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DE1230989B - Greifer zur Entleerung von Silos - Google Patents

Greifer zur Entleerung von Silos

Info

Publication number
DE1230989B
DE1230989B DEL47533A DEL0047533A DE1230989B DE 1230989 B DE1230989 B DE 1230989B DE L47533 A DEL47533 A DE L47533A DE L0047533 A DEL0047533 A DE L0047533A DE 1230989 B DE1230989 B DE 1230989B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
gripping arms
sets
tines
actuating rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL47533A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Guenter Leibner
Max Klenert
Ernst Hildebrandt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Max Leibner & Sohn
Original Assignee
Max Leibner & Sohn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Leibner & Sohn filed Critical Max Leibner & Sohn
Priority to DEL47533A priority Critical patent/DE1230989B/de
Priority to AT666864A priority patent/AT244239B/de
Publication of DE1230989B publication Critical patent/DE1230989B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C3/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
    • B66C3/14Grabs opened or closed by driving motors thereon
    • B66C3/18Grabs opened or closed by driving motors thereon by electric motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Greifer zur Entleerung von Silos Die Erfindung betrifft einen Greifer zur Entleerung von Silos, bei dem mehrere sternförmig angeordnete Greifarme auf ihrer Länge an einem heb-und senkbaren, glockenförmigen Träger und mit ihren Innenenden an einer zentralen, in bzeug auf den Träger heb- und senkbaren Betätigungsstange angelenkt sind.
  • Die bekannten Greifer, die zum Aufnehmen von faserigem Gut in der Landwirtschaft dienen, sind im wesentlichen zangenförmig ausgebildet. Sie bestehen entweder aus an ihren freien Enden oder zusätzlich noch an wenigstens einem Punkt ihrer Länge lösbar befestigten oder einstückig angeformten, Zinken tragenden Greifarmen. Bei einem bekannten Greifer stehen sich vier winkelhebelartig geformte Greifarme mit in Form von Abwinkelungen der freien Enden gebildeten Zinken sternförmig gegenüber. Die Greifarme dieser bekannten Greiferausführungsarten werden beim öffnen und Schließen entweder um das bei zwei Greifarmen vorhandene gemeinsame Gelenk oder bei der Sternanordnung der Greifarme um ein Gelenk auf der Länge der Greifarme verschwenkt.
  • Wenn die bekannten Greifer in geöffnetem Zustand auf dem aufzunehmenden Gut liegen und geschlossen werden, indem ihre Greifarme um den Drehpunkt verschwenkt werden, dringen die Zinken oder Zinkensätze der Greifarme in grabender Wirkung in das Gut ein. Bei geschlossenem Greifer bilden dann die Zinken einen käfigartigen Körper, der eine bestimmte Gutmenge umgibt. Die vom Greifer umschlossene Gutmenge steht jedoch infolge der faserigen Struktur mit dem nicht von den Greiferzinken umgebenen Gut in Verbindung, so daß das Entnehmen der erfaßten Gutmenge nur durch ein Herausreißen des Greifers möglich ist. Nach dem Entfernen des Greifers verbleibt im Gut eine Vertiefung.
  • Bei Dung, Heu, Stroh und anderen landwirtschaftlichen faserigen Gutarten ist es nicht nachteilig, wenn die Oberfläche des Gutstapels oder -haufens unregelmäßig ist. Bei in Silos befindlichem Gut ist die Aufrechterhaltung einer glatten und ebenen, den Silo ohne Vertiefungen überdeckenden Oberfläche anzustreben. Bei rauher, unebener Oberfläche kann Siliergut nämlich, beispielsweise durch Austrocknen, Qualitätsminderungen erleiden. Die genannten bekannten Greifer sind weder zur Schaffung noch zur Aufrechterhaltung einer ebenen, glatten Oberfläche des Gutes in einem Silo geeignet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile bekannter Greifer zu vermeiden und einen Greifer der einleitend genannten Bauart so auszubilden, daß er bei einem Silo eine den gesamten Siloquerschnitt erfassende gleichmäßige Abtragung und Austragung des Gutes ermöglicht und zugleich eine weitgehend ebene, glatte Oberfläche des Gutes hinterläßt.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Greifer der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Greifarme etwa geradlinig ausgebildet und am Träger über starr an ihnen befestigte Zwischenstücke sowie an der Betätigungsstange über Zwischenlenker derart gehalten sind, daß die Greifarme bei offenem Greifer zumindest im Bereich ihrer Innenenden flach auf dem Gut aufliegen und mit auf der Länge verteilten Zinkensätzen in das Gut eingreifen und daß beim Schließen des Greifers die Zinkensätze eine im wesentlichen parallel zur Gutoberfläche und zur Greifermitte hin verlaufende Harkbewegung ausführen, während der die radial inneren Zinkensätze allmählich von der Gutoberfläche abheben.
  • Durch die Art der Anlenkung der Greifarme über Zwischenlenker und über Zwischenstücke an einem glockenförmigen Träger wird eine Harkbewegung der einzelnen Greifarme mit ihren Zinken erzwungen.
  • Der neue Greifer liegt mit seinen Greifarmen und den Zinkensätzen in geöffnetem Zustand spinnennetzartig auf der Oberfläche des im Silo befindlichen Gutes auf. Durch entsprechende Bemessung der Greifarme wird sichergestellt, daß in geöffnetem Zustand der gesamte Querschnitt des Silos bzw. des im Silo befindlichen Gutes von Greifarmen und Zinkensätzen bedeckt und umschlossen wird. Beim Schließen des Greifers führen die Greifarme die bereits erwähnte Harkbewegung aus und schleppen dabei eine dünne Gutschicht in Richtung auf die Greifermitte.
  • In der Greifermitte entsteht eine Anhäufung, von Gut, die im Zuge der allmählichen Schließbewegung und gegenseitigen Annäherung der Greifarme bei Beendigung des Schließvorganges erfaßt und zwischen den Greifarmen gehalten wird. Das Abheben-- des Greifers mit dem zusammengeharkten Gut vollzieht sich ohne ein Herausreißen aus der Masse des Gutes.
  • Die Greifarme mit den Zinkensätzen hinterlassen infolge der Harkbewegung eine glatte, weitgehend ebene Oberfläche des Gutes, die frei von Vertiefungen ist und die sich über den gesamten Siloquerschnitt erstreckt.
  • Wesentlich ist, daß infolge der Arbeitsweise des neuen Greifers eine --Aufnahme - von Gut ohne - eine Grabwirkung der Greiferzinken möglich ist. Das bedeutet, daß beispielsweise auch anderes landwirtschaftliches Gut vo- Bo,den -oder vom Acker oder anderweitig aufgenommen werden kann, ohne daß Verunreinigungen vom Boden mit hochgerissen werden. Der neue- Greifer-ist daher sehr vielseitig im Rahmen seiner Eigenschaften verwendbar. - Dadurch, daß der neue Greifer infolge der Bemessung seiner Greifarme ohne besonderes Zutun Gut auf der gesamten von der Silowandung umgebenen Oberfläche abträgt, eignet er sich vorzüglich zum Einsatz in automatisch arbeitenden Anlagen; denn eine obere wachung der Gutentnahme aus dem Silo ist unter derartigen Umstaänden nicht nötig. Bei entsprechender Ausbildung der Greifarme zentriert sich der Greifer beim Einfahren in einen Silo selbsttätig und führt die gewünschte einwandfreie Gutentnahme aus, ohne daß Qualitätsminderungen des Gutes im Silo befürchtet werden müssen.
  • Eine besonders vorteilhafte Harkwirkung läßt sich bei einer weiteren Ausgestaltung des neuen Greifers erfindungsgemäß dadurch erzielen, daß die Greif arme in Greifrichtung erhaben gekrümmt ausgebildet sind.
  • Um sicherzustellen, daß das Gut auf der gesamten Oberfläche lückenlos von den Zinkensätzen der Greif arme erfaßt wird, ohne daß nichtberührte Zwischenräume entstehen, sieht die Erfindung bei einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung vor, daß die Zinkensätze benachbarter Greifarme gegeneinander versetzt sind. Diese Ausbildung gewährleistet außerdem auch die nötige Bewegungsfreiheit der Greifarme, die erforderlich ist, um ein sehr enges Schließen der einzelnen Greifarme zu ermöglichen.
  • Um die von dem neuen Greifer überdeckte Fläche möglichst lückenlos von den Zinkensätzen durch die Harkbewegung abtragen zu können, sieht die Erfindung bei einer weiteren Ausgestaltung vor, daß der zugehörige Zentriwinkel für alle Zinkensätze gleich groß ist.
  • Bevorzugt wird eine Ausgestaltung des neuen Greifers, die sich dadurch kennzeichnet, daß zum Heben und Senken der Betätigungsstange ein Spindelgetriebe und ein Elektromotor vorgesehen sind.
  • Eine andere Ausführungsform des Greifers kennzeichnet sich dadurch, daß zum Heben und Senken der Betätigungsstange ein hydraulisches oder pneumatisches Arbeitsglied vorgesehen ist.
  • Besonders klein im Hinblick auf die Abmessungen in Höhenrichtung läßt sich der neue Greifer dann ausbilden, wenn das hydraulische Arbeitsglied zum Heben und Senken der Betätigungsstange in die Stange selbst verlegt wird oder wenn die Betätigungsstange weggelassen und an ihrer Stelle ein hydrau- lisches oder pneumatisches Arbeitsglied oder' ein anderes gleichwertiges Antriebselement verwendet wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel des neuen Greifers ist in den Zeichnungen dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht des Greifers in geöffneter Stellung, F i g. 2 stellt eine Ansicht des Greifers gemäß F i g. 1 dar, in welcher der Greifer eine geschlossene Stellung einnimmt, und Fig.3 zeigt eine Draufsicht auf einen Silo und den in ihm befindlichen Greifer.
  • Die Fig. 1,2 und 3 zeigen einen Silol, in den ein Greifer 2 eingefahren ist. Wie insbesondere aus den F i g. 1 und 3 ersichtlich ist, überspannt der Greifer 2 in voll geöffneter Stellung den gesamten Querschnitt des Silos 1.
  • Der Greifer 2 besteht aus einer Anzahl sternförmig zur Silomitte verlaufender Greifarme3, von denen wenigstens vier Greifarme, die gemeinsam ein Kreuz bilden, an ihren Außenenden mit Führungsrollen 4 ausgerüstet sind, welche an den Silowandungen ablaufen. Auf der Länge der Greifarme 3 sind ZwischenstückeS starr befestigt, die an einem im wesentlichen glockenförmigen Träger 6 angelenkt sind. Die zur Silomitte weisenden Enden der Greifarme 3 sind über Zwischenlenker 7 mit einer Betätigungsstange 8 verbunden. Diese Betätigungsstange 8 ist mittels eines Spindelgetriebes 9 und eines Elektromotores 10 in Richtung der Pfeile 11 heb-und senkbar.
  • Die Greifarme 3 sind mit Zinkensätzen 12 ausgerüstet. Diese Zinkensätze 12 sind nicht nur in einstellbaren und veränderbaren Abständen auf den Greifarmen 3 lösbar befestigt, sondern auch wahlweise austauschbar, d. h., sie können durch Zinkensätze 12 mit Zinken anderer Länge vertauscht werden. Diese Maßnahme ist erforderlich, um den Greifer 2 an unterschiedliches Siliergut anzupassen.
  • Wie die Fig. 3 zeigt, sind die Zinkensätze 12 benachbarter Greifarme 3 auf Lücke gesetzt, so daß beim Schließen des Greifers 2 ein gegenseitiges Behindern benachbarter Greifarme3 vermieden wird.
  • Aus der F i g. 3 ist weiterhin ersichtlich, daß die Zinkensätze 12 kreisbogenförmig gekrümmt sind und daß jedem Zinkensatz 12 der gleiche Zentriwinkel zugeordnet ist. Es ist erkennbar, daß auf diese Weise eine lückenlose Bedeckung des Siloquerschnittes erzielt wird.
  • Bei einer Betrachtung der F i g. 1 und 2 ist erkennbar, daß die Greifarme 3, um aus der Lage, die sie in Fig. 1 einnehmen, in die Lage, die sie in Fig.2 einnehmen, zu wechseln, nicht nur eine Schwenkbewegung, sondern auch eine Bewegung längs zu sich selbst ausführen. Um diese Bewegung möglichst groß zu halten, sind die Zwischenstücke 7 vorgesehen. Begünstigt wird diese Bewegung der Greifarme 3 außerdem durch ihre gekrümmte Ausbildung. Die Bewegung, die die Greifarme 3 neben der Schwenkbewegung ausführen, sorgt dafür, daß Siliergut von den Randbereichen des Silos zur Mitte getragen wird, wobei die Zinkensätze 12 harkenartig wirken. Auf diese Weise wird eine gleichmäßige und den gesamten Querschnitt des Silos erfassende Entleerung gewährleistet.
  • Am Träger 6 oder auch an der Betätigungsstange 8 kann ein Haken oder eine Öse angebracht sein, mit welcher der Greifer 2 an einem Kranhaken befestigt werden kann. Dieser in den Zeichnungen nicht dargestellte Kranhaken, der sich an einer Laufkatze befinden kann, ermöglicht es, Siliergut aus dem Silo zu entnehmen und an geeigneter Stelle auf Fahrzeuge od. dgl. abzuladen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Greifer zur Entleerung von Silos, bei dem mehrere sternförmig angeordnete Greifarme auf ihrer Länge an einem heb- und senkbaren, glockenförmigen Träger und mit ihren Innenenden an einer zentralen, in bezug auf den Träger heb- und senkbaren Betätigungsstange angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme (3) etwa geradlinig ausgebildet und am Träger(6) über starr an ihnen befestigte Zwischenstücke(5) sowie an der Betätigungsstange (8) über Zwischenlenker (7) derart gehalten sind, daß die Greifarme(3) bei offenem Greifer zumindest im Bereich ihrer Innenenden flach auf dem Gut aufliegen und mit auf der Länge verteilten Zinkensätzen(12) in das Gut eingreifen und daß beim Schließen des Greifers die Zinkensätze (12) eine im wesentlichen parallel zur Gutoberfläche und zur Greifermitte hin verlaufende Harkbewegung ausführen, während der die radial inneren Zinkensätze (12) allmählich von der Gutoberfläche abheben.
  2. 2. Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme (3) in Greifrichtung erhaben gekrümmt ausgebildet sind.
  3. 3. Greifer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkensätze (12) benachbarter Greifarme (3) gegeneinander versetzt sind.
  4. 4. Greifer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zugehörige Zentriwinkel für alle Zinkensätze (12) gleich groß ist.
  5. 5. Greifer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Heben und Senken der Betätigungsstange (8) ein Spindelgetriebe (9) und ein Elektromotor (10) vorgesehen sind.
  6. 6. Greifer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Heben und Senken der Betätigungsstange (8) ein hydraulisches oder pneumatisches Arbeitsglied vorgesehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr 832 480, 938 985, 1 015 590.
DEL47533A 1964-04-08 1964-04-08 Greifer zur Entleerung von Silos Pending DE1230989B (de)

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DEL47533A DE1230989B (de) 1964-04-08 1964-04-08 Greifer zur Entleerung von Silos
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DEL47533A DE1230989B (de) 1964-04-08 1964-04-08 Greifer zur Entleerung von Silos

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DE1230989B true DE1230989B (de) 1966-12-22

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN108946464B (zh) * 2018-09-21 2023-12-19 张西清 一种工业用抓取装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE832480C (de) * 1950-12-10 1952-02-25 Karl Duffner & Cie Garben- und Heuzange
DE938985C (de) * 1953-04-05 1956-02-09 Maschf Greifer zum Verladen und Stapeln von Dung od. dgl.
DE1015590B (de) 1953-08-27 1957-09-12 Josef Weilbach Greifer fuer landwirtschaftliche Zwecke

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AT244239B (de) 1965-12-27

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