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DE1234467B - Hahn mit drehbarem Kueken - Google Patents

Hahn mit drehbarem Kueken

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Publication number
DE1234467B
DE1234467B DEC24295A DEC0024295A DE1234467B DE 1234467 B DE1234467 B DE 1234467B DE C24295 A DEC24295 A DE C24295A DE C0024295 A DEC0024295 A DE C0024295A DE 1234467 B DE1234467 B DE 1234467B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
housing
sealing
lips
patent nos
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC24295A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Lawson Jun
Russell G Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Manufacturing Co
Original Assignee
Continental Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Manufacturing Co filed Critical Continental Manufacturing Co
Publication of DE1234467B publication Critical patent/DE1234467B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/02Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having conical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0257Packings
    • F16K5/0271Packings between housing and plug

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description

  • Hahn mit drehbarem Küken Die Erfindung betrifft einen Hahn mit drehbarem Küken, das von einer im Gehäuse sitzenden elastischen Dichtungsbuchse umgeben ist.
  • Hähne dieser Artsind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Es ist auch bekannt, in die Durchflußbohrungen im Gehäuse Rohrstutzen einzusetzen, die d * ie Dichtbuchse durchdringen und deren dem Küken zugewandte Stirnflächen der Kükenoberfläche angepaßt sind. Hierdurch soll vermieden werden, daß die unter Druck gesetzte Dichtbuchse in die Bohrung des Gehäuses und des Kükens abwandern kann. Weiterhin ist auch ein Hahn mit kugelförmigem, zwischen kegelförinigen, die Durchflußkanäle umgebenden Gehäusesitzflächen sitzenden Küken bekannt, bei dem die Gehäusesitzflächen mit in nutenartigen Ausnehmungen befindlichen elastischen Dichtungsringen versehen sind ' die sich an das Küken anlegen.
  • Die Verwendung von elastischen Dichtungsbuchsen ist bei solchen Hähnen erforderlich, um im Gebrauch, insbesondere unter hohen Drücken, die erforderliche Dichtung des Hahnes zu gewährleisten. Die Verwendung von elastischen Dichtungsbuchsen zieht anderseits einen wesentlichen Nachteil nach sich, da diese Dichtungsbuchsen gegen Zerstörungen anfällig sind. Beispielsweise kann durch Einwirkung von Hitze in einem Feuerfall die Dichtung zerstört werden, bzw. kann das Dichtungsmaterial ausfließen oder sich verflüchtigen. Wenn beispielsweise solche Hähne zur Steuerung von Druckmitteln, wie Fluorwasserstoffsäure, Raketentreibstoffen und anderen hochentflammbaren und bzw. oder gefährlichen und explosiven Stoffen verwendet werden, sind Ausfälle der Dichtung in solchen Fällen von außerordentlicher Wichtigkeit. Diese Stoffe können bei einem üblichen Hahn mit Auskleidung frei austreten, wenn die Buchse zerstört oder anderweitig beseitigt wird.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile ist erfindungsgemäß ein Hahn mit drehbarem Küken, das von einer im Gehäuse sitzenden Dichtungsbuchse aus Kunststoff umgeben ist, die an den beiden gegenüberliegenden Gehäusedurchlässen von metallischen Gehäusesitzen durchgriffen wird, die der Kükenforin angepaßt sind, unter Verwendung der Kombintaion folgender an sich bekannter Merkmale gestaltet: a) Die Gehäusesitze sind als mit dem Gehäuse einteilige Lippen ausgebildet; b) das Küken ist im Gehäuse in Durchströmungsrichtung verschiebbar gelagert; e) die Lippen reichen bis - dicht an die Sitzfläche des Kükens, derart, daß die Lippen bei Zerstörung der Dichtungsbuchse mit dem sich anlegenden verschiebbaren Küken eine Notdichtung bilden. Nach einer Ausführungsform wird zweckmäßig eine Dichtungsbuchse verwendet, die in an sich bekannter Weise aus Polytetrafluoräthylen besteht.
  • Sofern bei einem solchen Hahn durch die erwähnten besonderen Umstände die Dichtungsbuchse zerstört wird, wird der sich dabei ergebende Zwischenraum nicht aufrechterhalten, sondern das verschiebbare Küken legt sich unter dem Druck ausströmenden Stoffes gegen den Rand des Auslasses mit dem in dieser Lage dem Küken angepaßter Sitzfläche an, so daß eine wirksame Metall-auf-Metall-Dichtung für eine solche Gefahrenstelle gebildet wird.
  • An Hand der Zeichnung soll der Gegenstand der Erfindung an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
  • F i g. 1 ist die Aufsicht eines Hahngehäuses; F i g. 2 ist ein Querschnitt nach 2-2 der F i g. 1; F i g. 3 ist ein waagerechter Längsschnitt 3-3 der Fig. 1; F i 4 ist ein senkrechter Längsschnitt nach 4-4 der F i g. 3; F i g. 5 ist ein Schnitt entsprechend der F i g. 3, je- doch eines vollständigen Rahmens mit Küken und Dichtungsbuchse; F i g. 6 ist ein senkrechter Längsschnitt nach 6-6 der F i g. 5; F i g. 7 ist ein senkrechter Querschnitt nach 7-7 der F i 1-. 6; F i g. 8 ist ein vergrößerter Ausschnitt des mittleren Teiles der F i 5 zur Erläuterung einer Ausführungsform; F i g. 9 ist die Aufsicht der Ausführungsform eines solchen Hahnventils, bei welcher der Betätigungsim bolzen von dem Küken getrennt ist; F i 10 ist ein Schnitt nach der Linie 10-10 der F ig. 9.
  • In den Figuren bezeichnet allgemein der Buchstabe B das Hahngehäuses, V das Küken und S die elastische Auskleidung oder Dichtungsbuchse. Das Gehäuse B hat einen Einlaßkanal 10, einen Auslaßkanal 12 und dazwischen die Kükenkammer 14. Die in diese Kammer mündenden inneren Enden der Kanäle 14 und 12 sind etwa rechteckig ausgebildet und verlaufen als obere, untere und seitliche Innenwände 16, 18 und 20, in die mit dem Gehäuse einstückige Lippe 30 mit oberen, unteren und seitlichen Kanten 32, 34 und 36 (F i g. 2).
  • Wie aus den F i g. 3 und 4 ersichtlich ist, ragen diese Lippen radial in die Kükenkammer 14 auf das Küken zu (F i g. 5, 6, 8 und 10). Diese Lippen sind als Sitze Q des davor befindlichen, in Strömungsrichtung verschiebbaren Kükens in Anlagestellung ausgebildet. Die Dichtungsbuchse S sitzt in der Kükenkammer 14 mit Durchtrittsöffnungen in Anpassung und zur Aufnahme der äußeren Umfangsflanken der Lippen 30, wie in F i g. 5 und 6 dargelegt ist. Die Lippen durchgreifen so die Dichtungsbuchse und um-Creben und verstärken die Randflächen ihrer öffnungen.
  • In F i g. 2 und 6 bezeichnen 38 und 40 vertiefte Flächen in der Gehäusewand oberhalb des oberen Lippenrandes 22 und unterhalb des unteren Lippenrandes 34 zum besseren Halten der eingesetzten Dichtungsbuchse.
  • In- F! g. 6 und 7 ist ein Küken V mit einem einstückig angeformten Betätigungszapfen 61 dargestellt, welches drehbeweglich im Gehäuse zur wahlweisen Betätigung des Hahnes angeordnet ist. Eine elastische Dichtungsscheibe 63 mit einer mittleren öffnung 66 zum Durchtritt des Zapfens 61 ist fest, jedoch lösbar mit ihrem Umfangsrand in einer ringartigen Ausnehmung 67 des Gehäuses sitzend durch die Ringfläche 69 einer Halteplatte 71 mittels der Schrauben 73 auf den Stehbolzen 75 aufgeklemmt. Zur Abdichtung des Zapfens sitzt eine Verschraubung 77 in der Innenbohrung 79 der Halteplatte 71. Die axiale Abwärtsbewegung der Verschraubung bewirkt somit einen druckdichten Abschluß zwischen der Oberseite des Kükens und dem Gehäuse, während der Zapfen freibeweglich in der Mittelbohrung der Verschraubung durchgeführt ist und somit keine weitere Abdichtung benötigt. Bei Entfall der Dichtungsbuchse S ist somit das Küken in der Strömungsrichtung verschiebbar, bis es auf einer angepaßten Sitzfläche zur Anlage kommt.
  • Aus den F i g. 5, 6 und 8 ist zu erkennen, daß die Dichtungsbuchse S das Küken V in dem Hahn-C gehäuse B zentriert und so also seine Berührung zwischen diesen und den Sitzflächen Q der Lippen 30 verhindert.
  • Die Breiten der oberen, unteren und seitlichen Stirnkanten der Lippen können gleichmäßig sein, wie dies in F i g. 2 dargestellt ist.
  • In F i g. 8 ist die Breite der seitlichen Stirnkante 70 der Lippe des Einlasses 10 breiter, als die der seitlichen Kante 36. Auf diese Weise ist ein einfaches, jedoch höchst wirksames Mittel vorgesehen, daß der Hahn zunächst an dem Auslaß oder der Abflußseite 80 abschließt, bevor bei 82 der Einlaß bei der Drehung des Kükens zur Verlagerung der Durchlaßöffnung 15 aus der Deckung mit den von den Lippen begrenzten Kanälen für den Ein- und Auslaß vollständig geschlossen ist.
  • Durch das Schließen des Hahnes zunächst an der Abflußseite bei 80 vor dem Schließen an der Zuflußseite 82 bleibt die Dichtungsbuchse S an der Abflußseite unter Druck und dabei frei von Kräften, welche sie von ihrem Sitz verlagern wollen.
  • Wenn der Hahn der Wirkung von Hitze, welche ausreichend hoch zur Verflüchtigung oder zum Ausfließen des Dichtungsmaterials B ist, unterliegt, bewirkt der Druck des fließenden Mittels gegen die am Zufluß liegende Seite R des Kükens, daß dieses in dem Ventilgehäuse seitlich verlagert wird, und zwar nach rechts in den F i g. 5 und 8. Hierbei kommt die Kükenfläche J zur Anlage auf die Sitzfläche Q der Lippe an der Auslaßseite bzw. der Auslaßöffnung 12 und schließt somit das Entweichen oder den Durchtritt des Druckmittels durch den Hahn aus.
  • Die F i g. 9 und 10 zeigen eine Ausführungsform, bei welchen Küken und sein Betätigungsteil zweiteilig ausgeführt sind, wobei das Küken gegenüber der festgeführten Betätigungsspindel verschiebbar ist und letztere eine weitere Notdichtung aufweist.
  • Das obere Ende des Kükens V hat einen nicht kreisförmigen Ausschnitt 100, in welchen ein entsprechender Ansatz 112, der Betätigungsspindel 114 zur drehschlüssigen Verbindung eingreift.
  • Das Küken Y ist unten in das Hahngehäuse, welches zum unteren Abschluß in den Ringsitzen 192 und 194 eine Metallmembran 186 und den Deckel 182 trägt, eingesetzt. Die Metallmembran wird durch axialen Andruck der Fläche 196 des Deckels 182 ein-Crespannt. Durch den Deckel 182 drückt eine Stellschraube 180 axial über die Druckscheibe 184 gegen die Membran 186, welche eine Dichtscheibe 188 auf die untere Fläche 190 des Kükens preßt.
  • In dem nach oben offenen Hohlzylinder 118 des oberhalb des Kükens sich verjüngenden Teiles 116 des Hahngehäuses sitzt die Betätigungsspindel 114 mit ihrem Schaft 124 in der zentralen Bohrung 122 des Ringbundes 120, welcher eine obere Abstufung 130 und eine untere Abstufung mit Ringrillenfläche 134 aufweist. Gegen letztere legt sich ein Bundansatz 139 der Spindel mit seiner oberen Abstufung 140 unter Zwischenschaltung des Dichtringes 142 an. In dem Hohlraum zwischen dem Schaft 124 und dem Hohlzylinder 118 ist die Dichtungspackung 144 zwischen der oberen Abstufung 130 und der Unterfläche 154 eines Druckringes 146 angeordnet. Auf diesem Druckring sitzt mit einer unteren Fläche 154' die auf dem verjüngten Zylinderschaft 152 verschiebbare Betätigungskappe 150 auf und wird über die Druckhülse 160, die auf die Ringfläche 162 wirkt, durch die in das Innengewinde 172 der Spindel eingreifende Stellschraube 170 angedrückt, wodurch gleichzeitig die Spindel angezogen wird.
  • Falls der Hahn nach F i g. 10 Hitze ausgesetzt wird, die zur Entfernung des Dichtungselementes 142 und der Dichtun-Sbuchse S ausreichend ist, bewirkt der Druck auf die Fläche R an der Zuflußseite des Kükens eine Verlagerung in seitlicher Richtung, wobei die den Strömungseinlaß begrenzende Lippe mit der angepaßten Sitzfläche zur Anlage kommt. Diese Bewe-Ung des Kükens V ermöglicht den Eintritt des fließenden Mittels in den Raum X und seine Ausfüllung, wobei sich dann ein Aufwärtsdruck auf die Spindel ergibt. Diese wird axial verschoben, wobei eine Metall-auf-Metall-Berührung zwischen den Flächen 134 und 140 hergestellt wird, -so daß dadurch wirksam das Entweichen des fließenden Mittels auch auswärts entlang dem Betätigungszapfen verhindert wird.
  • Eine Beseitigung der Dichtungsscheibe 188 wird da-e-en kein Entweichen des Druckmittels aus dem C t3 Hahngehäuse zur Folge haben, da ein druckmitteldichter Metall-zu-Metall-Kontakt an der Umfangsfläche der Metallmembran 186 zwischen dem Gehäusesitz 192 und dem Deckel 182 gegeben ist.
  • Besonders günstige Ergebnisse werden erzielt, falls die Dichtungsbuchse S, der Dichtungsring 142, die Dichtungsscheibe 188 und die Packung 144 aus Material der Polyäthylengrappe, insbesondere halogenierten Äthylenen hergestellt werden. Letztere sind besonders durch eine hervorstehende Widerstandsfähigkeit gegenüber korrodierenden und lösbaren Einwirkungen ausgezeichnet und haben auch einen besonders niedrigen Reibungskoeffizienten. Polytetrafluoräthylen, welches handelsüblich verfügbar ist, ist ein solcher Stoff, aus welchem mit besten Erfolg die verschiedenen Dichtungsteile hergestellt werden können. Diese Dichtungsstoffe werden unter Hitzeeinwirkung, wie dies beispielsweise bei Feuereinwirkung auf Absperrhähne der Fall ist, vollständig verflüchtigt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Hahn mit drehbarem Küken, das von einer im Gehäuse sitzenden Dichtunasbuchse aus Kunststoff umgeben ist, die an den beiden gegenüberliegenden Gehäusedurchlässen von metallischen Gehäusesitzen durchgriffen wird, die der Kükenform angepaßt sind, cr e k e n n z e i c h n e t C el d u r c h die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale: a) Die Gehäusesitze sind als mit dem Gehäuse einteilige Lippen (36) ausgebildet; b) das Küken (V) ist im Gehäuse (B) in Durchströmungsrichtung verschiebbar gelagert; c) die Lippen reichen bis dicht an die Sitzfläche (R) des Kükens, derart, daß die Lippen bei Zerstörung der Dichtungsbuchse mit dem sich anlegenden verschlebbaren Küken eine Notdichtung bilden.
  2. 2. Hahn nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsbuchse (S) in an sich bekannter Weise aus Polytetrafluoräthylen besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 54 790, 508 736, 842 290, 1019 133, 1064 769, 1096 698; französische Patentschriften Nr. 915 381, 923 203, 1141388, 1144 910; britische Patentschrift Nr. 548 631; USA.-Patentschriften Nr. 2 201895, 2 633 326, 2 738 158, 2 913 219, 2 986 374.
DEC24295A 1961-04-26 1961-06-06 Hahn mit drehbarem Kueken Pending DE1234467B (de)

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