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DE1236369B - Tuerschliessergehaeuse - Google Patents

Tuerschliessergehaeuse

Info

Publication number
DE1236369B
DE1236369B DEA28656A DEA0028656A DE1236369B DE 1236369 B DE1236369 B DE 1236369B DE A28656 A DEA28656 A DE A28656A DE A0028656 A DEA0028656 A DE A0028656A DE 1236369 B DE1236369 B DE 1236369B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
closer shaft
cup
closer
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA28656A
Other languages
English (en)
Inventor
John Rollitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Armstrong Patents Co Ltd
Original Assignee
Armstrong Patents Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Armstrong Patents Co Ltd filed Critical Armstrong Patents Co Ltd
Priority to DEA28656A priority Critical patent/DE1236369B/de
Publication of DE1236369B publication Critical patent/DE1236369B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
    • E05F3/04Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
    • E05F3/22Additional arrangements for closers, e.g. for holding the wing in opened or other position
    • E05F3/227Additional arrangements for closers, e.g. for holding the wing in opened or other position mounted at the top of wings, e.g. details related to closer housings, covers, end caps or rails therefor

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Int. CL:
Eosf 31414
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
236 369 Deutsche Kl.: 68 d -13
Nummer: 1. 236 369
Aktenzeichen: A 28656 V/68 d
Anmeldetag: 11. Januar 1958
Auslegetag: 9. März 1967
Türschließergehäuse
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für Türschließer mit einer aus dem Gehäuse herausragenden Schließerwelle, bestehend aus einem topfförmigen Gehäuseunterteil und einem Gehäusedeckel, das durch eine senkrecht zur Schließerwelle angeordnete Trennwand in zwei Räume unterteilbar ist, wobei der eine Raum zur Aufnahme einer um die Schließerwelle angeordneten Schließfeder dient und der andere Raum eine aus einem an der Schließerwelle befestigten Flügel sowie einem festen Anschlag bestehende hydraulische Dämpfungseinrichtung aufweist.
Ein bekanntes Türschließergehäuse verwendet im Gehäuseinneren drei Räume, wobei der obere Raum zur Aufnahme der Schließfeder, der untere Raum zur Aufnahme der Dämpfungseinrichtung und der mittlere Raum als Speicherkammer für das hydraulische Medium dient. Diese drei Räume bedingen einen erheblichen Bauumfang. Weiterhin ist eine zusätzliche Trennwand erforderlich, die durch einen einschraubbaren Einsatz gebildet wird. Der Deckel schließt das Gehäuse ab und ist von außen aufgeschraubt. Auch ist die Montage der Feder schwierig, da diese mit ihrer inneren Windung an der Schließerwelle und mit ihrer äußeren Windung am Gehäuse befestigt werden muß. Die Befestigung an der Schließerwelle erfolgt mittels Madenschrauben. Wegen des geringen Montageraumes ist die einwandfreie Befestigung sowohl hinsichtlich der Montage als auch hinsichtlich.der Lebensdauer problematisch. Im übrigen besteht das bekannte Gehäuse aus einer Vielzahl von Einzelteilen, die mittels Schrauben und Bolzen miteinander befestigt werden müssen. Der Bauaufwand und die Montagekosten liegen sehr hoch.
Weiterhin ist ein Schließergehäuse der genannten Art bekannt, bei dem ein Flansch in das Gehäuse hineinragt Nund die Schließerwelle aufnimmt, poch dient dieser Flansch nicht zur Lagerung der Schließerwelle, sondern ist mit dieser fest verbunden und im übrigen am Gehäusekopf befestigt, der wiederum in dem eigentlichen Gehäusedeckel gelagert ist. Die Trennwand ist mit dem Gehäuse einstückig ausgebildet, was zum Schließen des Gehäuses einen Deckel und eine Bodenplatte erfordert, die beide mit dem Gehäuse verschraubt werden müssen. Das Schließen der die Dämpfungseinrichtung aufnehmenden Kammer mittels einer aufschraubbaren' Bodenplatte ist nachteilig, weil wegen der sehr hohen Druckdifferenz bei Betätigung des Türschließers die Abdichtung sehr sorgfältig ausgeführt werden muß und im übrigen während der Betriebszeit häufig überprüft werden muß, um ein Lecken zu verhindern.
Anmelder:
Armstrong Patents Co. Limited,
Beverley, Yorkshire (Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Görtz, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Als Erfinder benannt:
John Rollitt, York, Yorkshire (Großbritannien) - -
Aufgabe der Erfindung ist es, die den bekannten Türschließergehäusen anhaftenden Nachteile zu vermeiden und das Gehäuse mit weniger Einzelteilen auszubilden, um dadurch sowohl den Bauumfang als auch den Bauaufwand herabzusetzen und gleichzeitig die Montagekosten zu verringern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- ! löst, daß der Gehäusedeckel als ein als auf dem Kopf stehende Tasse ausgebildeter Einsatz in den Gehäuseunterteil einschraubbar ist und als Befestigungsmittel für die Trennwand dient und daß der tassenförmige Einsatz einen nach innen gestülpten, konzentrisch zur Schließerwelle angeordneten Flansch aufweist, der als oberes Lager für die Schließerwelle und zur Festlegung in axialer Richtung für einen auf die Schließerwelle aufsteckbaren und mit diesem' in Drehrichtung kuppelbaren Kragen zur Befestigung *'c des einen Endes der Schließfeder dient. ;
Durch die besondere Ausbildung des tassenförmigen Einsatzes wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß der Einsatz gleichzeitig den Deckel des Gehäuses bildet, als Befestigungselement für die :'■' Trennwand im Gehäuse dient, mit seinem nach innen gestülpten Flansch als oberes Lager für die Hohlwelle und mit dessen unterer Stirnfläche als Begrenzungsanschlag für eine axiale Bewegung des' Feder-'· . befestigungskragens dient.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele des Gehäuses gemäß der Erfindung dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch das Türschließergehäuse gemäß der Erfindung,
.....,P.ig·2 einen Querschnitt entlang der LinieII-II "nach F i g. 1 und
F i g. 3 einen Längsschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform des Gehäuses nach Fig. 1.
709 518/51
Das Türschließergehäuse besteht im wesentlichen aus einem topfförmigen Gehäuseunterteil 5, einem als Gehäusedeckel dienenden tassenförmigen Einsatz 6 und ist durch eine Trennwand 14 in zwei Räume unterteilt. Der obere Raum dient zur Aufnahme einer um die aus dem Gehäuse herausragenden Schließerwelle 4 angeordneten Schließfeder 12 und der untere Raum zur Aufnahme einer hydraulischen Dämpfungseinrichtung, die im wesentlichen einen an der Schließerwelle 4 befestigten Flügel 15 und einen festen Anschlag 21 aufweist.
Die Schließerwelle 4 ist als Hohlwelle ausgebildet und in einem Lager 5 α des Gehäuseunterteils 5 sowie einem als Lager dienenden Flansch 6 a des tassenförmigen Einsatzes 6 gelagert. Ein Betätigungsarm 7 ist mit dem oberen Ende 8 der Schließerwelle 4 verkeilt. Er weist einen Kopf auf, in dem ein federbelasteter Stift 9 gelagert ist, der beim Aufsetzen des Kopfes auf das Gehäuse selbsttätig in eine in der Schließerwelle 4 ausgebildete Nut 4 α eingreift, um den Kopf axial unverschiebbar festzulegen. Ein Kragen 10 ist mit dem mittleren Teil 11 der Schließerwelle 4 undrehbar verbunden. Der Kragen 10 dient als obere Befestigung für eine Schließfeder 12, die an ihrem oberen Ende an dem Kragen 10 verhakt ist. Das andere Ende der Schließfeder 12 greift in eine Ausnehmung 14 α der Trennwand 14 ein. Für die radiale Zentrierung der Feder ist auf der Trennwand 14 ein Zentrierring 13 angebracht. Die unterste Windung der Schließfeder 12 liegt auf einer äußeren, abgestuften Ringfläche 13 α des Zentrierringes 13. Wenn die Tür, an der der Türschließer befestigt ist, geöffnet wird, wird der Betätigungsarm 7 mit der Schließerwelle 4 und dem Kragen 10 gedreht, wobei die Schließfeder 12 verwunden wird. Diese Verwindung reicht aus, um die Tür anschließend wieder zu schließen, wobei die Schließbewegung über die unterhalb der Trennwand 14 eingebaute Dämpfungseinrichtung gedämpft wird.
Um das Gehäuse zusammenzubauen, wird die Schließerwelle 4 mit der an ihr sitzenden Dämpfungseinrichtung und der in ihr angebrachten Verstelleinrichtung zur Verstellung der Geschwindigkeit der Schließbewegung in das Gehäuseunterteil 5 eingesetzt, und zwar so tief, daß die Trennwand 14 auf einer im Gehäuseunterteil 5 ausgebildeten Ringschulter aufliegt. Beim Einsetzen muß überprüft werden, ob die Schließfeder 12 an ihren Enden in der Trennwand 14 und dem Kragen 10 ordnungsgemäß verankert ist. Dann wird der tassenförmige Einsatz 6 von oben in das Gehäuseunterteil eingeschraubt, und zwar so weit, bis die untere Stirnfläche die Trennwand 14 fest gegen die Ringschulter des Gehäuseunterteils 5 drückt. Zweckmäßig wird zwischen Trennwand 14 und unterer Stirnfläche des tassenförmigen Einsatzes 6 eine Ringdichtung eingelegt. Nachdem der tassenförmige Einsatz 6 mittels eines geeigneten Werkzeuges festgezogen ist, ist die untere Kammer zur Aufnahme der hydraulischen Dämpfungseinrichtung sicher abgedichtet. Der tassenförmige Einsatz dient weiterhin zur Lagerung der Schließerwelle 4, und zwar weist er zu diesem Zweck «inen nach innen umgestülpten Flansch 6 a mit einer Lagerfläche auf. Diese Lagerung ist mittels eines schematisch dargestellten Dichtringes abgedichtet, so daß der tassenförmige Einsatz 6 gleichzeitig den Gehäusedeckel bildet und die Federkammer gegen die Atmosphäre abdichtet. Schließlich wirkt die untere Stirnfläche des umgestülpten Flansches des tassenförmigen Einsatzes 6 als Begrenzungsanschlag für die nach oben gerichtete Axialbewegung des Kragens 10. Nachdem der tassenförmige Einsatz 6 im Gehäuseunterteil ordnungsgemäß festgezogen ist, braucht der Kopf des Betätigungsarms 7 lediglich von oben über das hinausragende Ende der Schließerwelle 4 aufgesetzt zu werden, wobei der Stift 9 in die Nut 4 a eingreift. Die Montage ist damit beendet. Die Ausführungsform nach F i g. 3 unterscheidet sich von der nach F i g. 1 im wesentlichen nur dadurch, daß das untere Lager für die Schließerwelle 4 nicht im Gehäuseunterteil 5, sondern in der Trennwand 14 ausgebildet ist, die zu diesem Zweck einen nach oben ragenden zylindrischen Flansch 14 α aufweist. Außerdem besitzt die Trennwand 14 einen Rand 14 /, durch den eine Ausnehmung gebildet wird, in welcher ein Ring 35 angeordnet ist. Dieser Ring 35 weist eine Zunge 35 α auf, die sich durch eine Ausnehmung im Rand 14 / hindurch erstreckt. Das untere Ende der Schließfeder 12 ist um die Zunge 35 α herum verhakt. Bei einer Betätigung des Türschließers wird eine Drehung des Ringes 35 verhindert, da die Zunge 35 α an die Flächen der Ausnehmung des Randes 14 / anstößt. Eine Vertikalbewegung des Ringes 35 wird durch entsprechende Stanzungen des Randes 14 / ebenfalls verhindert.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Gehäuse für Türschließer mit einer aus dem Gehäuse herausragenden Schließerwelle, bestehend aus einem topfförmigen Gehäuseunterteil und einem Gehäusedeckel, das durch eine senkrecht zur Schließerwelle angeordnete Trennwand in zwei Räume unterteilbar ist, wobei der eine Raum zur Aufnahme einer um die Schließerwelle angeordneten Schließfeder dient und der andere Raum eine aus einem an der Schließerwelle befestigten Flügel sowie einem festen Anschlag bestehende hydraulische Dämpfungseinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäusedeckel als ein als auf dem Kopf stehende Tasse ausgebildeter Einsatz (6) in den Gehäuseunterteil (5) einschraubbar ist und als Befestigungsmittel für die Trennwand (14) dient und daß der tassenförmige Einsatz (6) einen nach innen gestülpten, konzentrisch zur Schließerwelle (4) angeordneten Flansch (6 d) aufweist, der als oberes Lager für die Schließerwelle (4) und zur Festlegung in axialer Richtung für einen auf die Schließerwelle (4) aufsteckbaren und mit diesem in Drehrichtung kuppelbaren Kragen (10) zur Befestigung des einen Endes der Schließfeder (12) dient.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 575 521;
    USA.-Patentschriften Nr. 1 970 008, 2 629 127.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    709 518/51 2.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEA28656A 1958-01-11 1958-01-11 Tuerschliessergehaeuse Pending DE1236369B (de)

Priority Applications (1)

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DEA28656A DE1236369B (de) 1958-01-11 1958-01-11 Tuerschliessergehaeuse

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DEA28656A DE1236369B (de) 1958-01-11 1958-01-11 Tuerschliessergehaeuse

Publications (1)

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DE1236369B true DE1236369B (de) 1967-03-09

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE575521C (de) * 1931-12-29 1933-04-28 Asbeck & Nelling Ohne weiteres rechts und links verwendbarer Federtuerschliesser
US1970008A (en) * 1932-06-28 1934-08-14 Larson Andrew Doorcheck
US2629127A (en) * 1950-02-01 1953-02-24 Schlage Lock Co Door closer with constant flow orifice

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE575521C (de) * 1931-12-29 1933-04-28 Asbeck & Nelling Ohne weiteres rechts und links verwendbarer Federtuerschliesser
US1970008A (en) * 1932-06-28 1934-08-14 Larson Andrew Doorcheck
US2629127A (en) * 1950-02-01 1953-02-24 Schlage Lock Co Door closer with constant flow orifice

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