DE1236475B - Halterung fuer zonenzuschmelzende Staebe - Google Patents
Halterung fuer zonenzuschmelzende StaebeInfo
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- DE1236475B DE1236475B DE1961L0038930 DEL0038930A DE1236475B DE 1236475 B DE1236475 B DE 1236475B DE 1961L0038930 DE1961L0038930 DE 1961L0038930 DE L0038930 A DEL0038930 A DE L0038930A DE 1236475 B DE1236475 B DE 1236475B
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C30—CRYSTAL GROWTH
- C30B—SINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
- C30B13/00—Single-crystal growth by zone-melting; Refining by zone-melting
- C30B13/28—Controlling or regulating
- C30B13/285—Crystal holders, e.g. chucks
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:"
BOId
BOIj
Deutsche Kl.: 12 c - 2
Deutsche Kl.: 12 c - 2
L38930IVc/12c
8. Mai 1961
16. März 1967
21. September 1967
Auslegetag:
Ausgabetag:
Pateritschrift stimmt mit der Auslegeschrift überein
Beim tiegelfreien Zonenschmelzen wird ein Stab senkrecht durch eine feststehende Hochfrequenzspule
geführt, in deren Bereich sich die flüssige Zone ausbildet. Auch hat man, um eine hohe Gleichmäßigkeit
des Wachstumsprozesses zu erzielen, die beiden festen Teile des Stabes, zwischen denen sich die flüssige
Zone befindet, gegeneinander um ihre gemeinsame Achse rotieren lassen, meist derart, daß der abschmelzende
Teil feststand, während der anwachsende Teil rotierte.
Die Einleitung des Prozesses sowohl hinsichtlich translatorischer Bewegungen der Stabteile als auch
ihrer rotatorischen Bewegung setzt voraus, daß die flüssige Zone voll ausgebildet ist, daß also keine Brükken
aus festem Material zwischen den beiden Stabteilen mehr bestehen. Es bedarf nun erhöhter Aufmerksamkeit
des Bedienungspersonals, das Ziehen bzw. Rotieren nach dem Einschalten der Wärmequelle
erst dann einzuleiten, wenn die Ausbildung der flüssigen Zone vollständig ist.
Es ist in diesem Zusammenhang bereits bekannt, mindestens eine der beiden Halterungen der Stabenden
mit einem oder mehreren elektrischen Kontakten zu versehen und zwischen der Halterung und dem
festen Stabteil und/oder zwischen der Halterung des Stabes und dessen Halterung am Geräterahmen axial
soviel Spiel vorzugeben, daß der oder die elektrischen Kontakte geöffnet oder geschlossen werden
können.
In dem Augenblick, wo die Schmelzzone durch den ganzen Stabquerschnitt geht, nähern sich die kontakttragenden
Teile einander, da ja die Stabteile nicht mehr fest miteinander verbunden sind. Die sich schließenden
Kontakte betätigen dann die Motoren für die Rotation bzw. Translation der Stabteile.
In F i g. 1 ist in zum Teil schematischer Darstellung
eine solche bekannte Vorrichtung dargestellt. Mit 1 ist der zu behandelnde Körper, z. B. ein Siliciumstab.
bezeichnet. Er ist der Übersichtlichkeit halber wesentlich verkürzt dargestellt. Der Körper 1 ist an beiden
Enden mittels eines durch Bohrungen geführten Stiftes 2 und 3 in den Ausnehmungen zweier Quarzhalter
4 und 5 befestigt. Der untere Quarzhalter 5 ist auf die gleiche Weise mit einer drehbaren Achse 6 verbunden,
während der obere Quarzhalter 4 mit der Achse 7 zwar auch über einen Stift verbunden ist,
dieser Stift 8 aber seinerseits in einem Schlitz oder Schlitzpaar 9 begrenzter Länge gleiten kann. Die
Achse 7 bildet die Halterung des Einspannmittels 4 und der Stift 8 den einen mit der Halterung fest verbundenen
Teil des Kontaktes, während eine Kontaktzunge 10, die an dem Quarzhalter 4 vorgesehen
Halterung für zonenzuschmelzende Stäbe
Patentiert für:
Licentia Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.,
Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Johannes Wulf, Rüthen/Möhne
Johannes Wulf, Rüthen/Möhne
ist, den anderen mit dem Einspannmittel 4 fest verbundenen Teil des Kontaktes darstellt. Die beiden
X5 Achsen 6 und 7 sind sowohl einzeln als auch gemeinsam
axial verschiebbar angeordnet. An Stelle der Kontaktzunge 10 kann auch die Begrenzung des
Schlitzes an seinem Ende als ein Teil des Kontaktmittels ausgebildet sein.
Da das tiegelfreie Zonenziehen vorteilhaft in einem Rezipienten vorgenommen wird, in den oft Zuschläge
für den zu ziehenden Kristall in Dampfform eingebracht werden und der zudem den Dampf des Kristallmaterials
enthält, und weil zusätzlich einige dieser Zuschläge korrodierend wirken können, besteht die
Gefahr, daß die Kontaktflächen mit Fremdstoffen bedampft werden und/oder korrodieren, wodurch die
Kontaktgabe ungenau wird.
Es ist bereits bekannt, Vorrichtungen zum tiegelfreien Zonenziehen derart auszubilden, daß Teile des
Einspannmittels und Teile von "dessen Halterung so passend übereinander greifen, daß sie einen geschlossenen
Hohlraum bilden, in dessen Inneren der oder die Kontakte liegen. Dadurch wird bewirkt, daß die
Schaltvorgänge genauer ablaufen.
^Die übereinandergreif enden Teile des Einspannmittels
und seiner Halterung sind vorzugsweise in Form von Hohlkreiszylindern ausgebildet, wobei der Außendurchmesser
des einen Hohlkreiszylinders mindestens annähernd gleich ist dem Innendurchmesser des anderen
Hohlkreiszylinders. Die Anordnung ist zweckmäßig so ausgeführt, daß in den aneinanderliegenden
Wänden der übereinandergreifenden Hohlzylinderteile in der einen Wand mindestens ein Schlitz und
auf der anderen Wand mindestens je Schlitz ein in diesen eingreifender Stift vorhanden ist. Es ist dadurch
zwischen Einspannmittel und Halterung ein durch die Länge des Schlitzes begrenzter Spielraum für eine
gegenseitige Verschiebung der beiden Teile in axialer Richtung geschaffen.
Längs der Achse des oberen Hohlteiles (Halterung) und gegen dieses isoliert ist eine stabförmige Elek-
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trode mit einer Kontaktseele, die am unteren Ende einen Kontaktteller aufweist, in den Hohlraum eingeführt.
Kontaktteller und eine darunterliegende am inneren Boden des unteren Hohlteiles oder Einspannmittels
zentral angeordnete tafelförmige Erhebung bilden das Kontaktpaar der elektrischen Kontaktvorrichtung.
Da nun beim Heben und Senken des Kristalles der Abstand der Kontakte und der zur Verfügung stehende
Hub nicht immer gleich sind, kann es vorkommen, daß Schaltpositionen entstehen, in denen durch
Kriechströme ein Kontaktschluß vorgetäuscht wird, der noch nicht oder nicht mehr besteht.
Dieser Nachteil wird bei einer Halterung für zonenzuschmelzende Stäbe, bestehend aus zwei ineinander
gleitenden hohlen Teilen, deren Bewegung durch einen Schlitz und einen Stift begrenzt wird und die einen
beim Zusammen- oder Auseinanderschieben sich schließenden elektrischen Kontakt zwischen einer
durch den einen Teil in einen Hohlraum isoliert geführten Elektrode und dem gegenüberliegenden anderen
Teil betätigen, erfindungsgemäß dadurch verhindert, daß um den Kontaktteller der Elektrode ein
Ringmagnet angeordnet ist.
Mit einer solchen Vorrichtung wird es möglich, daß die Relativbewegung des Einspannmittels gegen seine
Halterung über einen Teil des Weges im Rahmen des Spielraumes beim Schließen bzw. Öffnen der Kontakte
beschleunigt bzw. verzögert werden kann. Das Beschleunigen bezieht sich dabei auf das Schließen
und das Verzögern -— durch magnetische Haftung — auf das Öffnen der Kontakte. Auf diese Art wird
sichergestellt, daß durch das Öffnen und Schließen der Kontakte stets ein eindeutiges Signal gegeben
wird, das durch Kriechströme nicht verfälscht werden kann.
Um unnötigen Aufwand zu vermeiden, empfiehlt es sich, permanentmagnetische Bauteile zu verwenden.
Im besonderen ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung
so ausgebildet, daß der Ringmagnet längs der Elektrode verschiebbar ist und auf einer Feder aufliegt.
Man kommt mit kleineren Magneten geringerer Stärke aus, wenn man die von den Magneten zu beschleunigende
Masse klein hält. Dies erreicht man, wenn man eines der magnetischen Bauteile in Richtung
der Relativbewegung entlang des Einspannmittels oder die Halterung bewegbar ausbildet. Dann
kann man seine Maße klein halten und erzielt den weiteren Vorteil, daß die Schließzeit des Kontaktes
klein wird. Bei dieser Ausführungsform ist es auch möglich, daß der magnetische Bauteil bei der Öffnungsbewegung
zunächst eine Feder spannt, die beim weiteren Öffnen entgegen der magnetischen Anziehungskraft
die Bewegung der Kontaktteile voneinander fort beschleunigt.
F i g. 2 zeigt in zum Teil schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Mit 11 ist das Einspannmittel für den Kristall bezeichnet, mit 12 dessen Halterung. In der Halterung
12 sind zwei Schlitze 13 und 14 vorgesehen, in denen zwei Nocken (Stifte) 15 und 16 gleiten, die an dem
Einspannmittel befestigt sind. Die Halterung 12 ist durchbohrt und führt in der Bohrung 17 eine bei 18
isoliert durchgeführte Kontaktseele 19. Über die Kontaktseele 19, die an ihrem unteren Ende mit einem
tellerförmigen Kontakt 20 versehen ist, gleitet ein Ringmagnet 21, der durch eine Feder 22 so gehalten
wird, daß die Magnetunterfläche 23 und die Fläche 24 des Kontakttellers sich in gleicher Höhe befinden.
Wird nun das Einspannmittel 11 gegen seine HaI-terung
12 bewegt, so kommt die Fläche 25 des Einspannmittels 11 in den Feldbereich des Ringmagneten
21, der plötzlich anzieht und so den elektrischen Kontakt zwischen der Kontaktseele 19 und dem Einspannmittel
schließt. So wird ein eindeutiges Signal gegeben, das z. B. den Beginn des Durchschmelzvorganges zur
Erzeugung der flüssigen Zone auslösen kann.
Fällt nun z. B. nach dem vollständigen Durchschmelzen an seinem unteren Ende der Kristall mit
seinem Einspannmittel 11 nach unten, so wird derMagnet 21 so lange mit nach unten gezogen, bis der
Teller 20 an der Kontaktseele 19 ein Weitergleiten verhindert. Der Magnet 21 wird dadurch von dem
Einspannmittel 11 getrennt und durch die beim Auseinanderbewegen gespannte Feder 22 in seine Ruhelage
gebracht. Durch das Signal, das beim Öffnen des Kontaktes entsteht, kann dann der Ziehvorgang eingeleitet
werden.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn der Kontakt unmittelbar durch das Auflegen der unteren Flächen
des Elektrodentellers und des Ringmagneten geschlossen wird.
Claims (2)
1. Halterung für zonenzuschmelzende Stäbe, bestehend aus zwei ineinander gleitenden hohlen
Teilen, deren Bewegung durch einen Schlitz und einen Stift begrenzt wird und die einen beim
Zusammen- oder Auseinanderschieben sich schließenden elektrischen Kontakt zwischen einer
durch den einen Teil in einen Hohlraum isoliert geführten Elektrode und dem gegenüberliegenden
anderen Teil betätigen, dadurch gekennzeichnet,
daß um den Kontaktteller (20) der Elektrode (19) ein Ringmagnet (21) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch'gekennzeichnet, daß ein Permanentmagnet verwendet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringmagnet (21)
längs der Elektrode (19) verschiebbar ist und auf einer Feder (22) aufliegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringmagnet (21) bei Bewegung
im Sinne der Kontaktöffnung die Feder
(22) beansprucht.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktgabe
unmittelbar an der unteren Stirnfläche (23) des Ringmagneten (21) erfolgt.
-
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 209 550.
Deutsches Patent Nr. 1 209 550.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 519/353 3.67
Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961L0038930 DE1236475B (de) | 1961-05-08 | 1961-05-08 | Halterung fuer zonenzuschmelzende Staebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961L0038930 DE1236475B (de) | 1961-05-08 | 1961-05-08 | Halterung fuer zonenzuschmelzende Staebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1236475B true DE1236475B (de) | 1967-03-16 |
Family
ID=7268479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961L0038930 Pending DE1236475B (de) | 1961-05-08 | 1961-05-08 | Halterung fuer zonenzuschmelzende Staebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1236475B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1209550B (de) * | 1961-03-20 | 1966-01-27 | Licentia Gmbh | Halterung fuer zonenzuschmelzende Staebe |
-
1961
- 1961-05-08 DE DE1961L0038930 patent/DE1236475B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1209550B (de) * | 1961-03-20 | 1966-01-27 | Licentia Gmbh | Halterung fuer zonenzuschmelzende Staebe |
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