DE1229160B - Kipphebelschalter - Google Patents
KipphebelschalterInfo
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- DE1229160B DE1229160B DES89459A DES0089459A DE1229160B DE 1229160 B DE1229160 B DE 1229160B DE S89459 A DES89459 A DE S89459A DE S0089459 A DES0089459 A DE S0089459A DE 1229160 B DE1229160 B DE 1229160B
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H23/00—Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
- H01H23/02—Details
- H01H23/12—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H23/16—Driving mechanisms
- H01H23/168—Driving mechanisms using cams
Landscapes
- Tumbler Switches (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIh
Deutsche KL: 21c-28/02
Nummer: 1229 160
Aktenzeichen: S 89459 VIII d/21 c
Anmeldetag: 11. Februar 1964
Auslegetag: 24. November 1966
Die Erfindung betrifft einen Kipphebelschalter mit einem im Schaltergehäuse kippbar gelagerten Betätigungsglied,
an dem eine oder mehrere Kontaktbrücken starr befestigt sind und bei dem die Rastkraft
und die Kraft für den Kontaktdruck durch einlegbare, mit Anschlußenden versehene Kontaktfederstreifen
erzeugt werden, die im entspannten Zustand etwa gerade sind und in jeder Schaltstellung am kontaktseitigen
Ende des Betätigungsgliedes unter Vorspannung anliegen.
Im allgemeinen ist es bei Kipphebelschaltern üblich, für die Rastung eine eigene Schraubenzugfeder
oder Schraubendruckfeder zu verwenden oder die Kontaktbrücke federnd im Betätigungsglied zu
lagern. Vorzugsweise werden hierfür zwei Schraubendruckfedern verwendet. Es sind Ausführungen bekannt,
bei denen diese Federn nicht nur zur Erzeugung des Kontaktdruckes, sondern auch zur Rastung
des Betätigungsgliedes in den Schaltstellungen verwendet werden. Derartige Kipphebelschalter sind
aber durch die zusätzlichen Federn in ihrem Aufbau immer noch relativ teuer und aufwendig. Dies gilt
auch für eine ferner bekannte Schalterausführung, bei der im Betätigungsglied eine Kontaktbrücke starr
befestigt ist und die Kontakte bzw. die die Kontakte tragenden Kontaktstreifen mäanderförmig gebogen
sind, um eine federnde Lagerung der Kontakte zu erreichen. Bei dieser Ausführung wirken die Kontakte
als Federn, die das Betätigungsglied in Einschaltstellung gerastet halten. Bei dieser Ausführung
besteht die Gefahr, daß die Kontakte nach wiederholtem Schalten des Betätigungsgliedes so weit abgebogen
sind, daß sie die Kontaktbrücke nicht mehr berühren und der Schalter seine Funktion dadurch
nicht mehr erfüllen kann.
Bei einem anderen bekannten Kippschalter sind die beiden Kontakte an frei federnden Enden der
Kontaktstreifen angeordnet, und das eine Ende des einen Kontaktstreifens ist in einer V-förmigen Ausdehnung
des Betätigungsgliedes abgestützt, so daß der federnde Kontaktstreifen gleichzeitig die Rastkraft
für das Betätigungsglied erzeugt. In der einen Schaltstellung sind die Kontakte getrennt, in der
anderen wird der sich am Betätigungsglied abstützende Kontakt gegen den anderen Kontakt gedrückt,
und durch dessen federnde Lagerung wird der erforderliche Kontaktdruck erzeugt. Diese
Ausführung ist zwar relativ funktionssicher, sie bedingt jedoch einen hohen Schalteraufbau,
was diese Schalter für viele Anwendungsmöglichkeiten ausschließt, und ferner müssen die
beiden Kontaktfedern mehrmals in engen ToIe-Kipphebelschalter
Anmelder:
SWF-Spezialfabrik für Autozubehör,
Gustav Rau G. m. b. H.,
Bietigheim (Württ.)
Gustav Rau G. m. b. H.,
Bietigheim (Württ.)
Als Erfinder benannt:
Walter Neubauer, Lauffen/Neckar
ranzen gebogen wrden, was eine teure Herstellung er-
ao fordert.
Es ist ferner ein Kipphebelschalter bekannt, der aus einem Betätigungsglied, das zwei eingebettete
Kontaktbrücken aufweist, die für die Kontaktherstellung zwischen zwei, vorzugsweise U-förmig ausgebildeten
Drahtbügeln erforderlich sind, und aus zwei zusätzlichen Klemmteilen besteht. Der technische
Aufwand für einen solchen, jeweils nur eine Schaltung durchführenden Kipphebelschalter steht in
keinem Verhältnis zu dem zu erreichenden Zweck.
Für die Herstellung der Einzelteile dieses Kipphebelschalters ist eine entsprechende Anzahl von Formen
erforderlich, die sehr schwierig herzustellen und damit sehr teuer sind. Bei dem Zusammenbau dieses
Kipphebelschalters ist einerseits eine große Sorgfalt erforderlich, und anderereits müssen die Einzelteile
innerhalb von sehr engen Toleranzen sein, damit das Einführen der beiden U-förmigen Drahtbügel in die
Klemmteile gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfachen, raumsparenden Kipphebelschalter der eingangs
erwähnten Art zu bauen, dessen Teile sich rasch und ohne Spezialwerkzeuge ersetzen lassen und
bei dem die Mängel der bisher bekannten Kipphebelschalter vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das kontaktseitige Ende des Betätigungsgliedes, das in bekannter Weise dachartig ausgebildet
ist, mindestens auf einer Dachfläche eine Kontaktbrücke trägt, daß die nur unterhalb der Dachflächen
angeordneten Kontaktfederstreifen Blattfederstreifen mit nahe den Anschlußenden herausgebogenen Rastnasen
sind und daß das topfförmige Gehäuse die
609 72Ä/273
Kontaktfederstreifen je in einer Tasche und nahe der Anschlußseite in einem Schlitz trägt.
Um eine weitere Vereinfachung des Aufbaus des Kipphebelschalters zu erhalten, ist erfindungsgemäß
vorgesehen, daß das mit runden Zapfen versehene, in Schlitze des Schaltergehäuses eingreifende Betätigungsglied
mit seinen Dachflächen durch die frontseitige Abdeckplatte gegen die Kontaktfederstreifen
gedrückt ist. Durch diese Ausbildung kann das Betätigungsglied nach Abnahme der Abdeckplatte ohne
weiteres herausgenommen werden.
Um den Kippwinkel des Betätigungsgliedes auf einfache Weise zu begrenzen, sind am Betätigungsglied beidseitig Anschläge angeformt, die in den
Endstellungen an der Abdeckplatte in bekannter Weise großflächig anliegen.
Eine leichte Auswechselbarkeit der Kontaktbrükken am Betätigungsglied wird erfindungsgemäß dadurch
erreicht, daß die Kontaktbrücken im Längsschnitt U-förmig ausgebildet und an ihren Schenkeln
mit Nasen versehen sind, die in entsprechende Ausnehmungen des Betätigungsgliedes einrasten. Dadurch,
daß die Kontaktbrücken mit Kontaktwarzen versehen sein können, wird bei jedem Schaltvorgang
durch die Reibung der Kontaktwarzen auf den federnden Blattfederstreifen eine den Kontaktübergang
störende Oxyd- und Zunderschicht vermieden bzw. weggenommen oder weggerieben.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen Kipphebelschalter
nach der Linie A-B in F i g. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schalter nach Fig. 1 bei abgenommener Abdeckplatte und ohne
Betätigungsglied, das lediglich gestrichelt angedeutet ist,
F i g. 3 das Betätigungsglied in perspektivischer Ansicht und
F i g. 4 eine Seitenansicht einer Kontaktbrücke.
Der in der Zeichnung dargestellte Kipphebelschalter setzt sich aus sehr wenigen Einzelteilen zusammen,
die als Formteile oder Stanz-Biegeteile sehr rationell zu fertigen sind. Als Formteile sind das
topfförmige Schaltergehäuse 1 und das Betätigungsglied 2 mit seinem kontaktseitigen, dachartigen Ende
ausgebildet. Eine das topfförmige Schaltergehäuse nach außen abschließende Abdeckplatte 3 kann
sowohl als Formteil aus Kunststoff wie auch als Stanzteil gefertigt werden. Stanzteile bzw. Stanz-Biegeteile
sind die als Blattfederstreifen hergestellten Kontaktfederstreifen 4 mit ihren Flachsteckanschlüssen
4' und die am Betätigungsglied 2 vorgesehenen, im Längsschnitt U-förmig ausgebildeten Kontaktbrücken
5. Die Montage dieser Teile ist bei dem Kipphebelschalter sehr einfach. Durch am anschlußseitigen
Wandteil des Gehäuses 1 vorgesehene Schlitze 6 werden die Kontaktfederstreifen 4 in das
Schaltergehäuse leingeschoben oder bei einem rechtwinklig abgebogenen Flachsteckanschluß, wie dies in
Fig. 1 gestrichelt angedeutet ist, von oben in Schlitze 6' eingesetzt. Um das Schaltergehäuse wahlweise
mit seitlichen oder unteren Steckanschlüssen verwenden zu können, ist es zweckmäßig, beide
Arten von Schlitzen 6 und 6' im Schaltergehäuse anzubringen, so daß jeweils nur die entsprechenden
Kontaktfederstreifen 4 eingesetzt zu werden brauchen.
Die Kontaktfederstreifen 4 weisen an ihren Anschlußenden
herausgebogene Rastnasen 7 auf, die ein Herausfallen der lose in Taschen 8 liegenden
Kontaktfederstreifen 4 verhindern. Die Kontaktbrücken 5 sind U-bügelförmig ausgebildet und tragen
an ihren Schenkeln 5' nach innen vorstehende Nasen 5", mit denen sie in entsprechende Ausnehmungen
des Betätigungsgliedes 2 einrasten. Die Montage des Betätigungsgliedes am Schalter ist wiederum
ίο sehr einfach. Mit am Betätigungsglied 2 angeformten
runden Zapfen wird das Betätigungsglied in Schlitze des Schaltergehäuses 1 eingesetzt. Die Schlitze 10
werden mit der Abdeckplatte 3 des Schaltergehäuses verschlossen und bilden mit dieser die Lagerpfannen
für die Zapfen 9 des Betätigungsgliedes 2, das so bemessen ist, daß es in montierter Lage die Kontaktfederstreifen
4 unter Vorspannung gegen Kontaktwarzen 11 der Kontaktbrücke 5 drückt und dadurch
auch die Zapfen 9 gegen die Abdeckplatte 3 drücken.
Zur Begrenzung des Kippwinkels sind am Betätigungsglied 2 großflächige Anschläge 12 angeformt,
mit denen das Betätigungsglied 2 an der Innenseite der Abdeckplatte 3 anliegt.
Claims (6)
1. Kipphebelschalter mit einem im Schaltergehäuse kippbar gelagerten Betätigungsglied, an
dem eine oder mehrere Kontaktbrücken starr befestigt sind und bei dem die Rastkraft und die
Kraft für den Kontaktdruck durch einlegbare, mit Anschlußenden versehene Kontaktfederstreifen
erzeugt werden, die im entspannten Zustand etwa gerade sind und in jeder Schaltstellung
am kontaktseitigen Ende des Betätigungsgliedes unter Vorspannung anliegen, dadurch
gekennzeichnet, daß das kontaktseitige Ende des Betätigungsgliedes (2), das in bekannter
Weise dachartig ausgebildet ist, mindestens auf einer Dachfläche eine Kontaktbrücke (5) trägt,
daß die nur unterhalb der Dachflächen angeordneten Kontaktfederstreifen (4) Blattfederstreifen
mit nahe den Anschlußenden herausgebogenen Rastnasen (7) sind und daß das topfförmige Gehäuse
(1) die Kontaktfederstreifen je in einer Tasche (8) und nahe der Anschlußseite in einem
Schlitz (6) trägt.
2. Kipphebelschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit runden
Zapfen (9) versehene, in Schlitze (10) des Schaltergehäuses (1) eingreifende Betätigungsglied mit
seinen Dachflächen durch die frontseitige Abdeckplatte (3) gegen die Kontaktfederstreifen (4)
gedrückt ist.
3. Kipphebelschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge
(12) des Betätigungsgliedes (2) in bekannter Weise großflächig in den Endstellungen an der
Abdeckplatte (3) anliegen.
4. Kipphebelschalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücken
(5) im Längsschnitt U-förmig ausgebildet und an ihren Schenkeln (5') mit Nasen (5") versehen
sind, die in entsprechende Ausnehmungen des Betätigungsgliedes (2) einrasten.
5. Kipphebelschalter nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die An-
schlußenden der Kontaktfederstreifen (4) in bekannter Weise als Flachsteckanschlüsse (4') ausgebildet
sind.
6. Kipphebelschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Schaltergehäuse (1) sowohl seitliche (6) als auch bodenseitige Schlitze (6')
zur Wahl der Anschlußseite anschlüsse (4') eingeformt sind.
der Flachsteck-
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 850483;
französische Patentschrift Nr. 1212 034; USA.-Patentschrift Nr. 3 019 323.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES89459A DE1229160B (de) | 1964-02-11 | 1964-02-11 | Kipphebelschalter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES89459A DE1229160B (de) | 1964-02-11 | 1964-02-11 | Kipphebelschalter |
| FR5086A FR1424297A (fr) | 1965-02-10 | 1965-02-10 | Interrupteur à bascule |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1229160B true DE1229160B (de) | 1966-11-24 |
Family
ID=25997571
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES89459A Pending DE1229160B (de) | 1964-02-11 | 1964-02-11 | Kipphebelschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1229160B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006026547A1 (de) * | 2006-06-08 | 2007-12-13 | Leopold Kostal Gmbh & Co. Kg | Elektrischer Schalter |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1212034A (fr) * | 1957-12-11 | 1960-03-21 | Chemische Werke Witten Gmbh | Dispositif de mesure de la consistance des graisses |
| US3019323A (en) * | 1960-03-21 | 1962-01-30 | Telex Inc | Electrical switch |
| DE1850483U (de) * | 1959-08-04 | 1962-04-26 | Vedder Gmbh Geb | Wechselstromschalter. |
-
1964
- 1964-02-11 DE DES89459A patent/DE1229160B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1212034A (fr) * | 1957-12-11 | 1960-03-21 | Chemische Werke Witten Gmbh | Dispositif de mesure de la consistance des graisses |
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| US3019323A (en) * | 1960-03-21 | 1962-01-30 | Telex Inc | Electrical switch |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006026547A1 (de) * | 2006-06-08 | 2007-12-13 | Leopold Kostal Gmbh & Co. Kg | Elektrischer Schalter |
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