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DE1238272B - Flammendaempfungsanlage fuer einen Auspuffschalldaempfer - Google Patents

Flammendaempfungsanlage fuer einen Auspuffschalldaempfer

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Publication number
DE1238272B
DE1238272B DE1962E0022766 DEE0022766A DE1238272B DE 1238272 B DE1238272 B DE 1238272B DE 1962E0022766 DE1962E0022766 DE 1962E0022766 DE E0022766 A DEE0022766 A DE E0022766A DE 1238272 B DE1238272 B DE 1238272B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flame
exhaust
blades
pipe
outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962E0022766
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Herbert Mar Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eberspaecher Climate Control Systems GmbH and Co KG
Original Assignee
J Eberspaecher GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Eberspaecher GmbH and Co KG filed Critical J Eberspaecher GmbH and Co KG
Priority to DE1962E0022766 priority Critical patent/DE1238272B/de
Priority to GB1495263A priority patent/GB1039161A/en
Publication of DE1238272B publication Critical patent/DE1238272B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N3/00Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust
    • F01N3/06Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for extinguishing sparks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Flammendämpfungsanlage für einen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Flammen- Auspuffschalldämpfer dämpfungsanlage für einen Auspuffschalldämpfer mit geradem Durchgangsrohr und daran fluchtend angesetztem Auslaßstutzen, insbesondere für Brennkraftmaschinen für Kraftfahrzeuge.
  • Bei schweren Verbrennungsmotoren und bei Abgasturbinen treten neben den unerwünschten, durch die austretenden Abgase verursachten Schallschwingungen vielfach auch noch unverbrannte Abgase unter erheblicher Flammenbildung aus. Bei Fahrten in Kolonne, z. B. mit Fahrzeugen, bei denen diese Erscheinungen auftreten, stören diese austretenden Flammenreste. Auch wünscht man aus verschiedenen Gründen eine Flammenbildung in der Nacht zu vermeiden.
  • Bei Abgasschall- und -flammendämpfern hat man z. B. den Abgasaustrittsstutzen fächerartig aufgeteilt, wodurch eine stärkere Vermischung der austretenden Abgasströmung und Verteilung der Flammenreste mit der Außenluft herbeigeführt werden sollte. Die Flammenvernichtung war hierbei aber nicht vollständig. Außerdem ist es bekannt, bei Schall- und Flammendämpfern vorzuschlagen, daß in den Kammern Strömungsumlenkungen geschaffen werden und die Dämpfungseffekte durch Verwirbelung eintreten. Die strömungslenkenden Einbauten sind jedoch den bei der Nachverbrennung brennbarer Abgasbestandteile herrschenden Temperaturen nicht gewachsen. Man hat daher schon Luft- oder wassergekühlte Einbauten vorgesehen oder Kühlluft in den Dämpfer direkt eingeführt. Während ein Kühlsystem der erstgenannten Art sehr aufwendig, also kostspielig ist, wird bei Einführung z. B. angestauter Kühlluft der Schalldämpfungseffekt teilweise wieder zunichte gemacht, da der Schall durch die Zuführungskanäle nach außen dringen kann.
  • Es ist ferner, z. B. nach dem deutschen Gebrauchsmuster 1792 261, bekannt, einen Schalldämpfer derartig auszugestalten, daß dessen Auslaßstutzen als Treibrohr in die Auffangdüse eines weiterleitenden Auspuffrohrs hineinragt und mit diesem einen Strahlapparat bildet. Es sind ferner, z. B. nach den französischen Patentschriften 738 014 und 850 951, Schalldämpferanordnungen bekannt, bei denen die einzelnen Abgasleitungsabschnitte einen ungleichen Durchmesser aufweisen, d. h., sie haben einen sehr hohen Widerstand, so daß eine Strahlapparateeinrichtung zwecks Flammendämpfung nicht nachgeschaltet werden kann. Außerdem ist bei diesen bekannten Anordnungen die Strahlapparateeinrichtung Bestandteil eines Schalldämpfers und diesem vorgeschaltet. Nachteilig bei diesen bekannten Anordnungen ist zum einen, daß keine wirksame Flammendämpfung eintritt, und zum anderen, daß bei diesen bekannten Anordnungen zwangläufig eine starke Kondenswasserbildung auftritt. Dabei sammelt sich das Kondenswasser im Schalldämpfer an und kann nicht abfließen, was wiederum zur vorzeitigen Zerstörung der Anordnung führt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flammendämpfungsanlage für einen Auspuffschalldämpfer mit geradem Durchgangsrohr und daran fluchtend angesetztem Auslaßstutzen aufzuzeigen, bei welchem besonders energiereichen und darum noch Flammenreste enthaltenden Auspuffabgasen Schall entzogen wird und gleichzeitig die Flammen gelöscht werden, so daß auch ein Aufleuchten der Auspuffmündung bei Nacht verhindert wird.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe wird durch die Kombination von an sich bekannten Merkmalen erreicht. Diese an sich bekannten Merkmale sind: a) daß der Auslaßstutzen als Treibrohr in ein als Fangdüse für Umgebungsluft ausgebildetes vorderes Ende einer rohrförmigen Strahlpumpe unter Freilassung eines Ringspalts hineinragt, b) daß der Auslaßstutzen von einem mit der Umgebung verbundenen Luftansaugrohr durchdrungen ist, c) daß hinter dem Auslaßstutzen ein tropfenförmigerVerdrängungskörper zentrisch angebracht ist und d) daß am Ende der Strahlpumpe ein Schaufelgitter angeordnet ist. Als gerader Durchgang wird im Rahmen der Erfindung eine im Schalldämpfer vom Ein- bis zum Ausgang verlaufende, wenigstens teilweise als Siebrohr ausgebildete Abgasleitung angesehen, die in Fortsetzung den Austrittsstutzen bildet oder an die ein Stutzen angeschlossen ist, der als Treibrohr in den eingangsseitig als Auffangdüse ausgebildeten Flammendämpfer hineinragt, wodurch in an sich bekannter Weise ein Ejektor gebildet ist, dessen Mischraum mit der Außenluft in Verbindung steht.
  • Durch das durchgehend angeordnete Siebrohr werden außerdem Strömungsverluste vermieden, so daß der Abgasstrahl am Austritt so beschleunigt werden kann, daß er Frischluft mit ansaugt. Die angesaugte Frischluft vermischt sich mit den Abgasen und kühlt diese, so daß eine Vermischungstemperatur entsteht, die genügend tief liegt, um Zerstörung der flammendämpfenden Einbauten zu verhindern.
  • Zwecks Vermeidung einer Zerstörung des die Kammern des Schalldämpfers durchdringenden Siebrohrs ist es zweckmäßig, dieses zu unterteilen und in an den Schottwänden gehaltenen Hüllrohren gleitend beweglich anzuordnen.
  • Deshalb ist das Abgassiebrohr wenigstens an einer Stelle im Bereich des Schiebesitzes unterbrochen und beide Enden in Abstand voneinander gehalten. Das Siebrohr kann im Bereich der Schiebesitze massiv ausgebildet sein. Eine gute Gleitbeweglichkeit wird erzielt, wenn die Hüllrohre mit am Umfang verteilten, nach innen durchgedrückten Eindallungen, Sikken u. dgl. versehen sind, durch welche das Siebrohr mit Punktberührung gehalten ist.
  • Die Wirksamkeit der Flammendämpfung im Flammendämpfer wird heraufgesetzt, wenn zwecks Vergrößerung der Luftzufuhr konzentrisch in der Mündung des Treibrohrs ein mit der Umgebungsluft verbundenes Luftzuführungsrohr in an sich bekannter Weise angeordnet ist, wodurch auch die Abgasströmung im Kern gekühlt wird.
  • Eine schnelle Durchmischung wird weiterhin begünstigt durch einen an sich ebenfalls bekannten, zentrisch im Flammendämpfergehäuse gegenüber der Mündung des Treibrohrs angeordneten stromlinienförmigen Verdrängungskörper. Der Durchmesser desselben soll an der Strömungsnase kleiner sein als der des Treibrohrs oder als der des zentrisch in dessen Mündung angeordneten Luftzuführungsrohrs. Das Treibrohr kann ebenso wie das den Schalldämpfer durchdringende Abgasrohr mit Schiebesitz in der Abschlußwand des Schalldämpfers gehalten sein.
  • Das Flammendämpfergehäuse ist durch ein ringförmiges Schaufelgitter abgeschlossen, das so ausgebildet ist, daß das Flammendämpfergehäuse am Austritt eine geschlossene, durchsichtsperrende Gitterfront aufweist. Hierdurch werden Flammenreste am Durchschlagen gehindert und Sicht in das Innere des Flammendämpfers verwehrt. In einer Weiterführung der Erfindung hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Schaufeln so auszubilden, daß sie sich in Strömungsrichtung wölben oder Wellen aufweisen, die zweckmäßigerweise mit einem Verhältnis von ausgebildet sind, wobei sich der Wellenberg mit dem Wellental in seiner Projektion berührt und somit die Durchsicht versperrt ist.
  • Dieser erfindungsgemäßen Maßnahme liegt folgende Erkenntnis zugrunde: Wenn man den Widerstand der Wellen in Längsrichtung berechnet, so nimmt dieser mit längerer Welle und niedriger Höhe bekanntlich zu. Hält man umgekehrt die Wellenlänge konstant und macht die Wellen höher, so nehmen die Umlenkverluste zu. Man hat also die Wahl, entweder viele Wellen von geringer Wellenhöhe übereinanderzuschalten oder wenige Wellen mit größerer Wellenhöhe, also mit großer Umlenkung, anzuwenden. Hieraus ergibt sich eine Optimalisierungsvorschrift mit dem Ergebnis, daß das Optima dort liegt, wo Wellenlänge 1 zur Wellenhöhe d im Bereich von liegt.
  • Zwecks Widerstandskompensation des an sich die Strömung behindernden Schaufelgitters ist es erfindungsgemäß weiter vorgesehen, daß Flammendämpfergehäuse in Strömungsrichtung konisch zu erweitern, also in diesem Bereich als Strömungsdiffusor auszubilden. Natürlich kann man auch die Schaufelfläche dem am Austritt konisch geformten Flammendämpfergehäuse anpassen. Der Aufweitungswinkel des Strömungsdiffusors kann so gewählt werden, daß der Widerstand des gesamten Schaufelgitters restlos kompensiert wird.
  • Die Schaufeln können in sonst an sich bekannter Weise an einem nabenartigen zentralen Kern befestigt sein. Dieser kann am Verdrängungskörper befestigt werden. Weiterhin kann das Heck gleichzeitig den Kern für die Schaufeln abgeben. Gemäß einer Weiterführung der Erfindung werden die Schaufeln so ausgebildet, daß sich die Schaufelfläche vom Kern radial nach außen trapezförmig erweitert.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstands dargestellt und erläutert.
  • Der zylindrische Mantel 1 dient als Schalldämpfergehäuse. Dieser ist stirnseitig durch Abschlußwände 2 a und 2 b abgeschlossen und durch die Schottwände 3 a und 3 b in die Kammern 4 a, 4 b und 4 c unterteilt. Im Inneren des Schalldämpfers ist vom Einlauf bis zum Auslauf ein Siebrohr 5 angeordnet. Dieses besteht aus den zwei Teilen 5a und 5b, die mit ihren im Schalldämpfer liegenden Enden und 5 b' in dem von der Schottwand 3 b gehaltenen Hüllrohr 6 a mit Schiebesitz gelagert sind. Auch das von der Schottwand 3 a gehaltene Hüllrohr 6 b bildet einen Schiebesitz für das im Abschnitt 5a" massiv ausgebildete Rohr 5 a. Der Austrittsstutzen 5 c ist mit Hilfe des Flansches 2 c am Schalldämpfer befestigt. Der Abgasstutzen 5 c ist - wie ersichtlich - erst divergierend und dann wieder konvergierend ausgebildet und dient als Treibrohr, das mit der im Eingang des Flammendämpfergehäuses 7 gebildeten Auffangdüse 7a einen Ejektor darstellt. Der Mischraum $ des Ejektors ist durch den Ringspalt 9 - wie durch Pfeile angedeutet - mit der Umgebungsluft verbunden. In das Zentrum des Abgasstutzens 5 c ist das Luftzuführungsrohr 10 eingeführt und mündet im Abgasstutzen 5 c in den Mischraum B. Der Mündung 5 c' gegenüber ist der Verdrängungskörper 11 konzentrisch im Flammendämpfergehäuse 7 angeordnet und mit Hilfe der Stege 11 a an diesem gehalten. Die Strömungsnase 11 b des Verdängungskörpers 1.1 ist in ihrem Durchmesser kleiner gehalten als derjenige des Luftzuführungsrohrs 10, so daß auch die hier ausströmende Luft mit den aus dem Abgasstutzen 5 c austretenden Abgasen und der durch den Ringspalt 9 eintretenden Luft nach der Wandung des Flammendämpfergehäuses vermischt werden kann. Im Ausgang des Flammendämpfergehäuses 7 ist das ringförmige Schaufelgitter 12 angeordnet, dessen einzelne Schaufeln 12 a an der Nabe 12 b befestigt sind, welche ihrerseits am Heck 11 c des Verdrängungskörpers 11 gehalten ist. Am Ende 7 b ist das Flammendämpfergehäuse 7 zwecks Widerstandskompensation konisch erweitert.
  • Die in das Siebrohr 5 in den Schalldämpfer 1 eintretenden Abgase können ohne Strömungsverlust hindurchtreten, während die Schallschwingungen in den gestaffelten Kammern 4 a, 4 b und 4 c gedämpft werden. Der aus dem Abgasaustrittsstutzen 5 c als Treibrohr und dem eingangs als Auffangdüse 7 a ausgebildeten Flammendämpfergehäuse 7 bestehende Ejektor saugt durch den Treibstrahl Frischluft in den Flammendämpfer. Durch die Vermischung mit Luft werden die Abgase gekühlt und somit eine zuverlässige Flammendämpfung erzielt. Das ringförmige Schaufelgitter 12 bildet das letzte Hindernis für eventuelle Flammenreste. Außerdem wird durch dieses eine Sicht in den Flammenkern verwehrt, wenn - wie vorgesehen - die Schaufeln eine entsprechende Form aufweisen, z. B. Wölbungen oder Wellenform besitzen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Flammendämpfungsanlage für einen Auspuffschalldämpfer mit geradem Durchgangsrohr und daran fluchtend angesetztem Auslaßstutzen, insbesondere für Brennkraftmaschinen für Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet durch die Kombination der für sich bekannten Merkmale: a) daß dieser Auslaßstutzen (5a) als Treibrohr in das als Fangdüse für Umgebungsluft ausgebildete vordere Ende einer rohrförmigen Strahlpumpe (7) unter Freilassung eines Ringspalts (9) hineinragt, b) daß der Auslaßstutzen von einem mit der Umgebung verbundenen Luftansaugrohr (10) durchdrungen ist, c) daß hinter dem Auslaßstutzen ein tropfenförmiger Verdrängungskörper (11) zentrisch angebracht ist und d) daß am Ende der Strahlpumpe (7) ein Schaufelgitter (12) angeordnet ist.
  2. 2. Abgasanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (12a) in Strömungsrichtung gewölbt bzw. gewellt sind, und zwar insbesondere innerhalb des Verhältnisses von Wellenlänge l zu Wellenlänge d wie bis
  3. 3. Abgasanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flammendämpfergehäuse (7) mit den eingepaßten Schaufeln (12a) in Strömungsrichtung in an sich bekannter Weise konisch erweitert ist.
  4. 4. Abgasanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der Schaufeln (12a) vom Kern (12 b) radial nach außen trapezartig erweitert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 822 321, 400 345; deutsche Auslegeschrift Nr. 1099 799; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1870 642, 1869 888, 1844 848; französische Patentschriften Nr. 61179 (Zusatz zur Patentschrift Nr. 992 496), 850 931, 738 014, 567231.
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GB (1) GB1039161A (de)

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GB1039161A (en) 1966-08-17

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