DE1237038B - Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsbloecken u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsbloecken u. dgl.Info
- Publication number
- DE1237038B DE1237038B DE1959A0033472 DEA0033472A DE1237038B DE 1237038 B DE1237038 B DE 1237038B DE 1959A0033472 DE1959A0033472 DE 1959A0033472 DE A0033472 A DEA0033472 A DE A0033472A DE 1237038 B DE1237038 B DE 1237038B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- combustion chamber
- hammer
- chisel
- ignition
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C37/00—Other methods or devices for dislodging with or without loading
- E21C37/005—Other methods or devices for dislodging with or without loading by projectiles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D9/00—Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
- B25D9/06—Means for driving the impulse member
- B25D9/11—Means for driving the impulse member operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CI.:
E21c
Deutsche KX: 5b-47/10
Nummer: 1237 038
Aktenzeichen: A 33472 VI a/5 b
Anmeldetag: 10. Dezember 1959
Auslegetag: 23. März 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsblöcken u. dgl. durch einen
treibgasgetriebenen Meißel, bei der eine Pulverladung zum Antrieb des Meißels dient, die im Verhältnis
zur Gesteinsgröße so groß ist, daß der Meißel 5 den Gesteinsblock mit einem Schlag bricht. Sie betrifft
weitere Ausbildungen dieser Vorrichtung zur Erzielung einer größeren Brechwirkung.
Bei den bekannten Vorrichtungen der vorausgesetzten Art liegt der Meißel beim Schuß direkt auf
dem zu brechenden Gesteinsblock auf.
Der Erfinder hat nun gefunden, daß die Brechwirkung des Meißels bei gleicher Pulverladung wesentlich
größer ist, wenn der Meißel erst nach Zurücklegung einer bestimmten Freiflugstrecke in der Vor-
richtung auf den Gesteinsblock auftrifft. Durch die plötzliche Abbremsung des frei liegenden, auf den
Gesteinsblock auftrefienden Meißels strebt die Schlagkraft des Meißels nach unendlich und nimmt dann
mit dem ersten Impulsverbrauch einen endlichen Wert an. Dieser plötzliche Impulsverbrauch löst die Bruchbildung
im Gesteinsblock aus.
Es wird deshalb eine Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsblöcken u. dgl. durch einen treibgasgetriebenen
Meißel, bei der eine Pulverladung zum Antrieb des Meißels dient, die im Verhältnis zur
Gesteinsgröße so groß ist, daß der Meißel den Gesteinsblock mit einem Schlag bricht, vorgeschlagen,
die eine Freiflugstrecke für den Meißel aufweist.
Während bei Bolzensetzgeräten und diesen ähnlichen Vorrichtungen die Treibladung mit der Zündladung
in einer gemeinsamen Kartusche untergebracht ist, würde die Unterbringung der erforderlich
größeren Treibladung, z.B. von einigen Gramm in einer Kartusche, einen Kartuschenpreis erfordern, der
die Rentabilität der Schußschlagzertrümmerung von vornherein gefährden muß. Es mußte also hier ein
anderer Weg gesucht werden.
Erfindungsgemäß wird deshalb die Verwendung eines an sich bereits bekannten geformten Feststofftreibsatzes
mit zumindest einer inneren Längsbohrung vorgeschlagen.
Es wurde zwar bereits bekannt, zum Antrieb eines zum Töten von Schlachttieren dienenden Bolzenschußgerätes
statt einer Kartusche einen Pulverpreßkörper zu verwenden, der durch ein seitlich von dem
letzteren angeordnetes Zündhütchen zur Explosion gebracht wird. Bei diesem Gerät, das nicht zum
Spalten, sondern nur zum Stanzen eines Loches dient, ist die seitliche Durchzündung des vollen Pulverpreßkörpers
im Gegensatz zu dem geformten Feststoff-Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsblöcken
u. dgl.
u. dgl.
Anmelder:
ALPINE Aktiengesellschaft, Augsburg
Als Erfinder benannt:
Dr. Georg Grätsch, Bad Kohlgrub
treibsatz mit zumindest einer inneren Längsbohrang sehr in Frage gestellt.
Die Verwendung des in Vorschlag gebrachten Feststofftreibsatzes erfordert eine besondere Anordnung
und Zuführung der Ladung.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung wird der Feststofftreibsatz in eine Brennkammer eingesetzt,
die während der Pulver verbrennung gegenüber dem Meißel eine Relativbewegung ausführen kann.
Es ist zwar eine flintenartige Vorrichtung zur Ausführung mechanischer Arbeiten bekanntgeworden,
bei der das Geschoß (Werkzeug) aus zwei durch ein Zerreißglied verbundenen Teilen besteht, von denen
der hintere die Treibladung trägt und als Brennkammer angesehen werden kann. Diese Vorrichtung dient
aber nicht zum Brechen von Materialien, sondern zur Herstellung fester Verbindungen. Eine Relativbewegung
zwischen Brennkammer und Geschoßvorderteil findet im Stadium der Verbrennung nicht statt, denn
erst beim Eindringen des Geschosses in den Aufnahmekörper erfolgt eine Trennung der Brennkammer
vom Geschoßvorderteil.
Die Relativbewegung der Brennkammer kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Meißel oder
im Lauf erfolgen.
Wie aus den F i g. 1 bis 5, auf die weiter unten noch näher eingegangen wird, hervorgeht, wird also an
Stelle einer die ganze Treibladung aufnehmender Kartusche eine Brennkammer 1 verwendet, in welche der
beispielsweise als Röhre ausgebildete Feststofftreibsatz 2 und die Zündkapsel 3 eingesetzt sind. Die
Brennkammer 1 steht mit dem Meißel 4 derart in schwingender Verbindung, daß mit der Zündung der
Zündkapsel dem Meißel 4 ein Vorwärtsimpuls von einer im Vergleich zur Meißelmasse großen Rückstoßmasse
(6, 8,10) zugeführt wird. Der entstehende Gasdruck in der Brennkammer drückt einerseits gegen
den Meißel und andererseits drückt er die hinten ge-
709 520/13
3 4
schlossene Brennkammer gegen die nach vorwärts In F i g. 1 ist die Brennkammer 1 mit dem Pulverbewegte große Rückstoßmasse. Während der Meißel 4 preßling2 und der Zündkapsel 3 im Meißel 4 gegegen
den Gesteinsblock od. dgl. zu beschleunigt wird, lagert, der seinerseits längsaxial im Gehäusevorderwird
der Rückstoß der Brennkammer 1 von der nach teil 5 verschiebbar ist. Auf der rückwärtigen Seite
vorwärts bewegten Rückstoßmasse aufgenommen. 5 der Brennkammer 1 ist der Döpper 6 im Gehäuse-Dabei
kommt die Vorwärtsbewegung der Rückstoß- hinterteil 7 längsaxial bewegbar. Gehäusehinterteil
masse zur Ruhe, der restliche Rückstoß der Brennkam- und Gehäusevorderteil sind mittels des Bajonettvermer
beschleunigt nunmehr die Rückstoßmasse nach Schlusses 15 verbunden. Im Döpper 6 wird beim
rückwärts und diese überträgt gemäß weiterem Vor- Schuß der Zündhammer 8 mittels Feder 9 gegen eine
schlag der Erfindung beim Rücklauf erst nach Zurück- io Federringpackung 10 gedrückt, die mittels der Mutlegung
einer bestimmten Wegstrecke (15a), vgl. Fig. 2, terll im Gehäusehinterteil 7 gehalten wird. Der
den verbleibenden Rückstoß auf die sich nun um eine Zündhammer 8 ragt mit seinem Ende 12 durch eine
entsprechende Strecke anhebende Vorrichtung. Die Bohrung 13 der Mutter 11 ins Freie. Durch einen
Bewegung der Vorrichtung bei der Anhebung läuft Hammerschlag auf das Zündhammerende 12 wird die
durch ein federaufgehängtes Rohr, Handgriffschlitten 15 Feder 9 zusammengepreßt, so daß der Schlag auf den
16 genannt, so daß auf die Hände nicht die Rückstoß- Döpper 6 übertragen wird. Der Döpper 6 schlägt
geschwindigkeit der Vorrichtung, sondern nur die Be- gegen die Zündkapsel 3 und bringt dieselbe zur Entschleunigungskraft
der Rückstoßfeder 17 wirken zündung. Die gezündete Zündkapsel entflammt den kann. Diese Kraft der Rückstoßfeder ist so bemessen, Pulverpreßling 2. Der entstehende Gasdruck in der
daß die Hände die von der Rückstoßfeder ausgehende 20 Brennkammer 1 drückt einerseits gegen den Meißel 4
Beschleunigung ohne Schaden aufnehmen können. und andererseits gegen den Döpper 6. Es wird der
Während bisher die Aufnahme von 2 mkg Rückstoß- Meißel 4 nach vorwärts beschleunigt, während die
wucht bei Waffen und Bolzensetzgeräten als obere Vorwärtsgeschwindigkeit des Döppers 6 vom Gas-Grenze
angesehen wurde, können nunmehr Handge- druck der Brennkammer nach einer kurzen Strecke
rate zum Brechen von Materialien ausgelegt werden, 35 abgebremst wird. Durch die Abbremsung der Vorlaufderen
Rückstoßenergie in Größenordnung von 10 mkg geschwindigkeit desDöppersö auf der Nachlauf strecke
und höher liegen kann. Diese neue Erkenntnis bildet 14 wird ein wesentlicher Teil des Rückstoßes komin
Verbindung mit der offenbarten Brennkammer die pensiert. Legt man z. B. eine dem Döpper zur Zün-Grundlage
für die Auslegung von Vorrichtungen zum dung erteilte Schlagwucht von 4 mkg zugrunde, so
Brechen von Mineralien, Beton, Mauerwerk u. dgl., 30 verringert sich der Rückstoß fast um diesen Energiebei
denen es darauf ankommt, hohe Zerreißspannun- wert. Während der Zeit des Meißelantriebes drückt
gen im Material zu erzeugen. die Brennkammer gegen den Döpper, der schließlich
Ein bekanntes Bolzensetzgerät scheint bei ober- nach rückwärts beschleunigt wird und die Federringflächlicher
Betrachtung hinsichtlich der Brennkammer packung 10 zusammenpreßt, welche mittels Mutter
und der Rückstoßaufnahme mit der erfindungsge- 35 11 kraftschlüssig mit dem Gehäusehinterteil 7 verbunmäßen
Vorrichtung Ähnlichkeiten aufzuweisen. Bei den ist. Infolge der kraftschlüssigen Verriegelung 15
diesem bekannten Gerät sind in einem rohrförmigen zwischen Gehäusehinterteil 7 und Gehäusevorder-Gehäuse
der Lauf mit dem Kartuschenlager und dar- teil 5 beschleunigt der Rückstoß nunmehr auch die
über ein kolbenartiges Verschlußstück mit Auslöse- ganze Vorrichtung nach rückwärts. Infolge der Mas-
und Fangvorrichtung sowie Schlagbolzen verschieb- 40 senträgheit des auf dem Gehäusehinterteil gleitbaren
bar angeordnet. Faßt man hier die Kartusche als Handgriffschlittens 16 und der auf dem Handgriff-Brennkammer
auf, so müßte diese zerreißen, wenn sie schütten nach vorwärtsgerichteten Gewichte der
vom Gasdruck frühzeitig unter Zurückwerfen des Arme wird die Rückstoßfeder 17 zwischen Handgriff-Verschlußstückes
ausgezogen wird, d. h. eine Relativ- schlitten 16 und dem Federteller 18 vom Rückstoß
bewegung gegenüber dem Bolzen ausführt. Faßt man 45 so zusammengepreßt, daß auf die Hände eine größere
dagegen den Lauf, in dem die Kartusche oben einge- als die jeweilige Kraft der Rückstoßfeder 17 nicht
setzt ist, als Brennkammer auf, so wird der ganze wirksam werden kann. Gehäusehinterteil 7 und Ge-Rückstoß
aus dem Antrieb des Bolzens auf das Ver- häusevorderteil 5 können zum Laden in an sich beschlußstück
übertragen, während bei der Erfindung kannter Weise, z. B. durch einen Gelenkkippverder
Rückstoß in vorteilhafter Weise auf die ganze 50 schluß, geöffnet und geschlossen werden, wobei die
Masse der Vorrichtung übertragen wird. Verdrehung des Gehäusehinterteils 7 im Bajonett 15
Die Brennkammer 1 kann auch in einem quer zur mittels Kugel 19 und Nut 20 über den Handgriff-Längsachse
der Vorrichtung angeordneten Drehzylin- schütten 16 erfolgt. Die Handgriffe 21 dienen in dieder
33 gelagert und hierbei relativ in bezug auf die sem Fall als Drehhebel.
Bewegung des Meißels oder Werkzeuges 4 beweglich 55 Nachdem der Meißel 4 die freie Flugstrecke 22 zusein,
wobei sie bei der Zündung den Spalt 39 zwi- rückgelegt hat, entweichen die Pulvergase der Bremischen
Drehzylinder und Gehäuse 34 überbrückt. kammer 1 über die Bohrungen 23 und 24 ins Freie.
Die Zündung kann bei der erfindungsgemäßen Um den nach dem Schuß am Schutzteller 25 anlie-Vorrichtung
durch Vorwärtsbewegung der Rückstoß- genden Meißel 4 wieder in die Ausgangslage zu brinmasse
in an sich bekannter Weise mittels Hand- oder 60 gen, wird der Schutzteller mit Flansch 26 gegen die
mittels Hammerschlag auf die bewegliche Rückstoß- Kraft der Vorholfeder 27 gepreßt, die gegen den Gemasse
bewirkt werden. lenkring 28 abgestützt ist. Mittels der auf den Bolzen
Das Werkzeug 4 kann statt als Meißel auch als 29 wirkenden Kraft der Ringfeder 30 wird der Meißel 4
Hammer ausgebildet sein. im Vordergehäuse 5 festgehalten. Durch Entspannung
In den F i g. 1 bis 3 sind im Längsschnitt Ausfüh- 65 der Vorholfeder 27 entsteht für den Meißel 4 die
rungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die F i g. 4 Flugstrecke 22. Diese freie Flugstrecke bietet den
und 5 zeigen weitere Ausbildungen der Brennkammer Vorteil an, daß die Zerteilungskraft bei harten Mate-
des Beispieles in Fi g. 3. rialien, d. h. kurzen Eindringwegen, sich um ein Viel-
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsblöcken u. dgl. durch einen treibgasgetriebenen
Meißel, bei der eine Pulverladung zum Antrieb des Meißels dient, die im Verhältnis zur Gesteinsgröße so groß ist, daß der Meißel den Gesteinsblock mit einem Schlag bricht, gekennzeichnet
durch eine Freiflugstrecke des Meißels in der Vorrichtung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines an sich bereits
bekannten geformten Feststofftreibsatzes mit zumindest einer inneren Längsbohrung.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Anordnung des Feststofftreibsatzes
in einer Brennkammer (1), die während der Pulververbrennung eine Relativbe-
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959A0033472 DE1237038B (de) | 1959-12-10 | 1959-12-10 | Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsbloecken u. dgl. |
| GB4244060A GB915852A (en) | 1959-12-10 | 1960-12-09 | Method of breaking or disintegrating minerals and the like |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959A0033472 DE1237038B (de) | 1959-12-10 | 1959-12-10 | Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsbloecken u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1237038B true DE1237038B (de) | 1967-03-23 |
Family
ID=6928176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959A0033472 Pending DE1237038B (de) | 1959-12-10 | 1959-12-10 | Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsbloecken u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1237038B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE348652C (de) * | 1918-12-13 | 1922-02-13 | Robert Temple | Flintenartiges Werkzeug zur Ausfuehrung mechanischer Arbeiten |
| DE580407C (de) * | 1933-07-10 | Franz Kunstweiler | Bolzenschussvorrichtung zum Toeten von Schlachttieren | |
| DE1008216B (de) * | 1953-01-24 | 1957-05-09 | Walter Schulz | Bolzensetzgeraet |
-
1959
- 1959-12-10 DE DE1959A0033472 patent/DE1237038B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE580407C (de) * | 1933-07-10 | Franz Kunstweiler | Bolzenschussvorrichtung zum Toeten von Schlachttieren | |
| DE348652C (de) * | 1918-12-13 | 1922-02-13 | Robert Temple | Flintenartiges Werkzeug zur Ausfuehrung mechanischer Arbeiten |
| DE1008216B (de) * | 1953-01-24 | 1957-05-09 | Walter Schulz | Bolzensetzgeraet |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1104910B (de) | Setzgeraet | |
| DE919940C (de) | Durch feste Treibstoffe betriebenes Bearbeitungswerkzeug zur Abgabe schlagartiger Arbeitsleistungen | |
| DE1503108A1 (de) | Verfahren zur unmittelbaren Schlagzuendung stabiler Explosivstoffe sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE1237038B (de) | Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsbloecken u. dgl. | |
| DE2364511A1 (de) | Neue sicherheitsvorrichtung fuer bolzensetzgeraete | |
| DE913759C (de) | Vorrichtung zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in einen Bauteil | |
| AT229819B (de) | Durch Pulverkraft betriebenes Werkzeug | |
| DE60108055T2 (de) | Pyrotechnischer Verzögerungszünder | |
| DE69709852T2 (de) | Granate für granatwerfer | |
| DE1503098A1 (de) | Geraet zum Eintreiben von Bolzen od.dgl. in Steinwaende oder andere harte Gegenstaende | |
| DE1232529B (de) | Bolzensetzgeraet mit Kolben | |
| DE962047C (de) | Aufschlag-Bodenzuender fuer Gewehrgranaten | |
| DE1026667B (de) | Aufschlagzuender mit Stoessel fuer Hohlladungsgeschosse | |
| DE177271C (de) | ||
| DE1107610B (de) | Bolzensetzgerät | |
| DE160224C (de) | ||
| DE1170880B (de) | Bolzensetzgeraet zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in Bauwerksteile | |
| DE1210390B (de) | Vorrichtung zum Eintreiben von Bolzen, insbesondere fuer schwere Verankerungen | |
| DE1256608B (de) | Vorrichtung zum Brechen von Gesteinsbloecken | |
| AT217391B (de) | Vorrichtung zur Einschießen von Bolzen, Nägeln u. dgl. in feste Aufnahmewerkstoffe | |
| DE407581C (de) | Sprengstoffkraftmaschine | |
| DE641542C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anlassen von Explosionskraftrammen | |
| DE1177087B (de) | Geraet zum Eintreiben von Bolzen u. dgl. | |
| DE8926C (de) | Neuerungen an Artillerie-Geschossen | |
| DE1403391A1 (de) | Vorrichtung zum Eintreiben von Bolzen o.dgl. in Waende o.dgl. |