DE2332110B2 - Berührungsfreies MeBsystem zur Leistungsmessung - Google Patents
Berührungsfreies MeBsystem zur LeistungsmessungInfo
- Publication number
- DE2332110B2 DE2332110B2 DE2332110A DE2332110A DE2332110B2 DE 2332110 B2 DE2332110 B2 DE 2332110B2 DE 2332110 A DE2332110 A DE 2332110A DE 2332110 A DE2332110 A DE 2332110A DE 2332110 B2 DE2332110 B2 DE 2332110B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheel
- torque
- toothed
- shaft
- signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L3/00—Measuring torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency, in general
- G01L3/24—Devices for determining the value of power, e.g. by measuring and simultaneously multiplying the values of torque and revolutions per unit of time, by multiplying the values of tractive or propulsive force and velocity
- G01L3/242—Devices for determining the value of power, e.g. by measuring and simultaneously multiplying the values of torque and revolutions per unit of time, by multiplying the values of tractive or propulsive force and velocity by measuring and simultaneously multiplying torque and velocity
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L3/00—Measuring torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency, in general
- G01L3/02—Rotary-transmission dynamometers
- G01L3/14—Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element is other than a torsionally-flexible shaft
- G01L3/1464—Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element is other than a torsionally-flexible shaft involving screws and nuts, screw-gears or cams
- G01L3/1471—Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element is other than a torsionally-flexible shaft involving screws and nuts, screw-gears or cams using planet wheels or conical gears
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
- Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein berührungsfreies Meßsystem zur fortlaufenden Messung der Ausgangsleistung
einer drehbar angetriebenen Welle mit Einrichtungen zur Erzeugung eines analogen Signals, das dem
Drehmoment der angetriebenen Welle proportional ist, sowie einer Multiplizierschaltung, deren Ausgangssignal,
gebildet aus Drehmoment und Geschwindigkeit, der Leistung proportional ist, wobei nahe der
angetriebenen Welle ein Meßfühler stationär angeordnet ist.
Die Messung der momentanen Leistung ist für viele Anwendungszwecke von Bedeutung, insbesondere bei
Schiffs- und Flugzeugantrieben. In den genannten Fällen werden zur Zeit Drehmomentmesser verwendet, bei
denen es der Bedienungsperson überlassen ist, die Wellenleistung zu bestimmen, indem die Meßwerte
bezüglich des Drehmoments und der Geschwindigkeit ausgewertet werden. Es sind auch bereits berührungsfreie
Drehzahlmesser bekannt, bei denen das Drehmoment durch zwei phasenabhängige Wechselstromsignale
gemessen wird, wobei die Phasenverschiebung zwischen diesen Signalen die Torsion der Welle und
somit das Drehmoment angibt
Eine Anzahl dieser Meßsysteme geht aus den US-Patenten 35 48 649 und 35 38 762 hervor.
Bei diesen bekannten Meßsystemen wird als Grundlage für die Messung eine Vergleichsanordnung verwendet,
die ein gezahntes Rad aufweist, das im folgenden als
gezahntes Vergleichsrad bezeichnet ist, welches auf einer Manschette befestigt ist, die ihrerseits mit der
Welle verbunden ist die gemessen werden soll. Ein weiteres auf ein Drehmoment ansprechendes gezahntes
Rad ist mit der Welle in einem bestimmten Abstand zum Vergleichsrad befestigt und, da die Welle aufgrund des
Drehmoments einer Torsion unterworfen ist uni srliegt
das gezahnte Vergleichsrad in bezug auf das gezahnte Rad, welches auf das Drehmoment anspricht einer
Drehbewegung, die mit Hilfe eines Meßfühlerpaares als Phasenverschiebung gemessen werden kann, welche mit
einer geeigneten Schaltung als Drehmoment darstellbar isr. Die aufgeführten US-Patente zeigen weitere
Abwandlungen zur Kompensation einer Fehlausrichtung zwischen Welle und Meßfühler und zur Erhöhung
der Genauigkeit jedoch sind die Grundlagen zur Messung des Drehmoments die gleichen.
Bei Antriebssystemen für Schiffe und Flugzeuge ist die Geschwindigkeitsmessung eine t ^kannte Maßnahme,
so daß ein Geschwindigkeitssignal jederzeit zur Verfügung steht und in einem System zur Messung der
Leistung verarbeitet v/erden kann. Durch Multiplikation des Drehmoments mit der Wellendrehzahl kann eine
Anzeige der Leistung erzielt werden.
Den bekannten Meßsystemen liegen Beriihrungsverfahren
zugrunde, wie beispielsweise elektrische oder mechanische Bremsen, für die eine umfangreiche und
teure Ausrüstung erforderlich ist, ohne daß der Vorteil erzielt wird, unter tatsächlichen Betriebsbedingungen
messen zu können. Die Leistung wird daher in der Praxis durch Aufzeichnung gewisser Betriebszustände
ermittelt, wie beispielsweise der Brennstoffverbrauch, die Geschwindigkeit usw., wobei nicht die Verluste
berücksichtigt werden, die dann auftreten, wenn der Antrieb aufgrund seines Alters im Wirkungsgrad
schlechter wird.
Ein berührungsfreies Meßsystem zur fortlaufenden Messung der Ausgangsleistung einer drehbar angetriebenen
Welle geht ferner aus der Zeitschrift »ELECTRONIC« 1969, Heft 10, Seiten 301 bis 303 hervor,
wobei eine schleifringlose Meßnabe in Verbindung mit einem Trägerfrequenz-Meßverstärker verwendet wird,
der eine dem Drehmoment proportionale Gleichspannung liefert. Als Meßsysteme werden jedoch lediglich
Pendelmaschinen mit Kraftmeßdosen aufgeführt
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein genau arbeitendes Meßsystem zur Bestimmung der
momentanen Ausgangsleistung eines Antriebs unter tatsächlichen Betriebsbedingungen während des Betriebes
anzugeben, welches berührungsfrei arbeitet kompakt ausgebildet ist und rotierende Meßeinrichtungen
zur Messung bei geringen Drehzahlen aufweist so daß es bei Drehmomentsystemen verwendet werden kann,
die eine Kompensationseinrichtung für Fluchtungsfehler zwischen Welle und Meßfühler aufweisen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß bei einem berührungsfreien Meßsystem der eingangs
w> aufgeführten Art auf der Welle und mit dieser fest
verbunden, zur Signalimpulserzeugung gezahnte oder gelochte Radelemente befestigt sind, in deren Radebene
auf einer motorisch angetriebenen Welle, die zu der zuvor genannten Welle achsparallel verläuft gezahnte
η -> oder gelochte Erregerräder derart angeordnet sind, daß
die in einer Ebene befindlichen Räder mit Hilfe weiterer Meßfühler zur Signalimpulserzeugung zusammenwirken,
wobei eine Signalaufbereitungsschaltung, die ein
analoges Signal erzeugt, welches der Wellengeschwindigkeit
proportional ist, mit den Meßfühlern gekoppelt ist und auf deren Ausgangssignale anspricht und ferner,
daß die Multiplizierschaltung mit einer Eingangsklemme mit der Ausgangsklemme der Signalaufbereitungsschaltung
und mit der anderen Eingangsklemme mit der Eingangsklemme der Einrichtung verbunden ist, die das
analoge Drehmomentsignal erzeugt.
Insbesondere die Verwendung einer motorisch angetriebenen Welle mit gezahnten oder gelochten
Erregerrädern, welche derart angeordnet sind, daß sie mit den auf der zu messenden Welle angeordneten
Radelemente jeweils in einer Ebene liegen, erlaubt es, auch bei einer äußerst geringen Drehzahl der zu
messenden Welle, eine hohe Meßgenauigkeit einzuhalten. Damit wird es auch möglich, das durch die
Leistungswelle übertragene Drehmoment sogar über eine Null-Geschwindigkeit zu messen. Diese Möglichkeit,
die Leistung in den niederen Drehzahlbereichen genau zu messen, ist bei den bisher bekannten
Einrichtungen nicht gegeben.
In Weiterbildung der Erfindung sprechen die
Meßfühler auf einen Magnetfluß an, wobei die den Meßfühlern jeweils zugeordneten gezahnten Radelemente
die Magnetflußdichte in den Luftspalten in der Nähe dieser Meßfühler variieren.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung, in der einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher
erläutert Hierbei zeigt
Fig. 1 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit einem verkürzten magnetischen Weg im Vergleich zu
bisher bekannten Systemen,
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel, bei dem anstelle von magnetischen Meßeinrichtungen Lichtzellen verwendet
werden,
Fig.3 die Anwendung der Erfindung auf ein Drehmomentmeßsystem, welches auf der Basis der
Phasenverschiebung arbeitet und mit einer dreirädrigen Stellungskompensation ausgerüstet ist,
Fig.4 eine Schaltung, mit deren Hilfe die Leistungsanzeige
von einem zweirädrigen Drehmomentmeßsystem gemäß F i g. 1 erfolgen kann und
F i g. 5 eine Schaltung zur Ableitung der Leistungsanzeige aus einem dreirädrigen stellungskompensierten
Phasenmeßsystem nach F i g. 3.
In Fig. 1 fct eine Welle 10 dargestellt, auf der eine
Vergleichsanordnung 11 befestigt ist, die aus einer Hülse
12 besteht, welche mit dem Ring 13 starr befestigt ist und der seinerseits mit der Welle 10 stabil befestigt ist,
so daß die Hülse 12 von der Welle 10 beabstandet ist, jedoch mit ihr und mit dem gezahnten Vergleichsrad 14
rotiert, welches an dem gegenüberliegenden Ende der Hülse 12 stabil befestigt ist, wie aus der Figur zu
entnehmen ist. Das auf ein Drehmoment ansprechende gezahnte Rad Ϊ5 ist mit der Welle 10 starr verbunden, so
daß es sich auch mit ihr dreht. Sowohl das gezahnte Vergleichsrad 14 als auch das gezahnte und auf ein
Drehmoment ansprechende Rad 15 weisen axiale Aussparungen 16 unterhalb der gezahnten Flächen auf,
so daß sich eine dünne Felge 14' bzw. 15' ergibt, derart, daß unterhalb der Zähne ein freier Raum für die
Meßfühlerkopfanordnung vorhanden ist, die im folgenden beschrieben wird. In der Ebene des gezahnten
Vergleichsrades 14 ist ein gezahntes Erregerrad 17 derart angeordnet, daß die Zähne sehr dicht aneinander
vorbeilaufen und einen Luftspalt 24 bilden. In der Ebene des gezahnten und auf ein Prehmoment ansprechendes
Rades 15 ist ein gezahntes Erregerrad 18 angeordnet, so daß die Zähne ebenfalls dicht aneinander vorbeilaufen.
Beide gezahnten Erregerräder 17 und 18 sind auf der gleichen Welle 19 befestigt und werden durch den
Motor 20 gemeinsam mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben. Beide gezahnten Erregerräder 17 und 18
weisen axiale Aussparungen 21 auf, aus Gründen, die im folgenden beschrieben werden.
Innerhalb der axialen Aussparung 21 des Erregerrades 18 ist der Meßfühlerschuh 22 des auf ein
ίο Drehmoment ansprechenden Meßfühlers 23 angeordnet,
und zwar der inneren zylindrischen Fläche 25 zugekehrt, der über den Luftspalt 24 mit einem ähnlich
ausgebildeten Meßfühlerschuh 26 magnetisch verbunden ist und welcher innerhalb der axialen Aussparung 16
des gezahnten "nd auf ein Drehmoment ansprechenden Rades und ur inneren zylindrischen Fläche 27
zugekehrt ,,efestigt ist Der Magnetkern 28 verbindet
den Meßfühlerschuh 22 mit dem Meßfühlerschuh 26 und weist zwei Endstücke 29 und 30 aus Magnetstahl auf,
welche durch den Magneten 31 miteinander verbunden sind, der für den ruhenden Magnetfluß
>m magnetischen Kreis sorgt Um das Kernteil 30 ist die Meßfühlerspule
32 gewickelt, welche die Änderungen des Magnetflusses mißt, wenn der Luftspalt 24 sich ändert, weil die Zähne
des gezahnten und auf ein Drehmoment ansprechenden Rades 15 und des gezahnten Erregerrades 16 den
Luftspalt passieren, in ähnlicher Weise ist die Meßfühleranordnung 33 befestigt, um die Flußänderungen
im Luftspalt zwischen dem gezahnten Erregerrad 17 und dem gezahnten Vergleichsrad 14 zu messen.
Wie ohne weiteres ersichtlich ist, kann die soweit beschriebene Konstruktion verwendet werden, um das
durch die Leistungswelle übertragene Drehmoment sogar bei einer Null-Geschwindigkeit zu messen.
Ϊ5 Um die Leistung messen zu können, ist ein dritter
Meßfühler vorgesehen, mit dem die absolute Geschwindigkeit der Welle 10 gemessen wird. Nahe dem
gezahnten Vergleichsrad 14 ist die stationäre magnetische Meßfühleranordnung 34 befestigt, welche dazu
dient, die Drehgeschwindigkeit des gezahnten Vergleictrrades 14 zu messen. Auf diese Weise werden die
Werte des Drehmoments und der Geschwindigkeit bestimmt, aus denen die momentane Leistung abgeleitet
werden kann, wie im folgenden gezeigt wird.
In F i g. 2 wird als Ausführungsbeispiel eh.e Konstruktion
beschrieben, weiche die gleichen Funktionen wie das Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 ausübt, bei der
jedoch Lichtmeßelemente verwendet werden. Auf der Welle 10 ist eine Vergleichsanordnung 11 befestigt, die
ίο eine Hülse 12 aufweist, weiche an einem Ende mit der
Welle 10 befestigt ist und an deren anderem Ende das Vergleichs rad 14' befestigt ist.
Das Vergleichsrad 14' weist in seiner Felge gleichmäßig voneinander entfernte Schlitze 35 auf,
durch die Licht gelangen kann. In einer der Konstruktion nach F i g. 1 ähnlichen Weise ist das auf ein
Drehmoment ansprechende Rad 15' von dem Bezugsrad 14' entfernt angeordnet und ist auf der Welle 10
befestigt, so daß dann wenn sich die Welle 10 wegen des
wi Drehmoments verdreht, das Drehmomentrad 15' in
bezug auf das Vergleichsrad 14' eine Rotationsbewegung ausübt. Das Drehmomentrad 15' weist ebenfalls in
seiner Felge voneinander gleichmäßig entfernte Schlitze 35 auf, durch die Licht gelangen kann. Nahe dem
ι-1 Vergleichsrad 14' und ii; seiner Ebene ist das Erregerrad
17' mit seinen in der Felge befindlichen, gleichmäßig voneinander entfernt liegenden Schlitzen 35 angeordnet,
und in ähnlicher Weise liegt das Erregerrad 18' mit
seinen gleichmäßig voneinander entfernt liegenden Schlitzen 35 in der Ebene des Drehmomentrades 15'.
wobei beide Erregerräder 17' und 18' auf der gleichen Welle 19 befestigt sind, so daß sie durch den Motor 20
gemeinsam mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben werden.
Innerhalb der axialen Aussparung 21 des Erregerrades 18' ist der Lichtmeßfühler 36 befestigt und innerhalb
der axialen Aussparung befindet sich die Lichtquelle 37. Wie ohne weiteres ersichtlich ist, kann das Licht den
Lichtmeßfühler 36 erreichen, wenn ein Schlitz im Drehmomentrad 15' mit einem Schlitz im Erregerrad
18' zusammenfällt.
Eine ähnliche, jedoch nicht näher dargestellte Lichtquelle befindet sich innerhalb der axialen Aussparung
des Vergleichsrades 14'. und ein mit dieser zusammenarbeitender L.ichtmeßfühler, welcher ebenfalls
nicht dargestellt ist, befiiiuet sich in ähnlicher Weise
iniiti iidiu der axialen Aussparung des Erregerrades i7 .
Innerhalb der axialen Aussparung 16' des Vergleichsrades 14' ist eine zweite Lichtquelle 37' angeordnet und
in der Nähe dazu, jedoch außerhalb der äußeren Felge des Vergleichsrades 14' und auf dem gleichen Radius
wie die zweite Lichtquelle 37' ist ein Lichtmeßfühler 38 angeordnet. Wenn die Schlitze 35 des Vergleichsrades
14' zwischen der zweiten Lichtquelle und dem damit zusammenarbeitenden Meßfühler vorbeigehen, dringt
daher Licht durch die Schlitze und betätigt den Lichtmeßfühler 38, so daß der Lichtmeßfühler und der
damit verbundene Schaltkreis in der Lage sind, die Geschwindigkeit des Vergleichsrades 14' zu messen.
Aus diesen zwei Beispielen wird ersichtlich, daß auch andere Ausführungsformen zur Messung des Drehmoments
und der Geschwindigkeit verwendet werden können, wie z. B. Einrichtungen, die auf der Basis des
Halleffekts arbeiten oder Wirbelstrommeßfühler, die beide in der Lage sind, den Ort der Zahnradzähne nach
F i g. 1 genau zu bestimmen.
Bei der Anwendung des Meßsystems nach der vorliegenden Erfindung auf andere die Phase bestimmende
Drehmomentmeßsysteme kann die Geschwindigkeit der sich drehenden Leistungswelle von den
bereits vorhandenen Meßfühlern abgeleitet werden, und das Signal kann ausgewertet werden, um die Leistungswerte zu gewinnen.
F i g. 3 zeigt als Beispiel ein dreirädriges Drehmomentmeßsystem, welches auf der Basis der Phasenverschiebung
arbeitet und mit Einrichtungen zur Kompensation der Fehlausrichtung der Welle ausgerüstet ist.
Wie aus F i g. 3 ersichtlich ist, befindet sich auf der Welle
10 ein gezahntes Wjllenstellungsrad 106.
Die Vergleichsanordnung 11 ist, wie in Fig. 1, mit
einer Manschette 12 mit der Welle 10 befestigt, und das
gezahnte Vergleichsrad 14 ist auf der Manschette 12 befestigt Das gezahnte und auf ein Drehmoment
ansprechende Rad 15 ist von dem gezahnten Vergleichsrad 14 genau so weit entfernt, wie das gezahnte
Wellenstellungsrad 106 vom gezahnten Vergleichsrad 14. Nahe der drei gezahnten Räder ist die stationäre
Meßfühlereinrichtung 107 angeordnet, welche drei magnetische oder andere Meßfühler 108, 109 und 110
aufweist, wobei der Meßfühler 110, welcher mit dem gezahnten Wellenstellungsrad zusammenarbeitet, dazu
verwendet wird, die Fehlausrichtung zwischen Welle und Meßfühler zu kompensieren, jedoch kann er auch
dazu verwendet werden, die absolute Geschwindigkeit zu messen, so daß er gleichzeitig zwei Funktionen
erfüllt Eine Schaltung zur Aufbereitung der Signale
geht aus F i g. 5 hervor und zeigt deutlich die Funktion jedes der Signale.
Die in F i g. 1 dargestellten Erregerräder können in
dem Dreiradsystem verwendet werden, jedoch muß in diesem Fall ein getrennter stationärer Meßfühler
verwendet werden, um die Geschwindigkeit des gezahnten Wellenstellungsrades 108 zu messen oder der
stationäre Meßfühler muß verwendet werden, um die Geschwindigkeit des zusammenwirkenden Erregerrades
zu messen, und die Radgeschwindigkeiten müssen je nach Drehrichtung unter Verwendung einer geeigneten
Schaltung addiert oder subtrahiert werden, um die wahre Wellengeschwindigkeit zu gewinnen. Im letzteren
Fall kann die Leistung bei sehr geringen Wellendrehzahlen gemessen werden.
Die Leistung setzt sich aus dem Produkt von Drehzahl, Drehmoment und einer Konstanten zusammen,
das mit Hilfe der folgenden Gleichung ausgedrückt weiueri Rann:
L= (K) ■ (Drehzahl/Min.) · (Drehmoment)
Aus diesen Gründen müssen die mit Hilfe der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen gewonnenen
Signale aufgearbeitet werden, um Analogspannungen zu erzeugen, welche der Geschwindigkeit und
dem Drehmoment proportional sind und müssen dann multipliziert werden, um die Leistung zu gewinnen,
welche \yüann auf einem Skalengerät angezeigt oder digital dargestellt werden kann.
Ein Verfahren zur Umwandlung der Meßfühlersigna-Ie, die aus einer Anordnung gemäß Fig. 1 gewonnen
werden, in Geschwindigkeits-, Drehmoment- und Leistungswerte ist in F i g. 4 dargestellt.
Wie aus dem linken Teil der Fig. 4 hervorgeht, ist
eine Spule 32 eines Drehmomentmeßfühlers 32' ersichtlich, deren eines Ende mit dem Eingang 40 und
deren anderes Ende mit dem weiteren Eingang 40' der Differentialvergleichsschaltung 39 verbunden ist. In
ähnlicher Weise ist die Spule 41 der Vergieichsmeßfühleranordnung 33 mit der Differentialvergleichsschaltung
42 verbunden und die Spule 43 des stationären Geschwindigkeitsmeßfühlers 34 mit der Differentialvergleichsschaltung
44. Die Ausgangsklemme der Differentialvergleichsschaltung 39, der Punkt 45, ist mit der einen
Platte des Kondensators 46 verbunden, während die andere Kondensatorplatte mit dem Punkt 47 in
Verbindung steht von dem der geerdete Widerstand 48 ausgeht. Der Kondensator 46 und der Widerstand 48
bilden daher eine differenzierende /JC-Schaltung. Mit
dem Punkt 47 ist ferner die Leitung 49 verbunden, weiche zur Kathode der Diode 50 führt Die
Anodenseite der Diode 50 ist mit einem Eingang 51 einer Flip-Flop-Schaltung 52 verbunden, die aus den
Transistoren Qx und Qi besteht, wobei zwischen dem
Kollektor von Qi und der Basis Qi sowie dem Kollektor
von Q> und der Basis von Qi parallelliegende ÄC-Glieder liegen.
Die Ausgangsklemme der Differentialvergleichsschaltung 42, der Punkt 53, ist mit einer Platte des
Kondensators 54 verbunden, während die andere Platte des Kondensators mit dem Punkt 55 in Verbindung
steht, von dem der geerdete Widerstand 56 ausgeht Der Kondensator 54 und der Widerstand 56 bilden daher
eine differenzierende ÄC-Schaltung. Mit dem Punkt 55
ist ferner die Leitung 57 verbunden, die zur Kathode der
Diode 58 führt Die Anode der Diode 58 ist mit dem zweiten Eingang 59 der Flip-Flop-Schaltung 52
verbunden. Der Ausgang der Flip-Flop-Schaltung 52,
der vom Kollektor des Transistors Qi beim l'iinkt bi)
abgenommen ist, ist über den Widerstand 61 nut einem integrierenden Kondensator 62 verbunden.
Die in der SptJe 32 induzierten Wechsdspannungen
werden dem Eingang der Differentialverglcichsschaltung 39 zugeführt, die wegen ihres hohen Verstärkungsgrades
an der Ausgangsklemme 45 eine Rechteckwelle
63 eviugt. Die Flanken der Rechteckwelle 63 befinden
sich ar. der Stelle, an der die Meßfühlersignale den Null-Spannungspegel schneiden. Die Rechteckwellen 63
werden durch das WC-Glied, welches aus dem Kondensator 46 und dem Widerstand 48 besteht,
differenziert, um scharfe positive und negative Spitzen
64 bzw. 65 zu erzeugen, welche den Null-Schnittpunkten der Meßfühlersignalc entsprechen. Die Diode 50 richtet
das Signal gleich, so daß nur die negativen Spitzen 65 in den Eingang51 der Flip-Flop-Schaltung 52gelangen.
In ähnlicher Weise wird die in der Spule 41 des
Differentialvergleichsschaltung 42 zugeführt, an deren Ausgang eine Rechteckwelle 66 auftritt, die in positive
und negative Spitzen 67 bzw. 68 differenziert wird. Nur die negativen Spitzen 68 werden von der Diode 58 zur
zweiten Eingangsklemme 59 der Flip-Flop-Schaltung 52 durchgelassen. Die Flip-Flop-Schaltung 52 wird in einen
Zustand durch eine negative Spitze angesteuert, welche von der Spule 32 erzeugt wird, und wird einen Bruchteil
einer Sekunde später durch die negative Spitze angesteuert, die von der Spule 41 erzeugt wird. Die
Impulsbreite 69 des Ausgangssignals der Flip-Flop-Scha'ung
wird durch die Phasendifferenz zwischen dem gezahnten Drehmomentrad 15 und dem gezahnten
Bezugsrad 14 festgelegt, während die Schwingungsbreite 70, d. h. die Signalwiederholfrequenz, durch den
Abstand zwischen den Zähnen der gezahnten Räder und ihrer Rotationsgeschwindigkeit bestimmt wird. Das
Tastverhältnis der Rechteckwelle, das vom Drehmoment abhängig ist, ist daher die Phasendifferenz 69
dividiert durch die Schwingungsdauer 70. Das Ausgangssignal der Flip-Flop-Schaltung wird dem ÄC-Filter
zugeführt, das den Widerstand 61 und den Kondensator 62 aufweist, welches eine analoge
Spannung erzeugt, die dem Wellendrehmoment proportional isL
Wie aus dem unteren linken Teil der Fig.4 hervorgeht, ist die Ausgangsklemme der Differentialvergleichsschaltung
44, der Punkt 71, über den Kondensator 72 mit dem Knotenpunkt 74 verbunden, von dem der geerdete Widerstand 73 ausgeht. Der
Kondensator 72 und der Widerstand 73 bilden ein differenzierendes /?C-Glied, das die Rechteckwelle 75 in
scharfe Spitzen 76 differenziert. Dieses Signal wird sodann der Anodenklemme der Diode 77 zugeführt
welche derart vorgespannt ist, daß nur die positiven Spitzen der Eingangskiemme 79 des monostabilen
Multivibrators 78 zugeführt werdea Der Multivibrator 78 erzeugt eine Reihe von Impulsen mit konstanter
Breite und konstanter Amplitude, die am Punkt 80 abgegriffen werden können, wobei die Frequenz der
Geschwindigkeit der Welle 10 proportional ist Das Ausgangssignal wird sodann dem ÄC-Filter zugeleitet
das aus dem Widerstand 81 und dem Kondensator 82 besteht Die Ausgangsrechteckwelle des monostabilen
Multivibrators weist ein Tastverhältnis auf, das der Geschwindigkeit proportional ist so daß am Punkt 83
eine analoge Spannung erzeugt wird, die der Geschwindigkeit proportional ist.
Das analoge Drehmomentsignal wird sodann über die Leitung 84 einer Eingangsklemme 86 der Multiplizier-
·, schaltung 85 zugeführt, während das analoge Geschwindigkeitssignal
über die Leitung 87 zur anderen Eingangsklemme 88 der Multiplizierschaltung 85 gelangt.
Mit der Eingangskiemme 88 der Multiplizierschaltung 85 ist der Widerstand 89 verbunden, der zum
κι Potentiometer 90 in Reihe liegt, dessen andere Seite
geerdet ist. Mit der Einstellung des Potentiometers 90 wird ein bestimmter konstanter Multiplizierfaktor
eingestellt, so daß am Ausgang der Multiplizierschaltung 85 ein Spannungssignal auftritt, das der Leistung
ι j der Welle 10 proportional ist. Die Ausgangsklemmen 91
und 92 sind mit den Eingängen 93 und 94 des Verstärkers 95 verbunden, welcher eine Verstärkung
vornimmt, jedoch das Leistungssignal nicht beeinflußt.
!^.IC ι iriZCigCCiririCiitürig -rw ινΰΠΠ au CiPiCi tuneful
gelegenen Stelle angebracht sein, um eine direkte Anzeige entweder mit Hilfe einer direkten Verbindung
oder einer telemetrischen Anordnung zu erzielen.
Das Leistungsmeßsystem kann bei anderen Phasenmeßsystemen Anwendung finden. Um dieses System bei
r, dem dreirädrigen Phasenmeßsystem nach Fig. 3 anwenden
zu können, wird das Geschwindigkeitssignal vorzugsweise von dem Stellungsradmeßfühler abgegriffen,
als von einem zweiten stationären Meßfühler 34, wie aus F i g. 1 hervorgeht.
in In Fig. 5 ist im linken Teil die Spule 43'
wiedergegeben, die den Stellungsradmeßfühler 110 nach Fig.3 darstellt. Nach Filterung durch das
differenzierende RC-Glied, welches den Kondensator
72 und den Widerstand 73 aufweist, wird das Signal der
υ Kathodenklemme 97 der Diode 98 zugeleitet, welche
derart vorgespannt ist, daß nur die negativen Spitzen zur ersten Eingangsklemme 99 der Flip-Flop-Schaltung
100 gelangen können. Das am Punkt 55 erzeugte Vergleichssignal wird der Kathodenklemme 101 der
Diode 102 zugeführt, welche derartig vorgespannt ist, daß nur die negativen Spitzen durchgelassen werden,
welche sodann der zweiten Eingangsklemme 103 der Flip-Flop-Schaltung 100 zugeführt werden. Da die
Phase des von dem gezahnten Stellungsrades 106 und
■»·-> des gezahnten Vergleichsrades 14 erzeugten Signals nur
eine Funktion der Fehlausrichtung zwischen Welle und Meßfühler ist, ist die Taktfrequenz des Ausgangssignals
am Punkt 104 eine Funktion dieser Fehlausrichtung. Die Theorie wird in dem bereits zuvor genannten US-Patent
5u 35 38 762 ausführlich beschrieben. Das Ausgangssignal
der Flip-Flop-Schaltung 100, das am Ausgangspunkt 104 abgegriffen werden kann, wird über den Widerstand 105
zum Punkt 105' geführt und wird der analogen Drehmomentspannung addiert oder von dieser subtra hiert, so daß der Teil des Drehmomentsignals, welcher
auf Grund einer Fehlausrichtung und nicht eines Drehmoments entsteht, korrigiert wird.
Der übrige Teil der in F i g. 5 dargestellten Schaltung
arbeitet genauso wie derjenige, welcher im Zuscmmen
hang mit F i g. 4 beschrieben wurde. Das Leistungssy
stem nach der Erfindung kann auf irgendeines der Phasenmeßdrehmomentsysteme, weiche oben aufgeführt wurden, angewendet werden, indem die aus dieser
Erfindung hervorgehenden Prinzipien Verwendung
finden.
Claims (2)
1. Berührungsfreies Meßsystem zur fortlaufenden Messung der Ausgangsleistung einer drehbar angetriebenen
Welle mit Einrichtungen zur Erzeugung eines analogen Signals, das dem Drehmoment der
angetriebenen Welle proportional ist, sowie einer Multiplizierschaltung, deren Ausgangssignal, gebildet
aus Drehmoment und Geschwindigkeit, der Leistung proportional ist, wobei nahe der angetriebenen
Welle ein Meßfühler stationär angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Welle (10) und mit dieser fest verbunden, zur Signalimpulserzeugung gezahnte oder gelochte
Radelemente (14, 15) befestigt sind, in deren Radebene auf einer motorisch angetriebenen Welle
(19), die zur Welle (10) achsparallel verläuft, gezahnte oder gelochte Erregerräder (17,18) derart
angeordnet sind, daß die in einer Ebene befindlichen Räder mit Hi/Se weiterer Meßfühler zur Signalimpulserzeugung
zusammenwirken, wobei eine Signalaufbereitungsschaltung (44,72,73,77,78, 81,82), die
ein analoges Signal erzeugt, welches der Wellengeschwindigkeit
proportional ist, mit den Meßfühlern gekoppelt ist und auf deren Ausgangssignale
anspricht und ferner, daß die Multiplizierschaltung (85) mit einer Eingangsklemme (88 bzw. 87) mit der
Ausgangsklemme der Signalaufbereitungsschaltung und mit der anderen Eingangsklemme (86) mit der
Eingangsklemme der Einrichtung verbunden ist, die das analoge Dre.imomentsignal erzeugt.
2. Meßsystem nach Anspruch ',, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßfüh'?r auf einen Magnetfluß ansprechen, wobei die den Mc Ifühlern jeweils
zugeordneten, gezahnten Radelemente (14, 15) die Magnetflußdichte in den Luftspalten in der Nähe
dieser Meßfühler variieren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/266,480 US3950986A (en) | 1972-06-26 | 1972-06-26 | Non-contacting shaft horsepower measurement system |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2332110A1 DE2332110A1 (de) | 1974-01-10 |
| DE2332110B2 true DE2332110B2 (de) | 1978-12-14 |
| DE2332110C3 DE2332110C3 (de) | 1979-08-16 |
Family
ID=23014759
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2332110A Expired DE2332110C3 (de) | 1972-06-26 | 1973-06-23 | Berührungsfreies Meßsystem zur Leistungsmessung |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3950986A (de) |
| JP (1) | JPS4953486A (de) |
| CA (1) | CA999160A (de) |
| CH (1) | CH569963A5 (de) |
| DE (1) | DE2332110C3 (de) |
| FR (1) | FR2191112B3 (de) |
| GB (1) | GB1413710A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4122651A1 (de) * | 1990-07-13 | 1992-01-23 | Gen Electric | Verfahren und vorrichtung zur drehmomentmessung |
| DE4124367A1 (de) * | 1991-07-23 | 1993-01-28 | Jens Zimmermann | Leistungspruefstand |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4100794A (en) * | 1976-12-06 | 1978-07-18 | Borg-Warner Corporation | System for measuring torque and speed of rotating shaft |
| DE3112714C1 (de) * | 1981-03-31 | 1982-11-11 | Jean Walterscheid Gmbh, 5204 Lohmar | Vorrichtung zum Messen und UEberwachen des Antriebes an einem landwirtschaftlichen Anbau- oder Anhaengegeraet |
| DE3137291A1 (de) * | 1981-09-18 | 1983-04-14 | Krupp Polysius Ag, 4720 Beckum | Einrichtung zur messung der foerderleistung eines becherwerkes |
| US5412999A (en) * | 1993-02-26 | 1995-05-09 | Sensorteck L.P. | Position sensing with magnetostrictive stress sensor |
| JP3281943B2 (ja) * | 1994-03-25 | 2002-05-13 | 光洋精工株式会社 | トルク検出装置 |
| US5705757A (en) * | 1996-10-21 | 1998-01-06 | C. A. Lawton | Apparatus and method for measuring torque and power |
| US6244844B1 (en) * | 1999-03-31 | 2001-06-12 | Emerson Electric Co. | Fluid displacement apparatus with improved helical rotor structure |
| US6460410B1 (en) | 2000-08-29 | 2002-10-08 | Eastman Kodak Company | Traction measuring tool |
| GB0421383D0 (en) * | 2004-09-27 | 2004-10-27 | Melexis Nv | Monitoring device |
| US7423411B2 (en) * | 2006-05-05 | 2008-09-09 | General Electric Company | Resistive torsional mode damping system and method |
| US7603918B2 (en) * | 2006-09-28 | 2009-10-20 | Taylor Blackwood | Apparatus and method for measuring torque and power |
| DE102016211842B4 (de) * | 2016-06-30 | 2024-04-25 | Robert Bosch Gmbh | Bodenbearbeitungsgerät |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2586540A (en) * | 1948-02-26 | 1952-02-19 | Bell Telephone Labor Inc | Torsion meter |
| US2640352A (en) * | 1948-03-19 | 1953-06-02 | Pure Oil Co | Electronic torquementer and horsepower indicator |
| DE1224956B (de) * | 1964-04-15 | 1966-09-15 | Versuchsanstalt Fuer Luft Und | Anordnung zur Messung der Verdrehung rotierender Wellen |
| FR1509098A (fr) * | 1966-11-29 | 1968-01-12 | Berliet Automobiles | Couplemètre à transmission dynamométrique et à mesure électronique |
| US3538762A (en) * | 1968-03-08 | 1970-11-10 | Simmonds Precision Products | Phase displacement torque measuring system with shaft misalignment compensation technique |
| US3545265A (en) * | 1969-01-27 | 1970-12-08 | Terry E Mcilraith | Horsepower measuring apparatus |
| US3604255A (en) * | 1970-02-20 | 1971-09-14 | Teledyne Ind | Power meter for rotating shafts and method of providing power readout therefor |
-
1972
- 1972-06-26 US US05/266,480 patent/US3950986A/en not_active Expired - Lifetime
-
1973
- 1973-06-05 CA CA173,211A patent/CA999160A/en not_active Expired
- 1973-06-22 CH CH912173A patent/CH569963A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1973-06-22 JP JP48071221A patent/JPS4953486A/ja active Pending
- 1973-06-23 DE DE2332110A patent/DE2332110C3/de not_active Expired
- 1973-06-26 GB GB3030873A patent/GB1413710A/en not_active Expired
- 1973-06-26 FR FR7323248A patent/FR2191112B3/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4122651A1 (de) * | 1990-07-13 | 1992-01-23 | Gen Electric | Verfahren und vorrichtung zur drehmomentmessung |
| DE4124367A1 (de) * | 1991-07-23 | 1993-01-28 | Jens Zimmermann | Leistungspruefstand |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2332110A1 (de) | 1974-01-10 |
| US3950986A (en) | 1976-04-20 |
| GB1413710A (en) | 1975-11-12 |
| DE2332110C3 (de) | 1979-08-16 |
| CH569963A5 (de) | 1975-11-28 |
| FR2191112A1 (de) | 1974-02-01 |
| CA999160A (en) | 1976-11-02 |
| FR2191112B3 (de) | 1976-06-18 |
| JPS4953486A (de) | 1974-05-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2314954C3 (de) | Anordnung zur laufenden Ermittlung und Überwachung der Lebensdauer von thermisch belasteten dickwandigen Bauelementen | |
| DE2332110C3 (de) | Berührungsfreies Meßsystem zur Leistungsmessung | |
| DE2639047C2 (de) | Anordnung zur Drehzahlmessung | |
| DE2554519C3 (de) | Antriebsvorrichtung für einen Rotor | |
| DE2643286C2 (de) | Einrichtung zur Lageerkennung einer rotierenden Welle | |
| EP0661543A1 (de) | Gebersystem zur Ermittlung wenigstens einer der drei Grössen Drehbeschleunigung, Winkelgeschwindigkeit oder Winkellage eines rotierenden Bauteils | |
| DE2319927A1 (de) | Wirbelstrommessfuehler | |
| DE3017202C2 (de) | Einrichtung zur Ermittlung der Drehzahl eines drehbaren oder der Frequenz eines linear schwingenden Bauteils aus magnetisch permeablem Material | |
| DE926885C (de) | Einrichtung zum Abbilden einer Drehzahl als Frequenz einer Spannung oder eines Stromes | |
| DE1295205B (de) | Magnetischer Messumformer | |
| DE2915583A1 (de) | Von einem elektromotor gesteuerter geschwindigkeitsmesser | |
| DE2332056B2 (de) | Vorrichtung zur messung des drehmomentes einer welle | |
| DE1165901B (de) | Einrichtung zur elektronischen Messung mechanischer Leistungen | |
| DE1523221B2 (de) | Kontaktloses Geschwindigkeitsmeßwerk | |
| DE3511442C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Messung statischer und dynamischer Drehmomente | |
| DE2527297C3 (de) | Elektrische Schrittsteuerungseinrichtung | |
| DE1523161C (de) | Anordnung zur Messung der Relativ geschwindigkeit eines Fluids | |
| DE2130402A1 (de) | Leistungsmesser fuer Wellen und Verfahren zur Leistungsmessung | |
| DE1591953C (de) | Messwertumformer. Ausscheidung aus: 1272569 | |
| DE975859C (de) | Anordnung zur Messung von Drehzahl-Schlupf | |
| DE2060033A1 (de) | Phasenverschiebungs-Drehmomentmesssystem | |
| DE2135040B2 (de) | Vorrichtung zur drehzahlabhaengigen steuerung oder regelung einer antriebsanlge, die einen synchrongenerator antriebt | |
| CH340903A (de) | Verfahren und Einrichtung zur Messung der Phasenverschiebung zwischen zwei elektrischen Spannungen und Anwendung dieses Verfahrens für eine Drehmomentmessung | |
| AT237096B (de) | Servoantrieb für das Anzeige- oder Schreiborgan von elektrischen Meßgeräten | |
| DE1448959C (de) | Kontaktlose Einrichtung zum Umsetzen eines Drehwinkels in eine elektrische Größe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |