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DE1233165B - Verfahren zur Bildung einer der Laengsspannung in laufenden Bahnen mehrteiliger Arbeitsmaschinen proportionalen Groesse - Google Patents

Verfahren zur Bildung einer der Laengsspannung in laufenden Bahnen mehrteiliger Arbeitsmaschinen proportionalen Groesse

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Publication number
DE1233165B
DE1233165B DE1962S0081727 DES0081727A DE1233165B DE 1233165 B DE1233165 B DE 1233165B DE 1962S0081727 DE1962S0081727 DE 1962S0081727 DE S0081727 A DES0081727 A DE S0081727A DE 1233165 B DE1233165 B DE 1233165B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
elongation
converter
computer
integrator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962S0081727
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ferdinand Schiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1962S0081727 priority Critical patent/DE1233165B/de
Publication of DE1233165B publication Critical patent/DE1233165B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D15/00Control of mechanical force or stress; Control of mechanical pressure
    • G05D15/01Control of mechanical force or stress; Control of mechanical pressure characterised by the use of electric means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B37/00Control devices or methods specially adapted for metal-rolling mills or the work produced thereby
    • B21B37/56Elongation control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description

  • Verfahren zur Bildung einer der Längsspannung in laufenden Bahnen mehrteiliger Arbeitsmaschinen proportionalen Größe Bei mehrteiligen Arbeitsmaschinen zur Herstellung von band- oder strangförmigem Arbeitsgut, bei welchen die Bahn zwischen den Teilmaschinen unter Längsspannungen steht, wie Papier-, Textil-, Walzwerks- und ähnlichen Maschinen, wird gefordert, daß die Spannung in dem Band oder Strang konstant gehalten wird.
  • Durch die Längsspannungen wird die Bahn gedehnt. Es ist daher erwünscht, die Dehnung bzw. ihre Änderung als Maß der Längsspannung zu verwenden und danach die Drehzahl der Antriebsmotoren der Teilmaschinen zu regeln.
  • Es ist bekannt, die Bahnspannung mittels einer federbelasteten, in die freie Bahn eingelegten Fühlwalze zu messen. Hierzu wird eine schmale, in die Bahn wie ein Sprungtuch eingelegte Walze verwendet. Bei einer derartigen Anordnung ist aber die Reaktionskraft nicht linear proportional der Längskraft oder Längsdehnung der Bahn. Vielmehr wird sie durch die beim Eindrücken der Fühlwalze entstehenden Längs-und Querkraft verfälscht. Auch bei Verwendung einer Walze in voller Bahnbreite werden zusätzliche Kräfte und Dhnungen in die Bahn gebracht, die durch die Reibungswiderstände und das Trägheitsmoment der von Bahn in Rotation gebrachten Fühlwalze hervorgerufen sind. Fühlwalzen sind daher für genaue Messungen und Regelungen bei empfindlichen Bahnen nicht verwendbar.
  • Es ist auch bekannt, die beim Durchgang der Bahn durch ein Walzenpaar auftretende Verlängerung (Streckung, Dehnung) durch Messungen der dem Walzenpaar zulaufenden und ablaufenden Bahnlängen festzustellen, wobei die Differenz der Meßwerte - bezogen auf den ersten Meßwert - die aufgetretene relative Verlängerung 8 (Dehnung) ergibt. Also wobei 11 eine anlaufende Bahnlänge und 12 eine ablaufende Bahnlänge mit dem gleichen Papiergewicht wie die Länge 11 darstellt.
  • Bei einem bekannten analogen Meßverfahren verwendet man Geschwindigkeitsmesser, z. B. Tachometermaschinen, wobei sich die vorhandene Dehnung nach der Formel ergibt, wobei unter v1 und v2 die Geschwindigkeiten der an- und ablaufenden Bahn zu verstehen sind.
  • Dieses Verfahren führt zu einer kontinuierlichen Messung. Aus dem Aufbau der Gleichung 2 ergibt sich aber auch, daß sie nur für den stationären Zustand der Geschwindigkeiten gilt. Sind aber die Geschwindigkeiten z. B. infolge Störungen variabel, dann ergibt sich für die relative Bahnverlängerung bei stationärer Geschwindigkeit v1 Bei den hierauf beruhenden integralen Meß- und Regelverfahren wird der Betrag von v2(t) durch ein verstellbares Übersetzungsgetriebe entsprechend den stationären Beträgen v1 und v2 auf reduziert und jetzt der Betrag gemessen. Der gemessene Betrag ist proportional der Bahnverlängerung f d v2 (t) d t .
  • Ein entsprechendes digitales Meßverfahren beruht darauf, daß nach Vorbeilauf jedes aufeinanderfolgenden kleinen gleich langen Bahnstückes von der Meßeinrichtung Stromimpulse gegeben werden. Zwei Zähler summieren die Impulse. Die Zählungen werden unterbrochen, wenn der eine Zähler eine vorgegebene Zahl erreicht hat, die einer bestimmten Bahnlänge entspricht; die Differenz der Zählsummen z1, z2, bezogen auf die erste, gibt die mittlere Dehnung, die das Bahnstück während der Durchlaufzeit erfahren hat, also Es ergibt sich also eine diskontinuierliche Messung. Wollte man mit digitalen Einrichtungen auch die bei Störungen schnell verlaufenden Drehzahlabweichungen erfassen, so dürfte die Zählzeit nur Bruchteile von Sekunden betragen, und die Impulszahl während einer Zählzeit müßte zur Erzielung der gewünschten Meßgenauigkeit sehr groß gewählt werden. Beides erfordert eine Impulsfrequenz von vielen Zehnerpotenzen.
  • Bei allen diesen vorstehend geschilderten bekannten Verfahren ist der Meßwert nur angenähert proportional der auftretenden Dehnung. Dabei ist es vielfach schwierig, die Änderung der Dehnung bei den schnellverlaufenden Drehzahlschwankungen zu erfassen.
  • Genauere Untersuchungen zeigen, daß die Dehnung der unter Längsspannung stehenden Bahn außer von den Geschwindigkeiten auch von anderen Größen, besonders auch von der freien Länge 1 der gespannten Bahn zwischen ihren Einspannstellen abhängig ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Abhängigkeit der Dehnung von den sie im wesentlichen bedingenden Größen festzustellen und ein Verfahren anzugeben, bei dem das Meßergebnis ein besseres Abbild des zeitlichen Verlaufes der Dehnung ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Zusammenhang der die Dehnung oder Schrumpfung der Bahn bestimmenden Größen - wie Bahngeschwindigkeit, Änderung der Bahngeschwindigkeit, Länge der Bahn zwischen den Einspannstellen und andere -in einem Rechner abgebildet wird, derart, daß bei laufender Eingabe dieser Größen in den Rechner daraus laufend die Abweichung (ö - öo) von einem Sollwert der Dehnung oder Schrumpfung undioder der Ableitung nach der Zeit entnehmbar ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben.
  • Es wird angenommen, daß entsprechend F i g. 1 die Bahn mit konstanter Geschwindigkeit v1 spannungslos, also ungedehnt in das Walzenpaar 1 einläuft, gedehnt wird und mit veränderlicher Geschwindigkeit v2 mit der Dehnung ö aus der freien Strecke mit der Streckenlänge Z in das nächste Walzenpaar einläuft. Die im Zeitelement dt in das Walzenpaar 2 einlaufende gedehnte Bahnlänge beträgt v2 - d t. Die dem Walzenpaar 1 zulaufende, ungedehnte Länge v,_ - d:t ist in der freien Strecke auf (1 -E- ö) v1 - dt gedehnt. Beide Bahnstücke besitzen dann innerhalb der freien Strecke die gleiche Dehnung B. Die Differenz beider entspricht der Länge l - dö, um die das in der freien Strecke enthaltene Papier durch die eingetretene Änderung d8 der Dehnung gedehnt wurde, also v2#dt-(1+ö)vl-dt=1#dö. (Gleichung 6) Proportional diesem Betrag ändert sich die in der freien Strecke 1 enthaltene Bahnmasse. Setzt man wobei v2o konstant ist, d v(t) die Abweichung der Geschwindigkeit, öo die stationierte Dehnung infolge des Geschwindigkeitsunterschiedes (v" - v1) und r die Durchlaufzeit eines Bahnpunktes durch die freie Strecke l (auch Zeitkonstante der laufenden Bahn genannt) bedeutet, so erhält die Differentialgleichung (6) die Form: Integriert man diese Gleichung mit der Grenze 8 = ö, und d v (t) = 0 bei t = 0, so erhält man Die Dehnung ist also außer von d v(t) auch von den Parametern z und 1 bzw. v und 1 abhängig. Ihr zeitlicher Verlauf ist durch eine Integralfunktion von d v(t) mit e-Potenzen bestimmt.
  • Wenn bei verschiedenen Geschwindigkeiten v die relative Abweichung nach Größe und Verlauf gleich bleibt, dann verläuft die Dehnung auf Grund der Gleichung (9) nach einer der Kurven einer Schar, von denen in F i g. 2 einige gezeichnet sind. Bei v = oo ist die Dehnungslinie mit der Kurve identisch. Bei kleiner werdenden Geschwindigkeiten steigen die Dehnungslinien in geringerem Maße an, und ihr Maximum tritt zu immer späteren Zeitpunkten ein. Wenn aber d v(t) wieder durch Null hindurchgeht, ist bei mittleren und kleineren Geschwindigkeiten noch eine beträchtliche Dehnung vorhanden.
  • Wird die Regelung mit Messung von d v(t) durchgeführt, so wirkt diese nach dem Nulldurchgang von 4 v(t) zum Zeitpunkt Ta im Hinblick auf die Dehnung in entgegengesetztem Sinne, da zwar d v(t) negativ wird, aber (8 - bo) noch positiv bleibt.
  • Nimmt man aber die Dehnung als Meßgröße, so steigt die Abweichung zu Beginn zwar langsamer an, aber der Regelsinn wechselt erst, wenn die Abweichung (ö -- bo) durch Null hindurchgeht.
  • Die Lösung der Erfindungsaufgabe besteht nun darin, daß der Zusammenhang zwischen der Dehnung und den sie bestimmenden Größen in einem Rechner abgebildet. wird und die von der Arbeitsmaschine abgenommenen bestimmenden Größen dem Rechner laufend eingegeben werden. Der Ausgang des Rechners liefert dann die Abweichung der Dehnung entsprechend ihrem zeitlichen Verlauf. Der Rechner kann mit mechanischen, elektrischen, analogen und digitalen Mitteln ausgeführt: werden. Bei. Verwendung eines elektrischen Rechners wird d v(t) elektrisch durch die Differenz der Spannung einer Tachometermaschine am Teilmotor und einer Vergleichssollspannung dargestellt. Die Größe v wird durch die Vergleichssollspannung dargestellt und dem Rechner laufend zugeführt. Die sich nicht ändernde freie Streckenlänge l wird einmal dem Rechner eingegeben. Die Dehnung (b - b,) ergibt sich als Ausgangsspannung des Rechners, die dem elektrischen Drehzahlregler zugeführt wird.
  • In F i g. 3 ist die Schaltung einer Meßeinrichtung entsprechend Gleichung (8) dargestellt. Zum besseren Verständnis der Wirkungsweise sei die Gleichung (8) wie folgt umgeformt: und vorerst angenommen, daß die Dehnung b - b, als Spannung vorliege. Hinter einer Verzweigung 3 wird sie zwei Spannungswandlern 4 und 5 mit einstellbaren Übersetzungen 1:1 bzw. 1:v zugeführt, so daß sich auf deren Sekundärseite die Spannungen l- bo) bzw. v (b - b,) ergeben. Die Spannung 1(b - b,) wird einer Differenziereinrichtung 6 zugeführt, so daß an ihrem Ausgang die Spannung abgenommen werden kann. Im Summierungspunkt 7 werden die Ausgangsspannungen der beiden Pfade z. B. durch Reihenschaltung der beiden Spannungen summiert, so daß sich am Ausgang der Meßeinrichtung die Spannung ergibt. Diese ist aber gleich der Spannung, die der Abweichung der Geschwindigkeit 4 v (t) entspricht.
  • Entsprechend der Aufgabe liegt aber 4 v(t) als Spannung vor. Gibt man diese nach F i g. 4 in umgekehrter Richtung auf den Punkt 7, der eine Teilspannung an die als Integrator wirkende Einrichtung 6 und anschließend an den Wandler 4 und eine zweite Teilspannung an den Wandler 5 liefert, so bewirkt die Zusammenschaltung im Verteilerpunkt 3, daß die Größe der von den Geräten 5 und 6 aufgenommenen Spannungen gleich v (b - b,) und wird. In diesem Verhältnis wird also die in Punkt 7 herrschende Spannung geteilt. Man kann jetzt die der Dehnung entsprechende Spannung (b - b,) abnehmen, die dem Drehzahlregler zugeführt werden kann.
  • Bei elektrischer Ausführung können die Wandler 4 und 5 z. B. Spannungswandler mit verstellbarer Übersetzeng und der Integrator 6 eine Kondensatorschaltung bekannter Art sein. Die Einrichtung kann auch mechanisch ausgeführt werden. Dann wird in F i g. 4 die Schaltung des Punktes 7 durch ein. Differentialgetriebe ersetzt, dem eine Drehzahl entsprechend der Geschwindigkeit 4 v (t) zugeführt wird. Diese läßt sich aus den Geschwindigkeiten v1 und v2 mittels eines Differentialgetriebes bilden. Die Wandler 4 und 5 werden durch Getriebe mit verstellbarer Übersetzung ersetzt. Als mechanischer Integrator kann z. B. ein Getriebe mit verstellbarer Übersetzung verwendet werden, das von der eintreibenden Welle proportional zu ihrem Verdrehungswinkel verstellt wird. Die antreibenden Wellen von 4 und 5 werden in Punkt 3 miteinander gekuppelt. Das Differentialgetriebe in Punkt 7 teilt die Eingangsdrehzahl in dem in F i g. 4 angegebenen Verhältnis.
  • Der Drehzahlregler des Antriebsmotors der Walze kann in bekannter Weise mit P-, J-, PJ- oder PJD-Verhalten ausgeführt sein.
  • Bei der beschriebenen Einrichtung waren analog wirkende Bauelemente vorgesehen. Sie läßt sich auch digital ausführen, wenn die analoge Speisespannung ins Digitale umgesetzt und entsprechende digitale Geräte vorgesehen werden.
  • Die Verwendung der Dehnung als Meßwert gibt der Regelung einen integralen Charakter, da sie sich als ein Integral der Geschwindigkeitsabweichung aufbaut. Man kann aber auch eine der Dehnung entsprechende proportionale Regelung erreichen, wenn man nicht die Dehnung selbst, sondern ihre zeitliche Ableitung als Meßwert wählt.
  • In F i g. 4 wird bereits dem Gerät 6 die Spannung zugeführt. Man kann diese an der Abzweigung 8 abnehmen und einem Wandler 9 zuführen (in F i g. 4 gestrichelt gezeichnet), so daß an dessen Sekundärseite die Spannung für den Regler zur Verfügung steht.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Bildung einer der Längsspannung in laufenden Bahnen mehrteiligerArbeitsmaschinen proportionalen Größe, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Zusammenhang der die Dehnung oder Schrumpfung b der Bahn bestimmenden Größen, wie Bahngeschwindigkeit v, Änderung der Bahngeschwindigkeit d v (t), Länge der Bahn 1 zwischen den Einspannstellen und andere, in einem Rechner abgebildet wird, derart, daß bei laufender Eingabe dieser Größen in den Rechner daraus laufend die Abweichung (b - b,) von einem Sollwert der Dehnung oder Schrumpfung und/oder der Ableitung nach der Zeit entnehmbar ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner nach der Bedingung arbeitet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannungsintegrator (6) und ein Spannungswandler (5) mit dem Übersetzungsverhältnis 1: v von der aufgedrückten Spannung d v(t) je einen Anteil aufnehmen, derart, daß beim Verbinden der Ausgänge des Spannungswandlers (5) und eines in Reihe mit dem Spannungsintegrator (6) geschalteten Wandlers (4) mit der Übersetzung 1:1, an der Verbindung die Spannung (8 - 80) ansteht und die Eingangsspannung sich in die Beträge v - (8 - 8o) am Spannungswandler (5) und am Spannungsintegrator (6) teilt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Eingang des Spannungsintegrators (6) abgenommene Spannung durch einen weiteren Wandler (9) mit dem Übersetzungsverhältnis 1:1 auf die Spannung transformiert wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1024264, 1061529; USA: Patentschrift Nr. 2 447 209.
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CN103402661A (zh) * 2010-09-16 2013-11-20 西门子公司 用于轧制金属带材的、具有多个轧机机座的轧钢机的控制量的测定方法

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