[go: up one dir, main page]

DE1235613B - Waegevorrichtung - Google Patents

Waegevorrichtung

Info

Publication number
DE1235613B
DE1235613B DEH43658A DEH0043658A DE1235613B DE 1235613 B DE1235613 B DE 1235613B DE H43658 A DEH43658 A DE H43658A DE H0043658 A DEH0043658 A DE H0043658A DE 1235613 B DE1235613 B DE 1235613B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weighing device
conveyor belt
deflection
rollers
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH43658A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Eistetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoefliger und Karg KG
Original Assignee
Hoefliger und Karg KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoefliger und Karg KG filed Critical Hoefliger und Karg KG
Priority to DEH43658A priority Critical patent/DE1235613B/de
Publication of DE1235613B publication Critical patent/DE1235613B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
    • G01G11/003Details; specially adapted accessories
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G15/00Arrangements for check-weighing of materials dispensed into removable containers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Wägevorrichtung Die Erfindung betrifft eine Wägevorrichtung für mittels eines Förderbandes derWägevorrichtung kontinuierlich zu- und über die Wägevorrichtung führbare, in einem vorbestimmten, etwa gleichbleibenden Abstand auf dem Förderband liegende Gegenstände, z.B. gefüllte Packungen oder Dosen, wobei das über Rollen geführte, endlose Förderband durch vor und hinter derWägevorrichtung in gleicher Höhe nebeneinanderliegende, zueinander parallele Umlenkrollen antreibbar ist und wobei dem über die Wägevorrichtung laufenden Förderband ein von diesem Förderband unabhängiges Abführband nachgeordnet ist.
  • Zur Kontrolle des Sollgewichtes von z. B. eine Verpackungsmaschine verlassenden Paketen ist es bekannt, in den Transportweg dieser kontinuierlich und etwa in gleichem Abstand ankommenden Pakete eine Wägevorrichtung einzufügen, über die jede Pakkung hinwegläuft. Die einzelnen Packungen werden dabei mit Hilfe eines über den Wägeteller gleitenden Förderbandes an die Wägestelle herangeführt. Während des Durchlaufs der Packung durch den Wägeabschnitt wird ihr Gewicht in einen entsprechenden Spannungsimpuls umgesetzt oder erscheint als Spannungsänderung. Je nach dem Ausmaß dieser Größe wird dann an einem Anzeigegerät ein zu hoher, richtiger oder zu niedriger Wert abgelesen werden. Die Spannungsgröße kann weiterhin auch als Ausgangsgröße für eine Einrichtung zum Auswerfen der Fehlpakete (zu hohe Abweichung vom Sollgewicht nach oben oder unten) benutzt werden.
  • Der Antrieb des über den Wägeteller hinweglaufenden, um Umlenkrollen herumgeführten und die Packungen mitführenden Förderbandes erfolgt bei einer bekannten Ausführung mit Hilfe von zwei Rollen, die ihrerseits vom Hauptantriebsmotor z. B. über einen Keilriemen, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Reibrolle, in Drehung versetzt werden. Das endlose Förderband ist dabei um die angetriebene Rolle sowie um zwei in gleicher Höhe nebeneinanderliegende Umlenkrollen herumgeführt, von denen die eine vor der Wägevorrichtung und die andere dahinter angeordnet ist. Zwischen der angetriebenen Rolle und der vor der Wägevorrichtung befindlichen Umlenkrolle ist außerdem noch eine Spannrolle vorgesehen. Bei Wägevorrichtungen dieser Art ist nachteilig, daß die Bandspannung auf den Wägeteller rückwirkt und damit das Wiegeergebnis beeinflußt.
  • Es sind Bandwaagen für leichtes Schüttgut bekannt, bei denen das Förderband derart über synchron angetriebene, am festen Rahmen angebrachte Bandabstütz- und Umlenkorgane geführt ist, daß der Abstand der inneren, einander zugekehrten Bandabstützorgane kleiner ist als das diese überbrückende Bandstück, wodurch letzteres locker zwischen den Abstützorganen durchhängt und somit praktisch nur mit seinem Eigengewicht auf die Waage einwirkt.
  • Zum Wägen von kontinuierlich durchlaufendem stückigem Gut eignet sich dieses Prinzip der Verringering der Bandspannung schon deswegen nicht, weil der von links vom Wägegeber befindliche Bandabschnitt bei einseitiger Belastung unter gleichzeitiger Straffung des rechts vom Geber liegenden Bandteils noch mehr durchsackt, wodurch auf den Wägegeber ein einseitiges Drehmoment wirkt, das Verfälschungen des Wägeergebnisses zur Folge hat.
  • Außerdem würden die einzelnen ankommenden, ebenfalls durchsackenden, stückigen Güter mit ihrer Frontseite auf den Geber auflaufen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die obengenannte Rückwirkung des Transportbandes auf den Wägeteller mit einfachen Mitteln auszuschalten. Dieses Problem wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß von den beiden gemeinsam angetriebenen Umlenk- und Antriebsrollen, welche das sich über die Umlenkrollen noch hinaus erstreckende Förderband mittels weiterer Umlenkrollen teilweise umschlingt, die in Aufl aufrichtung der Gegenstände gesehene erste Umlenkrolle einen größeren Durchmesser als die nachfolgende aufweist, derart, daß das Förderband in an sich bekannter Weise Schlaufen vor der Wägevorrichtung bildet. Mit dieser Maßnahme wird erreicht, daß in dem Bereich der Rolle mit dem größeren Durchmesser ein größerer Bandabschnitt pro Zeiteinheit vorgeschoben wird, was zur Folge hat, daß die Bandspannung im Bereich des Wägetellers aufgehoben ist. Um zu vermeiden, daß das im Bereich der Antriebsrolle mit größerem Durchmesser aufgelockerte und unter Umständen wellige Band auf den Wägeteller einwirkt, ist zwischen dem Wägeteller und der davor befindlichen Bandumlenkrolle in an sich bekannter Weise eine Bandführung in Form eines aus Flacheisen oder ähnlichem Material bestehenden Zwischenstücks angeordnet, das durch die Welligkeit des Bandes eventuell hervorgerufene Stoßimpulse vor dem Wägeteller abfängt. Als vorteilhaft hat sich dabei erwiesen, den Rollen abstand des oberhalb jeder Umlenk- und Antriebsrolle angeordneten Umlenkrollenpaars kleiner als den Durchmesser der darunter befindlichen Antriebs- und Umlenkrollen zu bemessen. Damit ist gewährleistet, daß der eigentliche Wägeteller von Rückwirkungen, die vom Transportband herrühren, völlig entlastet ist.
  • Die Erfindung ist im folgenden an einem Ausfühführungsbeispiel an Hand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Dabei stellt dar Fig. 1 eine Vorderansicht der Wägevorrichtung, F i g. 2 eine Seitenansicht der Einrichtung nach Fig. 1.
  • Wie die Figuren erkennen lassen, ist auf dem Boden 2 des Gestells 1 unter Zwischenlage elastischer Pufferelemente 3 eine Trägerplatte 4 für den regelbaren Antriebsmotor 5 und das Umkehrgetriebe 6 befestigt.
  • An der Rückwand 7 des Gestells sind die Rollen 8, 9, 10 für das Auslaufband 11 angeordnet. Davon wird die Rolle 10 durch den Keilriemen 12 angetrieben, die Rolle9 dient als Spannrolle, während die Rolle 8 als Umlenkrolle wirksam ist.
  • Die ebenfalls an der Rückwand 7 befestigten Rollen 13 bis 22 sind für das über den Wägeteller 23 hinweglaufende Förderband 24 vorgesehen. Dieses Band wird von den beiden Rollen 13, 14 angetrieben, die ihrerseits von einem Riemen 25, der um diese beiden Rollen herumgeführt ist, in Drehung versetzt werden. Die beiden Rollen 15, 16 dienen zugleich als Spann- und Umlenkrollen, während die Rollen 17 bis 22 lediglich Umlenkrollen darstellen.
  • Zum Spannen des Förderbandes 24 dient weiterhin die verstellbare und die Bandspannung regulierende Spannvorrichtung 26. Der Bügel 27 gewährleistet eine gute Bandführung. Mit Rücksicht auf die Nachgiebigkeit des Bandes sind Führungsschichten oder -rollen ungeeignet. Als wesentlich günstiger hat sich die Verwendung des gebogenen Bügels 27 erwiesen, der das Förderband umfaßt und in einer Ebene senkrecht zur Laufrichtung des Bandes schwenkbar ist, so daß das so geführte Band auch verstellbar ist. Der unmittelbar auf eine Riemenscheibe des Motors aufgebrachte Riemen 25 ist um zwei Umlenkrollen 28, 29 herumgeführt. Weiterhin ist eine Spannrolle 31) vorhanden. Durch die fliegende Lagerung der Rollen ist ein Bandwechsel in wenigen Minuten durchführbar.
  • Im Auslaufbereich ist eine Auswurfvorrichtung 31 angebracht, welche die Fehlpakete ausscheidet. Zu diesem Zweck enthält diese Vorrichtung einen Auswerfer 32, der über den Magnet 33 betätigt wird. Die Amplitude des Auswerfers ist durch Verändern der Lage des Puffers 34 relativ zum Stößel 35 in vorbestimmten Grenzen einstellbar. Der Wägekopf 36 befindet sich im Raum zwischen den beiden Rollen 13, 14 und ist auf einer Halterung 37 angeordnet. Mit 38, 39 sind zwei Fotozellen bezeichnet, welche durch das jeweils vorbeilaufende Paket beeinflußt werden.
  • Von den beiden in Pfeilrichtung umlaufenden, gemeinsam angetriebenen Antriebs- und Umlenkrollen 13, 14 besitzt die Rolle 14 einen größeren Durchmesser d, als die Rolle 13. Dadurch lockert sich das Band 24 im Bereich zwischen der Umlenkrolle 19 und der Bandführung 50 auf, so daß der Wägeteller 23 entlastet ist. Die Auflockerung des Bandes entsteht dabei dadurch, daß durch die Rolle 14 ein längerer Bandabschnitt pro Zeiteinheit gefördert wird als die Rolle 13 abzieht. Der Bandausgleich erfolgt selbsttätig über die Bandspannvorrichtung 26, wobei das Band gegebenenfalls teilweise auch zusätzlich über die Rolle 13 rutscht. Insbesondere durch die Umlenkrollen 19 und 20 sowie das Zwischenstück 50 wird also der sich im Bereich des Wägetellers jeweils befindliche Abschnitt des Förderbandes 24 so geführt, daß einerseits die Zufuhr der ankommenden Pakete nicht beeinträchtigt und andererseits der Wägeteller durch das Band nicht beeinflußt wird.
  • Zweckmäßig ist ferner, ein solches Zwischenstück 50 auch zwischen der Umlenkrolle 20 und dem Wägeteller 23 vorzusehen.
  • Mit der vorbeschriebenen Anordnung ergibt sich folgende Wirkungsweise: Die über die Platte 40 in gleichmäßigen Abständen ankommenden Pakete werden zunächst vom Förderband 24 erfaßt und über den Wägeteller 23 transportiert. Der dem Gewicht des betreffenden Pakets entsprechende Ausschlag der Waage wird in Form einer Spannungsänderung erfaßt. Falls diese Spannungsänderung und damit das Gewicht den vorher festgelegten Sollwert über- oder unterschreitet, tritt die Auswurfvorrichtung in Tätigkeit und scheidet das Fehlpaket aus. Dabei hat die Fotozelle38 die Aufgabe, die dem Gewicht des Pakets entsprechende, bereits gespeicherte Spannungsgröße in dem Augenblick, in dem das Paket die Fotozelle passiert, einem zweiten Speicher zu übergeben.
  • Dieser Speicher wird dann abgefragt, wenn das Paket die Fotozelle 39 passiert. Je nach dem Abfrageergebnis tritt dann der Auswerfer in Tätigkeit oder nicht.
  • Das zu kontrollierende Gewicht ist jeweils vorher einzustellen. Zu diesem Zweck ist eine Gewichtsschale 41 vorgesehen, in die das zum Erreichen des Sollgewichts notwendige Zusatzgewicht einzulegen ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Wägevorrichtung für mittels eines Förderbandes der Wägevorrichtung kontinuierlich zu-und über dieWägevorrichtung führbare, in einem vorbestimmten, etwa gleichbleibenden Abstand auf dem Förderband liegende Gegenstände, z. B. gefüllte Packungen oder Dosen, wobei das über Rollen geführte, endlose Förderband durch vor und hinter der Wägevorrichtung in gleicher Höhe nebeneinanderliegende, zueinander parallele Umlenkrollen antreibbar ist und wobei dem über die Wägevorrichtung laufenden Förderband ein von diesem Förderband unabhängiges Abführband nachgeordnet ist, dadurch gekennzeichn e t, daß von den beiden gemeinsam angetriebenen Umlenk- und Antriebsrollen (13, 14), welche das sich über die Umlenkrollen noch hinaus erstreckende Förderband mittels weiterer Umlenkrollen (18, 19, 20, 21) teilweise umschlingt, die in Auflaufrichtung der Gegenstände gesehene erste Umlenkrolle (14) einen größeren Durchmesser als die nachfolgende (13) aufweist, derart, daß das Förderband in an sich bekannter Weise Schlaufen vor der Wägevorrichtung bildet.
  2. 2. Wägevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das oberhalb jeder Umlenk-und Antriebsrolle (13, 14) angeordnete Umlenkrollenpaar (18, 19, 20, 21) einen Rollenabstand kleiner als der Durchmesser der darunter befindlichen Antriebs- und Umlenkrolle (13, 14) hat.
  3. 3. Wägevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und ', dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwischen der Wägevorrichtung (23) und der davor befindlichen Umlenkrolle (19) in an sich bekannter Weise eine Bandführung (50) angeordnet ist.
  4. 4. Wägevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (24) mittels eines in einer Ebene senkrecht zur Laufrichtung des Bandes schwenkbaren, das Band umfassenden Bügels (27) verstellbar und führbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1038774, 1050 071; französische Patentschrift Nr. 1228 397; USA.-Patentschrift Nr. 2166 551.
DEH43658A 1961-09-16 1961-09-16 Waegevorrichtung Pending DE1235613B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH43658A DE1235613B (de) 1961-09-16 1961-09-16 Waegevorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH43658A DE1235613B (de) 1961-09-16 1961-09-16 Waegevorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1235613B true DE1235613B (de) 1967-03-02

Family

ID=602749

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH43658A Pending DE1235613B (de) 1961-09-16 1961-09-16 Waegevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1235613B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2166551A (en) * 1932-03-28 1939-07-18 Reeves Pulley Co Photoelectric control of variablespeed mechanism
DE1038774B (de) * 1952-12-15 1958-09-11 Schenck Gmbh Carl Foerderbandwaage
DE1050071B (de) * 1959-02-05
FR1228397A (fr) * 1958-03-24 1960-08-29 Bartelt Engineering Co Machine à classer les paquets d'après leur poids

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050071B (de) * 1959-02-05
US2166551A (en) * 1932-03-28 1939-07-18 Reeves Pulley Co Photoelectric control of variablespeed mechanism
DE1038774B (de) * 1952-12-15 1958-09-11 Schenck Gmbh Carl Foerderbandwaage
FR1228397A (fr) * 1958-03-24 1960-08-29 Bartelt Engineering Co Machine à classer les paquets d'après leur poids

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69121230T2 (de) Einrichtung zum Verteilen und Sammeln von zu fördernden Produkten
DE1931929C3 (de) Vorrichtung zum Vergleichmäßigen von textlien Faserbändern
DE2637546C2 (de)
DE2346407A1 (de) Vorrichtung zur regulierung der zufuhr von gegenstaenden zu einer verpackungsmaschine
CH412373A (de) Kontrollwaage
DE2364818C2 (de) Rücklaufsperre für Stückgüter bei der Richtungsänderung einer Übergabestraße von einer ersten zu einer zweiten Bearbeitungsmaschine, insbesondere für Zigarettenpackungen
US4082176A (en) Apparatus for handling snack chips
DE2401530A1 (de) Vorrichtung zur zufuehrung von beilagen zu einer vereinzelungsvorrichtung
DE1235613B (de) Waegevorrichtung
DE3609786A1 (de) Egalisier-vorrichtung
DE2721138A1 (de) Bandfoerdervorrichtung zum ausgeben und weiterfoerdern von bogen
EP0824452B1 (de) Bilden, aufrechterhalten und spannen einer banderolenschlaufe
DE2935028A1 (de) Umschnuerungsmaschine
DE1174683B (de) Vorrichtung zum Kontrollwiegen kontinuierlich gefoerderter Verpackungen an einer Verpackungsmaschine
EP3611100A1 (de) Verpackungsmaschine mit einer wägeeinrichtung
DE827320C (de) Foerdereinrichtung, insbesondere fuer keks- oder zwiebackartiges Gebaeck
DE2449765C2 (de) Vorrichtung zur Massenbestimmung von Schüttgut
DE2227995A1 (de) Durchlaufspeicher fuer bandfoermiges material
DE19522831C2 (de) Vorrichtung zum Transportieren von Weichpackungen
DE1648128C3 (de) Einrichtung für die Dosierung von insbesondere austragsschwierigem, zum Zusammenbacken neigendem Schüttgut
EP0057768A2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Schlauchbeutelpackungen
DE2109832A1 (de) Regal für den automatischen Güterdurchlauf
DE1109603B (de) Vorrichtung zum Zufuehren von aus einem Vorrat in ungeordnetem Zustand entnommenen Roehren, Staeben, Stangen od. dgl.
DE2062309B2 (de) Vorrichtung zum voruebergehenden, lagekonstanten absetzen eines etwa horizontal bewegten gegenstands auf eine ruheflaeche
DE590520C (de) Vorrichtung zum Sortieren von Fruechten