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DE1228449B - Vorrichtung zum Messen der Beschleunigung, der wirkenden Kraft, des Impulses, der Geschwindig-keit oder der Leitfaehigkeit von elektrisch leitenden Medien - Google Patents

Vorrichtung zum Messen der Beschleunigung, der wirkenden Kraft, des Impulses, der Geschwindig-keit oder der Leitfaehigkeit von elektrisch leitenden Medien

Info

Publication number
DE1228449B
DE1228449B DES83563A DES0083563A DE1228449B DE 1228449 B DE1228449 B DE 1228449B DE S83563 A DES83563 A DE S83563A DE S0083563 A DES0083563 A DE S0083563A DE 1228449 B DE1228449 B DE 1228449B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
field
acceleration
speed
conductivity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES83563A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Dr Heinric Schindler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES83563A priority Critical patent/DE1228449B/de
Publication of DE1228449B publication Critical patent/DE1228449B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/02Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance
    • G01N27/023Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance where the material is placed in the field of a coil

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Messen der Beschleunigung, der wirkenden Kraft, des Impulses, der Geschwindigkeit oder der Leitfähigkeit von elektrisch leitenden Medien Eine Sonde zum Messen der Leitfähigkeit und/ oder der Geschwindigkeit eines elektrisch leitenden, bewegten fluiden Mediums auf elektromagnetischem Wege ist in der deutschen Patentschrift 1160096 schon vorgeschlagen worden. Dabei sind zwei Feld spulen mit entgegengesetztem Wicklungssinn gleichachsig im Innern eines Isolierrohres mit Abstand voneinander zum Erzeugen eines magnetischen Hilfsfeldes angeordnet. Weiterhin ist im wesentlichen außerhalb eines Isolierrohres mindestens eine mit einem Teil in das Isolierrohr in den Ab-Mdsbereich der beiden Feldspulen hineinragende Aogowsky-Spule derart angeordnet, daß die Normale ä die durch die Achse der Rogowsky-Spule be bte Ebene senkrecht zur Feldspule steht. An die Rogowsky-Spule selbst ist über ein Integrierglied ein das Produkt aus Leitfähigkeit und Geschwindigkeit messendes Anzeigegerät angeschlossen.
  • Diese Sonde wird zweckmäßig dann verwendet, Wenn einerseits ihre relativ große axiale Ausdehnung rntcht stört und andererseits das umgebende Medium - auch ohne Einwirkung der Sonde - stromfiffirend ist. Da ein stromffihrendes Medium auch von sich aus Ströme in der Meßspule der Sonde induzieren kann, sind bei der früheren Sande zwei Meßspulen vorgesehen, in denen sich die induzierten Ströme gegenseitig aufheben. Soll jedoch in einem stromlosen Medium gemessen werden, so ist der komlizierte Aufbau der früher vorgeschlagenen Sonde teilweise überflüssig. Die relativ große axiale Ausdehnung der früheren Sonde kann sogar stören, wenn Messungen in elektrisch leitenden Körpern mit zylindrischen Durchbohrungen vorgenomruen werden sollen.
  • Eine Einrichtung zum Messen von Beschleunigungswerten von sich drehenden elektrisch leitenden Scheiben oder Zylindern oder sich linear bewegenden Bändern ist aus derUSA.-PatèrKschrift 2460 115 bekannt. Dabei werden in den durch Messung zu erfassenden Körpern mehr oder weniger unregelmäßige Wirbelströme erzeugt, so daß sich in den zugehörigen Meßspule nur schwache Ströme ergeben, die vor der Zufu.hrung zu einem Meßgerät erst noch verstärkt werden müssen. Eine weitere Einrichtung zur Geschwindigkeitsmessung ist in der USA.-Patentschrift 2608860 beschrieben worden. Nach dieser Patentschrift wird eine Erregerspule benutzt, deren Achse senkrecht zur Bewegungsrichtung des be wegten Mediums steht. Weiterhin ist die Meßspule in der Ebene der Erregerspule in Forn einer Acht ge wickelt. Durch diese WickIùngs£orm soll erreicht werden, daß sich z.B. in der Meßspule der vom Erregerfeld unmittelbar induzierte Strom auslöscht.
  • Die Einrichtungen nach den beiden USA.-Patentschriften haben also den Nachteil, daß sie einerseits recht aufwendige Nebenapparaturen benötigen und andererseits nur sehr einseitig - zur Messung von Bescldeunignngswerten bzw. zur Geschwindigkeits messung - anwendbar sind.
  • Die Erfindung bezieht sich dagegen auf eine Vorrichtung zum Messen der Beschleunigung, der wirkenden Kraft, des Impulses, der Geschwindigkeit oder der Leitfähigkeit von bewegten elektrisch leitenden Körpern mit zylindrischen Durehbohrungen, Flüssigkeiten und Gasen auf elektromagnetischem Wege, wobei zwei Felderzeuger verwendet sind, die mit entgegengesetzter magnetischer Polung gleich achsig im Innern eines Isolierrohres mit Abstand voneinander angeordnet sind und zum Erzeugen eines bezüglich der Felderzeugerachse radialen magnetischen Gleich- oder Wechseihilfsfeides dienen, s(,wie mit einer Meßspule und einem daran angeschlossenen, in Einheiten der Meßgröße geeichten Anzeigegerät. Erfindungsgemäß ist die Meßspule im Abstandsbereich der beiden Felderzeuger innerhalb des Isolierrohres gleichachsig zu den Felderzeugern angeordnet.
  • Die Felderzeuger können als Feldspulen mit entgegengesetztem Wicklungssinn oder als Permanentmagnete mit entgegengesetzter Polung ausgebildet sein.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, daß das Meßsystem während der Messung in Ruhe bleiben kann. Dadurch wird es moglich, eine hohe Zeitauflösung zu erreichen. Zusammen mit dem robusten Aufbau ergeben sich Eigenschaften, die eine Anwendung bei kurzzeitig wirkenden starken Kräften besonders geeignet machen.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich auch örtliche Leitfähigkeitsschwankungen in be wegten Rohren gleichmäßiger Wandstärke - also bewegten elektrisch leitenden Körpern mit zylindrischen Durchbohrungen - messen.
  • An Hand der schematischen Zeichnung und einiger Anwendungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung im Schnitt, F i g. 2 die Anordnung der Vorrichtung zur Messung der Beschleunigung eines frei fallenden Rohres, Fig. 3 ein Oszillogramm der bei der Beschleunigungsmessung induzierten Spannung in der Meßspule, Fig.4 eine graphische Darstellung des Verlaufs der Beschleunigung und der Geschwindigkeit eines Rohres beim freien Fall auf eine Feder, F i g. 5 die Anordnung der Vorrichtung gemäß der Erfindung zur dynamischen Kraftmessung.
  • F i g. 1 zeigt die Vorrichtung gemäß der Erfindung im Schnitt. Mit 11 sind zwei Feldspulen mit entgegengesetztem Wicklungssinn dargestellt. Diese zwei Feld spulen dienen zum Erzeugen eines magnetischen Gleich- oder Wechselhilfsfeldes und sind im Innern eines Isolierrohres 12 mit Abstand voneinander angeordnet. Im Abstandsbereich der beiden Feldspulen befindet sich eine Meßspule 13 gleichachsig zu den Feldspulen. Die Meßspule ist an ein Anzeigegerät 14, das z. B. in Spannungs- bzw. Beschleunigungswerten geeicht ist, angeschlossen.
  • In F i g. 2 wird eine Anordnung der Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Beschleunigungsmessung für ein frei fallendes Rohr gezeigt. Mit 21 sind zwei Feldspulen zum Erzeugen eines magnetischen Gleich-oder Wechselhilfsfeldes, mit 22 ein Isolierrohr, mit 23 die Meßspule, mit 24 ein Anzeigegerät, an das bei 25 die Meßspule angeschlossen ist, mit 26 ein Kupferrohr, dessen Beschleunigung beim Fall gemessen werden soll, und mit 27 eine Feder bezeichnet. Das obere Ende der Feder 27 steht in gutem elektrischem Kontakt mit einer Metallplatte 28. Mit 201 sind eine Stromquelle, mit 202 ein Meßwiderstand und mit 203 zwei weitere Anschlußklemmen für das Anzeigegerät bezeichnet.
  • Das Rohr 26, dessen Beschleunigung gemessen werden soll, wird koaxial zu den Feldspulen 21 bewegt, wobei die radiale Komponente des Magnetfeldes eine Spannung im Rohr induziert. Dadurch wird im Rohr ein Ringstrom erzeugt, dessen Magnetfeld die Meßspule 23 durchsetzt und bei seinen zeitlichen änderungen das Meßsignal erzeugt. Die Stromdichte des Ringstromes ist gegeben durch j = GVS1. (1) Hierin bedeutet a die elektrische Leitfähigkeit des Rohrmaterials, v die Geschwindigkeit des Rohres und Bl die Radialkomponente des Magnetfeldes.
  • Den Kreis strom 1R erhält man durch Integration über die Fläche.
  • IR = SjR df Jsa v 23l df . (2) o und v sind über diese Fläche konstant. Errechnet man ein mittleres Magnetfeld sE3l, dann kann man (2) umschreiben in IRo: v 231L (RaRW) . (3) Hierin bedeutet L die wirksame Länge des Magnetfeldes und die Differenz Ra Rt die Wandstärke des Rohres.
  • Der Magnetfluß b innerhalb eines Zylinders mit der Länge L und dem Radius R, in dem ein azimutaler Strom fließt, hat den Wert L In der Meßspule induziert eine zeitliche Änderung dieses Flusses die Spannung U=n 0 Q, q. (5) n bedeutet die Windungszahl der Spule.
  • Die Meßspule wird nur von einem Bruchteil q des Flusses durchsetzt. Bei homogener Feldverteilung wie sie im Innern eines azimutal vom Strom durchflossenen Zylinders annähernd gegeben ist, ist dieser Bruchteil q gleich dem Querschnittsverhältnis der Spule und des Rohres.
  • Aus den Gleichungen (3), (4) und (5) folgt: U = p n 8 y0 (Ra + Ri) z 0. es31 - RZ) dv 4 dt (6) Das Rohr 26 wird durch Lösen einer nicht gezeichneten Arretierung der Erdbeschleunigung ausgesetzt. Es bewegt sich im freien Fall koaxial an der Meßstelle 23 vorbei, trifft auf eine Feder 27, wird abgebremst, in die Höhe geschleudert und fällt dann wieder auf die Feder zurück. Die dabei auftretenden Beschleunigungen werden mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemessen.
  • In Fig. 3 ist ein Oszillogramm der beim Fall des Rohres in der Meßspule induzierten Spannung gezeigt. Auf der Abszisse ist die Zeitachse t und auf der Ordinate die Spannung U aufgetragen. Die Kurve 31 zeigt den Spannungsverlauf der in der Meßspule beim Fall des Rohres induzierten Spannung. Berührt das Rohr die Feder bei 28, so wird dadurch ein Stromkreis über die Stromquelle 201 und den Widerstand202 geschlossen, so daß durch Messung des am Widerstand 202 auftretenden Spannungsabfalls am Anzeigegerät der Augenblick des Auftreffens sowie Ablösens des Rohres auf bzw. von der Feder genau festgestellt werden kann. Kurve 32 zeigt jeweils den Auftreff- bzw. Ablösezeitpunkt des Rohres auf bzw. von der Feder. Im Zeitpunkt wird die Arretierung für das Rohr gelöst. Das Rohr bewegt sich beschleunigt, bis es bei b auf die Feder trifft.
  • Die Beschleunigung beim freien Fall ist zeitlich konstant, wie es auch der Kurvenverlauf zwischen a und b zeigt; sie ist gleich der Erdbeschleunigung.
  • Diese Tatsache kann zum Eichen der Anordnung verwendet werden. Das Rohr staucht nach dem Auftreten die Feder und erhält dadurch eine Beschleunigung in entgegengesetzter Richtung. Ihren zeitlichen Verlauf zeigt die Kurve 31 zwischen b und c. In Punkt c löst sich das Rohr wieder von der Feder und ist der Erdbeschleunigung ausgesetzt.
  • Deshalb verläuft die Beschleunigungskurve zwischen c und d, dem Zeitpunkt des nächsten Auftreffens auf die Feder, horizontal mit der gleichen Amplitude wie beim ersten Fall zwischen a und b. Dies wiederholt sich nun noch einige Male, bis die gedämpfte Schwingung abgeklungen ist. Das zeitliche Integral der Beschleunigung vom Beginn der Bewegung des Kupferrohres bis zu dessen Stillstand nach dem Abklingen der Schwingung muß verschwinden, weil dieses Integral die Geschwindigkeit des Rohres darstellt, welche nach dem Versuch gleich Null ist.
  • Dies wurde durch graphische Integration der Meßkurve31, die sich über die ganze Dauer des Vorganges erstreckt, nachgeprüft und ist in Fig.4 graphisch dargestellt.
  • Im oberen Diagramm der Fig.4 entspricht die Kurve 41 der Meßkurve 31 gemäß der F i g. 3. Auf der Abszisse ist die Zeit t in Sekunden und auf der Ordinate ist die Beschleunigung b in m/sec2 aufgetragen. Im unteren Diagramm der Fig. 4 zeigt die Kurve 42 den Verlauf der Geschwindigkeit des Rohres nach Integration der Kurve 41. Auf der Abszisse ist auch hier wiederum die Zeit t in Sekunden und auf der Ordinate die Geschwindigkeit v in m/sec aufgetragen. Kurve 42 wurde durch graphische Integration der Kurve 41 gewonnen.
  • Das verwendete Kupferrohr hat einen inneren Radius Rt von 14,9 mm und einen äußeren Radius Ra von 16,5 mm. Die Meßspule hat eine Windungszahl von n = 1000, einen inneren Radius rs von 7 mm und einen äußeren Radius ra von 10 mm. Die Leitfähigkeit des Kupferrohres beträgt = 5,8 105 (2;1-lcm-1) Der Bruchteil q des Magnetflusses, der die Meßspule durchsetzt, beträgt q=0,33 und die mittlere Radialkomponente des Magnetfeldes 23l = =200 Gauß.
  • In F i g. 5 ist eine Anordnung der Vorrichtung gemäß der Erfindung zur dynamischen Kraftmessung schematisch dargestellt. Mit 51 sind zwei Feldspulen zum Erzeugen eines magnetischen Gleich- oder Wechselhilfsfeldes, mit 52 ein Isolierrohr, mit 53 die Meßspule, mit 54 ein Anzeigegerät, an das bei 55 die Meßspule angeschlossen ist, mit 56 ein Kupferrohr, mit 57 eine Feder, mit 58 eine Auslösevorrichtung und mit 59 ein Gewicht bezeichnet.
  • Die Anordnung, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist, dient gleichzeitig zur Eichung der Vorrichtung gemäß der Erfindung als Kraftmesser. Die Feder 57 wird durch ein bekanntes Gewicht 59 gespannt. Dadurch ist die Federkraft, die das Rohr bewegt, im Moment der Auslösung bekannt. Die am Anzeige gerät, das z. B. ein Oszillograph sein kann, angezeigte Spannung kann mit der aus den Daten der Apparatur errechneten verglichen werden. Bei bekannter Masse des Kupferrohres ist es also möglich, die wirkende Kraft zu messen. Mit dieser Vorrichtung sind Kräfte bis herab zu 25 Pond gut meßbar.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Messen der Beschleunigung, der wirkenden Kraft, des Impulses, der Geschwindigkeit oder der Leitfähigkeit von bewegten elektrisch leitenden Körpern mit zylindrischen Durchbohrungen, Flüssigkeiten und Gasen auf elektromagnetischem Wege, wobei zwei Felderzeuger verwendet sind, die mit entgegengesetzter magnetischer Polung gleichachsig im Innern eines Isolierrohres mit Abstand voneinander angeordnet sind und zum Erzeugen eines bezüglich der Felderzeugerachse radialen magnetischen Gleich- oder Wechselhilfsfeldes dienen, sowie mit einer Meßspule und einem daran angeschlossenen, in Einheiten der Meßgröße geeichten Anzeigegerät, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßspule (13, 23, 53) im Abstandsbereich der beiden Felderzeuger (11, 21, 51) innerhalb des Isolierrohres (12, 22, 52) gleichachsig zu den Felderzeugern angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Felderzeuger als Feldspulen (11) mit entgegengesetztem Wicklungssinn ausgebildet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Felderzeuger als Permanentmagnete (21, 51) entgegengesetzter Polung ausgebildet sind. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2460115, 2608 860.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 160 096.
DES83563A 1963-02-02 1963-02-02 Vorrichtung zum Messen der Beschleunigung, der wirkenden Kraft, des Impulses, der Geschwindig-keit oder der Leitfaehigkeit von elektrisch leitenden Medien Pending DE1228449B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2460115A (en) * 1946-06-18 1949-01-25 Gen Electric Rotation rate change generator
US2608860A (en) * 1947-06-09 1952-09-02 Robert A Ramey Apparatus for measuring velocity
DE1160096B (de) 1962-04-04 1963-12-27 Siemens Ag Sonde zum Messen der elektrischen Leitfaehigkeit und/oder der Geschwindigkeit eines elektrisch leitenden bewegten fluiden Mediums

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