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DE1231343B - Elektrode fuer Energiewandler mit thermisch ionisiertem Arbeitsgas - Google Patents

Elektrode fuer Energiewandler mit thermisch ionisiertem Arbeitsgas

Info

Publication number
DE1231343B
DE1231343B DEW34871A DEW0034871A DE1231343B DE 1231343 B DE1231343 B DE 1231343B DE W34871 A DEW34871 A DE W34871A DE W0034871 A DEW0034871 A DE W0034871A DE 1231343 B DE1231343 B DE 1231343B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
working gas
base body
gas
electrode according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW34871A
Other languages
English (en)
Inventor
Stewart Way
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1231343B publication Critical patent/DE1231343B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K44/00Machines in which the dynamo-electric interaction between a plasma or flow of conductive liquid or of fluid-borne conductive or magnetic particles and a coil system or magnetic field converts energy of mass flow into electrical energy or vice versa
    • H02K44/08Magnetohydrodynamic [MHD] generators
    • H02K44/10Constructional details of electrodes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)

Description

  • Elektrode für Energiewandler mit thermisch ionisiertem Arbeitsgas Die Erfindung betrifft eine Elektrode für Energiewandler mit thermisch ionisiertem Arbeitsgas als Verbrennungsprodukt, insbesondere für magnetohydrodynamische Generatoren oder Pumpen.
  • Die konventionelle Art der Erzeugung elektrischer Energie besteht darin, daß ein mechanisch bewegter Leiter durch ein Magnetfeld geführt wird. Dabei wird also die Energieumwandlung aus Wärme in eleitrische Energie über mechanische Energie durchgeführt. Elektrische Energie kann auch beim Durchführen von flüssigen Leitern durch ein Magnetfeld erzeugt werden. Um jedoch eine direkte Energieumwandlung von thermischer in elektrischer Energie zu erreichen, ist es erforderlich, ein Gas zu verwenden, um beträchtliche Volumenänderungen zu erzielen, wie sie für die Erzeugung hoher Geschwindigkeiten erforderlich sind. Elektrische Energie läßt sich im großtechnischen Maßstab mit maRnetohydrodynamischen Generatoren, nachfolgend NIHD-Generatoren abgekürzt, bei gutem Wirkungsgrad gewinnen. Ein MHD-Generator arbeitet mit einem ionisierten Medium, das gewöhnlich ein Gas ist, wie es als thermisch ionisiertes Verbrennungsprodukt entsteht. Zugabe eines Alkalimetalls als Saatmaterial erhöht die Leitfähigkeit des Arbeitsgases. Das ionisierte Gas wird dann durch ein transversales Magnetfeld geführt. Entlang der Strömung des ionisierten Arbeitsgases sind Elektroden angeordnet, über die sich Strom abnehmen läßt, der auf Grund der Bewegung des elektrisch leitenden Gases im Magnetfeld entsteht.
  • Es läßt sich zeigen, daß es zu einem guten Wirkungsgrad des Arbeitskreises erforderlich ist, daß das thermisch ionisierte Gas in einem Zustand hoher Leitfähigkeit erhalten bleibt. Dazu muß das Arbeitsgas auf Temperaturen der Größenordnung von 2500 'K gehalten werden. Werden als Arbeitsgas Verbrennungsprodukte verwandt, die einen beachtlichen Anteil an Sauerstoff, eventuell SO/o, sowie auf Grund der Dissoziation Kohlenoxid und Wasser enthalten, dann stellt die Elektrodenbeständigkeit ein Problem dar, und zwar deshalb, weil die meisten hochtemperaturbeständigen Materialien, die elektrische Leiter sind, bei Temperaturen zwischen 2000 und 30001 C oxydiert werden. Eine Lösung bestünde in der Verwendung von Oxidelektroden, wie Keramiken aus Zirkonoxid. Dann wird es aber wegen der Strontübergangswiderstände zwischen Elektroden und Arbeitsgas schwierig, einem äußeren Kreis Strom zuzuführen.
  • Dieselben Schwierigkeiten bestehen bei der Ausnützung des magnetohydrodynamischen Prinzips zur Erzeugung hoher Gasgeschwindigkeiten, wobei ein NIHD-Generator als Pumpe betrieben wird. Bei Stromzuführung an den Elektroden wird ein heißes Arbeitsgas beschleunigt. Ähnliche Materialprobleme wie die geschilderten tauchen auch bei anderen Energiewandlem, z. B. bei thermionischen Konvertern, auf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für alle diese Anwendungsgebiete eine Elektrode hoher Lebensdauer zu entwickeln, die einen niedrigen Stromübergangswiderstand aufweist. Die Erfindung besteht darin, daß die Elektrode mit einem Versorgungsaggregat für elektrisch leitendes Schutzgas verbunden ist und auf der dem Arbeitsgas zugewandten Seite einen gasdurchlässigen Grundkörper aufweist. Das den gasdurchlässigen Grundkörper durchströmende Schutzgas bildet dann eine Schutzschicht, die die Oxidation der Elektrode verhindert.
  • Als Schutzgas kommen alle leitenden, nicht oxidierend wirkenden Gase in Frage. Die Wirkung der oxidierenden Atmosphäre des Arbeitsgases läßt sich durch reduzierende Zusätze im Schutzgas bei Bedarf weiter erniedrigen. Bei einem Grundkörper aus isolierendem Material kann die Stromabnahme über das leitende Schutzgas und eine vor dem Arbeitsgas geschützt angeordnete Abnahme-Elektrode erfolgen. Als hiaterial für den Grundkörper kommen auch solche Stoffe in Frage, die nur bei den Betriebstemperaturen leitend bzw. nichtleitend sind. Mit der Elektrode nach der Erfindung wird gleichzeitig das Kühlproblein der Elektroden gelöst. Dabei ist zu beachten, daß das Schutzgas, eventuell unter Zusatz von Saatmaterial, auch bei tieferen Temperaturen als sie im Arbeitsgas auftreten, gut leitend ist. : .
  • Die Elektrode nach der Erfindung soll an Hand der Zeichnung weiter beschrieben werden. Sie ist in den Figuren mit einem MHD-Generator als Anwendungsbeispiel schematisch dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt schematisch den Generatorkanal eines MHD-Generators im Längsschnitt; F i g. 2 bringt einen Querschnitt des Generatorkanals nach F i g. 1, längs II-II genommen; - - F i g. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Elek-.-trode gemäß der Erfindung, die parallel zur Strömung des Ar'Uäitsgäses :im Generatorkanal, aufgeschnitten dargestellt ist; F i g. 4 zeigt schematisch die Draufsicht auf die Elektrode nach F i g. 3; - F i g. 5 stellt im Längsschnitt ein anderes Ausführungsbeispiel der Elektrode gemäß der - Erfindung dar; F i g. 6 zeigt ein weiteres Ausführungbeispiel der Elektrode nach der Erfindung ebenfalls im Längsschnitt; in F i g. 7 ist ein Querschnitt der Elektrode nach F i g. 6, längs VII-VII nach F i g. 6, genommen dargestellt.
  • hi den F i g. 1 und 2 ist der Kanal eines h1HD-Generators wiedergegeben. Um den Kanal 1, durch den das Arbeitsg.as in Pfeilrichtung geführt ist, sind Elektrodenpaare 3, 5 und 7 aus elektrisch leitendem Material angeordnet. Sie werden durch einen oberen Isolierkörper 9. und einen unteren Isolierkörper 11 festgehalten. Durch die Isolierkörper 9 und 11 laufen elektrische Durchführungen von den Elektroden zu einem äußeren nicht gezeigten Lastkreis. Die isolierenden Seitenwände 13 und 15 bilden die übrigen Begrenzungswände für den Kanal 1. Die Magnetpole N und S zur Erzeugung eines Magnetfeldes B schließen sich an die Wände 13 und 15 an. Das Magnetfeld ist transversal zu dem durch den Kanal 1 "eführten 01 Arbeitsgas gerichtet. Beim Durchtritt durch das transversale Magnetfeld B wird in dem elektrisch leitenden Arbeitsgas ein Strom erzeugt, der sich über die Elektrodenpaare 3, 5 und 7 abnehmen läßt.
  • Die in den F i g. 3 und 4 abgebildete Elektrode 10 hat eine stromabnehmende Oberfläche 12, an der das ionisierte Arbeitsgas entlangströmt. Es wird hier an-genommen, daß das Arbeitsgas aus Verbrennungsprodukten unter Zusatz eines Alkalimetalls als Saatmaterial besteht. Der Grundkörper 14 der Elektrode 10 besteht aus einem. elektrisch leitenden Material, wie z. B. Graphit, oder einem hitzebeständigen Metall, wie Wolfram oder Tantal. In den Grundkörper 14 der Elektrode ist eine Durchführung 16 eingeschraubt. Die Durchführung 16 kann aus einein elektrisch leitenden Material wie Wolfram oder Tantal bestehen. Durch einen Kanal 18 in der Durchführung 16 wird Schutzgas in Pfeilrichtung zugeführt.
  • Das Schutzgas kann z. B. aus Wasserstoff bestehen, dem 1 % Kalium als Saatinaterial zugegeben ist. Ein solches Gas ist bei 2300 bis 2500' K ein hinlänglich guter elektrischer Leiter. Andererseits wäre Helium ein zweieinhalbmal besserer elektrischer Leiter als Wasserstoff. Da Helium jedoch ein Edelgas ist, würde es mit dem freien Sauerstoff im Arbeitsgas nicht reagieren. Das Schutzgas gelangt von der Durchführung 16 in einen rohrförmigen Teil 20 und von da in einen Verteiler 22. Dann durchtritt das Gas die verschiedenen Röhren 24, 26, 28 und 30, die mit dem Verteiler 22 verbunden sind und mit dem anderen Ende stromaufwärts zum Arbeitsgas in den Kanal münden. Durch eine Schicht aus Schutzgas zwischen der Elektrodenoberfläche 12 und der Strömung des Arbeitsgases ist die Elektrode vor chemischen Angriffen durch den Sauerstoff im Arbeitsgas geschützt.
  • Wasserstoff als Schutzgas verschiebt die Gaszusammensetzung nahe der Oberfläche 12 in Richtung Sauerstoffarmut. Wird andererseits Helium verwendet, besteht die Schutzwirkung für die Elektrodenoberfläche 12 darin, daß bei genügendem Strömungsvolumen des Heliums die Diffusion des- Sauerstoffes zur Elektrodenoberfläche 12 unterbunden wird » Verwendet man Helium, ergibt sich der Vorteil, daß man unter angemessenem Zusatz von Saatmaterial- eine zweieinhalbmal bessere elektrische Leitfähigkeit erhält. In beiden Fällen empfiehlt es sich, das Schutzgas mit einem Alkalimetalldampf aus Kalium, Caesium oder Rubidium als Saatmaterial zur Er# Ahung der Leitfähigkeit zu versetzen. Durch die ständig nachgelieferte Schutzgasschicht zwischen Oberfläche 12 und Arbeitsgas erzielt man guten elektrischen Stromübergang für den im Generatorkanal erzeugten Strom zu den Elektroden bei gleichzeitigem Schutz der Elektrodenoberfläche vor Zerstörung bzw. Verlust ihrer guten Eigenschaften.
  • F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Elektrode nach der Erfindung. Die Elektrode 40 hat einen Grundkörper 42, der aus porösem Material besteht. Das poröse Material kann z. B. Wolfram oder Tantal sein. Poröses Wolfram oder Tantal sind gute elektrische Leiter und gleichzeitig hoch temperaturbeständig. Eine Abdeckhaube 44 ist durch Schweißen oder andere Mittel mit dem porösen Grundkörper 42 verbunden. Die Abdeckhaube 44 hat eine Aussparung 46, so daß über dem Grundkörper 42 ein Hohlraum entsteht. Die Abdeckhaube 44 kann z. B. Wolfram oder ein anderes hitzebeständiges Metall enthalten. Eine Elektrodendurchführung 48 ist in die Abdeckhaube 44 eingesehraubt. Die Durchführung 48 kann z. B. aus massivem Wolfram bestehen. Durch einen Kanal 50 in der Elektrodendurchführung 48 ist eine Verbindung zum Hohlraum 46 geschaffen. Dadurch kann ein Schutzgas schon besprochener Art in Pfeilrichtung durch den Kanal 50 in den Hohlraum 46 und von dort durch den porösen Grundkörper 42 in die Strömung des Arbeitsgases eintreten. Es bildet sich dann über der Bodenoberfläche 52 des Grundkörpers 42 eine schützende Gasschicht aus. Gleichzeitig wirkt diese schützende Gasschicht bis zu einem gewissen Grade als Kühlung der Elektrodenoberfläche.
  • In den F i g. 6 und 7 ist eine andere Elektrode nach der Erfindung dargestellt. In diesen Figuren ist eine Elektrode 60 mit einem Grundkörper 62 aus porösem Isoliermaterial versehen. Der Grundkörper 62 kann z. B. Zirkonoxid, Kalizumoxid oder Magnesiumoxid enthalten. Eine elektrisch leitende Abnahme-Elektrode 64 ist auf dem Grundkörper 62 vor dem Arbeitsgas geschützt angeordnet. Die Abnahme-Elektrode 64 kann z. B. Graphit, Wolfram, Tantal oder Zirkon enthalten. Der dem Grundkörper 62 zugekehrte Teil der Abnahnie-Elektrode 64 zeigt im Querschnitt eine sägezahnförmige Ausbildung. Dadurch entstehen in Längsrichtung Aussparungen bzw. Kanäle 66, durch die das Schutzgas freien Durchtritt hat. Ein Edelgas, wie Argon oder Helium, wird von einem nicht gezeichneten Versorgungsaggregat aus durch die Öffnung 68 in Pfeilrichtung eingeführt. Das Edelgas durchströmt dann die Aussparungen 66. Das Schutzgas ist durch Zugabe von Alkalimetallen, wie Caesium oder Kalium, leitend gemacht. Es tritt dann durch die Poren oder Lücken in dem porösen Grundkörper 62 in die Strömung des Arbeitsgases ein. Wasserstoff könnte zur Kühlung verwendet werden, aber die Edelgase sind bessere elektrische Leiter, und ihre Verwendung empfiehlt sich für dieses Ausführungsbeispiel aus später ersichtlichen Gründen.
  • Die leitende Verbindung eines äußeren Stromkreises mit dem Arbeitsgas wird hier nicht mit Hilfe des Grundkörpers erzielt, wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen, sondern durch den Fluß des leitenden Schutzgases durch die Poren des Grundkörpers 62, der selbst nichtleitend ist. Der Strom wird also über das Schutzgas und die Abnahme-Elektrode 64 abgenommen.
  • An Stelle von Helium oder Argon könnte mit Caesium oder Kalium versetztes Kohlenmonoxid als Schutzgas dienen. Darüber hinaus könnten auch Verbrennungsprodukte, also das Arbeitsgas selbst, das man dem Hauptstrom des Arbeitsgases an einer Stelle stromabwärts entnimmt, als Schutzgas verwandt werden. Das dort entnommene Arbeitsgas hat niedrigere Temperatur, und seine Sauerstoffkonzentration kann durch Kohlenstoff oder metallhaltige Brennstoffe reduziert werden. Auch kann durch Zugabe von Alkalimetall als Saatmaterial seine Leitfähigkeit trotz niedrigerer Temperatur erhöht -werden.
  • Wie in den F i g. 6 und 7 ersichtlich, ist die Abnahme-Elektrode 64 vollständig von schützender Atmosphäre umgeben und kann deshalb nicht oxidiert werden. Das Isoliermaterial des Grundkörpers 62 steht mit dem sauerstoffhaltigen Arbeitsgas in direkter Berührung; da dieses Material aber durch einen Oxidationsvorgang nicht angegriffen wird, ist der Schutz der Elektrode gewährleistet. Das durch die öffnung 68 eingeführte Schutzgas, das dann die Aussparungen 66 durchströmt, muß nach ausreichendem Versatz mit Alkalimetall noch so heiß sein, daß seine Leitfähigkeit nicht unterhalb der des Arbeitsgases liegt. Ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, sind durch die Ausführungsbeispiele Anregungen für weitere Konstruktionen gegeben. Es ist verständlich, daß vielfältige Variationsmöglichkeiten durch Auswahl der Materialien und ihrer Formgebung und der Zusammensetzung des Schutzgases gegeben sind, die es gestatten, die Elektrode nach der Erfindung den besonderen Problemen anderer Energiewandler anzupassen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrode für Energiewandler mit thermisch ionisiertem Arbeitsgas, insbesondere für magnetohydrodynamische Generatoren mit Verbrennungsprodukten als Arbeitsgas, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Elektrode mit einem Versorgungsaggregat für elektrisch leitendes Schutzgas verbunden ist und auf der dem Arbeitsgas zugewandten Seite einen gasdurchlässigen Grundkörper aufweist.
  2. 2. Elektrode nach Anspruch 1, -dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper aus elektrisch leitendem Material besteht und von einer Vielzahl kanalförmiger Aussparungen durchzogen ist. 3. Elektrode nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen rohrförmig sind, im Grundkörper parallel zur Strömung des Arbeitsgases gerichtet und gegen die Strömung geöffnet sind. 4. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper porös ist und aus elektrisch leitendem Material besteht. 5. Elektrode nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper aus Material besteht, das nur bei hohen Temperaturen elektrisch leitend ist. 6. Elektrode nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen porösen Grundkörper aus elektrisch isolierendem Material und durch eine vor dem Arbeitsgas geschützt angeordnete Abnahme-Elektrode. 7. Elektrode nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper aus Material besteht, das nur bei hohen Temperaturen elektrisch isolierend ist, und daß eine vor dem Arbeitsgas geschützt angeordnete Abnahme-Elektrode vorgesehen ist.
DEW34871A 1962-07-13 1963-07-12 Elektrode fuer Energiewandler mit thermisch ionisiertem Arbeitsgas Pending DE1231343B (de)

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