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DE1231322B - Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau von elektronischen Geraeten zu groesseren Einheiten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau von elektronischen Geraeten zu groesseren Einheiten

Info

Publication number
DE1231322B
DE1231322B DEA39053A DEA0039053A DE1231322B DE 1231322 B DE1231322 B DE 1231322B DE A39053 A DEA39053 A DE A39053A DE A0039053 A DEA0039053 A DE A0039053A DE 1231322 B DE1231322 B DE 1231322B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
members
cross
cross member
devices
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA39053A
Other languages
English (en)
Inventor
Tage O Anderson
Stanley E Beale
Dipl-Ing Helmut Schwab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCANBE Manufacturing CORP
Original Assignee
SCANBE Manufacturing CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCANBE Manufacturing CORP filed Critical SCANBE Manufacturing CORP
Publication of DE1231322B publication Critical patent/DE1231322B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1417Mounting supporting structure in casing or on frame or rack having securing means for mounting boards, plates or wiring boards
    • H05K7/1418Card guides, e.g. grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau von elektronischen Geräten zu größeren Einheiten Die Erfindung bezieht sich auf den Zusammenbau von elektronischen Geräten zu größeren Einheiten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein entsprechendes Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, welche durch Anwendung der Grundsätze der modernen Massenfertigung die wirtschaftliche Herstellung solcher Einheiten ermöglichen, wobei die einzelnen Geräte absolut beschleunigungssicher befestigt sind, und welche die Austauschfähigkeit unterschiedlich gestalteter Geräte bei geringstem Zeitaufwand gewährleisten. Dabei sollen die Einzelteile einer solchen Einheit so gestaltet und deren gegenseitige Anordnung so getroffen werden, daß sowohl die Herstellung ihrer Einzelteile als auch deren Zusammenbau durch Massenfertigung möglich sind.
  • Bei der Lösung der Aufgabe geht die Erfindung von einer bekannten Vorrichtung dieser Art aus, bei welcher der Zusammenbau der elektronischen Geräte zu größeren Einheiten durch Anordnen von Querträgern an Längsträgern und Anordnen der elektronischen Geräte an den Querträgern erfolgt.
  • Die Querträger dieser Vorrichtung sind aus einem Stück gefertigt und mit Hilfe je eines Vorsprungs, der zusammen mit dem Querträger einen Schlitz bildet, mit je einem von zwei einander gegenüberliegend angeordneten Längsträgern in Eingriff gebracht. Die Querträger sind der Form des jeweils zu befestigenden Gerätes angepaßt, wobei je nach dessen Größe für ein Gerät ein oder zwei Querträger Verwendung finden.
  • Der Vorteil dieser bekannten Vorrichtung, von dem auch die Erfindung Gebrauch macht, besteht darin, daß für eine große Anzahl verschiedenartiger Geräte gleichartige Längsträger und gleichartige Haltevorrichtungen für die Gewährleistung der Gebrauchslage dieser Längsträger Verwendung finden können.
  • Von wesentlichem Nachteil ist dabei aber, daß beim Zusammenbau der Querträger mit den Längsträgern nicht nach den Methoden der Fließband-oder Serienfertigung verfahren werden kann. Dies deshalb nicht, weil die Längsträger beim Zusammenfügen mit den Querträgern bereits in ihrer Gebrauchslage angeordnet sein müssen, so daß die mit ihren Haltevorrichtungen verbundenen Längsträger sperrige Stücke bilden, die für den Durchlauf einer Fertigungsstraße denkbar ungeeignet sind.
  • Dazu kommt noch, daß die Querträger für jedes Gerät eine besondere Form aufweisen, so daß wegen der vielfältigen Ausführungsformen die Massenfertigung dieser Einzelteile nicht lohnend erscheint.
  • Auch sind diese Querträger wegen ihrer erheblichen flächenhaften Ausdehnung für die Herstellung als Massenartikel denkbar ungeeignet. Hierbei ergeben sich Schwierigkeiten beim Durchlauf durch die Transportvorrichtungen und ihrer Orientierung relativ zu den Einmündungen der verschiedenen Bearbeitungsstationen.
  • An funktionellen Nachteilen ist bei dieser bekannten Vorrichtung zu beachten, daß die lediglich mit Hilfe der Schlitze an den Längsträgern befestigten Querträger nur in einer ganz bestimmten Reihenfolge auf die Längsträger aufgeschoben werden können. Ein nachträglicher Austausch ist nur unter großen Schwierigkeiten und erheblichem Zeitaufwand möglich. Sollen nämlich Querträger ausgetauscht werden, die etwa in der Mitte einer Gerätezeile, d. h. zwischen zwei bestimmten Längsträgern, angeordnet sind, so müssen mindestens nach einer Seite hin sämtliche vor dem auszutauschenden Querträger liegenden anderen Querträger mit ihren Geräten entfernt werden, wobei zusätzlich das Ablösen der an der entsprechenden Seite angeordneten Haltevorrichtung für die Längsträger erforderlich wird.
  • Andere Querträger, welche bei- dieser Vorrichtung Verwendung finden können, bestehen im wesentlichen aus winkelförmigen Klemmstücken, die mit Hilfe von Schrauben und Gegenstücken in den Zwischenraum zwischen zwei Längsträger eingreifen. Diese Querträger weisen den wesentlichen Nachteil auf, daß sie in Längsrichtung der Längsträger sowohl wegen ihrer Ausdehnung als auch zum Montieren viel Platz benötigen und insbesondere bei eng gedrängter Anordnung der Geräte beim Auswechseln viel Zeit erfordern.
  • Da es, wie bei dieser bekannten Vorrichtung, bei vernünftigem Aufwand nicht möglich ist, die einzelnen Geräte in einfacher Weise und beliebiger Reihenfolge auszutauschen, ist ihr Anwendungsgebiet außerordentlich begrenzt. Sie wird beispielsweise für elektronische Rechenmaschinen nicht zum Einsatz kommen können, weil dort sowohl der Programmwechsel als auch das Anpassen der Maschine an fortschrittliche Ausführungsformen die Möglichkeit einer schnellen Umrüstung erfordern.
  • Bekannt ist ferner ein Querträger, der aus einem einzigen U-förmigen Teil besteht, das mit zwei Längsträgern in Eingriff steht.
  • Dieser Querträger weist beim Zusammenbau die gleichen Nachteile auf wie der Querträger bei der oben beschriebenen Vorrichtung. Dies deshalb, weil er an je einer Ecke mit je einem Längsträger durch eine Schraube in Verbindung steht, so daß beim Befestigen an einem einzigen Querträger noch keine drehsichere Verbindung geschaffen ist, welche die Weiterverarbeitung in der Massenfertigung ermöglichen würde. Im übrigen würde die Verbindung eines oder mehrerer Querträger mit nur einem Längsträger so sperrige Teile ergeben, daß für die Massenmontage kein Vorteil erzielt wird.
  • Aber auch die Herstellung dieses Querträgers ist auf dem Weg der Massenfertigung unrentabel, weil Fertigungsformen erheblichen Ausmaßes erforderlich sind. Dabei ist noch zu berücksichtigen, daß ja für jede abweichende Steglänge der U-Form eine andere Fertigungsform für das gesamte Teil erforderlich ist. Gleiches gilt natürlich auch für eine Reihe anderer Abweichungen, die zur Anpassung an verschiedene Aufgaben erforderlich werden.
  • Die Nachteile werden durch die Erfindung dadurch überwunden, daß ein Verfahren zum Zusammenbau von elektronischen Geräten zu größeren Einheiten durch Anordnen von Querträgern an Längsträgem und Anordnen der Geräte an den Querträger geschaffen wird, bei dem erfindungsgemäß mindestens je ein Längsträger mit je einem einen Bestandteil eines Querträgers bildenden Glied derart in Eingriff gebracht wird, daß die Glieder in der Gebrauchslage als Bestandteile eines Querträgers einander gegenüberliegend angeordnet sind.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist dieses Verfahren so durchzuführen, daß nacheinander jeweils eines von zwei zusammenwirkenden Gliedern mit Hilfe der gleichen Transport- und Fertigungsvorrichtung mit seinem Längsträger in Eingriff gebracht wird, worauf die Längsträger in ihrer Gebrauchslage gegenseitig zueinander festgelegt werden.
  • Dieses Verfahren hat den besonderen Vorteil, daß der Aufwand an Transport- und Fertigungsmitteln außerordentlich gering ist und daß die erforderlichen Vorrichtungen einen geringen Raumbedarf erfordern.
  • Vorteilhaft ist insbesondere für das letztgenannte Verfahren, daß der Querträger lediglich aus zwei Gliedern. zu bestehen braucht, von denen jedes mit seinem Längsträger so im Eingriff steht, daß- es sich in dessen Ebene erstreckt.
  • Dabei ist es vorteilhaft, diese zusammenwirkenden Glieder gleichartig auszubilden und sie stabförmig zu gestalten.
  • Diese beiden Ausbildungsmerkmale sind sowohl für die Massenherstellung der einzelnen Glieder als auch für deren Massenmontage besonders vorteilhaft, weil sie die einfache Gestaltung der Fertigungsformen und der Transportvorrichtungen ermöglichen.
  • Darüber hinaus bieten diese Gestaltungsmerkmale auch beim Zusammensetzen solcher Einheiten, insbesondere bei kleinen Abmessungen, durch Handarbeit gegenüber den bekannten Querträgern erhebliche Vorteile, weil die Handhabung der einzelnen Glieder infolge ihrer einfachen Gestaltung keinerlei Schwierigkeiten bietet und das geringe Gewicht der Einzelteile Ermüdungserscheinungen des Arbeitspersonals weitgehend verhindert.
  • Trotzdem aber ist es nicht ausgeschlossen, im Bedarfsfall die beiden zusammenwirkenden Glieder durch eine Leiste zu verbinden, die zur Aufnahme von Steckverbindungen dienen kann. Zu diesem Zweck kann an dem einen freien Ende jedes Gliedes ein Fußteil angeordnet werden, das sich zum anderen mit ihm zusammenwirkenden Glied hin erstreckt.
  • Dieses Fußteil kann entweder als Anschlag zum Einschieben der Geräte in Gleitführungen dienen, die an den Gliedern ausgebildet sind. Dann ist die Anordnung eines Verbindungssteges zwischen den beiden Gliedern überhaupt überflüssig, weil ja die Längsträger zueinander in der Gebrauchslage festgelegt sind und damit auch die mit ihnen verbundenen Glieder der Querträger.
  • Die Fußteile können aber auch zur Aufnahme von Befestigungselementen, wie beispielsweise Schraubenbuchsen od. dgl. dienen, mit denen Steckerleisten mit den Enden der Glieder verbunden werden. Diese Schraubenbuchsen können in die untere Begrenzungsebene der Glieder eingefügt werden.
  • In beiden Fällen ist es zweckmäßig, die Fußteile von zwei zusammenwirkenden Gliedern ungleich lang auszubilden, so daß für das Anordnen der Geräte am Querträger eine zwangläufig wirkende Orientierungsmöglichkeit gegeben ist.
  • Demgemäß kann an den gleichgerichteten Enden zweier zusammenwirkender Glieder eine Steckerleiste angeordnet werden.
  • Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels mit Hilfe einer schematischen Zeichnung näher erläutert: In der Figur sind die Glieder, welche den Querträger bilden, mit 1 bezeichnet. Sie weisen einander zugekehrte Gleitkerben 4 auf, sowie Füße 5, von denen jedoch nur der Fuß des in der Zeichnung linken Gliedes dargestellt ist. 8 ist eine Steckerleiste bekannter Ausführung, welche mit Hilfe des Gewindes 6 und einer Schraube mit dem Fuß 5 verbunden sein kann.
  • 11 sind die Längsträger, mit denen die Glieder 1 in Verbindung stehen. Sie sind unterbrochen dargestellt, weil die Verbindung zwischen den Gliedern 1 und den Längsträgem 11 nicht Gegenstand dieser Erfindung ist.
  • 9 ist ein Beispiel für eine gedruckte Schaltung, kann aber auch eine einzelne Baugruppe darstellen, wie sie in der Elektronikindustrie speziell in der Datenverarbeitung üblich ist. 10 sind Kontakte, welche in der Steckerleiste 8 eingreifen, wenn das Teil 9 in die Gleitkerben 4 eingeführt ist.
  • Zum Aufbau der Einrichtung nach der Erfindung sind ferner nur noch ein paar nicht dargestellte gegenüberliegende Endflächen erforderlich, in denen die Längsträger 11 angeordnet werden. Es ist aber auch möglich, direkt das üblicherweise vorhandene Blechgehäuse eines elektronischen Gerätes zu verwenden; diese Endplatten werden mit Löchern zur Anordnung der Stäbe 11 versehen, wobei keine besonders hohe Genauigkeit erforderlich ist. Dies und die Tatsache, daß die Anordnung dieser Löcher die einzige Konstruktions- und Maschinenarbeit ist, die erforderlich ist, um die Vorrichtung nach der Erfindung aufzubauen, ermöglicht einen nur geringen Produktionsaufwand und somit einen wesentlichen Fortschritt.
  • Nach Anordnen aller Glieder 1 an den Längsträgern 11 können, falls erforderlich, die Steckverbindungen 8 angeordnet werden. Da die Glieder selbst im Fuß 5 das Gewinde 6 aufweisen, können sie auf billigste Weise mit größter Präzision etwa durch Plastikspritzguß hergestellt werden, wodurch auf einfachste Art eine stets zuverlässige äußerst präzise Zuordnung der Steckverbindungen 8 zu den Gleitkerben 4 erreicht wird. Auch das ist ein Vorteil, mit dem die Vorrichtung nach der Erfindung den bekannten Ausführungsformen gegenüber im Vorteil ist, weil durch die Vorrichtung nach der Erfindung hohe Kosten sowie Fehlerquellen vermieden werden.
  • Nach beendetem Zusammenbau der Querträger werden die elektrischen Bauelemente 9 in die Gleitkerben 4 und in die Steckverbindungen 8 eingeführt.
  • Infolge der Herstellung der Querträger aus einzelnen Gliedern 1 ist es einfach, deren Länge an die Kantenlängen der jeweiligen elektrischen Baugruppen 9 anzupassen, ganz einfach dadurch, daß Glieder 1 in verschiedenen Längen, etwa durch Preß-oder Spritzverfahren, hergestellt werden.
  • Das Gewinde 6 ist vorteilhaft in der unteren Begrenzungsebene des Gliedes 1 angeordnet (vgl. Zeichnung).

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Zusammenbau von elektronischen Geräten zu größeren Einheiten durch Anordnen von Querträgern an Längsträgern. und Anordnen der Geräte an den Querträgern, d a -durch gekennzeichnet, daß mindestens je ein Längsträger (11) mit je einem einen Bestandteil eines Querträgers bildenden Glied (1) derart in Eingriff gebracht wird, daß die Glieder (1) als Bestandteile eines Querträgers einander gegenüberliegend angeordnet sind.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nacheinander jeweils eines von zwei zusammenwirkenden Gliedern (1) mit Hilfe der gleichen Transport- und Fertigungsvorrichtungen mit seinem Längsträger (11) in Eingriff gebracht und die Längsträger dann gegenseitig zueinander festgelegt werden.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger mindestens aus zwei einzelnen gegenüberliegenden Gliedern (1) zusammengesetzt ist, von denen jedes mit einem Längsträger so im Eingriff steht, daß es sich in dessen Ebene erstreckt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Glieder (1) des Querträgers gleichartig ausgebildet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (1) des Querträgers stabförmig ausgebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Gliedes (1) ein Fußteil (5) angeordnet ist, das sich zum anderen mit ihm zusammenwirkenden Glied (1) hin erstreckt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußteile (5) von je zwei zusammenwirkenden Gliedern (1) ungleich lang ausgebildet sind. B.
  8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den gleichgerichteten freien Enden von zwei zusammenwirkenden Gliedern (1) eine Steckerleiste angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (1) quer zu den Längsträgern (11) lösbar ausgebildet und angeordnet sind.
  10. 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Fußteil (5) des Gliedes (1) ein parallel zur Längsrichtung des Gliedes verlaufendes Gewinde (6) angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde (6) in der unteren Begrenzungsebene des Gliedes (1) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1074 661, 1082 958, 1089 812; USA.-Patentschrift Nr. 2 701346.
DEA39053A 1960-12-27 1961-12-19 Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau von elektronischen Geraeten zu groesseren Einheiten Pending DE1231322B (de)

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DEA39053A Pending DE1231322B (de) 1960-12-27 1961-12-19 Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenbau von elektronischen Geraeten zu groesseren Einheiten

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DE102009054770A1 (de) * 2009-12-16 2011-06-22 Robert Bosch GmbH, 70469 Steuergerät für ein Kraftfahrzeug und zugehöriges Verfahren zur Montage eines Steuergeräts für ein Kraftfahrzeug

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