DE1234375B - Vorrichtung zum Kaschieren von Bogen aus Papier, Pappe od. dgl. mit einem Kunststoffolienbogenstueck - Google Patents
Vorrichtung zum Kaschieren von Bogen aus Papier, Pappe od. dgl. mit einem KunststoffolienbogenstueckInfo
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- DE1234375B DE1234375B DEU9436A DEU0009436A DE1234375B DE 1234375 B DE1234375 B DE 1234375B DE U9436 A DEU9436 A DE U9436A DE U0009436 A DEU0009436 A DE U0009436A DE 1234375 B DE1234375 B DE 1234375B
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- B32B—LAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
- B32B37/00—Methods or apparatus for laminating, e.g. by curing or by ultrasonic bonding
- B32B37/14—Methods or apparatus for laminating, e.g. by curing or by ultrasonic bonding characterised by the properties of the layers
- B32B37/16—Methods or apparatus for laminating, e.g. by curing or by ultrasonic bonding characterised by the properties of the layers with all layers existing as coherent layers before laminating
- B32B37/18—Methods or apparatus for laminating, e.g. by curing or by ultrasonic bonding characterised by the properties of the layers with all layers existing as coherent layers before laminating involving the assembly of discrete sheets or panels only
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B32B2317/12—Paper, e.g. cardboard
Landscapes
- Laminated Bodies (AREA)
- Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. CL:
B29d
Deutsche Kl.: 39a3-9/00
Nummer: y 1 234 375
Aktenzeichen: U 9436 X/39 a3
Anmeldetag: 3. Dezember 1962
Auslegetag: 16. Februar 1967
Ausgabetag: 24. August 1967
Patentschrift stimmt mit der Auslegeschrift überein
Aktenzeichen: U 9436 X/39 a3
Anmeldetag: 3. Dezember 1962
Auslegetag: 16. Februar 1967
Ausgabetag: 24. August 1967
Patentschrift stimmt mit der Auslegeschrift überein
Bei den bisher üblichen Vorrichtungen zum Kaschieren von Papier- oder Kartonbogen od. dgl.
mit einer Kunststoffolie, beispielsweise bei der Herstellung von Verpackungen od. dgl., werden die einzelnen
Bogen 1 gemäß F i g. 1 überlappt angeordnet und zu einer fortlaufenden Bahn derart aufeinandergelegt,
daß eine mit Klebstoff bedruckte Folienbahn 6 ohne Ankleben an den Kaschierwalzen fortlaufend
aufkaschiert werden kann. Die derart durch die Folienbahn 6 mit der Breite b zusammenhängenden
Einzelbogen werden auf eine Rolle aufgewickelt. In einem anschließenden weiteren Arbeitsgang müssen
diese Einzelbogen dann wieder per Hand mittels eines Messers od. dgl. an der Stelle 3 getrennt werden.
In darauffolgenden Arbeitsgängen müssen die derart getrennten Einzelbogen sortiert, gezählt und
verpackt werden, was weitere Arbeitskräfte erforderlich macht.
Abgesehen von diesen fabrikationstechnischen Nachteilen entsteht beim Kaschieren mit solchen bekannten
Kaschiervorrichtungen durch die Überlappung der Einzelbogen an dem einen Bogenrand stets
ein freier, vom Folienstück 2 nicht bedeckter Papierrand,
was einen Papier- bzw. Kartonverlust bedeutet. Außerdem muß bei dieser bekannten Vorrichtung
jeder Bogen an der gegenüberliegenden Seite im Bereich 4 bis zum Rand kaschiert werden, so daß es
nicht möglich ist, beispielsweise nur einen Teilbereich des Papierbogens, wie dies durch den Bereich
2 in F i g. 2 angedeutet ist, zu kaschieren. Im übrigen tritt durch die Überlappung beim Durchlaufen
der Kaschierwalzen ein Stoß auf, der sich als Druckstelle in dem fertig kaschierten Bogen abbildet.
Auch auf die Kaschierung selbst wirkt sich die Überlappung nachteilig aus, da die Folie durch die Materialstärke
an der Bogenkante im Bereich 5 Spannungen ausgesetzt ist und sich daher leicht von dem
vorhergehenden Bogen ablöst. Da die Folie bei dem bekannten Verfahren außerdem durch die Kaschierwalzen
gefördert und daher unter relativ großer Spannung auf das Papier bzw. den Karton aufkaschiert
wird, besteht die Gefahr, daß nach dem Auftrennen der Einzelbogen die dann nicht mehr
gespannt gehaltene Folie schrumpft und dadurch die kaschierten Bogen sich verziehen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der die aufgezeigten
Nachteile vermieden werden und mit der auf einfache und billige Weise im wesentlichen automatisch
und bedienungsfrei Papier- oder Pappbogen mit einem Kunststoffolienstück beispielsweise etwas
kleinerer Abmessungen an einer vorbestimmten
Vorrichtung zum Kaschieren von Bogen
aus Papier, Pappe od. dgl. mit einem
Kunststoffolienbogenstück
aus Papier, Pappe od. dgl. mit einem
Kunststoffolienbogenstück
Patentiert für:
Fa. H. H. Ullstein, Lichtenberg (OFr.)
Als Erfinder benannt:
Hanns Ullstein, Lichtenberg (OFr.)
Stelle des Papierbogens kontinuierlich kaschiert werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Kombination folgender an sich bekannter Einrichtungen:
a) eine Schneideinrichtung zum Abschneiden von Folienbogenstücken vorbestimmter Abmessung
von einer kontinuierlichen Folienbahn,
b) eine schneller als die Fördereinrichtung der Folienbahn laufende Zugeinrichtung zum Ver-
bringen der abgeschnittenen Bogenstücke in einen vorbestimmten gegenseitigen Abstand,
c) eine neben der Zugeinrichtung angeordnete Zuführeinrichtung zum Auflegen der zu ka-
_0 schierenden Papierbogen in der gewünschten
Lage auf die im Abstand geförderten Bogenstücke und
d) eine nachgeordnete Kaschiereinrichtung zum Verbinden der aufeinandergelegten Papier- und
Folienbogen.
Vorzugsweise sind die Bahnfördereinrichtungen und die Bogenzugeinrichtungen unterschiedlich
schnellaufende pneumatische Zugtische, zwischen denen eine Querschneidwalze angeordnet ist. Dabei
kann die Papierbogenzuführeinrichtung derart mit dem Antrieb des zweiten Zugtisches gekuppelt sein,
daß die kontinuierlich zugeführten Folieneinzelbogen fortlaufend in der gewünschten gegenseitigen Lage
mit den zugeführten Papierbogen zusammengeführt werden, Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen,
wenn in Bahnförderrichtung vor der Schneideinrichtung eine Einrichtung zum Auftragen und Trocknen
von Klebstoff auf die Folienbahn vorgesehen wird, die Folienbahn also in an sich bekannter Weise mit
angetrocknetem Klebstoff der Schneideinrichtung zugeführt wird, so daß als Kaschiereinrichtung ein bekannter
Warmwalzkalander Verwendung finden kann.
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Schließlich hat es sich zum Zählen bzw. Stapeln und Abpacken der fertig kaschierten Bogen noch als vorteilhaft
erwiesen, wenn anschließend an die Kaschiereinrichtung ein oder mehrere gleich oder unterschiedlich
schnellaufende Förderbandeinrichtungen angeordnet sind.
Einrichtungen zum Kaschieren von Papier mit einer Kunststoffolie unter Kalanderdruck sind in verschiedenen
Ausführungen für andere Zwecke seit langem bekannt. Es sind auch bereits seit langem
Vorrichtungen für andere Zwecke bekannt, bei welchen die mit Klebstoff bedruckte Folienbahn in
einem Trockenkanal vor dem Kalandrieren getrocknet wird, und es ist ferner eine seit langem bekannte
Maßnahme, den Klebstoff auf die Folienbahn durch Auftragwalzen aufzutragen. Durch die erfindungsgemäße
Kombination dieser an sich bekannten Einrichtungen wird jedoch eine neue Kaschiervorrichtung
geschaffen, mit der erstmals beliebig geformte Papier- oder Pappebogen fortlaufend
mit einem Folienstück beliebig wählbarer Abmessung an jeder beliebig wählbaren Stelle, beispielsweise in
der Mitte der Bogen, kaschiert werden können, wobei nur eine Bedienungsperson zur Kontrolle der
fertig kaschierten Bogen erforderlich ist, da sämtliche aufeinanderfolgende Arbeitsgänge völlig automatisch
durchgeführt werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 3 zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Bogenkaschiervorrichtung. Die Von dem Folienballen
10 abgezogene Folienbahn 11 der gewünschten Breite b wird durch eine Klebstoffauftragewalze 12
mit Klebstoff bedruckt und über Umlenkrollen in einen Trockenkanal 13 eingeleitet.
Die Folienbahn 11 wird nach diesem Trockenkanal durch eine Zugeinrichtung 14, beispielsweise einen
Zugtisch, der pneumatisch auf die Bahn einwirkt und aus einem über einen Saugkasten laufenden gelochten
Förderband besteht, kontinuierlich einer Querschneidewalze 15 zugeführt. Durch diese Querschneidewalze
15 werden die gewünschten Folienbogenstücke2 der Länge.c (Fig. 2) abgeschnitten.
Diese abgeschnittenen Folienstücke 2 werden durch eine geeignete schneller als die Zugvorrichtung 14
umlaufende zweite Zugvorrichtung 16, beispielsweise ebenfalls ein pneumatisch auf die Folienbogen 2 wirkender
Zugtisch mit einem Saugkasten sowie einem darüberlaufenden gelochten Förderband, in einen
vorbestimmten Abstand d gebracht.
Unmittelbar neben diesem zweiten Zugtisch 16 ist eine Stapeleinrichtung 17 für die zu kaschierenden
Papier- oder Pappbogen 1 angeordnet. Von diesem Bogenstapel werden durch eine Bogenzuführvorrichtung,
beispielsweise einen Saugarm 19, synchron mit der Fördergeschwindigkeit der Einzelbogen 2 auf
dem Zugtisch 16 Papierbogen abgehoben und auf dem Zugtisch 16 mit den Folienstücken 2 in der gewünschten
Lage zur Deckung gebracht. Der Rhythmus der Bogenzuführung richtet sich dabei einerseits
nach der Fördergeschwindigkeit des Zugtisches 16 und andererseits nach der gewählten Folienbogenlänge
c sowie dem gewählten Abstand d der Einzelbogen.
Nachdem die Papierbogen 1 mit den Folienstücken 2 zusammengeführt sind, werden sie durch
Kaschiereinrichtung 18 miteinander verbunden.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese Kaschiereinrichtung 18 eine Warmwalzeinrichtung.
Die fertig kaschierten Bogen werden dann durch ein Förderband 20, auf dessen Weg die Bogen von einer
Bedienungsperson geprüft werden können, abgeführt. Auf einem anschließenden zweiten vorzugsweise
langsamer als das Förderband 20 laufenden Förderband 21 können die Bogen mechanisch oder auf
elektronischem Weg gezählt werden und zum Abpacken einem weiteren, vorzugsweise noch langsamer
laufenden Förderband 22 zugeleitet werden.
Die Papierbogen 1 können mit den Folienbogen 2 zunächst auf dem Zugtisch 16 aufeinandergelegt
werden und dann erst der Kaschiereinrichtung 18 zugeführt werden. Sie können jedoch auch unmittelbar
beim Eintreten in die Kaschierwalzen 18 zusammengebracht werden, wie dies in Fig. 3 gezeigt
ist.. An Stelle der Querschneidwalze 15 kann selbstverständlich jede beliebig geeignete kontinuier-
ao lieh arbeitende Schneidvorrichtung vorgesehen werden.
An Stelle der Zugtische 14 und 16 können ebensogut geeignete Abzugswalzen od. dgl. vorgesehen
werden. Auch für die Papierbogettzuführeinrichtung 19 kann jede geeignete bekannte Ein-
richtung verwendet werden.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Kaschieren von Bogen aus Papier, Pappe od. dgl. mit einem Kunststoffolien-
bogenstück vorbestimmter, gleicher oder kleinerer-Gesamtfläche,
gekennzeichnet durch die Kombination folgender an sich bekannter Einrichtungen:
a) eine Schneideinrichtung (15) zum Abschneiden von Folienbogenstücken (2) vorbestimmter
Abmessung von einer kontinuierlichen Folienbahn (11),
b) eine schneller als die Fördereinrichtung (14) der Folienbahn (11) laufende Zugeinrichtung
(16) zum Verbringen der abgeschnittenen Bögenstücke (2) in einen vorbestimmten
gegenseitigen Abstand (d),
c) eine neben der Zugeinrichtung (16) angeordnete Zuführeinrichtung (17, 19) zum
Auflegen der zu kaschierenden Papierbogen (1) in der gewünschten L,age auf die im Abstand
(d) geförderten Bögenstücke (2) und
d) eine nachgeordnete Kaschiereinrichtung (18) zum Verbinden der aufeinandergelegten
Papier- und Folienbogen (1, 2).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahnfördereinrichtung und
die Bogenzügeirtrichtung unterschiedlich schnelllaufende
pneumatische Zugtische (14, 16) sind, zwischen denen eine Querschneidwalze (15) angeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbogenzuführeinrichtung
(19) derart mit dem Antrieb des zweiten Zugtisches (16) gekuppelt ist, daß die kontinuierlich zugeführten Folieneinzelbogen
(2) fortlaufend in der gewünschten gegenseitigen Lage mit den zügeführten Papierbogen (1) zusammengeführt
werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine in Bahnförderrichtung
vor der Schneideinrichtung (15) angeordnete Ein-
richtung (12, 13) zum Auftragen und Trocknen von Klebstoff auf der Folienbahn (11) sowie die
Ausbildung der Kaschiereinrichtung als Warmwalzkalander (18).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an die
Kaschiereinrichtung (18) ein oder mehrere gleich oder unterschiedlich schnell angetriebene Förderbandeinrichtungen
(20, 21, 22) angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr1 949 706;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1112718; britische Patentschrift Nr. 539 206.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU9436A DE1234375B (de) | 1962-12-03 | 1962-12-03 | Vorrichtung zum Kaschieren von Bogen aus Papier, Pappe od. dgl. mit einem Kunststoffolienbogenstueck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU9436A DE1234375B (de) | 1962-12-03 | 1962-12-03 | Vorrichtung zum Kaschieren von Bogen aus Papier, Pappe od. dgl. mit einem Kunststoffolienbogenstueck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1234375B true DE1234375B (de) | 1967-02-16 |
Family
ID=602723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU9436A Pending DE1234375B (de) | 1962-12-03 | 1962-12-03 | Vorrichtung zum Kaschieren von Bogen aus Papier, Pappe od. dgl. mit einem Kunststoffolienbogenstueck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1234375B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB539206A (en) * | 1940-03-01 | 1941-09-01 | Ernest Stewart | Improvements in or relating to game apparatus |
| DE949706C (de) * | 1953-08-20 | 1956-09-27 | Huels Chemische Werke Ag | Verfahren zur Herstellung wasserdampfdichter Papiere |
| DE1112718B (de) * | 1959-05-02 | 1961-08-17 | Menschner Textil Johannes | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mit thermoplastischen Auftragsschichtenkaschierten Stoffbahnen |
-
1962
- 1962-12-03 DE DEU9436A patent/DE1234375B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB539206A (en) * | 1940-03-01 | 1941-09-01 | Ernest Stewart | Improvements in or relating to game apparatus |
| DE949706C (de) * | 1953-08-20 | 1956-09-27 | Huels Chemische Werke Ag | Verfahren zur Herstellung wasserdampfdichter Papiere |
| DE1112718B (de) * | 1959-05-02 | 1961-08-17 | Menschner Textil Johannes | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mit thermoplastischen Auftragsschichtenkaschierten Stoffbahnen |
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