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DE1229972B - Schleppstempel fuer die Abspannung von Rueckzylindern - Google Patents

Schleppstempel fuer die Abspannung von Rueckzylindern

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Publication number
DE1229972B
DE1229972B DEG41878A DEG0041878A DE1229972B DE 1229972 B DE1229972 B DE 1229972B DE G41878 A DEG41878 A DE G41878A DE G0041878 A DEG0041878 A DE G0041878A DE 1229972 B DE1229972 B DE 1229972B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drag
ram
stamp
leaf spring
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG41878A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Niggeling
Karl-Heinz Blester
Harry Rosenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DEG41878A priority Critical patent/DE1229972B/de
Priority to GB4546565A priority patent/GB1126365A/en
Priority to BE671485D priority patent/BE671485A/xx
Publication of DE1229972B publication Critical patent/DE1229972B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/08Shifting conveyors or other transport devices from one location at the working face to another
    • E21F13/086Armoured conveyors shifting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Schleppstempel für die Abspannung von Rückzylindern Die Erfindung betrifft einen Schleppstempel für die Abspannung von Rückzylindern für bergbauliche Förderer, wobei der Schleppstempel durch ein Federelement in geraubtem Zustand gegenüber seinem gelenkig mit ihm und dem Rückzylinder verbundenen Stützfuß in einer zum Versatz gerichteten Schräglage gehalten wird und als Federelement eine Blattfeder Verwendung findet.
  • Der Gedanke, den vom Rückzylinder nachgezogenen Schleppstempel in geraubtem Zustand am Umkippen zu hindern und ihn in einer schräg zum Versatz gerichteten Lage zwangszuführen, ist nicht neu. Es ist hierbei bekanntgeworden, für diesen Zweck starre Anschläge zu verwenden, die dem Stempel nur eine gewisse Bewegungsfreiheit lassen. Derartige starre Elemente haben den entscheidenden Nachteil, daß bei extremen Schräglagen des Schleppstempels die vom Hangenden über den Stempel auf den Stützfuß übertragenen Kräfte über die Hebelwirkung der starren Elemente eine vorteilhafte Führung des Stützfußes am Liegenden unmöglich machen.
  • Weiter ist es bekannt, den Schleppstempel gegen das Abkippen zur Versatzseite über Blattfedern zu hindern, die einerseits fest mit dem Stützfuß verbunden sind und gegen die sich der Schleppstempel mit seiner dem Versatz zugekehrten Seite anlegt. Da sich der Schleppstempel hierbei nur bergstoßseitig an der Blattfeder abstützt, kann ihn die Blattfeder nicht am Kippen zum Kohlenstoß hin hindern. Andererseits werden bei einer extremen Schräglage des Stempels zur Versatzseite über die Blattfeder Kräfte in den Stützfuß geleitet, die bei einer unschwenkbaren Verbindung des Stützfußes mit dem Rückzylinder in den Rückzylinder eingeleitet werden (britische Patentschrift 946120) und bei einer schwenkbaren Verbindung des Stützfußes mit dem Rückzylinder den Stützfuß kohlenstoßseitig vom Liegenden abheben (deutsche Auslegeschrift 1136 965).
  • Der Stützfuß kann also nicht mehr seiner eigentlichen Funktion nachkommen und sich dem Liegenden anpassen.
  • Weiter ist ein Schleppstempel bekannt, der mit seinem Stützfuß durch eine in einem Zylinder geführte Schraubenfeder verbunden ist. Diese Anordnung verhindert zwar ein Abkippen des Schleppstempels sowohl zur Versatz- als auch zur Kohlenstoßseite, andererseits kann jedoch infolge der festen Verbindung des die Schraubenfeder aufnehmenden Zylinders mit dem Schleppstempel der Schleppstempel nicht im Bedarfsfall gegen den Kohlenstoß geschwenkt und beispielsweise zum Zweck von Arbeiten in der Hobelgasse so gesetzt werden, daß der Förderer über die Rückzylinder vom Kohlenstoß abgezogen werden kann. Die hier vorgesehene Schraubenfeder würde den Schleppstempel sofort mit erheblicher Vorspannung in eine zum Versatz geneigte Lage zurückziehen (deutsche Patentschrift 975 639).
  • Schließlich ist eine Vorrichtung bekannt, bei der der Schleppstempel sich an einem unmittelbar am versatzseitigen Ende des Rückzylinders angeschlossenen Stützfuß abstützt und mittels einer etwa auf halber Höhe des Schleppstempels angeschlossenen und am kohlenstoßseitigen Ende des Rückzylinders befestigten Schraubenfeder gegen Abkippen zur Versatzseite gehindert wird. Diese Schraubenfeder ist nicht geeignet, den Schleppstempel am Abkippen gegen den Kohlenstoß zu hindern. Außerdem zeigt diese Schleppstempelanordnung nicht das als vorteilhaft erkannte Prinzip der schwenkbaren Verbindung zwischen dem Stützfuß und dem Rückzylinder (deutsche Patentanmeldung M 11238 VI a / 5 d).
  • Sofern bei den bekanntgewordenen Ausführungsformen die Stützfeder mit dem Schleppstempel einerseits und dem Stützfuß andererseits verbunden ist, greift die aus der Feder resultierende Kraft stets am Stützfuß selbst an. Dies gilt auch dann, wenn der Schleppstempel sich lediglich gegen die Feder abstützt, sofern nämlich der Schleppstempel eine extreme, zum Versatz gerichtete Lage einnimmt. Sofern die Verbindung zwischen Schleppstempel und Feder zug- und druckfest ist und sofern die Feder bergestoßseitig angeordnet ist, nimmt sie ebenfalls bei einer extremen Schräglage des Stempels zum Kohlenstoß den Stützfuß mit und dreht ihn um den Bolzen, der die Verbindung zwischen Stützfuß und Rückzylinder darstellt. Hierbei ist es wiederholt zum Umkippen des Schleppstempels in Richtung auf den Kohlenstoß gekommen. Die gleiche Wirkung tritt ein, wenn die Feder kohlenstoßseitig am Schleppstempel angeordnet ist, da sie bei einer Schräglage des Schleppstempels zum Kohlenstoß entlastet wird und ihre eigentliche Funktion nicht mehr erfüllen kann.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die vorbeschriebenen Nachteile zu beseitigen, d. h. insbesondere zu verhindern, daß eine aus der Abspannung zwischen Hangendem und Liegendem resultierende Kraft über den Schleppstempel und die Feder auf den Stützfuß übertragen wird und bei ungünstiger Lage des Schleppstempels dazu führt, daß der Schleppstempel zur Fördererseite hin umkippt. Selbstverständlich soll hierbei die allgemein als vorteilhaft erkannte gelenkige Verbindung zwischen Stützfuß und Rückzylinder erhalten bleiben. Die den Schleppstempel in seiner geraubten Lage schräg zum Bergestoß haltende Kraft soll in Größe und Angriffspunkt so gewählt sein, daß dem Scl-leppstempel bezüglich seiner Schräglage zum Kohlenstoß hin Grenzen gesetzt sind, so daß mit Sicherheit ein Umkippen in Richtung auf den Kohlenstoß sowie auch zur Versatzseite vermieden wird. Weiter soll die Vorrichtung auch geeignet sein, ohne nennenswerten Aufwand den Schleppstempel in eine Lage zu bringen, die beispielsweise zum Zweck von Arbeiten in der Hobelgasse ein Setzen des Schleppstempels gegen den Kohlenstoß gekippt ermöglicht, so daß mittels der Rückzylinder der Förderer vom Kohlenstoß abgezogen werden kann.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe bei einem Schleppstempel für die Abspannung von Rückzylindern für bergbauliche Förderer, wobei der Schleppstempel durch ein Federelement in geraubtem Zustand gegenüber seinem gelenkig mit ihm und dem Rückzylinder verbundenen Stützfuß in einer zum Versatz gerichteten Schräglage gehalten wird und als Federelement eine Blattfeder Verwendung findet dadurch, daß die Blattfeder den Rückzylinder mit dem Schleppstempel verbindet und den Stützfuß des Schleppstempels verbindungslos durchgreift und über an sich bekannte feststellbare Halterungen, wie Schellen od. dgl., mit dem Schleppstempel und/oder dem Rückzylinder verbunden ist.
  • Nach der erfindungsgemäßen Lösung sind somit durch die Blattfeder Schleppstempel und Rückzylinder derart verbunden, daß der Stützfuß durch die ihn durchgreifende Blattfeder stets am Liegenden gehalten wird. Dabei gewährt die den Stützfuß durchgreifende Blattfeder diesem so viel Spiel, daß er sich allen Unebenheiten des Liegenden anpassen kann. Es ist einleuchtend, daß bei einer derartigen Anordnung der Blattfeder auch bei einer Schräglage des Stempels zum Kohlenstoß der Stützfuß in seiner Lage am Liegenden nicht verändert wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die mit der Blattfeder verbundenen Halterungen am Schleppstempel längsverschieblich geführt. Sinkt also. der Stützfuß durch beispielsweise hohen Druck aus dem Hangenden in das Liegende ein, so verschiebt sich die mit der Blattfeder verbundene Halterung am Schleppstempel, so daß die Feder nicht zusätzlich durch die aus dem Hangenden, resultierenden Kräfte belastet wird und stets nur das durch die Schräglage des Schleppstempels bewirkte Gewicht aufzunehmen hat. Das am Schleppstempel angreifende Ende der Blattfeder ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung in einer Langlochbohrung geführt, derart, daß der Schleppstempel manuell in geraubtem Zustand in eine schräg zum Kohlenstoß gerichtete Lage gekippt werden kann. Eine gewünschte Schräglage des Schleppstempels gegen den Kohlenstoß, bei dem der Schleppstempel kraftschlüssig zwischen Hangendem und Liegendem verspannt ist, ist aber erforderlich zum Abziehen des Förderers vom Kohlenstoß, sofern beispielsweise in der Hobelgasse Arbeiten verrichtet werden sollen. Die Länge sowie die Lage des Langloches können dabei so gewählt werden, daß einerseits eine leichte manuelle Betätigung möglich ist, daß andererseits die dem Stempel gestattete Schwenkbewegung begrenzt ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist bei Verwendung einer schamierartig aufklappbaren Schelle als Halterung für den Schleppstempel der Schleppstempel über eine Haltekette mit der Schelle verbunden, wobei die Länge der Haltekette eine Schrägstellung des Schleppstempels zum Kohlenstoß ermöglicht. Diese insbesondere für mächtigere Flöze vorteilhafte Ausführungsform begrenzt ebenfalls den Schwenkbereich des Schleppstempels. Sofern der Schleppstempel in einer Schräglage zum Kohlenstoß gesetzt ist, kann auch hierbei in vorteilhafter Weise für Arbeiten in der Hobelgasse der Förderer mit Hilfe des Rückzylinders vom Kohlenstoß abgezogen werden.
  • F i g. 1 zeigt in einem Ausführungsbeispiel einen Schleppstempel nach der erfindungsgemäßen Lösung; F i g. 2 zeigt den Schnitt A-B nach F i g. 1 und F i g. 3 den Schnitt C-D nach F i g. 1; F i g. 4 zeigt in einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Lösung den Schleppstempel in seiner zum Versatz gekippten Lage und F i g. S den Schnitt A-B nach F i g. 4; F i g. 6 zeigt den Schleppstempel nach F i g. 4 in seiner schräg zum Kohlenstoß gekippten Lage und F i g. 7 den Schnitt C-D nach F i g. 6.
  • Der Rückzylinder 1 ist mit dem Schleppstempel 2 über eine Blattfeder 3 verbunden. Die Blattfeder 3 durchgreift den Stützfuß 4 des Schleppstempels verbindungslos und ist über an sich bekannte verstellbare Halterungen 5, die beispielsweise als Schellen ausgebildet sein können, mit dem Schleppstempel 2 und/oder dem Rückzylinder 1 verbunden. Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 sind die mit der Blattfeder 3 verbundenen Halterungen 5 am Schleppstempel 2 längsverschieblich geführt. Der Schleppstempel 2 kann bei Nachgeben des Stützfußes 4 bei dem aufgezeigten Ausführungsbeispiel also in der Schelle gleiten. Nach dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4, das vornehmlich in niedrigen Flözen Verwendung finden kann, ist dieses Gleiten nicht erforderlich. Das am Schleppstempel 2 angreifende Ende 6 der Blattfeder 3 ist in einer Langlochbohrung 7 geführt, die derart angeordnet ist, daß der Schleppstempel 2 manuell in geraubtem Zustand in eine schräg zum Kohlenstoß gerichtete Lage gekippt werden kann. Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 dient eine Haltekette 8, die einerseits mit dem Schleppstempel 2 und andererseits mit der Schelle verbunden ist, dazu, den Schleppstempel 2 in seiner Schräglage zum Kohlenstoß zu halten. Hierbei kann bei entsprechender Beaufschlagung des Rückzylinders der Förderer in vorteilhafter Weise vom Stoß abgezogen werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schleppstempel für die Abspannung von Rückzylindern für bergbauliche Förderer, wobei der Schleppstempel durch ein Federelement in geraubtem Zustand gegenüber seinem gelenkig mit ihm und dem Rückzylinder verbundenen Stützfuß in einer zum Versatz gerichteten Schräglage gehalten wird und als Federelement eine Blattfeder Verwendung findet, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Blattfeder (3) den Rückzylinder (1) mit dem Schleppstempel (2) verbindet und den Stützfuß (4) des Schleppstempels (2) verbindungslos durchgreift und über an sich bekannte feststellbare Halterungen (5), wie Schellen od. dgl., mit dem Schleppstempel (2) und/oder dem Rückzylinder (1) verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Blattfeder (3) verbundenen Halterungen (5) am Schleppstempel (2) längsverschieblich geführt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das am Schleppstempel (2) angreifende Ende (6) der Blattfeder (3) in einer Langlochbohrung (7) geführt ist, derart, daß der Schleppstempel (2) manuell in geraubtem Zustand in eine schräg zum Kohlenstoß gerichtete Lage gekippt werden kann.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer scharnierartig aufklappbaren Schelle als Halterung (5) für den Schleppstempel (2) der Schleppstempel (2) über eins Haltekette (8) mit der Schelle verbunden ist, deren Länge eine Schrägstellung des Schleppstempels (2) zum Kohlenstoß ermöglicht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 975 639; deutsche Auslegeschrift Nr. 1136 965; deutsche Patentanmeldung M 11238 VI a/5 d (bekanntgemacht am 30.7.1953); britische Patentschrift Nr. 946120.
DEG41878A 1964-10-28 1964-10-28 Schleppstempel fuer die Abspannung von Rueckzylindern Pending DE1229972B (de)

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GB4546565A GB1126365A (en) 1964-10-28 1965-10-27 Trailing prop for the bracing of shifting cylinders of mining conveyors
BE671485D BE671485A (de) 1964-10-28 1965-10-27

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DE (1) DE1229972B (de)
GB (1) GB1126365A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3427749A1 (de) * 1983-11-30 1985-06-05 Fa. August Thiele, 5860 Iserlohn Vorrichtung zum vorziehen von streckenfoerderern oder dergleichen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975639C (de) * 1953-11-17 1962-03-22 Gewerk Eisenhuette Westfalia Rueckzylinder fuer Abbaufoerderer
DE1136965B (de) * 1959-02-21 1962-09-27 Glueckauf Guenther Klerner Mas Rueckvorrichtung, insbesondere fuer Strebfoerderer
GB946120A (en) * 1960-04-14 1964-01-08 Hedwig Beukenberg Improvements in hydraulically operated jacks

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GB1126365A (en) 1968-09-05
BE671485A (de) 1966-04-27

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