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DE1235555B - Bewehrungsmatte fuer Stahlbeton - Google Patents

Bewehrungsmatte fuer Stahlbeton

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Publication number
DE1235555B
DE1235555B DEB62499A DEB0062499A DE1235555B DE 1235555 B DE1235555 B DE 1235555B DE B62499 A DEB62499 A DE B62499A DE B0062499 A DEB0062499 A DE B0062499A DE 1235555 B DE1235555 B DE 1235555B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mat
rods
reinforcement
central axis
bent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB62499A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Walter Ernst
Dipl-Ing Heinz Klouten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baustahlgewebe GmbH
Original Assignee
Baustahlgewebe GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baustahlgewebe GmbH filed Critical Baustahlgewebe GmbH
Priority to DEB62499A priority Critical patent/DE1235555B/de
Priority to LU41709D priority patent/LU41709A1/xx
Priority to AT392762A priority patent/AT246383B/de
Priority to DK219562A priority patent/DK108059C/da
Priority to CH587762A priority patent/CH404152A/de
Priority to BE617717A priority patent/BE617717A/fr
Priority to GB1878862A priority patent/GB993166A/en
Publication of DE1235555B publication Critical patent/DE1235555B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0645Shear reinforcements, e.g. shearheads for floor slabs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
    • E04C5/04Mats
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0604Prismatic or cylindrical reinforcement cages composed of longitudinal bars and open or closed stirrup rods
    • E04C5/0613Closed cages made of one single bent reinforcement mat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

  • Bewehrungsmatte für Stahlbeton Balken, wandartige Träger oder andere Bauteile aus Stahlbeton werden im allgemeinen mit einzelnen Stahlstäben bewehrt, die entsprechend den Zugspannungen infolge der Biegemomente im Träger verteilt werden. Die Aufnahme der Schubkräfte und der aus diesen resultierenden Schubspannungen erfolgt in der Regel durch senkrecht zu den Längsstäben angeordnete Bügel, die den Trägerquerschnitt umschließen, und durch das Aufbiegen und Hochführen eines Teiles der Längsstäbe an die Oberkante des betreffenden Bauteiles.
  • Neuere Untersuchungen haben gezeigt, daß es günstiger ist, die Schubspannungen ausschließlich durch Bügel aufzunehmen, die nicht senkrecht zu den Längsstäben angeordnet werden, sondern schräg, etwa in der Richtung der Hauptzugspannungen. Dadurch wird nicht nur die Richtung der Bügelbewehrung dem Spannungsverlauf angepaßt, sondern auch die Bruchsicherheit des so bewehrten Balkens beträchtlich erhöht. Die Herstellung einer solchen Bewehrung mit schrägen, aus einzelnen Stahlstäben bestehenden Bügeln bringt in der Praxis gewisse Schwierigkeiten mit sich, was die Einführung dieser Bewehrungsanordnungen erschwert hat.
  • Zur Herstellung von Bügelbewehrungen wurden auch schon zu Körben gebogene, punktgeschweißte Bewehrungsmatten aus Längs- und Querstäben verwendet. Weiterhin hat man auch schon Bügelkörbe aus Bewehrungsmatten gebogen, bei denen die einzelnen Stäbe unter einem gewissen Winkel zu den Rändern angeordnet sind, so daß die erhaltene Bügelbewehrung aus einem schrägen Raster von Einzelstäben besteht. Eine solche Bewehrung kann den auftretenden Spannungen nur schlecht angepaßt werden, da sowohl die Stababstände als auch die Durchmesser der Stäbe nicht variiert werden können. Das führt zu einem erheblichen Mehrverbrauch an Stahl, während durch die enge Rasterteilung eine die Entmischung des Betons fördernde Siebwirkung hervorgerufen wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verwendung von Bewehrungsmatten für die Bügelbewehrungen zur Aufnahme von Schubspannungen in Stahlbetonbauteilen in einer wirtschaftlicheren und statisch befriedigenden Weise zu ermöglichen.
  • Dazu wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, in einer Bewehrungsmatte, die zu einem Bewehrungskorb so gebogen werden kann, daß die schräg verlaufenden Stäbe zur Aufnahme der schiefen Hauptzugspannungen dienen, diese schrägen Stäbe fischgrätenartig zu einerMittelachse anzuordnen, so daß sie sich mit parallelen Haltestäben kreuzen. Dabei können diese schrägen Stäbe die Schenkel von winkelartig abgebogenen Stäben darstellen, wobei die Winkelscheitel in der Mittelachse der Matte liegen, oder die winkelartig abgebogenen Stäbe können im Scheitelbereich trogförmig ausgebildet sein, wobei ihr Mittelteil die Mittelachse der Matte senkrecht schneidet.
  • Die Haltestäbe können parallel oder senkrecht zur Mittelachse angeordnet sein.
  • Schließlich können in einer Matte zwei Scharen von entgegengesetzt gerichteten, winkelartig abgebogenen Stäben mit parallel zu der Mittelachse der Matte verlaufenden Haltestäben zusammengefaßt sein.
  • Weiterhin können die Überstände der schrägen Stäbe bzw. der senkrecht zur Mittelachse angeordneten Haltestäbe an einem Mattenrand oder abwechselnd an beiden Mattenrändern so groß sein, daß nach dem Biegen der Matte und dem Umbiegen der überstände geschlossene Bewehrungskörbe entstehen.
  • Nach dem Biegen der erfindungsgemäßen Matte bilden die Schenkel der winkelartigen Stäbe die Schrägbügel, die entsprechend den statischen Erfordernissen mehr oder weniger gegen die Balkenachse hin geneigt sind. Sind dazu gerade, senkrecht zur Balkenachse verlaufende Stäbe angeordnet, so stellen diese in dem Bewehrungsgebilde die bisher üblichen senkrechten Bügel dar, während die parallel zur Mittelachse verlaufenden Stäbe lediglich eine Haltefunktion ausüben.
  • Durch die Herstellung von Bewehrungskörben mit schrägen Bügeln unter Verwendung der erfindungsgemäßen Bewehrungsmatten wird eine einwandfreie Ausrichtung der Schrägbügel und ihres Abstandes voneinander gewährleistet. Das bedeutet in der Praxis eine wesentliche Vereinfachung bei der Verlegung der Bewehrung, da aufwendige Einbau- und Knüpfarbeiten entfallen. Gegenüber Bewehrungsmatten mit schrägen Stäben hat die erfindungsgemäße Mattenform den Vorteil der einfacheren Anpassung an die jeweiligen statischen Erfordernisse.
  • Die Schrägbügel können den verschiedensten statischen Erfordernissen angepaßt werden, da die Abstände und/oder die Durchmesser sämtlicher Stäbe beliebig gewählt werden können. Sie können in sich gleich oder verschieden sein. Vorwiegend werden beispielsweise die Schrägbügel einen größeren Durchmesser aufweisen als die sie verbindenden Haltestäbe. Auch wird der Abstand der Schrägbügel im Auflagerbereich der höheren Beanspruchung wegen kleiner sein als in Feldmitte. Ferner ist es möglich, Stäbe unterschiedlicher Stahlgüte sowohl bei den Schrägbügeln wie auch bei den Haltestäben anzuwenden.
  • Bei wandartigen Trägern können auch die Haltestäbe zur Spannungsaufnahme herangezogen werden, wobei diese dann im Durchmesser den statischen Erfordernissen anzupassen sind. Die Abstände dieser Stäbe voneinander werden dann in dem Bewehrungsgebilde von unten nach oben zunehmen, wie z. B. bei Einfeldträgern.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der damit erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigt F i g.1 die Draufsicht auf eine Matte mit Winkelstäben und mit geraden, zur Mittelachse parallelen Stäben, F i g. 2 eine Draufsicht auf eine Matte mit zur Mittelachse senkrechten geraden Stäben, F i g. 3 die Seitenansicht eines Bewehrungsgebildes, das durch Biegen der Matte nach F i g.1, und F i g. 4 die Ansicht eines solchen, das durch Biegen der Matte nach F i g. 2 entstanden ist, F i g. 5 eine isometrische Darstellung eines Bügelkorbes aus einer gebogenen Matte nach F i g. 1, F i g. 6 eine Doppelmatte mit in der Richtung entgegengesetzt angeordneten Winkelstäben nach F i g.1, F i g. 7 die Ansicht eines Bewehrungsgebildes, das durch Biegen der Matte nach F i g. 6 entstanden ist, und F i g. 8 schließlich einen trogförmig gebogenen Stab für die Ausbildung einer Matte.
  • F i g.1 zeigt eine Bewehrungsmatte mit V-förmig gebogenen, fischgrätenartig angeordneten Stäben 1, deren Scheitelpunkte alle in einer Linie, der Mittelachse I-I der Matte, liegen. Die Abstände der winkelförmigen Stäbe 1 voneinander sind hier gleich, während die Abstände der zueinander parallelen Stäbe 2 nur Ober- und unterhalb der Mittelachse I-I einander gleich sind. Unter Auslassung eines geraden Stabes in der Mittelachse 1-I haben die der Mittelachse am nächsten liegenden Stäbe beispielsweise einen doppelt so großen Abstand voneinander wie die übrigen geraden Stäbe. Die geraden Schenkel der gebogenen Stäbe 1 sind untereinander durch gerade, parallel zu der Mittelachse I-I verlaufende und mit diesen verschweißte Haltestäbe 2 verbunden.
  • Die Matte wird dann um die Achsen II-II, die von der Mittelachse I-I jeweils den gleichen Abstand c haben, so gebogen, daß ein U-förmiger Korb entsteht (F i g. 5). Die Biegewinkel betragen bei balkenartigen Stahlbetonbauteilen vorwiegend 90°, jedoch sind auch größere oder kleinere Biegewinkel möglich, so daß der Querschnitt etwa Trapezform aufweist. In F i g. 2 sind die geraden und parallelen Stäbe 3 im Gegensatz zur Matte nach F i g. 1 senkrecht zur Mittelachse I-1 angeordnet, so daß sie im gebogenen Zustand senkrechte Bügel, ähnlich den bekannten Ausführungsformen mit Stabstahl, darstellen. Die Lage der winkelförmigen Stäbe ist gegenüber der in F i g.1 dargestellten Matte unverändert.
  • Seitliche Ansichten der aus den Matten nach den F i g. 1 und 2 gebogenen Bewehrungskörbe zeigen die F i g. 3 und 4. Die Bügel 1 verlaufen in jedem Fall schräg zum Auflager des betreffenden Bauteiles hin. Bei der in F i g. 3 dargestellten Anordnung üben die Stäbe 2 nur eine Haltefunktion aus, während die Stäbe 3 bei der Anordnung nach F i g. 4 gleichzeitig zur Aufnahme von Spannungen herangezogen werden können und entsprechend auszubilden sind.
  • Die in F i g. 5 gezeigte isometrische Darstellung eines Bügelkorbes veranschaulicht die räumliche Zuordnung der einzelnen Stäbe nach F i g. 1. Hierbei sind die Überstände a der Schrägstäbe 1 wechselseitig an beiden Mattenrändem angeordnet. Diese überstände können später nach dem Einlegen der zur Aufnahme der Biegemomente erforderlichen geraden Bewehrungsstäbe in die Bügelkörbe und nach dem Verknüpfen mit den Bügeln so umgebogen werden, daß ein den statischen Erfordernissen entsprechender, geschlossener Bügelkorb entsteht. Man kann aber auch diese Überstände schon vor dem Verlegen der Längsbewehrung abbiegen, die geraden Bewehrungsstäbe einschieben und den vollständig vorgefertigten Korb in die Schalung einlegen.
  • Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Bügelkörbe mit Schrägstäben zeigt F i g. 6. Hier ist eine Matte dargestellt, die zwei Matten nach F i g.1 zu einer Doppelmatte zusammenfaßt, bei der die winkelförmigen Stäbe 4, 5 in entgegengesetzter Richtung, mit den Spitzen einander zugewandt, angeordnet sind. Die geraden Stäbe 6 laufen über die ganze Länge der Matte durch. F i g. 7 zeigt die Seitenansicht des durch Biegen der Matte nach F i g. 6 in den Achsen II-11 gebildeten Bügelkorbes.
  • Bügelkörbe nach F i g. 6 und 7 eignen sich besonders zur Armierung von Trägern als Stahlbetonfertigteile, bei denen Abmessung und Bewehrung für eine große Anzahl von Einzelteilen von vornherein festgelegt sind. Eine Matte nach F i g. 6 kann aber auch in der Mitte aufgeschnitten werden, so daß dann jede einzelne Matte für sich wieder zu einem Bügelkorb entsprechend F i g. 3 gebogen werden kann. Die überstehenden Enden der geraden Stäbe 6 können dann verbleiben oder abgeschnitten werden.
  • Eine Variation der V-förmigen Winkelstäbe zeigt die F i g. B. Der Scheitel der winkelförmig gebogenen Stäbe ist hier entsprechend der Bodenschalung eines Trägers abgeflacht. Die Breite b des die Mittelachse der Matte senkrecht kreuzenden Steges wird zweckmäßigerweise nicht größer gewählt als der Abstand der Biegeachse II-II voneinander. Um einen möglichst gleichmäßigen Übergang von einem zum anderen Schenkel zu erreichen, können die Übergänge von den Schenkeln zu dem Steg ausgerundet oder die winkelförmigen Stäbe an ihrem Scheitelpunkt auch trogförmig ausgebildet sein.
  • Durch Abschneiden von Matten, beispielsweise nach F i g.1 an dem dem Auflager zugekehrten Mattenrand, senkrecht zur Mittelachse 1-I, können die Stäbe 1 und 2 verkürzt werden, so daß nach dem Biegen bei dem Bügelkorb die Schrägbügel nicht mehr bis zur vollen Höhe des Balkens durchgehen. Ein derartiger Fall könnte beispielsweise bei wandartigen Trägern wünschenswert sein, um eine einwandfreie Aufnahme der schrägen Hauptzugspannungen im Bereich des Auflagers zu gewährleisten.
  • Der Abstand c der Biegeachsen H-II von der Mittelachse 1-I kann ganz beliebig gewählt werden, so daß auf einfache Weise die Bügelkörbe an jede Balkenbreite angepaßt werden können. Es ist auch möglich, die Matte mehrfach in weiteren, parallel zur Mittelachse I-1 liegenden Achsen so zu biegen, daß ein Bewehrungskorb mit sich kreuzenden Schräb bügeln entsteht, der den Querschnitt eines beliebigen Vielecks haben kann.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Punktgeschweißte Matte für Stahlbetonbauteile, die zu einem Bewehrungskorb so gebogen werden kann, daß die schräg verlaufenden Stäbe zur Aufnahme der schiefen Hauptzugspannungen dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Stäbe (1) fischgrätenartig zu einer Mittelachse angeordnet sind und sich mit parallelen Haltestäben (2) kreuzen. z. Bewehrungsmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen Stäbe (1) die Schenkel von winkelartig abgebogenen Stäben darstellen, wobei die Winkelscheitel in der Mittelachse (I) der Matte liegen. 3. Bewehrungsmatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelartig abgebogenen Stäbe im Scheitelbereich trogförmig ausgebildet sind und ihr Mittelteil die Mittelachse (I) der Matte senkrecht schneidet (F i g. 8). 4. Bewehrungsmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestäbe (2, 3) parallel oder senkrecht zur Mittelachse (I) angeordnet sind. 5. Bewehrungsmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Matte zwei Scharen von entgegengesetzt gerichteten, winkelartig abgebogenen Stäben (4, 5) mit parallel zu der Mittelachse der Matte verlaufenden Haltestäben (6) zusammengefaßt sind (F i g. 6). 6. Bewehrungsmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die überstände (a) der schrägen Stäbe (1) bzw. der senkrecht zur Mittelachse (I) angeordneten Haltestäbe (3) an einem Mattenrand oder abwechselnd an beiden Mattenrändern so groß sind, daß nach dem Biegen der Matte und dem Umbiegen der überstände geschlossene Bewehrungskörbe entstehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 181417; französische Patentschrift Nr. 552 693; britische Patentschrift Nr.134 053.
DEB62499A 1961-05-16 1961-05-16 Bewehrungsmatte fuer Stahlbeton Pending DE1235555B (de)

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AT392762A AT246383B (de) 1961-05-16 1962-05-14 Bewehrung zur Aufnahme von Schubspannungen in balken- und wandartigen Stahlbetonbauteilen
DK219562A DK108059C (da) 1961-05-16 1962-05-15 Armeringsmåtte, som kan formes til en armeringskurv, til optagelse af forskydningsspændinger i jernbetonkonstruktionsdele.
CH587762A CH404152A (de) 1961-05-16 1962-05-15 Bewehrung für Bauteile aus Stahlbeton
BE617717A BE617717A (fr) 1961-05-16 1962-05-16 Armature pour éléments de construction en béton armé
GB1878862A GB993166A (en) 1961-05-16 1962-05-16 Improvements in or relating to reinforced concrete constructional units

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LU (1) LU41709A1 (de)

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AT181417B (de) * 1953-09-23 1955-03-25 Ludwig Dipl Ing D Seltenhammer Räumliches Tragelement aus schalen- oder faltwerkartig verformtem Stabgitter

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LU41709A1 (de) 1962-07-14
BE617717A (fr) 1962-09-17
DK108059C (da) 1967-08-14
CH404152A (de) 1965-12-15
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