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DE1231364B - Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Azofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung wasserunloeslicher Azofarbstoffe

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Publication number
DE1231364B
DE1231364B DEB73976A DEB0073976A DE1231364B DE 1231364 B DE1231364 B DE 1231364B DE B73976 A DEB73976 A DE B73976A DE B0073976 A DEB0073976 A DE B0073976A DE 1231364 B DE1231364 B DE 1231364B
Authority
DE
Germany
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group
radical
coupling
water
carbon atoms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB73976A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Erwin Hahn
Dr Hans Guenter Wippel
Dr Guenter Lange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
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Priority to DEP1270A priority patent/DE1270711B/de
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Priority to US405249A priority patent/US3287347A/en
Priority to BE654637D priority patent/BE654637A/xx
Priority to AT897664A priority patent/AT247992B/de
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Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/12Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups
    • C09B43/124Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups with monocarboxylic acids, carbamic esters or halides, mono- isocyanates, or haloformic acid esters
    • C09B43/128Aliphatic, cycloaliphatic or araliphatic acids

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C09b
Deutsche Kl.: 22 a -1
1 231 364
B 73976 IV c/22 a
23. Oktober 1963
29. Dezember 1966
Es wurde gefunden, daß man neue, wertvolle Azofarbstoffe der allgemeinen Formel
CH2 - CH2 - CH2NH - CORo
in der A den Rest einer aromatisch-heterocyclischen Diazokomponente, B einen gegebenenfalls substitu- ■ ierten p-Phenylenrest, Ri einen gegebenenfalls sub- ίο stituierten Alkylrest und R2 einen gegebenenfalls durch Halogen oder Pseudohalogen substituierten Alkylrest bedeutet, wobei die Farbstoffe jedoch von wasserlöslichmachenden Gruppen frei sind, in an sich üblicher Weise erhält, wenn man Diazoverbindungen von Aminen der allgemeinen Formel
A — NH2
worin A einen von wasserlöslichmachenden Gruppen freien aromatisch-heterocyclischen Rest bedeutet, mit Kupplungskomponenten der allgemeinen Formel
H — B — N(
,CH2 — CH2 — CH2NH — COR2
worin B, Ri und R2 die angegebene Bedeutung haben und von wasserlöslichmachenden Gruppen frei sind, oder mit acylierbaren Zwischenprodukten solcher Kupplungskomponenten, in die der Rest — COR2 auch nach der Kupplung eingeführt werden kann, umsetzt und in Falle der Verwendung der Zwischen Verbindungen den Rest -COR2 nach erfolgter Kupplung durch Kondensation einführt.
Als Pseudohalogen kommt dabei vorzugsweise die Cyangruppe in Betracht.
Von den Farbstoffen der Formel I sind jene technisch besonders wertvoll, die der Formel
Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher
Azofarbstoffe
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft,
Lüdwigshafen/Rhein
Als Erfinder benannt:
Dr. Erwin Hahn, Viernheim (Hess.);
Dr. Hans Günter Wippel,
Dr. Günter Lange, Ludwigshafen/Rhein
oder eine Acylaminogruppe mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, Ri eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Hydroxyäthylgruppe, eine Methoxyäthylgruppe, eine Dihydroxypropylgruppe, eine Acetoxyäthylgruppe oder eine ganz oder teilweise acetylierte Dihydroxypropylgruppe und R2 eine Methylgruppe, eine Cyanmethylgruppe, eine Chlormethylgruppe oder eine Trichlormethylgruppe.
Färberisch besonders wertvoll wegen ihres blauen Farbtons und ihrer hervorragenden Echtheiten sind die Farbstoffe der obengenannten Formel II, in der A für den Rest des 5-Nitro-2-aminothiazols steht.
Die Farbstoffe der Formeln I und II können auf beliebige, an sich übliche Weise durch Kupplung oder Kondensation hergestellt werden, wobei die Einführung des Acylrestes -COR2 nach der Kupplung in den fertigen Farbstoff oder vor der Kupplung in die entsprechende acylierbare kupplungsfähige Verbindung erfolgt.
Vorzugsweise erhält man die Farbstoffe der Erfindung durch Kupplung der Diazoverbindung eines Amins der Formel A — NH2 mit Kupplungskomponenten der Formel
A - N=N ~\\~
Y
/,—I /CIi2- CH2 - CH2NHCOR2
V=/ \R,
II
entsprechen. In dieser Formel hat A die oben angegebene Bedeutung, X bedeutet ein Wasserstoffatom, eine Methylgruppe oder eine- Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Y ein Wasserstoffatom, eine Methylgruppe, eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, ein Chloratom, ein Bromatom ' CH2 — CH2 — CH2NHCOR2
H —B —N<
wobei A, B, Ri und R2 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
Als heterocyclische Amine für die Herstellung der Farbstoffe der Formeln I und II kommen z. B. die diazotierbaren Amine des Thiazols, Benzthiazols oder Thiodiazols und deren nichtionogene Gruppen enthaltenden Derivate in Betracht. Insbesondere ist als
609 749/371
heterocyclische Diazokomponente das 5-Nitro-2-aminothiazol zu nennen.
Als Kupplungskomponenten zur Herstellung der neuen Farbstoffe seien beispielsweise genannt:
N-Methyl-N-acetaminopropylanilin,
N-Methyl-N-acetaminopropyl-m-toluidin,
N-Äthyl-N-acetaminopropyl-m-toluidin,
N-Butyl-N-acetaminopropylanilin,
N-Butyl-N-cyanacetaminopropylanilin,
N-Butyl-N-acetaminopropyl-m-toluidin,
N-Acetoxyäthyl-N-acetaminopropyl-m-toluidin, N-Hydroxyäthyl-N-acetaminopropyl-m-toluidin, N-Methyl-N-acetaminopropyl-m-chloranilin,
N-Diacetoxypropyl-N-acetaminopropyl-
m-toluidin,
N-Acetoxyäthyl-N-acetaminopropyl-N'-acetyl-
m-phenylendiamin.
Die genannten Kupplungskomponenten der allgemeinen Formel III werden in an sich üblicher Weise z. B. durch Reduktion der entsprechenden Cyanäthylaniline in einem Säureanhydrid, vorzugsweise Essigsäureanhydrid, hergestellt.
Die Diazotierung und Kupplung werden nach an sich üblichen Verfahren durchgeführt.
Die erfindungsgemäß erhältlichen Farbstoffe eignen sich vorzüglich, besonders in feinverteilter Form, zum Färben von Textilmaterialien aus Acetylcellulose (21Iz- und Triacetat), linearen Polyestern und Polyamiden. Die erhaltenen Färbungen zeichnen sich durch gute Naßechtheiten und thermische Beständigkeit aus. Hervorzuheben ist auch die in vielen Fällen sehr gute Abgasechtheit.
Gegenüber nächstvergleichbaren, aus der USA.-Patentschrift 2 790 971 und der deutschen Auslegeschrift 1117 232 bekannten Farbstoffen zeichnen sich die verfahrensgemäß erhältlichen Farbstoffe durch verbesserte Thermofixier- und Schweißechtheiten aus.
Die in den Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile, Prozentangaben beziehen sich auf Gewichtsprozente, Raumteile verhalten sich zu Gewichtsteilen wie das Liter zum Kilogramm unter Normalbedingungen.
ίο B e i s ρ iel 1
Man fügt unter Rühren bei 0 bis 5°C 18 Teile 2-Amino-5-phenyl-l,3,4-thiodiazol zu einer Mischung von 35 Teilen Nitrosylschwefelsäure (mit einem Gehalt von 13,1% Distickstofftrioxyd), 25 Teilen konzentrierter Schwefelsäure und 100 Teilen eines Gemisches aus wasserfreier Essigsäure und Propionsäure (17 : 3). In die erhaltene Mischung gibt man bei 0 bis 5°C nochmals 100 Teile des Essigsäure-Propionsäure-Gemisches und nach 3 Stunden 4 Teile Harnstoff. Die erhaltene Lösung läßt man bei 0 bis 5°C allmählich in eine Mischung aus 22,0 Teilen N - Äthyl - N - (3 -acetaminopropyl) - aminobenzol, 50 Teilen Wasser und 5 Teilen konzentrierter SaIzsäure einfließen. Nach 2stündigem Nachrühren gießt man die Reaktionslösung auf ein Gemisch aus 100 Teilen Eis und 100 Teilen Wasser und saugt den kristallin ausgeschiedenen Farbstoff ab. Der mit Wasser gewaschene und bei 500C unter vermindertem Druck getrocknete Farbstoff färbt Celluloseacetat in leuchtendroten Farbtönen von vorzüglicher Lichtechtheit.
Weitere ähnliche Farbstoffe werden erhalten, wenn man an Stelle des N-Äthyl-N-(3-acetaminopropyl)-aminobenzols die in der folgenden Tabelle angegebenen Kupplungskomponenten verwendet:
Beispiel Diazokomponente Kupplungskomponente CäHe = Propylen-1,3 /C4H9
^C3H6NH — C — CH3
Farbton der Färbung
auf Celluloseacetat
2 /\As H2 O Rubin
CH3 /C2H5
X C3H8NH — C — CH3
3 desgl. O Scharlach
Cl /C2H4OCH3
^C3H6NH — C — CH3
4 desgl. <^ O Rubin
/C2H4OCOCH3
XC3H6NH — C — CH3
Il
5 desgl. O- 0 Rubin
/C2H4OH
N
^C3H6NH — C — CH3
6 desgl. Rubin
Fortsetzung
Beispiel Diazokomponente Kupplungskomponente C3H6 = Propylen-1,3 Farbton der Färbung
auf Celluloseacetat
7 y—V /CH3
N=/ ^C3H6NH — C — CH3
Rubin
CH3 0
OCOCH3
8 desgl. /.—^ /CH2 — CH — CH2OCOCH3
\ / N\
^=7 x C3H6NH — C — CH3
Μ
Rubin
Il
O
Beispiel 9
In eine Mischung aus 14 Teilen Nitrosylschwefelsäure (mit einem Gehalt von 13,1% Distickstofftrioxyd) und 14 Teilen konzentrierter Schwefelsäure läßt man bei O bis 5° C 50 Teile einer Mischung aus wasserfreier Essigsäure + Propionsäure (17 : 3) einfließen und fügt schließlich bei O bis 5°C 7,25 Teile 2-Amino-5-nitro-l,3-thiazol zu. Man gibt dann weitere 50 Teile der genannten Essigsäure-Propionsäure-Mischung und nach einigem Rühren bei 0 bis 5°C 4 Teile Harnstoff zu. Die erhaltene klare Lösung läßt man
allmählich bei O bis 5°C zu einer Lösung von 11,0 Teilen N - Äthyl - N - (3 - acetaminopropyl) - aminobenzol, 25 Teilen Wasser und 6 Teilen konzentrierter Salzsäure fließen, rührt 2 Stunden nach und gibt 100 Teile Eis zu der Reaktionsmischung. Der nach üblicher Aufarbeitung erhaltene Farbstoff färbt Celluloseacetat in blauen Tönen von vorzüglicher Abgasechtheit.
Auf die in den voranstehenden Beispielen beschriebene Weise erhält man folgende weitere Farbstoffe :
Beispiel Diazokomponente Kupplungskomponente Ca = Propylen-1,3 Farbton der Färbung
auf Celluloseacetat
10 O2N —11 V- NH2
S
X ' ^QHeNHCOCH3 Rotstichigblau
11 desgl. X ' \ C3H6NHCOCH3 Blau
CH3
12 desgl. N=/ ^C3H6NHCOCH3 Blau
CH3
13 desgl. ^=7 XC3H6NHCOCH3 Rotstichigblau
14 desgl. N=7^ ^C3H6NHCOCH3 Blau
CH3
15 desgl. y—x^ /C2H4OCOCH3
N==7^ ^C3H6NHCOCH3
Blau
CH3
16 desgl. Λ \ /(^■2-Π-4^-'ΓΊ.
X χ N^
Ν=/ ^C3H6NHCOCH3
Blau
CH3
Fortsetzung
Beispiel Diazokomponente Kupplungskomponente G)He = Propylen-1,3 Farbton der Färbung
auf Celluloseacetat
17 on-TNVnh N=/^ ^C3H6NHCOCH3 Rotstichigblau
Cl
18 desgl. a—κ /C2H4OCH3
\ / N\
x=/ XC3H6NHCOCH3
Blau
19 desgl. a—y /C3H6NHCOCH3
N—' ^CH2 — CH — CH2OCOCH3
Blau
CH3 OCOCH3
20 desgl. a—x /C2H4OCOCH3
N=/ X C3H6NHCOCH3
Grünstichigblau
NHCOCH3

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Azofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß man Diazoverbindungen von Aminen der allgemeinen Formel
A-NH2
worin A einen von wasserlöslichmachenden Gruppen freien aromatiscli-heterocyclischen Rest bedeutet, mit Kupplungskomponenten der allgemeinen Formel
eine Verbindung der allgemeinen Formel
X
CH2 — CH2 — CH2NHCOR2
CH2 — CH2 — CH2NH — COR2
H — B —
Ri
40
worin B einen gegebenenfalls substituierten p-Phenylenrest, Ri einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest und R2 einen gegebenenfalls durch Halogen oder Pseudohalogen substituierten Alkylrest bedeuten und B, Ri und R2 von wasserlöslichmachenden Gruppen frei sind, oder mit acylierbaren Zwischenprodukten solcher Kupplungskomponenten, in die der Rest -COR2 auch nach der Kupplung eingeführt werden kann, umsetzt und im Falle der Verwendung der Zwischen verbindungen den Rest — COR2 nach erfolgter Kupplung durch Kondensation einführt, wobei Farbstoffe der allgemeinen Formel in der X ein Wasserstoffatom, eine Methylgruppe oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Y ein Wasserstoffatom, eine Methylgruppe, eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, ein Chloratom, ein% Bromatom oder eine Acylaminogruppe mit höchstens 4 Kohlenstoffatomen, Ri eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Hydroxyätliylgruppe, eine Methoxyäthylgruppe, eine Dihydroxypropylgruppe, eine Acetoxyäthylgruppe oder ejne ganz oder teilweise acylierte Dihydroxypropylgruppe und R2 eine Methylgruppe, eine Cyanmethylgruppe, eine Chlormethylgruppe oder eine Trichlormethylgruppe bedeutet, verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Diazoverbindung des 5-Nitro-2-aminothiazols mit Verbindungen der Formel
/CH2 — CH2 — CH2NHCOR2
A-N = N-Bi
/CH2 - CH2 - CH2NH - COR2
sRi
60
worin A, B, Ri und R2 die oben angegebene Bedeutung besitzen, gebildet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Kupplungskomponente
in der X, Y, Ri und R2 die in Anspruch 2 angegebenen Bedeutungen haben, kuppelt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 963 457;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 117 232;
USA.-Patentschrift Nr. 2 790 791.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind vier Färbetafeln mit Erläuterungen ausgelegt worden.
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