DE3832034A1 - Pruefvorrichtung fuer ferromagnetische rohre und/oder stangen - Google Patents
Pruefvorrichtung fuer ferromagnetische rohre und/oder stangenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen
mit mindestens einem Gleichfeld-Magnetjoch, in dessen Polschuhbereich die Rohre/Stangen
entlang ihrer Längsachse transportiert werden, und mit mindestens einer Prüfsonde im Be
reich der Rohr-/Stangenoberfläche.
Es sind Prüfvorrichtungen bekannt, bei denen ein ferromagnetisches Rohr entlang seiner
Längsachse zwischen zwei Polschuhen transportiert wird, die sich diametral gegenüber
liegen und ein im allgemeinen ringartiges Gleichfeld-Magnetjoch besitzen. Ebenfalls dia
metral gegenüber und im Bereich des Joches befinden sich zwei gegenüber magnetischem
Streufluß empfindliche Prüfsonden. Der zwischen den Polschuhen im Rohr verlaufende
magnetische Fluß erzeugt an Fehlern in der inneren und äußeren Rohrwand, insbesondere
Rissen, magnetischen Streufluß, der, während sich der jeweilige Prüfabschnitt des Rohres
im Bereich des Joches befindet, von den Prüfsonden aufgenommen und zum Fehlernachweis
elektronisch weiterverarbeitet wird.
Um die ganze Oberfläche des Rohres bei dessen Längstransport zu erfassen, rotiert das
gesamte aus Joch und Wicklung, Polschuh und Prüfsonde bestehende System mit hoher Um
drehungszahl um das zu prüfende Rohr. Da äußerer Durchmesser und Wandstärke des
Rohres beträchtlich sein können, muß das Joch und dessen elektrische Wicklung verhält
nismäßig groß ausgelegt werden. Auf diese Weise rotieren bei der Prüfung beachtliche
Eisen- und Kupfermassen auf verhältnismäßig großen Radien um das Rohr. Die dadurch
auftretenden großen Zentrifugalkräfte sowie Unwuchtprobleme bedingen einen hohen
Maschinenbau-Aufwand und die Notwendigkeit besonderer Sicherheitsvorkehrungen.
Es sind ferner Prüfvorrichtungen bekannt, bei denen das ferromagnetische Rohr entlang
seiner Längsachse zwischen zwei nicht-diametralen Polschuhen eines Gleichfeld-Magnet
joches transportiert wird, wobei sich die Prüfsonde auch hier im Bereich des Joches be
findet. In diesem Falle muß das Rohr zur Erfassung seiner gesamten Oberfläche rotieren.
Naturgemäß kann mit dieser Vorrichtung nicht endlos im - fertigungstechnisch günstigen -
Durchlaufverfahren geprüft werden.
Darüber hinaus sind Vorrichtungen zum Prüfen von ferromagnetischen Stangen bekannt, die
mit Wechselfeld-Magnetjochen arbeiten, in deren Bereich sich wiederum die Prüfsonden
befinden. Hierbei rotieren die Joche mitsamt Prüfsonden, so daß wiederum große Zentrifu
galkräfte und Unwuchtprobleme hohen Maschinenbau-Aufwand und die Notwendigkeit be
sonderer Sicherheitsvorkehrungen bedingen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Prüfvorrichtung für ferromagnetische
Rohre und/oder Stangen zu schaffen, welche ohne rotierendes Magnetjoch und ohne Rotation
des Prüflings auskommt. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Prüfsonde S
so angeordnet ist, daß diese beim Transport der Rohre/Stangen entlang ihrer Längsachse von
einem Rohr-/Stangenabschnitt A vor und/oder nach dem Magnetjoch passiert wird.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen
näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 schematisch eine räumliche Darstellung eines erfindungsgemäßen Ausführungs
beispieles mit einer Prüfsonde S,
Fig. 2 schematisch einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
mit Gleichfeld-Magnetjoch J mit seinen - an den Prüfling angrenzenden - als
Polschuhe P bezeichneten Teilen sowie mit einer elektrischen Wicklung W und
einen Prüfling (Rohr R/Stange ST),
Fig. 3 schematisch einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 schematisch eine Schnittdarstellung eines Magnetjoches mit einem Rohr,
Fig. 5 schematisch eine Schnittdarstellung eines Magnetjoches J mit einer Stange,
Fig. 6 schematisch in der Aufsicht ein Magnetjoch mit Rohr/Stange,
Fig. 7a schematische Darstellung des Magnetisierungszustandes in einem Rohrab
schnitt, während sich dieser im Bereich eines Magnetjoches befindet,
Fig. 7b schematische Darstellung des Magnetisierungszustandes in einem Rohrab
schnitt nach Verlassen des Magnetjoches mit Streufeldern SF an Rissen Rl und
deren Erfassung mit einer Prüfsonde S,
Fig. 8 schematisch eine Anordnung aus Prüfsonden S, wobei der untere Teil der
spiralartigen Anordnung nicht sichtbar ist,
Fig. 9 das Schnittschema einer erfindungsgemäßen Prüfvorrichtung mit zwei
Gleichfeld-Magnetjochen.
Fig. 1 zeigt schematisch und daher nicht verbindlich maßstabsgerecht ein Ausführungsbei
spiel, bei dem die gegenüber magnetischem Streufluß empfindliche Prüfsonde S so ange
ordnet ist, daß diese beim Transport - durch den Pfeil PF verdeutlicht - der Rohre R/der
Stangen ST entlang ihrer Längsachse von einem Rohr-/Stangenabschnitt A nach dem Gleich
feld-Magnetjoch J mit den Polschuhen P passiert wird. Erhöhte Meßgenauigkeit und Prüf
sicherheit lassen sich in vorteilhafter Weise erzielen, wenn - der Übersichtlichkeit wegen
in Fig. 1 nicht eingetragen - von einem Rohr-/Stangenabschnitt A eine oder mehrere Prüf
sonden S sowohl nach als auch vor dem Joch J mit den Polschuhen P passiert werden.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 liegt, wie aus der schematischen Schnittdarstellung
von Fig. 2 näher hervorgeht, die Verbindungsstrecke VS zwischen den Mittelpunkten MP der
Flächen F der Polschuhe P des Magnetjoches J außerhalb des Rohr-/Stangendurchmessers d.
Dadurch wird ein starker magnetischer Fluß und eine dementsprechend hohe - meßtech
nisch relevante - Magnetisierung in den außerhalb des Magnetjoches J bzw. der Polschuhe P
liegenden, den Polschuhen P seitlich benachbarten und sich im Meßbereich von Prüfsonden
S befindlichen Gebieten B der Rohre R/Stangen ST erzielt.
Magnetischer Fluß und Magnetisierung lassen sich in den Gebieten B und diesen im Prüfling
(Rohr R/Stange ST) diametral gegenüberliegenden Gebieten C in meßtechnisch vorteilhafter
Weise steigern, wenn z. B. das Rohr R/Stange ST nach dem Joch J in einem für Sonden S
ausreichenden Abstand ein weiteres Joch passiert (nicht dargestellt), so daß sich in den Ge
bieten B und C zwischen den Jochen die von diesen ausgehenden magnetischen Flüsse addie
ren.
Dieses Beispiel zur Steigerung des magnetischen Flusses und der Magnetisierung in den
meßtechnisch relevanten Gebieten B und C gilt naturgemäß auch für den Fall, daß die peri
phere Ausdehnung von B und C auf dem Prüfling etwa gleich groß ist, d. h. wenn die Verbin
dungsstrecke VS annähernd mit dem Durchmesser d zusammenfällt (Fig. 3).
Die Gebiete C befinden sich, insbesondere bei rotierenden Prüfsonden S, ebenfalls in deren
Meßbereich. Bei der Erfassung mittels Prüfsonden S ergibt sich für die Gebiete C ein be
sonderer meßtechnischer Vorteil aus der ihrer peripheren Ausdehnung entsprechend
gleichmäßigen Magnetisierung.
Das Passieren mehrerer Magnetjoche J mit Prüfsonden S nacheinander durch Rohr-/Stan
genabschnitte A kann in besonders vorteilhafter Weise auch dazu dienen, daß durch Prüf
sonden S die Oberfläche der Rohre R/Stangen ST lückenlos erfaßt wird. Dabei werden vor
zugsweise jeweils verhältnismäßig gleichmäßig magnetisierte Gebiete C meßtechnisch aus
gewertet. Die Verbindungsstrecken VS zwischen den Polflächenmittelpunkten MP von Pol
schuhen P von Jochen J sind hierbei gegeneinander geneigt, z. B. um etwa 90° (nicht darge
stellt).
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, die Winkelposition rotierender Prüfsonden S
bezüglich der Polschuhe P als Information an die den Prüfsonden S nachgeschaltete Auswert
elektronik zu leiten. Dazu dient beispielsweise eine weitere (nicht dargestellte) Sonde - z. B.
eine Hall-Sonde - die mit der Prüfsonde S rotiert und das aus den Polschuhen seitlich aus
tretende Magnetfeld als Winkelpositionsmeßgröße erfaßt.
Zur Erzielung eines starken magnetischen Flusses bzw. einer hohen Magnetisierung im
Prüfling (Rohr/Stange) hat es sich ferner als besonders vorteilhaft erwiesen, daß im Falle
von zu prüfenden Rohren R die Dicke h des Joches J bzw. seiner als Polschuh P bezeichneten
Bereiche größer als die doppelte Wandstärke f der Rohre oder gleich der doppelten Wand
stärke f ist, im Falle von Stangen ST größer als ein Viertel des Durchmessers d der Stangen
ST oder gleich einem Viertel des Durchmessers d der Stangen ST ist, wie dies schematisch
aus Fig. 4 und Fig. 5 hervorgeht.
Um den seitlich aus dem Joch bzw. dessen Polschuhen austretenden magnetischen Fluß groß
und damit in vorteilhafter Weise die magnetische Flußdichte bzw. Magnetisierung im Be
reich B bzw. C und somit im Meßgebiet des Prüflings (Rohr R/Stange ST) hoch zu halten,
sind Ausführungen mit einer Breite b des Joches J, die kleiner ist als der Durchmesser d
der Rohre R/Stangen ST oder gleich d, besonders günstig, entsprechend dem Schema der
Fig. 6.
Ebenfalls im Interesse einer hohen magnetischen Flußdichte bzw. Magnetisierung im Meß
gebiet des Prüflings (Rohr R/Stange ST) hat es sich als vorteilhaft erwiesen, das Joch J im
Bereich der magnetischen Sättigung zu betreiben.
Wie aus dem Schema der Fig. 7a hervorgeht, wird im Rohr R - und ähnlich in einer (hier
nicht dargestellten) Stange ST - die Magnetisierung M erzeugt. Diese näherungsweise
zirkulare Magnetisierung M erzeugt z. B. an Rissen Rl Streufluß SF, der von der Prüfsonde
S erfaßt wird, wie dies schematisch Fig. 7b zeigt.
Da dieser näherungsweise zirkulare Magnetisierungszustand des Abschnittes A des Rohres
R/Stange ST nach Verlassen des Joches J existiert, können die Prüfsonden S außerhalb
des Joches angebracht werden, so daß diese von jedem Abschnitt A vor bzw. nach dem Joch J
passiert werden, wie dies anhand des Schemas der Fig. 1 bereits erläutert wurde. Dadurch
entfällt die Notwendigkeit, daß die Prüfsonde S gemeinsam mit dem Joch J rotiet; das
Joch J führt nunmehr keine Rotation um den Prüfling aus, zur Erfassung der gesamten
Rohr-/Stangenoberfläche können jetzt die vergleichsweise leichten Sonden S in einem nun
mehr jochfreien Raum allein um den Prüfling (Rohr R/Stange ST) rotieren.
Besonders vorteilhaft ist die Rotation mehrerer Sonden, da hierdurch eine geringere Rota
tionsgeschwindigkeit möglich ist.
Sehr vorteilhaft ist ferner eine - vorzugsweise nicht rotierende - spiralartig angebrachte
Anordnung von Prüfsonden S, deren Meßbereiche auf der Prüflingsoberfläche überlappen,
wie aus dem Schema der Fig. 8 hervorgeht, wobei der untere Teil der spiralartigen Anord
nung der Übersichtlichkeit wegen dargestellt ist.
In manchen Fällen, insbesondere bei der Prüfung von Rohren R/Stangen ST mit sehr großen
Durchmessern, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, einen Abschnitt des Prüflings etwa
gleichzeitig mehrere Joche J, z. B. zwei, durchlaufen zu lassen, entsprechend der schema
tischen Darstellung von Fig. 9.
Um die spätere Verarbeitung der Rohre R/Stangen ST zu erleichtern, ist es sinnvoll, diese
nach der Prüfung durch eine Entmagnetisierungsvorrichtung zu führen.
Claims (17)
1. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen mit einem oder
mehreren Gleichfeld-Magnetjochen, durch deren Polschuhbereiche die Rohre/Stangen
entlang ihrer Längsachse transportiert werden, und mit einer oder mehreren Prüf
sonden im Bereich der Rohr-/Stangenoberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Prüfsonden (S) so angeordnet sind, daß diese beim Transport der Rohre/Stangen
entlang ihrer Längsachse von einem Rohr-/Stangenabschnitt (A) vor und/oder nach
dem Magnetjoch (J) passiert werden.
2. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstrecke (VS) zwischen den Mittelpunkten
(MP) der Flächen (F) der Polschuhe (P) des Gleichfeldmagnetjoches (J) außerhalb
des Rohr-/Stangendurchmessers (d) liegt.
3. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke (h) des Joches (J)/der Polschuhe (P)
größer als die doppelte Wandstärke (f) oder gleich der doppelten Wandstärke (f) der
Rohre (R) ist.
4. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke (h) des Joches (J) größer als ein Viertel des
Durchmessers (d) der Stangen (ST) oder gleich einem Viertel des Durchmessers (d)
der Stangen (ST) ist.
5. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach einem der An
sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) des Joches (J) kleiner als
der Durchmesser (d) der Rohre (R)/Stangen (ST) oder gleich dem Durchmesser (d)
der Rohre (R)/Stangen (ST) ist.
6. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach einem der An
sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Betriebsbereich des Joches (J) der
Bereich der magnetischen Sättigung ist.
7. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach einem der An
sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine oder mehrere Prüfsonden (S)
aufweist, die im Betriebszustand eine Rotationsbewegung um das Rohr (R)/die Stange
(ST) ausführen.
8. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach einem der An
sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese mehrere Prüfsonden (S) aufweist,
die um das Rohr (R)/die Stange (ST) kreisförmig oder spiralförmig angeordnet sind.
9. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach Anspruch 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Prüfsonden (S) im Betriebszustand eine Rotationsbewe
gung um das Rohr (R)/die Stange (ST) ausführen.
10. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach einem der An
sprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß diese mehrere Magnetjoche (J) auf
weist.
11. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach Anspruch 10, da
durch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt (A) des Rohres (R)/der Stange (ST) mehrere
Magnetjoche (J) gleichzeitig passiert.
12. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach Anspruch 10 oder
11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt (A) des Rohres (R)/der Stange (ST)
mehrere Magnetjoche (J) nacheinander passiert.
13. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (R)/die Stange (ST) zwischen den Magnetjochen
(J) eine oder mehrere Prüfsonden (S) passiert.
14. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach einem der An
sprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelposition der Sonde (S) be
züglich der Polschuhe (P) durch einen Sensor erfaßt und als Information der an die
Prüfsonde (S) angeschlossenen Auswertelektronik zugeführt wird.
15. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor eine Magnetfeldsonde ist.
16. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetfeldsonde eine Hallsonde ist.
17. Prüfvorrichtung für ferromagnetische Rohre und/oder Stangen nach einem der An
sprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (R)/die Stange (ST) nach der
Prüfsonde (S) eine Entmagnetisierungsvorrichtung passiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883832034 DE3832034A1 (de) | 1988-09-21 | 1988-09-21 | Pruefvorrichtung fuer ferromagnetische rohre und/oder stangen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883832034 DE3832034A1 (de) | 1988-09-21 | 1988-09-21 | Pruefvorrichtung fuer ferromagnetische rohre und/oder stangen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3832034A1 true DE3832034A1 (de) | 1990-03-22 |
Family
ID=6363393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883832034 Withdrawn DE3832034A1 (de) | 1988-09-21 | 1988-09-21 | Pruefvorrichtung fuer ferromagnetische rohre und/oder stangen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3832034A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108941357A (zh) * | 2018-06-12 | 2018-12-07 | 四川大学 | 一种基于漏磁场的钢管焊缝识别定位方法 |
| CN114689682A (zh) * | 2022-04-11 | 2022-07-01 | 西安热工研究院有限公司 | 一种风电螺柱便携式磁探仪磁轭夹具 |
| EP4099007A1 (de) * | 2021-05-31 | 2022-12-07 | Institut Dr. Foerster Gmbh & Co. Kg | Polschuh für magnetisierungseinrichtung sowie prüfvorrichtung |
-
1988
- 1988-09-21 DE DE19883832034 patent/DE3832034A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108941357A (zh) * | 2018-06-12 | 2018-12-07 | 四川大学 | 一种基于漏磁场的钢管焊缝识别定位方法 |
| EP4099007A1 (de) * | 2021-05-31 | 2022-12-07 | Institut Dr. Foerster Gmbh & Co. Kg | Polschuh für magnetisierungseinrichtung sowie prüfvorrichtung |
| CN114689682A (zh) * | 2022-04-11 | 2022-07-01 | 西安热工研究院有限公司 | 一种风电螺柱便携式磁探仪磁轭夹具 |
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|---|---|---|---|
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