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DE1229860B - Sicherheitslenkrad - Google Patents

Sicherheitslenkrad

Info

Publication number
DE1229860B
DE1229860B DED34707A DED0034707A DE1229860B DE 1229860 B DE1229860 B DE 1229860B DE D34707 A DED34707 A DE D34707A DE D0034707 A DED0034707 A DE D0034707A DE 1229860 B DE1229860 B DE 1229860B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering wheel
deformation member
deformation
wheel according
safety
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED34707A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Wilfert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED34707A priority Critical patent/DE1229860B/de
Priority to GB39285/61A priority patent/GB934126A/en
Priority to FR877810A priority patent/FR1305788A/fr
Priority to US151079A priority patent/US3167974A/en
Publication of DE1229860B publication Critical patent/DE1229860B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04Hand wheels
    • B62D1/11Hand wheels incorporating energy-absorbing arrangements, e.g. by being yieldable or collapsible
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20576Elements
    • Y10T74/20732Handles
    • Y10T74/20834Hand wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B62d
Deutsche KL: 63 c-48
1229 860
D 3470711/63 c
11. November 1960
1. Dezember 1966
Es ist bekannt, daß der Fahrer eines Kraftfahrzeuges bei Unfällen oftmals sehr schwere Verletzungen erleidet, weil er mit dem Brustkorb auf die Lenksäule des Fahrzeuges geschleudert wird. Um diesem Nachteil der heute noch vielfach üblichen Lenkradanordnungen abzuhelfen, ist es bereits bekannt, die Lenkradnabe zu polstern. Die Deformationswege, welche die bekannten Polsterungen zulassen, sind aber viel zu gering, um bei heftigen Aufprallunfällen schwere Verletzungen des Fahrers zu verhindern.
Bekannt ist auch eine Lenkradanordnung, bei der zwischen einem Kopfstück der Lenksäule und der Nabe ein leicht deformierbares Zwischenglied in Form eines topfartigen Einsatzes aus Blech angeordnet ist. Dieser Einsatz verjüngt sich von der Lenksäule zum Lenkrad hin und dient als Konus, auf den das Lenkrad aufgesetzt ist. Durch diese Anordnung kommt der Einsatz bei einem Unfall jedoch nicht wirksam genug als stoßdämpfendes Glied zur Wirkung.
Außerdem ist ein Lenkrad bekannt, das mittels gebogener Bänder mit der Lenkspindel verbunden ist. Diese Bänder gestatten jedoch keine einwandfreie Drehmomentübertragung vom Lenkrad auf die Lenkspindel, so daß eine gute und sichere Betätigung der Lenkeinrichtung nicht gegeben ist.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, die Lenkspindel der Kraftfahrzeuge teleskopisch ineinanderschiebbar auszubilden und die Relativbewegung der Lenkspindelteile zueinander durch z. B. hydraulische Mittel in zunehmendem Maß abzugrenzen. Diese Anordnungen vermögen zwar einen guten Schutz zu gewähren, sind jedoch außerordentlich aufwendig und kostspielig.
Die Erfindung hat den Zweck, ein Sicherheitslenkrad zu schaffen, welches einen sehr hohen Unfallschutz gewährleistet und trotzdem leicht und billig herstellbar ist. Hierbei wird von dem bekannten Sicherheitslenkrad, das mit der Lenkspindel über ein rotationssymmetrisches Deformationsglied verbunden ist, ausgegangen und erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das Deformationsglied, dessen Länge größer als der mittlere Durchmesser ist, sich vom Lenkrad zu der auf der Lenkspindel sitzenden Nabe hin verjüngt und daß dessen Mantel wellen- oder stufenförmige Einschnürungen aufweist. Ein derartiges Deformationsglied gestattet eine hohe Zusammendrückbarkeit unter gleichzeitiger verhältnismäßig großer Verformungsarbeit. Mit seiner Breitseite ist es dem Lenkrad zugekehrt und trägt auf diese Weise zur Versteifung und Stabilisierung des Lenkrades bei. Ein solches Sicherheitslenkrad
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Als Erfinder benannt:
Karl Wilfert, Gerlingen-Waldstadt
Deformationsglied kann z. B. aus Blech geringer Stärke bestehen. Weiterhin kann das Deformationsglied vorteilhaft sich in Umfangs- oder Längsrichtung erstreckende Durchbrüche aufweisen, wodurch die Deformierbarkeit dieses Gliedes weiter verbessert wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Deformationsglied mit der Nabe ζ. Β. durch Einrollen oder Bördeln unlösbar verbunden sein, während es an seinem oberen Ende zur Verbindung mit dem Lenkrad einen Flansch aufweisen kann. Die Montage des erfindungsgemäßen Sicherheitslenkrades wird besonders einfach, wenn das Deformationsglied mit dem Lenkrad im Bereich des Flansches durch Schrauben od. dgl. lösbar verbunden ist. Nach oben kann das Deformationsglied durch ein auf das Mittelteil des Lenkrades aufgesetztes Polster abgeschlossen sein. Dieses Polster kann vorteilhaft zusammen mit dem Lenkrad an dem Deformationsglied durch Schrauben od. dgl. lösbar befestigt sein.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das Deformationsglied durch eine leicht zerstörbare Kunststoffhülle verkleidet sein, die auf einen Bund der Nabe aufgesetzt ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Sicherheitslenkrad mit einem sich stufenförmig verjüngenden Deformationsglied,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch ein Deformationsglied, welches nach Art eines Faltenbelages ausgebildet ist.
Die Nabe 1 des in F i g. 1 dargestellten Sicherheitslenkrades ist in üblicher Weise auf den kegeligen Ansatz 2 der Lenkspindel 3 aufgesetzt, die mittels des Kugellagers 4 in der Lenksäule 5 gelagert ist. An die Nabe 1 schließt sich nach oben ein tiefes, sich stufenförmig verjüngendes Deformationsglied 6 an, das aus dünnem Blech hergestellt ist. Um einen guten
• ' ' 609 729/251
Sitz des Deformationsgliedes 6 auf der Nabe 1 zu erreichen, ist sowohl die- Nabe an ihrem Umfang als auch das untere Ende des Deformationsgliedes 6 kegelig ausgebildet. Die Verbindung zwischen dem Deformationsglied 6 und der Nabe 1 wird durch Umbördeln des unteren Randes des Deformationsgliedes um einen Bund 7 an der Nabe erzielt.
Von der Oberfläche der Nabe 1 ausgehend erweitert sich das Deformationsglied 6 nach oben hin und besitzt an seinem oberen Rand einen nach außen gerichteten Flansch 8. Im Bereich dieses Flansches ist es mit dem Mittelteil 9 des Lenkrades 10 durch Schrauben 11 verbunden. Zusammen mit dem Lenkrad ist an dem Flansch 8 des Deformationsgliedes 6 eine mit einem Polster 12 versehene Abdeckscheibe 13 befestigt, welche das Deformationsglied von oben verschließt. Das Polster 12 ist lösbar mit der Abdeck-' scheibe 13 verbunden, so daß die Schrauben 11 zur Montage des Sicherheitslenkrades zugänglich sind. Außerdem besitzt die Abdeckscheibe 13 eine zentrale Bohrung 14, welche das Einführen von Schlüsseln zum Anziehen oder Lösen der Mutter 15 gestattet, mit welcher die Nabe 1 auf der Steuersäule 3 befestigt ist. Das Deformationsglied 6 ist von einer Kunststoffhülle 16 umgeben, welche von der Nabe 1 bis zur Lenkradunterseite reicht. Die Kunststoffhülle 16 besitzt an ihrem unteren Rande eine Nut 17, mit welcher sie den Bund 7 an der Nabe 1 elastisch umgreift.
Das rotationssymmetrische Deformationsglied 6 besitzt eine hohe Torsionssteifigkeit, so daß die Lenkbewegungen vom Lenkrad 10 sicher auf die Nabe 1 und die Steuersäule 3 übertragen werden. Dagegen vermag das Deformationsglied 6 wegen seiner geringen Wandstärke und seiner besonderen Ausbildung nur begrenzten Kräften in Achsrichtung standzuhalten, so daß es beim Aufprall des Fahrers auf das Lenkrad leicht nachgibt. Durch die tiefe Ausbildung des Deformationsgliedes sind große Deformationswege möglich, wobei durch die zunehmende Deformation des Gliedes 6 der Bewegung immer stärkere Widerstände entgegengesetzt werden und diese Bewegung zunehmend abgebremst wird. Eine Verletzung durch die an der Befestigungsstelle zwischen dem Deformationsglied 6 und dem Mittelteil des Lenkrades 9 unvermeidlichen Kanten wird durch die großflächige Polsterung 12 vermieden. Die Kunststoffhülle 16 vermag keine erheblichen Kräfte aufzunehmen, sondern wird bei einer Deformation des Gliedes 6 gleichfalls deformiert oder zerstört.
Wie Fig.2 zeigt, kann das kegelförmige Deformationsglied statt mit einer, im Längsschnitt gesehen, stufenförmigen Oberfläche auch nach Art eines Faltenbalges ausgebildet sein. Durch die ringförmigen Einbuchtungen 18 wird die Einleitung der Deformation ebenfalls begünstigt. Dabei nehmen die zur Deformation erforderlichen Kräfte entsprechend dem Durchmesser der Einbuchtungen 18 von links nach rechts stetig zu, so daß auch hier wieder bei fortschreitender Deformation den deformierenden Kräften immer größere Widerstände entgegengesetzt werden.
Wie in den Fig. 1 und 2 angedeutet, können die Deformationsglieder auch noch durch sich in Umfangs- oder Längsrichtung erstreckende Durchbrüche 19, 20 geschwächt sein, wodurch die Nachgiebigkeit der Deformationsglieder in Längsrichtung weiter erhöht wird. Die Torsionssteifigkeit der Deformationsglieder und damit die Sicherheit der Lenkung wird durch die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Anordnung der Durchbrüche 19, 20 nicht
ίο vermindert.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Sicherheitslenkrad, das mit der Lenkspindel über ein rotationssymmetrisches topf artiges Deformationsglied mit konischem Längsschnitt verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Deformationsglied (6), dessen Länge größer als dessen mittlerer Durchmesser ist, sich vom Lenkrad (10) zu der auf der Lenkspindel (3)
, sitzenden Nabe (1) hin verjüngt und daß dessen Mantel wellen- oder stufenförmige Einschnürunge aufweist.
2. Sicherheitslenkrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Deformationsglied
(6) in an sich bekannter Weise aus Blech geringer Stärke besteht.
3. Sicherheitslenkrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Deformationsglied (6) sich in Umfangs- oder Längsrichtung erstreckende Durchbrüche (19, 20) aufweist.
4. Sicherheitslenkrad nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn-
. zeichnet, daß das Deformationsglied (6) mit der Nabe (1) z. B. durch Einrollen oder Bördeln unlösbar verbunden ist.
5. Sicherheitslenkrad nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Deformationsglied (6) an seinem oberen Ende zur Verbindung mit dem Lenkrad
(10) einen Flansch (8) aufweist.
6. Sicherheitslenkrad nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Deformationsglied (6) nach oben durch ein auf das Mittelteil (9) des Lenkrades (10) aufgesetztes Polster (12) angeschlossen ist.
7. Sicherheitslenkrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Polster (12) zusammen mit dem Lenkrad (10) an dem Deformationsglied (6) durch Schrauben (11) od. dgl. lösbar befestigt ist.
8. Sicherheitslenkrad nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Deformationsglied (6) durch eine leicht zerstörbare Kunststoffhülle (16) verkleidet ist, die auf einen Bund (7) der Nabe (1) aufgesetzt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 947 048;
französische Patentschrift Nr. 1 141120;
britische Patentschrift Nr. 341185.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 729/251 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
DED34707A 1960-11-11 1960-11-11 Sicherheitslenkrad Pending DE1229860B (de)

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DED34707A DE1229860B (de) 1960-11-11 1960-11-11 Sicherheitslenkrad
GB39285/61A GB934126A (en) 1960-11-11 1961-11-02 Improvements in safety steering wheel arrangements
FR877810A FR1305788A (fr) 1960-11-11 1961-11-03 Volant de direction de sécurité
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