DE1673870A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle oder Messung der Staerke eines Bandes,das ununterbrochen auf einer Trommel aufgerollt wird - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle oder Messung der Staerke eines Bandes,das ununterbrochen auf einer Trommel aufgerollt wirdInfo
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Description
2s sind bereits sahireiche Geräte und Vorrichtungen
bekannt, mit denen die Stärke eines Bandes-, beispielsweise
eines I itullbandes, währand der Herstellung, beispielsweise
am austritt aus einem v-/alaY;erk direkt gernessen oder mit einem
/■ir'-'ie-ichsröal'" 7er.?;;1 ionen- werden i"ann.
üic;:;e Crerί,te sind jedoch in FuI^e des raschen An-
iitei'-y.n Ίοτ■ v-(i-:vfindeten v/alayeac'iWindi^keiten und der An-Γ
>r*i')Ch,i:;en an die Prag in ion un^enü^end und je nach dem ?wr-,;andetfjfj
'I'iviuiinm in Vöraohieden^r uinsicht mangelhai't ge-..
orden. .
109830/0454
BAD ORIGINAL
Beispielsweise können Vorrichtungen, bei derjen las
leß^er^t .mit dem Metall in Berührung steht, Kratzer verur- ■-machen,
welche das Aussehen des iiindproduttes beeinträchtigen;
außerdem wird bei diesen Geräten die Anzeige durch aie durch
die Berührung entstandene. ,/arme verfälscht. Geräte, die üit-Induktion
arbeiten werden sehr stark durch die Temperatur des gewalzten Produktes ueeinflußt, die nicht renau gemessen
werden kann, da sie sich -mit der Stärke ändert» Pneumatisch
arbeitende Geräte sind nur zur Messung von Bändern ait beschränkter
Laufgeschwindigkeit und mit einer konstanten und präzisen Stellung anwendbar. Mit Strahlen arbeitende Vorrichtungen mit einer äadioaktivitätsquelle oder einer Stromquelle
werden durch die Zusammensetzung des Metalls beeinflußt, so daß ihre Anwendung-für Legierungen, die Bestandteile ait sehr
unterschiedlicher Atoazahl oder spezifischer Lasse besitzen,
nicht möglich ist.
Die Präzision und die Gleichmäßigkeit des Materials,
das in einem Bandv/alzv«erfe mit allen heute denkbaren Verbesserungen
hergestellt wird, hängen zum großen Teil von dem Grad der Genauigkeit und der Zuverlässigkeit des verwendeten Le'd-',erätes
ab, selbst wenn nur die Fehler der lie^uliureinrichtun^en
durch rasche Korrektur der durch Sch\vankun/fen des WaIz--
- druckes verursachten Abweichungen mittels verschiedener kifctel
b(jriohtir';t werden sollen.
:ν"'-'.-..νν,.;>Λ·: 1O9Ö30/0454 ^3"
Zivi j er ^rii-Liuüz ist, ein Verfahren zu schaffen,
bei dem die o'oan ;,enannten li-ichteile nicht auftreten. Das
erf in liHi;;s:v,e:näße Verfahren erlaubt die Kontrolle oder die
Lessurr: der alitieren Stärke eines metallischen oder nichtmetallischen
Produktes auf einer bestimmten Länge, ohne daß hierzu xiollen vorgesehen sein müssen, die das Band in einer
konstanten Bahn halten und ohne daß die Lessun.j durch die
Zusasrmensetsunj oder die Temperatur des Produktes beeinflußt
wird, und läßt sich für Bandstärken und Geschwindigkeiten"in .
einem sehr weiten Bsr-jicb anwenden. Die einzige Voraussetzung
besteht darin, daß las Malzprodukt in dicht aneinanderliegenden
Windungen aufgerollt "wird, was heute jedoch die Hegel ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Kontrolle oder keasung der Stärke eines Bandes, das ununterbrochen
in kompakten windungen auf eine Trommel aufgerollt wird, und
Γ -
dadurch gekennzeichnet ist, daß Einrichtungen'verwendet"werden,
die zu einem beliebigen Seitpunkt die von dem Band durchlaufene
lineare 3truc:..:e mit dem Vlinkelweg beim Aufrollen dieser
linearen otreciie" auf die Trommel vergleichen. Kennt man diese
beiden Parameter, so kann die stärke des Bandes durch einfache
üechnun^en, die heute ohne Schwierigkeit mit bekannten .Einrichtungen
automatisch durohführbar sind, in.jedem. Augenblick
oder in bestimmten Intervallen ermittelt werden.
_4_
1 098 30/ 0 4 5"4.
BAO ORIGINAL
_ 4 - . ,-L ■"■
Es stellt ferner keine Schwierigkeit dar, diese kessung mit einem Sollwert zu vergleichen, wobei ein Korrektursignal
ausgesendet wird, das auf die Steuerorgane des -i/al3*erkes einwirkt.
G-egenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung
zur Durchführung dieses Verfahrens, die im wesentlichen aus .zwei Zählern besteht, von denen der erste die Winkelbewegun^en
der Trommel mißt und der zweite von einer der Achsen der beiden Druckrollen angetrieben wird, die das Band vor seiner
Ankunft auf der Trommel mit einer konstanten Kraft zwischen sich einklemmen.
Ein 'weiteres Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung
besteht darin, daß der erste Zähler direkt oder indirekt von= der felle der Trommel angetrieben ist und während der Drehung
der Trommel um einen ersten WinkelcC von festgelegter Größe
jedesmal, wenn sich die Trommel um einen zweiten Kinkel
von einer ebenfalls vorbestimmten Größe gedreht hat, Signale aussendet und daß- der zweite Zähler durch die Signale des
ersten Zählers ausgelöst wird und während der Drehung der Trommel um einen WinkelcC zählt und anschließend während der
darauffolgenden Drehung der Trommel um den selben Kinkel oC
zurückzahlt, wobei der von dem aweiten Zähler angezeigte Hostwert
ständig zur mittleren Stärke des durchgelaufenen Bandes proportional ist,
109830/OASA
-τ*vm
ORIGINAL
• Sine andere Ausfiihrungsart der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist durch ein Gerät gekennzeichnet, das bei jeder Trommelunidrehung oder nach allen η 'Trommelumdrehungen, die
von dem ersten Zähler angezeigt werden, ein Signal sendet,
U«3 von einem jimpfanger aufgenommen wird, der bei jedem
Signal die ,Winkelstellung einer der Druckrollen anzeigt,
wobei die verschiedenen Kreisbögen zwischen den aufeinanderfolgenden
idnkelstellungen der Druckrollen von dem,aweiten
Zähler gemessen werden und je nachdem, ob sie konstant sind oder variieren, die Gleichmäßigkeit oder den Grad der Änderungen
der mittleren Stärke des durchlaufenden Bandes angeben.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben aioh aus
der folgenden. Beschreibung an Hand der beiliegenden Zeichnung. Auf dieser Zeichnung zeigen: "
FiP*. 1 eine schematische Seitenansicht eines Walzwerkes
mit einer Trommel zum Aufrollen des Bandes und einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 eine schematische Draufsicht, auf der die beiden
Zähler dar'goateilt sind;
Fi-. 'j ei η ο üohematische Seitenansicht eines anderen
Fi-. 'j ei η ο üohematische Seitenansicht eines anderen
a der erfindungsgemäßen \Tor-
-6-109830/0 4 54
• - 6 -
Fig. 4 ein Diagramm, das die Änderungen der Bandstärke
in Abhängigkeit von den Walzkraft en zeigt.
Gemäß Fig. 1 wird das aus einem Walzwerk mit den JaI-aen
1, 11 austretende Band zwischen zwei Druck:rollen 2, 2'
mit einer genau eingestellten Kraft £estgepre,3t (beispielsweise mittels eines Hydraulikzylinders mit Druckregler), so
daß die durch die Berührung erzeugte Abplattung konstant ist. Diese beiden Druckrollen treiben einen Zähler 3 an. Das zu
messende Produkt wird auf eine Trommel" 4 in dicht aneinanclerliegenden
Windungen, wie es normalerweise üblich ist, aufgerollt. Auf der Welle dieser Trommel oder auf einer welle mit einer
proportionalen Drehzahl (beispielsweise eine der (/eilen der
aus Motor und Untersetzungsgetriebe bestehenden Antriebsvorrichtung 5) sitzt ein weiterer Zähler 6, der bei bestimmten
Stellungen Signale aussenden kann.
Die kompakte Wicklung des gewalzten Bandes auf der Trommel kann als eine archimedische Spirale angesehen werden;
der Wickelradius vergrößert sich bei jeder Umdrehung um den Wert "e" der Bandstärke.
Wenn das Band während einer bestimmten Winkelbewegung
oC der Trommel bei einem mittleren rfickelradius il eine strecke
1 auf der Druckrolle 2 mit dem iladius r durchläuft, so i'e^.is triert
-Ϊ- ; 10 9 030/0454 ßAD
der Sanier 3 eine Jinkelbe-tfepnn«
γ Λ
ο r
und man erhält die Beziehung:
1O ^o r (D
LiSt man nach einer Bewegung β der Trommel wieder den vom
Band während einer Drehung^C der Trommel durchlaufenen Weg L·,
so erhalt man-dieselbe Besiehung. Der- mittlere tfadius wird
wobei δ.. der neue vom Zähler 3 registrierte Kinkel ist. Da
sich der liadius während einer Umdrehung der Trommel regelmäßig
um den ,/ert "e" der Band stärke vermehrt, ist
e/3 i(*1 -K) (3)
daraus erhält man für den vife-rt "e":
Der Vifert für "e" kann also aus der Differenz ( ο . -■»«.) abge-,
leitet werden, die mit bekannten Mitteln gemessen -werden kann;
beispielsweise kann ein numerischer Zähler verwendet werden,
der während des ersten Kreisbogens a( zahlt und während des
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zweiten zurückzählt, so. daß die von diesem Zähler gelieferten
Werte ständig proportional zur Bandsfarie e sind. Die
Größe der Vierte ^f und β richtet sich nach dem ·,/alzverfahren,
der Geschwindigkeit, der Bandstürke und der geforderten
Genauigkeit.
Wenn der vom Band während zwei aufeinanderfolgenden Umdrehungen durchlaufene Weg gemessen wird, erhält man:
/ 4 = 27t
und für die Bandstärke
e =
TW
Bei sehr dünnen Produkten,die im allgemeinen mit sehr hohen
Geschwindigkeiten gewalzt werden und bei denen die Änderungen
der Stärke progressiv sind, ist es zweckmäßig, um keine zu=
hohen Anforderungen an die Genauigkeit des Zählers 3 zu steift
' " - w len, über mehrere Umdrehungen zu messen und umgekehrt, wenn
es sich um dicke Produkte, die mit geringen Gesch gewalzt'werden, handelt.
Auf. Fig. 3 ist eine andere AusführujQßsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung schematisch dargestellt. Der iladius der Wicklung des Bandes auf der Trommel 4 nimmt bei jeder Umdrehung,
die einem Kreisbogen 27Tentspricnt, um den jVert "e"
zu (e ist die Stärke des Bandes).
109830/0A5A «AD o,iG,NAL
■~ 9 - ■-'■=■ : - ■
R der mittlere Radius bei einer .-Windung, ist, so
ist die län.^e der i/indung n-T gleioh: " _ -
2% TcR+e (d-2>1
die lan"fe der--,/indung η ist gleich:
2<iC- ("(R+e (n-1)|
der Viwfß pro f/iadung ist also:
21t p'i+e (n-1)l - 29Γ Γ(β+β (η-2)Ί = 27Ce
jiese Sunahine der länge entspricht einer Zahl von If Umdrehun
gen der -Druckrolle 2 mit einem konstanten Radius rr; daraus
er' Lüt sich:
die Trommel 4 die J.'tellun/j; 7 einniairat, so wird mit bekannten Mittein ein Ji;°'nal gesendet, das zum selben Zeitpunkt
auf der Druckrolle 2-wiedergegöben wird, wobei der ijtelluric "{
eino otellun/f 7' entspricht. Bei der folgenden Umdrehung entspricht
der ,jbeiluri'f 8 eine Stellung B' auf der Druckrolle 2
US'«, ijfti den fol ,enden cJtellui}f.on % und 1Ü; die Stellungen
"7»'i,9 und 10 sind winkeImäßi^ identisch.
-10-109830/0484
1813870
Wenn die Bandstärke "e" konstant ist, so massen die
auf der Druckrolle 2 durchlaufenen Kreisbögen (7'-8'),
(8'-9M, (9l-T0'} gleich groß sein. Die Messung dieser
Kreisbögen dureh den entsprechenden Zähler gibt also au
jedem beliebigen Zeitpunkt Auskunft über die 3an$stärke,
ihre Regelmäßigkeit oder den Grad ihrer Inderunj. Erforderlichenfalls
können mittels dieser Kreisbogen durch eine
äußerst einfache Bechnung die jedem Kreisbogen entsprechenden Stärken bestimmt werden.
Zur Ermittlung einer mittleren Stärke, kann beispielsweise
der Kreisbogen=7'-10' auf der Druckrolle 2 gemessen und
durch die von dem Zähler 6 angegebene Zahl der entsprechenden Umdrehungen der '.Trommel 4 dividiert werden.
Bei geringen Bandstärken kann ohne Schwierigkeit der
auf der Holle 2 durchlaufene Winkelweg, der einer großen Anzahl von Umdrehungen entspricht, gemessen werden, wodurch
der Wert der mittleren Bandatärke mit einer größeren u-enauigkeit
bestimmt werden kann.
Da bei dem hierbei angewandten Verfahren nur die zurückgelegten
Wege gemessen werden, haben Gesehwindigkeiisänderungen,
die während der ,Zahlung auftreten können, Keinen
Einfluß, =- .. '
-11-
109830/04 5 A bad o*,GiNÄL
Lit diesem Verfahren kann nur ein Mittelwert der
Bandstarke auf einer "bestimmten länge berechnet werden,
was jedoch keinen Nachteil darstellt, abgesehen davon, daß die mit Strahlen arbeitenden Zähler ebenfalls nur einen Mittelwert
anzeigen, der jedoch auf einer zeitlichen Integration beruht, d.h«, also auf einer Länge gemessen wird, die sich mit
der Geschwindigkeit ändert. Diese Tatsache stellt insbesondere
dann keinen lachteil dar, wenn das Verfahren, wie oben
erwähnt wurde, zur Korrektur der Verschiebungen des Ursprungs der charakteristischen Kurve des Walzwerkes nach Nachstellung
aller Spiele verwendet wird, wobei Vorrichtungen zur Regulierung
der tfalsvverke durch Druckmessung verwendet werden, mit Hilfe deren die Verformungen infolge von Druckänderungen, die durch
Unterschiede in der Stärke oder der Harte des zu walzenden Produktes verursacht werden, sehr schnell ausgeglichen werden
können.
Auf Fi-*. 4 ist ein Koordinatenkreuz dargestellt, bei
dem auf der Abszisse die Stärke des gewalzten Produktes und auf der Ordinate die zum Walzen erforderlichen Kräfte aufgetragen
sind.
Durch den Ursprung 0 dieses Koordinatenkreuzes läuft die charakteristische Kurve B des Walzwerkes. Diese Kurve wird
in einem Punkt M von der charakteristischen Kurve A des gewalz-
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ten Produktes geschnitten, so daß las mit einer Stärke e..
eingeführte Produkt mit einer Stärke e aus dem "iialswerk austritt.
Diesem Punkt k entspricht eine Kraft F. -Dieses Produkt
ändert sich im Laufe des Tages langsam nach einer nicht vorausbestimmbaren
Gesetzmäßigkeit infolge von geringen Schwankungen,
beispielsweise Temperaturschwankungen in den verschiedenen
Organen, wie den Zylindern, dem gewalzten Produkt, den Ständern , den Klemmtöpfen usw.; dadurch kommt es zu eitm1 Pa/ullelverschiebung
der charakteristischen Kurve B. Der Punkt L verschiebt sich hierbei auf der Kurve A beispielsweise £,v/isclien
IvL und 1\L, wodurch der Ursprung 0 zwischen CL und CU verschoben
wird. Bei diesen langsamen Verschieben en ^eriiK'en Ausmaßes
variiert die Stärke des "gewalzten Punktes zwischen e-,
und eo und die Walzkraft zwischen F1 und F0.
Liit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens kann der
Ursprung der Kurve B auf dem Punkt 0 zurückgebracht und die Stärke des Produktes auf einem konstanten Wert gehalten werden'.
Jede Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens,
kann so ausgebildet sein, daß es die Bandstärke augenblicklich anzeigt, indem ein Analogrechner bekannter Ausführung verwendet
wird, mit dem die Abweichung des Anwachsens des Bandradius auf der Trommel in Bezug auf den von dem Band durchlaufenen
linearen Weg, der von den Druckrollen 2, 2' angezeigt wird, gemessen werden kann.
«^^; 109830/0454 i5
«^^; 109830/0454 i5
Claims (1)
- P α t e η t a η s ρ r ü c h e :1. Verfahren zur Kontrolle und/oder Messun-j der Stärke eiaas ji::iec, las zwischen zwei von ihm in Drehung versetzten ÜvuGirr-jllen hindurch.^efahrt wird und anschließend ununterbrochen auf viinor Trommel au dicht aneinanderliegenden Windungen aufgerollt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die "derte zweier votn Bci-iü ",iirück^.olegtor linearer Strecken- (1 , 1/) miteinander ν ir .lieben yerden, lie sich einerseits in swei verschiedenen ,/inkeibewefiun ^en (X , (L) der' Druc kroll en (2, 21) und anderersoifci) Ln sτΛei zuvor festgelegten, gleichgroßen Yünkelbewegungen .(ei) dor TroiOhiea. (4) ausdrücken und au verschiedenen Zeitpunkben •!eines f ι on . ν/-3^j en, deren zeitlicher Abstand einem zweiten ebexi-1 -ILs zuvor festgelegten ;/ert (A) der /Jinkelbewegung der Tromifiol (>) enbopricht.■'. Vorrichturjfi zur Uurchführunp, des Verfahrens nach Anspruch 1, »;ekenrize.Lehnet durch einen direkt oder indirekt von der Jolle der Trommel (4) in Drehung versetzten ersten Zähler (6), dor die «Zinke!bewegungen dieser Trommel mißt, und durch einen zwei .ton Zähler (3), der durch die Achse einer dor i;oiden Uruckrollßri (2, ?') an.ijetrieben ist, die infolge des von ihnen auf das Band ausgeübten konstanten Druckes von d innen) Ln Ürehün.^ versetzt sind.109830/04543. /orrichtun^ nach Anspruch- 2," dadurch £ok.enirzelc\- net, daß der era te Zähler (6) am Anfang und au! än.le jedes Kur ..ueüsun·0· benutzten ersten i/inke-lv.ertes ((Ji) von vorbei tiujni.ter Größe jeweils ein Signal und nach'Ablauf ölnos einem ^v.-g Lte.Li jinkelwert {ß) von ebenfalls varies tiunnter Gto fee ents- rao ieuden lie it interval Is, das sich anviachen zwei verschiedenen ο,'-.Γ-einanderfol'7enden .Verten. der jJandlänje entsprachenien ivieüsuijgen erstreckt, ein drittes oi.^nal aussendet, das somit in ,/irklichkeit das jrste Ji^nal der diesem '. eitintervall unmittelbar folgenden Kessung darstellt.4. Vorrichtung nach einem der xaisprüche 2 oder 3, dadurch ^,ekennseichnet, -laß die vom ersten Wähler (b) gesendeten Signale auf den zwei ten Zähler (3) so übertragen sini, daß der erste Zähler (G) werte, die zu den dem vorbe-atiuiiute-.iifert des ersten Winkels {CC) Lei verschiedenen Phasen des B-muaufrollvorganges üntsoreclienden tatsächlichen Ban dian :en (1 , 1.) proportional sind, nacheinander einmal positiv und anschließend negativ zählt, wobei die entsprechenden, vom zweiten Zähler (3) aufgenommenen Signale auf diesem Zähler eine zur mittleren Stärke des soeben abgerollten ßandabachnittes proportionale Größe in Form eines dinkelwertes eini.'ühren.1098 30/0454• - 15 -:■„ Vorrichtung wich aiispruch 2, gekonnteichnet durch eine Vorrichtung, die bei jeder""Umdrehuiv der 'rroinme-1 (4) odar η ?cli einer zuvor festgelegten, von dem traten Zähler (u) an. a ;ebenen Anzahl von TrOmmelumdrehun;;eü ein Signal sendet, das ein Empfänger aufnimmt, der zu dem Zeitpunkt les Si naleffiaf 311 β die lünkelsteilung (7', 8', 9', 10') der den Seiten Wähler (■}} antreibenden Druckrolle (2) angibt, unl la?· der zweite Jäliler (3.) die Intervalle -zwischen den aufeinanderfolgenden WinkelStellungen der Druckrolle (2) mißt, viobei sich die G-leichmäßigkeit oder der Grad der Änderun "en der mittleren Stärke des durchlaufenden Bandes in der Gleichmäßigkeit bzw. der .änderung der Größe der auf der Druckrolle (2) an f,e ζ eisten aufeinanderfolgenden Intervalle auvirückt.■j. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da1?- ier ernte (oC) und der sv^eite Winkel (Δ) «leich "groß und gleich mindestenü einer Trommelumdrehung sind.7. Vorrichtung nach,Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Analogrechner f der den augenblicklichen wert (e) der Bandstärke angibt.8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von ihr gelieferten Impulse zum Reguliersystem des Walzwerkes geleitet sind und die Bandstärke automatisch auf ihrem Sollwert halten.##£#*> u*** 109830/045 4 ba0Leerseite
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| US3387471A (en) * | 1966-02-04 | 1968-06-11 | Gen Dynamics Corp | System to automatically control gage and the like |
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- 1967-01-06 FR FR90322A patent/FR1513585A/fr not_active Expired
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1968
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- 1968-01-03 US US695482A patent/US3540247A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-01-05 DE DE19681673870 patent/DE1673870A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US3540247A (en) | 1970-11-17 |
| FR1513585A (fr) | 1968-02-16 |
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