DE1229563B - Behaelter zum Transport oder zur Lagerung von verfluessigten Gasen - Google Patents
Behaelter zum Transport oder zur Lagerung von verfluessigten GasenInfo
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Description
- Behälter zum Transport oder zur Lagerung von verflüssigten Gasen Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter zum Transport oder zur Lagerung von verflüssigten Gasen unter einem in der Nähe des Atmosphärendruckes liegenden Druck und bei sehr niedriger Temperatur, bestehend aus einem halbstarren, allgemein parallelepipedischen Mantel, der sich auf einer ihn umgebenden starren Einfassung über wärmeisolierende Zwischenstücke abstützt, wobei die ebenen Wände paarweise an ihren Seitenkanten jeweils durch einen zu jeder von ihnen tangential liegenden Viertelzylinder und die jede Ecke des Behälters bildenden drei Wände mit Hilfe eines weiteren Bauteiles miteinander verbunden sind.
- Bekanntlich werden für den Transport und die Einlagerung von verflüssigten Gasen, wie beispielsweise Kohlenwasserstoffen, Stickstoff oder Sauerstoff, Vorratsbehälter benutzt, welche durch einen Blechmantel von allgemein parallelepipedischer Form gebildet sind, der kein starres Gerippe besitzt, wobei die Kräfte, welchen der Mantel ausgesetzt ist und welche insbesondere von dem hydrostatischen Druck und den Trägheitskräften herrühren, durch eine Anordnung von Zwischenstücken aufgenommen werden, die zwischen dem Mantel des Behälters und der zur Aufnahme desselben bestimmten starren Abteilung, beispielsweise dem Laderaum eines Schiffes, angeordnet sind. Diese Zwischenstücke können beispielsweise durch blockförmige Streben aus einem festen Isoliermaterial gebildet werden. Diese Streben werden im allgemeinen sowohl zur Abstützung des Bodens des Behälters an dem Boden des Laderaumes als auch zur Verkeilung der senkrechten Wände des Behälters an den entsprechenden Wänden des Laderaumes benutzt. Der Raum zwischen dem Mantel und den Wänden des Laderaumes wird im allgemeinen mit einem pulverförmigen, schlecht wärmeleitenden Material ausgefüllt, das unter Druck eingespritzt wird und infolge seiner Wärmeschutzeigenschaft den Behälter thermisch von dem Laderaum isoliert.
- Ein Nachteil der bekannten Behälter von parallelepipedischer Form besteht in der Ausführung der Verbindung der drei Wände des Behälters in der die Ecke bildenden Zone. Diese Wände, welche paarweise durch Viertelzylinder verbunden sind, sind nämlich in den Ecken durch ein eine Achtelkugel bildenden Bauteil vereinigt. Die Erfahrung hat nun gezeigt, daß diese Verbindungsart keine genügende Nachgiebigkeit besitzt, da die durch das Vorhandensein von Flüssigkeiten mit sehr niedriger Temperatur erzeugten Zusammenziehungen, die in einer zu einer Wand senkrechten Richtung auftreten, diese aus ihrer Ebene zu entfernen, also Biegebeanspruchungen zu erzeugen suchen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter zu schaffen, der diese Nachteile nicht aufweist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Bauteil aus drei je zu einer der drei Wände tangential liegenden Ringkörperfläche, deren Umdrehungsachsen senkrecht zu der jeweiligen Wand liegen und deren erzeugender Kreis den gleichen Halbmesser wie der Viertelzylinder hat, sowie aus mindestens einem die drei Ringkörperflächen miteinander verbindenden sphärischen Dreieck besteht.
- Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal des erfindungsgemäßen Behälters kennzeichnet sich dadurch, daß die Ringkörperflächen über eine zu ihren drei äußeren Rändern tangentiale Kugelkalotte und über drei sphärische Dreiecke miteinander verbunden sind, wobei diese die Kalotte jeweils mit zwei benachbarten Ringkörperflächen verbinden.
- Die erfindungsgemäße Ausbildung der Ecken des Behälters hat den Vorteil, daß eine unabhängige Verformung einer der drei Wände in bezug auf die beiden anderen Wände erfolgen kann, ohne daß hierbei in den Verbindungsteilen unzulässige Spannungen entstehen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Eckverbindungen die Herstellung des Behälters erleichtert wird, wobei eine gleichmäßige Verteilung der in den Verbindungsteilen auftretenden Spannungen und Beanspruchungen gewährleistet ist.
- Der erfindungsgemäße Behälter kann sowohl bei ortsfesten als auch bei beweglichen Anlagen, insbesondere bei Schiffen, Anwendung finden, die zum Transport oder zur Einlagerung verflüssigter Gase bestimmt und mit Behältern der erfindungsgemäßen Bauweise ausgestattet sind.
- Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen Behälter nach der Erfindung und F i g. 2 eine perspektivische Ansicht einer übergangszone der Wände des Behälters in einer seiner Ecken.
- Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform wird der allgemein mit 1 bezeichnete Behälter durch einen Blechmantel mit etwa parallelepipedischer Form gebildet und ist in dem Laderaum 2 eines Schiffes untergebracht, der durch Kofferdammwände begrenzt wird, wobei der Behälter praktisch das ganze Innenvolumen des Laderaumes einnimmt. Die senkrechten Wände 3 und 4 des Behälters sind mit den die Decke 5 und den Boden 6 bildenden waagerechten Wänden durch übergangszonen 7 mit großem Krümmungshalbmesser verbunden, deren Ausbildung weiter unten erläutert ist.
- Die Decke 5 des Behälters ist selbsttragend und mit einer Versteifung versehen, die aus Rippen 8 gebildet ist, welche durch innerhalb des Behälters liegende Traversen 9 gehalten werden. Die Decke ist an dem Schiffsaufbau mittels ihres Domes 10 aufgehängt und stützt sich an diesem Bauteil mit Hilfe von Zwischenstücken 11 ab, die den Druck des Gases aufnehmen, falls dieser in dem Behälter zu groß wird. Ebenso sind die Seitenwände 3 und 4 mit Versteifungen versehen, die aus waagerechten, an die Innenwand angeschweißten Winkeleisen 12 bestehen. Der Boden 6 des Gefäßes wird durch ebene Bleche ohne Versteifungen gebildet.
- Der Raum zwischen dem Boden des Behälters und seinen senkrechten Wänden einerseits und den entsprechenden Wänden des Laderaumes des Schiffes andererseits ist mit Zwischenstücken aus einem starren Isolierstoff versehen, der die auf dem Mantel des Behälters ausgeübten Druckkräfte auf den Laderaum übertragen kann. Diese Zwischenstücke sind unter dem Boden 6 und links von der Wand 3 sichtbar. Der freie Raum zwischen dem Behälter und dem Laderaum ist mit einem pulverförmigen Isolierstoff 13 ausgefüllt, der die Aufgabe eines Wärmeschutzes erfüllt.
- In F i g. 2 ist die Verbindung der Wände des Behälters nach der Erfindung dargestellt. Die drei ebenen Wände 48 a, 48 b, 48 c sind paarweise durch zu ihnen tangential liegende Viertelzylinder 49 miteinander verbunden. Zur Herstellung der Verbindungsecke sind drei Abschnitte von Ringkörperflächen 50 a, 50 b, 50 c vorgesehen, welche zu den drei Wänden 48 a, 48 b, 48 c längs dreier Trennlinien 51 a, 51b, 51c tangential liegen. Der diese Ringkörperflächen erzeugende Kreis hat einen Halbmesser, der gleich dem der zwei ebene Wände miteinander verbindenden Viertelzylinder 49 ist. Die Umdrehungsachse des zu einer Wand längs einer der Linien 51a, 51b, 51c tangential liegenden Ringkörpers ist zu dieser Wand senkrecht.
- Die an der Bildung der Ecke teilnehmenden Abschnitte jeder Ringkörperfläche werden durch die inneren Linien 51 a, 51 b, 51 c, die äußeren Ränder 52 a, 52 b, 52 c und die seitlichen Ränder 53-a, 53 b, 53 c sowie 54 a, 54 b, 54 c begrenzt, wobei die letzteren sich an die Viertelzylinder 49 anschließen.
- Der durch die drei Außenränder 52a, 52b, 52c der drei Ringkörperflächen 50a, 50b und 50c begrenzte Flächenabschnitt bildet ein sphärisches Dreieck, das der bequemen Herstellung halber mit Hilfe einer zu den Außenrändern 52 a, 52 b, 52 c der Ringkörperflächen tangential liegenden Kugelkalotte 55 und mit Hilfe von drei miteinander übereinstimmenden sphärischen Dreiecken 56 a, 56 b und 56 c hergestellt wird. Die die Ecke bildenden Teile werden mit Hilfe von Blechteilen hergestellt, die in geeigneter Weise zugeschnitten und geformt und beispielsweise durch Verschweißen an den Wänden des Behälters oder aneinander befestigt sind.
- Der Vorteil einer derartigen Ausführungsform einer Ecke besteht in der Nachgiebigkeit der Ringkörperflächen. Ein in einer zu einer Wand des Behälters senkrechten Richtung verlaufender Zug bewirkt nämlich eine Änderung der Krümmung des Ringkörpers, ohne daß hierdurch die betreffende Wand aus ihrer Ebene entfernt wird.
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Behälter zum Transport oder zur Lagerung von verflüssigten Gasen unter einem in der Nähe des Atmosphärendruckes liegenden Druck und bei sehr niedriger Temperatur, bestehend aus einem halbstarren, allgemein parallelepipedischen Mantel, der sich auf einer ihn umgebenden starren Einfassung über wärmeisolierende Zwischenstücke abstützt, wobei die ebenen Wände paarweise an ihren Seitenkanten jeweils durch einen zu jeder von ihnen tangential liegenden Viertelzylinder und die jede Ecke des Behälters bildenden drei Wände mit Hilfe eines weiteren Bauteiles miteinander verbunden sind, d a d u r c h gekennzeichnet, daß das Bauteil aus drei je zu einer der drei Wände (48) tangential liegenden Ringkörperflächen (50), deren Umdrehungsachsen senkrecht zu der jeweiligen Wand (48) liegen und deren erzeugender Kreis den gleichen Halbmesser wie der Viertelzylinder (49) hat, sowie aus mindestens einem die drei Ringkörperflächen (50) miteinander verbindenden sphärischen Dreieck (55, 56) besteht. z. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkörperflächen (50) über eine zu ihren drei äußeren Rändern (52) tangentiale Kugelkalotte (55) und über drei sphärische Dreiecke (56) miteinander verbunden sind, wobei diese die Kalotte jeweils mit zwei benachbarten Ringkörperflächen verbinden. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 924 804.
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