DE1235867B - Verfahren zur Herstellung eines einkristallinen dotierten Halbleiterstabes - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines einkristallinen dotierten HalbleiterstabesInfo
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- C30—CRYSTAL GROWTH
- C30B—SINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C30B 9/005
BOIj
Deutsche KL: 12 g-17/06
Nummer: 1 235 867
Aktenzeichen: N19477IV c/12 g
Anmeldetag: 24. Januar 1961
Auslegetag: 9. März 1967
Es ist bekannt, einen Kristall aus Halbleitermaterial mit einer Schmelze des Materials in Berührung
zu bringen und diesen Kristall durch Erstarrung der Schmelze langsam wachsen zu lassen, z. B. nach dem
Ziehverfahren von Czochralski oder nach einem Zonenschmelzverfahren, bei dem eine geschmolzene
Zone vom Kristall aus durch einen stabförmigen Körper des Halbleitermaterials hindurchgeführt wird.
Dabei werden eine oder mehrere wirksame Verunreinigungen (Donatoren und/oder Akzeptoren) in einer
solchen Konzentration bzw. in solchen Konzentrationen in der Schmelze verwendet, daß die Konzentration
bzw. Konzentrationen in dem am Kristall anwachsenden Material sowie der spezifische Widerstand
dieses Materials den gewünschten Wert erhalten. Die richtige Wahl der Konzentration einer solchen
Verunreinigung in der Schmelze ist möglich, weil für jede Verunreinigung in einem bestimmten
Halbleitermaterial das Verhältnis zwischen der Konzentration dieser Verunreinigung im anwachsenden
Material und der Konzentration dieser Verunreinigung in der Schmelze (dieses Verhältnis wird Verteilungskoeffizient
k genannt) bei gleicher Durchführung des Verfahrens mit bestimmter Wachstumsgeschwindigkeit
bekannt ist und einen konstanten Wert hat, der von der verwendeten Konzentration dieser Verunreinigung
in der Schmelze unabhängig ist.
Bei den nach den bekannten Verfahren hergestellten stabförmigen Körpern aus Halbleitermaterial ist
aber der spezifische Widerstand in Richtungen quer zur Stabachse nicht gleichmäßig. Neben einem Teil
mit dem zu erwartenden spezifischen Widerstand ist ein im allgemeinen zentral liegender, sich in Längsrichtung
des Stabes erstreckender Teil entstanden, dessen spezifischer Widerstand von dem des zuerst
genannten Teiles abweicht infolge einer entsprechenden Abweichung in der Konzentration an wirksamer
Verunreinigung. Ein solcher Teil mit abweichender Konzentration der Verunreinigung wird im nachfolgenden
als »Kern« bezeichnet, während der angrenzende zuerst genannte Teil als »Randteil« bezeichnet
wird. Als Ausgangsmaterial für Halbleitervorrichtungen, wie Kristalldioden oder Transistoren, hat ein
solcher inhomogener einkristalliner Körper den Nachteil, daß das Kernmaterial zu niedrige Durchschlagspannungen
ergeben kann.
Nach einem älteren Vorschlag wurde bereits gefunden, daß die Kernbildung mit der Orientierung des
Kristallgitters gegenüber der Wachstumsrichtung zusammenhängt und daß der Kern im allgemeinen an
jener Stelle auftritt, an der die Normale zur Erstarrungsfront des anwachsenden Kristalls gemäß einer
Verfahren zur Herstellung eines
einkristallinen dotierten Halbleiterstabes
einkristallinen dotierten Halbleiterstabes
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Johannes Aloysius Maria Dikhoff,
Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 28. Januar 1960 (247 854)
Hauptrichtung des Kristalls lag. Bei einem Halbleiter mit einer Diamant- oder verwandten Struktur, wie
der Zinkblendestruktur, tritt z. B. ein Kern mit stark abweichender Konzentration bzw. stark abweichenden
Konzentrationen der Verunreinigung bzw. Verunreinigungen auf, wenn die Anwuchsrichtung wenigstens
nahezu mit einer <111>-Achse des Kristallgitters zusammenfällt. Um Kernbildung zu verhüten wurde
demnach vorgeschlagen, die Orientierung des anwachsenden Kristalls so zu wählen, daß die Anwuchsrichtung
in hinreichendem Maße von einer Haupt-
richtung, insbesondere von der <111>-Richtung des
Kristalls abweicht.
Der Erfindung liegt dagegen die Aufgabe zugrunde, bei einer Herstellung einkristalliner dotierter Halbleiterstäbe
durch gerichtetes Erstarren einer Schmelze die Kernbildung gezielt zu beeinflussen. Diese Aufgabe
wird bei einem Verfahren zur Herstellung eines einkristallinen dotierten Halbleiterstabes mit über
seinem Querschnitt gleichem spezifischem elektrischem Widerstand oder mit einem pn-übergang senkrecht
zur Stablängsachse durch gerichtetes Erstarren einer Schmelze des Halbleiters, die mindestens zwei
verschiedene Dotierstoffe enthält, wobei abhängig von der Orientierung des anwachsenden Kristalls in
bezug auf die Erstarrungerichtung jeder Dotierstoff im Innern des Stabes eine andere Konzentration aufweist
als an dessen Rand, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Art und Menge der als Akzeptoren
709 518
3 4
Donatoren wirkenden Dotierstoffe so ausgewählt zige Akzeptor so gewählt, daß ihre Kernbildungsfak-
werden, daß das Verhältnis toren um wenigstens 0,4 voneinander abweichen.
(~ ι. „\ S?r~ /- ~ \ Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen
(Kd ' Kd ' Ca) — Zj^o, · ICa ' Ca)
„at,^ _ik,„^
A = (I) erläutert.
2jkd · ca) — ^(k(i -Ca) 5 Fig. 1 und 2 zeigen einen Querschnitt bzw. einen
im Fall gleichen spezifischen Widerstandes gleich 1 oder Längsschnitt eines einkristallinen, stabförmigen Kör-
im Fall des pn-Überganges negativ ist, wobei ocd und pers aus Halbleitermaterial, der gemäß dem Ziehver-
<xa das Verhältnis der Konzentrationen der Donatoren fahren unter Kernbildung erzielt ist;
bzw. Akzeptoren im Kern zu den Konzentrationen F i g. 3 bis 12 zeigen Graphiken, in denen für ver-
bzw. Akzeptoren im Kern zu den Konzentrationen F i g. 3 bis 12 zeigen Graphiken, in denen für ver-
im Randteil des Stabes (Kembildungsfaktor) bedeutet io schiedene Fälle der Konzentrationsverlauf von Ver-
und kd und ka die Verteilungskoeffizienten, cd und ca unreinigungen gemäß der in F i g. 1 dargestellten
die Konzentrationen in der Schmelze von Donatoren Linie X-X senkrecht zur Längsachse eines Körpers
bzw. Akzeptoren darstellen. dargestellt ist. Die Konzentrationen sind längs der
Σ(«* * kä · Q) ist gleich der Summe der Kernkon- ^™^™^ ™d *? betreffenden Stellen auf der
^ „-n 15 Linie X-X längs der Abszissenachse aufgetragen,
zentrationen der Donatoren und 2/(««·*, Ό Um zu illustrieren, wie in einem einkristallinen
gleich der Summe der Kernkonzentrationen der Halbleiterkörper ein Kern vorhanden sein kann, ist in
Akzeptoren.-Der Zähler in der Beziehung (I) gibt den Fig. 1 und 2 ein einkristalliner stabförmiger
also die Kernkonzentration des Überschusses an Körper 1 aus Halbleitermaterial dargestellt, der nach
Donatoren oder die negative Kernkonzentration des 20 dem Ziehverfahren hergestellt werden kann und bei
Überschusses an Akzeptoren an, wobei diese Konzen- dem ein Keimkristall derart orientiert ist, daß ein
trationen den spezifischen Widerstand und die Lei- koaxial symmetrischer Kern konzentrisch mit dem
tungsart des Kerns bedingen. T {kd · cd) ist gleich Umfang des stabförmigen Körpers gebildet wird, z. B.
der *_ de, >„*««■— ***. ., £?SSSSSS^SlSSTw^S
Donatoren und 2Xka * O gleich der Summe der gemäß der Ziehrichtung orientiert ist. Im Körper 1
Randkonzentrationen sämtlicher Akzeptoren. Der umgibt ein Randteil 2 mit homogener Konzentration
Nenner in der Beziehung (I) gibt also die Randkon- von Verunreinigungen einen Kern 3 mit verschiede-
zentrationen des Überschusses an Donatoren oder die nen Konzentrationen dieser Verunreinigungen,
negative Randkonzentration des Überschusses an 30 In den Fig.3 und 4 ist schematisch dargestellt,
negative Randkonzentration des Überschusses an 30 In den Fig.3 und 4 ist schematisch dargestellt,
Akzeptoren an, wobei diese Konzentrationen den wie eine Verunreinigung über den Kern und den
spezifischen Widerstand und die Leitungsart des Randteil verteilt sein kann.
Randteiles bedingen. Fig. 3 zeigt schematisch den Konzentrationsver-
Randteiles bedingen. Fig. 3 zeigt schematisch den Konzentrationsver-
Die Größe des Kernbildungsfaktors hängt von den lauf nur einer Verunreinigung mit einem Kernbil-Versuchsbedingungen
z. B. der Kristallwachstumsge- 35 dungsfaktor größer als 1. Die Kurven beziehen sich
schwindigkeit und von der Kristallorientierung, bei auf verschiedene, in der Schmelze verwendete Konder
die Kernbildung auftritt, ab. Die Kernbildungs- zentrationen der Verunreinigung. Die Punkte 4 und 5
faktoren der verschiedenen Verunreinigungen sind im längs der Abszissenachse deuten die Stellen an, an
allgemeinen ungleich und können manchmal sehr be- denen die Linie X-X von F i g. 1 die Grenze zwischen
trächtlich voneinander abweichen. Durch Anwen- 40 dem Randteil und dem Kern schneidet, wobei der
dung zweier oder mehrerer Verunreinigungen mit ver- Kern zwischen diesen beiden Stellen liegt. Die Konschiedenen
Kembildungsf aktoren ist es möglich, so- zentrationen der Verunreinigung sind im Kern größer
wohl den spezifischen Widerstand und die Leitungs- als im Randteil. Deutlichkeitshalber sind die Überart
im Randteil als auch den spezifischen Widerstand gänge zwischen den Randkonzentrationen und den
und die Leitungsart im Kern unabhängig voneinander 45 Kernkonzentrationen nicht ganz vertikal gezeichnet,
durch geeignete Wahl der Verunreinigungen und ihrer Vergleicht man die dargestellten Kurven miteinander,
Konzentration in der Schmelze zu erzielen, wobei es so zeigt Fig. 3, daß für die Stellen zwischen den
möglich ist, Körper mit über seinem Querschnitt Punkten 4 und 5 die durch die verschiedenen Kurven
gleichem spezifischen elektrischem Widerstand und dargestellten Verhältnisse der Konzentrationen prakauch
in reproduzierbarer Weise Körper mit pn-Über- 50 tisch gleich den entsprechenden Verhältnissen der
gangen herzustellen. Konzentrationen außerhalb dieser Punkte sind.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind bei Es wurde festgestellt, daß nicht nur Verunreiniguneinem
Verfahren, bei dem nur zwei Dotierstoffe in der gen mit einem Kembildungsfaktor größer als 1 aufschmelze
verwendet werden, die Dotierstoffe ent- treten, sondern auch Verunreinigungen mit einem
weder beide Donatoren oder beide Akzeptoren, wobei 55 Kembildungsfaktor kleiner als 1. Die in F ig. 4 scheder
Kembildungsfaktor des ersten Dotierstoffes matisch dargestellten Kurven beziehen sich auf eine
größer als 1 und der Kembildungsfaktor des zweiten solche Verunreinigung, wobei sich die Kurven auf ver-Dotierstoffes
kleiner als 1 ist. schiedene in der Schmelze verwendete Konzentra-
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Verfah- tionen der Verunreinigung beziehen. Die Konzentra-
rens, bei dem in der Schmelze nur zwei Dotierstoffe 60 tionen zwischen den Punkten 4 und 5 sind in diesem
verwendet werden, ist der eine Dotierstoff ein Donator Fall aber kiemer als die außerhalb dieser Punkte,
und der andere ein Akzeptor, und die Kernbildungs- Der Verlauf der Kurven nach den F i g. 3 und 4
und der andere ein Akzeptor, und die Kernbildungs- Der Verlauf der Kurven nach den F i g. 3 und 4
faktoren dieser Dotierstoffe sind entweder beide kann durch Widerstandsmessungen an der Oberfläche
größer als 1 oder beide kleiner als 1. eines Querschnitts nach F i g. 1, z. B. längs der durch
Bei einem Verfahren gemäß der Erfindung zur 65 die Mitte des Kerns gehenden Linie X-X bestimmt
Herstellung eines Halbleiterstabes mit einem pn- werden. Aus den gefundenen Widerstandswerten
Übergang werden gemäß einer weiteren Ausgestal- können die örtlichen Konzentrationen im Randteil
rung der Erfindung der einzige Donator und der ein- und im Kern in an sich bekannter Weise berechnet
und der Kembildungsfaktor α der betreffenden Verunreinigung
leicht abgeleitet werden, da α in diesen Fällen gleich dem Verhältnis zwischen der spezifischen
Leitfähigkeit im Kern und der im Randteil ist. Für ein bestimmtes Halbleitermaterial lassen sich auf
diese Weise die Kernbildungsfaktoren verschiedener Verunreinigungen bestimmen.
So wurden einkristalline stabförmige Germaniumkörper aus geschmolzenem Germanium nach dem
Ziehverfahren mit Hilfe von Keimkristallen hergestellt, die alle derart orientiert waren, daß eine
<111>Achse mit der Ziehrichtung zusammenfiel. In sämtlichen Fällen betrug die Ziehgeschwindigkeit 1 mm pro
Minute, wobei der Kristall mit einer Drehgeschwindigkeit von 50 Umdrehungen pro Minute um seine
Achse rotierte.
Es ergab sich, daß diese sämtlichen Körper Kerne enthalten. Durch Anwendung mehrerer Schmelzen
mit nur einer Verunreinigung in verschiedenen Konzentrationen konnte der Kernbildungsfaktor dieser
Verunreinigung bestimmt und die Konstanz des Kernbildungsfaktors nachgewiesen werden. So ergab sich,
daß bei mit Antimon aktivierten Stäben, bei denen die spezifischen Widerstände der Randteile der Stäbe
sich von 0,05 bis 20 Ohm · cm änderten, die spezifischen Widerstände der Kerne zwei Drittel des spezifischen
Widerstandes der zugehörigen Randteile betrugen, so daß der Kernbildungsfaktor von Antimon
in Germanium bei einem in einer <111>-Richtung des Keimkristalls gewachsenen Kern 1,5 betrug.
Die Kernbildungsfaktoren verschiedener wirksamer Verunreinigungen für in der (lll)-Richtung
gewachsene Kerne in Germaniumkristallen sind in nachstehender Tabelle neben ihren Verteilungskoeffizienten
verzeichnet.
| Verunreinigung | Verteilungs koeffizient k |
Kernbildungs faktor a |
| P As Sb Ga In Tl |
0,12 0,04 0,003 0,1 0,001 0,00004 |
2,5 1,8 1,5 0,85 1,4 1,2 |
Um über den Querschnitt nach F i g. 1 einen homogenen spezifischen Widerstand zu erzielen, genügt die
Verwendung nur zweier Verunreinigungen.
Bei Verwendung zweier Verunreinigungen derselben Art wählt man die Konzentrationen dieser
Verunreinigungen in der Schmelze derart, daß das Verhältnis zwischen der Konzentration der ersten
Verunreinigung C1 und der der zweiten Verunreinigung c2 praktisch gleich dem Verhältnis
Ic2 (1 - Ot2)
ist, wobei Ic1 und k2 bzw Ct1 und «2 die Ausschei-
dungskonstanten bzw. Kernbildungsfaktoren der ersten bzw. der zweiten Verunreinigung darstellen.
Der dabei erzielte Verlauf der Konzentrationen der beiden Verunreinigungen ist in Fig.5 schematisch
dargestellt. Der Konzentrationsverlauf der Verunreinigung mit a2 kleiner als 1 ist durch die vollausgezogene
Kurve und der Konzentrationsverlauf der Verunreinigung mit Oc1 größer als 1 durch die gestrichelte
Kurve wiedergegeben, während die Summe dieser Konzentrationen durch eine Strichpunktkurve
wiedergegeben ist, welche hier die Gestalt einer ungebrochenen horizontalen geraden Linie hat.
Als Beispiel zur Herstellung eines p-leitenden einkristallinen
Germaniumstabes mit einem spezifischen Widerstand von 2 Ohm · cm sowohl im Randteil als
auch im Kern kann man einen Keimkristall gemäß einer <111)-Richtung aus einer Germaniumschmelze
aufziehen, welche den Akzeptor Indium, dessen Kernbildungsfaktor größer als 1 ist, und den Akzeptor
Gallium, dessen Kernbildungsfaktor kleiner als 1 ist, enthält. In p-Germanium mit einem spezifischen
Widerstand von 2 Ohm · cm muß die vollständige Akzeptorkonzentration Z = 1,8 · 1015 Atome pro
Kubikzentimeter Germanium betragen.
Durch Einsetzen der in der Tabelle angegebenen Werte von k und α ist die Indiumkonzentration in der
Schmelze aus der sich aus (I) ergebenden Beziehung
c=-l C1+:^). ζ
1 Ai1 ((X1 - OC2)
zu berechnen zu
_ 1 (1 - 0,85)
1,8 · 1015 Atome pro Kubikzentimeter Germanium
0,001 (1,4-0,85)
= 4,9 · ΙΟ17 Atome pro Kubikzentimeter Germanium.
= 4,9 · ΙΟ17 Atome pro Kubikzentimeter Germanium.
Die Galliumkonzentration in der Schmelze ist entsprechend berechnet gleich
cOa ^ Tv, V1/—CrJkS ' 1,8 · 1015 Atome pro Kubikzentimeter Germanium
= 1,3 · 1016 Atome pro Kubikzentimeter Germanium.
Dazu muß 100 g der Germaniumschmelze 1,8 mg 6o Für die verwendeten Konzentrationen der beiden
Indium und 0,029 mg Gallium enthalten. Verunreinigungen entgegengesetzter Art gilt, daß das
Bei Verwendung zweier Verunreinigungen verschiedener Art wählt man die Verunreinigungen derart,
daß diejenige Verunreinigung, welche die Leitungsart des Körpers bedingen muß, einen Kernbildungsfaktor
hat, der um weniger vom Wert 1 abweicht als der Kernbildungsfaktor der anderen Verunreinigung,
ist.
gg ggg
Verhältnis der Donatorkonzentration ca zur Akzeptorkonzentration ca in der Schmelze praktisch gleich dem Verhältnis
Verhältnis der Donatorkonzentration ca zur Akzeptorkonzentration ca in der Schmelze praktisch gleich dem Verhältnis
D, _ K {oCg— 1)
7 8
In F i g. 6 ist der Konzentrationsverlauf dieser Ver- Akezptors kann für die Beziehung (I) geschrieben
unreinigungen gemäß der Linie X-X von F i g. 1 auf- werden:
getragen, wobei der Fall angenommen ist, daß die Λ(1. kd. Crf _ Ka . ka. c
getragen, wobei der Fall angenommen ist, daß die Λ(1. kd. Crf _ Ka . ka. c
Kernbildungsfaktoren der beiden Verunreinigungen A = —~'
größer als 1 sind. Der Konzentrationsverlauf der Ver- S α d a a
unreinigung mit dem kleineren Kernbildungsfaktor wobei zum Erzielen einer pn-Grenze die Konzentrawird
durch die vollausgezogene Kurve und der Kon- tion derart gewählt werden muß, daß die Größe A
zentrationsverlauf der Verunreinigung mit dem negativ ist.
größeren Kernbildungsfaktor durch die gestrichelte Sollte man einen p-leitenden Kern und einen n-lei-
Kurve wiedergegeben. Der Konzentrationsverlauf des io tenden Randteil erzielen wollen, so kann daraus abge-Übermaßes
an Verunreinigung mit dem kleineren α leitet werden, daß «rf kleiner als «„ sein muß, und daß
ist durch die strichpunktierte Kurve wiedergegeben, das Verhältnis zwischen der Konzentration des
die in diesem Fall die Gestalt einer geraden, unge- Donators cd und der Konzentration des Akzeptors ca
brochenen horizontalen Linie hat. in der Schmelze kleiner gewählt werden muß als die
Zum Erzielen eines einkristallinen p-Germanium- 15 Größe
Stabes kann man eine Germaniumschmelze mit
Stabes kann man eine Germaniumschmelze mit
Indium als Akzeptor mit einem Kernbildungsfaktor a<*'k"
von 1,4 und Phosphor oder Arsen mit einem Kern- <*d' kd
bildungsfaktor von 2,5 bzw. 1,8 verwenden. Man
kann im Prinzip auch Indium und Antimon mit einem 20 und größer als die Größe
Kernbildungsfaktor von 1,4 bzw. 1,5 verwenden, aber
Kernbildungsfaktor von 1,4 bzw. 1,5 verwenden, aber
in der Praxis werden ein Donator und ein Akzeptor fe(I
bevorzugt, deren Kernbildungsfaktoren um wenig- kd.
stens 0)4 voneinander abweichen.
Die Konzentration des Donators in der Schmelze 25 F i g. 8 zeigt den Fall, in dem die beiden obenerkann
dann nach der sich aus (I) ergebenden Be- wähnten Bedingungen erfüllt sind, wie aus der strichziehung
punktierten Kurve ersichtlich, in der die Konzen-
. _ . trationen des Übermaßes an Akzeptor im Randteil
C([ = Wi ~ *·) . za und des Übermaßes an Donator im Kern dargestellt
kd (fttf — <*a) ° 30 sind.
Fig.9 zeigt einen Fall, in dem nur ein Donator
berechnet werden. Entsprechendes gilt für die Akzep- und nur ein Akzeptor verwendet sind und wobei die
torkonzentration. Größe A kleiner ist als —5.
Fig.7 zeigt schematisch den Konzentrationsver- Fig. 10 zeigt einen Fall, in dem nur ein Donator
lauf der Verunreinigungen längs der Linie X-X von 35 und nur ein Akzeptor in Konzentrationen verwendet
F i g. 1 z. B. eines Akzeptors (vollausgezogene Kurve) sind, bei denen die Größe A größer ist als —0,2.
und eines Donators (gestrichelte Kurve), deren Kern- Die vollausgezogene Kurve, die unterbrochene Kurve
bildungsfaktoren nur wenig abweichen, z. B. aa = 1,3 und die strichpunktierte Kurve haben die gleiche
und ad — 1,5. Um einen pn-übergang zu erzielen, Bedeutung wie die Kurven in den F i g. 7 und 8. Aus
müssen die Konzentrationen der beiden Verunreini- 40 den Fig.9 und 10 ist es deutlich, daß entweder die
gungen sowohl im Randteil als auch im Kern nur Verteilungskoeffizienten (F i g. 9) oder die Verteiwenig
voneinander abweichen. lungskoeffizienten und die Kernbildungsfaktoren
Die strichpunktierte Kurve zeigt das Übermaß an (F i g. 10) sehr genau bekannt sein müssen und die
Akzeptorkonzentration im Material, wenn es ober- Konzentrationen sehr genau gewählt werden müssen,
halb der Abszissenachse liegt, und das Übermaß an 45 um die Sicherheit zu haben, daß eine pn-Grenze ent-Donatorkonzentration,
wenn es unterhalb der Abszis- steht.
senachse liegt. Aus dieser Kurve ist ersichtlich, daß Bei Anwendung von mehr als zwei Verunreinigun-
eine geringe Änderung der Konzentrationsverhält- gen ist es möglich, daß durch einen geeigneten Zusatz
nisse der Verunreinigungen in der Schmelze das voll- zur Schmelze die spezifische Leitfähigkeit und/oder
ständige Verschwinden der pn-Grenze bedeuten 50 die Leitungsart des Kernes geändert wird, ohne daß
kann. dabei die Leitungseigenschaften des Randteiles
F i g. 8 zeigt den Konzentrationsverlauf eines nennenswert beeinflußt werden.
Akzeptors (vollausgezogene Kurve) und eines Dona- Hierzu kann man ein Gemisch bereiten, welches
tors (gestrichelte Kurve) mit stark abweichenden nur einen Donator und nur einen Akzeptor mit ver-Kernbildungsfaktoren.
In diesem Fall ist der Kern- 55 schiedenen Kernbildungsfaktoren, z. B. einen Donabildungsfaktor
des Akzeptors sogar kleiner als 1 und tor mit einem Kernbildungsfaktor größer als 1 und
der Kernbildungsfaktor des Donators größer als 2. einen Akzeptor mit einem Kernbildungsfaktor kleiner
Aus dem Verlauf der strichpunktierten Kurve, die als 1 enthält, wobei die atomaren Mengen an Donator
auf ähnliche Weise wie in F i g. 7 das Übermaß an und Akzeptor in diesem Gemisch in umgekehrtem
Akzeptor- oder Donatorkonzentration darstellt, ist 60 Verhältnis zu ihren Verteilungskoeffizienten stehen,
ersichtlich, daß sogar bei größeren Änderungen der Aus F i g. 12 ist das Ergebnis der Verwendung
verwendeten Konzentrationen der Verunreinigungen eines solchen Gemisches in der Schmelze ersichtlich,
die Möglichkeit eines Verschwindens der pn-Grenze Die vollausgezogene Kurve stellt den Verlauf der
gering ist. Eine solche pn-Grenze läßt sich z.B. in Donatorkonzentration, die gestrichelte Kurve den
Germanium in sehr einfacher Weise bei Anwendung 65 Verlauf der Akzeptorkonzentration und die punkvon
Gallium und Phosphor in der Schmelze erzielen, tierte Kurve das Übermaß an Donatorkonzentration
deren Kernbildungsfaktoren 0,85 bzw. 2,5 betragen. der beiden Verunreinigungen des Gemisches dar,
Bei Verwendung nur eines Donators und nur eines wobei letztere Kurve im Randteil mit der Abszissen-
i 235
achse zusammenfällt. Im Randteil sind die Konzentrationen des betreffenden Donators bzw. Akzeptors
gleich kd · cd und ka · ca, wobei kd und ka die Verteilungskoeffizienten
und cd und ca die Konzentrationen
des Donators bzw. des Akzeptors in der Schmelze des Gemisches darstellen. Es ist also
Die Verunreinigung mit dem größeren Kernfaktor, im Fall nach F i g. 12 der Donator, ist dabei aber im
Kern in größerer Konzentration vorhanden als die Verunreinigung entgegengesetzter Art mit dem kleineren
Kernbildungsfaktor, wie aus der gestrichelten Kurve von Fi g. 12 ersichtlich ist.
Fi g. 11 zeigt schematisch, wie ein solches Gemisch
zum Ausgleich der zu hohen Kernkonzentration eines in der Schmelze verwendeten Akzeptors mit positivem
Kernbildungsfaktor verwendbar ist, wobei der Kon- so zentrationsverlauf dieses Akzeptors durch die vollausgezogene
Linie, das Übermaß an Donatorkonzentration der im Gemisch verwendeten Verunreinigungen
durch die punktierte Kurve und das resultierende Übermaß an Azektorkonzentration durch eine strich- as
punktierte Kurve dargestellt ist, welche für den Randteil gleich der Konzentration des Akzeptors mit positivem
Kernbildungsfaktor und für den Kern gleich der des Randteiles ist.
Die Anwendung größerer Mengen des Gemisches als für den Ausgleich notwendig ist, ist auch möglich,
z. B. um neben einem p-leitenden Rand einen n-leitenden
Kern zu erzielen, ohne wenigstens nennenswerte Beeinflussung der spezifischen Leitfähigkeit
und der Leitungsart des Randteiles.
Grundsätzlich ist die gleiche Verunreinigung im Gemisch auch zur Beeinflussung der Leitfähigkeit
und des Leitungstyps des Randteiles verwendbar.
Claims (8)
1. Verfahren zur Herstellung eines einkristallinen dotierten Halbleiterstabes mit über seinem
Querschnitt gleichem spezifischem elektrischem Widerstand oder mit einem pn-übergang senkrecht
zur Stablängsachse durch gerichtetes Erstarren einer Schmelze des Halbleiters, die mindestens
zwei verschiedene Dotierstoffe enthält, wobei abhängig von der Orientierung des anwach- so
senden Kristalls in bezug auf die Erstarrungsrichtung jeder Dotierstoff im Innern des Stabes eine
andere Konzentration aufweist als an dessen Rand, dadurchgekennzeichnet, daß Art
und Menge der als Akzeptoren oder Donatoren
wirkenden Dotierstoffe so ausgewählt werden, daß das Verhältnis
kg
·
Cg)
—
· kg · Cg)
Cd) —
Ca)
im Fall gleichen spezifischen Widerstands gleich 1 oder im Fall des pn-Übergangs negativ
ist, wobei <xd und «„ das Verhältnis der Konzentrationen
der Donatoren bzw. Akzeptoren im Kern zu den Konzentrationen im Randteil des Stabes (Kernbildungsfaktor) bedeutet und kA
und ka die Verteilungskoeffizienten, cd und ca die
Konzentrationen in der Schmelze von Donatoren bzw. Akzeptoren darstellen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem nur zwei Dotierstoffe in der Schmelze verwendet werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dotierstoffe entweder beide Donatoren oder beide Akzeptoren
sind, wobei der Kernbildungsfaktor des einen Dotierstoffes größer als 1 und der Kernbildungsfaktor
des zweiten Dotierstoffes kleiner als 1 ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem in der Schmelze nur zwei Dotierstoffe verwendet werden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dotierstoff ein Donator und der andere ein Akzeptor ist und
die Kernbildungsfaktoren dieser Dotierstoffe entweder beide größer als 1 oder beide kleiner als 1
sind.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Leitfähigkeitstyp des
Einkristalls bedingende DotierstofiE einen Kernbildungsfaktor hat, der um weniger vom Wert 1
abweicht als der Kernbildungsfaktor des anderen Dotierstoffes.
5. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem nur ein Donator und nur ein Akzeptor verwendet werden,
dadurch gekennzeichnet, daß im Fall des pn-Übergangs die Kernbildungsfaktoren des Donators
und des Akzeptors um wenigstens 0,4 voneinander abweichen.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis A wenigstens
—5 beträgt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis A höchstens
—0,2 beträgt.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dotierstoffe ein Donator
und ein Akzeptor sind, wobei das Verhältnis ihrer Mengen umgekehrt gleich dem Verhältnis ihrer
Verteilungskoeffizienten ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Österreichische Patentschrift Nr. 204 606.
Österreichische Patentschrift Nr. 204 606.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 518/600 2.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL247854 | 1960-01-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1235867B true DE1235867B (de) | 1967-03-09 |
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ID=19752141
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEN19477A Pending DE1235867B (de) | 1960-01-28 | 1961-01-24 | Verfahren zur Herstellung eines einkristallinen dotierten Halbleiterstabes |
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Citations (1)
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Family Cites Families (2)
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0
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Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| AT204606B (de) * | 1957-06-25 | 1959-08-10 | Western Electric Co | Verfahren zum Auskristallisieren von Halbleitermaterial |
Also Published As
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