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DE1228654B - Einrichtung zum Steuern von druckmittel-betaetigten Gleisbremsen in Ablaufanlagen - Google Patents

Einrichtung zum Steuern von druckmittel-betaetigten Gleisbremsen in Ablaufanlagen

Info

Publication number
DE1228654B
DE1228654B DEW27601A DEW0027601A DE1228654B DE 1228654 B DE1228654 B DE 1228654B DE W27601 A DEW27601 A DE W27601A DE W0027601 A DEW0027601 A DE W0027601A DE 1228654 B DE1228654 B DE 1228654B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
brake
group
track brake
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW27601A
Other languages
English (en)
Inventor
David John Norton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Mobility Ltd
Original Assignee
Westinghouse Brake and Signal Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Brake and Signal Co Ltd filed Critical Westinghouse Brake and Signal Co Ltd
Publication of DE1228654B publication Critical patent/DE1228654B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L17/00Switching systems for classification yards
    • B61L17/02Details, e.g. indicating degree of track filling
    • B61L17/026Brake devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/02Track brakes or retarding apparatus
    • B61K7/12Track brakes or retarding apparatus electrically controlled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Steuern von dreckmittelbetätigten Gleisbremsen in Ablaufanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Steuern von druckmittelbetätigten Gleisbremsen in Ablaufanlagen, welche eine Vorrichtung zum Messen der Zulaufgeschwindigkeit einer aus einem oder mehreren Wagen bestehenden Wagengruppe und eine Vorrichtung zum Messen des Gewichtes der Wagengruppe aufweist und bei welcher die Gleisbremse die Wagengruppe mit einer verlangten Auslaufgeschwindigkeit selbsttätig freigibt, die in Abhängigkeit von der Zulaufgeschwindigkeit und dem Gewicht der Wagengruppe und dem Gefälle des Ablaufgleises bestimmt wird.
  • Es sind Gleisbremsensteuereinrichtungen bekannt, bei denen der Wagen in die geschlossene bzw. entsprechend dem Gewicht des Wagens voreingestellte Gleisbremse einläuft und die Gleisbremse dann geöffnet wird, wenn sich die Geschwindigkeit des Wagens auf einen bestimmten Wert verringert hat. Die Voreinstellung der Gleisbremse erfolgt hierbei lediglich auf Grund einer Gewichtsmessung; wesentliche Einfiußgrößen bleiben unberücksichtigt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Gleisbremsensteuereinrichtung der eingangs genannten Art Mittel vorzusehen, welche eine Voreinstellung der Gleisbremse auf einen optimalen Bremsdruck herbeiführen, bevor die Wagengruppe in die Gleisbremse eintritt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Vergleichsschaltung vorgesehen ist, welche auf Grund eines Vergleichs des Verhältnisses des Bremsdruckes P der Gleisbremse zu dem gemessenen Gewicht W der Wagengruppe einerseits und mit der Differenz zwischen der Zulaufgeschwindigkeit v1 und der Auslaufgeschwindigkeit v2 der Wagengruppe andererseits ein Kennzeichen erzeugt, welches elektromagnetisch betätigbaren Ventilen zum Voreinstellen der Gleisbremse zugeführt wird, um deren Bremsdruck zu erhöhen, wenn die Größe der Geschwindigkeitsdifferenz überwiegt, wobei die Vergleichsschaltung eine erste Verstärkerstufe enthält, an deren Eingängen Spannungen angelegt werden, die der Zulaufgeschwindigkeit bzw. der verlangten Auslaufgeschwindigkeit entsprechen, und an deren Ausgängen Widerstände vorgesehen sind, die an ihrer Verbindungsstelle eine dem Mittelwert der Geschwindigkeiten v1 und v2 analoge Spannung erzeugt, die ,noch durch -eine das Verhältnis Bremsdruck zu Gewicht darstellende Meßgröße und durch einen Widerstand, dessen Größe das Ablaufgleisgefälle 0 (G) berücksichtigt, beeinflußt wird, eine zweite Verstärkerstufe, die einen einstellbaren Ausgleichswiderstand aufweist, und eine dritte Verstärkerstufe, deren Ausgänge an elektromagnetische Relais angelegt werden, welche die elektromagnetisch betätigbaren Ventile zum Voreinstellen der Gleisbremse steuern.
  • Durch die Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß sie zu einer höheren Gesamtwirksamkeit der gesamten Steuereinrichtung führt und daß sie, was besonders wichtig ist, die Verwendung von Gleisbremsen ermöglicht, deren Länge erheblich kleiner als bei bisher verwendeten Gleisbremsen ist und die daher mit geringeren Kosten hergestellt und installiert werden können.
  • Eine Vergleichsschaltung gemäß der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung in Anwendung bei einer Einrichtung zum Steuern einer druckmittelbetätigten Gleisbremse in einer Ablaufanlage beispielsweise beschrieben.
  • Die Vergleichsschaltung, die in der Zeichnung allgemein mit 12 bezeichnet ist (gestrichelter Rahmen) und einen elektronischen Verstärker darstellt, weist zwei Eingänge 13 und 14 auf, an die Spannungen angelegt werden, die der Zulaufgeschwindigkeit v1 einer sich einer Gleisbremse 31 nähernden Wagengruppe bzw. der verlangten Auslaufgeschwindigkeit u" dieser Wagengruppe aus der Gleisbremse entsprechen. Die der Zulaufgeschwindigkeit v1 entsprechende Spannung wird von einer vor der Gleisbremse 31 angeordneten elektrischen Meßvorrichtung 30, 32 geliefert und über einen Verstärker ST dem Eingang 13 der Vergleichsschaltung 12 zugeführt.
  • Die der verlangten Auslaufgeschwindigkeit v2 entsprechende Spannung wird von einer Rechenvorrichtung oder einer selbsttätig arbeitenden Geschwindigkeitswählvorrichtung-(nicht dargestellt) geliefert und dem Eingang 14 der Vergleichsschaltung 12 zugeführt.
  • Die Vergleichsschaltung 12 enthält eine erste Verstärkerstufe 33, die zwei Kathodenverstärker aufweist; welche in einer Doppeltriode vereinigt sind. An deren Gitter werden die den Eingängen 13 bzw. 14 zugeführten Spannungen angelegt. Die Ausgänge weisen zwei Widerstände, 34 und 35 auf, die an ihrer Verbindungsstelle eine Spannung erzeugen, welche einen Mittelwert den "den- Geschwindigkeiten v1 und v2 entsprechenden Spannungen darstellt.
  • Die Verbindungsstelle der Widerstände 34 und 35 ist sowohl an eines der Gitter einer in einer zweiten Verstärkerstufe 36 enthaltenen Doppeltriode als auch an einen Widerstand 37 und an eine Klemme a der Vergleichsschaltung -'12 - angeschlossen. Die Ausgangsspannung der Doppeltriode der ersten Verstärkerstufe 33, welche auch die Größe der Differenz zwischen der Zulaufgeschwindigkeit v1 und der verlangten Auslaufgeschwindigkeit v2 darstellt, wird durch den Widerstand;37 auf eine für die nachfolgenden Stufen geeignete Höhe gebracht, welche auch die Konstante 0 (G) und damit das Gefälle der Ablaufstrecke, in welcher die Gleisbremse 31 angeordnet ist, berücksichtigt.
  • Die Doppeltriode der- zweiten Verstürkerstufe 36 arbeitet dahingehend, den aus der ersten Verstärkerstufe erhaltenen Ausgangswert, der dem Wert f [v,.-v> + 0 (G)l entspricht (in welchem f eine sich auf die Gleisbremse beziehende Konstante ist), mit einem der Klemme a der Vergleichsschaltung 12 und damit der Doppeltriode der Verstärkerstufe 36 zugeführten Eingangswert, -welcher dem-:Verhältnis des Bremsdruckes ; P der Gleisbremse zu dem- Gewicht W der Wagenguppe entspricht, zu vergleichen,- nun festzustellen,. welcher dieser: beiden Werte :überwiegt oder ob beide Werte gleich sind. Der :der' -Doppeltriode der Verstärkerstufe 36. zugeführte .Eingangswert wird in Form einer Spannung in der nachstehend beschriebenen Weise erhalten.
  • Ein Potentiometer 17; welches dauernd an einE vorher eingestellte . Gleichstromquelle angeschlossen ist, hat einen Gleitkontakt 19, der von einem Druck= fühlen 38 betätigt werden kann, welcher als Bourdonsche Röhre angedeutet ist. Diese steht über in gestrichelten Linien--schematisch dargestellte Leitungen 39 und 56 mit den m;Druckmittelzylindern der Gleis= bremse 31 in dauernder- Verbindung, so daß die Stellung des Gleitkontaktes -19 des Potentiometers 17 dem -herrschenden. -Druck" in den Gleisbremszylindenn entspricht. . -Vor der Gleisbreriise 31 ist in der Wagenzulauf= ,strecke des Gleises -eine Wiegevorrichtung 40 angeordnet, die das. Gewicht jeder Wagengruppe mißt und die Meßwerte in. einer Speichervorrichtung -41 gemäß verschiedenen-- `-Gewichtsklassifizierungen -aufzeichnet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei Gewichtsklassifizierungen »Leicht«, »Mittel« und »Schwer« angenommen. In der Speichervorrichtung 41 befinden sich zwei Kontakte 42H und 4.2L, welche durch (nicht dargestellte) elektrische Relais betätigt werden, die durch die Wiegevorrichtung 40 in verschiedenen Kombinationen selektiv erregt werden können, welche diese drei Klassifizierungen wiedergeben. Wenn das durch die Wiegevorrichtung 40 festgestellte Gewicht in der Klassifizierung »Leicht« liegt, wird nur der Kontakt 42L angezogen, während der andere Kontakt 42H freigegeben wird. Wenn das von der Wiegevorrichtung 40 festgestellte Gewicht in der Klassifizierung »Mittel« liegt, werden beide Kontakte 42L und 42H angezogen, während für die Klassifizierung »Schwer« der Kontakt 42H angezogen und der Kontakt 42L freigegeben wird.
  • Der die Bremskraft der Gleisbremse wiedergebende Gleitkontakt 19 des Potentiometers 17 ist mit der Eingangsseite eines Verstärkers 43 verbunden, der eine Doppeltriode enthält. Dieser Verstärker hat eine Verstärkung von wobei die Rückkopplungs-. verbindung eine Widerstandskette 44 enthält, die durch die Kontakte 42 L und 42 H der Speichervorrichtung 41 für die gemessenen Gewichtswerte gesteuert wird: Der sich ergebende Verstärkerausgangswert, der proportional ist, wird über eine Leitung 20 an die Klemme a der Vergleichsschaltung angelegt.
  • In der Doppeltriode der zweiten Verstärkerstufe 3.6 ist die Anode desjenigen Elektrodensystems, an dessen Gitter das kombinierte Kennzeichen angelegt wird, über Widerstände 45 bzw. 46 mit den Gittern einer Doppeltriode in einer dritten Verstärkerstufe 47 der Vergleichsschaltung 12 verbunden, und das Gitter des anderen Elektrodensystems der Doppeltriode der zweiten Verstärkerstufe 36 ist mit- einem einstellbaren Widerstand 48 verbunden, der zwischen die positive end`=negative Speiseleitung geschaltet ist, so daß- dieses- zweite Elektrodensystem der Doppeltriode eine Ausgleichssteuerung liefert. Mit jeder der. beiden Anoden der Doppeltriode der dritten Verstärkerstufe 47 ist die Erregerwicklung eines elektromagnetischen 'Relais 49 bzw. 50 in-- Reihe geschaltet. Diese Reläis:-49 und 50 haben Arbeitskontakte 51 und 52, welche mit einer elektrischen Energiequelle; die als Batterie 53 dargestellt ist, in denn Erregerkreis von elektromagnetisch betätigten Einlaß- und Ausiaßventilen °54 und 55 angordnet sind, welche das Einlassen von - Druckmittel in die Zylinder der Gleisbremse 31 und das Auslassen von Druckmittel aus diesen Zylindern über die in gestrichelten Linien angedeutete Leitung 56 steuern.
  • Der Stromkreis -für die Erregerspule des Einlaßventils 54 verläuft von der Batterie 53 über die Arbeitskontakte 51- und 52 der- Relais 49 und 50, einen Leiter- 22 - und den Kontakt -eines Maximaldruckreglers 23der als eine Bourdonsche Röhre dargestellt ist; welche mit der zu dem -Druckfühler 38 führenden;- von der Leitung 56 abgezweigten Leitung 39 in dauernder Verbindung steht und welche den ihr zugeordneten Kontakt öffnen kann, wenn der Druck der Gleisbremse- den für das vorherige Unterdrucksetzei zulässigen maximalen Wert überschreitet. Solange der Leiter 22 an diesem Kontakt nicht unterbrochen. ist, spricht die@--Drucksteuervorrichtung auf ein über diesen Leiter gehendes Steuerkennzeichen an, um den Zutritt von Druckmittel zu den Zylindern der Gleisbremse 31 zu bewirken und dadurch deren Bremskraft zu erhöhen.
  • Der Stromrkeis für die Erregerspule des Auslaßventils 55 verläuft über einen dem Arbeitskontakt 52 des Relais 50 zugeordneten Ruhekontakt und einen Leiter 21. Solange über diesen Leiter 21 ein Steuerkennzeichen geht, spricht die Drucksteuervorrichtung an, um eine Freigabe von Druckmittel aus den Zylindern der Gleisbremse zu bewirken und dadurch deren Bremskraft zu vermindern.
  • Der Widerstand 46 hat einen Impedanzwert, der etwas kleiner als der des Widerstandes 45 ist, so daß ein proportional kleinerer Spannungsabfall an dem erstgenannten Widerstand 46 als an dem zweitgenannten Widerstand 45 vorhanden ist. Infolgedessen wird bei einer bestimmten Höhe der Ausgangsspannung der Doppeltriode der zweiten Verstärkerstufe 36 der dem Relais 50 zugeordnete Teil der Doppeltriode der dritten Verstärkerstufe 47 leitend, um das Relais zu erregen, während der andere, dem Relais 49 zugeordnete Teil der Doppeltriode nichtleitend bleibt. Wenn diese Spannung einer Höhe entspricht, bei welcher der Wert gleich dem Wert f [v, -v" + 0 (G) ] ist, wird der Kontakt 52 geschlossen, der, während der andere Kontakt noch offen ist, die Erregerstromkreise sowohl für das Einlaßventil 54 als auch für das Auslaßventil55 unterbricht. Diese Ventile werden daher geschlossen, und der herrschende Druck in den Zylindern der Gleisbremse wird aufrechterhalten.
  • Die Voreinstellung, d. h. das vorherige Unterdrucksetzen der Gleisbremse erfolgt mittels der Schaltung gemäß der Erfindung, bevor die Wagengruppe in die Gleisbremse eintritt. Diese Voreinstellung ist stufenlos veränderbar, so daß an dem Zeitpunkt, an welchem die Wagengruppe in die Gleisbremse eintritt, die letztere bereits unter einen Vordruck gesetzt worden ist, welcher der zweckentsprechenden Anfangsgröße der Bremskraft sehr nahekommt.
  • Bei einer Gleisbremse, die aus mehreren Abschnitten besteht, welche unabhängig voneinander steuerbar sind, kann jeder Abschnitt als eine getrennte Gleisbremse angesehen werden, so daß in bezug auf einen Abschnitt, der auf einen vorangehenden Abschnitt folgt, die Voreinstellung in Abhängigkeit von der Differenz zwischen den verlangten Auslaufgeschwindigkeiten aus den beiden Abschnitten vorgenommen werden kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Einrichtung zum Steuern von druckmittelbetätigten Gleisbremsen in Ablaufanlagen, welche eine Vorrichtung zum Messen der Zulaufgeschwindigkeit einer aus einem oder mehreren Wagen bestehenden Wagengruppe und eine Vorrichtung zum Messen des Gewichtes der Wagengruppe aufweist und bei welcher die Gleisbremse die Wagengruppe mit einer verlangten Auslaufgeschwindigkeit selbsttätig freigibt, die in Abhängigkeit von der Zulaufgeschwindigkeit und dem Gewicht der Wagengruppe und dem Gefälle des Ablaufgleises bestimmt wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine Vergleichsschaltung (12) vorgesehen ist, welche auf Grund eines Vergleichs des Verhältnisses des Bremsdruckes (P) der Gleisbremse (31) zu dem gemessenen Gewicht (W). der Wagengruppe einerseits und mit der Differenz zwischen der Zulaufgeschwindigkeit (v1) und der Auslaufgeschwindigkeit (v2) der Wagengruppe andererseits ein Kennzeichen erzeugt, welches elektromagnetisch betätigbaren Ventilen (54 und 55) zum Voreinstellen der Gleisbremse zugeführt wird, um deren Bremsdruck zu erhöhen, wenn die Größe der Geschwindigkeitsdifferenz (v l - v2) überwiegt, wobei die Vergleichsschaltung (12) eine erste Verstärkerstufe (33) enthält, an deren Eingängen (13 und 14) Spannungen angelegt werden, die der Zulaufgeschwindigkeit (v ) bzw. der verlangten Auslaufgeschwindigkeit @v2) entsprechen, und an deren Ausgängen Widerstände (34 und 35) vorgesehen sind, die an ihrer Verbindungsstelle eine dem Mittelwert der Geschwindigkeiten (v1. und v2) analoge Spannung erzeugen, die noch durch eine das Verhältnis Bremsdruck zu Gewicht darstellende Meßgröße und durch einen Widerstand (37) dessen Größe das Ablaufgleisgefälle [0 (G) ] berücksichtigt, beeinflußt wird, eine zweite Verstärkerstufe (36), die einen einstellbaren Ausgleichswiderstand (48) aufweist, und eine dritte Verstärkerstufe (47), deren Ausgänge an elektromagnetische Relais (49 und 50) angelegt werden, welche die elektromagnetisch betätigbaren Ventile (54 und 55) zum Voreinstellen der Gleisbremse (31) steuern. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1001309; Zeitschrift »Signal und Draht« von 1955, H. 3, S. 44 bis 46; Zeitschrift »Railway Signaling and Communication« vom Januar 1959, S. 23 bis 29.
DEW27601A 1959-04-06 1960-04-04 Einrichtung zum Steuern von druckmittel-betaetigten Gleisbremsen in Ablaufanlagen Pending DE1228654B (de)

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GB1156159A GB937174A (en) 1959-04-06 1959-04-06 Improvements relating to railway vehicle retarders

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1228654B true DE1228654B (de) 1966-11-17

Family

ID=9988513

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DEW27601A Pending DE1228654B (de) 1959-04-06 1960-04-04 Einrichtung zum Steuern von druckmittel-betaetigten Gleisbremsen in Ablaufanlagen

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GB (1) GB937174A (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001309B (de) 1953-06-02 1957-01-24 Gen Railway Signal Co Steuersystem fuer Wagenverzoegerer in Rangierbahnhoefen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001309B (de) 1953-06-02 1957-01-24 Gen Railway Signal Co Steuersystem fuer Wagenverzoegerer in Rangierbahnhoefen

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BE589370A (fr) 1960-08-01
GB937174A (en) 1963-09-18

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