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DE1235698B - Schnelloesbare Befestigungsvorrichtung zum Verbinden zweier Teile - Google Patents

Schnelloesbare Befestigungsvorrichtung zum Verbinden zweier Teile

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Publication number
DE1235698B
DE1235698B DE1963M0057289 DEM0057289A DE1235698B DE 1235698 B DE1235698 B DE 1235698B DE 1963M0057289 DE1963M0057289 DE 1963M0057289 DE M0057289 A DEM0057289 A DE M0057289A DE 1235698 B DE1235698 B DE 1235698B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pin
abutment
hollow
parts
locking element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963M0057289
Other languages
English (en)
Inventor
John J Mccarthy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHN J MCCARTHY
Original Assignee
JOHN J MCCARTHY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHN J MCCARTHY filed Critical JOHN J MCCARTHY
Priority to DE1963M0057289 priority Critical patent/DE1235698B/de
Publication of DE1235698B publication Critical patent/DE1235698B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/02Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
    • B23Q3/06Work-clamping means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2703/00Work clamping
    • B23Q2703/02Work clamping means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
F16h
Deutsche KL: 47 h-4
M57289XII/47h
25. Juni 1963
2. März 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine schneilösbare Befestigungsvorrichtung zum Verbinden zweier Teile, die in Form eines Hohlbolzens durch Bohrungen dieser zu verbindenden Teile gesteckt wird und sich mit einem Halteflansch um den Rand der Bohrung des vorderen Teiles legt und mit Verriegelungselementen hinter den Bohrungsrand des hinteren Teiles greift.
Es sind bereits derartige schneilösbare Befestigungsvorrichtungen bekannt, bei denen am vorderen Ende des Hohlbolzens Kugeln als Verriegelungselemente in radialen Führungsbohrungen in der Bolzenwand gelagert sind. Die Benutzung von Kugeln als Verriegelungselemente beschränkt aber die Kraft, die axial zum Hohlbolzen auf die Vorrichtung ausgeübt werden kann. Durch die Aufnahme solcher Axialkräfte üben die Kugeln mit der Axialkraftkomponente einen enormen Druck an ihrer verhältnismäßig kleinen Berührungsfläche mit den Führungskanälen auf die Kanalinnenfläche aus, so daß der Hohlbolzen an den Führungskanälen beschädigt und gegebenenfalls vollständig zerstört wird. Darüber hinaus können die Verriegelungskugeln nur mit einem verhältnismäßig geringen Teil ihres Halbmessers gegenüber der Außenfläche des Hohlbolzens nach außen ragen, da sie sonst nicht mit der erforderlichen Sicherheit in den Führungskanälen gegen Herausfallen geschützt werden könnten. Damit bilden die hervortretenden Kugelflächen nur einen verhältnismäßig stumpfen Winkel mit der entsprechenden axialen Linie des Bolzenumfanges. Die von der Bohrung der zusammenzuhaltenden Werkstücke auf die Kugeln ausgeübte Kräfte bilden daher eine sehr erhebliche einwärts gerichtete Kraftkomponente aus, die bestrebt ist, die Kugeln in die Oberfläche ihres Steuerelementes einzudrücken. Außerdem drücken die Kugeln mit einem stumpfen Winkel an die entsprechende Manxellinie des Hohlbbolzens anschließenden Kugelllächen, so daß sie eigentlich nur eine punktfmörmige Auflage an dem Bohrungsrand des Werkstückes haben und sich sehr bald in den Bohrungsrand des Werkstückes eindrücken, und so der Verbindungsbolzen ein unzulässiges axiales Spiel in der Bohrung erhält.
Es ist auch bereits bekannt, an Stelle der Kugeln radial vorspringende Sperrbolzen zu benutzen. Diese Sperrbolzen legen sich zwar hinter die Fläche des auf den Bolzen gesetzten Werkstückes. Aber auch bei dieser bekannten Vorrichtung haben die vom Werkstück auf die vorstehenden Sperrbolzen ausgeübten Kräfte eine unsymmetrische Beaufschlagung, der als Führung der Sperrbolzen dienenden radialen Schneilösbare Befestigungsvorrichtung zum
Verbinden zweier Teile
Anmelder:
John J. McCarthy, Weston, Conn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Phys. H. Seids, Patentanwalt,
Wiesbaden, Rheinstr. 121
Als Erfinder benannt:
John J. McCarthy, Weston, Conn. (V. St. A.) - -
Bohrungen im Haltebolzen zur Folge. Deshalb neigen auch hier die Sperrbolzen dazu, sich an den stark beaufschlagten Bereichen in die Führungsfläche der Führungsbohrungen einzudrücken. Bereits die geringste Schrägstellung der Sperrbolzen hat auch ein Eindrücken in die Kante des Werkstückes zur Folge. Schließlich ist auch bereits ein in Schlüssellöcher einzusetzender Sicherheitssperriegel bekannt, bei dem ein im Bereich des Schlüsselloches hinter die Schloßwand greifender hakenartiger eigentlicher Halteriegel vorgesehen und mittels einer mit Kurvenbahn versehenen Steuerstange im wesentlichen radial nach außen verschwenkbar ist. Durch seine schwenkbare Lagerung ist aber dieser eigentliche Sperriegel nicht geeignet, nennenswerte axiale Kräfte aufzunehmen.
Allen bekannten Vorrichtungen ist eine radiale
Vorschubbewegung der Verriegelungselemente und ein diese radiale Bewegung der Verriegelungselemente bewirkender Steuerstift gemeinsam. Es ist dabei bekannt, den Steuerstift am vorderen Ende mit einem Steuerkegel auszubilden oder mit einer im vorderen Endbereich angebrachten Steuernut oder mit einer Steuerkurvenfläche. In diesen Fällen ist der Steuerstift axial verschiebbar im Inneren des Bolzens od. dgl. geführt. Es ist auch bekannt, den Steuerstift verdrehbar Lm Inneren des Hohlbolzens zu lagern und an seinem vorderen Ende mit Abflachungen zu versehen, die die radiale Bewegung der Verriegelungselemente verursachen. Dabei kann die Drehbewegung des Steuerstiftes durch eine Abflachung an seinem Kopf in Zusammenwirkung mit einer
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schlitzförmigen Steuerkurve in einer radial zum Fig. 11 eine Stirnansicht, auch eine Vorrichtung
Hohlbolzen geführten Betätigungslasche bewirkt wer- nach F i g. 9 mit Blick auf das rechte Ende und
den. F i g. 12 eine weitere Abwandlung der Erfindung
Die bekannten Steuerstifte haben aber den Nach- in Teildarstellung, teilweise geschnitten,
teil, daß sie verhältnismäßig empfindlich gegen ra- 5 Gemäß Fig. 1 bis 5 hat die Befestigungsvorrich-
diale Kraftkomponenten sind, die die Verriegelungs- tung einen zylindrischen Hohlbolzen 12 mit einem
elemente als Reaktion auf axial zum Hohlbolzen feststehenden Bund 13. Der Hohlbolzen 12 läßt sich
aufzunehmende Kräfte auf den Steuerstift übertragen. verschiebbar in mit Bohrungen versehene Teile 14
Demgegenüber sollen diese Nachteile durch die und 15 einsetzen, um diese zusammenzuhalten. Die
Erfindung durch ein einziges in sich festes, d. h. in io Teile 14 und 15 können Platten oder sonstige Werk-
seinen Teilen gegeneinander unbewegliches Sperrele- stücke sein, die zu gemeinsamen Bearbeiten fest zu-
ment behoben werden, das an zwei im wesentlichen sammengehalten werden sollen,
an dem Haltebolzen gegenüberliegenden Stellen ge- Zum Verriegeln oder Auslösen ist ein im Bolzen
genüber der Außenfläche des Haltebolzens vortritt. 12 axial verschiebbarer B.elätigungsstift 16 mit einem
Dieses Sperrelement, das jetzt die vom Werkstück 15 Griff 18 vorgesehen.
ausgeübten Kräfte in rein axialer Richtung unter Im Inneren des Bolzens 12 ist der Betätigungsstift
Beibehaltung seiner sanften Auflage auf den Füh- 16 mit einem Steuerkolben 20 verbunden. Ferner
rungsflachen im Haltebolzen auf diesen überträgt, trägt der Hohlbolzen 12 ein Verriegelungselement 22,
soll geführt und gesteuert werden können. das zwischen einer Stellung, in der es gegenüber der
Dies wird durch die Erfindung dadurch erreicht, 20 Außenfläche des Hohlbolzens 12 hervorragt, und
daß als Betätigungseinrichtung ein Steuerkolben axial einer Stellung, in der es hinter der Außenfläche des
beweglich gelagert ist und einen Steuerschlitz zur Hohlbolzens zurücktritt, seitlich verschiebbar am
Führung des Sperrelementes mit sich gegenüber- Hohlbolzen 12 geführt ist.
liegenden Steuerkanten aufweist, die sich in einem Das Verriegelungselement 22 ist ein Zapfen mit
spitzen Winkel zur Achse des Hohlbolzens er- 25 freiliegenden Widerlagerteilen 24 an seinen Enden,
strecken. der zwischen diesen Widerlagerteilen 24 im Inneren
Hierdurch wird sichergestellt, daß die vom Werk- eines Steuerschlifzes 32 des Steuerkolbens 20 geführt stück auf die Widerlagerteile des Sperrelementes aus- ist und mit den Widerlagerteilen 24 in Führungsgeübten axialen Kräfte symmetrisch und axial auf schlitzen 26 in der Bolzenwand läuft. Dadurch tritt die Führungsflächen übertragen werden. Dadurch 30 das Verriegelungselement 22 mit seinen Widerlagerläßt sich die gesamte Auflagefläche des Sperrelemen- teilen 24 nicht mehr radial aus der Außenfläche des tes auf die Führungsflächen des Haltebolzens zur Hohlbolzens 12, sondern nur noch seitlich, wie in Kraftübertragung ausnutzen. Es besteht dadurch Fig. 3 gezeigt.
auch bei der Übertragung größerer Kräfte keine Die Befestigungsvorrichtung ist geeignet, axial zu
Gefahr mehr, daß die Befestigungsvorrichtung oder 35 ihrem Hohlbolzen 12 wirkende Kräfte aufzunehmen,
das Werkstück beschädigt werden. beispielsweise solche, die bestrebt sind, die beiden
In besonders vorteilhafter Ausführungsform ist der Werkstücke 14 und 15 auseinanderzuziehen.
Steuerschlitz im Steuerkolben in Achsrichtung V-för- im Beispiel der Fig. 1 und 2 ist der Steuerkolben
mig ausgebildet. Es ergibt sich hierdurch eine 20 doppeltwirkend ausgebildet, d. h., daß, ausgehend
Zwangssteuerung des Sperrelementes sowohl beim 40 von der in Fig. 1 gezeigten Normalstellung, in der
Einlegen in die Arbeitsstellung als auch beim Zurück- die Widerlagerieile 24 des Verriegelungselementes 22
ziehen in die Ruhestellung. Zum sicheren Verriegeln seitlich an den Hohlbolzen 12 vorstehen, eine axiale
des Sperrelementes ist in jedem Fall zweckmäßig, Verschiebung des Steuerkolbens 20 in der einen oder
wenn der Steuerschlitz einen axial verlaufenden Ver- in der anderen Richtung jeweils das Zurückziehen
riegelungsbereich aufweist. 45 des Verriegelungselementes 22 bewirkt, d. h. das Zu-
An Hand der Zeichnungen werden einige Aus- rücktreten der Widerlagerteile 24 hinter die Außen-
führungsbeispiele beschrieben. Es zeigt fläche des Hohlraumes 12. Dieses Zurücktreten tritt
Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung in damit sowohl in dem Fall der Fig. 2 ein, wo die
Arbeitsstellung in Seitenansicht, teilweise geschnitten, Vorrichtung am Griff 18 erfaßt und aus der Bohrung
Fig.2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in Ruhe- 50 der Werkstücke 14 und 15 gezogen wird, als auch
stellung in axialem Schnitt, in dem Fall, wo die Vorrichtung am Kantgriff 18
Fi g. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der F i g. 1, erfaßt und in diese Bohrung eingeführt wird.
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der F i g. 2, Wie aus F i g. 1 bis 5 ersichtlich, ist der am inne-
Fi g. 5 eine Stirnansicht von der rechten Seite der ren Ende des Betätigungsstiftes 16 angebrachte
Fig. 1 aus gesehen, 55 Steuerkolben 20 mit zwei sich gegenüberliegenden
Fig. 6 eine zweite Ausführungsform der Vorrich- parallelen Wänden 30 versehen, an denen die Wider-
tung nach der Erfindung mit nur einer Feder in axia- lagerteile 24 seitlich geführt sind. In den Flächen der
lern Schnitt, Wände 30 ist ein im wesentlichen V-förmiger Steuer-
Fig. 7 eine Teil-Seitenansicht des mit dem Sperr- schlitz 32 angebracht, der je zwei gegenüberliegende
element versehenen Endes der Vorrichtung nach 60 parallele Kanten 34, 36 und 38, 40 hat, die im
Fig. 6, Winkel zueinander in entgegengesetzten Richtungen
Fig. 8 eine dritte Ausführungsform der Erfindung verlaufen. Diese Kantenpaare 34, 36, 38 und 40
Ln axialem Schnitt, wirken als Steuerführung auf das Sperrelement 22,
Fig. 9 eine vierte Ausführungsform der Erfindung weil sich dieses mit seinem mittleren Zapfenteil 42
mit plattenförmigen Widerlagerelementen in axialem 65 durch den Schlitz 32 erstreckt. Der Steuerkolben 20
Schnitt, hat gegenüberliegende gewölbte zylindrische Füh-
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie 10-10 der rungsflachen31, mit denen er im Inneren des Hohl-
Fig. 9, bolzens 12 gleitet. Durch die genaue Führung des
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Steuerkolbens 20 im Inneren des Hohlbolzens 12, die ziehen. Dadurch bewegt sich zunächst der Beräti-
genaue Führung des mittleren Zapfenstückes 42 im gungsstift 16 axial zum Hohlbolzen 12 in die in
Steuerschlitz 32 und die genaue Führung der Wider- F i g. 2 gezeigte Stellung, in der die Widerlagerteile
lagerteile 24 in den Führungsschiitzen 26 hat das 24 hinter die Außenfläche des Hohlbolzens 12 zu-
Sperrelement 22 kein merkliches axiales Spiel im 5 rückgezogen sind und damit den Bohrungsrand der
Hohlbolzen 12 und dem Steuerkolben 20. Werkstücke 14 und 15 freigeben; zum Einsetzen der
Der Steuerschlitz 32 hat einen sich axial zum Befestigungsvorrichtung wird zunächst diese am
Hohlbolzen 12 erstreckenden mittleren Verriege- Handgriff 18 erfaßt und mit dem vorderen Ende des
lungsbereich, der durch die einander gegenüber- Hohlbolzens 12 in den Anfang der Bohrung einge-
liegenden parallelen Kanten 44 und 46 begrenzt wird. io setzt. Der Benutzer schiebt dann mit dem Handgriff
Wennsich der Betätigungsstift 16 in Verriegelungs- 18 die Befestigungsvorrichtung weiter gegen die
stellung befindet, nimmt der mittlere Zapfenteil 42 Werkstücke vor, wobei sich jedoch die Widerlager-
des Sperrelementes 22 den geraden mittleren Teil des teile 24 zunächst gegen den vorderen Bohrungsrand
Steuerschlitzes 32 ein, und die Widerlagerteile ragen legen. Dadurch wird zunächst der Betätigungsstift 16
aus der gewölbten Außenfläche des Hohlbolzens 12 15 gegen die Wirkung der Feder 52 eingedrückt, so daß
hervor. Die Widerlagerteile 24 legen sich dabei der mittlere Teil 42 des Sperrelementes 22 in den
hinter den Bohrungsrand des Werkstückes 14, so daß linken V-Schenkel 34,36 des Steuerschlitzes 32 läuft
der Hohlbolzen nicht aus der Bohrung heraustreten und dadurch die Widerlagerteile 24 seitlich hinter die
kann. Außenfläche des Hohlbolzens 12 zurückzieht. Der
Wird der Betätigungsstift 16 gemäß der Darstellung 20 Hohlbolzen 12 kann dann vollständig in die Bohrung der Fig. 2 nach links gezogen, dann bewegt sich der der Werkstücke 14 und 15 eingeführt werden. Wird mittlere Teil 42 des Sperrelementes 22 im rechten dann das Griffstück 18 losgelassen, dann bewegt sich V-Schenkel 38, 40 des Steuerschlitzes 32, wodurch der Betätigungsstift 16 unter der Wirkung der Federn die Widerlagerteile 24 in den Führungsschlitzen 26 50 und 52 wieder in seine mittlere Stellung, und die des Hohlbolzens 12 nach unten bewegt werden und 25 Widerlagerteile 24 des Sperrelementes 22 treten seitdabei hinter die Außenfläche des Hohlbolzens 12 lieh aus der Mantelfläche des Hohlbolzens 12 hervor zurücktreten. Die Werkstücke 14 und 15 sind dann und hinter den Rand der Bohrung in den Werkfreigegeben, und der Hohlbolzen 12 kann abgezogen stücken 14 und 15.
werden. Die Widerlagerteile 24 des Sperrelementes Die Benutzung der Befestigungsvorrichtung macht 22 bewegen sich dabei, wie oben erläutert, zwar 30 es daher nur notwendig, eine dem jeweilig gewünschseitlich zum Hohlbolzen 12, aber nicht radial zu ten Sinn entsprechende Schubbewegung durchzufiihdiesem. ren, während die erforderliche Zurückziehung und
Die V-Form des Steuerschlitzes 32 bewirkt eine das Hervortreten des Sperrelementes selbsttätig erzwangläufige Rückzieh- sowie eine zwangläufige folgen.
Vorschubbewegung des Sperrelementes22 je nach 35 Im Beispiel nach Fig. 6 und 7 wird eine einzige
der Richtung der Bewegung des Steuerstiftes 16. In Schraubenfeder 68 benutzt, um den Betätigungsstift
der in Fig. 1 gezeigten Mittelstellung des Betäti- 16α in seine normale Verriegelungsstellung zu
gungsstiftes 16 wird das Sperrelement 22 in der aus bringen.
dem Hohlbolzen 12 herausragenden Arbeitsstellung Im Beispiel nach Fi g. 6 und 7 sind alle diejenigen
gehalten. 40 Teile, die den entsprechenden Teilen im Beispiel
Sind wie im Beispiel der F i g. 1 bis 5 die Wider- nach F i g. 1 bis 5 ähnlich oder gleich sind, mit dem lagerteile 24 zylindrisch ausgebildet, so haben sie Zusatz »α« bei sonst gleichen Bezugszeichen vereine linienförmige Berührung mit den Führungs- sehen.
schlitzen26 in der Hohlbuchse 12, außerdem steht Im Beispiel nach Fig. 6 und 7 hat der Steuereine linienförmige Berührung ziemlich großer Länge 45 kolben 20a einen V-förmigen Steuerschlitz 32a ohne zwischen dem mittleren Zapfenteil 42 des Sperr- axialen Verriegelungsbereich. Der Betätigungsstift elementes22 und der Kantenfläche 46 des Steuer- 16 a hat einen Bereich 17 vergrößerten Durchmessers, kolbens 20. Auf diese Weise werden die für die der dadurch einen Bundring bildet, an dem eine Kraftübertragung ungünstigen punktförmigen Beruh- Widerlagerscheibe 62 angeordnet ist. Eine weitere rungsstellen vermieden. so auf dem Betätigungsstift 16 a angeordnete Widerin Beispiel der Fig. 1 bis 5 ist ein Paar von lagerscheibe64 liegt an dem am Betätigungsstift 16a Schrauben-Druckfedern 50, 52 auf den Betätigungs- befestigten Bund 66. Beide Widerlagerscheiben 62 stift 16 innerhalb des Hohlbolzens 12 vorgesehen, und 64 sind auf dem mittleren Teil des Betätigungswobei diese Federn 50, 52 durch einen auf dem Be- Stiftes 16a axial verschiebbar und nehmen eine tätigungsstift 16 festen Bundring 54 getrennt sind. 55 Schrauben-Druck-Feder 68 zwischen sich auf.
Die Federn 50 und 52 stützen sich dabei jeweils mit Innerhalb des Hohlbolzens 12 a sind Buchsen oder ihren äußeren Enden gegen einwärts ragende Bunde nach innen ragende Bunde 70 und 72 fest angebracht, 56, 58 ab, die mittels Stiften 60 im Inneren des Hohl- gegen die sich die Widerlagerscheiben 64 und 62 bolzens 12 befestigt sind. Dadurch halten die Federn ebenfalls legen. Die Druckfeder 68 steht normaler-50 und 52 den Betätigungsstift 16 in seiner mittleren 60 weise unter einer geringen Vorspannung; dadurch Verriegelungsstellung, wie sie in F i g. 1 gezeigt ist, hält sie über die Widerlagerscheiben 62 und 64 den bzw. bringen den Betätigungsstift 16 immer wieder Betätigungsstift 16 a elastisch in der dargestellten in diese mittlere Stellung zurück, wenn er aus ihr Stellung. Der Betätigungsstift 16a kann entweder verschoben worden ist, vorausgesetzt, daß die Wider- nach links oder nach rechts axial verschoben werden, lagerteile 24 frei sind, sich seitlich zum Hohlbolzen 65 was beides zum Zusammendrücken der Feder 68 12 in ihre Sperrstellung zu bewegen. führt, die dann bestrebt ist, den Betätigungsstift 16a
Zum Trennen der Werkstücke 14 und 15 ist der in seine Normalstellung zurückzuführen. Die axiale
Betätigungsstift 16 mittels des Griffes 18 herauszu- Verschiebung des Betätigungsstiftes 16a wird unmit-

Claims (3)

telbar auf dem an seinem Ende befestigten Steuerkolben 20 α übertragen, wobei jegliche axiale Verschiebung aus der in F i g. 6 gezeigten Stellung zur Folge hat, daß der mittlere Teil des Sperrelementes 22 a in den einen oder anderen V-Schenkel des Steuer-Schlitzes 32 einläuft und dadurch das Sperrelement 22 a zurückgezogen wird. Bei dem weiteren Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 sind diejenigen Teile, die dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 5 entsprechen, wiederum mit gleichen Bezugszeichen, jedoch mit dem zusätzlichen Buchstaben »b« bezeichnet, so daß die Erläuterung dieser Teile derjenigen zu Fig. 1 bis 5 entspricht. Im Beispiel nach Fig. 8 hat der Steuerschlitz32δ im Steuerkolben 20 b nur einen schräglaufenden Abschnitt 33 und einen axial zum Hohlbolzen 12 b verlaufenden zweiten Abschnitt 35. Innerhalb des Hohlbolzens 12 b befindet sich ein innerer ringförmiger Bund 76, an dem sich die Feder 78 abstützt, an ihrem anderen Ende stützt sich die Feder 78 an einer Widerlagerscheiben-Kombination 80 ab, die an dem Betätigungsstift 16 b angebracht ist, außerdem legt sich diese Widerlagerscheiben-Kombination 80 gegen eine stirnseitig in den Hohlbolzen 12 b eingesetzte Führungsbuchse 82 für den Betätigungsstift 16b. Der Betätigungsstift 16b kann in diesem Beispiel nach rechts aus der Verriegelungsstellung axial verschoben werden, wodurch das Sperrelement 22 b mit seinem mittleren Teil in den schrägen Abschnitt 33 des Steuerschlitzes 2Hb läuft und dadurch aus seiner Sperrstellung zurückgezogen wird. In diesem Beispiel ist die Befestigungsvorrichtung nur einfach wirkend ausgebildet. Im Beispiel nach Fig. 9 bis 11 handelt es sich um eine Befestigungsvorrichtung, die zur Aufnahme größerer Kräfte ausgebildet ist. In diesem Beispiel ist wieder ein zylindrischer Hohlbolzen 12 c vorgesehen, der durch eine Bohrung in den Werkstücken 14 c und 15 c zu führen ist und der sich mit einem äußeren Bund 13 c gegen den Bohrungsrand legt. Es sind auch wie bei den anderen Beispielen seitliche Führungsschlitze 26 c für die Widerlagerteile 27 c des Sperrelementes 22c in dem Hohlbolzen vorgesehen. Im Hohlbolzen 12 c ist der Betätigungsstift 16 c axial verschiebbar. Es ist auch im mittleren Bereich des Betätigungsstiftes 16c eine Feder 84 angeordnet, die sich wie im Beispiel der F i g. 8 am einen Ende an einer am Betätigungsstift 16 c festen Widerlagerscheiben-Kombination 80 und mit dem anderen Ende an einer auf dem Stift 16 c verschiebbaren Widerlagerscheibe 66 abstützt. Die Widerlagerscheibe 86 liegt dabei einerseits gegen einen Verstärkungsbund 88 des Betätigungsstiftes 16 c und andererseits gegen einen inneren Bund 90 des Hohlbolzens 12 c. Die Widerlagerscheiben-Kombination 80 c liegt in Normalstellung der Vorrichtung gegen eine stirnseitig in den Hohlbolzen 12 c eingesetzte Führungsbuchse 82 c für den Betätigungsstift 16 c. Das Verstellen und das Rückführen des Betätigungsstiftes 16c erfolgt dadurch in gleicher Weise wie im Beispiel nach F i g. 8. Zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Sperrelementes 22c weist dieses verhältnismäßig große Widerlagerteile 24 c mit gegen Beanspruchung beständigen Flächen auf. Die Widerlagerteile des Sperrelementes22c bestehen aus zwei flachen Nasen 24 c von Haibkreis-Segmentform. Die Nasen 24 c sind durch einen runden Stift 42 c verbunden, der durch den Führungsschlitz 32 c des Führungskolbens 20 c führt. Die flachen Nasen 24 c passen verschiebbar genau in die Führungsschlitze26c des Hohlbolzens 12 c und weisen verhältnismäßig große Flächen auf, mit denen sie sich hinter den Bohrungsrand des Werkstückes 14 c legen. Der Führungsschlitz 32 c ist in diesem Beispiel als einfacher Schrägschlitz ausgebildet. Um die Werkstücke 14c, 15 c freizugeben, muß der Betätigungsstift 16c gemäß der Darstellung der Fig. 9 nach rechts in den Hohlbolzen 12c eingedrückt werden. Im Beispiel nach Fi g. 12 ist schließlich ein schwer verschiebbares Sperrelement 22 d mit größerer Auflage- bzw. Widerlagerfläche vorgesehen, mit der es sich hinter den Bohrungsrand des Werkstückes 14 legt. Das Sperrelemeni 22 d hat dabei Widerlagerteile IAd mit teilweise kreisförmigem Querschnitt, aber zwei einander gegenüberliegenden flachen Nasen oder Widerlagerflächen 24 e. Im übrigen kann die Vorrichtung in diesem Beispiel genauso aufgebaut sein wie im Beispiel nach F i g. 1 bis 5, jedoch sind die Führungsschlitze 26 d schmaler ausgebildet als die Schlitze 26 im Beispiel nach Fig. 1 bis 5. Dieses Ausführungsbeispiel bietet den besonderen Vorteil, daß sich die Widerlagerteile 24 d mit Flächen 24 e hinter den Bohrungsrand des Werkstückes 14 legen und auch mit Flächen 24 e die axiale Kraft auf die Führungsflächen der Schlitze 26 d übertragen. Dadurch ergibt sich bei allen kraftübertragenden Teilen eine verhältnismäßig große Auflagefläche. In allen Ausführungsbeispielen wird somit die radiale Bewegung der Widerlagerteile bzw. Sperrelemente vermieden. Es wird ein einziges in sich starres Sperrelement geschaffen, und es werden verhältnismäßig große Berührungsflächen geschaffen, an denen die Kräfte übertragen werden, ohne daß die Gefahr einer Beschädigung oder Zerstörung der Vorrichtung eintritt. Bei allen Beispielen ist die Vorrichtung aus wenigen einfachen Teilen zusammengesetzt. Patentansprüche:
1. Schnellösbare Befestigungsvorrichtung zum Verbinden zweier Teile, bestehend aus einem Hohlbolzen, der an seinem einen Ende mit einem Widerlagerbund und an seinem anderen Ende mit einziehbaren, einteiligen, den Hohlbolzen quer durchsetzenden Sperrelementen versehen ist, die durch eine Betätigungseinrichtung in eine gegenüber dem Bolzenumfang vorstehende Sperrstellung in parallelen, quer zur Längsachse des Hohlbolzens verlaufenden Führungen in einer Steuerhülse bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungseinrichtung ein Steuerkolben (20, 20a, 20b, Wc) axial beweglich gelagert ist und einen Steuerschlitz (32, 32 a, 32 b, 32 c) zur Führung des Sperrelementes (22, 22a, 22b, 22c, 22d) mit sich gegenüberliegenden Steuerlcanten aufweist, die sich in einem spitzen Winkel zur Achse des Hohlbolzens (12) erstrecken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschlitz (32) in Achsrichtung V-förmig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschlitz (32)
DE1963M0057289 1963-06-25 1963-06-25 Schnelloesbare Befestigungsvorrichtung zum Verbinden zweier Teile Pending DE1235698B (de)

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DE (1) DE1235698B (de)

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