DE1236369B - Tuerschliessergehaeuse - Google Patents
TuerschliessergehaeuseInfo
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- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F3/00—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
- E05F3/04—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F3/00—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
- E05F3/22—Additional arrangements for closers, e.g. for holding the wing in opened or other position
- E05F3/227—Additional arrangements for closers, e.g. for holding the wing in opened or other position mounted at the top of wings, e.g. details related to closer housings, covers, end caps or rails therefor
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- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Int. CL:
Eosf 31414
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
236 369 Deutsche Kl.: 68 d -13
Nummer: 1. 236 369
Aktenzeichen: A 28656 V/68 d
Anmeldetag: 11. Januar 1958
Auslegetag: 9. März 1967
Türschließergehäuse
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für Türschließer mit einer aus dem Gehäuse herausragenden
Schließerwelle, bestehend aus einem topfförmigen Gehäuseunterteil und einem Gehäusedeckel,
das durch eine senkrecht zur Schließerwelle angeordnete Trennwand in zwei Räume unterteilbar ist, wobei
der eine Raum zur Aufnahme einer um die Schließerwelle angeordneten Schließfeder dient und
der andere Raum eine aus einem an der Schließerwelle befestigten Flügel sowie einem festen Anschlag
bestehende hydraulische Dämpfungseinrichtung aufweist.
Ein bekanntes Türschließergehäuse verwendet im Gehäuseinneren drei Räume, wobei der obere Raum
zur Aufnahme der Schließfeder, der untere Raum zur Aufnahme der Dämpfungseinrichtung und der
mittlere Raum als Speicherkammer für das hydraulische Medium dient. Diese drei Räume bedingen
einen erheblichen Bauumfang. Weiterhin ist eine zusätzliche Trennwand erforderlich, die durch einen
einschraubbaren Einsatz gebildet wird. Der Deckel schließt das Gehäuse ab und ist von außen aufgeschraubt.
Auch ist die Montage der Feder schwierig, da diese mit ihrer inneren Windung an der
Schließerwelle und mit ihrer äußeren Windung am Gehäuse befestigt werden muß. Die Befestigung an
der Schließerwelle erfolgt mittels Madenschrauben. Wegen des geringen Montageraumes ist die einwandfreie
Befestigung sowohl hinsichtlich der Montage als auch hinsichtlich.der Lebensdauer problematisch.
Im übrigen besteht das bekannte Gehäuse aus einer Vielzahl von Einzelteilen, die mittels Schrauben und
Bolzen miteinander befestigt werden müssen. Der Bauaufwand und die Montagekosten liegen sehr hoch.
Weiterhin ist ein Schließergehäuse der genannten Art bekannt, bei dem ein Flansch in das Gehäuse
hineinragt Nund die Schließerwelle aufnimmt, poch
dient dieser Flansch nicht zur Lagerung der Schließerwelle, sondern ist mit dieser fest verbunden und
im übrigen am Gehäusekopf befestigt, der wiederum in dem eigentlichen Gehäusedeckel gelagert ist. Die
Trennwand ist mit dem Gehäuse einstückig ausgebildet, was zum Schließen des Gehäuses einen Deckel
und eine Bodenplatte erfordert, die beide mit dem Gehäuse verschraubt werden müssen. Das Schließen
der die Dämpfungseinrichtung aufnehmenden Kammer mittels einer aufschraubbaren' Bodenplatte ist
nachteilig, weil wegen der sehr hohen Druckdifferenz bei Betätigung des Türschließers die Abdichtung sehr
sorgfältig ausgeführt werden muß und im übrigen während der Betriebszeit häufig überprüft werden
muß, um ein Lecken zu verhindern.
Anmelder:
Armstrong Patents Co. Limited,
Beverley, Yorkshire (Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Görtz, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Als Erfinder benannt:
John Rollitt, York, Yorkshire (Großbritannien) - -
Aufgabe der Erfindung ist es, die den bekannten Türschließergehäusen anhaftenden Nachteile zu vermeiden
und das Gehäuse mit weniger Einzelteilen auszubilden, um dadurch sowohl den Bauumfang als
auch den Bauaufwand herabzusetzen und gleichzeitig die Montagekosten zu verringern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- ! löst, daß der Gehäusedeckel als ein als auf dem
Kopf stehende Tasse ausgebildeter Einsatz in den Gehäuseunterteil einschraubbar ist und als Befestigungsmittel
für die Trennwand dient und daß der tassenförmige Einsatz einen nach innen gestülpten,
konzentrisch zur Schließerwelle angeordneten Flansch aufweist, der als oberes Lager für die Schließerwelle
und zur Festlegung in axialer Richtung für einen auf die Schließerwelle aufsteckbaren und mit diesem'
in Drehrichtung kuppelbaren Kragen zur Befestigung *'c des einen Endes der Schließfeder dient. ;
Durch die besondere Ausbildung des tassenförmigen
Einsatzes wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß der Einsatz gleichzeitig den Deckel des
Gehäuses bildet, als Befestigungselement für die :'■' Trennwand im Gehäuse dient, mit seinem nach innen
gestülpten Flansch als oberes Lager für die Hohlwelle
und mit dessen unterer Stirnfläche als Begrenzungsanschlag für eine axiale Bewegung des' Feder-'·
. befestigungskragens dient.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele
des Gehäuses gemäß der Erfindung dargestellt.
Es zeigt
Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch das Türschließergehäuse
gemäß der Erfindung,
.....,P.ig·2 einen Querschnitt entlang der LinieII-II
"nach F i g. 1 und
F i g. 3 einen Längsschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform des Gehäuses nach Fig. 1.
709 518/51
Das Türschließergehäuse besteht im wesentlichen aus einem topfförmigen Gehäuseunterteil 5, einem als
Gehäusedeckel dienenden tassenförmigen Einsatz 6 und ist durch eine Trennwand 14 in zwei Räume
unterteilt. Der obere Raum dient zur Aufnahme einer um die aus dem Gehäuse herausragenden Schließerwelle
4 angeordneten Schließfeder 12 und der untere Raum zur Aufnahme einer hydraulischen Dämpfungseinrichtung,
die im wesentlichen einen an der Schließerwelle 4 befestigten Flügel 15 und einen
festen Anschlag 21 aufweist.
Die Schließerwelle 4 ist als Hohlwelle ausgebildet und in einem Lager 5 α des Gehäuseunterteils 5 sowie
einem als Lager dienenden Flansch 6 a des tassenförmigen Einsatzes 6 gelagert. Ein Betätigungsarm 7
ist mit dem oberen Ende 8 der Schließerwelle 4 verkeilt. Er weist einen Kopf auf, in dem ein federbelasteter
Stift 9 gelagert ist, der beim Aufsetzen des Kopfes auf das Gehäuse selbsttätig in eine in der
Schließerwelle 4 ausgebildete Nut 4 α eingreift, um den Kopf axial unverschiebbar festzulegen. Ein Kragen
10 ist mit dem mittleren Teil 11 der Schließerwelle 4 undrehbar verbunden. Der Kragen 10 dient
als obere Befestigung für eine Schließfeder 12, die an ihrem oberen Ende an dem Kragen 10 verhakt
ist. Das andere Ende der Schließfeder 12 greift in eine Ausnehmung 14 α der Trennwand 14 ein. Für
die radiale Zentrierung der Feder ist auf der Trennwand 14 ein Zentrierring 13 angebracht. Die unterste
Windung der Schließfeder 12 liegt auf einer äußeren, abgestuften Ringfläche 13 α des Zentrierringes 13.
Wenn die Tür, an der der Türschließer befestigt ist, geöffnet wird, wird der Betätigungsarm 7 mit der
Schließerwelle 4 und dem Kragen 10 gedreht, wobei die Schließfeder 12 verwunden wird. Diese Verwindung
reicht aus, um die Tür anschließend wieder zu schließen, wobei die Schließbewegung über die
unterhalb der Trennwand 14 eingebaute Dämpfungseinrichtung gedämpft wird.
Um das Gehäuse zusammenzubauen, wird die Schließerwelle 4 mit der an ihr sitzenden Dämpfungseinrichtung und der in ihr angebrachten Verstelleinrichtung
zur Verstellung der Geschwindigkeit der Schließbewegung in das Gehäuseunterteil 5 eingesetzt,
und zwar so tief, daß die Trennwand 14 auf einer im Gehäuseunterteil 5 ausgebildeten Ringschulter
aufliegt. Beim Einsetzen muß überprüft werden, ob die Schließfeder 12 an ihren Enden in der Trennwand
14 und dem Kragen 10 ordnungsgemäß verankert ist. Dann wird der tassenförmige Einsatz 6
von oben in das Gehäuseunterteil eingeschraubt, und zwar so weit, bis die untere Stirnfläche die Trennwand
14 fest gegen die Ringschulter des Gehäuseunterteils 5 drückt. Zweckmäßig wird zwischen
Trennwand 14 und unterer Stirnfläche des tassenförmigen Einsatzes 6 eine Ringdichtung eingelegt.
Nachdem der tassenförmige Einsatz 6 mittels eines geeigneten Werkzeuges festgezogen ist, ist die untere
Kammer zur Aufnahme der hydraulischen Dämpfungseinrichtung sicher abgedichtet. Der tassenförmige
Einsatz dient weiterhin zur Lagerung der Schließerwelle 4, und zwar weist er zu diesem Zweck
«inen nach innen umgestülpten Flansch 6 a mit einer Lagerfläche auf. Diese Lagerung ist mittels eines
schematisch dargestellten Dichtringes abgedichtet, so daß der tassenförmige Einsatz 6 gleichzeitig den Gehäusedeckel
bildet und die Federkammer gegen die Atmosphäre abdichtet. Schließlich wirkt die untere
Stirnfläche des umgestülpten Flansches des tassenförmigen Einsatzes 6 als Begrenzungsanschlag für die
nach oben gerichtete Axialbewegung des Kragens 10. Nachdem der tassenförmige Einsatz 6 im Gehäuseunterteil
ordnungsgemäß festgezogen ist, braucht der Kopf des Betätigungsarms 7 lediglich von oben über
das hinausragende Ende der Schließerwelle 4 aufgesetzt zu werden, wobei der Stift 9 in die Nut 4 a
eingreift. Die Montage ist damit beendet. Die Ausführungsform nach F i g. 3 unterscheidet sich von der
nach F i g. 1 im wesentlichen nur dadurch, daß das untere Lager für die Schließerwelle 4 nicht im Gehäuseunterteil
5, sondern in der Trennwand 14 ausgebildet ist, die zu diesem Zweck einen nach oben
ragenden zylindrischen Flansch 14 α aufweist. Außerdem besitzt die Trennwand 14 einen Rand 14 /, durch
den eine Ausnehmung gebildet wird, in welcher ein Ring 35 angeordnet ist. Dieser Ring 35 weist eine
Zunge 35 α auf, die sich durch eine Ausnehmung im Rand 14 / hindurch erstreckt. Das untere Ende
der Schließfeder 12 ist um die Zunge 35 α herum
verhakt. Bei einer Betätigung des Türschließers wird eine Drehung des Ringes 35 verhindert, da die Zunge
35 α an die Flächen der Ausnehmung des Randes 14 / anstößt. Eine Vertikalbewegung des Ringes 35 wird
durch entsprechende Stanzungen des Randes 14 / ebenfalls verhindert.
Claims (1)
- Patentanspruch:Gehäuse für Türschließer mit einer aus dem Gehäuse herausragenden Schließerwelle, bestehend aus einem topfförmigen Gehäuseunterteil und einem Gehäusedeckel, das durch eine senkrecht zur Schließerwelle angeordnete Trennwand in zwei Räume unterteilbar ist, wobei der eine Raum zur Aufnahme einer um die Schließerwelle angeordneten Schließfeder dient und der andere Raum eine aus einem an der Schließerwelle befestigten Flügel sowie einem festen Anschlag bestehende hydraulische Dämpfungseinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedeckel als ein als auf dem Kopf stehende Tasse ausgebildeter Einsatz (6) in den Gehäuseunterteil (5) einschraubbar ist und als Befestigungsmittel für die Trennwand (14) dient und daß der tassenförmige Einsatz (6) einen nach innen gestülpten, konzentrisch zur Schließerwelle (4) angeordneten Flansch (6 d) aufweist, der als oberes Lager für die Schließerwelle (4) und zur Festlegung in axialer Richtung für einen auf die Schließerwelle (4) aufsteckbaren und mit diesem in Drehrichtung kuppelbaren Kragen (10) zur Befestigung des einen Endes der Schließfeder (12) dient.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 575 521;
USA.-Patentschriften Nr. 1 970 008, 2 629 127.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 518/51 2.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA28656A DE1236369B (de) | 1958-01-11 | 1958-01-11 | Tuerschliessergehaeuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA28656A DE1236369B (de) | 1958-01-11 | 1958-01-11 | Tuerschliessergehaeuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1236369B true DE1236369B (de) | 1967-03-09 |
Family
ID=6926706
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA28656A Pending DE1236369B (de) | 1958-01-11 | 1958-01-11 | Tuerschliessergehaeuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1236369B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE575521C (de) * | 1931-12-29 | 1933-04-28 | Asbeck & Nelling | Ohne weiteres rechts und links verwendbarer Federtuerschliesser |
| US1970008A (en) * | 1932-06-28 | 1934-08-14 | Larson Andrew | Doorcheck |
| US2629127A (en) * | 1950-02-01 | 1953-02-24 | Schlage Lock Co | Door closer with constant flow orifice |
-
1958
- 1958-01-11 DE DEA28656A patent/DE1236369B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE575521C (de) * | 1931-12-29 | 1933-04-28 | Asbeck & Nelling | Ohne weiteres rechts und links verwendbarer Federtuerschliesser |
| US1970008A (en) * | 1932-06-28 | 1934-08-14 | Larson Andrew | Doorcheck |
| US2629127A (en) * | 1950-02-01 | 1953-02-24 | Schlage Lock Co | Door closer with constant flow orifice |
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