DE1229735B - Verfahren zur Herstellung eines phosphor- und stickstoffhaltigen organischen Polymeren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines phosphor- und stickstoffhaltigen organischen PolymerenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G79/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing atoms other than silicon, sulfur, nitrogen, oxygen, and carbon with or without the latter elements in the main chain of the macromolecule
- C08G79/02—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing atoms other than silicon, sulfur, nitrogen, oxygen, and carbon with or without the latter elements in the main chain of the macromolecule a linkage containing phosphorus
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C 08 g
Deutsche Kl.: 39 c - 30
Nummer: 1 229 735
Aktenzeichen: A 28446 IV d/39 c
Anmeldetag: 4. Dezember 1957
Auslegetag: I.Dezember 1966
Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung eines phosphorhaltigen Polymeren bekannt, das darin
besteht, daß man mindestens ein Äthyleniminphosphinoxyd oder -sulfid mit mindestens zwei gegebenenfalls
substituierten und direkt an das fünfwertige Phosphoratom gebundenen Äthylenimingruppen oder
deren Gemische erhitzt oder mit Verbindungen mit mindestens einer, mindestens zwei reaktionsfähige
Wasserstoffatome oder Hydroxylreste enthaltenden Verbindungen, gegebenenfalls unter Erhitzen, umsetzt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines phosphor- und stickstoffhaltigen organischen
Polymeren durch Umsetzung einer Äthyleniminphosphorverbindung mit mindestens zwei gegebenenfalls
substituierten Äthylenimingruppen, die direkt an ein fünfwertiges Phosphoratom gebunden
sind, mit einer organischen Verbindung mit reaktionsfähigen Wasserstoffatomen, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß man als Äthyleniminphosphor-Verbindung ein Di- oder Triäthyleniminphosphinsulfid
oder Di- oder Triäthyleniminphosphinoxyd und als reaktionsfähige Wasserstoff enthaltende
organische Verbindung ein einwertiges Phenol und/ oder eine Carbonsäure verwendet.
Vorzugsweise wird Tris-(äthylenimin)-phosphinoxyd oder Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid verwendet.
Geeignet sind ferner Diäthyleniminphosphinoxyd und -sulfid entsprechend der allgemeinen
Formel
Y —P —Y
in der X ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, Y eine Äthylenimingruppe und Z einen Monoalkyl- oder
dralkylaminrest, ζ. Β.
/CH3
■ n( oder — '
XCH3
/CH2 — CH2N
)0
oder einen Alkyl-, Alkylen- oder Arylrest, bedeutet. Die Älhylenimingruppe kann gegebenenfalls z. B.
durch eine Alkylgruppe substituiert sein.
Geeignete einwertige Phenole sind z. B. Phenol, o-, m- und p-Kresol, ρ - Bromphenol, ο-Nitrophenol,
m - Fluorphenol, Pentachlorphenol, 3 η - Pentadecylphenol, ρ - Hydroxydiphenyl und
HO — C6H4(CH2)Ii — CH3.
Verfahren zur Herstellung eines phosphor- und
stickstoffhaltigen organischen Polymeren
stickstoffhaltigen organischen Polymeren
Anmelder:
Albright & Wilson Limited,
Birmingham, Warwickshire (Großbritannien)
Vertreter:
Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dr. E. v. Pechmann, Patentanwälte,
München 9, Schweigerstr. 2
und Dr. E. v. Pechmann, Patentanwälte,
München 9, Schweigerstr. 2
Als Erfinder benannt:
Wilson Alvin Reeves,
Leon Howard Chance,
George Lenton Drake jun.,
John Daulton Guthrie,
New Orleans, La. (V. St. A.)
Wilson Alvin Reeves,
Leon Howard Chance,
George Lenton Drake jun.,
John Daulton Guthrie,
New Orleans, La. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 4. Dezember 1956
(626 271, 626 272, 626 273)
Geeignete Carbonsäuren sind z. B. Essigsäure, Perfiuoressigsäure, Propionsäure, /3-Brompropionsäure,
Stearinsäure, Oxalsäure, Adipinsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure, Vinylessigsäure, Benzoesäure,
Brombenzoesäure, Terephthalsäure und 1,4,5,6,7, - Hexachlorbicyclo-S-hepten^^-dicarbonsäure.
Perfluorcarbonsäuren sind besonders dann geeignet, wenn fiammfeste und ölbeständige Polymeren hergestellt werden sollen.
Perfluorcarbonsäuren sind besonders dann geeignet, wenn fiammfeste und ölbeständige Polymeren hergestellt werden sollen.
Vorzugsweise werden die Ausgangsstoffe in solchen Mengen umgesetzt, daß nicht mehr als eine phenolische
Hydroxylgruppe oder eine Carboxylgruppe je Äthylenimingruppe verwendet wird, wobei die einwertigen
Phenole und Carbonsäuren beinahe quantitativ reagieren.
Die Umsetzung kann mit oder ohne Lösungsmittel durchgeführt werden. Falls die Ausgangsstoffe Feststoffe
sind, können die Reaktionskomponenten zusammen geschmolzen werden. Falls eine der Komponenten
bei Raumtemperatur flüssig ist, kann die
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feste Komponente in der flüssigen Komponente gelöst werden. In manchen Fällen ist es vorzuziehen,
die Reaktion in einem Lösungsmittel ablaufen zu lassen. Geeignete Lösungsmittel sind Wasser oder
die gewöhnlichen organischen Lösungsmittel. Wasser und Benzol sind besonders gute Lösungsmittel;
ferner sind geeignet Aceton und Äthanol. Im allgemeinen läßt man das erfindungsgemäße Verfahren
zwischen 10 und 1500C ablaufen.
Erfindungsgemäß kann man auch Gemische der Ausgangsstoffe verwenden, z. B. ein Gemisch aus
Diäthyleniminphosphinoxyd und -sulfid, ein Gemisch aus zwei oder mehr einwertigen Phenolen oder
Carbonsäuren oder ein Gemisch aus einem einwertigen Phenol mit einer Carbonsäure.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Polymeren können als Flammschutzmittel zur Behandlung von
Textilien verwendet werden.
In den folgenden Beispielen sind die Mengenangaben als Gewichtsteile und Gewichtsprozente angegeben.
Umsetzung von p-Bromphenol mit
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid
2 Teile p-Bromphenol wurden in 7 Teilen Benzol gelöst und dann 2 Teile Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid
in dieser Lösung aufgelöst. Die sich ergebende klare Lösung wurde in einem offenen Becherglas
auf einem Dampftrichter auf etwa 700C erhitzt, wobei nach 4stündigem Erhitzen eine wasserklare,
stark viskose Masse erhalten wurde. Anschließend wurde wie folgt weiter polymerisiert:
A. Ein Zehntel dieser viskosen polymeren Masse wurde 5 Minuten auf 1500C erhitzt, wobei ein
hartes, zähes, leicht biegsames, wasserklares Harz erhalten wurde. Wenn dieses Harz weitere 10 Minuten
auf 1500C erhitzt wurde, war das Polymere bei
15O0C noch biegsam; die Biegsamkeit nahm aber
beim Abkühlen ab, und ehe 270C erreicht waren,
wurde es spröde.
B. Der Rest des viskosen Produktes wurde 30 Minuten auf 1100C erhitzt, wobei ein zähes, wasserklares
Polymeres erhalten wurde.
Das Gesamtgewicht des nach A und B erhaltenen Harzes entsprach einer Monomerumwandlung von
mehr als 90%. Das nach B erhaltene Produkt enthielt 8,5% Phosphor, 22,58% Brom, 8,68% Schwefel
und 10,64% Stickstoff. Das Harz ist nicht brennbar.
Polymerisation von Essigsäure mit
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid
5 Teile Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid wurden in 25 Teilen Wasser gelöst, danach wurden zu dieser
Lösung bei 300C unter Rühren 3 Teile Essigsäure zugefügt. Die zuerst klare Lösung wurde nach etwa
einer Minute trübe, und schließlich setzte sich ein mehliges, weißes, unlösliches Harz ab. Die Menge
des Harzes entsprach nahezu der Menge des eingesetzten Sulfids sowie der Essigsäure. Das Harz
unterhält die Verbrennung nicht.
Bei Verwendung von /3-Brompropionsäure an Stelle der Essigsäure wurde ein ähnliches Harz erhalten.
Umsetzung von Adipinsäure mit
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid oder -oxyd
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid oder -oxyd
Zu einer Lösung von 4 Teilen Adipinsäure in 25 Teilen Aceton wurde eine Lösung von 4 Teilen
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid in 10 Teilen Aceton gegeben. Dieses Lösungsgemisch wurde auf
einem Dampfbad erhitzt. Die Temperatur der
ίο Lösung hielt sich auf etwa 65°C, bis etwa 80 bis
90% des Acetons innerhalb* von etwa 10 Minuten abdestilliert waren. Die Temperatur stieg dann langsam
an. Bei 700C wurde der Dampf in der Weise
gedrosselt, daß eine Temperatur von etwa 700C nicht überschritten wurde. Bei dieser Temperatur
wurde das Gemisch etwa 2 bis 3 Minuten gehalten und dann auf 27 0C abgekühlt. Das Reaktionsprodukt
war ein wasserheller, stark viskoser Sirup. Eine Probe dieser Masse wurde in dünner Schicht auf eine
Glasplatte gebracht und 10 Minuten auf einem Dampftrichter auf etwa 70 bis 800C erhitzt, wobei
ein klares öl entstand.
Den Rest des Sirups ließ man 16 Stunden bei 27°C stehen, wobei sich ein klares, zähes, in Wasser
und Aceton unlösliches Harz bildete. Dieses Harz wurde pulverisiert und mit Wasser und Äthanol
extrahiert. Nach dieser Behandlung enthielt das Harz 7,56% Phosphor und 10,23% Stickstoff. Die
Ausbeute betrug 91%, bezogen auf die Menge der Ausgangsstoffe. Das Harz unterhält die Verbrennung
nicht.
In gleicher Weise, wie oben beschrieben, wurde ein Versuch mit Tris-(äthylenimin)-phosphinoxyd angesetzt,
wobei Lösungsmittel und Arbeitsweise die gleichen waren. Auch das Endprodukt war dem oben
beschriebenen ähnlich. Nach 16stündigem Stehen erhielt man ein klares, zähes Polymerisat in 96%iger
Ausbeute. Das Harz enthielt 8,33% Phosphor und 11,0% Stickstoff. Auch dieses Harz war flammfest.
Umsetzung von Terephthalsäure mit
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid
Ungefähr 3 Teile Terephthalsäure wurden bei 400C
in Dimethylcyanamid aufgelöst und anschließend 3 Teile Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid in diese
warme Lösung gegeben. Die entstandene Lösung wurde dann in dünner Schicht in einem Uhrglas auf
einem Dampftrichter erhitzt. Man erhielt nach 40 Minuten ein klares, viskoses Reaktionsprodukt;
nach 2stündigem Erhitzen auf etwa 80°C hatte sich ein hartes und zähes Polymerisat gebildet. Dieses
Polymerisat enthielt Phosphor und Schwefel und war flammfegt. Tris-(äthylenimin)-phosphinoxyd reagiert
nicht mit Dimethylcyanamid.
Umsetzung von Stearinsäure mit
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid
Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid
Zuerst wurden 4 Teile Stearinsäure in 35 Teilei Äthanol gelöst und anschließend 2 Teile Tris-(äthylenimin)-phosphinsulfid
in dieser Äthanollösung aufgelöst. 5 Teile dieser Lösung wurden auf ein Uhrglas gegeben und 1 Stunde auf einem Dampftrichter
erhitzt, wobei ein wachsartiges, in Wasser
und Äthanol unlösliches, polymeres, phosphor- und schwefelhaltiges Produkt gebildet wurde.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung eines phosphor- und stickstoffhaltigen organischen Polymeren durch Umsetzen einer Äthyleniminphosphorverbindung mit mindestens zwei gegebenenfalls substituierten Äthylenimingruppen, die direkt an ein fünfwertiges Phosphoratom gebunden sind, mit einer organischen Verbindung mit reaktionsfähigen Wasserstoff atomen, dadurch gekennzeichnet, daß man als Äthyleniminphosphorverbindung ein Di- oder Triäthyleniminphosphinoxyd oder Di- oder Triäthyleniminphosphinsulfid und als reaktionsfähigen Wasserstoff enthaltende organische Verbindung ein einwertiges Phenol und/oder eine Carbonsäure verwendet.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 854 651.6Ο9 72Ϊ/4-1Ο 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US837710XA | 1956-12-04 | 1956-12-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1229735B true DE1229735B (de) | 1966-12-01 |
Family
ID=22180590
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA28446A Pending DE1229735B (de) | 1956-12-04 | 1957-12-04 | Verfahren zur Herstellung eines phosphor- und stickstoffhaltigen organischen Polymeren |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1229735B (de) |
| GB (1) | GB837710A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3223681A (en) * | 1960-10-24 | 1965-12-14 | Minnesota Mining & Mfg | Polymer compositions from an alkylenimine derivative, a dicarboxylic acid anhydride and water |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE854651C (de) * | 1945-01-11 | 1952-11-06 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von AEthyleniminverbindungen |
-
1957
- 1957-12-03 GB GB37689/57A patent/GB837710A/en not_active Expired
- 1957-12-04 DE DEA28446A patent/DE1229735B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE854651C (de) * | 1945-01-11 | 1952-11-06 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung von AEthyleniminverbindungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB837710A (en) | 1960-06-15 |
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