DE1228378B - Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von FlachglasInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C03b
Deutsche KL: 32 a -19/00
Nummer: 1228 378
Aktenzeichen: P 32726 VI b/32 a
Anmeldetag: 8. Oktober 1963
Auslegetag: 10. November 1966
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas, bei der das Glas längs eines
Bades aus einem geschmolzenen Metall fortbewegt wird, das sich in einem Behälter befindet, über dem
in einer Haube eine Schutzgasatmosphäre unter Überdruck aufrechterhalten wird und über die Länge
des Bades durch Temperatarregeleinrichtungen solche Temperaturbedingungen eingehalten werden, daß das
Glas am Austrittsende des Bades genügend verfestigt ist, um in Bandform mechanisch ohne Beschädigung
durch einen Auslaß des Badbehälters ausgetragen werden zu können.
Bei bekannten Vorrichtungen ist eine Aufnahmewalze außerhalb des Badbehälters, also hinter dem
Auslaß so angeordnet, daß das Glasband von der Badoberfläche abgehoben und schräg ansteigend
durch den Auslaß des Badbehälters zur Aufnahmewalze gelangt. Der Auslaß muß entsprechend hoch
bemessen werden, da das Glasband mit den Wänden des Badbehälters nicht in Berührung kommen darf.
Hierdurch wird die Abdichtung gegen das Eindringen von Außenluft in die Schutzgasatmosphäre erschwert.
Da die Aufnahmewalze der erste mechanische Teil ist, mit dem das vom Bad abgehobene Glasband in
Berührung kommt, ist eine besondere Reinhaltung dieser Walze vorteilhaft. Bei der bekannten Anordnung
der Aufnahmewalze außerhalb des Badbehälters ist dies kaum zu erreichen.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beheben und erreicht dies dadurch, daß die Einrichtungen
zum mechanischen Austragen des Glasbandes vor dem Auslaß innerhalb des Badbehälters und von
der Haube überdeckt angeordnet sind, so daß sie sich in der Schutzgasatmosphäre befinden. Hierdurch
wird nicht nur das Reinhalten der Aufnahmewalze unterstützt, sondern auch das Glasband vor dem
Auslaß des Badbehälters in dessen Höhe angehoben und in eine waagerechte Lage gebracht, so daß der
Auslaß selbst mit einer nur geringen lichten Höhe ausgebildet werden kann. Dies erleichtert die Abdichtung,
die z. B. durch nach außen gerichtete laminare Gasschleier erfolgen kann.
Bei Vorrichtungen dieser Art ist die vollständige Abdichtung gegen die Außenluft sehr schwer durchzuführen,
aber selbst bei vollkommener Abdichtung sind, wenn auch nur geringfügige Verunreinigungen
des Bades möglich. Diese stammen aus dem Glas selbst und sondern sich als Schlacke an der Badoberfläche
ab. Diese Verunreinigungen können sich an der Aufnahmewalze absetzen und durch diese auf das
Glasband übertragen werden. Um dies zu erschweren, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorge-Vorrichtung
zur Herstellung von Flachglas
Anmelder:
Pilkington Brothers Limited,
Liverpool, Lancashire (Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. Walther, Patentanwalt,
Berlin 19, Bolivarallee 9
Berlin 19, Bolivarallee 9
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 11. Oktober 1962 (38 626)
sehen, daß die Einrichtungen zum mechanischen Austragen des Glasbandes mit einer Dichtung zusammenarbeiten,
die den Eintritt von Außenluft in die Schutzgasatmosphäre unterhalb des Glasbandes
verhindern.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist der Behälter am Auslaßende eine Verlängerung auf,
die eine Grube enthält, in der eine Aufnahmewalze angeordnet ist, die das Glasband zum Auslaß leitet,
während die Haube sich über die Verlängerung des Badbehälters erstreckt und mit dessen Ende den
Auslaß bildet. Bei einer anderen Ausführungsform weist die Austrageinrichtung außer der Aufnahmewalze
mindestens eine Förderwalze auf, die in der Verlängerung des Badbehälters mit Abstand von der
Aufnahmewalze in Fortbewegungsrichtung des Glases angeordnet ist und dichtend gegen die untere
Fläche des Glasbandes anliegt, wobei in der Verlängerung des Badbehälters Dichtungen vorgesehen
sind, die gegen die Förderwalze längs einer Mantellinie anliegen und den Zutritt von Außenluft zum
Raum oberhalb des Bades unterhalb des Glasbandes verhindern. Vorteilhaft bestehen die Förderwalze aus
Stahl und die Dichtung aus einer Platte aus Kohlenstoff, die in Richtung der Achse der Förderwalze in
einer Halterung der Verlängerung des Badbehälters sitzt und durch Federn gegen den Umfang der
Förderwalze abdichtend gedrückt ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
609 710/56
3 4
Fig. 1 ist eine geschnittene Teilseitenansicht zwischen der Walze und der Unterfläche des Glaseiner
Einrichtung nach der Erfindung, welche bandes bildet. ' '
das Auslaßende eines Behälters für ein ge- Es können aber auch Aufnahmewalzen 16 anderer
schmolzenes Metallbad und eine Haubenkonstruktion Bauart verwendet werden. So kann z. B. eine hohle
zeigt, und 5 Stahlwalze benutzt werden, auf die Kohlenringe auf-
Fig.2 ist eine der Fig. 1 ähnliche Darstellung gesetzt sind. Die dadurch gebildete Oberfläche aus
einer abgewandelten Bauform:' Kohlenstoff kann von dem geschmolzenen Metall des
In Fig.l ist das Auslaßende eines Behälters für Bades nicht benetzt werden.
ein Bad 1 aus geschmolzenem Metall, z. B. geschmol- Es kann auch eine Aufnahmewalze aus Stahl mit
zenem Zinn oder einer Zinnlegierung, in der der io einem Chromüberzug Verwendung finden. Der
Zinnanteil überwiegt, dargestellt. Der Behälter be- Chromüberzug wird durch Aufsprühen reinen
steht aus einem Boden 2, Seitenwänden 3 und einer Chroms auf die Stahlwalze erzielt, was durch eine
Stirnwand 4 am Auslaßende des Behälters. Diese aus Spritzpumpe erfolgen kann. Die Dicke der Chrom-
einem Teil bestehenden Teile bilden eine Wanne für schicht beträgt etwa 0,18 mm. Dieser Chromüberzug
das Bad 1, dessen Spiegel mit 5 bezeichnet ist. 15 wird ebenfalls von Zinn nicht benetzt, das üblicher-
Uber dem Behälter ist eine das Badl über- weise den Hauptbestandteil des geschmolzenen
deckende Haube angeordnet, die aus einem Dach 6, Metallbades bildet.
Seitenwänden7 und einer Stirnwand 8 am Auslaß- Eine Aufnahmewalze kann auch aus rostfreiem
ende besteht. Das Dach 6 und die Seitenwände 7 Stahl bestehen, der durch eine Wärmebehandlung in
bilden einen Tunnel über dem Badl. Die Stirnwand 8 20 Luft etwas an der Oberfläche oxydiert wird. Die
und die entsprechende Stirnwand 4 des Badbehälters Oxydsehicht auf der Aufnahmewalze verhindert das
bestimmen einen Auslaß 12. In gleicher Weise ist am Anhaften irgendwelcher Oxyde aus dem Bade,
nicht dargestellten Einlaßende des Bades ein Einlaß Die Aufnahmewalze 16 ist zur ersten Walze 13 des
gebildet. Kühlofens so angeordnet, daß das feste Glasband 11
In dem durch die Haube gebildeten Raum ober- 25 horizontal durch den Auslaß 12 gefördert wird,
halb des Bades wird- eine Schutegasatmosphäre mit Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 ist in der
Überdruck aufrechterhalten, die aus einem nicht- Verlängerung des Badbehälters außer der Grube 14
oxydierenden oder einem reduzierenden Gas bestehen eine zweite Grube 17 gebildet, in der eine Förderkann.
Die Schutzgasatmosphäre, wird dem Raum walze 18 angeordnet ist. Die beiden Graben 14 und
oberhalb des Bades durch nicht dargestellte senk- 30 17 sind durch eine Wand 19 voneinander getrennt,
rechte Leitungen zugeleitet, die mit Abstand vonein- wie F i g. 2 erkennen läßt, ist die Förderwalze 18
ander im Dach 6 angeordnet sind. Diese Leitungen m Abstand von der Aufnahmewalze 16 angeordnet:
sind durch nicht dargestellte querliegende Zweiglei- D{e Förderwalze 18 liegt abdichtend gegen die untere
tungen an Zuführungsleitungen angeschlossen. Fläche des Glasbandes 11 an, nachdem dieses die
Das Glas kann auf das Bad in Form eines durch 35 Aufnahmewalze 16 verlassen hat. Die Förderwalze
Gußwalzen gebildeten Glasbandes mit gesteuerter 18 besteht aus Stahl. Ihre Stirnflächen sind in den
Geschwindigkeit zugespeist werden. Das Glasband Seitenwänden der Grube 17 abgedichtet. Die Abdich-
wird sodann längs des Bades 1 zum Auslaßende hin tung längs der unteren Fläche des Glasbandes 11
fortbewegt. Längs des Bades sind Temperaturregel- erfolgt durch an sich bekannte Packungen, die nicht
einrichtungen vorgesehen, so, z. B. Heizeinrichtun- 40 dargestellt sind.
gen 9 in· der Haube und Heizeinrichtungen 10 inner- Die Förderwalze 18 ist an ihrer unteren Seite durch
halb des Bades 1. Diese Temperaturregeleinrich- Dichtungen abgedichtet, um den Zutritt von Außen-
tungen regeln die Temperaturbedingungen im Bade luft auf diesem Wege in den Raum oberhalb des
so, daß das abgekühlte Glasband 11 bei seinem Fort- Bades zu erschweren.
schreiten längs des Bades zum Auslaßende genügend 45 Diese Dichtung besteht aus einer in Querrichtung
verfestigt wird, um unbeschädigt durch den Auslaß liegenden Platte oder Bürste 21 aus Kohlenstoff, die
12 aus dem Bad ausgetragen zu werden und über in einem Gehäuse 22 sitzt. Das Gehäuse 22 ist am
Walzen 13 zu einem Kühlofen weitergeleitet zu Boden der Grabe 17 befestigt. Zwischen der Platte
werden. Durch die' Wärmebehandlung während der 21 aus Kohlenstoff und dem Boden des Gehäuses
Bewegung des Glasbandes längs des Bades erhält das 50 22 sind Federn 23 vorgesehen, die die Platte 21 aus
Glasband ebene parallele Flächen und einen Ober- Kohlenstoff abdichtend gegen die Oberfläche der
flächenglanz, der dem durch die Feuerpolierung Förderwalze 18 drücken,
erreichbaren Glanz gleich ist. Durch die Reibung der Platte 21 aus Kohlenstoff
Der Badbehälter ist am Auslaßende verlängert und gegen die Stahlwalze 18 wird eine Kohlenschicht 20
enthält dort eine Grube 14, die durch die Stirnwand 4 55 auf der Walze gebildet. Diese Schicht verhindert, daß
des Behälters und eine Trennwand 15 bestimmt wird. sich irgendwelche Oxyde aus dem Bad an der Walze
Die Trennwand 15 trennt die Grube 14 von dem festsetzen können. Ferner reibt die Platte 21 irgend-
Bad 1. In der Grube 14 ist eine Aufnahmewalze 16 welche anhaftenden Oxyde beim Umdrehen der
angeordnet, deren zuoberst liegende Erzeugende Walze ab. Die Platte 21 kann auch aus Silizium-
oberhalb der oberen Fläche der Stirnwand 4 des 60 karbid bestehen.
Behälters liegt. Die Aufnahmewalze 16 hebt das ver- Der Auslaß 12 wird in diesem Fall kurch die
festigte Glasband 11 von der Badoberfläche 5 ab und untere Fläche 23' der Stirnwand 8 der Haube gebildet,
erleichtert die Bewegung des Glasbandes vom Bad die sich über die Verlängerung des Badbehälters er-
durch den Auslaß 12. Die Aufnahmewalze 16 besteht streckt, und durch die obere Fläche 24 der hinteren
aus Kohlenstoff, z. B. durchlässigem Graphit. Sie hat 65 Stirnwand 25 der Verlängerung des Badbehälters.
Stirnflansche und Einrichtungen, um Schutegas in Die Haube enthält ferner eine in Querrichtung
das Innere der Walze einzuleiten, so daß das Schute- liegende Trennwand 26, die sich nach unten bis zur
gas durch die Walzenwand austritt und ein Gaspolster Wand 19 zwischen den beiden Graben 14 und 17
erstreckt, so daß eine schlitzförmige öffnung 27 gebildet
wird, durch die das abgekühlte Glasband 11 von der Aufnahmewalze 16 zur Förderwalze tritt.
Das untere Ende der Trennwand 26 enthält eine Nut 28, in der ein geschlitztes Rohr 29 liegt, das der
Zuführung von Schutzgas dient. Das Rohr 29 ist so angeordnet, daß der Schütz gegen die obere Fläche
des Glasbandes gerichtet ist und ein in Richtung des Pfeiles 30 gerichteter Strom des Schutzgases durch
die schlitzförmige Öffnung 27 erfolgt. Hierdurch wird die Schutzgasatmosphäre in dem Teil 31 zwischen
der Trennwand 26 und der Stirnwand 8 der Haube aufrechterhalten und ein Gasstrom von dieser
Kammer 31 in den Raum oberhalb des Bades verringert. Die Anwesenheit von Schutzgas in der
Kammer 31 sichert, daß ein Strom des Schutzgases nach außen durch den Auslaß 12 erfolgt, so daß
hierdurch der Eintritt von Außenluft verhindert bzw. verringert wird.
Die untere Fläche der Trennwand 26, die obere ao Fläche der Wand 19, die untere Fläche der Stirnwand
8 und die obere Fläche 24 der Stirnwand 25 des Badbehälters kann so ausgebildet sein, daß ein
nach außen gerichteter laminarer Fluß des Schutzgases aufrechterhalten wird, der durch die Öffnungen
27 und 12 strömt und den Zutritt von Außenluft zum Raum oberhalb des Bades verhindert.
Die Abdichtung am unteren Ende der Trennwand 26 kann durch Anordnung eines Vorhanges aus
Asbest oder Kieselsäure verbessert werden. Ferner können auch Abdichtungsmittel in Form einer Platte
21 unter der Aufnahmewalze 16 vorgesehen werden, wie dies bei der Förderwalze 18 vorgesehen ist.
Die Zuspeisung des Glases zum Bad kann auch in anderer Weise erfolgen, beispielsweise in geschmolzener
Form, wobei dieses geschmolzene Glas während der Fortbewegung längs des Bades zu einem verfestigten
Glasband umgewandelt wird, das durch den Auslaß 12 aus dem Bad ausgetragen werden kann.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Herstellen von Flachglas, bei der das Glas längs eines Bades aus einem
geschmolzenen Metall fortbewegt wird, das sich in einem Behälter befindet, über dem in einer
Haube eine Schutzgasatmosphäre unter Überdruck aufrechterhalten wird und über die Länge
des Bades durch Temperaturregeleinrichtungen solche Temperaturbedingungen eingehalten werden,
daß das Glas am Austrittsende des Bades genügend verfestigt ist, um in Bandform mechanisch
ohne Beschädigung durch einen Auslaß des Badbehälters ausgetragen werden zu können,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (16) zum mechanischen Austragen des
Glasbandes (11) vor dem Auslaß (12) innerhalb des Badbehälters (2 und 4) und von der Haube
(6 und 8) überdeckt angeordnet sind, so daß sie sich in der Schutzgasatmosphäre befinden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen (16 und 18)
zum mechanischen Austragen des Glasbandes (11) mit einer Dichtung (21, 22,23) zusammenarbeiten,
die den Eintritt von Außenluft in die Schutzgasatmosphäre unterhalb des Glasbandes
verhindern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) am Auslaßende
eine Verlängerung aufweist, die eine Grube (14) enthält, in der eine Aufnahmewalze (16)
angeordnet ist, die das Glasband (11) zum Auslaß leitet, und daß die Haube (6 und 8) sich über
die Verlängerung des Badbehälters erstreckt und mit dessen Ende den Auslaß (12) bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmewalze (6) aus
Kohlenstoff besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrageinrichtung
außer der Aufnahmewalze (16) mindestens eine Förderwalze (18) aufweist, die in der Verlängerung
des Badbehälters (2) mit Abstand von der Aufnahmewalze (16) in Fortbewegungsrichtung
des Glases angeordnet ist und dichtend gegen die untere Fläche des Glasbandes (11) anliegt, und
daß in der Verlängerung des Badbehälters Dichtungen (21) vorgesehen sind, die gegen die Förderwalze
längs einer Mantellinie anliegen und den Zutritt von Außenluft zum Raum oberhalb
des Bades unterhalb des Glasbandes verhindern.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderwalze (18) aus Stahl
und die Dichtung aus einer Platte (21) aus Kohlenstoff bestehen, die in Richtung der Achse der
Förderwalze in einer Halterung (22) der Verlängerung des Badbehälters (2) sitzt und durch
Federn (23) gegen den Umfang der Förderwalze abdichtend gedrückt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (6) eine
querliegende Trennwand (26) aufweist, die sich nach unten erstreckt und mit der Verlängerung
des Badbehälters (2) eine schlitzförmige Öffnung (27) für das Glasband (11) zwischen der Aufnahmewalze
(16) und der Förderwalze (18) bestimmt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Haube (6) über die
Förderwalze (18) hinaus erstreckt und eine sich nach unten erstreckende Stirnwand (8) aufweist,
die mit der Verlängerung des Badbehälters (2) eine schlitzförmige öffnung (12) für das Glasband
(11) hinter der Förderwalze bestimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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