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DE1199382B - Verfahren zum Betrieb eines MHD-Generators - Google Patents

Verfahren zum Betrieb eines MHD-Generators

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Publication number
DE1199382B
DE1199382B DEW34202A DEW0034202A DE1199382B DE 1199382 B DE1199382 B DE 1199382B DE W34202 A DEW34202 A DE W34202A DE W0034202 A DEW0034202 A DE W0034202A DE 1199382 B DE1199382 B DE 1199382B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
generator
channel
working
fuel
working channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW34202A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard L Hundstad
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1199382B publication Critical patent/DE1199382B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K44/00Machines in which the dynamo-electric interaction between a plasma or flow of conductive liquid or of fluid-borne conductive or magnetic particles and a coil system or magnetic field converts energy of mass flow into electrical energy or vice versa
    • H02K44/08Magnetohydrodynamic [MHD] generators

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)

Description

  • Verfahren zum Betrieb eines MHD-Generators Elektrische Energie wird gewöhnlich aus Wärme über den Umweg mechanischer Energie ,gewonnen. Die konventionelle Art der Erzeugung elektrischer Energie besteht darin, daß ein mechanisch bewegter Leiter durch ein magnetisches Feld geführt wird. Elektrische Energie kann auch beim Durchführen von flüssigen Leitern durch ein Magnetfeld erzeugt werden. Um jedoch eine direkte Energieumwandlung von thermischer in elektrische Energie zu erreichen, ist es zweckmäßig, Gase zu verwenden, um beträchtliche Volumenänderungen realisieren zu können, die zur Erzeugung hoher Geschwindigkeiten erforderlich sind. Große elektrische Energiemengen werden mit gutem Wirkungsgrad durch magnetohydrodynamische Generatoren, im folgenden MHD-Generatoren genannt, gewonnen. MHD-Generatoren verwenden als leitendes Arbeitsmittel normalerweise Gase, wie sie durch Verbrennungsprozesse entstehen, die also thermisch ionisiert sind, und denen Saatmaterialien, wie Alkalimetalle, hinzugegeben werden, um höhere Leitfähigkeit zu erreichen. Das ionisierte Gas wird mittels eines Arbeitskanals durch ein transversales Magnetfeld hindurchgeführt. Die hierdurch induzierte Spannung wird über Elektroden abgenommen, die entlang der Flußrichtung am Arbeitskanal angeordnet sind.
  • Um bei MHD-Anlagen einen hohen Wirkungsgrad zu erzielen, ohne zu große Baulängen zu erhalten, ist es nötig, das thermisch ionisierte Gas im Zustand hoher elektrischer Leitfähigkeit zu halten, und zwar auf der gesamten Strecke des Durchtritts durch den Generator. Dazu soll das Gas auf Temperaturen der Größenordnung von 2500° C gehalten werden. Die elektrische Leitfähigkeit des als Arbeitsmittel verwandten Verbrennungsproduktes, dem Alkalimetalle, wie Kalium oder Caesium, als Saatmaterial zugegeben werden, wächst stark mit der Temperatur. So erhöht z. B. eine Temperatursteigerung von 200° C die Leitfähigkeit des Arbeitsmittels um ein dreifaches. Die Temperaturfestigkeit der zur Zeit bekannten temperaturbeständigsten Materialien begrenzt die Arbeitstemperatur des MHD-Generators auf maximal etwa 2500° C. Diese Temperatur des Arbeitsgases soll nach Möglichkeit nicht unterschritten werden, da sonst die Leitfähigkeit des Arbeitsmittels sinkt und somit die entnehrnbare Energie stark abnimmt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beim Betrieb eines MHD-Generators einen hohen Wirkungsgrad und gleichzeitig hohe Leistungsdichte zu erzielen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines MHD-Generators unter Nacherhitzung des Arbeitsmittels und besteht darin, daß im Arbeitsmittel während des Durchtritts durch die elektromagnetisch wirksame Generatorstrecke des Arbeitskanals fortlaufend Wärmeenergie freigesetzt wird.
  • Unter elektromagnetisch wirksamer Generatorstrecke ist dabei der Abschnitt des Arbeitskanals zu verstehen, in dem elektrische Energie erzeugt wird. Die kontinuierliche fortlaufende Nacherhitzung des Arbeitsmediums kann dadurch erzielt werden, daß eine inhomogene Mischung von Brennstoff und Oxydationsmittel in der Generatorbrennkammer vorgenommen wird. Es ist auch günstig, einen Generatorkanal mit einer Vielzahl längs des Kanals verteilter Brennstoff- bzw. Oxydationsmittelzuführungen zu verwenden.
  • Es ist zwar bekannt, bei einem MHD-Generator mit Quecksilberdampf als Arbeitsmittel eine überhitzung des Quecksilberdampfes durchzuführen. Dadurch soll der nach einer Lavaldüse anfallende Naßdampf wieder getrocknet werden. Die Überhitzung des Arbeitsmittels wird dabei in einzelnen überhitzerstufen durchgeführt. Es findet also keine kontinuierliche Wärmezufuhr zum Arbeitsmedium statt.
  • Es ist weiterhin bei einem Vorläufer der MHD-Generatoren bekanntgeworden, Elektroden in der elektromagnetisch wirksamen Strecke des Arbeitskanals zu beheizen. Dadurch soll Elektronenemission erreicht werden, um den übergangswiderstand zwischen Elektroden und Plasma zu vermindern. Diese Maßnahme ist zum Aufheizen des Plasmas in heute üblicher MHD-Generatoren nicht geeignet. Bei heute gebräuchlichen Betriebstemperaturen ist es gerade so, daß das Plasma als Nebenerscheinung das Elektrodenmaterial aufheizt.
  • Demgegenüber gewährleistet das Betriebsverfahren nach der Erfindung längs der elektromagnetisch wirksamen Generatorstrecke gleichbleibende Temperatur des Arbeitsmittels und somit gleichbleibende hohe Leitfähigkeit. Es werden deshalb bei hohem Wirkungsgrad hohe Leistungsdichten erzielt.
  • Die Wirkungsweise des Verfahrens und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens sollen an Hand der Beispiele näher erläutert werden.
  • F i g. 1 zeigt ein schematisches Diagramm einer Anlage mit einem MHD-Generator, der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren betrieben wird; F i g. 2 zeigt eine Querschnittsansicht eines Teiles aus F i g. 1 längs II-II von F i g. 1.
  • In F i g. 1 wird eine MHD-Generatoranlage gezeigt, die Verbrennungsgase als Arbeitsmittel verwendet. Wie zu ersehen ist, umfaßt der Generator eine Brenpkammer 14, eine Mischkammer 18 und einen Arbeitskwnal 10, durch den das Arbeitsmittel in Pfeilrichtung hindurchtritt. Die Luftzuführung 12 führt der Brennkammer 14 des Generators Sauerstoff zu, vorzugsweise in Form von komprimierter und vorerhitzter Luft. Brennstoff wird der Brennkammer 14 durch eine geeignete Öffnung von der Eingabevorrichtung des Brennstoffvorratsbehälters 16 zugeführt. Die gasförmigen Verbrennungsprodukte treten aus der Brennkammer in die Mischkammer 18 mit einer zur thermischen Ionisierung ausreichenden Temperatur ein und durchströmen dann den Kanal 10. Um das so erhaltene Arbeitsmittel vollständiger zu ionisieren und höhere Leitfähigkeit zu erhalten, wird ein Saatmaterial zugegeben, das ein Alkalimetall, wie Kalium, Natrium oder Caesium enthält. Dieses wird dem Gasstrom über die Leitung 30 in der Brennkammer 14 des Generators zugeführt. Das Saatmaterial wird von einem Vorratsbehälter 20 geliefert. Das so erhaltene ionisierte Arbeitsmittel durchströmt im Kanal 10 des Generators ein transversales Magnetfeld, und die so in der elektromagnetisch wirksamen Generatorstrecke erzeugte elektrische Energie wird über die Elektrodenpaare 2, 3, 5 und 7 abgenommen, die entlang der Ober- und Unterseite des Kanals 10 angeordnet sind.
  • Eine Rückgewinnungsanlage 28 kann in bekannter Weise am Ende des Kanals 10 vorgesehen sein, um soviel wie möglich von dem relativ teueren Saatmaterial zurückzugewinnen. Die Rückgewinnungsanlage 28 kann z. B. aus einer Wassersprühanlage oder aus einer elektrostatischen Coronaanlage bestehen, welche beide bekannt sind und einen großen Teil des Saatmaterials zurückgewinnen. Das heiße, die Rückgewinnungsanlage durchströmende Arbeitsgas kann in bekannter Weise zur Vorerhitzung der Verbrennungsluft verwendet werden und entweicht dann durch einen Kamin. Von der Rückgewinnungsanlage 28 aus wird das Saatmaterial über die Leitung 30 der Brennkammer 14 zugeführt, womit der Kreis geschlossen ist.
  • Die Temperatur des Arbeitsmittels sinkt, wenn es beim Durchtritt durch das Magnetfeld elektrische Energie abgibt. Mit sinkender Temperatur sinkt aber die Leitfähigkeit des Arbeitsmittels und die entnehmbare Energie, sowie die Leistungsdichte.
  • Eine Methode zur kontinuierlichen Nacherhitzung des Gases besteht darin, daß man einen Brennstoff verwendet, der eine hinreichend niedrige Reaktionszeit aufweist, so daß eine kontinuierliche Verbrennung und ein fortlaufendes Freiwerden von Wärmeenergie im Arbeitsmittel während des Kanaldurchlaufs stattfindet. Die Größenordnung der Nacherhitzung wird durch das Maß der vom Generator extrahierten Energie bestimmt, die ihrerseits eine Funktion der Geschwindigkeit des Arbeitsmittels, seiner elektrischen Leitfähigkeit, seiner thermischen Verluste und der Stärke des Magnetfeldes ist. Die so festgelegte Größenordnung der freizusetzenden Wärmeenergie bestimmt die Zusammensetzung des Brennstoffes. In einer MHD-Großanlage wird die fortlaufende Nacherhitzung rasch durch eine Mischanlage für Brennstoffe und Oxydationsmittel gesteuert, in der eine nicht homogene Mischung von Brennstoff und Oxydationsmittel hergestellt wird. Zusätzliche Wärme wird frei, wenn das Arbeitsmittel den Kanal durchströmt und sich der Brennstoff mit dem Sauerstoff vermischt und verbrennt. So kann z. B. jedes brennbare Öl, wie Dieselöl, zersprüht verwandt werden, bei dem die Tropfengröße, die Homogenität oder eine von beiden gesteuert werden kann. Im Fall der nicht homogenen Mischung kann z. B. Erdgas mit einer vorbestimmten Menge von Luft oder Sauerstoff vermischt werden, so daß diese Mischung fortlaufend Wärmeenergie nach der chemischen Reaktion beim Durchströmen der elektromagnetisch wirksamen Generatorstrecke freisetzt.
  • Zusätzlicher Brennstoff oder zusätzlicher Sauerstoff oder beides kann mit einer Vielzahl längs der elektromagnetisch wirksamen Generatorstrecke des Arbeitskanals verteilter Zuführungen zugegeben werden, um die nötige Nacherhitzung des Arbeitsmittels zu vervollständigen. Die Vorratsbehälter 32, 34, 36 und 38 in F i g. 1 sind fortlaufend mit Zuführungen entlang des Kanals 10 verbunden. Durch geeignete Zugabeöffnungen im Kanal werden aus diesen Vorratsbehältern Brennstoff oder Sauerstoff dem Kanal zugeführt, so daß im Arbeitsmittel fortlaufend Verbrennungsvorgänge stattfinden. Damit wird eine kontinuierliche Nacherhitzung erzielt. Aus der Berücksichtigung des zuerst verwandten Brennstoffes ergibt sich die entlang des Kanals einzustellende Mischung von Brennstoff und Sauerstoff. So muß im Fall einer überanreicherung von Brennstoff bezogen auf die stöchiometrische Zusammensetzung des Arbeitsgases beim Kanaleingang, zusätzlich Sauerstoff durch die Zugabevorrichtungen 32, 34, 36 und 38 in gesteuerter Menge zugegeben werden, um eine kontinuierliche Nacherhitzung des Arbeitsmittels beim Durchtritt durch den Kanal 10 zu erhalten. Wenn dagegen - bezogen auf die stöchiometrische Zusammensetzung - das Arbeitsgas am Generatoreingang mit Sauerstoff überangereichert ist, muß Brennstoff entlang des Generatorkanals zugeführt werden, um kontinuierliche Nacherhitzung durch gesteuerte Brennstoffzufuhr aus den Vorratsbehältern 32, 34, 36 und 38 zu erzielen.
  • Wenn z. B. Erdgas als Eingangsmischung verwendet wird, muß Sauerstoff zur weiteren Unterhaltung des Verbrennungsprozesses auf dem Weg durch den Kanal zugegeben werden. Auch wenn Kohle als Brennstoff verwendet wird, ist Sauerstoff dem Brennstoff zuzuführen, um den Verbrennungsprozeß vollständig durchzuführen und um fortlaufend entlang des Generatorkanals frei werdende Energie zuführen zu können. Bei Sauerstoffüberschuß in der am Eingang des Generatorkanals eingeführten Mischung, ist zusätzlich Brennstoff in flüssigem, gasförmigen oder festen Zustand zuzuführen, um eine kontinuierliche Nacherhitzung des Arbeitsmittels zu erzielen.
  • F i g. 2 zeigt einen Querschnitt des Generatorkanals. Ein Paar leitende Elektroden 2 ist an der Oberseite und am Boden des Kanals 10 angeordnet. Die isolierenden Wände 4 und 6 aus einem geeigneten harten Material stellen die anderen Begrenzungen des Kanals 10 dar. Magnetpole N und S, den Wandteilen 4 und 6 benachbart angeordnet, symbolisieren eine Einrichtung zur Erzeugung eines Magnetfeldes B, das senkrecht zur Flußrichtung des Arbeitsmittels durch den Kanal 10 steht. Es können weitere Elektrodenpaare entlang des Kanals 10 angeordnet sein, wie in F i g. 1 mit 3, 5 und 7 angedeutet.
  • Es ist verständlich, daß nicht nur durch jede der beschriebenen Maßnahmen dem gasförmigen Arbeitsmittel kontinuierlich Wärmeenergie beim Durchtritt durch den Kanal 10 zugeführt wird. Es kommt lediglich darauf an, daß das Arbeitsmittel auf hoher Temperatur und somit in einem Zustand hoher elektrischer Leitfähigkeit erhalten wird, was zum Erzielen eines guten Wirkungsgrades der Anlage erforderlich ist. Andererseits können die erfindungsgemäßen Maßnahmen auch bei MHD-Generatoren mit axialem Magnetfeld und tangentialem Arbeitsmittelfluß angewandt werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Betrieb eines MHD-Generators unter Nacherhitzung des Arbeitsmittels, dadurch gekennzeichnet, daß im Arbeitsmittel während des Durchtritts durch die elektromagnetisch wirksame Generatorstrecke des Arbeitskanals fortlaufend Wärmeenergie freigesetzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine inhomogene Mischung von Brennstoff und Oxydationsmittel in der Generatorbrennkammer vorgenommen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Brennkammer eine nicht stöchiometrische Mischung aus Brennstoff und Oxydationsmittel hergestellt und der fehlende Anteil eines Reaktionspartners im Arbeitskanal zugeführt wird.
  4. 4. Arbeitskanal für einen Generator zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskanal mit einer Vielzahl längs des Kanals verteilter Brennstoffzuführungen versehen ist.
  5. 5. Arbeitskanal für einen Generator zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskanal mit einer Vielzahl längs des Kanals verteilter Oxydationsmittelzuführungen versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1052 548; USA.-Patentschrift Nr. 1717 413.
DEW34202A 1962-07-13 1963-03-30 Verfahren zum Betrieb eines MHD-Generators Pending DE1199382B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US209586A US3211932A (en) 1962-07-13 1962-07-13 Magnetohydrodynamic generator

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DE1199382B true DE1199382B (de) 1965-08-26

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ID=22779374

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW34202A Pending DE1199382B (de) 1962-07-13 1963-03-30 Verfahren zum Betrieb eines MHD-Generators

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JP (1) JPS4026369B1 (de)
CH (1) CH411105A (de)
DE (1) DE1199382B (de)
GB (1) GB1000052A (de)

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Also Published As

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