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DE2240539A1 - Zuendanordnung - Google Patents

Zuendanordnung

Info

Publication number
DE2240539A1
DE2240539A1 DE2240539A DE2240539A DE2240539A1 DE 2240539 A1 DE2240539 A1 DE 2240539A1 DE 2240539 A DE2240539 A DE 2240539A DE 2240539 A DE2240539 A DE 2240539A DE 2240539 A1 DE2240539 A1 DE 2240539A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
coil
pulse
magnet
voltage source
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2240539A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Shepard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Plessey Handel und Investments AG
Original Assignee
Plessey Handel und Investments AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plessey Handel und Investments AG filed Critical Plessey Handel und Investments AG
Publication of DE2240539A1 publication Critical patent/DE2240539A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/08Layout of circuits
    • F02P1/086Layout of circuits for generating sparks by discharging a capacitor into a coil circuit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P9/00Electric spark ignition control, not otherwise provided for
    • F02P9/002Control of spark intensity, intensifying, lengthening, suppression
    • F02P9/007Control of spark intensity, intensifying, lengthening, suppression by supplementary electrical discharge in the pre-ionised electrode interspace of the sparking plug, e.g. plasma jet ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

PLESSEY HAlTOEL UIID INVESTMENTS AG
Gartenstraße 2
CH-6300 Zur/ Schweiz
Unser Zeichen: P 2160
Zündanordnung
Die Erfindung "bezieht sich auf eine Zündanordnung für Brennkraftmaschinen
Nach der Erfindung ist eine Zündanordnung für Brennkraftmaschinen gekennzeichnet durch eijie Hochspannungsquelle, einen Speicherkohdensator, eine Diode, über die der Speicherkondensator von der Hochspannungsquelle aufgeladen wird, einen Transformator mit einer Primärwicklung und einer Sekundärwicklung, einen Thyristor, der auf einen Triggerimpuls derart anspricht, daß der Speicherkondensator über die Primärwicklung des Transformators unter Erzeugung eines Zündimpulses in der Sekundärwicklung entladen wird, und eine Abnehmerspule, die auf die Vorbeibewegung eines Magneten in ihrer Nähe anspricht, der an einem Teil der mit der Zündanordnung zur Erzeugung des Triggerimpulses und des Zündimpulses ausgestatteten Brennkraftmaschine verbunden ist.
Schw/Mk
309809/0837
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild einer magnetisch betätigten Zündanordnung nach der Erfindung,
Fig. 2 ein schematisches Diagramm der Teile eines Zündmagneten und
Fig. 3 ein Diagramm des typischen Verlaufs einer Zündmagnetkurve.
Die Schaltungsanordnung enthält nach Fig. 1 eine Magnetspule 1, in der ein Spannungsimpuls in der Größenordnung von AOO V mit dem in Fig. 3 dargestellten Verlauf induziert wird. Parallel zur Magnetspule 1 liegt eine Zenerdiode 2, die den Spitzenwert der an der Magnetspule entwickelten Spannung begrenzt. Der Spannungsimpuls gelangt von der Magnetspule über Gleichrichter 5 und 6 zu Kondensatoren 3 bzw. 4, die auf den Spitzenwert des an der Magnetspule entwickelten Spannungsimpulses aufgeladen werden. Die Primärwicklung 7 der Zündspule der Anordnung ist mittels eines von einem Thyristor 8 gebildeten Schalters in Serie zum Kondensator 3 geschaltet. Der Thyristor wird durch einen von einer Abnehmerspule 9 stammenden Triggerimpulsea in den leitenden Zustand versetzt. Die Erzeugung dieses Impulses wird später noch beschrieben. Der Triggerimpuls wird der Steuerelektrode des Thyristors von der Abnehmerspule 9 über einen aus den Widerständen 10 und 11 bestehenden Spannungsteiler zugeführt. Zum Schutz des Thyristors vor einer Gegenspannung an seiner Steuerelektrode ist mit der Steuerelektrode eine Diode 12 verbunden, die sich im leitenden Zustand befindet, wenn an der Steuerelektrode eine Gegenspannung anliegt.
309809/0837
; 22ÄÖ539
J. 3 —
Im Betrieb der Anordnung wird- beim Umschalten^ deSi Thyristors 8 in den leitenden Zustand mittels eines Triggerimpulses von der Abnehmerspule 9 der Kondensator 3 über die Primärwicklung? der Zündspule entladen, und ander Sekundärwicklung 13 der Zündspule wird eine sehr hohe Spannung induziert, die zum Überschlag an einer Funkenstrecke 14 ange^- legt-wird. Der von der Funkenstrecke 14 gebildete Wider-, stand sinkt, wenn die Strecke ionisiert wird, und der Kondensator 4, der auf die Hochspannung, d.h. auf etwa. 400 V über die Diode 6 aufgeladen war, entlädt sich über die Sekundärwicklung 13, damit eine ZündverStärkungsenergie geliefert wird.
Damit die Impedanz der Sekundärwicklung für den .Stromfluß vom Konderisator 4 erniedrigt wird, ist parallel zur Primärwicklung eine Diode 15 geschaltet, so.daß die Primärwicklung über -die Diode wirksam kurzgeschlossen wird, wenn sich der Kondensator 4 entlädt, wobei die von der Sekundärwicklung für den Zündverstärkungsstrom vom ' ' Kondensator 4 gebildete Impedanz minimalisiert wird.
Nach Fig. 2 enthält ein für die hier beschriebene Zündanordnung geeigneter Zündmagnet einen rotierenden Magneten 16 und einen ortsfesten Magneten sowie eine Spule 17, die auf einem W'eicheisenkern 18 angebracht ist. Wenn sich die Magnetspule am Magneten vorbeidreht, wird in der Spule eine Spannung induziert, die zur Erzeugung :. des Zündfunkens verwendet wird. In der hier beschriebenen Anordnung ist zusätzlich zu der Magnetspule eine ortsfeste Abnehmerspule 19 vorgesehen, die auf einem eigenen Ei seilkern 20 befestigt ist. Die Abnelimerspule 19 entspricht der Spule 9 in dein Schaltbild von Fig.1. "Wenn zur Ansteuerung der Schaltung von Fig. T ein Zündmagnet gemäß Fig.2 verwendet wird, Werden die Kondensatoren 2 und k von Fig. 1 bei einer Drehung des rotierenden Mayioten
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in Richtung des Pfeils 21 vorbei an der Spule 17 und an dem Eisenkern 20 auf die in der Magnetspule induzierte Spannung aufgeladen; wenn sich der Magnet an der Abnehmerspule 19 vorbeibewegt wird ein Impuls erzeugt, der den Thyristorschalter zur Erzeugung des Zündfunkens betätigt.
In der in Fig. 2 gezeigten Anordnung ist die Abnehmerspule zwar auf einen eigenen Eisenkern gewickelt, doch kann sie auch von einer Windung gebildet werden, die ein Teil der Magnetspule ist. Bei einer derartigen Anordnung sind die Phasen der Windungen so angeordnet, daß das in der Abnehmerspule gebildete Signal gegenphasig zu dem in der Magnetspule induzierten Signal liegt. Auf diese Weise wird beim Betrieb einer solchen Schaltung nach der Erzeugung eines ersten Abschnitts 22 des in Fig. 3 dargestellten Impulses in der Abnehmerspule der Thyristor 8 eingeschaltet, doch werden in diesem Stadium weder der Kondensator 3 noch der Kondensator 4 aufgeladen, so daß kein Zündfunken erzeugt wird. Wenn der Hauptabschnitt 2$ des Impulses entsteht, werden die Kondensatoren 3 und 4 über die Dioden 5 bzw. 6 aufgeladen. Die Polarität dieses Teils des Impulsverlaufs ist jedoch nicht für die Zündung des Thyristors 8 geeignet. Wenn der letzte Abschnitt .24 des Impulsverlaufs auftritt, wird der Thyristor erneut gezündet, damit, wie oben beschrieben, an der Funkenstrecke 14 ein Funken erzeugt wird, wenn sich die Kondensatoren 3 und nacheinander entladen. Es sei bemerkt, daß die Polarität des Abschnitts 24 des in Fig. 3 dargestellten Kurvenverlaufs entgegensetzt zum Hauptabschnitt 23 ist und daß daher der letzte Abschnitt 24 von den Gleichrichtern 6 und 5 gesperrt wird und nicht zur Aufladung der Kondensatoren 3 und 4, sondern nur zur Entladung des Thyristors 8 dient.
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In einer anderen Ausführungsform der in Fig. 1 dargestellten Anordnung können die Diode 6 und der Kondensator 4 weggelassen sein, wobei das Ende der Sekundärwicklung, mit der sie verbunden waren> an Masse gelegt ist. Bei dieser Anordnung wird die gesarate Zündenergie von der Primärwicklung 7 geliefert und es.wird.kein Zündverstärkungsstrom auf Hochspannungspotentialserzeugt.
In dem obigen Ausführungsbeispiel ist als Hochspannungsquelle zwar eine Magnetspule dargestellt, doch sei - .■ bemerkt, daß auch eine von einer Batterie gespeiste andere Hochspannungsquelle verwendet werden· kann. Eine solche Hochspannungsquelle.könnte beispielsweise einen. von einer Batterie gespeisten Festkörperwechsolrichter■■' enthalten. -....-. : ; : :-.-■■-
Die oben beschriebene Anordnung eignet sich insbesondere für Brennkraftmaschinen mit Magnetzündung;.diese Brennkraftmaschinen können Zwei-takt- oder Viertaktmaschinen für die Verwendung in Rasenmähern, Außenbordmotoren, Kettensägen und dergl. sein. Die obigen Ausführurigsbeispiele betrafen zwar eine Abnehmerspule, die den Teil einer Zündmagnetanordnung bildet, doch sei bemerkt, daß die Aufnehmerspule ebensogut auf einem anderen bewegten Teil einer Brennkraftmaschine angeordnet oder einem solchen Teil zugeordnet sein könnte, so daß der Zündfunken zum entsprechenden Zeltpunkt erzeugt wird, wie dem Fachmann ■ bekannt ist. .. , "
Es ist beabsichtigt, daß bei der Anwendung der hier beschriebenen.Zündanordnung die Zündspule oder die Zündspulen von.Transformatoren gebildet werden können die unmittelbar bei oder auf einer Zündspule angebracht ■
309on9/i:nj 17 ■ ■ ._ -...
sind, wie in der britischen Patentanmeldung Hr. 49695/70 beschrieben ist; für Mehrzylinderanwendungsfälle soll ein in der britischen Patentanmeldung Nr. 496S)6/70 beschriebenes System zur Erzeugung von Steuersignalen für die dem Thyristor 8 von Fig. i entsprechenden Thyristorschalter verwendet werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    Zündanordnung für Brennkraftmaschinen, gekennzeichnet durch eine Hochspannungsquelle, einen Speicherkondensator, eine Diode, über die der Speicherkondensator von der Hochspannungsquelle aufgeladen wird, einen Transformator mit einer Primärwicklung und einer Sekundärwicklung, einen Thyristor, der auf einen Triggerimpuls derart anspricht, daß der Speicherkondensator über die Primärwicklung des Transformators unter Erzeugung eines Zündimpulses in der Sekundärwicklung entladen wird, und eine Abnehmerspule, die auf die Vorbeibewegung eines Magneten in ihrer Nähe anspricht, der an einem Teil der mit der Zündanordnpng zur Erzeugung des Triggerimpulses und des Zündimpulses ausgestatteten Brennkraftmaschine verbunden ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochspannungsquelle eine Zündmagnetspule für die Brennkraftmaschine ist, mit der die Anordnung verbunden ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündmagnetspule und die Abnehmerspule in . wirksamer Zuordnung zu dem Magneten angeordnet sind, der die Induzierung einer Spannung zuerst in der Zündmagnetspule und dann in der Abnehmerspule hervorruft .
  4. 4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung der Zündspule an einem Ende mit einem weiteren Speicherkondensator und mit einer Diode verbunden ist, die an die Spannungsquelle angekoppelt ist, so daß sich
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    22ΛΠ539
    der weitere Kondensator über die Diode auf die Spannung der Hochspannungsquelle auflädt und nach der Erzeugung des Zündimpulses über die Sekundärwicklung der Zündspule entlädt, damit zur Erhöhung der Intensität des erzeugten Funkens ein Zündimpulsverstärkungsstrom erzeugt wird.
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DE2240539A 1971-08-17 1972-08-17 Zuendanordnung Pending DE2240539A1 (de)

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GB3863871A GB1397565A (en) 1971-08-17 1971-08-17 Spark ignition systems

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US (1) US3835830A (de)
DE (1) DE2240539A1 (de)
GB (1) GB1397565A (de)

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Also Published As

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GB1397565A (en) 1975-06-11

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