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DE7000197U - Bewehrungselement fuer balken od. dgl. aus beton - Google Patents

Bewehrungselement fuer balken od. dgl. aus beton

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Publication number
DE7000197U
DE7000197U DE7000197U DE7000197U DE7000197U DE 7000197 U DE7000197 U DE 7000197U DE 7000197 U DE7000197 U DE 7000197U DE 7000197 U DE7000197 U DE 7000197U DE 7000197 U DE7000197 U DE 7000197U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reinforcement element
rods
transverse wires
support rods
welded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7000197U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baustahlgewebe GmbH
Original Assignee
Baustahlgewebe GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baustahlgewebe GmbH filed Critical Baustahlgewebe GmbH
Priority to DE7000197U priority Critical patent/DE7000197U/de
Publication of DE7000197U publication Critical patent/DE7000197U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0645Shear reinforcements, e.g. shearheads for floor slabs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/0604Prismatic or cylindrical reinforcement cages composed of longitudinal bars and open or closed stirrup rods
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/18Spacers of metal or substantially of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

G 7o oo 197.7
Bau-Stahlgewebe GmbH., Düsseldorf - Oberkassel
"Bewehrungselement für Balken od. dgl. aus Beton"
Die Neuerung bezieht sich auf ein Bewehrungselement für Balken od. dgl. aus Beton« bestehend aus mindestens zwei durch Querdrähte miteinander verbundenen Trag stäben.
Bei der Bewehrung von Balken aus Beton ist es bekannt, für die Tragbewehrung einzelne, meist mit p^ofilierungen versehene Stahlstäbe zu verwenden, die mit den Bügeln verrödelt werden. Diese Art der Bewehrung bedingt naturgemäß einen erheblichen Arbeitsaufwand.
Im Zusammenhang mit der Herstellung von Fertigteilträgern ist auch schon bekannt geworden, die Tragstäbe zu schmalen mattenförmigen Streifen zusammenzusetzen und sie mit Querstäben durch Schweißung zu verbinden. Bei ß nwendung einer Schweißverbindung lassen sich aber die Rippenstähle nicht mehr für dynamisch beanspruchte Bauteile verwenden. Das liegt daran, daß derartig verschweißte
Rippe nstähle nur etwa die halbe Schwingbreite aufweisen wie nicht verschweißte Rippenstähle. Dabei versteht man unter der Schwingbreite die Differenz zwischen der oberen und der unteren Spannung eines Stabes im Dauerschwingversuch, bei dem der Stab 2 Millionen Lastwechsel aushalten muß. Diese beträgt beispielsweise bei geraden
Rippenstählen A=I 8oo kp/cm . Die Verringerung der Schwingbreite tritt in gleichem Maße auch dann auf, wenn die Querstäbe nur in größeren Abständen voneinander angeordnet werden, beispielsweise in Abständen von l,o m und diese Stäbe im Bereich der größeren Beanspruchung liegen.
Daraus folgt, daß ein Balken mit einer Tragbewehrung aus in Mattenstreifen zusammengefaßten Rippenstählen, die mit Querstäben verschweißt sind, nur mit der halben Schwingbreite beansprucht werden kann. Aufgabe der Neuerung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden.
Die Lösung wird darin gesehen, daß die Tragstäbe nur an den Enden mit Querdrähten verschweißt und im übrigen Bereich ihrer Länge die Trag stäbe mit Querdrähten nur i η einer ihre Lage sichernden Weise verbunden sind. Zweckmäßig sind an den Enden der Tragstäbe je zwei parallele damit verschweißte Querdrähte in geringem gegenseitigen Abstand angeordnet.
Die Querdrähte können im übrigen Bereich die Tragstäbe klemmend umschließen oder auch um die Tragstäbe herumgebogen sein.
Der Grundgedanke der Neuerung ist demgemäß darin zu sehen, daß die verschweißten Querstäbe nur in Bereichen angeordnet werden, in denen eine geringere Beanspruchung vorherrscht, die, wenn die Querstäbe im Auflagerbereich des Streifens liegen, im allgemeinen gleich oder annähernd gleich Null ist. Diese zwei Querstäbe reichen aus zum Mattengebilde. Die am Ende aufgebrachten Stäbe dienen der Veranke rung.
- 3
Weitere Merkmale und vorteilhafte Eigenschaften der Neuerung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der in den beigegebenen Zeichnungen dargestellten AusführungsbeiRpieie. Es zeigen:
Fig./f die Draufsicht auf einen Mattenstreifen,
Fig. 2 drei Ausführungsbeispiele für Distanzstäbe,
Fig. 3 einen bewehrten Balkenquerschnitt mit einem eingelegten Mattenstreifen.
In Fig. 1 ist ein Mattenstreifen 7 dargestellt, bei dem die Tragstäbe 1, die aus warm- oder kaltgewalzten Rippenstählen 1 bestehen, beispielsweise in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind. Die Abstände können auch unterschiedlich sein. Ferner können auch die Tragstäbe 1 untereinander verschiedene Durchmesser aufweisen. Es können statt der Einfachstäbe auch Doppelstäbe als Tragstäbe angeordnet sein. Die Enden der Tragstäbe 1 sind durch jeweils zwei Querdrähte 2 miteinander verschweißt. Der Abstand a der Querdrähte 2 beträgt etwa 5o mm; er kann aber auch kleiner oder größer sein. Der Durchmesser der Querdrähte kann kleiner oder größer sein als der Durchmesser der Tragstäbe; er kann aber auch ebenso groß sein. Das Verschweißbarkeitsverhältnis ist hier zu beachten, um eine sonst nachteilige Verbindung der Tragstäbe mit den Querdrähten zu vermeiden.
Im übrigen Bereich des Mattenstreifens sind die Querdrähte als sogenannte Distanzstäbe 3 im Abstand b voneinander angeordnet, die mit den Stäben 1 nicht verschweißt sind. Verschiedene Ausführungen sind in Fig. 2 dargestellt.
Fig. 2a zeigt einen Distanzstab, dessen gerader Teil 4 im Bereich der Tragstäbe 1 eine Ausbuchtung 11 erhält, die den Stab umfaßt. Diese Ausbuchtang 11 kann auch als Klemmfeder ausgebildet sein, sodaß es möglich ist, den Disttnzstab in einfacher Weise von oben auf die Stäbe
- 4
zu drücken, sodaß ihr Abstand gewährleistet ist. Fig., 2b zeigt eine andere Ausführung des Distanzstabes. Hier wird der aus einem leicht biegsamen Material bestehende gerade Teil 5 im Bereich der Tragstäbe 1 als Schlaufe 12 ausgebildet.
Schließlich besteht auch die Möglichkeit, wie Fig. 2c zeigt, die geraden Distanzstäbe 6 mittels einer an sich bekannten Verrödelung mit den Stäben 1 zu verbinden.
In Fig. 3 ist der Querschnitt eines Betonbalkens 8 gezeigt, der eine Bügelbewehrung aufweist, die im vorliegenden Beispiel aus einer an sich bekannten gebogenen Baustahlmatte besteht, bei der die Querstäbe Io zu Bügeln gebogen sind, die durch zwei dünne Haltestäbe 9 gehalten sind. Im unteren Teil des Balkens ist. ein Mattenstreifen 7, der gemäß der Neuerung ausgebildet ist, eingelegt. Es ist auch möglich, zwei Mattenstreifen 7 übereinander anzuordnen, wobei gegebenenfalls im Bereich des Auflagers die Enden des oberen Streifens zur Aufnahme von Schubspannungen aufgebogen sind.

Claims (4)

1.) Bewehrungselement für Balken od. dgl. aus Beton, bestehend aus mindestens zwei durch Querdrähte miteinander verbundenen Tragstäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstäbe (1) nur an den Enden mit Querdrähten (2) verschweißt und im übrigen Bereich ihrer Länge die Tragstäbe mit Querdrähten (3) nur in einer ihre Lage sichernden Weise verbunden sind.
2.) Bewehrungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Tragstäbe (1) je zwei parallele, damit verschweißte Querdrähte (2) in geringem gegenseitigen Abstand angeordnet sind.
3.) Bewehrungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querdrähte im übrigen Bereich die Tragstäbe klemmend umschließen.
4. ) Bewehrungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querdrähte im übrigen Bereich um die Tragstäbe herumgebogen sind.
DE7000197U 1970-01-05 1970-01-05 Bewehrungselement fuer balken od. dgl. aus beton Expired DE7000197U (de)

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DE7000197U true DE7000197U (de) 1971-02-25

Family

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DE7000197U Expired DE7000197U (de) 1970-01-05 1970-01-05 Bewehrungselement fuer balken od. dgl. aus beton

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DE (1) DE7000197U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2845304A1 (de) * 1978-10-18 1980-04-30 Tsutomu Uehara Positionierungselement fuer stangen oder staebe und vorrichtung zur herstellung derartiger positionierungselemente
DE3402704A1 (de) * 1984-01-26 1985-08-01 Landshuter Baueisenbiegerei GmbH, 8301 Altdorf Bewehrungsmatte

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2845304A1 (de) * 1978-10-18 1980-04-30 Tsutomu Uehara Positionierungselement fuer stangen oder staebe und vorrichtung zur herstellung derartiger positionierungselemente
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