Abfuellen dickfluessiger Massen
AT112177B (de) * 1927-07-01 1929-01-25 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Maschine zum Verpacken von elektrischen Glühlampen und ähnlichen Gegenständen.
DE596704C (de) * 1931-12-20 1934-05-09 Edmund Muenster A G Vorrichtung zum Einfuehren von Tuben in Schachteln
GB884350A (en) * 1959-05-02 1961-12-13 Wilhelm Max Ellinghaus Apparatus for dosing, forming and packing of plastic foods such as butter, margarine and the like

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE384269C (de) * 1922-08-25 1923-11-08 Hermann Frehrs Vorrichtung zum Abfuellen dickfluessiger Massen
AT112177B (de) * 1927-07-01 1929-01-25 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Maschine zum Verpacken von elektrischen Glühlampen und ähnlichen Gegenständen.
DE596704C (de) * 1931-12-20 1934-05-09 Edmund Muenster A G Vorrichtung zum Einfuehren von Tuben in Schachteln
GB884350A (en) * 1959-05-02 1961-12-13 Wilhelm Max Ellinghaus Apparatus for dosing, forming and packing of plastic foods such as butter, margarine and the like

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1279530B (de) * 1966-06-03 1968-10-03 Friedrich Lerch Dipl Ing Vorrichtung zum Verpacken von mehreren untereinander gleichen Gegenstaenden
DE4223587A1 (de) * 1992-07-17 1994-01-20 Rovema Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Einbringen von Packungen in einen Sammelbehälter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2817094A1 (de) Vorrichtung zum zusammenpressen und verpacken von gegenstaenden
DE102011016492B4 (de) Vereinzelungsvorrichtung zum Ausgeben eines Getränkebechers
DE2119311A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entnehmen von stabförmigen Artikeln
DE2202968A1 (de) Warenautomat
DE2123991A1 (de) Verpackungsmaschine
DE1238380B (de) Vorrichtung zum Verpacken von Hohlkoerpern
DE4042309A1 (de) Verfahren zum transportieren von kopsen und huelsen zwischen spinn- und spulmaschinen
DE1283136B (de) Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern mit Zigaretten oder dergleichen stabfoermigenGegenstaenden
DE4213302A1 (de) Vorrichtung zum zufuehren von stangenfoermigen artikeln, beispielsweise von zigaretten, an eine verarbeitungsmaschine
DE1127266B (de) Vorrichtung zum Fuellen von bewegten Schragen mit Zigaretten od. dgl.
DE2300545A1 (de) Stapelvorrichtung
CH440105A (de) Doppelbahniger Querpacker
DE830474C (de) Vorrichtung zum Abnehmen, OEffnen und Fuellen von flachgelegten Faltenbeuteln an Fuell- und Schliessmaschinen
DE1781423C3 (de) Vorrichtung zum Abgeben von flachen Stielen od.dgL Ausscheidung aus: 1601078
DE720859C (de) Selbsttaetige Fuell- und Verkapselungsmaschine
DE814580C (de) Fuellvorrichtung
DE454991C (de) Kreisende Kronenverschlussmaschine, besonders fuer Flaschen
DE2729712C2 (de) Warenautomat
DE3347967C2 (de)
DE1586104B2 (de) Vorrichtung zum Einlegen von Prospekten in Kartonpackungen
DE437996C (de) Flaschenreinigungsmaschine
DE1202711B (de) Vorrichtung zum Zusammenfuehren und Foerdern von flachen Warenstuecken, insbesondere Suesswarenstuecken
CH575854A5 (en) Cotton wad stick packing machine - support bars swing down and out to lower stick group into pack underneath
CH461293A (de) Flaschenkastenwender
EP1529728A1 (de) Verfahren zum Einlegen von Gefachen und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens