DE1229289B - Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Kunststoffen, einschliesslich Schaumstoffen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Kunststoffen, einschliesslich SchaumstoffenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08g
Deutsche Kl.: 39 b -22/04
Nummer: 1229 289
Aktenzeichen: F 45032IV c/39 b
Anmeldetag: 22. Januar 1965
Auslegetag: 24. November 1966
Urethangruppen enthaltende Kunststoffe mit verschiedenartigen physikalischen Eigenschaften werden
nach dem Isocyanat-Polyadditionsverfahren aus Verbindungen mit mehreren aktiven Wasserstoffatomen,
insbesondere Hydroxyl- und/oder Carboxylgruppen tragenden Verbindungen, und Polyisocyanaten, gegebenenfalls
unter Mitverwendung von Kettenverlängerungsmitteln, Vernetzungsmitteln, Treibmitteln,
Aktivatoren, Emulgatoren und anderen Zusatzstoffen, seit langem in technischem Maßstab hergestellt
(Ang. Chemie, A 59, 1948, S. 257; Taschenbuch »Bayer-Kunststoffe«, 2. Auflage, 1959, S. 25ff.). Es
ist nach diesen Verfahrensweisen möglich, bei geeigneter Wahl der Komponenten sowohl elastische
als auch starre Schaumstoffe, Lackierungen, Imprägnierungen, Beschichtungen oder Elastomere herzustellen.
Kunststoffe auf Polyisocyanatbasis werden vorzugsweise durch Vermischen flüssiger, gegebenenfalls
gelöster Komponenten hergestellt, wobei man die miteinander umzusetzenden Ausgangsmaterialien entweder
gleichzeitig zusammenmischt oder aber im Mehrstufenverfahren zunächst aus einer Polyhydroxylverbindung
mit einem Überschuß an Polyisocyanat ein NCO-Gruppen enthaltendes Voraddukt herstellt,
das dann in weiteren Arbeitsgängen, gegebenenfalls zusammen mit Vernetzungsmitteln und/oder Treibmitteln,
in den Kunststoff übergeführt wird.
Wesentliche Faktoren bei der Herstellung von Polyurethankunststoffen stellen Viskosität, Zugänglichkeit,
Hydrophobie und Reproduzierbarkeit der erforderlichen Polyhydroxylverbindungen dar.
Es hat nicht an Versuchen gefehlt, die technisch leicht zugänglichen Phenole als Additionskomponente,
d. h. als Polyhydroxylverbindungen, im Isocyanat-Polyadditionsverfahren zur Herstellung von Kunststoffen
einzusetzen, indem durch Kondensation mit Aldehyden hergestellte höhermolekulare Harze, Phenolformaldehydharze,
Novolake unter (alkalischer) Katalyse an der phenolischen Hydroxylgruppe alkoxyliert
und so in Polyhydroxylverbindungen mit mehreren aliphatisch gebundenen Hydroxylgruppen übergeführt
worden waren. Infolge ihres höhermolekularen Aufbaus besitzen derartige Polyhydroxylverbindungen
hohe Viskositäten, die ihre Anwendung beispielsweise als Schaumstoffausgangsmaterialien technisch schwierig
machen, während z. B. zur Lackherstellung eine erhebliche Verdünnung mit gegenüber NCO-Gruppen
inerten Lösungsmitteln erforderlich ist. Höhere Anteile an Alkylenoxydresten bewirken zwar eine Reduzierung
der Viskosität, führen jedoch gleichzeitig zu einer Erniedrigung der Funktionalität, d. h. der Anzahl der
Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen
aufweisenden Kunststoffen, einschließlich
Schaumstoffen
aufweisenden Kunststoffen, einschließlich
Schaumstoffen
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Rudolf Merten, Leverkusen;
Dr. Günther Braun, Köln-Flittard
Verzweigungen pro Mengeneinheit, was in vielen Fällen unerwünscht ist.
Andererseits ist es bekannt, durch Umsetzung von Phenolaten mit z. B. Formaldehyd die entsprechenden C-Hydroxymethylphenolate herzustellen, die jedoch beim Erhitzen oder Ansäuern zu höhermolekularen Reaktionsprodukten kondensieren. Ihre Isolierung in reiner Form ist nur schwer möglich, so daß derartige polyfunktionelle C-Hydroxymethylphenole nicht ohne weiteres wie die normalen Alkohole zur Herstellung höhermolekularer stabiler Polyhydroxylverbindungen eingesetzt werden können.
Andererseits ist es bekannt, durch Umsetzung von Phenolaten mit z. B. Formaldehyd die entsprechenden C-Hydroxymethylphenolate herzustellen, die jedoch beim Erhitzen oder Ansäuern zu höhermolekularen Reaktionsprodukten kondensieren. Ihre Isolierung in reiner Form ist nur schwer möglich, so daß derartige polyfunktionelle C-Hydroxymethylphenole nicht ohne weiteres wie die normalen Alkohole zur Herstellung höhermolekularer stabiler Polyhydroxylverbindungen eingesetzt werden können.
Wie nun überraschenderweise festgestellt wurde, können zur Herstellung von Polyurethankunststoffen
einsetzbare Polyhydroxylverbindungen auf Basis von hydroxylalkylierten Phenolen in einfacher Weise
durch Alkoxylierung der aus Phenolen mit mindestens einer kondensationsfähigen C-H-Bindung in
o- oder p-Stellung zur phenolischen Hydroxylgruppe und Aldehyden bei pH-Werten über 7 erhaltenen
Hydroxymethylphenole in bekannter Weise erhalten werden.
Die so hergestellten färb- und geruchlosen PoIyhydroxylverbindungen
weisen gegebenenfalls hohe Funktionalitäten bei niederen Viskositäten auf und sind auch mit den üblicherweise verwendeten Polyisocyanaten
und Zusatzmitteln einwandfrei verträglich.
Im Gegensatz zu den bekannten Polyhydroxylverbindungen auf Grundlage von alkoxylierten Phenolformaldehydharzen oder Novolaken erhält man die erfindungsgemäß zu verwendenden Polyhydroxylverbindungen bei vergleichbar eingesetzten Mengen an Phenol, Formaldehyd und Propylenoxyd durch den anderen Aufbau der Polyhydroxylverbindungen nicht nur in größerer Ausbeute, was für die Wirtschaftlichkeit ihrer Verwendung bei der Schaumstoffherstellung
Im Gegensatz zu den bekannten Polyhydroxylverbindungen auf Grundlage von alkoxylierten Phenolformaldehydharzen oder Novolaken erhält man die erfindungsgemäß zu verwendenden Polyhydroxylverbindungen bei vergleichbar eingesetzten Mengen an Phenol, Formaldehyd und Propylenoxyd durch den anderen Aufbau der Polyhydroxylverbindungen nicht nur in größerer Ausbeute, was für die Wirtschaftlichkeit ihrer Verwendung bei der Schaumstoffherstellung
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spricht, auch der Hydroxylgehalt ist höher, was pro Alkylenoxyd einfach ohne jede Isolierung oder
Gewichtseinheit einen größeren Verzweigungs- und Reinigung, wobei pro Mol an ursprünglich einge-
Vernetzungsgrad im Polyurethankunststoff liefert. setzter phenolischer OH-Gruppe mindestens 1 Mol
Die im übrigen durchschnittlich kleinere Molekül- an Alkylenoxyd verwendet werden sollte,
größe ·— auf Grund des anderen Aufbaues der Poly- S Die Alkoxylierung wird bei Temperaturen unter
hydroxylverbindung — gibt schließlich die bereits 120° C in der wäßrig-alkalischen Lösung vorgenom-
erwähnte gewünschte Viskositätserniedrigung. men, im allgemeinen im Temperaturbereich zwischen
Gegenstand der Erfindung ist demnach ein Verfahren 60 und 9O0C. Nach Beendigung der Alkoxylierung
zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden wird der alkalische Katalysator durch Neutralisation,
Kunststoffen, einschließlich Schaumstoffen, auf Grund- io z. B. mit Salzsäure, Schwefelsäure oder Phosphorsäure,
lage von polyalkoxylierten Reaktionsprodukten aus entfernt. Durch Einengen im Vakuum und gegebenen-
Phenolen und Aldehyden und Polyisocyanaten, sowie falls anschließende Filtration erhält man die fertigen
gegebenenfalls Vernetzungsmitteln, Treibmitteln oder Polyhydroxylverbindung als Ausgangsmaterial.
weiteren Zusatzstoffen, unter Formgebung, das dadurch Im allgemeinen wird man die Mengenverhältnisse
gekennzeichnet ist, daß als polyalkoxylierte Reaktions- 15 so einstellen, daß die Polyhydroxylverbindungen einen
produkte aus Phenolen und Aldehyden solche, allein OH-Gehalt zwischen 0,5 und 30, speziell zwischen
oder in Verbindung mit anderen Polyhydroxylverbin- 5 und 20 % aufweisen.
düngen, verwendet werden, die unterhalb 12O0C in Bei der Herstellung der Polyurethankunststoffe
situ durch Addition von Alkylenoxyden an' im alka- werden die erfindungsgemäß zu verwendenden PoIy-
lischen wäßrigen Medium erhaltene Hydroxymethyl- 20 hydroxylverbindungen allein oder in Abmischung mit
phenole aus a) ein- und/oder mehrwertigen Phenolen anderen Polyhydroxylverbindungen eingesetzt. Hierzu
mit mindestens einer in o- und/oder p-Stellung zur kommen beispielsweise die üblichen linearen oder
OH-Gruppe befindlichen kondensationsfähigen C-H- verzweigten Polyester, ζ. B. aus Adipinsäure, Sebazin-
Bindung und b) Aldehyden erhalten worden sind. säure, Phthalsäure, Maleinsäure, monomeren, dimeren
Als Phenole werden zur Herstellung der Ausgangs- 25 oder trimeren Fettsäuren und Äthylenglykol, PoIymaterialien
ein- oder mehrwertige Phenole mit min- äthylenglykolen, Propylenglykol, Polypropylenglykodestens
einer gegenüber einem Aldehyd kondensations- len, Butandiol, Hexantriolen oder Glycerin, lineare
fähigen C-H-Bindung in o- und/oder p-Stellung zu oder verzweigte Polyäther, z. B. auf Basis von Äthylenden
OH-Gruppen eingesetzt. Als Beispiele seien oxyd, Propylenoxyd oder Butylenoxyd, Polythioäther,
Phenol, Kresole, Xylenole, Brenzkatechin, Resorcin, 30 Polyacetale, Addukte von Äthylenoxyden an im
Hydrochinon, 4,4'-Di-hydroxydiphenylmethan, 4,4'-Di- allgemeinen aliphatische Polyamine, Polyphosphite
hydroxydiphenyl, 2,4'-Dihydroxydiphenylmethan, gemäß französischer Patentschrift 1 333 026, alkoxy-Äthylphenole
oder tert.-Butylphenole genannt. Her- lierte Phosphorsäuren oder Aminonitriläther z. B.
vorzuheben sind Phenol, Kresole oder Xylenole. gemäß der deutschen Patentschrift 1157 387 in Frage.
Als Aldehyde sind beispielhaft Formaldehyd in 35 Als Polyisocyanate kommen aliphatische oder
seinen verschiedenen Anlieferungsformen, Acet- aromatische mehrwertige Isocyanate in Frage, z. B.
aldehyd, Butyraldehyd oder Isobutyraldehyd zu Alkylendiisocyanate, wie Tetra- oder Hexämethylen-
nennen. Besonders Formaldehyd (wäßrige Lösung diisocyanat, Arylendiisocyanate oder ihre Alkylie-
oder Paraformaldehyd) ist hervorzuheben. rungsprodukte, wie die Phenylendüsocyanate,
Als Alkylenoxyde werden im allgemeinen Äthylen- 40 NaphthylendiisocyanatejDiphenylmethandiisocyanate,
oxyd, Propylenoxyd oder Butylenoxyde, aber auch Toluylendiisocyanate, Di- oder Triisopropylbenzoldi-
Styroloxyd oder Epichlorhydrin verwendet. Äthylen- isocyanate oder Triphenylmethantriisocyanate, p-Iso-
oxyd oder Propylenoxyd sind besonders geeignet. cyanatophenylthiophosphorsäuretrieste^p-Isocyanato-
Bei der Herstellung der Polyhydroxylverbindungen phenylthiophosphorsäuretriester, Aralkyldiisocyanate,
können die einzelnen Komponenten (Aldehyde, 45 wie !-(Isocyanatophenyty-äthylisocyanat oder die
Phenole, Alkylenoxyde) auch in Form ihrer Mischun- Xylylendiisocyanate, sowie auch die durch die ver-
gen eingesetzt werden. schiedensten Substituenten, wie Alkoxy-, Nitro-, Chlor-
Die Herstellung der erfindungsgemäß als Ausgangs- gruppen, substituierten Polyisocyanate, öder ferner
material zu verwendenden Polyhydroxylverbindungen mit unterschüssigen Mengen von Polyhydroxylvererfolgt
derart, daß unter Zusatz von alkalischen 50 bindungen mit Trimethylolpropan, Hexantriol, GIy-Katalysatoren,
z. B. Alkalimetall- oder Erdalkali- cerin oder Butandiol modifizierte Polyisocyanate,
metallhydroxyden oder -carbonaten, in wäßrigem Genannt seien weiter z. B. mit Phenolen oder Bisulfit
Medium die phenolischen Komponenten mit dem verkappte Polyisocyanate, acetalmodifizierte PolyAldehyd
bei Temperaturen unter 120° C, möglichst isocyanate sowie polymerisierte Isocyanate mit Isozwischen
0 und 80° C, kondensiert werden. Hierbei 55 cyanuratringen.
kann pro Mol an kondensationsfähiger o- und/oder Die Herstellung der Urethangruppen aufweisenden
p-ständiger C-H-Bindung 1 Mol an Aldehyd einge- Kunststoffe aus den beschriebenen Polyhydroxylsetzt
werden; geringere Aldehydanteile führen zu verbindungen und Polyisocyanaten erfolgt im übrigen
unvollständiger Hydroxymethylierung, größere An- nach den an sich bekannten zahlreichen Verfahren
teile sind gleichfalls möglich. Die Alkalimengen 60 mit oder ohne Lösungsmittel, mit oder ohne Kettenkönnen
so eingestellt werden, daß pro Mol an pheno- Verlängerungsmittel, Vernetzungsmittel, Treibmittel
lischer OH-Gruppe maximal ein Äquivalent an oder anderen Hilfsstoffen, wie Aktivatoren, Emulga-Alkali
Verwendung findet, im allgemeinen reichen toren, Stabilisatoren, Farbstoffen, Füllstoffen oder
jedoch geringere Anteile, z. B. 5 bis 25 % dieser Menge, Flammschutzmitteln.
vollkommen aus. Nach Beendigung der Hydroxy- 65 Die verwendeten Mengen an Pclyisocyanat sollen
methylierung, bei der der Wassergehalt weitgehend im allgemeinen zumindest der vorhandenen Summe
schwanken und z. B. zwischen 5 und 80 % variiert an reaktiven Wasserstoffatomen äquivalent sein,
werden kann, erfolgt die weitere Umsetzung mit Bei zusätzlicher Verwendung von Wasser als treibender
Komponente zur Herstellung von Schaumstoffen wird man entsprechende, dem Wassergehalt angemessene
Mengen an überschüssigem Pclyisocyanat verwenden. Andererseits können weitere überschüssige
Anteile an Isocyanatgruppen durch Polymerisationsoder sekundäre Additionsreaktionen in das Kunststoffgefüge
eingebaut werden. Bei einer Verschäumung können Wasser und/oder andere Treibmittel, wie Azoverbindungen,
niedersiedende Kohlenwasserstoffe, halogenierte Methane oder Äthane oder Vinylidenchlorid,
Verwendung finden. Die Umsetzung kann in Gegenwart von Katalysatoren, z. B. Aminen, wie
Triäthylamin, Dimethylbenzylamin, 1-Dimethylamino-3-äthoxypropan,
Tetramethyläthylendiamin, N-Alkylmorpholinen oder Triäthylendiamin, oder Metallsalzen,
wie Zinn(II)-acylaten, Dialkylzinn(IV)-acylaten, Acetylacetonaten von Schwermetallen oder
Molybdänglykolat, durchgeführt werden. An Emulgatoren sind z. B. oxyäthylierte Phenole oder Biphenylole,
höhere Sulfonsäuren, Schwefelsäureester von Ricinusöl oder Ricinolsäure oder ölsäure Ammoniumsalze,
an Schaumstabilisatoren sind z. B. solche mit Siloxan- und Alkylenoxydeinheiten oder basische
Silikonöle zu nennen. Überzüge oder Imprägnierungen können unter Mitverwendung von inerten Lösungsmitteln,
wie Estern, Kohlenwasserstoffen, Halogenkohlenwasserstoffen oder Aromaten, erhalten werden.
Herstellung der Ausgangsmaterialien
Allgemeine Arbeitsvorschrift
Nach Lösen des verwendeten Phenols in der angegebenen Menge Wasser und Natronlauge wird bei
ίο Temperaturen zwischen 20 und 40° C Formaldehyd
als 40%ige wäßrige Lösung oder Paraformaldehyd zugesetzt und 8 bis 10 Stunden bei Raumtemperatur
nachgerührt.
Anschließend wird bei der angegebenen Temperatur Alkylenoxyd nach Maßgabe der Umsetzung in die
wäßrige Lösung eingetropft. Nach der Addition wird die zugesetzte Natronlauge mit der berechneten
Menge wäßriger Salzsäure oder Schwefelsäure neutralisiert, im Vakuum bei 8O0C eingeengt und gegebenenfalls
durch Filtration von festen Anteilen befreit.
(Die Angaben der Tabelle sind Gewichtsteile, soweit nicht anders angegeben, als Phenol findet in
A 8 und A 9 m-Kresol, in A12 4-Chlorphenol Verwendung.)
| Nr. | Phenol | NaOH | H2O | Fonnaldehyd (40% wäßrige Lösung) |
Äthylen oxyd |
Propylen- oxyd |
Temperatur bei Addition 0C |
Roh- ausbeute |
7.OH | Viskosität cP/25° |
| A 1 | 188 | 80 | 200 | 255 | 500 | 90 bis 100 | 750 | 19,8 | 1180 | |
| A 2 | 188 | 20 | 200 | 255 | — | 500 | 90 bis 100 | 754 | 18,2 | 15680 |
| A 3 | 188 | 5 | 200 | 255 | — | 120 | 90 bis 100 | 390 | 17,5 | >100000 |
| A 4 | 376 | 20 | 20 | 490 | — | 500 | 90 bis 100 | 1023 | 16,9 | > 100 000 |
| A 5 | 376 | 20 | 20 | 490 | — | 1000 | 90 bis 100 | 1510 | 16,9 | 17700 |
| A 6 | 376 | 20 | 20 | 250 | 90 | 100 | 70 bis 80 | 1534 | 15,2 | 6280 |
| A 7 | 376 | 30 | 30 | 720 | — | 1500 | 70 bis 80 | 2127 | 16,3 | 4740 |
| A 8 | 216 | 15 | 30 | 540 | — | 550 | 80 | 932 | 20,0 | 71500 |
| A 9 | 216 | 15 | 30 | 370 | — | 400 | 80 | 732 | 18,3 | > 100 000 |
| AlO | 188 | 40 | 100 | 540 | — | 400*) | 70 | 840 | 5110 | |
| All | 188 | 40 | 100 | 540 | — | 600*) | 75 | 950 | 192 | 12260 |
| A 12 | 256 | 40 | 100 | 360 | — | 450 | 80 | 785 | 8940 |
*) A 10 enthält Äthylenoxyd, A11 enthält 1,2-Butylenoxyd.
50 Teile A 1 werden mit 50 Teilen eines propoxylierten Äthylendiamins (Hydroxylzahl 450), 1 Teil permethyliertem
Aminoäthylpiperazin, 0,5 Teilen PoIysiloxan-Polyalkylenglykolester
und 2 Teilen Natriumricinusölsulfat (50 % Wasser) gründlich vermischt.
Nach Zusatz einer Lösung von 40 Teilen Trichlorfluormethan
in 148 Teilen 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat (9O°/o) erhält man einen harten Schaumstoff
mit folgenden physikalischen Eigenschaften:
Raumgewicht 24 kg/m3
Druckfestigkeit 1,7 kp/cm2
Schlagzähigkeit 0,2 cmkp/cma
Wärmebiegefestigkeit 1520C 6q
50 Teile A 2 werden mit 50 Teilen eines propoxylierten Trimethylolpropans (Hydroxylzahl 550), 3 Teilen
Äthylmorpholin, 0,5 Teilen Polysiloxan-Polyalkylenglykolester und 2 Teilen Natriumricinusölsulfat
(50 % Wasser) gründlich verrührt. Nach Zusatz einer Lösung von 30 Teilen Trichlorfluorrnethan in 152 Teilen
4,4'-Diphenylmethandiisocyanat (90%) erhält man einen harten Schaumstoff mit folgenden mechanischen
Eigenschaften:
Raumgewicht 29 kg/m3
Druckfestigkeit 2,2 kp/cm2
Schlagzähigkeit 0,2 cmkp/cm2
Wärmebiegefestigkeit 16O0C
30 Teile A 3 werden mit 70 Teilen eines propoxylierten Trimethylolpropans (Hydroxylzahl 380), 3 Teilen
Dimethylbenzylamin, 0,5 Teilen Polysiloxan-Polyalkylenglykolester
und 2 Teilen Natriumricinusölsulf at (50% Wasser) gründlich vermischt. Nach Zusatz einer
Lösung von 30 Teilen Trichlorfluormethan in 121 Teilen 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat (90 %) erhält man
einen feinporigen Hartschaumstoff mit folgenden physikalischen Eigenschaften:
Raumgewicht 28 kg/m3
Druckfestigkeit 1,6 kp/cma
Schlagzähigkeit 0,2 cmkp/cm2
Wärmebiegefestigkeit 125 0C
Claims (1)
- 7 8Beispiel4 Beispiele50 Teile A 4 werden mit 50 Teilen eines propoxy- 50 Teile A 8 werden mit 30 Teilen eines propoxylierten Trimethylolpropans (Hydroxylzahl 380), 2 Tei- lierten Trimethylolpropans (Hydroxylzahl 550), 20 Teilen permethyliertem Aminoäthylpiperazin, 0,3 Teilen len permethyliertem Äthylendiamin (Hydroxylzahl Polysiloxan-Polyalkylenglykolester und 6 Teüen Na- 5 450), 2 Teilen Dimethylbenzylamin, 0,3 Teilen PoIytriumricinusölsulfat (50 % Wasser) gründlich ver- siloxan-Polyalkylenglykolester und 6 Teilen Natriumrührt, ricinusölsulfat (50 % Wasser) gründlich verrührt.Nach Zusatz von 159 Teilen 4,4'-Diphenylmethan- Nach Zusatz von 186 Teilen 4,4'-DiphenyImethandiisocyanat (90%) erhält man einen zähen Hart- diisocyanat (90%) erhält man einen zähen Hartschaumstoff mit folgenden physikalischen Eigen- i° Schaumstoff mit folgenden physikalischen Eigenschaften: schäften:Raumgewicht 50 kg/m3 Raumgewicht 45 kg/m3Druckfestigkeit 3,9 kp/cm2 Druckfestigkeit 3,2 kp/cm2Schlagzähigkeit 0,3 cmkp/cm2 Schlagzähigkeit 0,3 cmkp/cm2Wärmebiegefestigkeit 151°C 5 Wärmebiegefestigkeit 181°CBeispiel5 Beispiel950 Teile A 5 werden mit 30 Teilen eines propoxy- 30 Teile A 9 werden mit 70 Teilen eines aus Adipin-lierten Trimethylolpropans (Hydroxylzahl 550), 20 Tei- 20 säure, Phthalsäureanhydrid, Ölsäure und Trimethylol-len eines propoxylierten Äthylendiamins (Hydroxylzahl propan hergestellten Polyesters (Hydroxylzahl 380),450), 2 Teilen Tetramethylätbylendiamin, 0,5 Teilen 2 Teilen permethyliertem Aminoäthylpiperazin, 0,5Tei-Polysiloxan-Polyalkylenglykolester und 2 Teilen Na- len Polysiloxan-Polyalkylenglykolester und 2 Teilentriumricinusöl (50% Wasser) gründlich vermischt. Natriumricinusölsulfat (50% Wasser) gründlich ver-Nach Einrühren einer Lösung von 30 Teilen Tri- 25 mischt.chlorfluormethan in 143 Teilen 4,4'-Diphenylmethan- Nach Zusatz einer Lösung von 30 Teilen Trichlor-diisocyanat (90 %) erhält man einen Hartschaumstoff fluormethan in 123 Teilen 4,4'-Diphenylmethandiiso-mit folgenden mechanischen Eigenschaften: cyanat (90%) erhält man einen feinporigen Hart-Raumgewicht 30 kg/m3 , schaumstoff mit folgenden mechanischen Eigen-Druckfestigkeit 2,2 kp/cm2 3° scüaIten·Schlagzähigkeit 0,2 cmkp/cm2 Raumgewicht 30 kg/m3Wärmebiegefestigkeit 154° C Druckfestigkeit 1,0 kp/cm2Schlagzähigkeit 0,2 cmkp/cm2B e i s ρ i e 1 6 35 Wärmebiegefestigkeit 142° C70 Teile A 6 werden mit 30 Teilen eines propoxylierten Äthylendiamins (Hydroxylzahl 450), 3 Teilen B e 1 s ρ 1 e 1 10
Methylmorpholin, 0,5 Teilen Polysiloxan-Polyalkylen- 100 Gewichtsteile eines Adduktes von Toluylen-2,6-glykolester und 2 Teilen Natriumricinusölsulfat (50 % und -2,4-diisocyanates an Trimethylolpropan mit Wasser) gründlich verrührt. 40 17,65 % NCO werden in 100 Gewichtsteilen Glykol-Nach Zusatz einer Lösung von 30 Teilen Trichlor- monomethylätheracetat gelöst. Je 50 Gewichtsteile derfluormethan in 131 Teilen 4,4'-Diphenylmethandiiso- so erhaltenen Lösung werden dann mit a) 8,9 Ge-cyanat (90 %) erhält man einen zähen Hartschaumstoff wichtsteilen A11, b) 10 Gewichtsteilen A 5, c) 10 Ge-mit folgenden physikalischen Eigenschaften: wichtsteilen A 6 vermischt und die Lösungen aufτ, . ,. „Λ1 , , 45 Papier, Textil bzw. Metall aufgebracht. Beim TrocknenRaumgewicht 30 kg/m3 b/ Raumtemperatur ermt & man nach 24 StunderLc ^ ·ΐ· 1 ·ϊ υ ι™, 2 lösungsmittelfeste Überzüge, durch Einbrennen beiSchlagzähigkeit 0 3 cmkp/cm2 m ^ 22QaQ ^ ^ Trockentemperatur aufWarmebiegefestigkeit 140 C 2 g^^ bzw_ 15 Minuten reduziert we4Q_Beispiel 7 5° . .Beispiel 1170 Teile A 7 werden mit 30 Teilen eines aus Adipinsäure, Phthalsäureanhydrid, Ölsäure und Trimethylol- 100 Gewichtsteile A 5 werden unter Rühren mit propan hergestellten Polyesters (Hydroxylzahl 380), 125 Gewichtsteilen 4,4'-Diisocyanatodiphenylmethan 3 Teilen permethyliertem Diäthylentriamin, 0,5 Teilen 55 versetzt und in eine Form eingebracht. In exothermer Polysiloxan-Polyalkylenglykolester und 2 Teilen Na- Reaktion entsteht ein fester und unlöslicher Formtriumricinusölsulfat (50% Wasser) gründlich ver- körper,
mischt.Nach Zumischen einer Lösung von 30 Teilen Tri- Patentanspruch:
chlorfluormethan in 133 Teilen 4,4'-Diphenylmethan- 60diisocyanat (90%) erhält man einen feinporigen Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen Hartschaumstoff mit folgenden mechanischen Eigen- aufweisenden Kunststoffen, einschließlich Schaumschaften: stoffen, auf Grundlage von polyalkoxyliertenReaktionsprodukten aus Phenolen und AldehydenRaumgewicht 29 kg/m3 65 und Polyisocyanaten sowie gegebenenfalls VerDruckfestigkeit 1,9 kp/cm2 netzungsmitteln, Treibmitteln oder weiteren ZuSchlagzähigkeit 0,2cmkp/cm2 satzstoffen, unter Formgebung, dadurch ge-Wärmebiegefestigkeit 142° C kennzeichnet, daß als polyalkoxylierte9 10Reaktionsprodukte aus Phenolen und Aldehyden einer in o- und/oder p-Stellung zur OH-Gruppesolche, allein oder in Verbindung mit anderen befindlichen kondensationsfähigen C-H-BindungPolyhydroxyverbindungen verwendet werden, die und b) Aldehyden erhalten worden sind.unterhalb 12O0C in situ durch Addition vonAlkylenoxyden an im alkalischen wäßrigen Medium 5erhaltene Hydroxymethylphenole aus a) ein- In Betracht gezogene Druckschriften:und/oder mehrwertigen Phenolen mit mindestens Deutsche Auslegeschriften Nr. 1121 801, 1156 227.609 728/442 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| DEF45032A DE1229289B (de) | 1965-01-22 | 1965-01-22 | Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Kunststoffen, einschliesslich Schaumstoffen |
| GB253266A GB1089100A (en) | 1965-01-22 | 1966-01-19 | Process for the production of polyurethanes |
| FR46781A FR1465135A (fr) | 1965-01-22 | 1966-01-21 | Procédé de préparation de résines synthétiques présentant des groupes uréthanes |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEF45032A DE1229289B (de) | 1965-01-22 | 1965-01-22 | Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Kunststoffen, einschliesslich Schaumstoffen |
Publications (1)
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Family
ID=7100310
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Families Citing this family (1)
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Citations (2)
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| DE1121801B (de) * | 1959-06-26 | 1962-01-11 | Ici Ltd | Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Schaumstoffen |
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-
1966
- 1966-01-19 GB GB253266A patent/GB1089100A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1121801B (de) * | 1959-06-26 | 1962-01-11 | Ici Ltd | Verfahren zur Herstellung von Urethangruppen aufweisenden Schaumstoffen |
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Also Published As
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| GB1089100A (en) | 1967-11-01 |
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