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DE3034268C2 - - Google Patents

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DE3034268C2
DE3034268C2 DE3034268A DE3034268A DE3034268C2 DE 3034268 C2 DE3034268 C2 DE 3034268C2 DE 3034268 A DE3034268 A DE 3034268A DE 3034268 A DE3034268 A DE 3034268A DE 3034268 C2 DE3034268 C2 DE 3034268C2
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Germany
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rods
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Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
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Belrecolt Sa Maursmuenster/marmoutier Bas-Rhin Fr
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Belrecolt Sa Maursmuenster/marmoutier Bas-Rhin Fr
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Publication of DE3034268A1 publication Critical patent/DE3034268A1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D84/00Haymakers not provided for in a single one of groups A01D76/00 - A01D82/00
    • A01D84/02Haymakers not provided for in a single one of groups A01D76/00 - A01D82/00 with flexible tools

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine zum Schwadenlegen, Schwadenwen­ den oder Zetten/Wenden mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Es handelt sich um eine Weiterbildung der Heuwerbungsmaschine nach dem deutschen Patent 28 43 775.
Das Ziel, das mit der Lehre des Anspruchs 1 des Hauptpatentes verwirklicht wird, nämlich jedes Risiko einer Gefährdung von Maschinen oder Vieh durch abgebrochene Zinken auszuschließen und das gemähte Futter, insb. bei jungem Pflanzenwuchs, äußerst schonend und ohne die Gefahr einer Verschmutzung sicher aufzunehmen und seitlich abzufördern, soll nach wie vor auch bei dieser Weiterentwicklung der Heu­ werbungsmaschine nach dem Patent 28 43 775 verwirklicht werden, indem bei der vorliegenden Erfindung von einer Ausbildung der Heuwerbungsmaschine ausgegangen wird, die die Merkmale der Lehre des Anspruchs 1 des Patentes 28 43 775 umfaßt.
Bei der Heuwerbungsmaschine nach dem Patent 28 43 775 ist auch bereits die Möglichkeit vorgesehen, an der Umfangsfläche der Trommel Mitnehmeransätze für das Schnittgut vorzusehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die zuletzt erwähnten Mitnehmeransätze am Trommelumfang so weiterzubilden, daß unter Vermeidung der Erzeugung einer unerwünschten Luftströmung das Ansammeln von Schnittgut am Trommelumfang unterbunden wird und noch gleichmäßigere und dichtere Schwaden erreicht werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
Die als nach außen vorspringende Stäbchen ausgebildeten Mitnehmer dienen nicht zum Untergreifen und Aufnehmen des Schnittgutes und gelangen mit dem Boden überhaupt nicht in Kontakt, so daß sie auch in diesen nicht eingreifen oder sich in diesem verhaken können. Es besteht somit keinerlei Gefahr, daß diese Mitnehmer an der Trommelwandung abbrechen und so Maschinen oder Vieh gefähren können.
Auf der anderen Seite gewährleisten diese als nach außen vorspringende Stäbchen ausgebildeten Mitnehmer eine sichere und sofortige Abförderung des durch den Kragen aufgenommenen Schnittgutes, und somit eine wesentliche Verbesserung des Abtransportes. Dieses kann sich somit nicht länger an der Trommelwandung ansammeln. Durch die Formgebung dieser Stäbchen wird weiterhin gewährleistet, daß das Schnittgut an diesen Mitnehmern nicht hängen­ bleiben kann. Diese Stäbchen tragen daher in vorteilhafter Weise dazu bei, daß das Schnittgut in noch gleichmäßigeren und dichteren Schwaden zusammenge­ tragen wird. Ihre Ausbildung und Formgebung gewährleistet weiterhin, daß unerwünschte Luftströmungen weitgehend vermieden werden, so daß der zuverlässige Abtransport des Schnittgutes durch solche Luftströmungen nicht beeinträchtigt wird.
Aus der DE-OS 28 38 420 ist eine Mähmaschine mit mindestens einem Kreisel­ mähwerk bekannt, an dem mit Abstand von der Drehachse ein oder mehrere Schneidvorrichtungen aufweisende Mähkreisel gelagert sind, denen der Verlagerung des Schnittgutes dienende Führungseinrichtungen zugeordnet sind. Diese bestehen aus Federstahlzinken und laufen mit einer niedrigeren Umfangs­ geschwindigkeit als die Schneidvorrichtung um. Diese Federstahlzinken reichen in radialer Richtung und nach unten bis nahe an die Messer der Maschine heran. Es ist daher durchaus möglich, daß diese Zinken wie die Drahtzinken üblicher Heuwerbungsmaschinen mit dem Boden oder Fremdkörpern in Kontakt geraten und abbrechen.
Demgegenüber dient zum Aufnehmen und zum Verlagern des Schnittgutes bei der Heuwerbungsmaschine nach der Erfindung der zinkenfrei ausgebildete Ringkragen aus weichem, verformbaren Material. Die nach außen vorspringenden Stäbchen sind dagegen im Abstand oberhalb dieses Kragens an der Trommel­ wandung angeordnet und üben die oben im einzelnen dargelegte Funktion aus, bei der sie keiner Gefahr eines Kontaktes mit dem Boden oder auf dem Boden liegenden Fremdkörpern ausgesetzt sind. Im Gegensatz zu den Federstahlzinken der Maschine nach der DE-OS 28 38 420 greifen die besonders geformten Stäb­ chen gemäß der Erfindung außerordentlich schonend an dem abzufördernden Schnittgut an.
Die Maßnahmen nach den Unteransprüchen dienen der weiteren Verbesserung der Maßnahmen nach Anspruch 1. So fördern die Maßnahmen nach Anspruch 2 die Regelmäßigkeit des Abtransportes des Futters. Durch die Maßnahmen des Anspruchs 3 wird das Umdrehen des Schnittgutes während des Abtransportes be­ günstigt. Durch die Maßnahmen des Anspruchs 4 wird verhindert, daß das von dem Kragen aufgenommene Schnittgut vorzeitig von dem Kragen abgleitet, was dazu führen könnte, daß das Gut nicht ordnungsgemäß in dem Schwad abgelegt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Maschine in der Stellung zum seitlichen Schwaden­ legen,
Fig. 2 eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Maschine in der Stellung zum mittigen Schwaden­ legen,
Fig. 3 in größerem Maßstab eine erfindungsgemäße Trommel, und
Fig. 4 schematisch eine Draufsicht eines weiteren Aus­ führungsbeispiels einer Trommel.
Gemäß der Darstellung in den Zeich­ nungen umfaßt die erfindungsgemäße Maschine zwei Trommeln 1, 2, wovon jede um eine vertikale oder schwach geneigte Achse 3, 4 in Drehung versetzt wird. Der Drehantrieb erfolgt in an sich bekannter Weise und ist dem Hauptpatent zu ent­ nehmen, wobei der Antrieb über die Zapfwelle des Schleppers erfolgt. Die zwei Trommeln 1, 2 sind miteinander über einen Querbalken 5 verbunden, der mittels eines zweiten Balkens 7 an einem Dreipunktbock 6 befestigt ist, der zwei untere Anschlußstellen 8 und 9 sowie eine obere Anschlußstelle 10 aufweist, um die Maschine mit der Dreipunkthydraulik eines Ackerschleppers zu verbinden. Für die Fortbewegung der Maschine auf dem Boden ist unter jeder Trommel ein Rad oder eine Kufe vorgesehen.
Wie bei der Konstruktion nach dem Hauptpatent weist jede Trommel 1, 2 unten einen Ringkragen 11 und 12 auf, der biegsam und verformbar ist, eine geringe Dicke aufweist und sich an die Unebenheiten des Bodens anpassend unter das zu transportierende bzw. zu verschiebende Schnitt­ gut taucht, so daß das Schnittgut bzw. Heu bei der Arbeit auf der oberen Seite des Ringkragens transportiert wird. Die Ringkragen 11 und 12 weisen vorzugsweise Einbuchtungen 13 und Rippen 14 auf, die das Erfassen und das Transpor­ tieren des Schnittgutes begünstigen. Dank dieser Ringkragen 11 und 12 kommt die Anordnung ohne metallische Teile wie z. B. Gabeln oder Zinken aus, die eine große Gefahr für Ballenpressen oder Häcksler darstellen. Weiterhin wird das Schnittgut einer­ seits sanft behandelt und andererseits nur vom Boden ab­ gehoben befördert, so daß es durch das Erdreich nicht beschmutzt wird.
Gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung sind an der Wandung 15, 16 jeder Trommel 1, 2 längliche Stäbchen 17 angebracht, die den Transport des Schnittgutes begünstigen. Diese Stäbchen sind mittels Schrauben 18 an der Wandung 15 bzw. 16 befestigt. Andere Befestigungsmittel wie z. B. Nieten, eine Schweißverbindung oder eine Verklebung wären ebenfalls möglich. Die aus Stahl, Leder, Gummi oder einem Kunststoff bestehenden Stäbchen 17 arbeiten mit den Ringkragen 11 und 12 beim Transportieren des Schnittgutes eng zusammen.
Um den Transport des Schnittgutes zu begünstigen, erstrecken sich die Stäbchen in Ebenen, die im wesentlichen senkrecht zu den Achsen 3 und 4 der Trommeln 1 und 2 stehen. Des weiteren sind die Stäbchen gegen die Drehrichtung ge­ richtet, so daß sie das Schnittgut im vorderen Teil ihrer Bahnen von sich wegschieben, ohne daß das Gut an ihnen nachhaltig hängen bleibt. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 drehen sich die zwei Trommeln 1 und 2 in derselben Drehrichtung, die durch die Pfeile F und F′ angedeutet ist. Das Schnittgut wird so von der Trommel 2, die nach vorne versetzt ist, zur Trommel 1 weitergeleitet, die das Gut in Form eines seitlichen Schwadens absetzt. Wie aus Fig. 1 zu entnehmen, schließen die Stäbchen 17 mindestens teil­ weise die Lücke zwischen den Trommeln 1 und 2. Das Schnitt­ gut wird deshalb von der einen zu der anderen Trommel als ganzes befördert.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 drehen sich die zwei Trommeln 1 und 2 gegensinnig, so daß ihre vorderen Hälften gegeneinander zudrehen (Pfeile F und G). Aus diesem Grund bilden die Trommeln einen Mittelschwaden, wobei der Verbindungsbalken 5 senkrecht zur Fortbewegungs­ richtung A der Maschine steht. Weiterhin ist der Balken 5 vorzugsweise teleskopisch ausgebildet, um den Abstand zwischen den zwei Trommeln 1 und 2 einstellen zu können. Auf diese Weise kann man zwei Mähschwaden zusammen lagern, um sie mittels einer Grünfuttersammelmaschine aufzunehmen.
Weiterhin schließen die Stäbchen 17 an den äuße­ ren Seiten der Maschine, ein Gleiten des Schnittgutes über die Ringkragen 11 und 12 hinweg aus. Deshalb wird es möglich, eine Trennung gemäß einer geraden Linie zwischen dem aufgesammelten Schnittgut und dem noch am Boden liegen­ den Gut zu bewirken, während andererseits ein kompakter Schwaden gebildet wird.
Um eine günstige Verteilung der Wirkung der Stäbchen 17 zu erreichen, sind diese vorzugsweise in ver­ schiedenen Ebenen und in der Drehrichtung der Trommeln 1, 2 gegeneinander versetzt angeordnet. Bei den abgebildeten Ausführungsbeispielen sind die Stäbchen 17 in drei Ebenen angeordnet.
Wie der Fig. 3 klar zu entnehmen ist, sind die unteren Stäbchen 17 nach unten gerichtet, so daß sie einen Winkel β zwischen 95° und 130° mit der Wandung 15, 16 der Trommel 1 bzw. 2 einschließen. Dies Gestaltung gewähr­ leistet eine bessere Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ringkragen 11 und 12, die selbst nach unten gerichtet sind. Die äußeren Enden 19 der unteren Stäbchen befinden sich aber mindestens 5 cm vom Boden in dem vorderen Teil ihrer Bewegungsbahn entfernt, um jede Bodenberührung zu vermeiden. Anhand derselben Figur sieht man weiterhin, daß die äuße­ ren Enden 19 aller Stäbchen 17, bezogen auf die Drehrichtung der Trommel 1, 2, nach hinten gebogen sind. Der Winkel dieser Verbiegung beträgt in bezug auf den nicht verbogenen Teil des jeweiligen Stäbchens etwa 30°. Die Enden lassen sich ebenfalls kreisbogenförmig gestalten. Dieses Merkmal ver­ hindert, daß das Schnittgut an den Stäbchen (17) hängen­ bleibt und nach hinten mitgezogen wird.
Gemäß der Ausführungsform nach Fig. 4 sind die Stäbchen 17 auf ihrer ganzen Länge bogenförmig gestaltet, so daß sie mit einer radialen Ebene einen Winkel α einschließen, dessen Größe mit der Entfernung von ihren inneren Enden kleiner wird.
Wegen dieser Anordnung bieten sie keinen Wieder­ stand zum Freisetzen des Schnittgutes an dem seitlichen Teil der Trommeln 1, 2 an, so daß in diesem Teil das Schnittgut frei entlang der Stäbchen 17 gleitet, um einen Schwaden zu bilden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung über­ steigt der Durchmesser D der Bewegungsbahn der Stäbchen 17, die oben an den Trommeln 1 und 2 angeordnet sind den Durch­ messer d der Bewegungsbahn der Stäbchen 17, die an dem unteren Teil der Trommeln angeordnet sind. Diese oberen Stäbchen gewährleisten auf diese Weise eine leichte Ver­ dichtung des oberen Schwadenteils, so daß der Schwaden regelmäßiger und widerstandsfähiger wird. Weiterhin wird beim Schwadenwenden durch diese Stäbchen ein einwandfreies Wenden um ca. 180° des Schnittgutes bewirkt, um das durch den Boden angefeuchtete Schnittgut der Sonneneinstrahlung auszusetzen. Zuletzt schließen solche Stäbchen eine Bewegung des Schnittgutes über die Trommeln 1 und 2 hinweg aus, wenn das Schnittgut eine hohe Dichte aufweist. Zu diesem Zweck sind bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1 bis 3 die oberen Stäbchen 17 länger ausgerichtet als die unteren Stäbchen 17. Das gleiche Ergebnis kann ebenfalls erreicht werden, wenn die Richtung der oberen Stäbchen 17 so liegt, daß sie eher in einer radialen Stellung liegen.
Gemäß einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal übersteigt der Außenumfang der Ringkragen 11 und 12 den Durchmesser D der Bewegungsbahnen der Stäbchen 17. Dieser Umfang könnte aber diesem Durchmesser gleich sein. Wegen dieser Ausbildung können die Ringkragen 11, 12 das Erfassen und den Transport des Schnittgutes vollends gewährleisten, wobei die Stäbchen 17 nur vorhanden sind, um diesen Trans­ port zu begünstigen.
Die erfindungsgemäße Maschine beschränkt sich nicht auf das Schwadenlegen von Schnittgut wie Heu oder Grünfutter. Sie läßt sich ebenfalls mit der gleichen günstigen Wirkung zum Schwadenlegen von anderem am Boden liegenden Gut wie z. B. Ranken von Weinstöcken einsetzen.

Claims (4)

1. Heuwerbungsmaschinen zum Schwadenlegen, Schwadenwenden oder Zetten/Wenden mit wenigstens einer um eine lotrechte oder leicht geneigte Achse antreibbaren Trommel, die in ihrem unteren Bereich eine nach außen vorspringende Anordnung zum Untergreifen und Aufnehmen des Schnitt­ gutes aufweist, welche zinkenfrei ausgebildet ist und aus einem Ringkragen aus weichem, verformbaren Material besteht, der an seinem vom Umfang der Trommel abgewandten Bereich Randausnehmungen aufweist, und bei der oberhalb des Ring­ kragens Mitnehmer für das Schnittgut vorgesehen sind, nach Patent 28 43 775, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer als von der Trommelwandung nach außen vorspringende Stäbchen (17) ausgebildet und der Drehrichtung der Trommel (1, 2) jeweils entsprechend und über ihre ganze Länge gekrümmt sind, so daß sie mit den die Trommelachse enthaltenden, radialen Ebenen (R) Winkel (α, α′, α′′) bilden, die zum freien Ende des Stäbchens (17) hin kleiner werden.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbchen (17) an der Trommelwandung (15, 16) in verschiedenen Höhen und bezogen auf die Drehrichtung in unterschiedlichen Höhen versetzt angeordnet sind.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Durchmesser (D) der Bahn, die von den im oberen Teil der Trommel (1, 2) angeordneten Stäbchen (17) beschrieben wird, den Durch­ messer (d) der Bahn der im unteren Teil der Trommel (1, 2) angeordneten Stäbchen (17) übersteigt (Fig. 3).
4. Heuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der größte Durchmesser (D) der Bahnen der Stäbchen (17) dem Durchmesser des Ringkragens (11, 12) annähernd gleich kommt.
DE19803034268 1979-09-18 1980-09-11 Gabellose heuerntemaschine Granted DE3034268A1 (de)

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Publications (2)

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DE19803034268 Granted DE3034268A1 (de) 1979-09-18 1980-09-11 Gabellose heuerntemaschine

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