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DE1230691B - Einrichtung zur elektrischen UEbertragung von mehreren Informationen - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen UEbertragung von mehreren Informationen

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Publication number
DE1230691B
DE1230691B DEC34656A DEC0034656A DE1230691B DE 1230691 B DE1230691 B DE 1230691B DE C34656 A DEC34656 A DE C34656A DE C0034656 A DEC0034656 A DE C0034656A DE 1230691 B DE1230691 B DE 1230691B
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Germany
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network
transmitter
reference signals
period
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Pending
Application number
DEC34656A
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English (en)
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Charbonnages de France CDF
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Charbonnages de France CDF
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Publication of DE1230691B publication Critical patent/DE1230691B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q9/00Arrangements in telecontrol or telemetry systems for selectively calling a substation from a main station, in which substation desired apparatus is selected for applying a control signal thereto or for obtaining measured values therefrom
    • H04Q9/04Arrangements for synchronous operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • Einrichtung zur elektrischen Übertragung von mehreren Informationen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur elektrischen Übertragung von mehreren Informationen mittels eines Senders, der ausgangsseitig an eine Übertragungsleitung angeschlossen ist, wobei jede Information einem bestimmten periodischen Signal einer zyklischen Folge von Bezugssignalen zugeordnet ist, welche von einem Wechselstromnetz abgeleitet sind.
  • Es ist bekannt, zur Übertragung mehrerer Informationen einen Übertragungskanal zu verwenden. Dabei wird pro Bezugssignalzyklus eine einzige Information übertragen, und die Unterscheidung der einzelnen Informationen erfolgt dadurch, daß ,auf Grund einer zeitlichen Verschiebung der einzelnen Informationen innerhalb der Bezugsperiode jeder Information eine ganz bestimmte Lage innerhalb dieser Periode zugeordnet wird.
  • Ferner ist es bekannt, ein Mehrphasennetz zur Erzeugung von Bezugssignalen zu verwenden. Den zu übertragenden Informationen wird auch dabei eine bestimmte Phasenlage innerhalb des Bezugssignalzyklus zugewiesen.
  • Des weiteren ist eine elektrische Fernsteuereinrichtung bekannt, bei der mittels einer Leitung zeitlich verschobene und bestimmte Informationen darstellende, gerichtete Impulse übertragen werden. Die erforderlichen Bezugssignale werden mittels eines Synchronmotors oder mittels Transformatoren von einem Mehrphasennetz abgeleitet.
  • Diese bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß pro Periode des Bezugssignals entweder nur eine einzige Information oder nur eine geringe Anzahl von Informationen übertragen werden kann, wobei das von der Sendeeinrichtung auf die Übertragungsleitung gegebene Signal entweder die Form eines Gleichstromimpulses oder die Frequenz des zur Gewinnung der Bezugssignale verwendeten Mehrphasennetzes aufweist, wodurch eine einwandfreie Übertragung zumindest über größere Strecken erschwert wird. Außerdem erfordern diese Einrichtungen im allgemeinen viele mechanische Elemente und weisen einen relativ komplizierten Aufbau auf.
  • Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer zur elektrischen Übertragung von. mehreren Informationen auf einer Leitung dienenden Einrichtung, welche ohne gleichzeitige Mitübertragung von Bezugssignalen auf dieser Leitung arbeitet und die zu übermittelnden Informationen in Form von Signalen aussendet, die auch über größere -Entfernungen einfach zu übertragen,-sind, und die sich durch große Betriebssicherheit auszeichnet und von einfachem. Aufbau ist: - Dies wird erfindungsgemäß . dadurch erreicht, . daß die Bezugssignale über eine der Anzahl zu übertragender Informationen entsprechende Anzahl von Schaltern eine einzige Schaltvorrichtung beeinflussen, die den eine feste Frequenz erzeugenden Sender tastet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Bezugssignale über Gleichrichter von einem Mehrphasennetz abgeleitet.
  • In einer weiteren Ausführungsform sind die Gleichrichter über je einen Schalter, dessen Stellung jeweils einer der zu übertragenden Informationen entspricht, an einen den Sendeausgang tastenden Schalttransistor angeschlossen.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit der Erfindung ist wenigstens ein Teil der Bezugssignale durch Phasenvervielfachung von dem Wechselstromnetz abgeleitet.
  • Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgehen. Diese erfolgt unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, welche verschiedene mögliche Ausführungsbeispiele einer Sendeeinrichtung gemäß der Erfindung darstellen.
  • In den gewählten Beispielen ist .angenommen, daß das Dreiphasennetz, welches die Bezugssignale liefert, das Stromversorgungsnetz eines Bergwerks ist. Natürlich soll diese Annahme keinerlei einschränkende Bedeutung haben. Insbesondere bedeutet F i g. 1 das mögliche Schaltbild eines Senders, der besonders zur aufeinanderfolgenden Übertragung von drei Informationen während. einer Periode des dreiphasigen Kraftstrom-Versorgungsnetzes geeignet ist, F i g. 2 ein Diagramm; das die. Wirkungsweise des Senders nach -F i g. .1.:erläutert, . ,_ . . .. F i g. 3 das Schaltbild einer möglichen Ausführungsvariante eines Senders, der insbesondere zur aufeinanderfolgenden Übertragung von sechs Informationen während einer Periode des dreiphasigen Kraftstrom-Versorgungsnetzes geeignet ist, die F i g. 4 und 5 Diagramme, die die Wirkungsweise des Senders nach F i g. 3 erläutern.
  • In der F i g. 1 bezeichnet die Bezugszahl 5 das dreiphasige Reviernetz eines Bergwerks, die Bezugszahl 13 die zweidrahtige Übertragungsleitung für die Informationen, ferner die Bezugszahl 12a das örtliche Zweidraht-Übertragungsnetz und die Bezugszahl 6 den Oszillator des Senders, der die Frequenz .des Impulses liefert; -der die zu übertragende Information darstellt.
  • Der Oszillator 6 vom klassischen L-C-Typ ist um einen Transistor A herum aufgebaut. Er liefert eine feste Frequenz, deren Amplitude in der um einen Transistor B herum aufgebauten Verstärkerstufe verstärkt wird. Die verstärkte Frequenz wird in die Primärwicklung eines Kopplungstransformators T1 eingespeist, dessen-Sekundärwicklung an die zweidrähtige übertragungsleitung 13 über das örtliche Zweidrahtnetz 12a angeschlossen ist. Ein Transistor D ist als'Schalter in Reihe mit der Stromversorgung der Verstärkerstufe geschaltet, was bewirkt, daß diese Stufe nur dann- mit Strom versorgt wird, wenn der Transistor D,-normalerweise gesperrt, leitend ist. Die Basis dieses Transistors D ist mit Masse über einen Widerstand RB verbunden, wodurch vermieden wird', daß die Basis von D »in der Luft hängt«. Der Punkt Q ist der der Basis- von D- und dem Widerstand RB gemeinsame Punkt.
  • Die Anordnung wird über die Klemmen b1 und b2, die den negativen bzw. positiven Pol darstellen, mit Gleichstrom versorgt, wobei b1 an Masse gelegt ist.
  • Ein Abspanntransformator T2 ist an das Dreiphasennetz 5 des Reviers angeschlossen. Jede Spule seiner in Sternschaltung geschalteten Sekundärwicklung ist mit Masse. über eine gerichtete Verbindung verbunden, die in Serie eine über eine in Durchlaßrichtung geschaltete Diode, wie z. B. di, und einen Widerstand Ri enthält. Die Punkte Mi sind für jedes aus einer Diode di - und einem Widerstand Rii bestehende Paar die gemeinsamen Punkte.
  • Der .Sternpunkt der Sekundärwicklung ist mit Masse über den Widerstand Rp verbunden. Zwischen die Punkte ML und den Punkt Q ist eine Sternschaltung gelegt, von der jeder Zweig in Reihenschaltung einen Schalter wie Il, 12 und 13 enthält sowie einen Widerstand R;.
  • Um das Verständnis für das Arbeiten der vorstehend'beschriebenen Einrichtung zu erleichtern, sei nachstehend die Wirkungsweise einer gerichteten, von einer Dreiphasenspannung gespeisten Verbindung, wie der Sternschaltung di bis Ri, in das Gedächtnis zurückgerufen. Hierzu wird zweckmäßigerweise auf das Diagramm der F i g. 2 zurückgegriffen, das in rechtwinkligen Koordinaten die Ströme und Potentiale in der Sternschaltung di bis Ri als Funktionen der Zeit wiedergibt.
  • Der Strom i, der in einem der Zweige der gerichteten Sternschaltung di bis R, fließt, ist durch einen der drei einander gleichen Abschnitte der gestrichelt gezeichneten Kurve dargestellt. Dieser Strom fließt nur während eines Drittels der Periode des Netzes 5. Er verursacht während dieses Drittels der Periode eine Spannung an dem betreffenden Widerstand Ri. Der eine der drei gleichen Abschnitte der mit durchgezogenem Strich gezeichneten Kurve stellt das Potential des entsprechenden Punktes Mi im Verlauf desselben Drittels der Periode dar. Da die Belastung dieses gerichteten Stromkreises rein ohmisch ist, sind der Strom und das Potential in Phase.
  • Wenn der eine der Schalter wie z. B. Il geschlossen ist, fließt während eines Drittels der Periode des Netzes 5 in dem Stromkreis Mi- I1 R! Q-Emitter-B.asis-Strecke von D-Masse ein Strom. Dieser Strom ist durch einen der drei verstärkt gezeichneten Abschnitte dargestellt, die mit den vorgenannten Kurven in Phase sind. Dieser Strom macht den Transistor D während des entsprechenden Drittels der Periode leitend, und der Verstärker des Senders wird mit Strom versorgt. Die Frequenz wird in die Primärwicklung von T, eingespeist und auf das Netz 13 übertragen.
  • Durch das gleichzeitige Spiel der Dioden d; und der Schalter wie Il kann man die von dem Oszillator 6 abgegebene Frequenz während eines oder mehrerer Drittel der Periode des Netzes 5 aussenden.
  • Man kann, wenn die drei Schalter Il, 121,3 geschlossen sind, einen Zug von Frequenzimpulsen aussenden, der sich aus drei aufeinanderfolgenden Impulsen gleicher Frequenz zusammensetzt, die jeweils für ein Drittel der Periode des Netzes 5 andauern. Jeder Impulszug wiederholt sich in jeder Periode von 5. Die Abfolge der Impulse bleibt erhalten und wird nicht beeinträchtigt, wenn etwa ein Impuls fehlt, was vorliegt, wenn einer der Schalter offen ist.
  • Wenn man eine weitere Sternschaltung abzweigt (in F i g. 1 gestrichelt dargestellt), von der jeder Zweig in Reihenschaltung einen Schalter wie Il und einen Widerstand wie R; enthält, nämlich zwischen den Punkten Ml und der Basis des Transistors D', welcher als Schalter in den Ausgangskreis eines (nicht dargestellten) Oszillators 6' geschaltet ist, der eine von der Frequenz des Oszillators 6 verschiedene Frequenz abgibt, dann erkennt man, daß man während desselben Drittels der Periode des Netzes 5 gleichzeitig zwei Impulse übertragen kann, wobei jeder eine andere Information darstellt.
  • Wenn man eine größere Anzahl von Informationen in Form von Impulsen fester- Frequenz im Laufe einer Periode dies Netzes 5 übertragen möchte, genügt es, im Laufe einer Periode von 5 so viele regelmäßig phasenverschobene Spannungen vorzusehen, wie Informationen zu übertragen sind, ebenso viele Stromkreise di bis R= durch diese Spannungen zu speisen und ebenso viele Stromkreise Il bis R; vorzusehen, deren gemeinsamer Punkt .an die Basis eines Transistors D angeschlossen ist.
  • Um diese Möglichkeit anschaulich zu machen, betrachte man die F i g. 3, 4 und 5, die einen Sender betreffen, der insbesondere in der Lage ist, im Laufe einer Periode des Netzes 5 nacheinander sechs Informationen zu übertragen.
  • In F i g. 3 kann man feststellen, daß der Transformator T2 zwei Sekundärwicklungen S1 und S2 besitzt, deren einander gleiche Spulen paarweise gemäß F i g. 3 gewickelt sind. Die Sternpunkte der beiden Sekundärwicklungen sind mit Masse über ein und denselben Widerstand R, verbunden. Diese beiden Sekundärwicklungen liefern erstens die in F i g. 4 der vektoriellen Darstellung der von T2 abgegebenen Spannungen wiedergegebenen Spannungen 1-2-3 und zweitens die Spannungen 1'-2'-3'-, welche zu den Spannungen 1-2-3 in Gegenphase sind und die gleiche Amplitude haben wie diese.
  • Man hat also sechs gleiche, regelmäßig um ein Sechstel der Periode des Netzes 5 phasenverschobene Spannungen. Man bemerkt außerdem, daß - mit den oben eingeführten Bezeichnungen gesprochen -sechs Verbindungen dz bis Ri und sechs Verbindungen Il bis Ri vorgesehen sind. Auf die gleiche Weise wie oben auseinandergesetzt, kann die Basis-Emitter-Strecke des Transistors D von sechs ,aufeinanderfolgenden, um ein Sechstel der Periode des Netzes 5 gegeneinander phasenverschobenen Strömen durchflossen werden. Der Transistor D ist also in der Lage, sechsmal nacheinander im Laufe einer Periode leitend zu werden, und es entsteht ein Impulszug, dessen Impuls-e eine Dauer von einem Sechstel der Periode des Netzes 5 besitzen.
  • Im allgemeinen Fall setzt sich ein Impulszug aus Impulsen von derselben Frequenz, von gleicher Dauer und von gleicher Amplitude zusammen und wiederholt sich nach Maßgabe der Periode des Netzes 5 in einer unveränderlichen Reihenfolge.
  • Die Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der gegebenen Beschreibung klar hervor.
  • In dem Sonderfall, in dem die Information nur zwei verschiedene Zustände annehmen kann, z. B. Lauf oder Stillstand eines Motors oder auf der einen oder der anderen Seite einer Grenze gelegene Meßwerte, kann man die Anzahl der Frequenzen reduzieren, ebenso wie die Anzahl der Sendeeinrichtungen zur Übertragung der den Zustand der Information wiedergebenden Signale oder Impulse.
  • Es ist klar, daß man den Rahmen der Erfindung nicht verläßt, wenn man beispielsweise die Schalter durch irgendeine mechanische oder elektrische Unterbrechervorrichtung ersetzt, wie z. B. einen Schalttransistor in Reihe zwischen den Punkten Mt und Q, oder wenn man an die Basis des Transistors D nacheinander Spannungen anlegt, die von der Information selbst erzeugt werden (z. B. Thermoelement oder Dehnungsmeß streifen).
  • Außerdem kann das Bezugssignal durch jedes Mittel geliefert werden, das geeignet ist, aufeinanderfolgende und im Rahmen einer Betriebsperiode der Synchronisationsvorrichtung festliegende Spannungen abzugeben. Auch diese Synchronisationsvorrichtung braucht nicht aus dem dreiphasigen Stromversorgungsnetz zu bestehen, sondern kann eine andere sein.
  • Schließlich kann man auch eine von der Zahl 3 oder 6 verschiedene Anzahl von Impulsen, z. B. 2 und 4 aussenden. Diese werden vorteilhafterweise# mittels eines Bezugssignals erzeugt, das durch einen an das Kraftstromverteilernetz angeschlossenen Transformator bereitgestellt wird, dessen Sekundärwicklung zweckmäßigerweise so geschaltet ist, daß sie zwei oder vier Spannungen abgeben kann, die im Zuge einer Periode des sie synchronisierenden Verteilernetzes regelmäßig gegeneinander in der Phase verschoben sind.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur elektrischen Übertragung von mehreren Informationen mittels eines Senders, der ausgangsseitig an eine übertragungsleitung angeschlossen ist, wobei jede Information einem bestimmten periodischen Signal einer zyklischen Folge von Bezugssignalen zugeordnet ist, welche von einem Wechselstromnetz abgeleitet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugssignale (il, i2, i3, F i g. 2) über eine der Anzahl zu übertragender Informationen entsprechende Anzahl von Schaltern (Il bis 1g) eine einzige Schaltvorrichtung (D) beeinflussen, die den eine feste Frequenz erzeugegden Sender (A, B) tastet.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugssignale über Gleichrichter (di) von einem Mehrphasennetz abgeleitet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichter (di) über je einen Schalter (Il, 12, 13), dessen Stellung jeweils einer der zu übertragenden Informationen entspricht, an einen den Senderausgang tastenden Schalttransistor (D) angeschlossen sind.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Bezugssignale durch Phasenvervielfachung von dem Wechselstromnetz abgeleitet ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bezugssignal über weitere Schalter (h',12 , 13') an weitere Sender (A, B) angeschlossen ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Schaltern getasteten Sender (A, B) voneinander verschiedene, feste Frequenzen aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1043 879, 1028 469, 1092 813.
DEC34656A 1963-12-06 1964-12-07 Einrichtung zur elektrischen UEbertragung von mehreren Informationen Pending DE1230691B (de)

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